The villains of Shogi

The villains of Shogi

Softcover
3.960

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Description

Schwarz schimmerndes Fell. Glühend rote Augen. Schmutziges Blut. Frankie hat nur ein Ziel. Nach allem, was sie erlebt hat, möchte sie Dämonenjägerin werden. Doch dafür muss sie erst einen Dämon töten, was gar nicht so einfach ist. Als ihr Dorf überfallen wird, bietet sich schließlich die Gelegenheit, und Frankie beschließt, einen der Angreifer zu suchen. Doch die Spur führt sie ausgerechnet zu Ren, dem herzlosen und leicht sadistischen Shogi mit der Fuchsmaske. Um ihre Heimat nicht zu verraten, geht sie einen Deal mit ihm ein. Und was dann passiert, stellt Frankies Welt komplett auf den Kopf. Eine Dark-Fantasy-Geschichte für starke Nerven. Dreckig, derb und dennoch mit Witz.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Dark
Format
Softcover
Pages
446
Price
18.40 €

Author Description

Cory Banner ist eine Dark-Fantasy-Autorin und tötet in ihrer Freizeit lieben gern fiktive Charaktere. Außerdem liebt sie es Bücher zu schreiben. Zusammen mit ihrem Sohn, Mann und ihrer Hündin lebt sie ganz bescheiden in einem kaum nennenswerten Ort irgendwo hinter Stuttgart.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
18%
N/A
10%
45%
N/A
42%
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
34%
13%
12%
9%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

9
All
5

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Ich liebe einfach alles daran.. Ich muss unbedingt den zweiten Teil lesen. Es erinnert mich an Demon Slayer .Die Zeichnungen sind wirklich liebevoll gestaltet. Ich war schon nach wenigen Seiten gefesselt.. 🥰

5

Spannender Auftakt der Reihe

Die Geschichte hat mir bisher sehr gefallen und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es ist wirklich eine spannende Dark Fantasy Geschichte mit und über Dämonen. Die dazu einzelnen Comicseiten mit Zeichnungen ergänzen es hervorragend.

4

Spannender Auftackt

Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen, weil es komplett anders war, als die Bücher, die ich bisher gelesen habe. Schon allein die Bilder auf manchen Seiten erinnern mich an einen Manga und unterstützen die Story und die Charaktere auf positive Weise. Auf den ersten Blick sind die „Bösewichte“ einfach nur böse und gelten als Feinde, die man vernichten muss. Aber beim zweiten Blick wird klar, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Nach und nach erfährt man mehr über die Charaktere und versteht deren Handeln und Intention. Auch die Protagonistin entwickelt sich in dieser Hinsicht weiter und überdenkt so einiges, was ihr bisher eingebläut wurde. Die Welt ist recht einfach aufgebaut, was ich allerdings als sehr angenehm empfinde, da andere Dinge im Vordergrund stehen. Dieses Buch erinnert mich generell stark an Anime/Manga, da auch das Thema Freundschaft stark im Vordergrund steht. Familie bedeutet nicht immer, das gleiche Blut haben zu müssen. Auch mag ich den Schreibstil und die manchmal sehr brutalen aber auch witzigen Aussagen der Charaktere. So bekommen die Figuren mehr Tiefe und Eigenschaften zugeschrieben, die einen denken lassen, es wären die eigenen Freunde. An der ein oder anderen Stellen ging mir die Situation zu schnell vorbei bzw. hätten einige Situationen für meinen Geschmack etwas länger gehen können. Ich freue mich auf den 2. Band und hoffe, dass dieser nicht allzu lange auf sich warten lässt.

4.5

Dreckig, Derb und dennoch mit Witz

So stand es hinten drauf, mal was anderes, meine Erwartungen waren nicht hoch wurden aber mehr als nur ein bisschen übertroffen!!! In Rezesionen habe ich gelesen für Fans von Demon Slayer oder Mangaliebhabern aber damit hat das absolut nichts zutun! Die Zeichnungen sind super aufjedenfall aber das wars und das einzige was es mit Demon Slayer gemeinsam hat sind die Wörter Dämon und Katana. Das Buch ist gut geschrieben, es ist detailliert und fesselnd und endet wie ich nicht erwartet habe mit einem Cliffhanger. Es ist ernst, teilweise brutal aber hat genau die richtige Menge an Humor das man trotz der manchmal brutalen Abschnitte trotzdem was zu lachen hat. Ich freue mich auf den zweiten Band und kann es definitiv weiterempfehlen!

2

The Villains of Shogi überzeugt durch eine wirklich originelle Idee, die sich angenehm von typischen Geschichten abhebt. Die Handlung ist interessant gestaltet und bietet einige spannende Wendungen, die die Neugier wecken. Die Umsetzung ist insgesamt solide, auch wenn das Wording an einigen Stellen nicht besonders ausgefeilt wirkt und mir viele Schreibfehler aufgefallen sind, die das Leseerlebnis stellenweise etwas stören. Was die Charaktere betrifft, konnte ich mich mit der Hauptcharakterin nicht wirklich identifizieren oder mitfühlen, was es etwas schwerer macht, komplett in die Geschichte einzutauchen. Dennoch bleibt die Story durch die kreativen Elemente und den unerwarteten Cliffhänger am Ende spannend genug, dass ich weiterlesen möchte, um zu sehen, wie es weitergeht. Insgesamt eine interessante Geschichte mit Potenzial, bei der insbesondere die Idee und die Spannung punkten, während sprachliche Feinheiten und Charakterentwicklung noch ausbaufähig sind.

5

Einfach neu & perfekt.

Es war wie kein Bauchs as ich bisher je gelesen habe. Ich bin ab der ersten Seite in einen Sog gefallen und habe das gesamte Buch in 7 Stunden durchgelesen. AM STÜCK! Ich kann es kaum abwarten Band 2 zu lesen, das Ende hatte ich erwartet aber nicht als derartigen Cliffhanger. Ich liebe liebe liebe den Schreibstil und bin verliebt in alles an diesem Buch!

1

Musste es abbrechen (enthält Spoiler)

„The Villains of Shogi“ sollte Buch 23 werden, welches ich dieses Jahr beende aber ab Seite 282 war für mich der Lesespaß vorbei. Diese Rezension enthält übrigens massive Spoiler also lesen auf eigene Gefahr. Erstmal möchte ich etwas klarstellen: Diese Rezension spiegelt meine ehrliche Meinung wieder. Es ist völlig okay, wenn jemand sie nicht teilt. Dann mal los 😅 Die Widmung sagt eigentlich schon sehr viel über das Buch aus. Es ließt sich dann doch eher wie eine Fanfiction. Die Story ist etwas wirr. Hin und wieder habe ich nachgeschaut, ob ich nicht aus versehen eine Seite übersprungen habe. Auch die Charaktere konnte ich nicht immer auseinanderhalten. An sich fand ich den Einsatz von Bildern innerhalb der Geschichte echt cool aber diese sind in einer schlechten Auflösung gedruckt und tragen leider kaum einen Mehrwert zur Story bei. Zudem sieht man extrem, wovon sich die Autorin hat inspirieren lassen. Ich zeichne selbst und fand das Design von Ren doch etwas zu nah am Original. Als Konsumentin von Romance Storys aller Art war ich doch etwas überrascht, wie fix Frankie sich von Ren hat betatschen und küssen lassen, obwohl vorher nur eine leichte Faszination für ihn vorhanden war. Keine Chemie, kein Aufbau, sie vertraut den Shogi und Yurei immer noch keine 3 Meter weit, allen voran Ren schonmal gar nicht 👀Der Sinneswandel war mir dann doch eher schleierhaft. Reicht wohl, dass der gute Ren muskulös ist. Naja, das war dann auch der Punkt an dem ich das Buch beiseite legte.

1.5

Eine Dark Fantasy-Geschichte für starke Nerven....

Ja die Beschreibung trifft es recht gut. Um sich durch die über 400 Seiten lange Story zu kämpfen, benötigt man gute Nerven... Positiv möchte ich hervorheben, dass das Buch optisch nicht schlecht aussieht. Außerdem hat die Autorin ein paar Manga-Panels mit eingefügt (die Bilder sind leider in einer sehr schlechten Qualität gedruckt... man sieht die Pixel) Und ein Juhu! für alle Nartuo-fans(ich bin keiner :D), Sasuke ist auch mit dabei. Hier heißt er zwar Ren und ist ein Dämon, aber hey war eine nette Cameo. In einem fiktiven, japanisch inspiriertem Inselreich versuchen sich die Menschen gegen die immer stärker werdenen Dämonen durchzusetzen. Als nun eine erst neutrale Insel von Dämonen/Shogi/Yurei und Yokai belagert wird, werden die Sonnenkinder und Dämonentöter entsand, um den "Schurken" Einhalt zu gebieten.... Hört sich ja gar nicht mal so schlecht auf dem Storyboard an, die Umsetzung war jedoch nicht so prickelnd. Die Geschichte ist recht wirr verfasst. Beispielsweise sind das Pacing und die Umschreibungen oft unpassend. Mal geht es viel zu schnell in Situationen, die einen Charakter bestürtzen sollten, um anschließend vermeindlich Nebensächliches viel zu lang auszuformulieren. Weder weißt das Buch die vermeindliche Derbe auf, noch verfügt es über viel Witz. Nur weil die Hauptcharakterin in jedem fünften Satz das Wort "Scheiße" von sich gibt und es eine eher "milde" spicy Szene beinhaltet, ist es noch lange nicht sonderlich derb oder gewitzt. Die Nutzung von Metaphern mag ein gutes Stilmittel sein, ja, aber damit wird auf den ersten 100 Seiten so übertrieben, dass es den Lesefluss eher undienlich ist.

3.5

"Dieses Buch widme ich Itachi Uchiha. Wir haben dir verziehen."

Ich bin etwas hin und her gerissen wie ich das Buch finde. Die ersten 150 war ich einmal kurz davor abzubrechen, da mir der teilweise zwanghaft eingebaute Witz auf die Nerven ging. Dann aber nahm die Story richtig Fahrt auf und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der definitiv Bock auf den zweiten Teil macht. Außerdem bin ich sehr gespannt welchen Verlauf wohl die sich anbahnende Dreiecksbeziehung zwischen Frankie, Ren und Goro noch nehmen wird. Eigentlich ist es auch auch ein Muss für jeden Naruto Fan, da der männliche Prota sehr an Sasuke erinnert. In den gezeichneten Panels ist die Ähnlichkeit unverkennbar - Itachi Vibes gibt's oben drauf. Von der Widmung ganz zu schweigen.🥷

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