Was wir in uns sehen - Burlington University

Was wir in uns sehen - Burlington University

by Sarina Bowen·Book 1 of 3
Paperback
3.7218
EmotionalLiebesromanRomanceThe Ivy Years, Ellen Kennedy, Mona Kasten

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Description

Das Einzige, was unsere Freundschaft zerstören könnte, sind Gefühle, die wir für uns behalten ...

Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen - was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war ...

"Sarina Bowens Geschichten zu lesen ist wie nach Hause kommen. Ich lache, weine, fühle und verliebe mich!" APRIL DAWSON

Band 1 der neuen New-Adult-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
400
Price
13.30 €

Author Description

Sarina Bowen ist die USA-TODAY-Bestseller-Autorin der von Lesern und Bloggern gefeierten THE-IVY-YEARS-Reihe. Sie hat Wirtschaftswissenschaften in Yale studiert und lebt nun mit ihrer Familie in Hanover, New Hampshire. Weitere Informationen unter: www.sarinabowen.com

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
30%
20%
N/A
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50%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

52
All
3

"Was wir in uns sehen" ist ein solider Roman, der wichtige Themen anspricht und mit einem schönen Setting punktet. Während ich Griffins Geschichte sehr ansprechend fand, konnte mich die Figur der Audrey leider nicht vollständig überzeugen. Insgesamt eine lesenswerte Geschichte für Fans von emotionalen Romanen, die jedoch für mich persönlich nicht ganz ihr volles Potenzial ausgeschöpft hat.

3

📚 3 von 5 Sternen für "Was wir in uns sehen" von Sarina Bowen 💔✨ "Was wir in uns sehen" hat mich mit einem spannenden Setting und gefühlvoller Grundidee neugierig gemacht – Freundschaft, Liebe und eine Vergangenheit in einer Sekte? Klingt vielversprechend! 🌱 Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz überzeugen. Chastity ist definitiv ein besonderer Charakter: Ihre Geschichte und ihr innerer Konflikt waren berührend 🙈, aber oft wirkte sie auch zu naiv und manchmal fast kindlich in ihren Entscheidungen. Dylan dagegen blieb für mich lange zu widersprüchlich – zwischen Player und liebevollem Freund war mir der Wechsel zu sprunghaft 😕. Ihre Chemie hatte schöne Momente, aber die Spannung zwischen ihnen zog sich etwas zu sehr in die Länge. Bowens Schreibstil ist wie immer angenehm und flüssig 🖋️, aber die Handlung plätscherte stellenweise dahin. Viele Nebenfiguren waren charmant und machten neugierig auf mehr – Ellie & Ricky mochte ich sehr! ❤️ Das Buch hat definitiv seine Stärken, vor allem die emotionale Entwicklung und das Setting in Vermont 🍁. Dennoch fehlte mir das gewisse Etwas, das mich richtig mitreißt. Wer ruhigere New-Adult-Romane mit viel Gefühlschaos mag, sollte trotzdem mal reinschauen. 📖 Fazit: Solide Story mit interessanten Themen, aber nicht ganz mein Highlight.

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3

„Was wir in uns sehen“ ist der erste Band der Burlington University Reihe. Das Buch lag schon sehr lange auf meinem SuB und ich hatte von der Autorin noch nichts gelesen, deswegen war ich sehr gespannt darauf und bin rückblickend tatsächlich sehr zweigespalten. Den Schreibstil und das Setting mochte ich sehr gerne. Auch die einzelnen Personen für sich mochte ich sehr und Päckchen die sie mit sich trugen wirkten zum einen beklemmend auf mich, dennoch zeigten sie mir aber auch, dass, vor allem Chasity, eine so unglaubliche Stärke in sich trug um ihre sehr bewegende Vergangenheit zu einer positiven Zukunft zu drehen, in der sie lernt sich für sich selbst einzusetzen und zu behaupten. Dennoch hatte ich oft das Gefühl, dass die emotionale Seite in den Hintergrund geriet und beide eher die körperliche Anziehung priorisierten. Ich habe absolut nichts gegen Spice, aber das wirkte hier an der ein oder anderen Stelle für mich doch einfach fehl am Platz. Dennoch bin ich neugierig auf die folgenden Bände und möchte die Reihe schon bald fortsetzen.

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4.5

DAS EINZIGE, WAS UNSERE FREUNDSCHAFT ZERSTÖREN KÖNNTE, SIND GEFÜHLE, DIE WIR FÜR UNS BEHALTEN ...

Chastity ist seit Jahren in ihren besten Freund Dylan Shipley verliebt. Er sieht zu Beginn nur seine beste Freundin in ihr. Erst nachdem sie beginnen Karamellbonbons herausstellen, bemerkt Dylan das er mehr für Chastity empfindet als Freundschaft. Super tolles Buch kam ein wenig schwer in die Geschichte rein, aber ansonsten echt super.

3

Leichte Unterhaltung, nicht alles nachvollziehbar, aber gut zum Entspannen und Kopf frei bekommen.

4

Hach, Ich liebe den Schreibstil von Sarina Bowen. Mal wieder ein Romance-Buch, in dem der Spice nicht zu viel und die Plottwists nicht zu kurz kommen.

3

Das Buch war okay, aber ehrlich gesagt habe ich weder die Freundschaft noch die Liebe zwischen den beiden Protas so richtig gefühlt. Dafür waren einige der Nebencharaktere echt interessant. Insgesamt hat sich die Story aber eher gezogen und die „Große Enthüllungen“ am Ende war irgendwie super unemotional. Ist ganz okay für zwischendurch, aber keine Reihe, die ich weiter verfolgen muss.

4

Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen. Dylan, Chastity und alle anderen haben sich super ergänzt. Zwischendurch waren mir gewisse Szenen etwas zu lang. Aber war im Verhältnis ok. Ist auf jedenfall schön zu lesen

4.5

Das war mein aller erstes Buch von Sarina Bowen, da ich die Bücher von ihr noch nicht kannte, ging ich davon aus, dass es eine slowburn Story ist. Schnell habe ich gemerkt, dass es nicht der Fall ist und qar positiv überrascht, wie gut das Buch ist und wie viel Spice es enthält. Vor allem fand ich es toll, dass es endlich mal ein Romance Buch war, bei dem sie sich nicht noch mal trennen und Drama entsteht und such erst wieder versöhnen, sondern, dass sie sich näher kamen und einfach endlich die Gefühle zuliesen.

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4

Worum geht es? Seit Chastity Dylan vor zwei Jahren kennengelernt hat, ist sie rettungslos in ihn verliebt. Doch leider sieht er sie eher als kleine Schwester. Dazu kommt noch, dass der Dylan, den sie von zu Hause kennt, ein anderer ist als der Dylan, den sie an der Uni kennenlernt: er kifft, trinkt und holt sich wahllos Frauen ins Bett. Für Chastity ist das ein herber Schlag, den sie erstmal verkraften muss. Doch so ganz kampflos will sie ihn nicht aufgeben und schmiedet einen Plan, wie sie sein Herz für sich gewinnen kann… Rezension Die Geschichte wird abwechselnd aus Chastitys und Dylans Perspektive erzählt. Chastity ist aufgrund ihrer Vorgeschichte sehr schüchtern und naiv, während Dylan eher den Draufgänger gibt. Während der Handlung springt Chass aber über ihren Schatten, was sie für mich sehr sympathisch gemacht hat. Dylan dagegen fand ich lange Zeit ziemlich anstrengend, erst ab der Hälfte des Buchs wurde es besser. Das fand ich relativ schade, da ich ihn aus den „True North“ Bänden sympathischer in Erinnerung hatte. Die Handlung ist eine typische College-Geschichte in Kombination mit dem Farmleben der Shipleys. Es gibt wenig Überraschungen oder Plottwists, aber es macht trotzdem Spaß, den Weg der beiden mitzuverfolgen. Am besten haben mir die Szenen außerhalb des Colleges, also auf den beiden Farmen, gefallen – und natürlich das Wiedersehen mit den anderen Charakteren aus „True North“. Sprachlich fliegt man bei Sarina Bowen – wie immer – nur so durch die Seiten. Ich mag ihren Humor und ihre Beschreibungen sehr und fiebere immer gern mit den Charakteren mit. Das Cover finde ich ebenfalls extrem schön, es weicht ein wenig von dem aktuell gängigen Aquarell- und Marmor-Schema von New Adult Romanen ab und sticht dadurch hervor. Schön! Fazit Insgesamt fand ich die Geschichte von Chastity und Dylan unterhaltsam und als „nett für zwischendurch“ – aber eben auch nicht mehr. Man bekommt eine nette College-Geschichte mit ein wenig Farm-Atmosphäre. Und natürlich ein Wiedersehen mit den Shipleys, allein dafür lohnt es sich. Daher bewerte ich „Was wir in uns sehen“ mit 3,5/5 Sternen.

4

Eine echt süße Geschichte mit viel Charme

4

Schöne angenehme Story über Freundschaft. Mit einer harten Vergangenheit der Protagonistin.

5

Bei der Trilogie um die Burlington University handelt es sich um die Fortsetzung der True North Reihe. In dieser Trilogie geht’s um die Kinder der ersten Reihe. Ich muss dazu sagen, dass ich die True North Bücher noch nicht gelesen habe, aber dennoch sehr gut den ersten Teil lesen konnte. Mir fehlen vielleicht ein paar Zusammenhänge der Charaktere, aber das störte mich hier in diesem Moment des Lesens nicht. In Was wir in uns Sehen geht’s um Chastity, welche der Paradise Ranch den Rücken gekehrt hat und sich von ihrem alten Leben verabschiedet. Immer an ihrer Seite und ihr Haltepunkt ist Dylan. Sie empfindet weit mehr als Freundschaft für ihn, doch was Dylan in ihr sieht, erfahrt man erst im Laufe der Geschichte. Die Handlung spielt im guten Wechsel immer wieder mal in den Ort Vermont, der Uni Burlington aber auch in Tuxbury um das Farmleben in diesem Teil weiter zu erleben. Ein guter Mix der Handlungsorte und um auch mehr die Charaktere kennenzulernen. Wenn ihr die True North Reihe bereits kennt, dann wisst ihr sicher mit den ganzen Namen etwas anzufangen. Für mich waren sie völlig Unbekannte, aber das war auch einerseits das spannende für mich am Lesen des Buches. Der Schreibstil der Autorin Sarina Bowen hat mir hier gefallen. Was wir in uns sehen, ließ sich locker und leicht lesen. Man bekam einen sehr guten Einblick in das Leben von Chastity und Dylan und lernte die beiden recht gut kenne. Alle Szenen waren für mich sehr gut beschrieben und ich konnte mich auch gut in die Gedanken und Handlungen hineinversetzen. Fazit: Ein gelungener Auftakt der Burlington Trilogie, welche ich gerne gelesen habe und mir angenehme Lesestunden beschaffte. Vor allen dann wenn man das Buch im Buddyread liest und man direkt jemanden zum austauschen hat.

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4

hat sich etwas langgezogenen am Anfang. aber an sonstens echt toll

2

Zu viel Sex, zu wenig Inhalt. Das Buch zieht sich leider ziemlich

3

Zuckersüß und witzig.

Ich habe mich wahnsinnig amüsiert beim lesen. Während die Hintergrundgeschichten von Chastity und Dylan echt tragisch sind, ist ihre gemeinsame Geschichte süß wie Zucker und aufregend. Eine prickelnde New Adult Geschichte, die einen einige Jahre zurückkatapultiert und man einige erste Male mit Chastity erleben darf (nicht nur auf den spicy Teil bezogen 😂). Ich hatte viel zu lachen. Die traurigen Stellen waren mir jedoch teilweise zuwenig tief. Beide erzählen von ihren tragischen Erlebnisse, als wäre es nichts besonderes. Ihr Schmerz kam selten bei mir an (ausser eine einzige Szene gegen Ende). Was vielleicht ihre Art ist, sie zu verdrängen, aber mich dadurch nicht sehr abgeholt hat. Dafür haben sie mich bei den positiven Gefühlen umso mehr abgeholt. Ansonsten mochte ich den Schreibtstil und die Perspektivenwechsel zwischen den beiden war auch sehr angenehm (Beide in Ich-Perspektive und Präsens geschrieben).

unausgereift • undurchsichtig • viel Sex

Spin off zur „True North“-Reihe. Bisher habe ich alle Bücher verschlungen, aber das war nicht meins. Die Hintergrundstory war schwierig, zwei Drittel des Buches ging es nur um Sex, die Charaktere waren mir unsymphatisch und so kam ich nicht in die undurchsichtige Story. Es wirkte alles sehr unausgereift, schnell heruntergeschrieben. Ich werde mir die nächsten Teile dennoch anhören.

3

Mit dem ersten Band der Burlington Reihe geht’s sowohl ans College, als auch zurück in die Mitte der Shipley-Familie aus Vermont. Ich war schon lange neugierig auf das Buch, und nun auch ganz froh, es endlich gelesen zu haben. Es ist zwar nicht mein liebstes Buch der Autorin, aber es ist für mich unabdingbar mit den Shipleys verknüpft – an denen definitiv mein Herz hängt. ♥ Protagonist Dylan gehört zu den jüngeren Sprösslingen der Familie. Auf der einen Seite schlägt in ihm bereits das Herz eines Vollbluttfarmers, andererseits möchte Dylan sein Leben auch noch voll und ganz auskosten, - auf Partys, bei chilligen Abenden mit Freunden, bei unverbindlichen Bettgeschichten, und mit unsinnigen & stupiden Aktionen. Auch Chastity fand bereits Erwähnung in der TRUE NORTH Reihe. Chastity floh aus einer Sekte, in der sie unter strengen & irrsinnigen Regeln litt. Chastity ist wissbegierig und aufmerksam. Hätte ich sie eher für schüchtern gehalten, ist sie eher sehr direkt, manchmal gar etwas aufdringlich. Beide Protagonisten waren mir nicht unbedingt unsympathisch, aber richtig warm wurde ich mit ihnen auch nicht. Für gewöhnlich, lese ich Friends-to-Lovers-Geschichten sehr gerne, zwischen Chastity & Dylan fehlten mir jedoch ein bisschen das Knistern & die Nähe. Zeitweise war es auch etwas langatmig. Es war ganz schön zu lesen, hat mich auch ganz gut unterhalten, aber der Funke ist nicht vollends übergesprungen. 3,5 Sterne

5

Ich liebe Sarina Bowen

🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 Was wir in uns sehen - Sarina Bowen Inhalt: Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick, als sie ,als sie sich in ihren Besten Freund Dylan verliebt. Als sie ans College kam wo auch Dylan studiert lernt sie ihn von einer andern Seite kennenlern :Dylan der Frauen Held. Chastity will nicht aufgeben bis eine Nacht alles verändert. Cover/Schreibstill: Das Cover ist sehr schön und schlicht was toll zur Story passt. Ich bin ein großer Fan von Sarina Bowens Schreibstill und ihr hat sie ihn wieder super getroffen. Protagonisten: Chastity ist ein toller Charakter dem man richtig zusehen kann wie ausdem schüchtern Mädchen eine selbstbewusst und selbstständige junge Frau wird. Ich fand sie von Anfang toll. Bei Dylan hatte ich am Anfang meine Probleme ihm zu verstehen warum er so ist ,also das er zu seinen Freunden so ist und bei Chastity komplett anderest nicht der Badboy sonder liebenswert. Aber nach und nach konnte ich ihn verstehen und hab ihn in mein Herz geschlossen. Umsetzung: Die Umsetzung ist in meinem Augen gelungen. Das Thema Sekte ist denk ich kein leichtes aber es wurde super umgesetzt und es kam auch nicht zu kurz. Für mich ist es ein tolles Buch zum wohlfühl und ich freue mich schon auf Band 2 .

5

Ein sexy Buch mit Wohlfühlcharakter!

Uni meets Farmleben, Friends to lovers und noch weiteres wartet auf euch in diesem Buch. Seit gespannt auf spannende Charaktere, heiße Szenen, coole Settings und den Uni Wahnsinn. Ich freue mich auf die Folgebände. Eine absolute Leseempfehlung.

3.5

Ich habe dieses Buch endlich von meinem SUB befreit, wo es lange Zeit ein trostloses Dasein gefristet hat. Für mich war es eine nette Zwischendurch-Lektüre. Flüssig und schnell zu lesen, aber ohne dass ich nachhaltig beeindruckt worden wäre. Ich mochte die Protagonistin und den Love Interest, insgesamt fehlt der Story aber die Tiefe.

3.5

Mal was anderes

Also das Buch ist mal was anderes, da sie aus einer Sekte kommt kennt sie sehr viel von der Welt nicht. Außerdem wird damit ihr hohes Sexbedürfniss gerechtfertigt. An sich finde ich das nicht schlimm. Nur wenn man sowas nicht mag sollte man davon abraten. Das Setting finde ich cool, also das mit der Farm. Die Charaktere mag ich zum Teil, zum teil sind sie mir aber zu wenig beschrieben. Das buch hat im allgemeinen wenig tiefe. Die Sex stellen wurden genau zwei mal richtig beschrieben, und dafür das es so viele gibt finde ich dies etwas schade. Im ganzen ist das Buch nh 3.5/5 bei mir Das Suchtpotenzial ist aber hoch, da es so einfach geschrieben ist.

3

Das Cover ist recht schlicht und in meiner Lieblingsfarbe. Mir gefällt das sehr gut. Es sagt zwar nichts über die Geschichte aus, aber ich finde es trotzdem sehr schön. Als ich mit dem Lesen begonnen habe, war ich direkt in der Geschichte drin. Wir lernen zum einen Dylan kennen, unseren Protagonisten. Auch, wenn eine seiner Entscheidungen für mich nicht ganz nachvollziehbar war, mochte ich ihn gerne. Er war mir  einfach direkt sympathisch. In vielem konnte ich ihn verstehen und ich habe schnell gemerkt, dass er ein großes Herz hat. Ich hab ihn gern begleitet. Zum anderen lernen wir auch unsere Protagonistin Castity. Auch sie habe ich gern begleitet, denn sie war mir auch sympatisch und ich fands ihre Vergangenheit sehr interessant. Es war mal etwas anderes. Doch bei ihr gab es leider einiges an dem, was sie dachte und tat, dass ich gar nicht nachvollziehen konnte. Es passte einfach nicht und ließ mich etwas verwirrt zurück. Mich störte das leider etwas, weil ich etwas anderes erwartet und mir gewünscht hatte. Doch die Beiden bauten sich so ein bisschen etwas auf, dass mir sehr gefiel. Dieses Thema hatte ich noch bei keinem Buch. Es war sehr interessant und mochte ich auch wirklich gerne. Aber auch die Atmosphäre wie auch die tollen, herzerwärmenden Nebencharaktere. Insgesamt war es eher ein Wohlfühlbuch mit einem tollen Thema und einer angenehme Atmosphäre. Der Schreibstyl war durchgehend sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er gefiel mir sehr. Dazu war auch eher locker und leicht. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Eine Empfehlung trotzdem von mir! [3,5/5]

4

Nachdem ich die "Brooklyn Years" Reihe von der Autorin gelesen habe, wusste ich schon, was mich, zumindest beim Schreibstil erwartet. Die Charaktere waren aber neu für mich, da ich die "True North" Reihe nicht kenne, die werde ich aber noch nachholen! Zuerst mal die Charaktere: Chastity fand ich als Protagonistin besonders interessant, da sie in einer Sekte aufgewachsen ist und dadurch eigentlich kaum Erfahrungen sammeln konnte. Ich fand es nur etwas eigenartig, dass sie sich total für Sex interessiert, sich auch viel informiert und darüber nachdenkt, wenn es aber nun wirklich darum geht wird sie total prüde. Für mich hat das einfach nicht wirklich zusammengepasst. Mit Dylan hatte ich so meine Probleme. An sich kann er ja ganz nett sein, aber wenn es darum geht, sich zu entscheiden, was er nun eigentlich von Chastity will, hat er mich einfach nur genervt, was eigentlich echt schade war, weil ich denke, dass er auch anders hätte sein können. Die Nebencharaktere, vor allem Ellie und Rickie haben es mir dafür umso mehr angetan. Ich fand sie wirklich unterhaltsam, weshalb ich mich total auf Band 2, der sich um Rickie dreht, freue. Die Geschichte an sich mochte ich eigentlich total gern. Vor allem, dass Chastity und Dylan gemeinsam Karamell machen, hat mich echt gut gefallen. Ich weiß nicht genau wieso, aber das ganze Buch über hatte ich totale Herbstvibes, und das Feeling gefällt mir total gut. Vielleicht hätte es nicht geschadet, die "True North" Reihe zuerst zu lesen, vor allem um die Charaktere schon etwas zu kennen, aber die werde ich halt noch nachholen. Fazit: An sich ist "Was wir in uns sehen" ein gutes Buch, das aber leider nicht mit seinen Charakteren überzeugen konnte. Wenn man das Buch aber nur wegen der Story lesen will, ist es, denke ich, ganz gut, vor allem, wenn man die Autorin mag.

4

In das Buch reinzukommen war nicht so einfach, vor allem mit Chastity wurde ich nicht so schnell warm. Aber je mehr ich von der Geschichte gelesen habe, desto mehr hat sie mir gefallen. Sie war zwar etwas vorhersehbar, aber ich habe sie trotzdem genossen. Ich konnte auch verstehen, warum Chastity so naiv ist und dass sie eine echt schwierige Kindheit hatte, die sie aber sehr gut verarbeitet hat. Ich freue mich schon auf dir Fortsetzung!

4

Chastity und Dylan sind schon eine Weile befreundet, ihren Familien leben auf benachbarten Farmen. Vor einigen Jahren konnte sich Chastity aus den Fängen einer Sekte befreien und lebt seitdem bei einem Paar, dem ebenfalls die Flucht von dort gelang. Dylan hingegen kämpft immer noch mit dem Verlust seines Vaters, der vor sieben Jahren verstorben ist. Als die beiden ein gemeinsames Projekt starten (Karamellbonbons aus Ziegenmilch) und somit viel Zeit zusammen verbringen, stellen sie fest, dass Freundschaft vielleicht nicht alles ist, was sie sich voneinander wünschen. Mit „Was wir in uns sehen“ legt Sarina Bowen einen New Adult-Roman vor, der sich inhaltlich an ihre True North-Reihe anschließt. Dylan gehört nämlich zur Shipley-Familie, während Zach aus Band 3 in derselben Sekte wie Chastity war. Das Schema ist grundsätzlich dasselbe, wie in ihren anderen Romanen: Es wird abwechselnd aus Dylans und Chastitys Perspektive in der Ich-Form und im Präsens erzählt. So erhält man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten und ist immer mitten im Geschehen. Besonders gut gefallen hat mir an dieser Geschichte, dass Chastity kein klassisches Opfer ist. Ja, sie hat in der Sekte Schlimmes erlebt, aber sie hat nun ein neues Leben mit einem anderem Fokus. Sie tritt selbstbewusst auf, weist Dylan durchaus in seine Schranken, hat aber auch Spaß daran, Neues auszuprobieren, egal ob das Süßigkeiten sind oder Autofahren. Dylan hingegen ist, zum Glück, kein klassischer Macho; er hatte zwar bisher keine richtige feste Beziehung, es wird aber recht bald deutlich, dass das von Verlustängsten herrührt. Im Prinzip ist er derjenige, der sich nicht traut, seinen Emotionen für Chastity Raum zu geben – ich mag es, dass sie in dieser Hinsicht die „Stärkere“ ist. Davon abgesehen ist der Verlauf der Handlung natürlich nichts Neues, aber allein die Farm der Shipleys gibt einem schon das Gefühl, nachhause zu kommen. Und wir lernen in diesem Band die Hauptcharaktere des nächsten besser kennen: Dylans Freund Rickie und seine Zwillingsschwester Daphne – ich freu‘ mich drauf!

4

Ja, war eine leichte Lektüre. Spannung hatte etwas gefehlt.

Das typische New Adult Roman. Es geht um ein Mädchen das aus einer Sekte geflohen ist und sie versucht in einer Uni klar zu kommen.... na dann gibt es den guten besten Freund in den Sie verliebt ist . Das Ende kann man sich denken ....eine typische aus Freunden wird Liebespaar Story. Es dreht sich viel um Thema Sex, weil sie ja was das angeht etwas verpasst hat, wegen der Sekte, klar. ;) Fazit liest sich leicht, sehr sexy die Sexszenen. Könnte mehr Drama vertragen

4

Was wir in uns sehen war für mich das erste Buch von Sarina Bowen. Und wenn ich nach dem Schreibstil gehe war es auch ganz bestimmt nicht das Letzte. Ich mochte auch die Geschichte zwischen Chastity und Dylan. Und auch ihre Familien. Für mich war es eine typische friends to lover Geschichte, in der aber Chastitys Hintergrund mal etwas ungewöhnlicher war. Nur leider fand ich gerade ihre Geschichte nicht immer ganz schlüssig. Ich habe da für mich tatsächlich noch ein paar Fragezeichen. Hier hätte die ein oder andere Stelle vielleicht etwas ausgeführt werden können. Ich freue mich aber jetzt schon auf Band 2, denn ich bin wahnsinnig gespannt was Rickie für ein Geheimnis haben wird. Fazit: Ein unterhaltsames Buch mit angenehmen Schreibstil

4

Für dieses Buch vergebe ich 3,5 Sterne. Die Geschichte von Dylan und Chastity habe ich innerhalb von einem Abend durchgelesen. Ich konnte einfach nicht ins Bett gehen, ohne zu wissen, wie das Buch endet. Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr fesselnd und es wurde wirklich nie langweilig. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme mit Dylan warm zu werden. Er wurde immer wieder als toller bester Freund beschrieben, jedoch blieb es meiner MEinung nach auch genau dabei - bei einer BEschreibung. Ich habe ihn nie wirklich als richtig guten Freund von Chastity empfunden. Als ich mich dann damit abgefunden habe, dass es eher einfach eine love story ist als eine best friends to lovers trope, ließ sich das Buch gleich besser lesen. Also erwartet bei diesem Buch am besten mehr Liebe und Knistern, als wirklich tiefe Freundschaft. Chastity mochte ich gleich von Anfang an sehr gerne. Sie ist unglücklich in ihren besten Freund verliebt (wirklich tiefe Freundschaft hin oder her, das ist wie sie es empfindet). Wer war nicht schon mal unglücklich verliebt? Das Gefühl dahinter ist wirklich einfach sch***, vor allem, wenn man wie Chastity auch noch zuschauen muss, wie besagter bester Freund sich durch die Gegend vögelt. Ich konnte ihre Gefühle immer sehr gut verstehen und sie waren auch von der Autorin schön dargestellt. Was ich jedoch etwas schade fand ist, dass der Rest von Chastitys Geschichte zu kurz kommt. Sie hat in der Vergangenheit viel erlebt, das sie geprägt hat und doch kommt das leider nur ab und an zur Sprache. Ich hätte mir dafür eine größere und ernsthaftere Rolle gewünscht. In ihrer späteren Entwicklung gefiel mir Chastity dann außerdem nicht mehr so gut. Sie wurde mir zu unterwürfig, denn eigentlich sollte man aus ihrer Vergangenheit meinen, dass sie gerade das nie wieder sein würde. Der Plot war nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht, denn die Spannung war durchgehend da und es ist immer was passiert. Beide Protas haben sich einander angenähert und das hat auch meiner Meinung nach die genau richtige Zeit gedauert (bin da immer etwas sensibel). Außerdem habe ich die Szenen, in denen Karamell gebacken wird ganz besonders genossen, da sie mich in ein bisschen zuckrige Liebe gehüllt haben. Absolut gestört hat mich jedoch, dass das einzige Problem der beiden mal wieder war, dass sie nicht miteinander geredet haben. Wie ich das hasse!!! Besonders gern mochte ich Dylans Freund Ricky und Chastitys neue Freundin Elli. Ich hoffe, dass wir in den folgenden Büchern noch mehr von ihnen hören werden.

4

Sarina Bowen gehört zu meinen liebsten Autorinnen und als ich gehört habe, dass sie ihre True North Reihe mit einem Spin-Off fortführt, war ich Feuer und Flamme. Ich wurde nicht enttäuscht: das Buch ist gewohnt familiär, romantisch und sexy. Chastity und Dylan sind äußerst sympathisch und passen toll zusammen. Doch das gewisse Etwas hat gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass aus Chastitys Hintergrund noch mehr gemacht werden würde und auch ihre persönliche und sexuelle Befreiung etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommen hätte. Ich war nicht ganz so begeistert wie sonst, trotzdem habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt und war happy, die Charaktere aus der ursprünglichen Reihe „wiederzusehen“. Mal sehen, ob mich Daphne und Rickie formvollendet um den Finger wickeln können ;-)

5

5 Sterne ! ⭐️ Ich bin wieder begeistert ! Sarina Bowen hat mich auch mit diesem Buch nicht enttäuscht sondern wieder mal positiv überrascht.

2

Der Titel ist absolut irreführend Hinter „Was wir in uns sehen“ hatte ich eine gefühlvolle Story erwartet, in der es um tiefe Freundschaft und unerwiderte Liebe geht. Nie hätte ich damit gerechnet, dass (gefühlt ?) zwei Drittel des Buches einfach nur um Sex geht. Wer es wie mit wem treibt… diese Infos hätten mir getrost erspart bleiben können. Dylan und Chasisty sind beide unsympathisch dargestellt und die ständigen Wiederholungen, wie geil sie doch einander finden, ging mir zunehmend auf den Keks. Ebenso fand ich den Schreibstil und die Ausdrucksweisen sehr gewöhnungsbedürftig. Sind beide um die 20, werden sie von potenziellen Kunden mit „Kinder“ und „Kleiner“ betitelt. Da wäre es bei mir schon rum mit dem Geschäft gewesen ;-) Dylan und Chasisty schien es jedoch gar nicht zu stören. Eigentlich mag ich Bücher, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind und in diesem Werk begleitet man die zwei Hauptfiguren abwechselnd. Nachdem mich aber keiner der Charaktere berührt hat, fand ich die Gedankengänge oftmals richtig nervig. Auch die Dialoge der beiden waren nicht nur einmal an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Von Tiefe und Emotionen keine Spur. Und noch ein weiterer Kritikpunkt lässt sich nicht unter den Teppich kehren: Lag es an der Übersetzung, dass Personen einfach rumschreien und rumjaulen? Oder war dies schon im Original so formuliert? Ich konnte darüber einfach nur noch den Kopf schütteln, teilweise kam ich mir so vor wie in einem Comic. Fazit: Im Grunde wollte ich nur ein Sternchen für den Roman geben, da es meiner Meinung nach ein kompletter Schuss in den Ofen war. Die Geschichte mit Dylans Bruder Griffin war allerdings dann am Ende doch noch ein klitzekleiner Trost, der ein zweites Sternchen dazu gezaubert hat. Dieser Story ist der Auftakt einer Reihe, aber ich denke, es überrascht kaum, dass ich von dieser Autorin nichts mehr lesen werde.

4

Wir sind zurück bei den Shipley‘s, auch wenn die Handlung hauptsächlich an der Burlington University statt findet. Für mich war es, wie nach Hause kommen. Ich liebe den Schreibstil von Sarina Bowen einfach und grade die Geschichte rund um die Großfamilie. Da die Geschichte aus Sicht beider erzählt wird, konnte ich sehr gut hinter die Kulissen schauen. Chastity ist eine sehr interessante Protagonisten, grade mit ihrer Sektenvergangenheit und die süße zum teil naive unsichere Art hat mir gut gefallen. Ich konnte ihr handeln gut nachvollziehen, aber das sie so schnell und offen mit Intimität umgeht passte nicht dazu. Sie zeigt auch, wenn man sein Leben selbst in die Hand nimmt, kann man viel erreichen. Dylan hingegen war mir total sympathisch passte einfach in die Geschichte und ist einfach absolut heiß, natürlich typisch NA. Seine Probleme hätten ruhig noch etwas mehr Thematisiert werden dürfen. Das wiedersehen mit alten Bekannten auf der Farm war einfach schön. Die ganze Geschichte hat mich einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. Eine absolute Leseempfehlung und freue mich schon auf Band 2 4/5⭐️ Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar, dieses nimmt keinen Einfluss auf meine Meinung. Danke an Netgally und den Verlag, dass sie es mir kostenlos als Leseexemplar zur verfügung gestellt haben.

5

Sehr schönes Buch, welches an manchen Stellen sehr emotional ist.

5

Wieder zurück in Vermont. Ich hab es so vermisst. Auch hier hat es @sarina.bowen geschafft, mich sofort wieder abzuholen. Und alle sind wieder dabei: vom Enkel Gus bis zum Großvater Shipley

4

Chastity und Dylan sind liebenswerte Charaktere mit tiefgreifenden Wunden aus ihrer Vergangenheit. Die Lovestory der beiden ist zuckersüß, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu viele Spice - Szenen. Vor allem die letzten 80 Seiten des Buches wecken viele Gefühle beim Leser. Alles in allem ist es ein tolles Buch mit liebenswerten Charakteren.

4

Das Einzige, was unsere Freundschaft zerstören könnte, sind Gefühle, die wir für uns behalten ... Für Chastity war es Liebe auf den ersten Blick: Seit Jahren empfindet sie für ihren besten Freund Dylan Shipley mehr, als sie sollte. Dass sie mit ihm am selben College studieren wird, stand außer Frage. Doch dort lernt sie Dylan von einer völlig neuen Seite kennen: als Frauenheld. Nur in ihr scheint er nicht mehr als seine beste Freundin zu sehen. Aber Chastity ist nicht bereit, das Feld kampflos zu räumen - was sie in einer Nacht die Grenzen ihrer Freundschaft überschreiten lässt. Und seitdem ist nichts mehr, wie es war ... (Klappentext) Ich greife immer total gerne zu Bücher von Sarina Bowen und war super neugierig auf ihre neustes Buch. Die "Burlington University"-Reihe ist ein Spin-Off zu "True North" und hat ihr Setting am College, genauso aber auch auf der Farm der Familie Shipley. Vor wenigen Jahren ist die Protagonistin Chastity aus einer Sekte geflüchtet und hat bei den Leah und Isaac, Nachbarn der Shipleys und ebenfalls ehemalige Mitglieder der Sektengemeinschaft, ein Zuhause gefunden. Dylan Shipley wurde zu ihrem besten Freund, der jederzeit für sie da ist, und Chastity hat Gefühle entwickelt, die über Freundschaft hinausgehen. Gleichzeitig vermutet sie, dass bei ihm niemals eine Chance haben kann. Trotzdem gibt sie die Hoffnung nicht auf. Gemeinsam am College erlebt sie Dylan als Frauenscharm, mit einer Abneigung gegen feste Beziehungen und gern gesehener Partygast. Er gibt sich ganz anders als auf der Farm, wo sie ihn als loyalen und liebenswerten Typen kennt, als jemanden, der das Farmleben liebt und ihm besonders die Tiere dort wichtig sind. Zitat Dylan : "Jedes Mal, wenn mir ihre Kurven auffallen oder ich den Drang verspüre, ihren lächelnden Mund zu kosten, komme ich mir schlecht vor. Auf diese Art sollten Freunde nicht aneinander denken." Erzählt wird das Buch aus beiden Perspektiven und man bemerkt dadurch schnell, wie Dylan gegenüber Chastity fühlt. Er will die Freundschaft nicht gefährden, vor allem denkt er jedoch nicht gut genug für sie zu sein und sorgt sich darum, wie unsicher und unschuldig wegen ihrer Vergangenheit ist. Mir hat die Umsetzung der Friends-to-Lovers-Thematik echt gut gefallen, vielleicht war Dylans Angst Chastity als Freundin zu verlieren, leicht klischeehaft, für mich aber definitiv kein Kritikpunkt. Mich hat an der Geschichte ein wenig irritiert, dass sich Chastity selbst als Sünderin bezeichnet, weil sie oft aus ihrer Sicht unanständige Gedanken hat. In einigen Momenten verhält sich Chastity dagegen prüde und hat das war interessanter charakterlicher Aspekt. Durch die Zeit in der Sekte fehlen ihr viele Lebenserfahrungen und es war erschreckend zu lesen, was sie früher durchmachen musste. Im Großen und Ganzen mochte ich die Handlung sehr gerne. Szenen, in denen Chastity und Dylan zusammen Karamell hergestellt haben und es um dieses Projekt ging fand ich super schön. Ein toller Zusatz war, dass immer wieder Personen aus Dylans Familie in der Handlung vorgekommen sind und seine Beziehung zu seinem großen Bruder Griffin wurde auch mehrmals thematisiert. Zitat Chastity : "Dann fangen alle gleichzeitig an zu reden. Außer Dylan, der seine Kaffeetasse nimmt und mich anlächelt. Und ich komme mir weich gekochter vor als eine Ladung Karamell bei hundertzwanzig Grad." Wie gewohnt fand ich den Schreibstil von Sarina Bowen richtig gut, die Seiten sind nur so dahin geflogen und ich habe die Geschichte von Chastity und Dylan echt gerne gelesen. Das Ende ging mir ein wenig zu schnell, aber ansonsten hat mich das Geschehen überzeugen können und ich hatte ein angenehmes Leseerlebnis mit dem Buch, das perfekt in den Herbst passt. Fazit : Schöne Friends-to-Lovers-Geschichte mit einer tollen Mischung aus Uni- und Farmleben.

3

Chastity lebte früher in einer Sekte, in der Frauen kaum etwas wert sind und auch wenn es schon ein paar Jahre her ist, hat die Zeit doch unglaublich tiefe Narben hinterlassen und sie ist noch dabei herauszufinden, was sie vom Leben will. Sie ist aber auf jeden Fall neugierig, was Sex und Liebe angeht, da kann sie es kaum erwarten, endlich eigene Erfahrungen zu machen, am liebsten mit ihrem besten Freund Dylan. Doch Dylan ist schon vergeben und er sieht in Chastity ein naives, unschuldiges Mädchen, mit dem man vorsichtig umgehen sollte, andere Gefühle lässt er gar nicht zu. Chastitys Vergangenheit in der Sekte fand ich schon traurig. Damals war sie schon etwas rebellisch, aber in der echten Welt ist sie immer noch dabei herauszufinden, wer sie ist und was sie sich vom Leben wünscht. Bisher weiß sie, dass sie Dylan gern näher wäre, aber ihre scheußliche Mitbewohnerin hat schon ihre Krallen in den jungen Farmer geschlagen. Trotzdem gibt Chastity nicht auf. Ich fand sie oft schon etwas aufdringlich und dazu ist sie einerseits ganz wild darauf, sexuelle Erfahrungen zu machen, und ist so unglaublich verknallt in Dylan, andererseits ist sie schon ziemlich schüchtern. Das ist ja eigentlich auch nicht so schlimm, aber ihre Gedanken waren immer so offen und direkt, da war ihr Verhalten einfach so gegensätzlich dazu. Dylan hat seine ganz eigenen Probleme, besonders mit seinem Bruder Griffin, dessen Erwartungen er nicht erfüllen kann, und das stresst ihn ziemlich. Aber er liebt das Farmleben auch und kümmert sich gerne um Ziegen und Kühe. Chastity ist eine sehr gute Freundin, mit der er sehr gerne Zeit verbringt, und er fühlt sich zwar schon zu ihr hingezogen, will in ihr aber auch nicht mehr als eine Freundin sehen. Zum Glück hat er aber einen Freund, der ihn immer wieder gerne auf offensichtliche Dinge hinweist, für die Dylan selbst zu blöd ist. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich diesen Freund eher witzig oder nervig fand. Ich kann nicht genau festlegen, woran es lag, aber die Liebesgeschichte der beiden konnte mich nicht überzeugen. Es lag vor allem an Chastity, die ich schon anstrengend fand, aber Dylan fand ich eigentlich auch nicht viel besser. Beide fand ich nicht wirklich sympathisch und daher fand ich ihre Missverständnisse auch nicht mehr spannend, sondern eher nervig. Sie reden eben aneinander vorbei, können nicht ehrlich über ihre Gefühle sprechen und es läuft scheinbar alles falsch. Fazit "Burlington University - Was wir in uns sehen" hat mir leider nicht so gut gefallen wie erhofft. Sekten-Aussteigerin Chastity und Farmjunge Dylan fand ich beide nicht allzu sympathisch und ihre Liebesgeschichte daher etwas anstrengend.

4

Wieder habe ich ein tolles Buch von Sarina Bowen gelesen und ich behaupte, bei ihren übersetzten Bücher fast alle inhaliert. So auch dieses Schätzchen, in dem es dieses Mal um Dylan, Griffs kleineren Bruder, geht. Er studiert zwar an der Burlington Uni, fährt aber regelmässig heim, um auf der Farm zu helfen. Gleichzeitig hilft er Chastity, einer guten Freundin, seit sie von einer Sekte geflüchtet und Zuflucht bei Dylans Nachbarn gefunden hat. Er gibt ihr auch Algebra Nachhilfe und eigentlich findet er sie ziemlich klasse, nur, dass er selbst lange nicht drauf kommt... Ich mochte die Konstellationen und wie immer ist der große Pluspunkt hier, dass man die Charakter einfach mögen muss und ins Herz schließt. Außerdem fühlt es sich immer wieder wie heimkommen an, wenn man nach Vermont und zu den Shipleys zurückkehrt. Wie ein Tag unter der kuscheligen Decke auf der weichen Couch... süße heiße Schololade inklusive. Daher stört es hier auch meist nicht, dass es schon sehr vorhersehbar ist, dafür mag man die Schlagabtäusche der beiden viel zu sehr und hat ein gutes Gefühl beim Lesen. Obwohl auch ernste, nachdenkliche Themen angesprochen werden und beide Figuren ihr Kreuz zu tragen haben, verfällt man nie in eine depressive Stimmung. Es ist immer ein Wohlfühlbuch, das man durchsuchten muss uns dabei jede Seite, jeden Witz, jede Berührung, das ganze Buch genießt. Ich kann diesen Teil nur wie immer empfehlen und freue mich schon jetzt auf Rickies und Daphnes Buch. *quietsch*

4

Ich hatte vorher gar keine Erwartungen an dieses Buch, aber ich kann sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Chastity, die in einer Sekte groß geworden ist und Dylan der Frauen Held, die seit Jahren beste Freunde sind war eine etwas andere Konstellation als man sie aus vielen Büchern kennt. Neben Chastity hatte auch Dylan kein einfaches Leben, sodass die beiden viel gemeinsam aufzuarbeiten haben. Chastity hat mich zwar manchmal in den Wahnsinn getrieben, trotzdem ist sie ein sehr liebenswürdiger Charakter und auch Dylan ist sehr liebenswürdig, auch wenn es auf eine etwas andere Art der Fall ist. Mir hat das Buch echt gut gefallen, sodass ich zeitnah auch die Fortsetzung lesen werde.

3.5

Ich liebe alles rund um Tuxbury und die Shipleys. Fand es aber etwas angestrengt auf junge Protagonisten und Leser getrimmt, aber habe es trotzdem genossen

2

Hmm, irgendwie war das nichts für mich. Die Story hatte mir zu viele Widersprüche und wirkte auf mich teilweise etwas befremdlich. Auch die Dynamik zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefiel mir nicht, leider waren die Hauptfiguren eher unsympathisch, ich bin nie richtig warm mit ihnen geworden. Außerdem wurde mir das Thema Sekte zu oberflächlich abgehandelt, ich hätte mir etwas mehr Infos gewünscht um der Geschichte mehr Tiefgründigkeit zu verleihen! Außerdem fehlte mir Gefühl.

5

Was wir in uns sehen war tatsächlich mein erstes Buch von Sarina Bowen aber definitiv nicht mein letztes. Die Story ist in ihren Grundzügen nichts neues, aber mit allen drum und dran konnte mich die Autorin definitiv von sich überzeugen. Besonders die vielen wundervollen Charaktere konnten mich in ihren Bann ziehen. Ich freue mich auf jeden Fall richtig auf das nächste Buch der Reihe.

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Hmm, irgendwie war das nichts für mich. Die Story hatte mir zu viele Widersprüche und wirkte auf mich teilweise etwas befremdlich. Auch die Dynamik zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefiel mir nicht, leider waren die Hauptfiguren eher unsympathisch, ich bin nie richtig warm mit ihnen geworden. Außerdem wurde mir das Thema Sekte zu oberflächlich abgehandelt, ich hätte mir etwas mehr Infos gewünscht um der Geschichte mehr Tiefgründigkeit zu verleihen! Außerdem fehlte mir Gefühl.

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Wieder habe ich ein tolles Buch von Sarina Bowen gelesen und ich behaupte, bei ihren übersetzten Bücher fast alle inhaliert. So auch dieses Schätzchen, in dem es dieses Mal um Dylan, Griffs kleineren Bruder, geht. Er studiert zwar an der Burlington Uni, fährt aber regelmässig heim, um auf der Farm zu helfen. Gleichzeitig hilft er Chastity, einer guten Freundin, seit sie von einer Sekte geflüchtet und Zuflucht bei Dylans Nachbarn gefunden hat. Er gibt ihr auch Algebra Nachhilfe und eigentlich findet er sie ziemlich klasse, nur, dass er selbst lange nicht drauf kommt... Ich mochte die Konstellationen und wie immer ist der große Pluspunkt hier, dass man die Charakter einfach mögen muss und ins Herz schließt. Außerdem fühlt es sich immer wieder wie heimkommen an, wenn man nach Vermont und zu den Shipleys zurückkehrt. Wie ein Tag unter der kuscheligen Decke auf der weichen Couch... süße heiße Schololade inklusive. Daher stört es hier auch meist nicht, dass es schon sehr vorhersehbar ist, dafür mag man die Schlagabtäusche der beiden viel zu sehr und hat ein gutes Gefühl beim Lesen. Obwohl auch ernste, nachdenkliche Themen angesprochen werden und beide Figuren ihr Kreuz zu tragen haben, verfällt man nie in eine depressive Stimmung. Es ist immer ein Wohlfühlbuch, das man durchsuchten muss uns dabei jede Seite, jeden Witz, jede Berührung, das ganze Buch genießt. Ich kann diesen Teil nur wie immer empfehlen und freue mich schon jetzt auf Rickies und Daphnes Buch. *quietsch*

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Freue mich auf Teil 2

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