Schrei

Schrei

Softcover
3.136
PsychothrillerBloomoonMordInternat

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Description

»Die einen nennen es Unglück, die anderen nennen es Mord. Ich nenne es Schicksal.« Es sind schwüle Tage im August, als Lulu ins Internat am See zurückkehrt. Aber ihr graut vor dem bevorstehenden Schuljahr. Nicht nur, dass ihre beste Freundin plötzlich wie besessen Todesszenen zeichnet und Lulu fies gemobbt wird. Ausgerechnet Niko geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie doch eigentlich glücklich mit Lars zusammen ist. Lulu muss sich endlich entscheiden, wen sie wirklich liebt, bevor es zu spät ist …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
160
Price
13.40 €

Author Description

Eric Berg ist das Pseudonym des deutschen Schriftstellers Eric Walz. Mit seinem Debütroman „Die Herrin der Päpste“ landete er einen großen Erfolg. Sein Roman „Das Nebelhaus“ und der Nachfolgeband "Das Küstengrab" standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Eric Walz lebt in Berlin und auf Gran Canaria. Sein erstes Jugendbuch „Schrei“ erschien 2015 bei bloomoon. „Kalt“ ist sein zweiter Krimi für Jugendliche.

Posts

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All
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Hm... kurz und ok

Mit 152 Seiten war es schnell gelesen. Hmm wie fande ich das buch ? Ich kann es euch nicht sagen. Es hat sich schnell lesen lassen und so für zwischendurch war es ok gewesen aber ich finde diese Story hätte mehr Potential gehabt. Klar ich wollte trotzdem wissen wie es ausgeht und fand die vielen Perspektiven sehr interessant.

Hm... kurz und ok
3

Kurzweiliger Thriller, der sich mehr an das jüngere Publikum richtet. Für einen netten Lesetag aber absolut geeignet

2

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Psychothriller, der aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Im Vordergrund stehen natürlich die Protagonistin Lulu und ihr Freundeskreis. Aber auch andere Mitschüler des Internats sowie Lehrer haben eigene Buchabschnitte, um dem Leser ein umfassendes Bild zu vermitteln. Der Perspektivenwechsel ist immer sehr deutlich gekennzeichnet, indem der jeweilige Name als Überschrift des jeweiligen Kapitels steht. Der Schreibstil war ganz gut und passend für ein Buch für junge Leser im Teenager-Alter. Mich hat der Klappentext sehr neugierig gemacht und ich fand die Idee recht spannend. Unter anderem hat mich das Buch und die Geschichte darin an eine andere Autorin erinnert, von der ich bereits eine Rezension auf meinem Blog veröffentlicht habe. Die wirkliche Handlung und die Ausarbeitung der Charaktere waren wiederum ganz okay. Der häufige Perspektivenwechsel hat nur bedingt dazu beigetragen, sich in die Protagonistin oder die anderen Personen hineinzusetzen. Mir haben sehr oft die Hintergründe für die Handlungen oder die Beweggründe gefehlt, sodass ich vieles nicht nachvollziehen oder mich in die Situation hineinversetzen konnte. Da manche Themen oft nur kurz angeschnitten wurden, hat sich die Spannung auch nicht wirklich aufgebaut. Wichtige Ereignisse wurden kurz umrissen und am Ende mit ein oder zwei Sätzen kurz erläutert. Alles in allem ist das in Buch, was definitiv mehr Ausarbeitung und Zeit beim Schreiben vertragen hätte.

2

Es zeigt sich wieder das nicht jeder ein Buch schreiben sollte die Geschichte hätte so spannend sein können aber am Ende ist es eine langweilige 0815 Geschichte geworden

4

Ich fande das Buch sehr gut es hatte sehr viel Spannung und es war sehr interessant von mehreren Person die Sicht zu lesen.

4

🩸SCHREI🩸

Es war mein allererstes Buch in der Jugend an das ich mich erinnern kann. Ich habe damals nicht viel gelesen, aber dieses Buch hatte mich gefesselt, weshalb ich es sogar zweimal gelesen habe. Es richtet sich zwar eher an die Jugend, aber es hat einen sehr schönen Schreibstil. Ich kann es jedem empfehlen, der einen leichten, kurzen Thriller lesen möchte.

2

War überhaupt nicht das was ich erwartet habe! Also gruselig oder so ist es nicht haha da täuscht das Cover sehr. Es sehr viel Schuldrama, mit sehr jungen Protagonisten. Musste mich oft zwingen es fertig zu lesen

4

Im ersten Kapitel spricht Heiko den Leser direkt an und wirft ihm einige reisserische Infobrocken vor, macht jedoch nur Andeutungen, so dass man sofort gepackt wird und herausfinden möchte, was da wirklich geschehen ist, dass die Internatsleitung die Schule dicht gemacht hat. Danach begleiten wir Lulu auf dem letzten Wegstück zurück nach Sommerfeld, zurück ins Internat , ins Haus Lombardi, an den zukünftigen Unglücksstelle. Eric Berg geht ungewohnte Wege. Er vereint in "Schrei" zwei ganz unterschiedliche Erzählweisen. Zum einen erleben wir an der Seite von Lulu die Vergangenheit bis zum Unglück. Hier erzählt der Autor in der 3. Person und zeigt uns die Sicht der einst sehr beliebte Kapitänin der Volleyballmannschaft, Schülersprecherin und Redakteurin der Schülerzeitung. Doch dann erleben wir, wie die Situation kippt und Lulu mehr und mehr gemobbt wird. Zwischen diesen Kapiteln kommen die verschiedensten Mitschüler zu Wort und zwar in der Gegenwart, also nach dem Unglück. Diese schildern ihre Meinung zu den Geschehnissen und zur Person von Lulu und sprechen dabei den Leser zum Teil direkt an. Durch diese Abschnitte bekommen wir von Lulu ein ganz anderes Bild und setzten nach und nach das Puzzle zusammen. Auf der einen Seite fand ich das richtig toll, denn wir erleben die unterschiedlichsten Blickwinkel, was äusserst spannend ist. Lulu wird von allen Seiten beleuchtet und wird in Schatten und Licht getaucht. Auf der anderen Seite kommen so auf gerade einmal 160 Seiten 13 Personen zu Wort, was die Lektüre auch anspruchsvoll macht. Über diese Erzähler erfahren wir nämlich nicht viel, sie dienen nur als Informationsquelle, um den Nebel um das Unglück zu zu lichten, und so wird es manchmal schwierig, diese ins Gesamtbild einzuordnen. Eric Berg passt seinen Schreibstil perfekt dem Erzähler an, was ein interessantes Spannungsfeld gibt. Lulus Kapitel schildert er recht sachlich und ruhig, für die Berichte der Mitschüler verwendet er eine sehr direkte und jugendliche Sprache. Fazit: Eric Berg begeht interessante Wege und führt die Vergangenheit und das Jetzt an den gleichen Platz namens 'Unglücksstelle', auch als 'Tatort' bekannt. Die unterschiedlichsten Blickwinkel erzeugen Spannung und führen uns Schritt für Schritt Richtung Ziel. "Schrei" ist ein Jugendthriller, der es in sich hat.

3

Ich glaube, ich habe dieses Buch nur gekauft, weil das Cover cool ist und weil es ein sehr dünnes Buch ist. Da habe ich immer das Gefühl, ich kann die schneller wieder vom SuB runter lesen. Wirklich viele Erwartungen hatte ich jetzt nicht. Und so hat es sich dann am Ende auch herausgestellt: Ich wurde nicht enttäuscht, aber übermäßig umgehauen hat es mich jetzt auch nicht. Lulu kommt nach den Sommerferien wieder zurück ins Internat. Am Ende des letzten Schuljahres sind einige schlimme Dinge passiert und sie versucht, irgendwie damit fertig zu werden. Dazu kommt noch, dass sie sich in den besten Freund ihres Freundes verliebt hat und total im Gefühlschaos steckt. Man liest immer wieder aus verschiedenen Perspektiven und die Figuren fügen sich irgendwann zusammen. Die Figuren haben meist so gesprochen, als müssten sie sich vor jemandem rechtfertigen, später wurde auch klar, warum. Lulu bleibt aber die Hauptfigur und eigentlich mochte ich sie ganz gerne, auch wenn sie manchmal ein bisschen tussig war. Insgesamt gab es eigentlich ziemlich viele Handlungsstränge, von denen einige ein bisschen kurz gekommen sind. Auch die 13 verschiedenen Figuren, die zu Wort kommen, bleiben ziemlich blass. Das Ende war erst ziemlich schockierend, allerdings hat der Epilog das leider ein bisschen madig gemacht. Es war mir dann doch ein bisschen sehr unwahrscheinlich. Fazit: Für Zwischendurch ist dieser Jugendthriller schon okay. Er konnte mich zwar nicht so wahnsinnig begeistern, aber ich habe jetzt auch nicht so viel zu kritisieren. Am besten gefallen hat mir die Erzählweise, da die Mitschüler von Lulu immer im Jetzt berichten und wir aus Lulus Perspektive über die Vergangenheit erfahren.

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