Die Wurmgötter

Die Wurmgötter

Hardback
3.33

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Description

Eines Tages hört es nicht mehr zu regnen auf. Die Fluten steigen an, Städte versinken, die Menschheit glaubt an das Ende der Welt. Doch nicht das Wasser ist das Schlimmste. Noch grauenerregender ist, was die aufgeweichte Erde aus ihrem tiefsten Inneren ausspeit - unaussprechliche Kreaturen aus uralten Mythen, die niemand für wahr gehalten hat. Und doch erweisen sie sich als nur allzu real - und setzen zur Eroberung dieser neuen Welt an, in der es kaum noch Hoffnung für die wenigen Überlebenden gibt.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
304
Price
18.95 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
28%
N/A
51%
N/A
32%
49%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
82%
92%
58%
31%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

2
All
3

Eins seiner ersten Bücher, in denen er sich probiert hat und die Story benötigt gut 100 Seiten, bis das sie in Fahrt kommt. Die „Siqqusim“ finden auch hier ihren göttlichen Bezug und „Die Wurmgötter“ lässt sich locker leicht lesen und könnte etwas mehr Schmiss vertragen.

3

Durch Dauerregen steigt das Wasser und die Städte versinken. Doch was in der Tiefe lauert, ist viel schlimmer als der Regen. „Die Wurmgötter“ hat mir im ersten drittel richtig gut gefallen. Vor allem, weil die Protagonisten hier Rentner sind und nicht wie so oft, Männer mit militärischem Hintergrund in der Blüte ihrer Zeit. Nein unser Held ist alt. Dazu Witwer, Nikotinsüchtig, depressiv und hat sonst noch alle Leiden eines alten Mannes. Er hat so seine Gewohnheiten und traut sich auch nicht allzu viel mehr zu. Die dystopische Stimmung ist zum Greifen und der Horror baut sich langsam auf. Dann kam das zweite Drittel und ich war etwas verwirrt. Wohin soll das denn hier alles laufen? Auf einmal schlägt die Story ganz andere Wege ein und das gefiel mir gar nicht. Im letzten Drittel fängt sich das Buch dann wieder etwas aber man wird am Ende mit einer Menge Fragzeichen zurückgelassen. Ich finde Brian Keene hat hier eine ganz komische Richtung eingeschlagen die einerseits interessant und andererseits total bescheuert ist. Ich glaube, weniger wäre mehr gewesen. Ansonsten kann man das zwischendurch mal gut lesen.

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