Vom Umtausch ausgeschlossen - Mann im Kilt
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Description
Book Information
Author Description
Pia Guttenson wurde 1974 in Backnang im Rems-Murr-Kreis geboren und wuchs in den Dörfern Hohnweiler und Unterweissach auf. In ihrer Schule, dem Bildungszentrum Weissach im Tal, sah man Pia Guttenson in jeder freien Minute in der Bibliothek. Bücher und Schreiben war ihre große Leidenschaft. Daher ist es eigentlich seltsam, dass Pia Guttenson eine Lehre zur Friseurin machte, gefolgt von einer Ausbildung im Einzelhandel. Jedoch hörte sie nie auf zu schreiben und bis heute liest sie noch immer pro Woche zwei Bücher. Die Romanschriftstellerin bekommt Anregungen für ihre Werke aus ihrem Umfeld. Inspiration erfährt die Autorin aber auch beim Nordic-Walking in den idyllischen Weinbergen der Umgebung, beim Tanzen oder beim Bogenschiessen. Pia Guttenson liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz in Schottland verloren. So wird es den Leser nicht überraschen, dass Schottland und die schottische Kultur in allen ihren Büchern eine Rolle spielen, zu ihrem Markenzeichen wurden. Ferner ist Pia Guttenson auf Messen, Lesungen und Veranstaltungen anhand ihrer Tartankleider gut zu erkennen. Mehr zu Pia Guttenson unter : http://piaguttenson.de Oder auf ihrem Schottland Blog: http://piaguttenson.blogspot.de
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Der Zweite Teil der Mann im Kilt Reihe schließt direkt an den ersten Teil an. Die Geschichte beginnt auf der Kunstausstellung von Lou und endet mit der Geburt der Zwillinge von Lou und Alistair. Ich fand das Buch okay. Es war jetzt nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Es war gutes Mittelfeld. Lou war wie auch im ersten Teil tollpatschig und hat jedes Fettnäppchen mitgenommen, dass sie mitnehmen konnte. Alistair hat sich jetzt nicht großartig von letzten Teil abgehoben. Positiv aufgefallen ist in diesem Teil Phillip, der zweite Sohn von Lou, dieser distanziert sich vom Verhalten seines Bruders und seines Vaters und setzt sich für die neue Beziehung seiner Mutter ein. Etwas überraschend war die Schwangerschaft von Lou, allerdings hat die eine nette Wendung in der Geschichte. Alexander verhält sich wie der größte Arsch den man sich vorstellen kann. Seine Ansichtsweise was eine Frau zu tun hat, ist absolut antiquitiert und frauenfeindlich. Diese Sichtweise fand ich in diesem Buch sogar noch heftiger als im ersten Teil. Seiner Meinung nach muss Lou zu ihm zurück kommen, weil er ihr ja alles bieten kann und sie keinen Finger krümmen muss. Auf der anderen Seite steht Felicitas, die Ex-Frau von Alistair, diese versucht Alistair zurück zu bekommen, um auf fröhliche Familie zu machen und mit ihrer gehörlosen Tochter Grace positive Publicity machen möchte, um ihrer Karriere zu unterstützen. Da sie keine Chance hat zwischen Alistair und Lou zu kommen versucht sie zusammen mit Alexander die Beziehung der beiden zu sabotieren. Allerdings stellen die beiden bald fest, dass das nicht funktioniert und eher noch das Gegenteil bringt. Ich finde das Buch ist angenehm zu lesen und kurzweilig. Wenn man das erste Buch gelesen hat, sollte man das nächste Buch auch noch lesen. Ich bin gespannt, was das dritte Buch noch bringt
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Pia Guttenson wurde 1974 in Backnang im Rems-Murr-Kreis geboren und wuchs in den Dörfern Hohnweiler und Unterweissach auf. In ihrer Schule, dem Bildungszentrum Weissach im Tal, sah man Pia Guttenson in jeder freien Minute in der Bibliothek. Bücher und Schreiben war ihre große Leidenschaft. Daher ist es eigentlich seltsam, dass Pia Guttenson eine Lehre zur Friseurin machte, gefolgt von einer Ausbildung im Einzelhandel. Jedoch hörte sie nie auf zu schreiben und bis heute liest sie noch immer pro Woche zwei Bücher. Die Romanschriftstellerin bekommt Anregungen für ihre Werke aus ihrem Umfeld. Inspiration erfährt die Autorin aber auch beim Nordic-Walking in den idyllischen Weinbergen der Umgebung, beim Tanzen oder beim Bogenschiessen. Pia Guttenson liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz in Schottland verloren. So wird es den Leser nicht überraschen, dass Schottland und die schottische Kultur in allen ihren Büchern eine Rolle spielen, zu ihrem Markenzeichen wurden. Ferner ist Pia Guttenson auf Messen, Lesungen und Veranstaltungen anhand ihrer Tartankleider gut zu erkennen. Mehr zu Pia Guttenson unter : http://piaguttenson.de Oder auf ihrem Schottland Blog: http://piaguttenson.blogspot.de
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Der Zweite Teil der Mann im Kilt Reihe schließt direkt an den ersten Teil an. Die Geschichte beginnt auf der Kunstausstellung von Lou und endet mit der Geburt der Zwillinge von Lou und Alistair. Ich fand das Buch okay. Es war jetzt nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Es war gutes Mittelfeld. Lou war wie auch im ersten Teil tollpatschig und hat jedes Fettnäppchen mitgenommen, dass sie mitnehmen konnte. Alistair hat sich jetzt nicht großartig von letzten Teil abgehoben. Positiv aufgefallen ist in diesem Teil Phillip, der zweite Sohn von Lou, dieser distanziert sich vom Verhalten seines Bruders und seines Vaters und setzt sich für die neue Beziehung seiner Mutter ein. Etwas überraschend war die Schwangerschaft von Lou, allerdings hat die eine nette Wendung in der Geschichte. Alexander verhält sich wie der größte Arsch den man sich vorstellen kann. Seine Ansichtsweise was eine Frau zu tun hat, ist absolut antiquitiert und frauenfeindlich. Diese Sichtweise fand ich in diesem Buch sogar noch heftiger als im ersten Teil. Seiner Meinung nach muss Lou zu ihm zurück kommen, weil er ihr ja alles bieten kann und sie keinen Finger krümmen muss. Auf der anderen Seite steht Felicitas, die Ex-Frau von Alistair, diese versucht Alistair zurück zu bekommen, um auf fröhliche Familie zu machen und mit ihrer gehörlosen Tochter Grace positive Publicity machen möchte, um ihrer Karriere zu unterstützen. Da sie keine Chance hat zwischen Alistair und Lou zu kommen versucht sie zusammen mit Alexander die Beziehung der beiden zu sabotieren. Allerdings stellen die beiden bald fest, dass das nicht funktioniert und eher noch das Gegenteil bringt. Ich finde das Buch ist angenehm zu lesen und kurzweilig. Wenn man das erste Buch gelesen hat, sollte man das nächste Buch auch noch lesen. Ich bin gespannt, was das dritte Buch noch bringt




