The Witch's Heart - Das Verhängnis
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Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Was, wenn du die Zukunft kennst und weißt, sie wird grausam?
Weil sie sich weigert, Odin etwas über seine Zukunft zu verraten, straft dieser die Hexe Angrboda mit Feuer. Verletzt und machtlos flieht sie in den entlegensten Winkel des Waldes. Doch auch hier wird sie gefunden - von Loki, der als göttlicher Trickster berüchtigt ist. Völlig unerwartet verwandelt sich Angrbodas Misstrauen ihm gegenüber in eine große Liebe, aus der drei Kinder hervorgehen: Fenrir, der Wolf, Jörmungandr, die Midgardschlange, und Hel, die Herrscherin der Unterwelt. Angrboda ist fest entschlossen, ihre Kinder zu beschützen. Doch sie weiß: In der Prophezeiung von Ragnarök spielen sie eine wichtige Rolle. Muss sie ihr Schicksal akzeptieren, oder kann sie ihm trotzen?
Historischer Roman meets Nordische Mythologie - e in kraftvoller Roman über Liebe, Mutterschaft, Selbstbestimmung - und eine Frau, die in der rauen Welt der nordischen Götter ihren Weg geht
Packende Neuerzählung der Saga von Angrboda
Book Information
Author Description
Genevieve Gornichec machte an der Ohio State University einen Abschluss in Geschichte und kam dabei den Wikingern so nahe, wie es möglich war. Ihr Studium der nordischen Mythen und isländischen Sagas inspirierte sie zu ihren Romanen, die auf TikTok gefeiert und in den USA zu Bestsellern wurden. Sie lebt in Cleveland.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
The Witch‘s Heart - Genevieve Gornichec Nordische Mythologie meets Fantasy WAS, WENN DU DIE ZUKUNFT KENNST UND WEIßT, SIE WIRD GRAUSAM? Stell dir vor, du liebst einen Gestaltwandler wie Loki - und bekommst mit ihm drei Kinder, die das Schicksal der Welt bestimmen werden. Du bist Angrboda: Mutter der Monster, Überlebende, Liebende. Im dunklen Eisenwald ziehst du Fenrir, Jörmungandr und Hel groß - und trägst gleichzeitig die Last und die Schönheit deines Schicksals. Dieses Buch hat mich völlig überrascht. Leise wie eine Winternacht - voller Gefühl und Tragik. Angrbodas Geschichte geht tief unter die Haut - hart, verletzlich, liebevoll, tragisch. Die nordische Mythologie wird atmosphärisch erzählt, mit einer Ruhe,die einen nicht mehr loslässt. DIESES MAL IST ES ANDERS. MEIN HERZ IST SO VIEL MEHR, ALS ES EINST WAR, AUCH WENN ES NUN AUßERHALB MEINER BRUST SCHLÄGT. UND ICH WERDE NICHT BRENNEN, WEIL DIE GÖTTER ES SO WOLLEN, SONDERN WEIL ICH SELBST ES SO WILL. The Witch‘s Heart hat mich mit seiner stillen Kraft umhüllt - eine tragisch schöne Reise mit Angrboda, Mutter der Monster. Ein Buch, das sanft erzählt, aber lange nachhallt.

Spannende nordische Mythologie
„The Witch's Heart - Das Verhängnis“ von Genevieve Gornichec ist eine feministische Neuerzählung der Saga um Angrboda und eine gute Mischung aus historischem Roman und nordischer Mythologie. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und passen perfekt zur Geschichte. Die Hexe Angrboda muss einiges Tages verletzt vor dem großen Odin fliehen, in ihrer Einsamkeit trifft sie eines Tages auf Loki und das Misstrauen verwandelt sich schon bald in eine große Liebe, aus der drei Kinder hervorgehen. Angrboda möchte ihr Kinder um jeden Preis schützen, doch weiß sie auch, dass sie eine große Rollen in der Prophezeiung von Ragnarök spielen. Ich lese gerne nordische Geschichten und Loki ist schon immer mein Liebling unter den Götter, deshalb war ich sehr gespannt wohin die Story führen wird. Am Anfang hat es sich etwas gezogen, doch nach und nach wurde es spannender und düster. Natürlich werden auch einige ernste Themen wie Hexenverfolgung, Mord und Verlust angesprochen, aber es gibt auch einige romantische und sogar humorvolle Momente. „The Witch's Heart - Das Verhängnis“ ist ein abwechslungsreiches Buch, das mich gut unterhalten hat.
Was ich erwartet hatte: eine spannende und zugleich zärtliche Liebesgeschichte mit einer starken Protagonistin und ganz viel Bezug zur nordischen Mythologie. Was ich bekommen habe: zwei kindische, sich piesackende Charaktere ohne Sinn und Verstand, Sexszenen, nach denen ich nicht gefragt hatte, und viel Gequatsche um nichts.
Mal was anderes...
... dieses Buch habe ich als Überraschungsbuch erhalten. Ich habe meine Buchhändler des Vertrauens gebeten mir mal ein Buch raus zu suchen, sie kennen ja sonst meinen Geschmack, was sie mir empfehlen würden. Aber damit habe ich nicht gerechnet. Das war mal anders. Es handelt von nordischer Mythologie, den verschiedenen Welten der damaligen Zeit. Von Odin, Thor und noch vielen verschiedenen anderen Größen die wir kennen. Wir haben hier, so viele Sachen die mich erstaunt haben, von Geschichte, über Liebe, über durchtriebenheit, bishin zu verraten und auch Wendungen die ich nicht kommen sehen habe. Beziehungen die ich nicht erahnt habe, wo mich die Handlung aufeinmal wirklich sehr überrascht hat. Alle die auf nordische Mythologie und auf Geschichten mit Göttern,Hexen und Gestaltenwandlern stehen ist das aufjedenfall das richtig. Ich fand es gut, es hat spass gemacht es zu lesen auch wenn der Stil für mich sehr ungewöhnlich und etwas schwer zu lesen war, habe ich es geschafft und freue mich sehr darüber.

Ein atmosphärischer Roman über Angrboda, eine fast vergessene Figur der nordischen Mythologie, erzählt aus ihrer eigenen Perspektive – ruhig, düster und emotional.
Werbung|kostenloses Rezensionsexemplar von NetGalley The Witch’s Heart hat mich völlig überrascht und tief berührt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Angrboda erzählt und fühlt sich dabei unglaublich nah an den ursprünglichen mythologischen Erzählungen an. Der Schreibstil ist ruhig und poetisch, die Stimmung melancholisch und magisch. Besonders gefallen hat mir die emotionale Tiefe der Geschichte und der Fokus auf Themen wie Liebe, Verlust und Schicksal. Auch wenn das Buch keine klassischen Kapitel hat, konnte mich das Gesamtpaket vollkommen überzeugen. Ein starkes Standalone für Fans nordischer Mythologie.

Sehr gelungener Roman mit einer Neuerzählung aus der nordischen Mythologie
3 Dinge die mir nicht so gut gefallen haben. 1. Das Buch hat keine Kapitel, dass hat mich am Anfang etwas irritiert da ich normalerweise immer die Kapitel fertig lese bevor ich aufhöre. Das ging hier leider nicht 2. An manchen Stellen war mir die Geschichte leider etwas zu langatmig. Sie war dadurch nicht langweilig aber das Ende kam dann so plötzlich das dann das ganze irgendwie schon fast zu schnell ging 3. Auch wenn es vielleicht korrekt ist hat es mich gestört das Loki blond ist 😂 Ansonsten war das Buch wirklich toll! Ich kannte die Geschichte nicht, weshalb das für mich auch keine richtige Neuerzählung war und vielleicht war ich deshalb umso verzauberter. Der Schreibstil war sehr angenehm lesbar auch wenn das ein und andere mal etwas befremdlich altertümliche Begriffe genutzt wurden, bin ich im Lesefluss und vor allem in der Geschichte geblieben. Ich musste sogar an zwei Stellen ein bisschen weinen, was absolut dafür spricht wie gut die Geschichte geschrieben ist. Wer sich also mal in die nordische Mythologie wagen oder eine etwas andere Hexengeschichte lesen möchte sollte es mal mit diesem Buch hier versuchen. Bonus: Es ist ein Einzelband😊 Kleine Triggerwarnung mit spoiler: Hier geht es sehr schnell auch um das Muttersein aber auch um den Verlust der Kinder! Wer das nicht lesen möchte oder kann, sollte lieber das Buch nicht kaufen.
Das Buch "The Witch’s Heart – Das Verhängnis" hat ein düster wirkendes, aber zur Thematik passendes Cover und einen geheimnisvoll kingenden Klappentext, der mich direkt angesprochen hat, da ich mich für die nordische Mythologie interessiere. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert: Die ersten beiden werden aus der Perspektive von Angrboda erzählt, während im letzten Teil zu Hels Sicht gewechselt wird. Der Anfang hat sich ein wenig gezogen und auf mich langatmig gewirkt. Das lag aber weniger an der Story selbst, die mir nämlich von Anfang an gefallen hat, als vielmehr an dem Schreibstil, der etwas gewöhnungsbedürftig und trocken war und mir das Lesen ein wenig erschwert hat. Ebenfalls ein wenig Schwierigkeiten hatte mir die Vielzahl der nordischen Namen und Begrifflichkeiten bereitet, auch wenn mir einige schon bekannt waren. Die kann man zwar alle im Glossar am Ende des Buches nachschlagen, aber das Hin- und Herblättern bei meiner E-Book Version hat das Ganze etwas umständlich gemacht. 🫣 Die beiden Figuren Loki und Angrboda, deren Beziehung etwas eigen erschien, haben mir sehr gut gefallen, ebenso wie Skadi. Da ich durch die vielen Marvel-Filme ein wenig "vorbelastet" bin, fand ich es umso interessanter zu sehen, wie die Autorin die Figuren hier interpretiert hat. Alles in allem ist "The Witch’s Heart – Das Verhängnis" eine ruhige, aber faszinierende Nacherzählung der nordischen Mythologie und Neuinterpretation der vielen Figuren. Das Buch basiert auf den wichtigsten Quellen der nordischen Mythologie, nämlich der Prosa-Edda und Lieder-Edda, was die ganze Geschichte umso interessanter macht. Für alle, die sich für die nordische Mythologie begeistern können, ist dieses Buch also definitiv lesenswert.

📚 Inhalt Angrboda weigert sich, Odin die Zukunft vorher zu sagen. So beginnt ihre Geschichte damit, dass sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, doch sterben tut sie nicht. Verletzt und ohne Kräfte zieht sie sich soweit es geht zurück von Odins allsehendem Auge und lebt ein einsames Leben. Dort erhält sie unerwarteten Besuch eines Unbekannten. Er gibt sich als Loki zu erkennen und die beiden verlieben sich. Durch ihre ungewöhnliche Beziehung entstehen drei genauso ungewöhnliche Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Angrboda sieht in ihrer eigenen Zukunft, dass sie und ihre Kinder in grosser Gefahr schweben. Denn Odin sinnt immer noch auf Rache. Angrboda muss sich entscheiden: akzeptiert sie ihr Schicksal oder nimmt sie es selbst in die Hand? 📖 Meinung Ein wunderschönes Cover mit einem überzeugenden Klapptext. Ich liebe alles daran: Hexen, Mystik, nordische Mythologie. Es klang wie das perfekte Buch für mich, als ob es für mich geschrieben wurde. Dank Tiktok bin ich darauf aufmerksam geworden und habe es mir natürlich sofort gekauft. Ja, und dann hat es mich total enttäuscht. Die Protagonistin ist extrem passiv und wirkt wie eine leere Hülle. Alles was sie über 2/3 des Buchs macht, ist in ihrer Hütte zu sitzen und ihre Kinder zu lieben. Der Plott stolpert in Form von Loki immer mal wieder zur Tür herein und dann wieder heraus. In Angrboda’s Gehirn scheint nicht besonders viel los zu sein, denn sie scheint sich nicht viele Gedanken zu machen und alles was sie fühlt, ist Liebe für ihre Kinder. Die Beziehung zu Loki lässt sich für mich absolut nicht erklären, da die beiden gar keine richtige Beziehung zu einander haben. Ihre Gespräche sind oberflächlich und belanglos und die ganze Story plätschert so vor sich her. Sollte man von einer mächtigen, jahrhunderten-alten Hexe nicht erwarten, dass sie ein paar Weisheiten und komplexe Gefühle im Petto hat? Leider hat die Autorin das Potential der Geschichte absolut gar nicht genutzt. Langweilig, oberflächlich, leer. So kann ich das Buch auf den Punkt bringen. Lasst euch nicht von dem hübschen Cover beeinflussen, dahinter befinden sich 400 leere Seiten.
Was, wenn du die Zukunft kennst und weißt, dass sie grausam sein wird? Die Hexe Angrboda wird von Odin mit Feuer bestraft, weil sie ihm nichts über sein Schicksal verraten will. Schwer verletzt flieht sie tief in den Eisenwald, wo sie auf Loki trifft. Aus Misstrauen wird Zuneigung, aus Zuneigung Liebe und schließlich bringt sie drei außergewöhnliche Kinder zur Welt. Fenrir, Jörmungandr und Hel. Doch Angrboda weiß, dass ihre Kinder Teil der Prophezeiung von Ragnarök sind und das Ende der Welt ist unausweichlich. Kann sie ihr Schicksal ändern oder ist alles längst besiegelt? Der Einstieg fiel mir zwar leicht, weil das Buch einfach geschrieben ist, aber der Schreibstil war sehr trocken. Der Stil ist ruhig, märchenhaft und passt perfekt zu der einsamen, mythischen Stimmung. Ist nur nicht ganz mein Geschmack. Für mich war das anstrengend. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Lesefluss. Und das durchgängig. Das Buch Sister‘s in Blood zB war für mich ein Highlight! Ich habe zwar den Schreibstil hier und da erkannt. Leider konnte es mich hier aber nicht so überzeugen 😢 Die Erzählung ist in drei Teile gegliedert. Zwei aus Angrbodas Sicht und einer aus Hels Perspektive. Das hat mir gut gefallen. Auch die Geschichte wurde zur Mitte hin besser, Anfang fand ich sie eher langweilig. Loki und Skadi haben mir gut gefallen. Angrboda war anfangs für mich überhaupt nicht greifbar, aber ich denke das war Absicht. Trotzdem hat mich die Geschichte berührt. Still, aber eindringlich. Ich mochte, wie Gornichec bekannte Sagenfiguren wie Loki oder Skadi neu interpretiert und die Geschichte von Angrboda erzählt, die ich noch nicht kannte. The Witch’s Heart ist eine ruhige, düstere und gefühlvolle Nacherzählung aus der nordischen Mythologie. Weniger episch, dafür aber wirklich schön. Wer Geschichten über starke Frauen, Schicksal und Selbstbestimmung mag, sollte hier definitiv einen Blick wagen.
Wir kennen Loki. Wir kennen seine Kinder. Aber Angrboda? Die Frau, die ihm ebenbürtig war, die Mutter, die aus Schmerz und Trotz eine Welt formte – sie ist in Vergessenheit geraten. Und genau da setzt Genevieve Gornichec an: Sie gibt einer Figur eine Stimme, die in den Mythen der nordischen Götter kaum mehr als ein Schatten war. In The Witch’s Heart erzählt sie Angrbodas Geschichte – und damit die einer Frau, die ihr Wissen, ihre Liebe und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. 🙌🏻 Ich liebe diesen Ansatz. Gornichec macht Mythen zugänglich, ohne sie zu verfälschen. Sie schenkt einer jahrhundertealten Sage Nähe, Körper und Gefühl. Sie schreibt gegen das Vergessen weiblicher Perspektiven an, und das ist großartig. Aber: Wenn man – wie ich – zuvor Sisters in Blood gelesen hat, spürt man, wie unterschiedlich Gornichec schreibt. The Witch’s Heart ist kein Roman im klassischen Sinne. Es ist eine Nacherzählung, kein “page-turner”. Die Sprache ist ruhig, fast archaisch, die Handlung schreitet gemächlich voran. Wer hier eine epische Lovestory oder mythologische Spannung sucht, wird überrascht sein, oder enttäuscht. Das Problem: Cover, Farbschnitt und Klappentext wecken Erwartungen, die das Buch gar nicht erfüllen will. The Witch’s Heart ist kein “romantischer Mythos”, sondern ein Stück literarischer Erinnerungskultur. Und genau so sollte man es lesen. 👀 Ich schwanke deshalb zwischen 3,5 und 4 Sternen – nicht, weil das Buch schwankt, sondern weil ich es aus zwei Perspektiven sehe: 📖 als feministisches Projekt: stark, wichtig, würdig. 💭 als Leseerlebnis nach Sisters in Blood: ruhig, distanzierter, weniger fesselnd. Trotzdem: Gornichec beweist, dass Mythologie nicht männlich bleiben muss. Und dass die, die in den alten Geschichten zum Schweigen gebracht wurden, immer noch flüstern, wenn man ihnen zuhört.
Spannende Neuerzählung der Nordischen Götter, danach war ich fertig mit den Nerven 😋🤍
Rezensionsexemplar Endlich mal ein Roman, der spannend und interessant das Thema Nordische Mythologie aufgreift! Wir haben hier keine 0815 Romantasy über ach so heiße Götter, nein! Hier bekommt man endlich mal die Intrigen und das selbstsüchtige Verhalten von Odin und Co. geboten. Ich habe es geliebt 🤍 Wir begleiten die Hexe Angbroda, die Götter haben sie ausgenutzt, drei Mal verbrannt und ihr das Herz herausgeschnitten. Mit letzter Kraft flieht sie und versteckt sich in den Wäldern. Baut sich dort ein einfaches aber ruhiges Leben auf 🙏🏻 Doch Loki kann nicht von ihr lassen, er findet sie einfach zu interessant und bringt ihr ihr Herz zurück. Die Beiden kommen sich langsam näher und bekommen drei Kinder. Doch leider vergessen die Götter nicht und so wird Angbroda von der Vergangenheit ungewollt. Ihre mächtige Gabe des Sehens weckt Begehrlichkeiten, besonders bei Odin, der wissen muss, wie der Untergang der Götter aussieht. Denn Angbroda hat es gesehen, Ragnarök und sie will es verhindern, um jeden Preis. Denn ihre Kinder spielen eine Rolle. Doch dem Schicksal und den Göttern kann niemand entfliehen 😋 Ein ganz besonderer Schreibstil, eine ganz besondere Geschichte, die mich absolut atemlos zurück gelassen hat. War doch ein wenig zerstört nach dem Ende. Würde es euch aber absolut empfehlen, wenn ihr das Thema interessant findet

Ich bin überrascht wie gut diese Story war🙂↔️
Die nordische Mythologie und die Neuererzählung von Angrboda war so unfassbar gut, dass ich sogar darüber hinweggesehen hab, dass das Buch keine Kapitel hat🌝 Der Einstieg war bisschen schwer, weil ich auch Loki in dem Buch unfassbar unsympathisch fand. Als Mann und auch als Vater hat er mich einfach nur sauer gemacht. Angrboda ist so eine unfassbare starke Hexe, wie sie sich alles aufgebaut und für ihre Kinder gesorgt hat ist wirklich bewundernswert. 👀 Auch die Nebencharaktere haben es mir angetan, vor allem Skadi! So eine geile starke Frau!! Die Nebengeschichten aus Asgard fand ich auch wirklich spannend.🙂↔️ Durch diese Sicht der Geschichte bekommt man wirklich ein ganz anderes Bild von Fenrir, der Midgardschlange und Hel. Ich hab so viel Mitgefühl für die drei empfunden, dass es mich oftmals echt traurig gestimmt hab, wo die alle durchmussten…🥹
Mythologie trifft Emotion
„The Witch's Heart“ war für mich eine überraschend vielschichtige und atmosphärische Lektüre, die mich auf eine Weise gefordert hat, wie es schon lange kein Buch mehr getan hat. Die Geschichte verbindet nordische Mythologie mit persönlichem Schicksal und einem feministischen Unterton, der immer wieder zwischen den Zeilen mitschwingt. Angrboda als Protagonistin hat mich berührt: stark, still, unabhängig und gleichzeitig so verletzlich in ihrer Liebe zu ihren Kindern. Besonders das Ende hat mich emotional abgeholt, die Szenen mit ihren Kindern, ihre Opferbereitschaft und die Versöhnung mit Hel waren für mich die stärksten Momente des Buches. Zugegeben, manche Abschnitte, vor allem die langen Reisepassagen, zogen sich für mich etwas, und ohne Vorkenntnisse zur Mythologie waren einige Ereignisse schwerer einzuordnen. Gleichzeitig hat genau das aber auch meinen Blick für die nordischen Sagen geöffnet und Lust gemacht, tiefer in die Originale einzutauchen. Die Autorin bleibt über weite Strecken erstaunlich nah an der Mythologie, erlaubt sich aber moderne Anpassungen, die der Geschichte emotionale Tiefe verleihen. Besonders gut gefallen hat mir die Figur Skadi, die für mich einer der größten Lichtblicke des Buches war. Insgesamt bietet „The Witch's Heart“ eine ruhige, eindringliche und bildhafte Erzählung, die vielleicht nicht immer leicht zugänglich ist, aber dafür umso länger nachhallt. Für Leser*innen, die mythologische Geschichten mögen oder gerne etwas Ungewöhnliches entdecken wollen, ist dieses Buch definitiv einen Blick wert.
Die Hexe und ihr großes Herz
Die Hexe und ihr großes Herz Rezenszionsexemplar (Lesejury) “The Witch’s Heart - Das Verhängnis” ist ein historischer Roman basierend auf der nordischen Mythologie von Genevieve Gornichec. Wie weit würdest du gehen, um deine Kinder zu schützen? Angrboda, die Mutter Hexe, musste schon viel Leid erleben. Sie wurde mehrfach verbrannt, aber ist doch nie gestorben. Als Loki ihr einst ihr Herz wiedergab, so fingen die beiden an, sich langsam zu verlieben und bekamen drei Kinder: Hel, Fenrir und Jormungandr. Angrboda würde für ihre Kinder alles tun, doch kann sie sie alle vor Ragnarök schützen, denn sie ist diejenige, die Ragnarök vorhergesehen hat. Zu Beginn ist der Erzählstil sehr distanziert und wenig emotional. Angrbodas Geschichte erzählt, wie sie ihre Freunde kennenlernt und wie sie mit Loki anbandelt. Dabei vergehen schnell mehrere Monate in der Geschichte. Die Abschnitte sind kurz, wodurch man einen angenehmen Lesefluss hat. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto emotionaler wird es. Gerade gegen Ende gab es für mich sehr viele Szenen, bei denen ich sogar weinen musste, aber viele davon haben einen auch geheilt, von dem Leid, was in der Geschichte passiert ist. Die Geschichte ist jedoch nicht nur gefühlvoll, sondern auch sehr spannend und amüsant. Gerade Loki und die Dialoge mit Angrboda nehmen den Ernst der Geschichte und lockern alles ein wenig auf. Das Buch macht auf jeden fall Lust darauf, mehr über die nordische Mythologie nachzulesen, um auch herauszufinden, was alles bewusst von der Autorin hineingeschrieben wurde. Dadurch, dass ich nicht sehr vertraut mit den Sagen bin, waren einige Ereignisse ein wenig verwirrend und sind nicht im Gedächtnis geblieben. Dafür waren zu viele Götternamen und Verwandtschaften und Geschehnisse zwischendurch. Ich werde es auf jeden Fall nochmal lesen und würde es allen Fans der nordischen Mythologie empfehlen
Nur für echte Mythologie-Fans
Mich hat das Buch "The Witch's Heart' leider gar nicht fesseln können, im Gegenteil, ich musste mich regelrecht durchquälen. Trotz schönem Cover, hübschem Farbschnitt und vielversprechendem Klappentext leider absolut nicht meins gewesen. Es gibt keine Kapitel, sondern der ganze Text wird einfach nacheinander erzählt. Die Charaktere konnten mich nicht begeistern, die Story war seltsam. Ich bin einfach überhaupt nicht in diese Geschichte reingekommen. Ich fürchte dieses Buch ist nur etwas für absolute Fans der nordischen Mythologie.
Der Roman erzählt die Geschichte von Angrboda – einer Hexe und Seherin in der nordischen Mythologie –, die von Odin verbrannt und verstoßen wird, weil sie sich weigert, ihm ihre Zukunftsvisionen preiszugeben. Sie entkommt, versteckt sich im fernen Wald und begegnet dort Loki. Aus dieser Verbindung entstehen drei außergewöhnliche Kinder, und Angrboda steht vor der Aufgabe, sie zu schützen – und sich ihrem eigenen Schicksal zu stellen. Ich wusste vorher kaum etwas über Angrboda, aber durch Gornichecs Erzählweise habe ich mich ihr richtig nah gefühlt. Ich mochte, wie ruhig und emotional das Buch ist. Es geht nicht um große Kämpfe oder Götterdramen, sondern um das, was man aufgibt, um die zu schützen, die man liebt. Manche Stellen waren traurig und schön zugleich. Loki war ganz anders, als ich ihn mir bisher vorgestellt hatte: charmant, witzig, aber auch verletzend und für mich unsympathisch. Die Beziehung war kompliziert und echt – genau das hat sie für mich so glaubwürdig gemacht. Die Geschichte ist stellenweise langsam, aber es passt zu dem Buch und hat mich mal nicht gestört.
Mild to mid (?) spoilers ahead The first ~150 pages were hard to get through, not gonna lie - someone said it felt like „half-assed fanfic“ and I completely agree with that. It was probably necessary to build up the relationship between Angrboda and Loki to get some of the latter events, but it often felt random and more like page-fillers. Speaking of relationships - the one between Angrboda and Skadi could have had a better development. The turn from friendship to romantic love felt very sudden and I agree with my book club member who would have loved to just see them through a powerful friendship to the end. The ending, though it was clear for a long time what was going happen, still came as quick and too soon for me as for the protagonists as I felt like I had just really settled in the world at that part. I nearly bawled out my eyes at the seaside reunion scene, and everything that followed was heartwrenching as well, even though it ended in a somewhat happy and optimistic tone.
It is bittersweet. I might‘ve shed a tear or two. I need more people talking about it. It has female rage, norse mythology, Monsters. In my opinion it’s way better than „The Song of Achilles“. The audiobook is immaculate as well (Amazing Speaker!). All in all I didn’t expect it to be that good. I‘m happy it convinced me otherwise. I luv it.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Was, wenn du die Zukunft kennst und weißt, sie wird grausam?
Weil sie sich weigert, Odin etwas über seine Zukunft zu verraten, straft dieser die Hexe Angrboda mit Feuer. Verletzt und machtlos flieht sie in den entlegensten Winkel des Waldes. Doch auch hier wird sie gefunden - von Loki, der als göttlicher Trickster berüchtigt ist. Völlig unerwartet verwandelt sich Angrbodas Misstrauen ihm gegenüber in eine große Liebe, aus der drei Kinder hervorgehen: Fenrir, der Wolf, Jörmungandr, die Midgardschlange, und Hel, die Herrscherin der Unterwelt. Angrboda ist fest entschlossen, ihre Kinder zu beschützen. Doch sie weiß: In der Prophezeiung von Ragnarök spielen sie eine wichtige Rolle. Muss sie ihr Schicksal akzeptieren, oder kann sie ihm trotzen?
Historischer Roman meets Nordische Mythologie - e in kraftvoller Roman über Liebe, Mutterschaft, Selbstbestimmung - und eine Frau, die in der rauen Welt der nordischen Götter ihren Weg geht
Packende Neuerzählung der Saga von Angrboda
Book Information
Author Description
Genevieve Gornichec machte an der Ohio State University einen Abschluss in Geschichte und kam dabei den Wikingern so nahe, wie es möglich war. Ihr Studium der nordischen Mythen und isländischen Sagas inspirierte sie zu ihren Romanen, die auf TikTok gefeiert und in den USA zu Bestsellern wurden. Sie lebt in Cleveland.
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The Witch‘s Heart - Genevieve Gornichec Nordische Mythologie meets Fantasy WAS, WENN DU DIE ZUKUNFT KENNST UND WEIßT, SIE WIRD GRAUSAM? Stell dir vor, du liebst einen Gestaltwandler wie Loki - und bekommst mit ihm drei Kinder, die das Schicksal der Welt bestimmen werden. Du bist Angrboda: Mutter der Monster, Überlebende, Liebende. Im dunklen Eisenwald ziehst du Fenrir, Jörmungandr und Hel groß - und trägst gleichzeitig die Last und die Schönheit deines Schicksals. Dieses Buch hat mich völlig überrascht. Leise wie eine Winternacht - voller Gefühl und Tragik. Angrbodas Geschichte geht tief unter die Haut - hart, verletzlich, liebevoll, tragisch. Die nordische Mythologie wird atmosphärisch erzählt, mit einer Ruhe,die einen nicht mehr loslässt. DIESES MAL IST ES ANDERS. MEIN HERZ IST SO VIEL MEHR, ALS ES EINST WAR, AUCH WENN ES NUN AUßERHALB MEINER BRUST SCHLÄGT. UND ICH WERDE NICHT BRENNEN, WEIL DIE GÖTTER ES SO WOLLEN, SONDERN WEIL ICH SELBST ES SO WILL. The Witch‘s Heart hat mich mit seiner stillen Kraft umhüllt - eine tragisch schöne Reise mit Angrboda, Mutter der Monster. Ein Buch, das sanft erzählt, aber lange nachhallt.

Spannende nordische Mythologie
„The Witch's Heart - Das Verhängnis“ von Genevieve Gornichec ist eine feministische Neuerzählung der Saga um Angrboda und eine gute Mischung aus historischem Roman und nordischer Mythologie. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und passen perfekt zur Geschichte. Die Hexe Angrboda muss einiges Tages verletzt vor dem großen Odin fliehen, in ihrer Einsamkeit trifft sie eines Tages auf Loki und das Misstrauen verwandelt sich schon bald in eine große Liebe, aus der drei Kinder hervorgehen. Angrboda möchte ihr Kinder um jeden Preis schützen, doch weiß sie auch, dass sie eine große Rollen in der Prophezeiung von Ragnarök spielen. Ich lese gerne nordische Geschichten und Loki ist schon immer mein Liebling unter den Götter, deshalb war ich sehr gespannt wohin die Story führen wird. Am Anfang hat es sich etwas gezogen, doch nach und nach wurde es spannender und düster. Natürlich werden auch einige ernste Themen wie Hexenverfolgung, Mord und Verlust angesprochen, aber es gibt auch einige romantische und sogar humorvolle Momente. „The Witch's Heart - Das Verhängnis“ ist ein abwechslungsreiches Buch, das mich gut unterhalten hat.
Was ich erwartet hatte: eine spannende und zugleich zärtliche Liebesgeschichte mit einer starken Protagonistin und ganz viel Bezug zur nordischen Mythologie. Was ich bekommen habe: zwei kindische, sich piesackende Charaktere ohne Sinn und Verstand, Sexszenen, nach denen ich nicht gefragt hatte, und viel Gequatsche um nichts.
Mal was anderes...
... dieses Buch habe ich als Überraschungsbuch erhalten. Ich habe meine Buchhändler des Vertrauens gebeten mir mal ein Buch raus zu suchen, sie kennen ja sonst meinen Geschmack, was sie mir empfehlen würden. Aber damit habe ich nicht gerechnet. Das war mal anders. Es handelt von nordischer Mythologie, den verschiedenen Welten der damaligen Zeit. Von Odin, Thor und noch vielen verschiedenen anderen Größen die wir kennen. Wir haben hier, so viele Sachen die mich erstaunt haben, von Geschichte, über Liebe, über durchtriebenheit, bishin zu verraten und auch Wendungen die ich nicht kommen sehen habe. Beziehungen die ich nicht erahnt habe, wo mich die Handlung aufeinmal wirklich sehr überrascht hat. Alle die auf nordische Mythologie und auf Geschichten mit Göttern,Hexen und Gestaltenwandlern stehen ist das aufjedenfall das richtig. Ich fand es gut, es hat spass gemacht es zu lesen auch wenn der Stil für mich sehr ungewöhnlich und etwas schwer zu lesen war, habe ich es geschafft und freue mich sehr darüber.

Ein atmosphärischer Roman über Angrboda, eine fast vergessene Figur der nordischen Mythologie, erzählt aus ihrer eigenen Perspektive – ruhig, düster und emotional.
Werbung|kostenloses Rezensionsexemplar von NetGalley The Witch’s Heart hat mich völlig überrascht und tief berührt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Angrboda erzählt und fühlt sich dabei unglaublich nah an den ursprünglichen mythologischen Erzählungen an. Der Schreibstil ist ruhig und poetisch, die Stimmung melancholisch und magisch. Besonders gefallen hat mir die emotionale Tiefe der Geschichte und der Fokus auf Themen wie Liebe, Verlust und Schicksal. Auch wenn das Buch keine klassischen Kapitel hat, konnte mich das Gesamtpaket vollkommen überzeugen. Ein starkes Standalone für Fans nordischer Mythologie.

Sehr gelungener Roman mit einer Neuerzählung aus der nordischen Mythologie
3 Dinge die mir nicht so gut gefallen haben. 1. Das Buch hat keine Kapitel, dass hat mich am Anfang etwas irritiert da ich normalerweise immer die Kapitel fertig lese bevor ich aufhöre. Das ging hier leider nicht 2. An manchen Stellen war mir die Geschichte leider etwas zu langatmig. Sie war dadurch nicht langweilig aber das Ende kam dann so plötzlich das dann das ganze irgendwie schon fast zu schnell ging 3. Auch wenn es vielleicht korrekt ist hat es mich gestört das Loki blond ist 😂 Ansonsten war das Buch wirklich toll! Ich kannte die Geschichte nicht, weshalb das für mich auch keine richtige Neuerzählung war und vielleicht war ich deshalb umso verzauberter. Der Schreibstil war sehr angenehm lesbar auch wenn das ein und andere mal etwas befremdlich altertümliche Begriffe genutzt wurden, bin ich im Lesefluss und vor allem in der Geschichte geblieben. Ich musste sogar an zwei Stellen ein bisschen weinen, was absolut dafür spricht wie gut die Geschichte geschrieben ist. Wer sich also mal in die nordische Mythologie wagen oder eine etwas andere Hexengeschichte lesen möchte sollte es mal mit diesem Buch hier versuchen. Bonus: Es ist ein Einzelband😊 Kleine Triggerwarnung mit spoiler: Hier geht es sehr schnell auch um das Muttersein aber auch um den Verlust der Kinder! Wer das nicht lesen möchte oder kann, sollte lieber das Buch nicht kaufen.
Das Buch "The Witch’s Heart – Das Verhängnis" hat ein düster wirkendes, aber zur Thematik passendes Cover und einen geheimnisvoll kingenden Klappentext, der mich direkt angesprochen hat, da ich mich für die nordische Mythologie interessiere. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert: Die ersten beiden werden aus der Perspektive von Angrboda erzählt, während im letzten Teil zu Hels Sicht gewechselt wird. Der Anfang hat sich ein wenig gezogen und auf mich langatmig gewirkt. Das lag aber weniger an der Story selbst, die mir nämlich von Anfang an gefallen hat, als vielmehr an dem Schreibstil, der etwas gewöhnungsbedürftig und trocken war und mir das Lesen ein wenig erschwert hat. Ebenfalls ein wenig Schwierigkeiten hatte mir die Vielzahl der nordischen Namen und Begrifflichkeiten bereitet, auch wenn mir einige schon bekannt waren. Die kann man zwar alle im Glossar am Ende des Buches nachschlagen, aber das Hin- und Herblättern bei meiner E-Book Version hat das Ganze etwas umständlich gemacht. 🫣 Die beiden Figuren Loki und Angrboda, deren Beziehung etwas eigen erschien, haben mir sehr gut gefallen, ebenso wie Skadi. Da ich durch die vielen Marvel-Filme ein wenig "vorbelastet" bin, fand ich es umso interessanter zu sehen, wie die Autorin die Figuren hier interpretiert hat. Alles in allem ist "The Witch’s Heart – Das Verhängnis" eine ruhige, aber faszinierende Nacherzählung der nordischen Mythologie und Neuinterpretation der vielen Figuren. Das Buch basiert auf den wichtigsten Quellen der nordischen Mythologie, nämlich der Prosa-Edda und Lieder-Edda, was die ganze Geschichte umso interessanter macht. Für alle, die sich für die nordische Mythologie begeistern können, ist dieses Buch also definitiv lesenswert.

📚 Inhalt Angrboda weigert sich, Odin die Zukunft vorher zu sagen. So beginnt ihre Geschichte damit, dass sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, doch sterben tut sie nicht. Verletzt und ohne Kräfte zieht sie sich soweit es geht zurück von Odins allsehendem Auge und lebt ein einsames Leben. Dort erhält sie unerwarteten Besuch eines Unbekannten. Er gibt sich als Loki zu erkennen und die beiden verlieben sich. Durch ihre ungewöhnliche Beziehung entstehen drei genauso ungewöhnliche Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Angrboda sieht in ihrer eigenen Zukunft, dass sie und ihre Kinder in grosser Gefahr schweben. Denn Odin sinnt immer noch auf Rache. Angrboda muss sich entscheiden: akzeptiert sie ihr Schicksal oder nimmt sie es selbst in die Hand? 📖 Meinung Ein wunderschönes Cover mit einem überzeugenden Klapptext. Ich liebe alles daran: Hexen, Mystik, nordische Mythologie. Es klang wie das perfekte Buch für mich, als ob es für mich geschrieben wurde. Dank Tiktok bin ich darauf aufmerksam geworden und habe es mir natürlich sofort gekauft. Ja, und dann hat es mich total enttäuscht. Die Protagonistin ist extrem passiv und wirkt wie eine leere Hülle. Alles was sie über 2/3 des Buchs macht, ist in ihrer Hütte zu sitzen und ihre Kinder zu lieben. Der Plott stolpert in Form von Loki immer mal wieder zur Tür herein und dann wieder heraus. In Angrboda’s Gehirn scheint nicht besonders viel los zu sein, denn sie scheint sich nicht viele Gedanken zu machen und alles was sie fühlt, ist Liebe für ihre Kinder. Die Beziehung zu Loki lässt sich für mich absolut nicht erklären, da die beiden gar keine richtige Beziehung zu einander haben. Ihre Gespräche sind oberflächlich und belanglos und die ganze Story plätschert so vor sich her. Sollte man von einer mächtigen, jahrhunderten-alten Hexe nicht erwarten, dass sie ein paar Weisheiten und komplexe Gefühle im Petto hat? Leider hat die Autorin das Potential der Geschichte absolut gar nicht genutzt. Langweilig, oberflächlich, leer. So kann ich das Buch auf den Punkt bringen. Lasst euch nicht von dem hübschen Cover beeinflussen, dahinter befinden sich 400 leere Seiten.
Was, wenn du die Zukunft kennst und weißt, dass sie grausam sein wird? Die Hexe Angrboda wird von Odin mit Feuer bestraft, weil sie ihm nichts über sein Schicksal verraten will. Schwer verletzt flieht sie tief in den Eisenwald, wo sie auf Loki trifft. Aus Misstrauen wird Zuneigung, aus Zuneigung Liebe und schließlich bringt sie drei außergewöhnliche Kinder zur Welt. Fenrir, Jörmungandr und Hel. Doch Angrboda weiß, dass ihre Kinder Teil der Prophezeiung von Ragnarök sind und das Ende der Welt ist unausweichlich. Kann sie ihr Schicksal ändern oder ist alles längst besiegelt? Der Einstieg fiel mir zwar leicht, weil das Buch einfach geschrieben ist, aber der Schreibstil war sehr trocken. Der Stil ist ruhig, märchenhaft und passt perfekt zu der einsamen, mythischen Stimmung. Ist nur nicht ganz mein Geschmack. Für mich war das anstrengend. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Lesefluss. Und das durchgängig. Das Buch Sister‘s in Blood zB war für mich ein Highlight! Ich habe zwar den Schreibstil hier und da erkannt. Leider konnte es mich hier aber nicht so überzeugen 😢 Die Erzählung ist in drei Teile gegliedert. Zwei aus Angrbodas Sicht und einer aus Hels Perspektive. Das hat mir gut gefallen. Auch die Geschichte wurde zur Mitte hin besser, Anfang fand ich sie eher langweilig. Loki und Skadi haben mir gut gefallen. Angrboda war anfangs für mich überhaupt nicht greifbar, aber ich denke das war Absicht. Trotzdem hat mich die Geschichte berührt. Still, aber eindringlich. Ich mochte, wie Gornichec bekannte Sagenfiguren wie Loki oder Skadi neu interpretiert und die Geschichte von Angrboda erzählt, die ich noch nicht kannte. The Witch’s Heart ist eine ruhige, düstere und gefühlvolle Nacherzählung aus der nordischen Mythologie. Weniger episch, dafür aber wirklich schön. Wer Geschichten über starke Frauen, Schicksal und Selbstbestimmung mag, sollte hier definitiv einen Blick wagen.
Wir kennen Loki. Wir kennen seine Kinder. Aber Angrboda? Die Frau, die ihm ebenbürtig war, die Mutter, die aus Schmerz und Trotz eine Welt formte – sie ist in Vergessenheit geraten. Und genau da setzt Genevieve Gornichec an: Sie gibt einer Figur eine Stimme, die in den Mythen der nordischen Götter kaum mehr als ein Schatten war. In The Witch’s Heart erzählt sie Angrbodas Geschichte – und damit die einer Frau, die ihr Wissen, ihre Liebe und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. 🙌🏻 Ich liebe diesen Ansatz. Gornichec macht Mythen zugänglich, ohne sie zu verfälschen. Sie schenkt einer jahrhundertealten Sage Nähe, Körper und Gefühl. Sie schreibt gegen das Vergessen weiblicher Perspektiven an, und das ist großartig. Aber: Wenn man – wie ich – zuvor Sisters in Blood gelesen hat, spürt man, wie unterschiedlich Gornichec schreibt. The Witch’s Heart ist kein Roman im klassischen Sinne. Es ist eine Nacherzählung, kein “page-turner”. Die Sprache ist ruhig, fast archaisch, die Handlung schreitet gemächlich voran. Wer hier eine epische Lovestory oder mythologische Spannung sucht, wird überrascht sein, oder enttäuscht. Das Problem: Cover, Farbschnitt und Klappentext wecken Erwartungen, die das Buch gar nicht erfüllen will. The Witch’s Heart ist kein “romantischer Mythos”, sondern ein Stück literarischer Erinnerungskultur. Und genau so sollte man es lesen. 👀 Ich schwanke deshalb zwischen 3,5 und 4 Sternen – nicht, weil das Buch schwankt, sondern weil ich es aus zwei Perspektiven sehe: 📖 als feministisches Projekt: stark, wichtig, würdig. 💭 als Leseerlebnis nach Sisters in Blood: ruhig, distanzierter, weniger fesselnd. Trotzdem: Gornichec beweist, dass Mythologie nicht männlich bleiben muss. Und dass die, die in den alten Geschichten zum Schweigen gebracht wurden, immer noch flüstern, wenn man ihnen zuhört.
Spannende Neuerzählung der Nordischen Götter, danach war ich fertig mit den Nerven 😋🤍
Rezensionsexemplar Endlich mal ein Roman, der spannend und interessant das Thema Nordische Mythologie aufgreift! Wir haben hier keine 0815 Romantasy über ach so heiße Götter, nein! Hier bekommt man endlich mal die Intrigen und das selbstsüchtige Verhalten von Odin und Co. geboten. Ich habe es geliebt 🤍 Wir begleiten die Hexe Angbroda, die Götter haben sie ausgenutzt, drei Mal verbrannt und ihr das Herz herausgeschnitten. Mit letzter Kraft flieht sie und versteckt sich in den Wäldern. Baut sich dort ein einfaches aber ruhiges Leben auf 🙏🏻 Doch Loki kann nicht von ihr lassen, er findet sie einfach zu interessant und bringt ihr ihr Herz zurück. Die Beiden kommen sich langsam näher und bekommen drei Kinder. Doch leider vergessen die Götter nicht und so wird Angbroda von der Vergangenheit ungewollt. Ihre mächtige Gabe des Sehens weckt Begehrlichkeiten, besonders bei Odin, der wissen muss, wie der Untergang der Götter aussieht. Denn Angbroda hat es gesehen, Ragnarök und sie will es verhindern, um jeden Preis. Denn ihre Kinder spielen eine Rolle. Doch dem Schicksal und den Göttern kann niemand entfliehen 😋 Ein ganz besonderer Schreibstil, eine ganz besondere Geschichte, die mich absolut atemlos zurück gelassen hat. War doch ein wenig zerstört nach dem Ende. Würde es euch aber absolut empfehlen, wenn ihr das Thema interessant findet

Ich bin überrascht wie gut diese Story war🙂↔️
Die nordische Mythologie und die Neuererzählung von Angrboda war so unfassbar gut, dass ich sogar darüber hinweggesehen hab, dass das Buch keine Kapitel hat🌝 Der Einstieg war bisschen schwer, weil ich auch Loki in dem Buch unfassbar unsympathisch fand. Als Mann und auch als Vater hat er mich einfach nur sauer gemacht. Angrboda ist so eine unfassbare starke Hexe, wie sie sich alles aufgebaut und für ihre Kinder gesorgt hat ist wirklich bewundernswert. 👀 Auch die Nebencharaktere haben es mir angetan, vor allem Skadi! So eine geile starke Frau!! Die Nebengeschichten aus Asgard fand ich auch wirklich spannend.🙂↔️ Durch diese Sicht der Geschichte bekommt man wirklich ein ganz anderes Bild von Fenrir, der Midgardschlange und Hel. Ich hab so viel Mitgefühl für die drei empfunden, dass es mich oftmals echt traurig gestimmt hab, wo die alle durchmussten…🥹
Mythologie trifft Emotion
„The Witch's Heart“ war für mich eine überraschend vielschichtige und atmosphärische Lektüre, die mich auf eine Weise gefordert hat, wie es schon lange kein Buch mehr getan hat. Die Geschichte verbindet nordische Mythologie mit persönlichem Schicksal und einem feministischen Unterton, der immer wieder zwischen den Zeilen mitschwingt. Angrboda als Protagonistin hat mich berührt: stark, still, unabhängig und gleichzeitig so verletzlich in ihrer Liebe zu ihren Kindern. Besonders das Ende hat mich emotional abgeholt, die Szenen mit ihren Kindern, ihre Opferbereitschaft und die Versöhnung mit Hel waren für mich die stärksten Momente des Buches. Zugegeben, manche Abschnitte, vor allem die langen Reisepassagen, zogen sich für mich etwas, und ohne Vorkenntnisse zur Mythologie waren einige Ereignisse schwerer einzuordnen. Gleichzeitig hat genau das aber auch meinen Blick für die nordischen Sagen geöffnet und Lust gemacht, tiefer in die Originale einzutauchen. Die Autorin bleibt über weite Strecken erstaunlich nah an der Mythologie, erlaubt sich aber moderne Anpassungen, die der Geschichte emotionale Tiefe verleihen. Besonders gut gefallen hat mir die Figur Skadi, die für mich einer der größten Lichtblicke des Buches war. Insgesamt bietet „The Witch's Heart“ eine ruhige, eindringliche und bildhafte Erzählung, die vielleicht nicht immer leicht zugänglich ist, aber dafür umso länger nachhallt. Für Leser*innen, die mythologische Geschichten mögen oder gerne etwas Ungewöhnliches entdecken wollen, ist dieses Buch definitiv einen Blick wert.
Die Hexe und ihr großes Herz
Die Hexe und ihr großes Herz Rezenszionsexemplar (Lesejury) “The Witch’s Heart - Das Verhängnis” ist ein historischer Roman basierend auf der nordischen Mythologie von Genevieve Gornichec. Wie weit würdest du gehen, um deine Kinder zu schützen? Angrboda, die Mutter Hexe, musste schon viel Leid erleben. Sie wurde mehrfach verbrannt, aber ist doch nie gestorben. Als Loki ihr einst ihr Herz wiedergab, so fingen die beiden an, sich langsam zu verlieben und bekamen drei Kinder: Hel, Fenrir und Jormungandr. Angrboda würde für ihre Kinder alles tun, doch kann sie sie alle vor Ragnarök schützen, denn sie ist diejenige, die Ragnarök vorhergesehen hat. Zu Beginn ist der Erzählstil sehr distanziert und wenig emotional. Angrbodas Geschichte erzählt, wie sie ihre Freunde kennenlernt und wie sie mit Loki anbandelt. Dabei vergehen schnell mehrere Monate in der Geschichte. Die Abschnitte sind kurz, wodurch man einen angenehmen Lesefluss hat. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto emotionaler wird es. Gerade gegen Ende gab es für mich sehr viele Szenen, bei denen ich sogar weinen musste, aber viele davon haben einen auch geheilt, von dem Leid, was in der Geschichte passiert ist. Die Geschichte ist jedoch nicht nur gefühlvoll, sondern auch sehr spannend und amüsant. Gerade Loki und die Dialoge mit Angrboda nehmen den Ernst der Geschichte und lockern alles ein wenig auf. Das Buch macht auf jeden fall Lust darauf, mehr über die nordische Mythologie nachzulesen, um auch herauszufinden, was alles bewusst von der Autorin hineingeschrieben wurde. Dadurch, dass ich nicht sehr vertraut mit den Sagen bin, waren einige Ereignisse ein wenig verwirrend und sind nicht im Gedächtnis geblieben. Dafür waren zu viele Götternamen und Verwandtschaften und Geschehnisse zwischendurch. Ich werde es auf jeden Fall nochmal lesen und würde es allen Fans der nordischen Mythologie empfehlen
Nur für echte Mythologie-Fans
Mich hat das Buch "The Witch's Heart' leider gar nicht fesseln können, im Gegenteil, ich musste mich regelrecht durchquälen. Trotz schönem Cover, hübschem Farbschnitt und vielversprechendem Klappentext leider absolut nicht meins gewesen. Es gibt keine Kapitel, sondern der ganze Text wird einfach nacheinander erzählt. Die Charaktere konnten mich nicht begeistern, die Story war seltsam. Ich bin einfach überhaupt nicht in diese Geschichte reingekommen. Ich fürchte dieses Buch ist nur etwas für absolute Fans der nordischen Mythologie.
Der Roman erzählt die Geschichte von Angrboda – einer Hexe und Seherin in der nordischen Mythologie –, die von Odin verbrannt und verstoßen wird, weil sie sich weigert, ihm ihre Zukunftsvisionen preiszugeben. Sie entkommt, versteckt sich im fernen Wald und begegnet dort Loki. Aus dieser Verbindung entstehen drei außergewöhnliche Kinder, und Angrboda steht vor der Aufgabe, sie zu schützen – und sich ihrem eigenen Schicksal zu stellen. Ich wusste vorher kaum etwas über Angrboda, aber durch Gornichecs Erzählweise habe ich mich ihr richtig nah gefühlt. Ich mochte, wie ruhig und emotional das Buch ist. Es geht nicht um große Kämpfe oder Götterdramen, sondern um das, was man aufgibt, um die zu schützen, die man liebt. Manche Stellen waren traurig und schön zugleich. Loki war ganz anders, als ich ihn mir bisher vorgestellt hatte: charmant, witzig, aber auch verletzend und für mich unsympathisch. Die Beziehung war kompliziert und echt – genau das hat sie für mich so glaubwürdig gemacht. Die Geschichte ist stellenweise langsam, aber es passt zu dem Buch und hat mich mal nicht gestört.
Mild to mid (?) spoilers ahead The first ~150 pages were hard to get through, not gonna lie - someone said it felt like „half-assed fanfic“ and I completely agree with that. It was probably necessary to build up the relationship between Angrboda and Loki to get some of the latter events, but it often felt random and more like page-fillers. Speaking of relationships - the one between Angrboda and Skadi could have had a better development. The turn from friendship to romantic love felt very sudden and I agree with my book club member who would have loved to just see them through a powerful friendship to the end. The ending, though it was clear for a long time what was going happen, still came as quick and too soon for me as for the protagonists as I felt like I had just really settled in the world at that part. I nearly bawled out my eyes at the seaside reunion scene, and everything that followed was heartwrenching as well, even though it ended in a somewhat happy and optimistic tone.
It is bittersweet. I might‘ve shed a tear or two. I need more people talking about it. It has female rage, norse mythology, Monsters. In my opinion it’s way better than „The Song of Achilles“. The audiobook is immaculate as well (Amazing Speaker!). All in all I didn’t expect it to be that good. I‘m happy it convinced me otherwise. I luv it.



























