Tuf Voyaging
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Description
Haviland Tuf is an honest space-trader (one of the few), and he likes cats. So how is it that, despite being up against the worst villains in the universe, he has become the proud owner of the last working seedship, pride of Earth's Ecological Engineering Corps?
We'll leave that aside for now - just be thankful that the most powerful weapon in space is in good hands, hands which now control cellular material for thousands of outlandish creatures.
With his unique equipment and powerful spacecraft, Tuf is set to tackle the myriad problems that human settlers have created during their colonisation of far flung worlds. Hosts of hostile monsters, a population addicted to procreation, a dictator who is willing to unleash plagues to get his own way - and all that stands between the colonists and disaster is Tuf's ingenuity, and his reputation as an honest dealer in a universe of rogues ...
Book Information
Posts
Sieh mal einer an - eine Bewertung mit 5 Sternen. Bei solchen bin ich ja eher zurückhaltend, aber bei diesem Buch kann ich einfach nicht anders. Und falls ihr es wissen wollt - ja, mir gefällt "Planetenwanderer" ein ganzes Stück besser als die GoT-Reihe. Das Buch hat einfach alles, was ich brauche, um mich völlig in einer Geschichte aufzulösen. Das fängt schon einmal mit dem Protagonisten an: ein grosser, katzenliebender Vegetarier, der zudem auch noch sehr gebildet ist und allen Anderen immer einen Schritt voraus. Ein Hauch Gotteskomplex wird mitgeliefert. Dann die Themen, die Martin aufgreift: er packt alles, was bei uns aktuell schief läuft und lässt es Tuf analysieren. Klar, es sind andere Planeten, die Ökosysteme zerstören, Tiere zu ihrer Unterhaltung quälen und an extremer Überbevölkerung leiden. Nicht wir. Auch zeigt uns Martin durch Tuf auf, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Nicht einmal mit einem gigantischen Saatgutschiff. Die Menschheit muss sich selbst am Riemen reissen und Opfer bringen, wenn sie eine lebenswerte Zukunft haben will. Aber was sind wir bereit, dafür zu tun? Bei all diesen gravierenden Themen kommt der Humor aber trotzdem nicht zu kurz. Tuf lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen, was bei mir als Leserin mehr als nur einmal spontanes Verziehen der Mundwinkel nach oben verursacht hat. Ach ja, Katzen. Es kommen Katzen vor. Das ist ein Verkaufsargument. Neues Lieblingsbuch und neue Lieblingsfigur: hier gefunden.
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Haviland Tuf is an honest space-trader (one of the few), and he likes cats. So how is it that, despite being up against the worst villains in the universe, he has become the proud owner of the last working seedship, pride of Earth's Ecological Engineering Corps?
We'll leave that aside for now - just be thankful that the most powerful weapon in space is in good hands, hands which now control cellular material for thousands of outlandish creatures.
With his unique equipment and powerful spacecraft, Tuf is set to tackle the myriad problems that human settlers have created during their colonisation of far flung worlds. Hosts of hostile monsters, a population addicted to procreation, a dictator who is willing to unleash plagues to get his own way - and all that stands between the colonists and disaster is Tuf's ingenuity, and his reputation as an honest dealer in a universe of rogues ...
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Sieh mal einer an - eine Bewertung mit 5 Sternen. Bei solchen bin ich ja eher zurückhaltend, aber bei diesem Buch kann ich einfach nicht anders. Und falls ihr es wissen wollt - ja, mir gefällt "Planetenwanderer" ein ganzes Stück besser als die GoT-Reihe. Das Buch hat einfach alles, was ich brauche, um mich völlig in einer Geschichte aufzulösen. Das fängt schon einmal mit dem Protagonisten an: ein grosser, katzenliebender Vegetarier, der zudem auch noch sehr gebildet ist und allen Anderen immer einen Schritt voraus. Ein Hauch Gotteskomplex wird mitgeliefert. Dann die Themen, die Martin aufgreift: er packt alles, was bei uns aktuell schief läuft und lässt es Tuf analysieren. Klar, es sind andere Planeten, die Ökosysteme zerstören, Tiere zu ihrer Unterhaltung quälen und an extremer Überbevölkerung leiden. Nicht wir. Auch zeigt uns Martin durch Tuf auf, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Nicht einmal mit einem gigantischen Saatgutschiff. Die Menschheit muss sich selbst am Riemen reissen und Opfer bringen, wenn sie eine lebenswerte Zukunft haben will. Aber was sind wir bereit, dafür zu tun? Bei all diesen gravierenden Themen kommt der Humor aber trotzdem nicht zu kurz. Tuf lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen, was bei mir als Leserin mehr als nur einmal spontanes Verziehen der Mundwinkel nach oben verursacht hat. Ach ja, Katzen. Es kommen Katzen vor. Das ist ein Verkaufsargument. Neues Lieblingsbuch und neue Lieblingsfigur: hier gefunden.











