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Ein wundervolles Jugendbuch das etwas besonderes war und mich am Ende mit seiner Tiefgründigkeit und den Themen hinter den Zeilen überrascht hat. Gleich zu Beginn hat mir die Geschichte gefallen, was vor allem an den Charakteren und der Atmosphäre lag. Da waren die Protagonistin Alva und ihre Familie, die zwei älteren Zwillinge Svea und Emil und die Eltern, der Umzug aufs Land und das neue große Haus, die Sommerferien die vor ihr lagen und ihre Streifzüge durch den Wald. Und dann war da Toni die sie im Wald traf und ihr sogleich sympathisch, das Beschließen den Sommer gemeinsam zu verbringen und ihre Treffen auf der Lichtung, mit einer Gruppe Birken und dem Kletterbaum einer Buche, einem Bach und dem Badeweiher sowie einem Blauen Häuschen hinter einem Hügel mit einer Steinmauer und Bäumen. Die Szenen im Wald wurden bildhaft und poetisch geschrieben und gaben dem ganzen eine Art Zauber, hinzu kamen Tonis Erzählungen über Magie und Waldwesen, Mooswichtel und Bellinen, eine Windbö und eine Geheimbotschaft sowie die Suche nach dem Smaragdpalast. Die Szenen im Wald und die beiden und ihr miteinander haben mir ein gutes Gefühl gegeben, ihre eigene Welt die sie dort hatten und auch Alva hatte das Gefühl als würde es beide nur im Wald geben. Ebenso schön war es zu lesen wie Alva sich durch Toni und den Wald veränderte, ihre Sicht auf diesen und die Welt und wie sie als Toni nicht da war eine Freundin in der Erwachsenen Sophie fand die im blauen Häuschen wohnte. Es ging um Aurelias Geschichte, die Hüterin des Waldes und des Lichts, das Schloss der Morgenröte und die Fee der Dämmerung, Allegra und Alyra die ehemaligen besten Freundinnen von Aurelia die zu Teichkind und Taumädchen wurden, die Sumpfhexe und eine Rettung. Da waren viel Fantasie und eine große Vorstellungskraft, ein Spiel und Wirklichkeit. Es ging darum Tonis Spiel zu Ende zu spielen aber weiterhin vorsichtig zu bleiben, sich etwas zuzutrauen und um Sophies Worte: ,,Manchmal müssen wir auf unser Herz hören und manchmal auf unseren Kopf. Und wenn du genau hinhörst, dann weißt du auch immer, was an der Reihe ist.“ Und genau darum ging es am Ende, um Schwierigkeiten und Dunkelheit, Wut und Vorwürfe aber auch um die Vorstellungskraft und Kraft der Freundschaft sowie die Hoffnung, dass die Geschichte gut ausging und die Erkenntnis worum es in dieser wirklich ging. Und diese hat mich am Ende überrascht und tief berührt.
Sep 1, 2025
Ein wundervolles Jugendbuch das etwas besonderes war und mich am Ende mit seiner Tiefgründigkeit und den Themen hinter den Zeilen überrascht hat. Gleich zu Beginn hat mir die Geschichte gefallen, was vor allem an den Charakteren und der Atmosphäre lag. Da waren die Protagonistin Alva und ihre Familie, die zwei älteren Zwillinge Svea und Emil und die Eltern, der Umzug aufs Land und das neue große Haus, die Sommerferien die vor ihr lagen und ihre Streifzüge durch den Wald. Und dann war da Toni die sie im Wald traf und ihr sogleich sympathisch, das Beschließen den Sommer gemeinsam zu verbringen und ihre Treffen auf der Lichtung, mit einer Gruppe Birken und dem Kletterbaum einer Buche, einem Bach und dem Badeweiher sowie einem Blauen Häuschen hinter einem Hügel mit einer Steinmauer und Bäumen. Die Szenen im Wald wurden bildhaft und poetisch geschrieben und gaben dem ganzen eine Art Zauber, hinzu kamen Tonis Erzählungen über Magie und Waldwesen, Mooswichtel und Bellinen, eine Windbö und eine Geheimbotschaft sowie die Suche nach dem Smaragdpalast. Die Szenen im Wald und die beiden und ihr miteinander haben mir ein gutes Gefühl gegeben, ihre eigene Welt die sie dort hatten und auch Alva hatte das Gefühl als würde es beide nur im Wald geben. Ebenso schön war es zu lesen wie Alva sich durch Toni und den Wald veränderte, ihre Sicht auf diesen und die Welt und wie sie als Toni nicht da war eine Freundin in der Erwachsenen Sophie fand die im blauen Häuschen wohnte. Es ging um Aurelias Geschichte, die Hüterin des Waldes und des Lichts, das Schloss der Morgenröte und die Fee der Dämmerung, Allegra und Alyra die ehemaligen besten Freundinnen von Aurelia die zu Teichkind und Taumädchen wurden, die Sumpfhexe und eine Rettung. Da waren viel Fantasie und eine große Vorstellungskraft, ein Spiel und Wirklichkeit. Es ging darum Tonis Spiel zu Ende zu spielen aber weiterhin vorsichtig zu bleiben, sich etwas zuzutrauen und um Sophies Worte: ,,Manchmal müssen wir auf unser Herz hören und manchmal auf unseren Kopf. Und wenn du genau hinhörst, dann weißt du auch immer, was an der Reihe ist.“ Und genau darum ging es am Ende, um Schwierigkeiten und Dunkelheit, Wut und Vorwürfe aber auch um die Vorstellungskraft und Kraft der Freundschaft sowie die Hoffnung, dass die Geschichte gut ausging und die Erkenntnis worum es in dieser wirklich ging. Und diese hat mich am Ende überrascht und tief berührt.
Sep 1, 2025





