Die wilden Pferde von Rydal Hill - Flammendes Tal, Bd. 3
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Description
Ein tief verborgenes Familiengeheimnis, ein Fluch und wilde Pferde
Valerie ist zutiefst erschüttert. Wie konnte Ben sie einfach so verlassen? Seit er ohne ein Wort aufs Internat gegangen ist, kümmert sie sich allein um die Ponys – und gerät dabei oft genug an ihre Grenzen. Bedrohliche Dinge geschehen in den Bergen rund um Rydal Hill, so als würde der Fluch der Aldringhams immer stärker werden.
Trotz ihres Liebeskummers weigert sich Val, die Herde ihrem Schicksal zu überlassen. Nach und nach setzen sich die Puzzlestücke der Vergangenheit zusammen, bis Val eine schier unglaubliche Entdeckung macht. Ging es bei dem Fluch von Anfang an um viel mehr als das Schicksal der Aldringhams? Und wie konnten sie übersehen, dass die Ponys der Schlüssel zu allem sind?
In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht Val, das Geheimnis zu lösen. Doch dafür braucht sie Bens Hilfe. Schaffen sie es gemeinsam, die Katastrophe zu verhindern, die ganz Rosley zu erfassen droht?
Book Information
Author Description
Mit Wörtern Welten bauen – das Geschichtenerzählen hat Theresa Czerny immer schon fasziniert: zuerst als Zuhörerin, dann als Leserin, jetzt als Autorin. Den Zauber, den sie beim ersten Satz auf der ersten Seite einer neuen Geschichte empfindet, möchte sie auch in ihren eigenen Büchern für Kinder und Jugendliche erlebbar machen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Es war so schön
Dieser dritte Band um die „Wilden Pferde von Rydal Hill“ ist das beste Buch bisher. Was habe ich mitgefiebert und gerätselt, wie alles zusammenhängen könnte. Dieses Buch vereint aufs Beste alles aus den beiden Vorgängerbüchern: die tolle aber auch manchmal heimtückische, wilde Landschaft, die Liebe zu den Ponys, Freundschaft und ein paar romantische Gefühle; und toppt das Ganze noch mit einem unvorhersehbaren Geschehen, denn der Fluch wird immer hartnäckiger und die Gefahren größer. Zudem kommen wir endlich, gemeinsam mit Valerie, den Hintergründen des Fluchs auf die Spur. Ich war tatsächlich das ganze Buch über gebannt und konnte kaum aufhören zu lesen. Jede Seite hing ich an den Worten der Autorin, die mich mit dieser Geschichte wirklich begeistert hat. Freundschaft und Zusammenhalt ist ein noch wichtigeres Thema in dieser Reihe geworden. Außerdem erfahren wir, dass Valeries Familiengeschichte eng mit dem Lake District verknüpft ist. Und auch wenn ich gerade DAS zu Anfang zu sehr konstruiert fand, hat einfach am Ende alles Sinn ergeben und fühlte sich echt und rund an. Theresa Czerny vermittelt eine tiefe Liebe zu den Ponys, das liest man aus jedem Kapitel heraus, und das steckt richtig an. Auch die bildhaften Beschreibungen der großartigen Landschaft haben mich wieder fasziniert. Zudem hat sie interessante Bewohner - ehemalige wie aktuelle - geschaffen, alle, mit ihrer eigenen Geschichte, die diesen Roman bereichern. Ich fühlte mich an Valeries und Bens Seite wieder zu Hause. In diesem Buch sind die beiden mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen. Wir machten so einige brenzlige Situationen gemeinsam durch, haben zusammen das verworrene Puzzle der Vergangenheit zusammengesetzt. Und das hat einfach Spaß gemacht. Schon im ersten Band dieser Reihe bin ich diesem Landstrich und natürlich auch den Ponys und ihrer natürlichen Lebensweise verfallen. Ich habe diese wilde Landschaft und die Pferde sogar richtig ins Herz geschlossen. Noch dazu sind mir die Figuren in den Büchern mittlerweile zu Freunden geworden und finde es schade, jetzt nichts mehr von ihnen zu lesen. Ich würde gern wissen, wie ihr Leben weitergeht, jetzt, da sich alles so entwickelt hat … Ich will ja nicht zu viel verraten ;-).

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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Ein tief verborgenes Familiengeheimnis, ein Fluch und wilde Pferde
Valerie ist zutiefst erschüttert. Wie konnte Ben sie einfach so verlassen? Seit er ohne ein Wort aufs Internat gegangen ist, kümmert sie sich allein um die Ponys – und gerät dabei oft genug an ihre Grenzen. Bedrohliche Dinge geschehen in den Bergen rund um Rydal Hill, so als würde der Fluch der Aldringhams immer stärker werden.
Trotz ihres Liebeskummers weigert sich Val, die Herde ihrem Schicksal zu überlassen. Nach und nach setzen sich die Puzzlestücke der Vergangenheit zusammen, bis Val eine schier unglaubliche Entdeckung macht. Ging es bei dem Fluch von Anfang an um viel mehr als das Schicksal der Aldringhams? Und wie konnten sie übersehen, dass die Ponys der Schlüssel zu allem sind?
In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht Val, das Geheimnis zu lösen. Doch dafür braucht sie Bens Hilfe. Schaffen sie es gemeinsam, die Katastrophe zu verhindern, die ganz Rosley zu erfassen droht?
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Author Description
Mit Wörtern Welten bauen – das Geschichtenerzählen hat Theresa Czerny immer schon fasziniert: zuerst als Zuhörerin, dann als Leserin, jetzt als Autorin. Den Zauber, den sie beim ersten Satz auf der ersten Seite einer neuen Geschichte empfindet, möchte sie auch in ihren eigenen Büchern für Kinder und Jugendliche erlebbar machen.
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Es war so schön
Dieser dritte Band um die „Wilden Pferde von Rydal Hill“ ist das beste Buch bisher. Was habe ich mitgefiebert und gerätselt, wie alles zusammenhängen könnte. Dieses Buch vereint aufs Beste alles aus den beiden Vorgängerbüchern: die tolle aber auch manchmal heimtückische, wilde Landschaft, die Liebe zu den Ponys, Freundschaft und ein paar romantische Gefühle; und toppt das Ganze noch mit einem unvorhersehbaren Geschehen, denn der Fluch wird immer hartnäckiger und die Gefahren größer. Zudem kommen wir endlich, gemeinsam mit Valerie, den Hintergründen des Fluchs auf die Spur. Ich war tatsächlich das ganze Buch über gebannt und konnte kaum aufhören zu lesen. Jede Seite hing ich an den Worten der Autorin, die mich mit dieser Geschichte wirklich begeistert hat. Freundschaft und Zusammenhalt ist ein noch wichtigeres Thema in dieser Reihe geworden. Außerdem erfahren wir, dass Valeries Familiengeschichte eng mit dem Lake District verknüpft ist. Und auch wenn ich gerade DAS zu Anfang zu sehr konstruiert fand, hat einfach am Ende alles Sinn ergeben und fühlte sich echt und rund an. Theresa Czerny vermittelt eine tiefe Liebe zu den Ponys, das liest man aus jedem Kapitel heraus, und das steckt richtig an. Auch die bildhaften Beschreibungen der großartigen Landschaft haben mich wieder fasziniert. Zudem hat sie interessante Bewohner - ehemalige wie aktuelle - geschaffen, alle, mit ihrer eigenen Geschichte, die diesen Roman bereichern. Ich fühlte mich an Valeries und Bens Seite wieder zu Hause. In diesem Buch sind die beiden mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen. Wir machten so einige brenzlige Situationen gemeinsam durch, haben zusammen das verworrene Puzzle der Vergangenheit zusammengesetzt. Und das hat einfach Spaß gemacht. Schon im ersten Band dieser Reihe bin ich diesem Landstrich und natürlich auch den Ponys und ihrer natürlichen Lebensweise verfallen. Ich habe diese wilde Landschaft und die Pferde sogar richtig ins Herz geschlossen. Noch dazu sind mir die Figuren in den Büchern mittlerweile zu Freunden geworden und finde es schade, jetzt nichts mehr von ihnen zu lesen. Ich würde gern wissen, wie ihr Leben weitergeht, jetzt, da sich alles so entwickelt hat … Ich will ja nicht zu viel verraten ;-).






