The Will to Change
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Feminist writing did not tell us about the deep inner misery of men.
Everyone needs to love and be loved—including men. But to know love, men must be able to look at the ways in which patriarchal culture keeps them from understanding themselves. In The Will to Change, bell hooks provides a compassionate guide for men of all ages and identities to understand how to be in touch with their feelings, and how to express versus repress the emotions that are a fundamental part of who we are.
With trademark candor and fierce intelligence, hooks addresses the most common concerns of men, such as fear of intimacy and loss of their patriarchal place in society, in new and challenging ways. The Will to Change “creates space for men to acknowledge their traumas and heal—not only for their sake, but for the sake of everyone in their lives” (BuzzFeed).
Book Information
Posts
Guter Einstieg in patriarchale Gewalt an Männern, manchmal sehr spirituell und weniger spezifisch, teilweise outdated was nicht normative Geschlechteridentitäten betrifft, sehr poetisch geschrieben, besonders sinnvoll als theoretischer Zugang für feministische Männer - Tolles Buch, aber zeitlich und zielgruppenorientiert einzuordnen
Bell Hooks beleuchtet, wie und dass unsere Kultur Männer dazu erzieht, ihre Emotionen zu unterdrücken und Verletzlichkeit zu vermeiden, was letztlich ihre Fähigkeit einschränkt, Liebe, Verbindung und Selbstverständnis zu erfahren, ohne dabei jemals entfremdend oder anklagend zu wirken. Das Buch ist sehr ehrlich geschrieben und fordert meiner Meinung nach, auf eine konstruktive Weise heraus, die eher zur Reflexion einlädt als zur Abwehrhaltung. Ihre Ideen sind dabei sehr anregend, aber gleichzeitig zugänglich und ich finde, dass es keine These gab die sehr controversial oder far reaching war. Dieses Buch liegt mir sehr am Herzen, und ich wünsche mir, dass es mehr gelesen wird. Besonders von Männern, die ihre Emotionen besser verstehen möchten und merken, dass ihnen Nähe, Verletzlichkeit oder Kommunikation schwerfallen. Es eröffnet einen neuen Zugang zu Männlichkeit, der Raum für Gefühle und echte Verbindung schafft. Genauso ist es aber wertvoll für Frauen und Partner*innen von Männern, die Beziehungsdynamiken besser verstehen, Muster erkennen und Mitgefühl entwickeln möchten, ohne problematisches Verhalten zu relativieren. Ich wünschte, ich hätte es lowkey früher gelesen, und mir vieles vereinfachen können (an dieser Stelle danke an Lotte, die mir das Buch drei Jahre lang geliehen hat). Alles in allem ist es eine sehr zugängliche und bereichernde Lektüre, die einen guten Einstieg in Feminismus darstellt und zeigt, dass es sich um ein Thema handelt, das uns alle betrifft.

Description
Feminist writing did not tell us about the deep inner misery of men.
Everyone needs to love and be loved—including men. But to know love, men must be able to look at the ways in which patriarchal culture keeps them from understanding themselves. In The Will to Change, bell hooks provides a compassionate guide for men of all ages and identities to understand how to be in touch with their feelings, and how to express versus repress the emotions that are a fundamental part of who we are.
With trademark candor and fierce intelligence, hooks addresses the most common concerns of men, such as fear of intimacy and loss of their patriarchal place in society, in new and challenging ways. The Will to Change “creates space for men to acknowledge their traumas and heal—not only for their sake, but for the sake of everyone in their lives” (BuzzFeed).
Book Information
Posts
Guter Einstieg in patriarchale Gewalt an Männern, manchmal sehr spirituell und weniger spezifisch, teilweise outdated was nicht normative Geschlechteridentitäten betrifft, sehr poetisch geschrieben, besonders sinnvoll als theoretischer Zugang für feministische Männer - Tolles Buch, aber zeitlich und zielgruppenorientiert einzuordnen
Bell Hooks beleuchtet, wie und dass unsere Kultur Männer dazu erzieht, ihre Emotionen zu unterdrücken und Verletzlichkeit zu vermeiden, was letztlich ihre Fähigkeit einschränkt, Liebe, Verbindung und Selbstverständnis zu erfahren, ohne dabei jemals entfremdend oder anklagend zu wirken. Das Buch ist sehr ehrlich geschrieben und fordert meiner Meinung nach, auf eine konstruktive Weise heraus, die eher zur Reflexion einlädt als zur Abwehrhaltung. Ihre Ideen sind dabei sehr anregend, aber gleichzeitig zugänglich und ich finde, dass es keine These gab die sehr controversial oder far reaching war. Dieses Buch liegt mir sehr am Herzen, und ich wünsche mir, dass es mehr gelesen wird. Besonders von Männern, die ihre Emotionen besser verstehen möchten und merken, dass ihnen Nähe, Verletzlichkeit oder Kommunikation schwerfallen. Es eröffnet einen neuen Zugang zu Männlichkeit, der Raum für Gefühle und echte Verbindung schafft. Genauso ist es aber wertvoll für Frauen und Partner*innen von Männern, die Beziehungsdynamiken besser verstehen, Muster erkennen und Mitgefühl entwickeln möchten, ohne problematisches Verhalten zu relativieren. Ich wünschte, ich hätte es lowkey früher gelesen, und mir vieles vereinfachen können (an dieser Stelle danke an Lotte, die mir das Buch drei Jahre lang geliehen hat). Alles in allem ist es eine sehr zugängliche und bereichernde Lektüre, die einen guten Einstieg in Feminismus darstellt und zeigt, dass es sich um ein Thema handelt, das uns alle betrifft.







