Totes Meer
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein klasse Zombie Roman mit dem gewissen Extra. In „Totes Meer“ beginnt der Spaß mit dem ersten Wort. Hier gibt es keine lange Einleitung oder Ähnliches. Es geht direkt mitten rein. Der Roman gibt von Anfang an Gas und geht nicht einmal auf die Bremse. Das habe ich das letzte Mal bei dem sehr guten „Extinction Cycle“ erlebt. Was Brian Keene hier aber macht ist, dass er auch die Tiere mit einbezieht. Hier jagt das Schaf den Wolf. Da der Virus sich entwickelt und immer mehr Rassen ihm zum Opfer fallen, gibt es buchstäblich kaum noch entkommen. Die Figuren in dem Buch sind alle durchweg sympathisch. Auch die unsympathischen, denn man kann auch ihre Beweggründe verstehen. Brian Keene entwickelt sich gerade neben King und Koontz zu einem meiner Lieblingsautoren. Er hat einen tollen Schreibstil.

Gelungene Zombie-Story 🧟♂️ 🛳️
Zombies gehen eigentlich immer - zumindest für mich. Auch hier in diesem Horror-Roman bricht aus unbekannten Gründen die Zombie-Seuche über die Bevölkerung herein. Allerdings stammt der Erreger nicht aus irgendeinem geheimen Labor, sondern wird durch Infizierte Ratten übertragen. 🐀 Deshalb wird die „Krankheit“ auch Hamelns Rache genannt. Und nicht nur Ratten können sich infizieren und Jagd auf Menschen machen - auch Affen, Tiger, Hunde (z.B. Pitbull Fred) und viele andere Vierbeiner. Das ist mal ein interessanter Unterschied zu vielen anderen Storys, da die Tiere hier durchaus eine wesentliche Rolle spielen. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Haupthandlung auf einem Schiff spielt. Ansonsten ist das Prinzip natürlich gleich: Überleben! 🤷♀️ In meinen Augen ein gelungener und kurzweiliger Horror-Roman.
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Protagonist(s)
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Ein klasse Zombie Roman mit dem gewissen Extra. In „Totes Meer“ beginnt der Spaß mit dem ersten Wort. Hier gibt es keine lange Einleitung oder Ähnliches. Es geht direkt mitten rein. Der Roman gibt von Anfang an Gas und geht nicht einmal auf die Bremse. Das habe ich das letzte Mal bei dem sehr guten „Extinction Cycle“ erlebt. Was Brian Keene hier aber macht ist, dass er auch die Tiere mit einbezieht. Hier jagt das Schaf den Wolf. Da der Virus sich entwickelt und immer mehr Rassen ihm zum Opfer fallen, gibt es buchstäblich kaum noch entkommen. Die Figuren in dem Buch sind alle durchweg sympathisch. Auch die unsympathischen, denn man kann auch ihre Beweggründe verstehen. Brian Keene entwickelt sich gerade neben King und Koontz zu einem meiner Lieblingsautoren. Er hat einen tollen Schreibstil.

Gelungene Zombie-Story 🧟♂️ 🛳️
Zombies gehen eigentlich immer - zumindest für mich. Auch hier in diesem Horror-Roman bricht aus unbekannten Gründen die Zombie-Seuche über die Bevölkerung herein. Allerdings stammt der Erreger nicht aus irgendeinem geheimen Labor, sondern wird durch Infizierte Ratten übertragen. 🐀 Deshalb wird die „Krankheit“ auch Hamelns Rache genannt. Und nicht nur Ratten können sich infizieren und Jagd auf Menschen machen - auch Affen, Tiger, Hunde (z.B. Pitbull Fred) und viele andere Vierbeiner. Das ist mal ein interessanter Unterschied zu vielen anderen Storys, da die Tiere hier durchaus eine wesentliche Rolle spielen. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Haupthandlung auf einem Schiff spielt. Ansonsten ist das Prinzip natürlich gleich: Überleben! 🤷♀️ In meinen Augen ein gelungener und kurzweiliger Horror-Roman.






