Die Wurmgötter
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Durch Dauerregen steigt das Wasser und die Städte versinken. Doch was in der Tiefe lauert, ist viel schlimmer als der Regen. „Die Wurmgötter“ hat mir im ersten drittel richtig gut gefallen. Vor allem, weil die Protagonisten hier Rentner sind und nicht wie so oft, Männer mit militärischem Hintergrund in der Blüte ihrer Zeit. Nein unser Held ist alt. Dazu Witwer, Nikotinsüchtig, depressiv und hat sonst noch alle Leiden eines alten Mannes. Er hat so seine Gewohnheiten und traut sich auch nicht allzu viel mehr zu. Die dystopische Stimmung ist zum Greifen und der Horror baut sich langsam auf. Dann kam das zweite Drittel und ich war etwas verwirrt. Wohin soll das denn hier alles laufen? Auf einmal schlägt die Story ganz andere Wege ein und das gefiel mir gar nicht. Im letzten Drittel fängt sich das Buch dann wieder etwas aber man wird am Ende mit einer Menge Fragzeichen zurückgelassen. Ich finde Brian Keene hat hier eine ganz komische Richtung eingeschlagen die einerseits interessant und andererseits total bescheuert ist. Ich glaube, weniger wäre mehr gewesen. Ansonsten kann man das zwischendurch mal gut lesen.

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Durch Dauerregen steigt das Wasser und die Städte versinken. Doch was in der Tiefe lauert, ist viel schlimmer als der Regen. „Die Wurmgötter“ hat mir im ersten drittel richtig gut gefallen. Vor allem, weil die Protagonisten hier Rentner sind und nicht wie so oft, Männer mit militärischem Hintergrund in der Blüte ihrer Zeit. Nein unser Held ist alt. Dazu Witwer, Nikotinsüchtig, depressiv und hat sonst noch alle Leiden eines alten Mannes. Er hat so seine Gewohnheiten und traut sich auch nicht allzu viel mehr zu. Die dystopische Stimmung ist zum Greifen und der Horror baut sich langsam auf. Dann kam das zweite Drittel und ich war etwas verwirrt. Wohin soll das denn hier alles laufen? Auf einmal schlägt die Story ganz andere Wege ein und das gefiel mir gar nicht. Im letzten Drittel fängt sich das Buch dann wieder etwas aber man wird am Ende mit einer Menge Fragzeichen zurückgelassen. Ich finde Brian Keene hat hier eine ganz komische Richtung eingeschlagen die einerseits interessant und andererseits total bescheuert ist. Ich glaube, weniger wäre mehr gewesen. Ansonsten kann man das zwischendurch mal gut lesen.






