Tausche Ehegatten gegen Mann im Kilt
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Description
Book Information
Author Description
Pia Guttenson wurde 1974 in Backnang im Rems-Murr-Kreis geboren und wuchs in den Dörfern Hohnweiler und Unterweissach auf. In ihrer Schule, dem Bildungszentrum Weissach im Tal, sah man Pia Guttenson in jeder freien Minute in der Bibliothek. Bücher und Schreiben war ihre große Leidenschaft. Daher ist es eigentlich seltsam, dass Pia Guttenson eine Lehre zur Friseurin machte, gefolgt von einer Ausbildung im Einzelhandel. Jedoch hörte sie nie auf zu schreiben und bis heute liest sie noch immer pro Woche zwei Bücher. Die Romanschriftstellerin bekommt Anregungen für ihre Werke aus ihrem Umfeld. Inspiration erfährt die Autorin aber auch beim Nordic-Walking in den idyllischen Weinbergen der Umgebung, beim Tanzen oder beim Bogenschiessen. Pia Guttenson liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz in Schottland verloren. So wird es den Leser nicht überraschen, dass Schottland und die schottische Kultur in allen ihren Büchern eine Rolle spielen, zu ihrem Markenzeichen wurden. Ferner ist Pia Guttenson auf Messen, Lesungen und Veranstaltungen anhand ihrer Tartankleider gut zu erkennen. Mehr zu Pia Guttenson unter : http://piaguttenson.de Oder auf ihrem Schottland Blog: http://piaguttenson.blogspot.de
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Eine schöne Geschichte die man einfach runter lesen kann. Die Geschichte ist jetzt nicht wirklich anspruchsvoll, aber auch nicht langweilig. Lou hat keine Lust mehr sich von ihrem Ehemann wie eine Vorzeige-Barbiepuppe behandeln zu lassen. Auch ihre Söhne haben keinen Respekt vor ihr und behandeln sie wie eine Bedienstete. Deshalb flieht sie nach Schottland in ein kleines Dorf zwischen Inverness und Edinburgh. Dort lernt sie ihren Vermieter kennen, einen grummeligen Schotten, Alistair, der wie ein Einsiedler sich von Frauen entfernt und mit allem was weiblich ist nichts zu tun hat. Die beiden gehen sich zu beginn auf die Nerven und provozieren sich gegenseitig immer weiter. Doch Lou kommt mit Alistairs Tochter Grace recht gut zurecht und hat recht schnell eine Bindung zu ihr aufgebaut. Während die beiden sich immer mehr annähern, hat Lous Ehemann einen Detektiv damit beauftragt sie zu suchen, weil er sich in seiner Ehre gekränkt fühlt. Wie kann seine Frau es wagen ihn so stehen zu lassen und zu blamieren. Deshalb schickt er seine Söhne nach Edinburgh um nach Lou zu suchen. In dieser Zeit entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Lou und Alistair. Ich fand die Geschichte angenehm zu lesen. Anfangs fand ich die Entwicklung zwischen den beiden als genau richtig und die Zeit die die beiden gebraucht haben war auch angenehm. Zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass die Autorin dort das Buch schnell zum Ende bringen wollte, denn ich fand die Geschehnisse etwas zu schnell und zu abrupt nach einander. Was mir zu Beginn aufgefallen ist, dass die Protagonistin immer wieder "Himmelherrgottsackzement" sagt und es sich bis zur Hälfte sehr häufig wiederholt. Es stört ein bisschen den Lesefluss, wird aber zum Ende des Buches hin besser. Auch die Situation mit der Leiblichen Mutter von Grace fand ich etwas fehl am Platz. Es fühlte sich etwas gezwungen an, dass die Mutter aufgetaucht ist. Ich hoffe, dass in den nächsten beiden Büchern dass etwas auszuführen. Was ich nett fand war die Sichtwechsel in der Geschichte und auch die Ortssprünge zwischen Deutschland und Schottland. Das Ende fand ich auch ein bisschen plötzlich, allerdings hoffe ich, dass das nächste Buch einigermaßen an der Stelle weiter macht an der dieses aufgehört hat. Ich empfehle das Buch weiter. Es ist eine nette Geschichte mit Spielort Schottland.
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Pia Guttenson wurde 1974 in Backnang im Rems-Murr-Kreis geboren und wuchs in den Dörfern Hohnweiler und Unterweissach auf. In ihrer Schule, dem Bildungszentrum Weissach im Tal, sah man Pia Guttenson in jeder freien Minute in der Bibliothek. Bücher und Schreiben war ihre große Leidenschaft. Daher ist es eigentlich seltsam, dass Pia Guttenson eine Lehre zur Friseurin machte, gefolgt von einer Ausbildung im Einzelhandel. Jedoch hörte sie nie auf zu schreiben und bis heute liest sie noch immer pro Woche zwei Bücher. Die Romanschriftstellerin bekommt Anregungen für ihre Werke aus ihrem Umfeld. Inspiration erfährt die Autorin aber auch beim Nordic-Walking in den idyllischen Weinbergen der Umgebung, beim Tanzen oder beim Bogenschiessen. Pia Guttenson liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz in Schottland verloren. So wird es den Leser nicht überraschen, dass Schottland und die schottische Kultur in allen ihren Büchern eine Rolle spielen, zu ihrem Markenzeichen wurden. Ferner ist Pia Guttenson auf Messen, Lesungen und Veranstaltungen anhand ihrer Tartankleider gut zu erkennen. Mehr zu Pia Guttenson unter : http://piaguttenson.de Oder auf ihrem Schottland Blog: http://piaguttenson.blogspot.de
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Eine schöne Geschichte die man einfach runter lesen kann. Die Geschichte ist jetzt nicht wirklich anspruchsvoll, aber auch nicht langweilig. Lou hat keine Lust mehr sich von ihrem Ehemann wie eine Vorzeige-Barbiepuppe behandeln zu lassen. Auch ihre Söhne haben keinen Respekt vor ihr und behandeln sie wie eine Bedienstete. Deshalb flieht sie nach Schottland in ein kleines Dorf zwischen Inverness und Edinburgh. Dort lernt sie ihren Vermieter kennen, einen grummeligen Schotten, Alistair, der wie ein Einsiedler sich von Frauen entfernt und mit allem was weiblich ist nichts zu tun hat. Die beiden gehen sich zu beginn auf die Nerven und provozieren sich gegenseitig immer weiter. Doch Lou kommt mit Alistairs Tochter Grace recht gut zurecht und hat recht schnell eine Bindung zu ihr aufgebaut. Während die beiden sich immer mehr annähern, hat Lous Ehemann einen Detektiv damit beauftragt sie zu suchen, weil er sich in seiner Ehre gekränkt fühlt. Wie kann seine Frau es wagen ihn so stehen zu lassen und zu blamieren. Deshalb schickt er seine Söhne nach Edinburgh um nach Lou zu suchen. In dieser Zeit entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Lou und Alistair. Ich fand die Geschichte angenehm zu lesen. Anfangs fand ich die Entwicklung zwischen den beiden als genau richtig und die Zeit die die beiden gebraucht haben war auch angenehm. Zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass die Autorin dort das Buch schnell zum Ende bringen wollte, denn ich fand die Geschehnisse etwas zu schnell und zu abrupt nach einander. Was mir zu Beginn aufgefallen ist, dass die Protagonistin immer wieder "Himmelherrgottsackzement" sagt und es sich bis zur Hälfte sehr häufig wiederholt. Es stört ein bisschen den Lesefluss, wird aber zum Ende des Buches hin besser. Auch die Situation mit der Leiblichen Mutter von Grace fand ich etwas fehl am Platz. Es fühlte sich etwas gezwungen an, dass die Mutter aufgetaucht ist. Ich hoffe, dass in den nächsten beiden Büchern dass etwas auszuführen. Was ich nett fand war die Sichtwechsel in der Geschichte und auch die Ortssprünge zwischen Deutschland und Schottland. Das Ende fand ich auch ein bisschen plötzlich, allerdings hoffe ich, dass das nächste Buch einigermaßen an der Stelle weiter macht an der dieses aufgehört hat. Ich empfehle das Buch weiter. Es ist eine nette Geschichte mit Spielort Schottland.




