
Ein klasse Zombie Roman mit dem gewissen Extra. In „Totes Meer“ beginnt der Spaß mit dem ersten Wort. Hier gibt es keine lange Einleitung oder Ähnliches. Es geht direkt mitten rein. Der Roman gibt von Anfang an Gas und geht nicht einmal auf die Bremse. Das habe ich das letzte Mal bei dem sehr guten „Extinction Cycle“ erlebt. Was Brian Keene hier aber macht ist, dass er auch die Tiere mit einbezieht. Hier jagt das Schaf den Wolf. Da der Virus sich entwickelt und immer mehr Rassen ihm zum Opfer fallen, gibt es buchstäblich kaum noch entkommen. Die Figuren in dem Buch sind alle durchweg sympathisch. Auch die unsympathischen, denn man kann auch ihre Beweggründe verstehen. Brian Keene entwickelt sich gerade neben King und Koontz zu einem meiner Lieblingsautoren. Er hat einen tollen Schreibstil.


