Was ihr nicht seht
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Description
Book Information
Author Description
Nuala Ellwood zog mit Mitte zwanzig nach London – eigentlich um Karriere als Musikerin zu machen. Stattdessen begann sie, Romane zu schreiben. Ihr erster Thriller, »Was ihr nicht seht«, schaffte es auf Anhieb in die Top Ten der englischen Bestsellerliste.
Posts
Die Grundidee dieses Buches, ist wirklich nicht schlecht und das Ende habe ich so nicht wirklich kommen sehen. Dafür Hut ab an die Autorin. Kleiner Spoiler, es geht hier um posttraumatische Belastungsstörungen vom Krieg aus Syrien der Hauptprotagonistin Kate. Obwohl man teilweise auch die Vermutung haben kann, dass sie eine leichte schizophrene Störung haben könnte. Dies hat die Autorin wirklich super rüber gebracht. Auch die Story, in der man Kate begleitet, wie sie ihre Vergangenheit langsam einholt und man nicht weiss, was sie sich einbildet und was real ist, ist wirklich super. ABER: für mich war es besonders am Anfang bis Mitte des Buches schwer reinzukommen, da hier viel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt wird, was sehr irritierend sein kann. Ebenso kam es mir so vor, als ob es nicht richtig übersetzt wurde, oder der Schreibstil teilweise sehr eigenwillig war. Dies hat den Lesefluss, wie ich finde, immer wieder ins wanken gebracht. Auch die Entscheidungen und das der Verhalten der Protagonisten hat mich teilweise sehr verwirrt und war nicht nachvollziehbar. Für mich bekommt das 3 Sterne, wegen der guten Story, aber man hätte mehr daraus machen können.
Kriegsberichtersatterin und Familiendrama
Bei Seite 58 habe ich abgebrochen. Es war mir zu zusammenhanglos, da ständig Rückblenden erfolgten, egal zu welcher Zeit geschrieben wurde. Ich bin überhaupt nicht dahinter gekommen, um was es überhaupt geht. Außerdem hat es mich verfolgt, da zu real all die Dinge, die hier Thema sind.
Ich kam nicht in die Story rein, bis Seite 200 hab ich mich durchgequält. Dann hab ich bis Seite 335 die Seiten überflogen weils einfach langatmig war. Etwa 50 Seiten hab ich nochmal am Stück gelesen und dann das restliche Buch überflogen. Es hat sich viel wiederholt die Rückblenden von Kate und Nidal waren meiner Meinung nach so oft unnötig weil es auch nicht die Story weiterbrachte. Ein Plot fand ich interessant und habs dann auch wirklich gelesen. Ansonsten wars einfach nur langweilig und lang gezogen.
Zusammengefasst Eine Geschichte die so aktuell wie auch erschreckend ist. Kate ist Kriegsreporterin und unterwegs in Syrien und anderen Kriegsländern. Bei ihren Reportagen erlebt sie viel Grausames und kann dieses nur schwer wieder von sich abschütteln. Denn auch als sie zurück in ihre Heimat reist, ist der Krieg ein ständiger Begleiter. Sie hört Stimmen, sieht Dinge, die nicht wahr sind und kommt nur schwer in den Alltag zurück. Ihre Familie ist zerrüttet und ihre Kindheit war alles andere als schön. Doch Kate ist stark und lässt sich so schnell nicht klein kriegen. Darüber Gedanken gemacht Das Thema des Buches ist wirklich sehr schwierig und obwohl man sich bewusst ist, das der Krieg real ist, verdrängt man diese Tatsache im Alltag doch sehr oft. Besonders tragisch ist der Gedanke, dass besonders Kinder unter dem Krieg leiden und viele gar nicht wirklich verstehen wieso dies alles geschieht. Wir ärgern uns über banale Dinge, wie zum Beispiel, dass zu spät kommen der Bahn oder über ein paar nervige E-Mails und in anderen teilen der Welt, versteckt sich ein Kind unter einem Tisch, weil die Erde bombardiert wird und ein anderes weint seinen Beinen nach. Für mich ist diese Vorstellung unerträglich und deshalb war dies für mich ein sehr erschütterndes Buch. Gefiel mir sehr Die Tatsache, dass das Buch im Präsens geschrieben wurde fand ich durchaus gelungen, denn so blieb die Spannung durchweg erhalten. Auch die Art wie sich die Kapitel untereinander abwechselten fand ich sehr passend und konnte so gut mehrere Stunden am Stück lesen. Gefiel mir nicht Das Ende war mir zu unvollständig und ich hätte gerne ein paar Erklärungen mehr gehabt. Schreibstil & Cover Ich fand den Schreibstil flüssig und spannend. Mir gefiel die Ich-Perspektive sehr gut, denn so war man nah an der Protagonistin dran. Das Cover gefällt mir sehr gut und es sieht in echt viel besser aus! Fazit Ein spannender Thriller mit einem schweren Thema. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für zwischendurch. Bewertung Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥ (3/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)
Super spannendes und mitreißendes Buch 👀
Ich finde das Buch hat etwas Besonderes. Es hat mir super gut gefallen, dass es in drei Teile aufgebaut ist. Und dass man im ersten Teil aus der Sicht von Kate liest und im zweiten Teil aus der Sicht von ihrer Schwester Sally, finde ich eine super Idee 😍 Es war für mich am Anfang etwas schwierig reinzukommen und mit den Charakteren warm zu werden, deswegen ein Stern Abzug, aber ansonsten finde ich das Buch super geschrieben, es ist sehr spannend aufgebaut und am Ende hatte ich total den WOW Effekt und war von dieser Wendung mit der man nicht gerechnet hat einfach geschockt. Super Buch 👍🏼
Das Buch ist in 3 Abschnitte aufgeteilt, auf die ich nicht näher eingehen möchte, da ich da wirklich spoilern würde.. Ich kann nur so viel sagen, dass ich am Anfang dachte : Psychothriller? Eher wohl ein Familiendrama.. Aber je näher ich der Lösung und des Ende kam, wurde es spannender... Das Ende habe ich gar nicht so erwartet... Da der Anfang etwas schleppend für einen Psychothriller war ein Punktabzug.. Somit insgesamt 4 Sterne
Fesselnde Geschichte mit einem super unerwarteten Plott aber trotzdem mit einem schönem Ende.
_________ ⏰ März 2023 ✨ Was ihr nicht seht | Nuala Ellwood ✨ 4/5 ⭐️ ⚪️Klappen Text ➡️ swipen! ✨ Rezension ✨ Dieses Buch habe ich im Buddyread mit meiner allerliebsten besten Freundin gelesen (makita_98 bei reado, schaut mal bei ihr rum 👀) und es war schön mit ihr über Spekulationen und Gedanken bei diesem Buch reden zu können. 🤍 Das Buch handelt um die Kriegs Journalistin Kate welche viele Albträume durchlebt mit vielen Wendungen der Geschichte, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil hat ganz entspannt und locker mit der Erzählung zu Kate und ihrem Leben angefangen. Umso weiter man in dem Buch fortschritt, desto düsterer und verwirrter wurde alles. Der zweite Teil des Buches, mein Lieblingsteil, hatte eine über große und Starke Wendung ins Buch gebracht, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Teil Drei hat alle offenen Fragen aufgeklärt und die Geschichte zu Ende gebracht. Das Buch hat mir gut gefallen, hatte traurige, schöne, spannende und schreckliche Momente, die ich gerne mitverfolgt bin. Auf jeden Fall eine Empfehlung, wenn ihr an einem stilsicheren Thriller interessiert seid. Ich denke, das Buch behandelt ein wirklich wichtiges Thema, welches auch heutzutage nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Kate stellt sich als Kriegsreporterin jeder Gefahr. Sie berichtet hautnah von den Kriegsschauplätzen der Welt. Schon lange war sie nicht mehr in Herne Bay, welches sie fluchtartig verlassen hat. Ihre Mutter stirbt, als sie gerade in Aleppo ist. Nun muss sie zurück, um die Angelegenheiten zu regeln. Sie trifft dort auf Paul, den Mann ihrer Schwester Sally. Er steht ihr zur Seite, als sie glaubt, ihren Verstand zu verlieren. Sie sieht häufiger einen kleinen Jungen, der verzweifelt scheint und ihre Hilfe braucht. Jedoch schafft sie es nicht, seiner Habhaft zu werden. Ihre Kräfte schwinden, aber ihr Gewissen lässt sie nicht mehr zu Ruhe kommen. Wie hat es mir gefallen? Gemeinsam mit einer Freundin habe ich dieses Buch gelesen. Da sie die Abendschule besucht und nächstes Jahr in Englisch maturieren muss, wollte sie ein bisschen üben. So sind wir Ende Juni gemeinsam in einer unserer Lieblingsbuchhandlungen gegangen und uns für „My Sister’s Bones“ entschieden. Hauptsächlich deshalb, weil es von diesem Buch zwei Exemplare vorrätig gab. Im Mittelpunkt steht Kate, die nach einem sehr traumatischen Erlebnis zurück in ihre Heimatstadt muss, um die Angelegenheit ihrer verstorbenen Mutter zu regeln. Als Journalistin, die aus diversen Kriegsgebieten berichtet, hat sie Dinge gesehen und erlebt, die sie geprägt und traumatisiert haben. In Herney Bay erwartet sie nur mehr ihr Schwester Sally, die starke Alkoholikerin ist. Ihre Nicht Hannah hat die Familie verlassen, um ihr eigenes Leben zu führen. Ihr Schwager Paul hilft ihr und unterstützt sie so gut wie möglich. Doch Kate kann ihre letzten Erlebnisse in Syrien nicht so einfach hinter sich lassen. Ihre Nächte sind kurz und voller Albträume. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit, ihren gewalttätigen Vater vermischen sich mit ihrem aktuellen Trauma. Die Geschichte dreht sich um Kate und immer wieder blitzen Kindheitserinnerungen auf. Oft jedoch fehlen mir dabei die Emotionen. Vielleicht ist dies allerdings auch gewollt, denn Kate versucht ihre Erlebnisse zu beschreiben, ohne zu viele Gefühle zu offenbaren. Es gibt ein paar sehr unerwartete Wendungen in dieser Geschichte, die sie sehr spannend und auch verwirrend machen. Lange konnte ich nicht hinter all die Geheimnisse sehen. Ob das Buch ins Deutsche übersetzt wird, kann ich im Moment nicht sagen. Auch nach genauer Recherche habe ich keine Hinweise darauf gefunden. Aber die Sprache ist nicht so kompliziert und die Geschichte lässt sie leicht lesen ohne ständig ein Wörterbuch zur Hand zu haben. www.mariessalondulivre.at
Ein Psychothriller, der erst zum Ende hin überzeugt.
Puuh, für mich ist dieses Buch hier gerade echt schwierig zu bewerten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und macht auch eigentlich Freude zu lesen. Ich konnte allerdings in dem ersten Teil des Buches keinen wirklichen Psychothriller entdecken. Ich fande eher das Thema 'Demenz' und die ganzen Kriegsgeschehen sehr belastend. Ab dem zweiten Teil hat sich das Buch dann richtig gut entwickelt und ich selber wäre niemals auf das Ende gekommen. Man muss schon sagen, dass die Autorin einen gekonnt an der Nase herumführt. Dennoch hatte das Buch für mich im ersten Teil viele Schwachstellen, wodurch ich nicht mehr Sterne geben kann.
Die Grundidee sowie die Struktur der Kapitel sind gut. Leider ist die erste Hälfte jedoch langatmig, wenig spannend, obgleich die psychische Zerrissenheit der Charakteren verständlich gezeichnet wurde; auch deren Zerrissensein zwischen Schein, Sein und Albträumen. In der zweiten Hälfte kommt langsam (gemessen am Umfang des Buches kurz) Spannung auf, die sich am Ende dann zum Happy End wendet. Die einzige "thriller-nde" Szene, die auch die Auflösung gibt, bestätigt Zusammenhänge und Täter, die sich zuvor abzeichnen ~ "vorhersehbar". So möchte ich dem Kapitelaufbau und der inhaltlichen Zeichnung der Charakteren 3 Sterne geben - die fehlende Spannung über weite Strecken, welche ich bei "Psychothriller" erwarten möchte, und manch andere Punkte wie u. a. ein wenig packender Schreibstil erhalten 1,5 Sterne. Im Fazit somit 2,5. Meine Erwartungen wurden leider nicht getroffen, da es mehr (Psycho-)Drama als Psychothriller ist.
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Nuala Ellwood zog mit Mitte zwanzig nach London – eigentlich um Karriere als Musikerin zu machen. Stattdessen begann sie, Romane zu schreiben. Ihr erster Thriller, »Was ihr nicht seht«, schaffte es auf Anhieb in die Top Ten der englischen Bestsellerliste.
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Die Grundidee dieses Buches, ist wirklich nicht schlecht und das Ende habe ich so nicht wirklich kommen sehen. Dafür Hut ab an die Autorin. Kleiner Spoiler, es geht hier um posttraumatische Belastungsstörungen vom Krieg aus Syrien der Hauptprotagonistin Kate. Obwohl man teilweise auch die Vermutung haben kann, dass sie eine leichte schizophrene Störung haben könnte. Dies hat die Autorin wirklich super rüber gebracht. Auch die Story, in der man Kate begleitet, wie sie ihre Vergangenheit langsam einholt und man nicht weiss, was sie sich einbildet und was real ist, ist wirklich super. ABER: für mich war es besonders am Anfang bis Mitte des Buches schwer reinzukommen, da hier viel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt wird, was sehr irritierend sein kann. Ebenso kam es mir so vor, als ob es nicht richtig übersetzt wurde, oder der Schreibstil teilweise sehr eigenwillig war. Dies hat den Lesefluss, wie ich finde, immer wieder ins wanken gebracht. Auch die Entscheidungen und das der Verhalten der Protagonisten hat mich teilweise sehr verwirrt und war nicht nachvollziehbar. Für mich bekommt das 3 Sterne, wegen der guten Story, aber man hätte mehr daraus machen können.
Kriegsberichtersatterin und Familiendrama
Bei Seite 58 habe ich abgebrochen. Es war mir zu zusammenhanglos, da ständig Rückblenden erfolgten, egal zu welcher Zeit geschrieben wurde. Ich bin überhaupt nicht dahinter gekommen, um was es überhaupt geht. Außerdem hat es mich verfolgt, da zu real all die Dinge, die hier Thema sind.
Ich kam nicht in die Story rein, bis Seite 200 hab ich mich durchgequält. Dann hab ich bis Seite 335 die Seiten überflogen weils einfach langatmig war. Etwa 50 Seiten hab ich nochmal am Stück gelesen und dann das restliche Buch überflogen. Es hat sich viel wiederholt die Rückblenden von Kate und Nidal waren meiner Meinung nach so oft unnötig weil es auch nicht die Story weiterbrachte. Ein Plot fand ich interessant und habs dann auch wirklich gelesen. Ansonsten wars einfach nur langweilig und lang gezogen.
Zusammengefasst Eine Geschichte die so aktuell wie auch erschreckend ist. Kate ist Kriegsreporterin und unterwegs in Syrien und anderen Kriegsländern. Bei ihren Reportagen erlebt sie viel Grausames und kann dieses nur schwer wieder von sich abschütteln. Denn auch als sie zurück in ihre Heimat reist, ist der Krieg ein ständiger Begleiter. Sie hört Stimmen, sieht Dinge, die nicht wahr sind und kommt nur schwer in den Alltag zurück. Ihre Familie ist zerrüttet und ihre Kindheit war alles andere als schön. Doch Kate ist stark und lässt sich so schnell nicht klein kriegen. Darüber Gedanken gemacht Das Thema des Buches ist wirklich sehr schwierig und obwohl man sich bewusst ist, das der Krieg real ist, verdrängt man diese Tatsache im Alltag doch sehr oft. Besonders tragisch ist der Gedanke, dass besonders Kinder unter dem Krieg leiden und viele gar nicht wirklich verstehen wieso dies alles geschieht. Wir ärgern uns über banale Dinge, wie zum Beispiel, dass zu spät kommen der Bahn oder über ein paar nervige E-Mails und in anderen teilen der Welt, versteckt sich ein Kind unter einem Tisch, weil die Erde bombardiert wird und ein anderes weint seinen Beinen nach. Für mich ist diese Vorstellung unerträglich und deshalb war dies für mich ein sehr erschütterndes Buch. Gefiel mir sehr Die Tatsache, dass das Buch im Präsens geschrieben wurde fand ich durchaus gelungen, denn so blieb die Spannung durchweg erhalten. Auch die Art wie sich die Kapitel untereinander abwechselten fand ich sehr passend und konnte so gut mehrere Stunden am Stück lesen. Gefiel mir nicht Das Ende war mir zu unvollständig und ich hätte gerne ein paar Erklärungen mehr gehabt. Schreibstil & Cover Ich fand den Schreibstil flüssig und spannend. Mir gefiel die Ich-Perspektive sehr gut, denn so war man nah an der Protagonistin dran. Das Cover gefällt mir sehr gut und es sieht in echt viel besser aus! Fazit Ein spannender Thriller mit einem schweren Thema. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für zwischendurch. Bewertung Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥ (3/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)
Super spannendes und mitreißendes Buch 👀
Ich finde das Buch hat etwas Besonderes. Es hat mir super gut gefallen, dass es in drei Teile aufgebaut ist. Und dass man im ersten Teil aus der Sicht von Kate liest und im zweiten Teil aus der Sicht von ihrer Schwester Sally, finde ich eine super Idee 😍 Es war für mich am Anfang etwas schwierig reinzukommen und mit den Charakteren warm zu werden, deswegen ein Stern Abzug, aber ansonsten finde ich das Buch super geschrieben, es ist sehr spannend aufgebaut und am Ende hatte ich total den WOW Effekt und war von dieser Wendung mit der man nicht gerechnet hat einfach geschockt. Super Buch 👍🏼
Das Buch ist in 3 Abschnitte aufgeteilt, auf die ich nicht näher eingehen möchte, da ich da wirklich spoilern würde.. Ich kann nur so viel sagen, dass ich am Anfang dachte : Psychothriller? Eher wohl ein Familiendrama.. Aber je näher ich der Lösung und des Ende kam, wurde es spannender... Das Ende habe ich gar nicht so erwartet... Da der Anfang etwas schleppend für einen Psychothriller war ein Punktabzug.. Somit insgesamt 4 Sterne
Fesselnde Geschichte mit einem super unerwarteten Plott aber trotzdem mit einem schönem Ende.
_________ ⏰ März 2023 ✨ Was ihr nicht seht | Nuala Ellwood ✨ 4/5 ⭐️ ⚪️Klappen Text ➡️ swipen! ✨ Rezension ✨ Dieses Buch habe ich im Buddyread mit meiner allerliebsten besten Freundin gelesen (makita_98 bei reado, schaut mal bei ihr rum 👀) und es war schön mit ihr über Spekulationen und Gedanken bei diesem Buch reden zu können. 🤍 Das Buch handelt um die Kriegs Journalistin Kate welche viele Albträume durchlebt mit vielen Wendungen der Geschichte, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil hat ganz entspannt und locker mit der Erzählung zu Kate und ihrem Leben angefangen. Umso weiter man in dem Buch fortschritt, desto düsterer und verwirrter wurde alles. Der zweite Teil des Buches, mein Lieblingsteil, hatte eine über große und Starke Wendung ins Buch gebracht, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Teil Drei hat alle offenen Fragen aufgeklärt und die Geschichte zu Ende gebracht. Das Buch hat mir gut gefallen, hatte traurige, schöne, spannende und schreckliche Momente, die ich gerne mitverfolgt bin. Auf jeden Fall eine Empfehlung, wenn ihr an einem stilsicheren Thriller interessiert seid. Ich denke, das Buch behandelt ein wirklich wichtiges Thema, welches auch heutzutage nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Kate stellt sich als Kriegsreporterin jeder Gefahr. Sie berichtet hautnah von den Kriegsschauplätzen der Welt. Schon lange war sie nicht mehr in Herne Bay, welches sie fluchtartig verlassen hat. Ihre Mutter stirbt, als sie gerade in Aleppo ist. Nun muss sie zurück, um die Angelegenheiten zu regeln. Sie trifft dort auf Paul, den Mann ihrer Schwester Sally. Er steht ihr zur Seite, als sie glaubt, ihren Verstand zu verlieren. Sie sieht häufiger einen kleinen Jungen, der verzweifelt scheint und ihre Hilfe braucht. Jedoch schafft sie es nicht, seiner Habhaft zu werden. Ihre Kräfte schwinden, aber ihr Gewissen lässt sie nicht mehr zu Ruhe kommen. Wie hat es mir gefallen? Gemeinsam mit einer Freundin habe ich dieses Buch gelesen. Da sie die Abendschule besucht und nächstes Jahr in Englisch maturieren muss, wollte sie ein bisschen üben. So sind wir Ende Juni gemeinsam in einer unserer Lieblingsbuchhandlungen gegangen und uns für „My Sister’s Bones“ entschieden. Hauptsächlich deshalb, weil es von diesem Buch zwei Exemplare vorrätig gab. Im Mittelpunkt steht Kate, die nach einem sehr traumatischen Erlebnis zurück in ihre Heimatstadt muss, um die Angelegenheit ihrer verstorbenen Mutter zu regeln. Als Journalistin, die aus diversen Kriegsgebieten berichtet, hat sie Dinge gesehen und erlebt, die sie geprägt und traumatisiert haben. In Herney Bay erwartet sie nur mehr ihr Schwester Sally, die starke Alkoholikerin ist. Ihre Nicht Hannah hat die Familie verlassen, um ihr eigenes Leben zu führen. Ihr Schwager Paul hilft ihr und unterstützt sie so gut wie möglich. Doch Kate kann ihre letzten Erlebnisse in Syrien nicht so einfach hinter sich lassen. Ihre Nächte sind kurz und voller Albträume. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit, ihren gewalttätigen Vater vermischen sich mit ihrem aktuellen Trauma. Die Geschichte dreht sich um Kate und immer wieder blitzen Kindheitserinnerungen auf. Oft jedoch fehlen mir dabei die Emotionen. Vielleicht ist dies allerdings auch gewollt, denn Kate versucht ihre Erlebnisse zu beschreiben, ohne zu viele Gefühle zu offenbaren. Es gibt ein paar sehr unerwartete Wendungen in dieser Geschichte, die sie sehr spannend und auch verwirrend machen. Lange konnte ich nicht hinter all die Geheimnisse sehen. Ob das Buch ins Deutsche übersetzt wird, kann ich im Moment nicht sagen. Auch nach genauer Recherche habe ich keine Hinweise darauf gefunden. Aber die Sprache ist nicht so kompliziert und die Geschichte lässt sie leicht lesen ohne ständig ein Wörterbuch zur Hand zu haben. www.mariessalondulivre.at
Ein Psychothriller, der erst zum Ende hin überzeugt.
Puuh, für mich ist dieses Buch hier gerade echt schwierig zu bewerten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und macht auch eigentlich Freude zu lesen. Ich konnte allerdings in dem ersten Teil des Buches keinen wirklichen Psychothriller entdecken. Ich fande eher das Thema 'Demenz' und die ganzen Kriegsgeschehen sehr belastend. Ab dem zweiten Teil hat sich das Buch dann richtig gut entwickelt und ich selber wäre niemals auf das Ende gekommen. Man muss schon sagen, dass die Autorin einen gekonnt an der Nase herumführt. Dennoch hatte das Buch für mich im ersten Teil viele Schwachstellen, wodurch ich nicht mehr Sterne geben kann.
Die Grundidee sowie die Struktur der Kapitel sind gut. Leider ist die erste Hälfte jedoch langatmig, wenig spannend, obgleich die psychische Zerrissenheit der Charakteren verständlich gezeichnet wurde; auch deren Zerrissensein zwischen Schein, Sein und Albträumen. In der zweiten Hälfte kommt langsam (gemessen am Umfang des Buches kurz) Spannung auf, die sich am Ende dann zum Happy End wendet. Die einzige "thriller-nde" Szene, die auch die Auflösung gibt, bestätigt Zusammenhänge und Täter, die sich zuvor abzeichnen ~ "vorhersehbar". So möchte ich dem Kapitelaufbau und der inhaltlichen Zeichnung der Charakteren 3 Sterne geben - die fehlende Spannung über weite Strecken, welche ich bei "Psychothriller" erwarten möchte, und manch andere Punkte wie u. a. ein wenig packender Schreibstil erhalten 1,5 Sterne. Im Fazit somit 2,5. Meine Erwartungen wurden leider nicht getroffen, da es mehr (Psycho-)Drama als Psychothriller ist.

















