Was am Ufer lauert

Was am Ufer lauert

Softcover
3.217

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Description

Eine unbekannte Frauenleiche, ein Entführungsversuch und geheime Schriften Winston Churchills, die womöglich die Weltgeschichte verändern: Gianna und ihre Familie verstricken sich in brisante Ermittlungen.

Die Journalistin Gianna Pitti soll auf Bitten ihres Vaters Arnaldo einen Informanten am Ostufer treffen. Da scheint niemand zu sein. Doch dann entdeckt sie im Wasser eine Frauenleiche! Und: Ein Wagen fährt los. Wer sitzt darin? Der Mörder? Gianna findet eine CD-ROM-Hülle, darauf steht: »Churchills Geheimnis«.

Gemeinsam mit ihrem Vater, ihrem Onkel, dem Marchese Francesco, und Chefredakteurin Elvira Sondrini versucht die Reporterin herauszufinden, was es mit der Toten und der Hülle auf sich hat. Sie finden Aufzeichnungen von Giannas Urgroßvater, der seinerzeit einige Tage mit dem ehemaligen britischen Premier an der Baia delle Sirene verbrachte, dem wohl schönsten Flecken am See. Indes gibt es in Malcesine einen Entführungsversuch eines britischen Historikers, der zu Winston Churchill forscht.

Hängt der Vorfall mit dem Mord am Ufer zusammen? Langsam versuchen die Pittis, das Geflecht aus Verbrechen und Geheimnissen zu entwirren.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Softcover
Pages
288
Price
13.40 €

Author Description

Lenz Koppelstätter, Jahrgang 1982, ist in Südtirol geboren und aufgewachsen. Er arbeitet als Medienentwickler und als Reporter für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und Salon. 2015 startete die erfolgreiche Reihe um den Südtiroler Commissario Grauner. Seine zweite Krimireihe, in deren Zentrum die Journalistin Gianna Pitti steht, spielt am Gardasee und wurde 2024 gelauncht.

Posts

7
All
4

Spannung am Gardasee

Inhalt: Gianna möchte sich nach den jüngsten Geschehnissen erstmal eine kleine Auszeit vom Job als Polizeijournalistin nehmen. Hinzu kommt, dass ihr verloren geglaubter Vater und Investigativjournalist Arnaldo wieder Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Als wenn das. Nicht alles schon genug wäre, findet Gianna eines Tages eine Frauenleiche am Gardasee und es fallen Schüsse in einer Pension. Hat das alles mit den geheimen Schriften Churchills zu tun, welche Gianna von einer Person übermittelt bekommen sollte? Gianna, ihr Vater und Onkel Francesco können es natürlich nicht lassen und beginnen in dem Fall zu ermitteln. Das sie sich dabei aber selber in große Gefahr bringen, davon ahnen die drei bisher nichts. Meinung: Das Cover finde ich persönlich wieder sehr schön gestaltet und es passt auch sehr gut zum 1. Teil der Serie. Der Schreibstil des Autoren war wieder sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft, sodass man richtig in das Setting vom Gardasee abtauchen konnte. Allerdings muss ich auch in diesem Teil wieder sagen, dass ich mit den Protagonisten nicht warm geworden bin. Gianna bleibt mir unnahbar und wirkt auf mich etwas kalt. Die Geschichte an sich fand ich ebenfalls gut gewählt, jedoch hätte man das Thema um Churchill gerne noch etwas ausweiten können, da es am Ende zu sehr in den Hintergrund gerückt wurde. Trotzdem würde ich das Buch als guten Urlaubskrimi werten, wobei es für mich gerne noch etwas mehr Spannung hätte sein dürfen.

Spannung am Gardasee
2

Rezensionsexemplar Gianna ist eine junge Journalistin, in einer kleinen Zeitung am Gardasee. Ihr Vater - ein berühmter Starjournalist, möchte zusammen mit ihr an einem historischen Artikel arbeiten. Es geht um ein dunkles Geheimnis von Churchill. Hierfür muss sie an der Küste eine Informantin treffen. Dort angekommen findet sie die Information tot. Auf der Suche nach der Wahrheit verstrickt sich die ganze Familie in den Fall. Wird Churchills Geheimnis noch gelüftet? Der Schreibstil ist sehr ausschweifend. Es gibt viele Beschreibungen von den malerischen Ortschaften und einen langen Exkurs in die familiären Probleme der Protagonisten. Die Kapitel sind in Perspektiven der Familienmitglieder unterteilt. Zwischendrin gibt es Absätze und Unterkapitel. Die Absätze sind sehr komisch eingeteilt. Teilweise waren diese für mich unverständlich. Die Handlung hat mich leider nicht gepackt. Ich fand die Geschichte zu weit hergeholt und zu realitätsfremd. Und dennoch hat man es geschafft diese so unspektakulär wie möglich darzustellen. Man hat zwar versucht durch den häufigen Perspektivenwechsel die Spannung aufzubauen, dies ist aber leider nicht gelungen. Zu sehr waren die Charaktere in ihren Gefühlen und Emotionen zueinander gefangen. So, dass für mich die persönlichen Dramen am Anfang, selbst das Mordopfer selbst überschattet haben. Es gibt auch kaum Ermittlungen in diesem Buch. Das meiste wird am Ende von der Polizei selbst beigesteuert inklusive der ganzen Verbindungen. Die Protagonisten dürfen, dann einfach zuschauen und am Ende ihre Story schreiben. Dafür hat man aber an der Gestaltung nicht gegeizt. Denn diese ist ziemlich aufwendig - eine Karte von Gardasee am Anfang, Rezept der Kekse am Ende, Kreuzworträtsel, besondere Schriftart bei den Seiten etc. Das alles war zwar nett, hat aber nichts mit der Geschichte zu tun gehabt (nicht mal mit der Nebenstory!). Für mich ist es ein Hausfrauenkrimi - mit Rezepten, Kreuzworträtsel, Weinempfehlungen, Familiendrama und etwas Krimi. Es hat mich sehr an „Brigitte“ oder „Bild der Frau“ erinnert. Keine Empfehlung von mir.

4

Gardasee, Churchill, Mussolini, Vergangenheit, Briefe, Legenden, Morde, Geheimnisse, Polizei, Familie, Zeitung, Gianna Pitti

Teil 2 der Gianna Pitti Reihe am Gardasee von Lenz Koppelstätter. Wieder ein Leiche im See, wieder Geheimnisse bzw. ein Geheimbund. Ziemlich repetitiv, insgesamt, aber nicht schlecht. Wechselnde Perspektiven, Zeitungsarbeit, Familienchaos und der Fall. Alles schnell gelöst, gut geschrieben und immer noch interessant. Gerne mehr!

4

In „Was am Ufer lauert“ wartet auch schon der nächste Fall auf die Polizeireporterin Gianna Pitti. Nach dem letzten Fall hat sie sich zunächst eine Auszeit von der Zeitung „Messagero“ genommen. Aber als ihr Vater sie bittet, am See eine Informantin zu treffen, die ihr eine CD übergeben soll, steckt sie schon wieder mit in der nächsten Herausforderung, als sie die mutmaßliche Informantin tot im Wasser vorfindet. Aber anstatt den Fall der Polizei zu melden, flüchtet Gianna. Angekommen in der Zeitungsredaktion überschlagen sich auch schon die Ereignisse. Aus einem mutmaßlichen Banküberfall in Malcesine wird ein Angriff auf einen angesehenen Geschichtsprofessor, der am See einen Vortrag über Winston Churchill und seine Zeit am Gardasee und seine Verbindungen zu Mussolini halten sollte. Und auch Giannas Vater Arnaldo hatte sich mit dem ehemaligen britischen Premierminister beschäftigt. Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt? Doch neben dieser Geschichte spielen noch etliche Nebenschauplätze mit, die Familiengeschichte der Pittis, die Trennung von Giannas Eltern, Francescos fortschreitende Krankheit, von der noch keiner weiß und dem drohenden Ende der Lokalzeitung Messagero. Und so geraten die Machenschaften um das Geheimnis von Winston Churchill doch etwas in den Hintergrund und der Showdown verpufft doch etwas. Der Autor hat das Gardasee-Feeling jedoch wieder ganz gut eingefangen. Das Ende bleibt jedoch offen und so stellt sich die Frage, wie es wohl weitergeht. Und so möchte ich der Geschichte gern nochmal eine Chance geben!

1

Habe schon einige gelesen von ihm,aber dieser hat mich total enttäuscht ,dabei hatte die Kurzinfo mich sofort angesproch

3.5

Am Gardasee ist die Journalistin Gianna dieses Mal auf den Spuren der Geschichte unterwegs.

Statt eine CD mit Informationen ausgehändigt zu bekommen, findet Gianna die Informantin ermordet vor. Zusammen mit ihrem wieder aufgetauchten Vater und dessen Bruder sowie mit Unterstützung ihrer Chefredakteurin begibt sie sich nun auf die Spuren eines Geheimnisses.Nach und nach wird klar, dass Churchill hierbei eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt und dass somit auch der britische Geheimdienst und andere zwielichtige Figuren am See erscheinen. Spannend und unterhaltsam geschriebener zweiter Band der Reihe um Gianna, die definitiv frischen Wind an der Gardasee bringt. Die vielen kurzen Kapitel, jeweils aus der Sicht der Hauptpersonen geschrieben, machen das Buch noch lebhafter und vor allem neugierig auf das nächste Kapitel. Einziger Wermutstropfen: ich fand es schon wichtig, den ersten Band zu kennen, denn ohne dieses wären mir einige Clues entgangen und die Verbindung zwischen den Personen wäre nicht so deutlich gewesen.

Am Gardasee ist die Journalistin Gianna dieses Mal auf den Spuren der Geschichte unterwegs.
4

Churchills Geheimnis

Gianna soll am Seeufer einen Informanten treffen und findet dabei eine Leiche. Diese scheint die erwartete Informantin gewesen zu sein aber die Informationen hat sie nicht mehr bei sich. So beginnt Gianna zusammen mit ihrer Familie zu ermitteln. Für mich war es ein recht unaufgeregter Cosy Crime in einer schönen Landschaft. Stellenweise hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht aber allen in allem wurde ich gut unterhalten und es war ein interessanter Fall. Warum zwischen einzelnen Abschnitten immer kleine Piktogramme von Keksen auftauchten hat sich auch geklärt und das Rezept für diese findet sich sogar am Ende des Buches. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen und das Buch hat sich wirklich gut lesen lassen. Einzig, dass es keine richtigen Kapitel gab sonders es immer zwischen den einzelnen Perspektiven gewechselt hat, fand ich nicht ganz so gut. Ich persönlich mag es, wenn es richtige Kapitel gibt. Aber das ist einfach nur Geschmachssache und hat die Geschichte in keiner Weise beeinflusst. Ein guter und unterhaltsamer Sommerkrimi

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