Leider wenig Spannung.
Ich habe nichts erwartet und wurde trotzdem enttäuscht.
Die Story ist so platt gehalten, es entsteht keine Spannung und viel zu viele Perspektiven.

Es war nach Bad Summer People das zweite Buch der Autorin und dabei wird es für mich auch bleiben. 🤷🏻♀️
Kurz und Knapp es war ok, eine nette Unterhaltung aber im Großen und Ganzen kam die Story nie so richtigen ausm Quark. 🤭 Etwas was mich im ersten Buch doch noch hoffen hat lassen, nämlich der Drang zu wissen, wer ist der Tote und was ist passiert. All das gab es hier für mich zu keinem Zeitpunkt. Und sind wir mal ehrlich, es warten noch so viele tolle Bücher drauf gelesen zu werden, das es eben auch nicht jedes Buch wert ist gelesen zu werden. Eins muss ich sagen, der Verlag als auch die Autorin haben beide Bücher optisch total in Szene gesetzt. Tolle Farben, sehr ansprechend Aufmachung mit entsprechendem schönem Farbschnitt. Manchmal sind es halt doch die unscheinbaren Dinge die uns große Momente erleben lassen. Fazit von mir… Keine Must Read weil man einfach nix verpasst. 👩💼🏙️💻🤫🌊🛥️🥂🍸🍣
2025_#Hörbuch 🎧🏨
Hat mich echt gut unterhalten 😁 es hat Spaß gemacht, die Geheimnisse jedes Einzelnen zu entdecken und ein bisschen mitzurätseln😃
Wirr und ohne roten Faden
- hat sich leider sehr gezogen - zu viele Charaktere, ich hab den Überblick verloren - Ende wirklich lasch - mind. 1x pro Seite wurden Dinge in Klammern geschrieben. Mal ist das ok, aber auf Dauer wirkt es sehr unprofessionell - hatte irgendwie gar nichts mit dem zu tun, was ich aufgrund des Klappentextes erwartet hab
LOWKEY ADDICTIVE
The summery-warm setting in Miami (while waking up to the first snow of the season) paired with lot's of corporate-world-drama and the entertainig writing instantly pulled me in and made me lowkey addicted to this book! - despite the plot itself not even being the most baffling of its kind. And let's not forget about these entertaining characters. Especially the (questionable, puzzeling) dynamics between within Aurora's team and the clearly blurred lines between professionalism and friendship hooked me. Thanks to the multiple POVS we got an even closer look on their ulterior motives (money), thoughts (when's this trip finally over?) and relationships etc. Which revealed, that none of them was as polished as they seem. Regardless of their wealth and professional status. Instead, they had this certain kind of quirkiness that felt similar to Bad Summer People. Like they could have easily spend their holidays on Fire Island as well, obsessing over tennis all summer long... And I loved the familiarity of it!
Puh…
Irgendwie war das nichts. Für mich leider sehr langatmig und langweilig und auch total sinnlos. Schade! ☹️
In „Very bad Company“ geht es zwar nicht um Urlaub machen, aber wir haben ein traumhaftes Setting - perfekt um Lügen und Intrigen zu spinnen. 🕷️ Ich muss sagen, ich verstehe die negativen Rezensionen zu dem Buch total, aber mich konnte es gut unterhalten. Auch wenn es kein Banger war, hatte ich ne gute Zeit mit dem Buch. Mir hat es sogar noch ein bisschen besser gefallen als „Bad summer people“. Hier wusste ich aber auch, worauf ich mich einlasse und dass ich trotz Klappentext keinen super rasanten Thriller mit krassen Wendungen erwarten kann. Die Geschichte kommt eher mit einer leichten, subtilen Spannung daher und hat auch sonst keinen großartigen Spannungsbogen. Für Zwischendurch war es amüsant und durch den Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich sehr gut durch das Buch gekommen. Anfangs war ich durch die gefühlt 1000 Perspektivwechsel verwirrt, aber ich bin schnell reingekommen und konnte die Namen irgendwann auseinanderhalten. Dabei gab es sympathische und weniger sympathische Charaktere - und alle waren sie gleichermaßen amüsant. Heimliche Affären, Neid, Hass… die Story hält einiges bereit. Da wäre noch ein wenig mehr Potenzial gewesen, um noch fieser zu werden, noch einen drauf zu setzen. 😂 Mir war’s schlicht ein bisschen zu ruhig, ein bisschen zu wenig von allem. Auch die Auflösung kam nicht mit einem riesigen Knall und war mir deswegen etwas zu unscheinbar, auch wenn ich sie nachvollziehbar und gut durchdacht fand. Trotzdem war es nicht schlecht und wer auf ruhige Spannung und leichte Unterhaltung steht, ist hier vielleicht genau richtig. Vor allem für den nächsten Urlaub könnte es genau das richtige sein. 3,5 ⭐️
Wahrscheinlich einfach nicht mein Buchgenre
Irgendwie war’s interessant aus den verschiedenen Perspektiven diesem Firmenretreat beizuwohnen. Sommerfeeling war auch auf jeden Fall da! Dennoch hat mich die Menge der verschiedenen Sichten und darin enthaltenen Informationen beim lesen oft verwirrt und überfordert. Bin glaube ich geschmacklich einfach eher in der New Adult- Romance Welt verortet. Für alle die, die dieses Art von Buch mögen wird es aber wahrscheinlich der helle Wahnsinn sein, es hat finde ich auch zurecht viele gute Bewertungen auch die Story war ja schon nicht schlecht gemacht. Aber jetzt wo ich es fertig habe hätte ich eher andere Bücher des SUB‘s zuerst lesen wollen. Also irgendwie so 50/50 im Fazit. Mit super gut, aber halt nicht meins lässt es sich wahrscheinlich für mich am ehesten beschreiben. Ab und zu finde ich es aber doch ganz gut mal ein paar Exkurse aus der Romance-Bubble zu machen um sich auch immer wieder selbst zu finden und den Geschmack aktualisieren zu können.
„Very Bad Company“ erzählt die Geschichte von einer Gruppe Führungskräften auf einem Firmenretreat. Dabei läuft nichts nach Plan und es passieren einige unvorhergesehene Dinge. Nach und nach rücken immer mehr Geheimnisse ans Licht und es wird klar, dass eigentlich jeder den anderen etwas verschweigt. (Jetzt folgen Spoiler) Das Verschwinden und der Tod eines Teammitglieds sollte eigentlich Hauptinhakz des Buches sein, steht aber wie auch der Todesfall im Debütroman der Autorin „Bad Summer People“ eigentlich nicht im Mittelpunkt des Buches. Viel mehr wird hier eine Gruppe von egoistischen Führungskräften, die alle Geheimnisse für sich behalten und gerne um den eigenen Kopf zu retten auch mal Freunde verraten, dargestellt. Am Ende wird klar niemand ist, wie er/sie zu sein schien. Trotz der ganzen Geheimnisse die nach und nach aufgedeckt werden entsteht kein wirklicher Spannungsbogen. Was ich toll fand war der allgemeine Aufbau des Buches mit den verschiedenen Teilen für die verschiedenen Tage des Retreats und den Kapiteln aus der Sicht der verschiedenen Mitarbeiter. Ich fand es toll zu wissen wie die verschiedenen Mitarbeiter von einander denken, wem sie vertrauen und wer zu wem wirklich ehrlich ist und wer wem bewusst Dinge verschweigt. Außerdem passiert in dem Buch einfach viel zu viel. Zusätzlich zu dem Haupthandungsstrang, gibt es super viele Nebenhandlungsstränge, die glaube ich letztendlich dafür sorgen dass der Fokus auf die eigentlich Handlung verloren geht. Ich bin mir daher unsicher was ich davon halten soll, denn eigentlich waren die Nebenhandlungen das was mir an dem Buch am besten gefallen hat.
Amüsant und spannend
Es hat mich gut unterhalten, war witzig, spannend, man hatte zwar seinen Verdacht aber am Ende kam es anders
Ein Buch über eine Firmenveranstaltung der anderen Art
Kurz gesagt, ich habe mir viiiieeel mehr von diesem Buch versprochen. Für mich waren es zuviele Charaktere mit zuvielen eigenen Stories. Teilweise habe ich überlegt, ob ich was überlesen habe. Da es trotzdem leicht zu lesen war bin ich bis zum Schluss drangeblieben…

Ganz nett
Liest sich gut. Die Story ist sehr leicht und läuft so vor sich hin. Ein bisschen Spannung war da, weil man ja schon gerne erfahren wollte wer da welche Geheimnisse hat.War nett für zwischendurch, aber kein Burner.

Dieses zweite Geschichte von Emma war genau die Art von Unterhaltung, die ich mag. Es hat mich von Anfang an unterhalten, und bis zur letzten Seite war ich gespannt, wer gestorben ist und wer die Tat begannen hat. Die Figuren sind quirlig, bunt und sehr facettenreich. Man muss beim Lesen gut aufpassen, um alle Charaktere auseinanderhalten zu können – genau das macht aber für mich den Reiz aus. Die Geschichte spielt in einer typisch amerikanischen Firmenwelt: Macht- und Konkurrenzkämpfe, grosse Träume und Business treffen aufeinander. Dieser Mix sorgt für Spannung und Energie, gleichzeitig ist es unterhaltsam und leicht, sodass das Lesen richtig Spass macht. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, trotzdem hat mir die Erzählweise sehr gefallen. Es ist genau die Art von Unterhaltung, die ich liebe: nicht zu schwer, aber mit einem guten Mix aus Drama, Humor und Charaktertiefe.
Enttäuschend. Die Story hat mir leider gar nicht gefallen und mich sogar zeitweise gelangweilt. Der Fokus lag hier überwiegend auf dem Verkauf der Firma und den Positionen und Aufgabenbereichen der Protagonisten im Unternehmen wodurch bei mir häufig Desinteresse und Langeweile aufkam.
Teil 2 war nicht so spannend wie Teil 1 leider

Die Einführung gelingt direkt: Einmal im Jahr lädt das trendige Tech-Start-Up Aurora seine Top-Führungskräfte in ein luxuriöses Fünf-Sterne-Resort nach Miami Beach. Jetski-Rennen, ein exklusives Dinner beim Nobel-Japaner und eine Champagner-Cocktail-Party – der Glamour schreckt vorerst nicht ab. Neu dabei ist Caitlin Levy, die von Auroras exzentrischem Gründer John Shiller abgeworben wurde und nun als Head of Events glänzen soll. Wer könnte bei einem sechsstelligen Gehalt, Aktienpaket und einem spektakulären Bonus schon Nein sagen? Schon beim Kennenlernen der Kollegen spürt man, dass hinter der glänzenden Fassade von Aurora mehr steckt: Spannungen, Konflikte, Affären – und die Aussicht auf Millionen beim geheimen Verkauf des Unternehmens. Als nach der ersten Nacht eine Kollegin spurlos verschwindet, gerät der Deal in Gefahr, und Öffentlichkeit ist tabu. Alle Beteiligten wollen ihren Anteil, alle haben Geheimnisse, niemand kann einander trauen – doch unter ihnen lauert ein Mörder. Und doch liegen die wahren Motive oft nicht in den offensichtlichen Konflikten, sondern in den versteckten Intrigen, die die Gruppendynamik prägen. Die Charaktere wirken abwechslungsreich und glaubwürdig, und der Blick hinter die Kulisse einer großen Firma ist fesselnd. Die Grundidee finde ich stark, ebenso die Struktur und der Verlauf der Handlung. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung brodelt, und der Einstieg gelingt gut. Was mich letztlich nicht ganz überzeugt hat, ist die Auflösung. Sie blieb mir nicht krass genug. Mehr Knall oder eine unerwartete Wendung hätten mir persönlich besser gefallen.

Miami, Luxus und eine Tote…🌴
Eine interessante Geschichte für den Sommer. Man lernt die Geheimnisse und Konflikte der einzelnen Kollegen kennen, während diese sich auf einen Firmen Retreat in Miami befinden. Mir war es leider ein wenig zu fachspezifisch und es gab zu viele Erklärungen zum Aufbau der Firma, was das Ganze etwas weniger spannend gemacht hat.
Bleibt nicht im Gedächtnis
Der Schreibstil des Buches ist - wie schon beim ersten Buch der Autorin - sehr angenehm. Die Kapitel sind immer von der Sicht einer anderen Person aus geschrieben; was dazu führt, dass man einen guten Einblick in die Personen bekommt aber auf die Dauer auch anstrengend wird. Die eigentliche Story dümpelt vor sich hin und kommt nie wirklich in Fahrt. Ab der Hälfte zieht es sich dann extrem und ich empfand das Buch nur noch als langweilig.
Puh… ehrlich gesagt, hat sich das Lesen dieses Buches soooo in die Länge gezogen. Ich war kurz davor abzubrechen. Zu Beginn waren SO lange Kapitel über jede einzelne Person und es war sehr uninteressant. Zum Schluss wurde dann endlich mal der Mord thematisiert und die Fortsetzung folgt erst im 2. Band .. bin gespannt, was da auf mich zukommt.
🎉🇺🇲🏖💊🪂
Ich weiß nicht was ich da grad gelesen habe...erhofft hatte ich mir eine fesselnde murder mystery Geschichte, wo nach und nach Spannende und unerwartete Geheimnisse ans Licht kommen. Aber in der realität gab es nur einen äußerst weirden und bedenklichen Firmenchef, der "vergöttert" wurde, kaum Sommerfeeling, komische Charaktere ohne Tiefe und obendrein kenne ich mich jetzt überhaupt nicht mehr aus, wer was getan oder nicht getan hat. Ich kann dieses Buch also wirklich nicht empfehlen.
Hatte nach „Bad Summer People“ große Vorfreude auf das Buch, leider hat es mich sehr gelangweilt. Auf die Spannung warte ich noch immer…
Very Bad Book, sorry!
Ich habe ehrlich gesagt nicht viel zu dem Buch zu sagen. I am sorry, aber ich war so enttäuscht. Der Klappentext, das Cover, die Wörter - das war alles so vielversprechend und es war leider einfach so schlecht umgesetzt und wirr. Die Charaktere leider auch irgendwie nicht gut. Hat sich gezogen wie Kaugummi. Ich hab am Ende auf den Riesen Plot gewartet, aber er kam nicht.. Leider keine Empfehlung.

Es gibt jede Menge Lügen auf der Welt, und das Schlimmste ist, dass die Hälfte davon wahr ist.
In „Very Bad Company“ geht es um Caitlin Levy, die als neue Head of Events in einem luxuriösen Tech-Start-Up landet, in dem hinter glitzernden Partys und millionenschweren Deals Intrigen, Geheimnisse und ein gefährlicher Mörder lauern. Es klang nach einem perfekten Sommer-Read: smart, sexy, spannend – ein Beach-Read mit Luxus, Intrigen und Geheimnissen. ✨ Leider konnte mich das Buch persönlich nicht überzeugen. Ich habe versucht, in die Geschichte einzutauchen, aber die Handlung wirkte für mich stellenweise verwirrend und nicht wirklich spannend. Die Charaktere blieben schwer greifbar, und die angekündigte Spannung konnte leider nicht halten, was der Klappentext versprach. Fazit: Für mich war „Very Bad Company“ leider kein fesselnder Sommer-Read. Trotz interessantem Setting und der Idee von Intrigen und Geheimnissen konnte mich die Umsetzung nicht packen. 🫤
💸💰🤑
War nett für zwischendurch und hat mich gut unterhalten. Ich mag das generell, wenn aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird und sich am Ende ein Bild zusammenfügt. Ich hatte aber mit mehr Spannung gerechnet, schade.
Gute Urlaubslektüre
Kurios, witzig zu lesen. Aber nicht tiefgehend.

Es ist kein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt – aber es erfüllt seinen Zweck: leichte Unterhaltung für zwischendurch. Wer keine großen Ansprüche hat, einfach abschalten möchte und etwas zum schnellen Weglesen sucht, ist hier richtig. Für alle, die Spannung, Tiefgang oder überraschende Wendungen erwarten, wird es dagegen eher enttäuschend sein

"𝙴𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙵ä𝚑𝚒𝚐𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚎𝚛𝚏𝚘𝚕𝚐 𝚣𝚞𝚖 𝚗ä𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗, 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙱𝚎𝚐𝚎𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗." - 𝚆𝚒𝚗𝚜𝚝𝚘𝚗 𝙲𝚑𝚞𝚛𝚌𝚑𝚒𝚕𝚕 John Shiller, CEO von Aurora, versammelt seine Führungskräfte um Debra, Olive, Nikki, Jessica, Caitlin, Zach, Martin und Dallas in Miami zu einem Firmenretreat. Am Ende stirbt jedoch ein Mitglied... War es nur Zufall oder steckt ein perfider Plan dahinter 🤔? Durch heimliche Affären, Missgunst, Neid und wichtigen Titeln wurde von Emma Rosenblum ein Tech-Unternehmen ins Leben gerufen, dass vor nichts zurückschreckt. Die Führungskräfte scheinen alles für Geld zu machen, auch morden? 😨 Und es scheint, als würde jeder, wirklich jeder das ein oder andere Geheimniss hüten... Meine Rezession fällt zu diesem Buch etwas üppiger aus da ich mit einigem nicht klar kam.. 🥲 Welcher Chef, der gerade seine/n Mitarbeiter/in verloren hat, mietet sich eine Jacht um Party zu machen? 😟 Ganz zu schweigen von seiner Besessenheit zu Winston Churchill.. Die Oberlehrerinnen wollen den "Mord" aufklären, sind aber nur halbherzig oder gar nicht dabei.. Mal recherchieren sie um dann die Ergebnisse mit niemandem zu teilen 🤷♀️ Und am Ende war ich nicht wirklich schlauer als vorher 🫠 Für mich war das leider gar nichts, daher nur 3 🌟
Der Klappentext klang vielversprechend und hat definitiv mehr Spannung angedeutet, als das Buch letztlich liefern konnte. Die Geschichte ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, auch die Charaktere sind interessant und teilweise vielschichtig. Die Handlung plätschert oft nur dahin, und das Ende ist leider ziemlich unspektakulär und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Insgesamt: nett zu lesen, für mich eher ein Roman mit Krimi-Elementen.
Nachdem ich seit über 10 Jahren kein Buch mehr komplett gelesen habe, war "Very Bad Company" ein mittelmäßiger Wiedereinstieg für mich. Das Setting auf dem Firmen-Retreat in Miami fand ich interessant umgesetzt. Die Charaktere waren der größte Pluspunkt für mich. Ich fand es spannend zu sehen, wie die verschiedenen Figuren gezeichnet wurden. Jeder hatte seine eigenen Probleme und Geheimnisse, die die Handlung vorantrieben. Man konnte die Motivationen der Charaktere gut nachvollziehen - in erster Linie die Gier nach dem Verkauf der Firma. Allerdings hat mir persönlich die Tiefe der Charaktere gefehlt. Es wurde zwar viel angedeutet, aber man hat nie wirklich viel über die Persönlichkeiten erfahren. Ich glaube aber, dass das bei so vielen Charakteren in einem Buch schwierig umzusetzen ist und den Rahmen sprengen würde.
Ich würde sagen - seicht
Ich hatte es für den Urlaub gekauft. Leichte Lektüre für den Strand. Das war es auch. Ich fand es ganz gut, aber nicht so spannend wie angekündigt. Es war mir etwas zu übertrieben. Was mir gefallen hat, war dass aus der Sicht aller Beteiligten geschrieben wurde.
Hat mir leider gar nicht gefallen. Für mich ist zu wenig passiert, es kam keine Spannung auf und keiner der Charaktere war mir sympathisch.

Sommer, Sonne und Büro Intrigen. So beschreibt sich das Buch wohl gut. Das Thema nimmt die Facebook / Zuckerberg Geschichte auf und es wird vertuscht, wer wirklich den Algorithmus der Firma geschrieben hat. Geheime Affären, Drogen, Vertuschung, Täuschung, verschwiegene Schwangerschaften ect. Es geht also ab bei den Mitte bis Ende 30 jährigen. A Very Bad Company eben.
Wohl eher very bad Book
Erste Meinung? Dieses Buch sollte nicht Very Bad Company, sondern Very Bad Book heißen. Ich bin ehrlich: Ich fand’s richtig schlecht. Hätte ich nicht das Hörbuch gehabt, hätte ich die letzten 200 Seiten gar nicht mehr gelesen. Und jetzt, wo ich durch bin, frage ich mich nur: Warum hab ich es nicht abgebrochen? Worum geht’s? Eine Firma fährt auf ein Retreat, weil sie verkauft werden soll. Die Führungskräfte sollen nochmal „gebondet“ werden, bisschen Briefing, bisschen Party. Und dann stirbt jemand. Und ja, das Buch ist character-driven, was bedeutet: Es geht kaum um die Handlung, sondern fast ausschließlich um die Figuren. Und genau das war mein Problem: Ich mochte niemanden. Die Charaktere waren für mich durchweg unsympathisch oder einfach nur anstrengend. John Schiller? Ich hab ein persönliches Problem mit diesem Mann (und eigentlich mit allen in diesem Buch). Was mich besonders gestört hat: Das Buch wurde von einer Frau geschrieben, aber es liest sich, als wäre es von einem ekligen Mann geschrieben worden. Ständig sexuell aufgeladene Szenen, keine echte Tiefe, und dann auch noch so völlig absurde Stellen: Beispiel? Der Chef erfährt, dass jemand tot ist und bekommt einen Steifen. Entschuldigung, aber wer schreibt sowas?! Ich hab mich so sehr auf dieses Buch gefreut … und bin einfach maßlos enttäuscht. Fazit: Ich hätte es abbrechen sollen. Ehrlich.
Langatmig und langweilig.

🏨💻💸😎 Intrige reiht sich an Intrige. Nachdem man alle Charaktere kennengelernt hat und die teils verwirrenden Verbindungen erlesen hat, zieht sich die Handlung recht lang. Das Ende war kaum zufriedenstellend und hat einige Fragen noch offen gelassen. ⁉️
Leider fand ich das Buch statt spannend nur verwirrend, wenig nachvollziehbar & teilweise sogar sehr langatmig
Ganz gut für zwischendurch
Ich hätte wirklich gedacht, dass die vielen verschieden Perspektiven mich verwirren werden, aber die Autorin hat es so geschickt geschrieben, dass es kein Durcheinander gab. War ein interessanter Einblick in die Ad-Tech Branche und viele exzentrische Charakter. ☺️
Eher langweilig
Es passiert nicht wirklich viel spannendes. Das Ende ist unbefriedigend. Einzig die Geschichte um Debra fand ich ganz cool. Kein Charakter mit dem man so richtig mitfiebert, aber auch niemand den ich absolut gehasst habe. Ja die sind alle moralisch verkommen aber ich hätte es mir noch extremer gewünscht. Eher platt… die reichen Executives, die für Geld über Leichen gehen und sich gerne das Leben schön machen 🤷♀️ Wenig tiefe, wenig Überraschung. Ganz gut fand ich die Erzählweise, dass in jedem Kapitel lange Rückblenden eingebaut wurden, sodass wir die Charaktere besser kennenlernen. Aber dies war teils nervig weil so die Story nicht wirklich vorwärts ging. Würde ich nicht empfehlen.
Hat mich wieder gut unterhalten. Ich fand es nicht so gut wie "Bad summer people". Das hier wird nicht in Erinnerung bleiben.
Auch wenn der Roman weniger aufregend war als erwartet, hat er mich gut unterhalten. Besonders gelungen fand ich die verschiedenen Charaktere und wechselnden Erzählperspektiven, die dem ganzen Buch eine „Trash-Krimi-Note“ verliehen haben. Insgesamt kein literarisches Meisterwerk, aber genau das Richtige, wenn man etwas Leichtes für zwischendurch oder für den Urlaub sucht.
Packende Story mit leider enttäuschendem Abschluss!
Dieses Buch konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Die Geschichte startete spannend und hatte schnell eine richtige Sogwirkung. Durch die wechselnden Perspektiven und die vielen Intrigen wurde meine Neugier schnell geweckt und man wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Nicht selten waren die Geschehnisse so absurd, dass es sehr humorvoll war. Durch die Spannung, die über das gesamte Buch aufgebaut wurde, hat man am Ende mit einem großen Knall gerechnet, der dann aber leider ausgeblieben ist. Außerdem hatte man das Gefühl, dass viele Konflikte, die im Laufe des Buches aufgeworfen wurden, nicht aufgeklärt wurden. Dadurch war ich am Ende dann doch sehr enttäuscht.

Hat mich sehr gut unterhalten, ich mag die Bücher von Emma Rosenblum, Die schönen und reichen mit ihren klischeehaften Problem, es war wieder ein gutes Buch. Gute sommerlektüre 💚

Okay. Aber nicht was ich erwartet habe
[𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘/ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Very Bad Company 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Emma Rosenblum 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: C.Bertelsmann Verlag 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Carolin Müller 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Verbringt ihr gerne Zeit mit euren Kollegen? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Okay - Langatmig - Streckenweise Spannend 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Einmal im Jahr lädt das Tech-Start-Up Aurora seine Führungskräfte in ein Hotel ein. Dort sollen die Bande gestärkt und geschäftliche Angelegenheiten besprochen werden. Doch bei Aurora ist nichts so wie es scheint und jeder verbirgt etwas. Und eines dieser Geheimnisse ist tödlich. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Irgendwie habe ich eine spannungsgelade Geschichte mit einigen Überraschungen und dunklen Geheimnissen erwartet. Stattdessen fand ich das Buch eher langatmig. 🙈 Klar gab es zwischendurch immer mal wieder ein paar spannende Seiten und ein paar der Geheimnisse haben mich überrascht. Aber größtenteils ist die Geschichte so dahin geplätschert und der eigentlich interessante (tödliche) Part war kaum präsent. Dazu war es schon sehr klischeehaft und hat Personen in Schubladen präsentiert. Am Ende hat die Handlung zwar fahrt aufgenommen aber für mich zu spät und zu wenig. Flüssig geschrieben ist das Buch aber. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Also für mich war es nicht wirklich spannend. Aber wenn man Geschichte über Firmendramen mag, ist man hier richtig. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Herzlich Willkommen beim Aurora Führungskräfte Retreat!
Das Cover ist ein totaler Sommer Hingucker. Gemeinsam mit dem Farbschnitt verspürt man selbst schon leichte Urlaubsvibes. Die Idee des Buches gefiel mir auf Anhieb, weswegen ich es relativ schnell gekauft hab. Ich selbst arbeite in einem wirtschaftlichen Unternehmen, daher fand ich es eigentlich mal ganz witzig so eine Storyline lesen zu können. Der Schreibstil ist sehr leicht, was zur sommerlichen Atmosphäre gut gepasst hat. Die Kapitel sind stellenweise sehr lang gehalten, vorallem am Anfang. Mir persönlich waren sie leider manchmal wirklich zu lang. In jedem Kapitel wird die Perspektive gewechselt, womit man unterschiedliche Sichten und Gefühlswelten der Charaktere mitbekommt. Jeder hat was zu verbergen unter den Führungskräften, was sich nach und nach wie ein Puzzle zusammenfügt. Die Konversationen und die Geheimnisse zwischen den Figuren waren witzig gestaltet. Es wurden auch meines Erachtens einige Klischees bedient. Im Verlauf des Buches fand ich, dass die illegalen Machenschaften und Intrigen zu kurz kamen. Man bekam sehr viele Details zu den Personen selbst, aber nicht wirklich zu dem was bei Aurora im Hintergrund abläuft. Das war ziemlich schnell auserzählt. Manchmal gab es auch mitten im Kapitel Zeitsprünge, das empfand ich kurzzeitig dann als verwirrend. Das Ende war leider eher vorhersehbar. Insgesamt fand ich die Idee des Buches gut und die Dialoge witzig gestaltet. Auch positiv anzumerken sind die Zeitungsartikel oder Ablaufpläne als anderes Erzählelement zusätzlich zu den normalen Kapiteln. Für ein sommerliches und leichtes Buch zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet.
Ehrlich gesagt enttäuschend. Eine belanglose, verwirrende und irgendwie seltsame Geschichte, die ich weder spannend noch witzig/bissig fand. Für seichte Unterhaltung ok.
Das war Nix
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 🫠Puh… also ehrlich gesagt: Ich hatte mir echt mehr von diesem Buch erhofft. Der Klappentext klang super spannend: luxuriöses Resort, Start-up-Vibes, Intrigen, ein verschwundener Kollege und am Ende sogar ein möglicher Mord. 🫠Die Figuren waren für mich leider total flach. Ich konnte mich mit niemandem wirklich verbinden oder mitfiebern. Ehrlich gesagt war es mir irgendwann sogar komplett egal, wer da was gemacht hat. Alle waren irgendwie austauschbar, klischeehaft und ziemlich oberflächlich. Und wenn mir die Charaktere schon egal sind, verliert die Story halt auch schnell ihren Reiz. 🫠Statt Spannung(was ich irgendwie erwartet hatte), plätscherte die Handlung einfach so vor sich hin. Kein wirklicher Sog, kein „Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen“-Gefühl. Schade…, denn das Setting und die Idee hätten eigentlich viel hergegeben. 🫠Vielleicht ist es einfach nicht mein Thema oder ich hatte andere Erwartungen. Aber bei mir hat’s leider gar nicht gezündet. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ein Reinfall. Wer auf spannende Charaktere, Tempo oder echte Tiefe hofft, wird hier eher enttäuscht.

Perfekt für den Urlaub
Viele erwarten ein Thriller aber die Story ist mehr ein "Trash" Thriller. Ein perfekte Buch für zwischendurch. Die Story lies sich gut weg und es wird aus mehreren Perspektiven der Personen beschrieben. Es gab mehrere absurde Wendungen :D. Alles ist etwas überspitzt geschrieben. Wer ein Buch, für den Sommerurlaub, zum Entspannen sucht- ist hier absoult richtig.

Das Buch hätte ich mir sparen sollen
Ich hatte echt gehofft, dass das ein spannender Thriller perfekt für meinen Urlaub wird. aber leider war’s eher ein verwirrendes Durcheinander als ein fesselnder Pageturner. Die Handlung? Irgendwie da, aber irgendwie auch nicht. Teilweise so sprunghaft und unklar erzählt, dass ich am Ende ehrlich gesagt das Buch zugeklappt habe und dachte: Was hab ich da gerade eigentlich gelesen? Und: Was genau war jetzt die Story? Es gab schon ein paar ganz unterhaltsame Stellen, und die satirischen Seitenhiebe auf die Startup-Welt fand ich stellenweise ganz gut getroffen. Aber das reicht leider nicht, um den Rest rauszureißen.

















































