The Tenant
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Description
"A relentless mix of secrets, lies, and jaw-dropping shocks." - Riley Sager
***
There's no place like home...
Blake Porter is riding high, until he's not. Fired abruptly from his job as a VP of marketing and unable to make the mortgage payments on the new townhouse he shares with his fiancée, he's desperate to make ends meet.
Enter Whitney. Beautiful, charming, down-to-earth, and looking for a room to rent. She's exactly what Blake's looking for. Or is she?
Because something isn't quite right. The neighbours start treating Blake differently. The smell of decay permeates his home, no matter how hard he scrubs. Strange noises jar him awake in the middle of the night. And soon, Blake fears someone knows his darkest secrets...
Danger lives right at home, and by the time Blake realises it, it'll be far too late. The trap is already set.
Bestselling author Freida McFadden knocks at your door with a gripping, mind-bending psychological thriller: a story of revenge, privilege, and secrets turned sour...
Tropes
Psychological
Mystery Thriller
Suspense Thriller
Suburban Nightmare
Multiple POVs
Also by Freida McFadden:
Ward D
The Crash
The Boyfriend
The Housemaid is Watching
The Perfect Son
The Coworker
The Locker Door
Never Lie
The Teacher
The Inmate
One by One
*The Tenant made the Sunday Times Bestsellers list upon release in May 2025
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
65/2026
Okay wow. Manchmal denke ich, nach einigen Büchern von Freida weiß ich genau was kommt. Naja das war ein Riesen Irrtum. Die Frau kann einfach Plotten und den Leser auf die falsche Fährte führen. Man fliegt wieder nur so durch die Seiten und kurzen Kapitel. Gute Nachricht, es soll wohl ab 2027 auch auf deutsch verfügbar sein.🤍
Glaube irgendwann hat man den Punkt bei Freida Mcfaddens Büchern erreicht, dass man die Plots eher erahnen kann. Auch hier wieder war der Plot für mich nicht überraschend ( was nicht heißen soll dass es kein guter Plot war! - er war guuuttt!) Blake verlor ziemlich überraschend seinen Job und muss schauen wie er mit seiner Verlobten Krista über die Runden kommt. Um sich etwas dazu zuverdienen, entscheiden sich beide dazu einen Mitbewohner/Untermieter zu suchen. Nach langer erfolgloser Suche, zieht Whitney bei den beiden ein. Jedoch kommen Blake und Whitney nicht besonders gut klar und langsam verliert Blake seinen Verstand… Zum ersten Mal (glaube ich) erleben wir am Anfang die Sicht eines männlichen Protagonisten. Fand ich super und abwechslungsreich. Gegen Ende hin bekommt man noch weitere POVs dazu. Den Aufbau fand ich sehr gut und auch die Story an sich gab mir erstmal „The Housemaid“ feelings. Ändert sich aber ziemlich schnell wieder. Es hat sich leider hin und wieder gezogen und nach etwa 100 Seiten hatte ich den Plot erahnt. Ich liebs bei Thriller mitzurätseln und zu denken „ahhh das wird passieren“ um dann am Ende doch falsch zu liegen 😅 blieb hier aus, aber der Plot war dennoch sehr gut und passend! Schlecht war’s nicht, aber war auch nicht das beste Buch von ihr. Für zwischendurch super. Ich liebe die Bücher von Freida alleine schon wegen ihrem Schreibstil und weil man einfach so durch die Bücher fliegt. Das nächste liegt auch schon bereit 🤝🏼

Blake Porter’s life is in pieces. After suddenly losing his well paid job, he and his fiancée can hardly afford the mortgage on their elegant brownstone on Upper West Side and risk losing it altogether. The solution? Renting out the spare room to a tenant. But as soon as Whitney moves in, strange things start happening in Blake’s home. “The Tenant” is a typical domestic thriller that follows Freida McFaddens proven recipe for success: Seemingly ordinary main characters who could easily live next door, some of whom start behaving oddly, one or two eccentric figures for flavour and a touch of foreshadowing and well-placed cliffhangers. All of this wrapped up in fast-paced chapters that make the book very easy to get through. This one felt a bit lengthy and drawn-out in the middle and the premise didn’t exactly blow me away. Still, I was thoroughly entertained. Unfortunately I guessed the big twist early on, so there weren‘t many surprises for me. I’d call it a typical in-between read for avid readers–enyoyable enough, but nothing you mustn‘t miss.
3/5
Wieder mal ein schneller Read für zwischendurch! Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, das Tempo angenehm. Eher unangenehm fand ich den Hauptprotagonisten Blake, bei ihm habe ich dann doch das ein oder andere Mal die Augen gerollt. Trotzdem hat mir dieses Buch Freude bereitet. Allerdings kann ich jetzt nach mehreren Büchern der Autorin sagen, dass sich Aufbau und Auflösung doch immer stark ähneln. Die Plottwists kann ich inzwischen schneller erkennen, was mir bei meinen ersten Büchern von ihr nicht gelungen ist. Das finde ich zwar etwas schade, aber nicht weiter schlimm. Wenn das mein erstes Buch von ihr gewesen wäre, hätte ich es sicher nicht kommen sehen.
Ein mittelmäßiges Freida Buch.. 🤫
Der neuste Freida Thriller, der bei uns zugänglich ist und ich wollte ihn nicht zu lange auf dem SuB versauern lassen. Leider war es nicht so ein Knaller wie sonst. Ich hab glaube vielleicht auch mittlerweile zu viele ihrer Bücher gelesen. 🙈 Den großen Twist habe ich dieses Mal ab Kapitel 4-5 kommen sehen und er hat mich so gar nicht überrascht. Leider war dadurch die Spannung ein wenig raus. Auch die Charaktere waren mir bis auf einen einzigen alle durchweg unsympathisch. Vor allem Blake als Prota war so eine Red Flag für mich!! Alles um Blake hatte ich seit Kapitel 2-3 durchschaut. Ihn mochte ich wirklich gar nicht 🥴 Dennoch überzeugt Freida wie immer mit ihrem super Schreibstil und ich bin sehr schnell durchs Buch gekommen. Deswegen immer noch 3/5 🌟
Mir hat „The Tenant“ gut gefallen, auch wenn es mich zwischendurch an andere Titel von McFadden erinnert hat. Die Geschichte um Blake und Krista, die eine Untermieterin bei sich aufnehmen, ist spannend erzählt und gut geplottet. Ja, nichts davon ist spektakulär noch nie da gewesen, aber mir hat‘s Spaß gemacht beim Lesen und ich fand‘s gut. 😊 Erst habe ich mich etwas schwer getan beim Erzähler, aber dann bin ich doch irgendwie mit ihm warm geworden. Ob McFadden mich das bereuen ließ, verrate ich aber nicht. 😉
Könnte kürzer sein...
Stellenweise war es langatmig, besonders der Perspektivenwechsel war zumTeil ein Lückenfüller. Bei Freidas Büchern lebe ich für ihre Plottwists. Keiner davon (meine ich) habe ich vorhergesehen. Aber nur einer hat mich extrem überrascht. Am meisten gestört hat es mich, dass ich außer einer kleinen Nebenfigur alle Charaktere nervig fand oder sie sehr viel Hasspotential hatten. War dann doch schwer durchzuhalten (bis das Tempo angezogen wurde, dann konnte ich auch nicht anders).

Hat sehr Spaß gemacht aber vorhersehbar
Ich habe das Buch im Buddy read gelesen und wir haben total mitgefiebert. Das ist wirklich eins der Frieda Bücher, die man nicht aus der Hand legen kann. Leider sind wir relativ schnell auf gewisse Punkt im Plot gekommen, aber nicht auf alles; vor allem nicht auf den Epilog. Trotzdem hat das Buch sehr Spaß gemacht.
Ich habe es auf Englisch gelesen und fand den Einstieg sehr leicht, der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die kurzen Kapitel machen das Lesen besonders kurzweilig, und die Geschichte selbst ist voller überraschender Wendungen, spannend und unterhaltsam zugleich. Obwohl es als Thriller gilt, empfand ich es nicht als zu gruselig
Ein frustrierender Read! 😫
Der Hauptprotagonist Blake als Erzähler war für mich kaum auszuhalten: nervig, arrogant, gemein und oft völlig irrational in seinen Entscheidungen. Ganz ehrlich, er hat verdient, was ihm alles passiert ist 🙈 Kein einziger Charakter war wirklich sympathisch 😅 Das Buch war fast-paced, hat sich aber wie ein Albtraum angefühlt, von dem man nicht wegschauen kann. Es gab einige überraschende Momente, doch viele Plottwists waren entweder vorhersehbar oder so weit hergeholt, dass sie für mich nicht glaubwürdig wirkten. Trotz der Spannung habe ich am Ende kaum noch mitgefiebert, und das Finale fühlte sich eher antiklimatisch an 😕
WHAT?
Also ich habe die Plots der letzten Bücher von Freida schon teilweise kommen sehen und konnte den Weg erahnen , hier aber überhaupt nicht. Und dann der Epilog wow . Crazy Crazy Crazy. Ich kann nur nochmal sagen Freida McFadden ist die TOP Autorin wenn es um Thriller geht. Sie ist es einfach 🌝

Leider langweilig...
... klar habe ich mehr erwartet, Freida McFadden Buch? Bin dabei. Leider langweilig hoch zehn. Ich habe immer auf die Spannung gewartet, die bis zuletzt nicht kam. Mehr will ich gar nicht sagen, 3 🌟, weil ich es so schnell durchgelesen habe wegen ihres guten Schreibstils. Ich hatte bis zum Schluss auf den Knall gewartet. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ich fand The Tenant gut und spannend – genau das, was ich von Freida McFadden erwartet habe! Der Plottwist war wie immer überraschend und clever umgesetzt. Besonders mochte ich, wie sehr man sich beim Lesen emotional reinsteigert – ich liebe Bücher, bei denen man richtig wütend wird und regelrechten Hass auf einzelne (oder auch mehrere) Charaktere entwickelt. Genau das schafft Freida hier wieder auf eindrucksvolle Weise. Eine klare Empfehlung für einen kurzen, spannenden Thriller.
Solider McFadden.
Egal wie krass ich die Bücher der Autorin am Ende immer finde, eins muss man sagen, sie sind einfach immer ein Pageturner! Was ich bei dem Thriller von ihr besonders gut fand, war, dass er aus der Sicht des Mannes geschrieben war, was wirklich mal was anderes war. Ich seh ihre Plottwists auch sowieso nie richtig kommen, so auch hier und es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Klassischer Freida McFadden Thriller
Ganz ehrlich: Die Story hat mich sehr sehr sehr stark an die Hausmädchenreihe erinnert, nur mit männlichem Protagonisten. Dennoch fand ich die Story weitesgehend sehr gut. Ich habe den Plot relativ schnell erraten - jedoch nicht auf die Art und Weise wie es letzten Endes von Statten ging😅 Das ein oder andere war vorhersehbar, die Story hat einen soliden Spannungsaufbau um dann im Plot alles platzen zu lassen. Fand ich gut! Es lies sich gut lesen und hat richtig Spaß gemacht. Der Plot ganz zum Schluss hat mich allerdings etwas verwirrt zurückgelassen, aber tut der Haupstory definitiv keinen abbruch! Wer also Millie mochte, wird mit der neuen Story von McFadden definitiv happy werden🫶🏻

Wenn ich merke, dass sich bei mir eine Leseflaute anbahnt, ist auf Freida McFadden einfach immer Verlass. Ich weiß nicht, was es genau an ihrem Schreibstil ist, aber ich bin in einem totalen Sog und kann das Buch nicht aus der Hand legen. Selbst wenn mich das Buch inhaltlich nicht umhaut. The Tenant war für mich solide - es hat Spaß gemacht zu lesen, hatte hier und da aber doch auch seine Längen. Den Plottwist fand ich gut, er hat mich jetzt aber leider auch nicht aus den Socken gehauen, weil man sich so etwas in die Richtung schon vorstellen kann. Alles in allem also mal wieder ein guter quick read für zwischendurch.

"Who knows what this prospective tenant will be? A convicted murderer in chains? A cannibal? A fire-breathing dragon? At this point, nothing would surprise me." By the amount of books Freida McFadden releases, I'm seriously wondering if she ever sleeps. And with the thriller genre there are only so many twists and plots to entertain us readers and with that story I fear Freida has run out of them. The convenience of it all was just absolutely laughable. It didn't make sense. Or scrap that. It just wasn’t warranted. I rolled my eyes at the absurdity and silliness of it all. The plot has been done before, and there were unnecessary fillers when ultimately it was evident how it was all going to end. The epilogue is usually a hit or miss. This one was fine, just didn't feel necessary. Any further exposure to limonene, fruit flies, or goldy the goldfish for me may result in emotional distress. With everything said, I will say that it was a quick read and gave me some chuckling moments. If you're new to this author it'll probably hit different. But for me it wasn't new and exciting.
Hmm
The Tenant von Freida McFadden konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Über weite Strecken fand ich das Buch eher langweilig, auch wenn es zwischendurch ein paar spannende Momente gab. Der Plot war insgesamt recht vorhersehbar, sodass mich die Wendungen nicht wirklich überraschen konnten. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil: Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch sehr schnell und flüssig lesen, was dafür sorgt, dass man trotzdem am Ball bleibt. Insgesamt ist The Tenant ein leicht zu lesender Thriller, dem es aber an konstanter Spannung und echten Überraschungen fehlt.
Spannend, mit einigen Plottwists. Nicht vollständig überzeugend
Spannender Thriller, der einen mehrfach auf die falsche Fährte führt und immer wieder neue Twists und Facetten bietet. Leider empfand ich es schwierig die Handlungen des Protagonisten nachzuempfinden, wodurch das Lesen häufig frustrierend war. Des Weiteren empfand ich das Ende als eher unglaubwürdig. Die Enthüllung im allerletzten Abschnitt schien mir unnötig und irgendwie blieb so ein Gefühl der Unbefriedigung. Angenehm zu lesen, solide Unterhaltung. Leider weniger gut als andere Thriller von McFadden.
Ich hab’s sehr geliebt aber es hat mich an zu viele bisherige McFaddens erinnert. Perfekt für Verity Liebhaber!
Blake Porter is riding high, until he's not. Fired abruptly from his job as a VP of marketing and unable to make the mortgage payments on the new brownstone he shares with his fiancée, he's desperate to make ends meet. Enter Whitney. Beautiful, charming, down-to-earth, and looking for a room to rent. She's exactly what Blake's looking for. Or is she? Because something isn't quite right. The neighbors start treating Blake differently. The smell of decay permeates his home, no matter how hard he scrubs. Strange noises jar him awake in the middle of the night. And soon Blake fears someone knows his darkest secrets... Danger lives right at home, and by the time Blake realizes it, it'll be far too late. The trap is already set.
Was zur Hölle hab ich da schon wieder gelesen?!
Bei jedem Buch von Freida McFadden glaube ich zu wissen was passiert oder wer der oder die Mörderin ist. Aber auch hier hat die Autorin wieder mal gezeigt, dass ich gar nichts weiß. Habs an einem Tag gelesen, fands echt unterhaltsam und wollt einfach wissen wies ausgeht. Ihre Bücher sind nicht alle super toll und spannend, aber sie gefallen mir echt immer! Große Empfehlung
✨✨✨✨✨ Diese Frau kann einfach schreiben!
✨🪶Jedes Buch von Freida McFadden ist einfach gut, aber Die Linquilina war nochmal richtig spannend. Ich hab das Buch in einem Rutsch weg gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Die Spannung war von Anfang bis Ende da und ständig wollte ich wissen, wie es weitergeht. Genau so muss ein Thriller sein! Absolute Leseempfehlung für alle, die spannende Bücher lieben📖✨
ich hab das Buch heute begonnen und auch in einer Session beendet - spricht für den Lesefluss, aber bin von Freida McFadden nichts anderes gewohnt. Leider konnte mich der große Twist weder überraschen, noch sonderlich abholen, ab Reveal war die Luft raus. Vielleicht habe ich inzwischen zu viele Bücher der Autorin gelesen. Hätte ich vorher noch nie etwas von ihr gelesen, hätte ich aber in aller Wahrscheinlichkeit viel mehr Spaß vor allem am Plottwist gehabt, daher dennoch ein solider Thriller.
Es startet langsam, aber die zweite Hälfte ist super!
Blake verliert seinen Job und seine Verlobte Krista und er müssen eine Mieterin aufnehmen, um ihr Haus halten zu können. Doch diese scheint es zu ihrer Mission zu machen, Blakes Leben so unangenehm wie möglich zu machen. In der ersten Hälfte habe ich mich ehrlich gesagt gelangweilt, wäre nicht klar gewesen, dass es sich noch über Fruchtfliegen und das falsche Waschmittel steigern würde, hätte ich abgebrochen (und Blake ist halt auch ein nerviger Typ, warum fantasiert er ständig darüber, Leute zu verprügeln, bloß weil er groß ist und warum interessiert er sich ausschließlich für Geld und Muskeln?) Dann eskaliert es jedoch, den Plottwist habe ich nicht kommen gesehen und fand die zweite Hälfte dann sehr spannend. Es lohnt sich, durchzuhalten!
Mir hat das Buch gut gefallen. Bücher von Freida zu lesen ist wie Lieder von einer wiedererkennbaren Sängerin zu hören. Sie schreibt echt gut und ihre Geschichten sind immer spannend - man möchte gar nicht mit Lesen/Hören aufhören und kann sich eigentlich sicher sein, dass noch mindestens ein plot twist kommt, denn man so nicht vorhergesehen hat. Trotzdem sind ihre Bücher vom Inhalt und Aufbau immer relativ ähnlich. An sich ist das ja nicht sehr schlimm, aber ich würde empfehlen, zwischen ihren Büchern immer ein bisschen zeitlichen Abstand einzuhalten, damit das wirklich nicht stört.
„The Tenant“ - Freida McFadden
Eine Story, in der nichts so ist, wie es scheint. Der Schreibstil ist schön und leicht, man liest super schnell und es bleibt unterhaltsam. Die kurzen Kapitel mochte ich total, und den Plot konnte ich überhaupt nicht erahnen. Der Spannungsaufbau ist langsam, aber stetig – ich wollte durchgehend wissen, wie es weitergeht. Auch wenn es sich zwischendurch mal gezogen hat, hat mich das nicht gestört und daran gehindert weiterzulesen. Blake, aus dessen Sicht erzählt wird, fand ich nicht besonders sympathisch, aber das hat die Spannung nicht gestört. Ich hab das Buch auf Englisch gelesen, es war mein zweites von der Autorin. Für alle, die mal einen weniger blutigen Thriller suchen, ist es genau richtig. Fazit: Spannend und unterhaltsam – kein Highlight, aber definitiv lesenswert. Ich würde es mir wieder kaufen.
Good twists and turns!
This is one of the few McFadden book that I would actually recommend. I had so much fun with it, and it was actually kinda scary at some points. Because is there truly anything more terrifying than having to let a TENANT like in your house? I was genuinely freaked out by some of the weird stuff that was happening in this book, and I, alongside the main character, too thought I was losing my mind. I think the best Thrillers are the ones where the author is trying to gaslight us into thinking something, whilst you actually subconciously know that something just isn't quite right. And I think Freida did a great job with that in this book. I actually also really liked our main character, and the way he was written. I felt so bad for him sometimes, but most of the time it was just hilarious how he tried to figure out what was going on. And the twist at the end? Just true McFadden fashion, but for once I just didn't see it coming. Well done!
Solider spannender Thriller
The Tenant ist durchaus ein ganz solider Thriller von Freida McFadden, der sich wie immer super schnell weglegen lässt. Ich würde ihn im oberen Mittelfeld ihrer, von mir bis dato gelesenen, Bücher ansiedeln. Die Grundstory ist relativ simpel und gibt ein wenig The Housemaid Vibes. Wobei ich wieder mal sagen muss, es ist am Besten wenn man komplett blind in die Story reingeht. Mich hat das Buch durchgängig irgendwie nervös gemacht im positiven und negativen Sinn. Der Plott war flach, absolut überschaubar und irgendwie enttäuschend 🫣 und insbesondere Part II hat sich für mich in die Länge gezogen. Dennoch hatte ich eine gute Zeit mit dem Buch und würde es durchaus empfehlen für jeden der vielleicht nicht schon so viele Bücher von Freida McFadden gelesen hat wie ich. Hier hatte ich subjektiv wieder mal das Gefühl „kennt man ein Buch von ihr, dann kennt man alle“.
Die Bewertungen sind ja eher mittelmäßig, aber ich muss sagen The Tenant gehört für mich zu den besseren Büchern von Freida 🙈 Aus der Sicht eines männliches Protas zu lesen fand ich sehr angenehm. Der Schreibstil & der Aufbau sind gut & flüssig, wie man es von der Autorin kennt. Die ganze Story hat mir Housemaid-Vibes gegeben. Wenn in einen Haus seltsame Dinge passieren, bin ich definitiv immer dabei😄 Der Twist am Ende kam wenig überraschend. Die Autorin verfolgt immer ein ähnliches Muster, was nach mehreren Büchern leicht zu durchschauen ist. Trotzdem ein gutes Buch 😊

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
"A relentless mix of secrets, lies, and jaw-dropping shocks." - Riley Sager
***
There's no place like home...
Blake Porter is riding high, until he's not. Fired abruptly from his job as a VP of marketing and unable to make the mortgage payments on the new townhouse he shares with his fiancée, he's desperate to make ends meet.
Enter Whitney. Beautiful, charming, down-to-earth, and looking for a room to rent. She's exactly what Blake's looking for. Or is she?
Because something isn't quite right. The neighbours start treating Blake differently. The smell of decay permeates his home, no matter how hard he scrubs. Strange noises jar him awake in the middle of the night. And soon, Blake fears someone knows his darkest secrets...
Danger lives right at home, and by the time Blake realises it, it'll be far too late. The trap is already set.
Bestselling author Freida McFadden knocks at your door with a gripping, mind-bending psychological thriller: a story of revenge, privilege, and secrets turned sour...
Tropes
Psychological
Mystery Thriller
Suspense Thriller
Suburban Nightmare
Multiple POVs
Also by Freida McFadden:
Ward D
The Crash
The Boyfriend
The Housemaid is Watching
The Perfect Son
The Coworker
The Locker Door
Never Lie
The Teacher
The Inmate
One by One
*The Tenant made the Sunday Times Bestsellers list upon release in May 2025
Book Information
Posts
65/2026
Okay wow. Manchmal denke ich, nach einigen Büchern von Freida weiß ich genau was kommt. Naja das war ein Riesen Irrtum. Die Frau kann einfach Plotten und den Leser auf die falsche Fährte führen. Man fliegt wieder nur so durch die Seiten und kurzen Kapitel. Gute Nachricht, es soll wohl ab 2027 auch auf deutsch verfügbar sein.🤍
Glaube irgendwann hat man den Punkt bei Freida Mcfaddens Büchern erreicht, dass man die Plots eher erahnen kann. Auch hier wieder war der Plot für mich nicht überraschend ( was nicht heißen soll dass es kein guter Plot war! - er war guuuttt!) Blake verlor ziemlich überraschend seinen Job und muss schauen wie er mit seiner Verlobten Krista über die Runden kommt. Um sich etwas dazu zuverdienen, entscheiden sich beide dazu einen Mitbewohner/Untermieter zu suchen. Nach langer erfolgloser Suche, zieht Whitney bei den beiden ein. Jedoch kommen Blake und Whitney nicht besonders gut klar und langsam verliert Blake seinen Verstand… Zum ersten Mal (glaube ich) erleben wir am Anfang die Sicht eines männlichen Protagonisten. Fand ich super und abwechslungsreich. Gegen Ende hin bekommt man noch weitere POVs dazu. Den Aufbau fand ich sehr gut und auch die Story an sich gab mir erstmal „The Housemaid“ feelings. Ändert sich aber ziemlich schnell wieder. Es hat sich leider hin und wieder gezogen und nach etwa 100 Seiten hatte ich den Plot erahnt. Ich liebs bei Thriller mitzurätseln und zu denken „ahhh das wird passieren“ um dann am Ende doch falsch zu liegen 😅 blieb hier aus, aber der Plot war dennoch sehr gut und passend! Schlecht war’s nicht, aber war auch nicht das beste Buch von ihr. Für zwischendurch super. Ich liebe die Bücher von Freida alleine schon wegen ihrem Schreibstil und weil man einfach so durch die Bücher fliegt. Das nächste liegt auch schon bereit 🤝🏼

Blake Porter’s life is in pieces. After suddenly losing his well paid job, he and his fiancée can hardly afford the mortgage on their elegant brownstone on Upper West Side and risk losing it altogether. The solution? Renting out the spare room to a tenant. But as soon as Whitney moves in, strange things start happening in Blake’s home. “The Tenant” is a typical domestic thriller that follows Freida McFaddens proven recipe for success: Seemingly ordinary main characters who could easily live next door, some of whom start behaving oddly, one or two eccentric figures for flavour and a touch of foreshadowing and well-placed cliffhangers. All of this wrapped up in fast-paced chapters that make the book very easy to get through. This one felt a bit lengthy and drawn-out in the middle and the premise didn’t exactly blow me away. Still, I was thoroughly entertained. Unfortunately I guessed the big twist early on, so there weren‘t many surprises for me. I’d call it a typical in-between read for avid readers–enyoyable enough, but nothing you mustn‘t miss.
3/5
Wieder mal ein schneller Read für zwischendurch! Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, das Tempo angenehm. Eher unangenehm fand ich den Hauptprotagonisten Blake, bei ihm habe ich dann doch das ein oder andere Mal die Augen gerollt. Trotzdem hat mir dieses Buch Freude bereitet. Allerdings kann ich jetzt nach mehreren Büchern der Autorin sagen, dass sich Aufbau und Auflösung doch immer stark ähneln. Die Plottwists kann ich inzwischen schneller erkennen, was mir bei meinen ersten Büchern von ihr nicht gelungen ist. Das finde ich zwar etwas schade, aber nicht weiter schlimm. Wenn das mein erstes Buch von ihr gewesen wäre, hätte ich es sicher nicht kommen sehen.
Ein mittelmäßiges Freida Buch.. 🤫
Der neuste Freida Thriller, der bei uns zugänglich ist und ich wollte ihn nicht zu lange auf dem SuB versauern lassen. Leider war es nicht so ein Knaller wie sonst. Ich hab glaube vielleicht auch mittlerweile zu viele ihrer Bücher gelesen. 🙈 Den großen Twist habe ich dieses Mal ab Kapitel 4-5 kommen sehen und er hat mich so gar nicht überrascht. Leider war dadurch die Spannung ein wenig raus. Auch die Charaktere waren mir bis auf einen einzigen alle durchweg unsympathisch. Vor allem Blake als Prota war so eine Red Flag für mich!! Alles um Blake hatte ich seit Kapitel 2-3 durchschaut. Ihn mochte ich wirklich gar nicht 🥴 Dennoch überzeugt Freida wie immer mit ihrem super Schreibstil und ich bin sehr schnell durchs Buch gekommen. Deswegen immer noch 3/5 🌟
Mir hat „The Tenant“ gut gefallen, auch wenn es mich zwischendurch an andere Titel von McFadden erinnert hat. Die Geschichte um Blake und Krista, die eine Untermieterin bei sich aufnehmen, ist spannend erzählt und gut geplottet. Ja, nichts davon ist spektakulär noch nie da gewesen, aber mir hat‘s Spaß gemacht beim Lesen und ich fand‘s gut. 😊 Erst habe ich mich etwas schwer getan beim Erzähler, aber dann bin ich doch irgendwie mit ihm warm geworden. Ob McFadden mich das bereuen ließ, verrate ich aber nicht. 😉
Könnte kürzer sein...
Stellenweise war es langatmig, besonders der Perspektivenwechsel war zumTeil ein Lückenfüller. Bei Freidas Büchern lebe ich für ihre Plottwists. Keiner davon (meine ich) habe ich vorhergesehen. Aber nur einer hat mich extrem überrascht. Am meisten gestört hat es mich, dass ich außer einer kleinen Nebenfigur alle Charaktere nervig fand oder sie sehr viel Hasspotential hatten. War dann doch schwer durchzuhalten (bis das Tempo angezogen wurde, dann konnte ich auch nicht anders).

Hat sehr Spaß gemacht aber vorhersehbar
Ich habe das Buch im Buddy read gelesen und wir haben total mitgefiebert. Das ist wirklich eins der Frieda Bücher, die man nicht aus der Hand legen kann. Leider sind wir relativ schnell auf gewisse Punkt im Plot gekommen, aber nicht auf alles; vor allem nicht auf den Epilog. Trotzdem hat das Buch sehr Spaß gemacht.
Ich habe es auf Englisch gelesen und fand den Einstieg sehr leicht, der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die kurzen Kapitel machen das Lesen besonders kurzweilig, und die Geschichte selbst ist voller überraschender Wendungen, spannend und unterhaltsam zugleich. Obwohl es als Thriller gilt, empfand ich es nicht als zu gruselig
Ein frustrierender Read! 😫
Der Hauptprotagonist Blake als Erzähler war für mich kaum auszuhalten: nervig, arrogant, gemein und oft völlig irrational in seinen Entscheidungen. Ganz ehrlich, er hat verdient, was ihm alles passiert ist 🙈 Kein einziger Charakter war wirklich sympathisch 😅 Das Buch war fast-paced, hat sich aber wie ein Albtraum angefühlt, von dem man nicht wegschauen kann. Es gab einige überraschende Momente, doch viele Plottwists waren entweder vorhersehbar oder so weit hergeholt, dass sie für mich nicht glaubwürdig wirkten. Trotz der Spannung habe ich am Ende kaum noch mitgefiebert, und das Finale fühlte sich eher antiklimatisch an 😕
WHAT?
Also ich habe die Plots der letzten Bücher von Freida schon teilweise kommen sehen und konnte den Weg erahnen , hier aber überhaupt nicht. Und dann der Epilog wow . Crazy Crazy Crazy. Ich kann nur nochmal sagen Freida McFadden ist die TOP Autorin wenn es um Thriller geht. Sie ist es einfach 🌝

Leider langweilig...
... klar habe ich mehr erwartet, Freida McFadden Buch? Bin dabei. Leider langweilig hoch zehn. Ich habe immer auf die Spannung gewartet, die bis zuletzt nicht kam. Mehr will ich gar nicht sagen, 3 🌟, weil ich es so schnell durchgelesen habe wegen ihres guten Schreibstils. Ich hatte bis zum Schluss auf den Knall gewartet. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ich fand The Tenant gut und spannend – genau das, was ich von Freida McFadden erwartet habe! Der Plottwist war wie immer überraschend und clever umgesetzt. Besonders mochte ich, wie sehr man sich beim Lesen emotional reinsteigert – ich liebe Bücher, bei denen man richtig wütend wird und regelrechten Hass auf einzelne (oder auch mehrere) Charaktere entwickelt. Genau das schafft Freida hier wieder auf eindrucksvolle Weise. Eine klare Empfehlung für einen kurzen, spannenden Thriller.
Solider McFadden.
Egal wie krass ich die Bücher der Autorin am Ende immer finde, eins muss man sagen, sie sind einfach immer ein Pageturner! Was ich bei dem Thriller von ihr besonders gut fand, war, dass er aus der Sicht des Mannes geschrieben war, was wirklich mal was anderes war. Ich seh ihre Plottwists auch sowieso nie richtig kommen, so auch hier und es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen.
Klassischer Freida McFadden Thriller
Ganz ehrlich: Die Story hat mich sehr sehr sehr stark an die Hausmädchenreihe erinnert, nur mit männlichem Protagonisten. Dennoch fand ich die Story weitesgehend sehr gut. Ich habe den Plot relativ schnell erraten - jedoch nicht auf die Art und Weise wie es letzten Endes von Statten ging😅 Das ein oder andere war vorhersehbar, die Story hat einen soliden Spannungsaufbau um dann im Plot alles platzen zu lassen. Fand ich gut! Es lies sich gut lesen und hat richtig Spaß gemacht. Der Plot ganz zum Schluss hat mich allerdings etwas verwirrt zurückgelassen, aber tut der Haupstory definitiv keinen abbruch! Wer also Millie mochte, wird mit der neuen Story von McFadden definitiv happy werden🫶🏻

Wenn ich merke, dass sich bei mir eine Leseflaute anbahnt, ist auf Freida McFadden einfach immer Verlass. Ich weiß nicht, was es genau an ihrem Schreibstil ist, aber ich bin in einem totalen Sog und kann das Buch nicht aus der Hand legen. Selbst wenn mich das Buch inhaltlich nicht umhaut. The Tenant war für mich solide - es hat Spaß gemacht zu lesen, hatte hier und da aber doch auch seine Längen. Den Plottwist fand ich gut, er hat mich jetzt aber leider auch nicht aus den Socken gehauen, weil man sich so etwas in die Richtung schon vorstellen kann. Alles in allem also mal wieder ein guter quick read für zwischendurch.

"Who knows what this prospective tenant will be? A convicted murderer in chains? A cannibal? A fire-breathing dragon? At this point, nothing would surprise me." By the amount of books Freida McFadden releases, I'm seriously wondering if she ever sleeps. And with the thriller genre there are only so many twists and plots to entertain us readers and with that story I fear Freida has run out of them. The convenience of it all was just absolutely laughable. It didn't make sense. Or scrap that. It just wasn’t warranted. I rolled my eyes at the absurdity and silliness of it all. The plot has been done before, and there were unnecessary fillers when ultimately it was evident how it was all going to end. The epilogue is usually a hit or miss. This one was fine, just didn't feel necessary. Any further exposure to limonene, fruit flies, or goldy the goldfish for me may result in emotional distress. With everything said, I will say that it was a quick read and gave me some chuckling moments. If you're new to this author it'll probably hit different. But for me it wasn't new and exciting.
Hmm
The Tenant von Freida McFadden konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Über weite Strecken fand ich das Buch eher langweilig, auch wenn es zwischendurch ein paar spannende Momente gab. Der Plot war insgesamt recht vorhersehbar, sodass mich die Wendungen nicht wirklich überraschen konnten. Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil: Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch sehr schnell und flüssig lesen, was dafür sorgt, dass man trotzdem am Ball bleibt. Insgesamt ist The Tenant ein leicht zu lesender Thriller, dem es aber an konstanter Spannung und echten Überraschungen fehlt.
Spannend, mit einigen Plottwists. Nicht vollständig überzeugend
Spannender Thriller, der einen mehrfach auf die falsche Fährte führt und immer wieder neue Twists und Facetten bietet. Leider empfand ich es schwierig die Handlungen des Protagonisten nachzuempfinden, wodurch das Lesen häufig frustrierend war. Des Weiteren empfand ich das Ende als eher unglaubwürdig. Die Enthüllung im allerletzten Abschnitt schien mir unnötig und irgendwie blieb so ein Gefühl der Unbefriedigung. Angenehm zu lesen, solide Unterhaltung. Leider weniger gut als andere Thriller von McFadden.
Ich hab’s sehr geliebt aber es hat mich an zu viele bisherige McFaddens erinnert. Perfekt für Verity Liebhaber!
Blake Porter is riding high, until he's not. Fired abruptly from his job as a VP of marketing and unable to make the mortgage payments on the new brownstone he shares with his fiancée, he's desperate to make ends meet. Enter Whitney. Beautiful, charming, down-to-earth, and looking for a room to rent. She's exactly what Blake's looking for. Or is she? Because something isn't quite right. The neighbors start treating Blake differently. The smell of decay permeates his home, no matter how hard he scrubs. Strange noises jar him awake in the middle of the night. And soon Blake fears someone knows his darkest secrets... Danger lives right at home, and by the time Blake realizes it, it'll be far too late. The trap is already set.
Was zur Hölle hab ich da schon wieder gelesen?!
Bei jedem Buch von Freida McFadden glaube ich zu wissen was passiert oder wer der oder die Mörderin ist. Aber auch hier hat die Autorin wieder mal gezeigt, dass ich gar nichts weiß. Habs an einem Tag gelesen, fands echt unterhaltsam und wollt einfach wissen wies ausgeht. Ihre Bücher sind nicht alle super toll und spannend, aber sie gefallen mir echt immer! Große Empfehlung
✨✨✨✨✨ Diese Frau kann einfach schreiben!
✨🪶Jedes Buch von Freida McFadden ist einfach gut, aber Die Linquilina war nochmal richtig spannend. Ich hab das Buch in einem Rutsch weg gelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Die Spannung war von Anfang bis Ende da und ständig wollte ich wissen, wie es weitergeht. Genau so muss ein Thriller sein! Absolute Leseempfehlung für alle, die spannende Bücher lieben📖✨
ich hab das Buch heute begonnen und auch in einer Session beendet - spricht für den Lesefluss, aber bin von Freida McFadden nichts anderes gewohnt. Leider konnte mich der große Twist weder überraschen, noch sonderlich abholen, ab Reveal war die Luft raus. Vielleicht habe ich inzwischen zu viele Bücher der Autorin gelesen. Hätte ich vorher noch nie etwas von ihr gelesen, hätte ich aber in aller Wahrscheinlichkeit viel mehr Spaß vor allem am Plottwist gehabt, daher dennoch ein solider Thriller.
Es startet langsam, aber die zweite Hälfte ist super!
Blake verliert seinen Job und seine Verlobte Krista und er müssen eine Mieterin aufnehmen, um ihr Haus halten zu können. Doch diese scheint es zu ihrer Mission zu machen, Blakes Leben so unangenehm wie möglich zu machen. In der ersten Hälfte habe ich mich ehrlich gesagt gelangweilt, wäre nicht klar gewesen, dass es sich noch über Fruchtfliegen und das falsche Waschmittel steigern würde, hätte ich abgebrochen (und Blake ist halt auch ein nerviger Typ, warum fantasiert er ständig darüber, Leute zu verprügeln, bloß weil er groß ist und warum interessiert er sich ausschließlich für Geld und Muskeln?) Dann eskaliert es jedoch, den Plottwist habe ich nicht kommen gesehen und fand die zweite Hälfte dann sehr spannend. Es lohnt sich, durchzuhalten!
Mir hat das Buch gut gefallen. Bücher von Freida zu lesen ist wie Lieder von einer wiedererkennbaren Sängerin zu hören. Sie schreibt echt gut und ihre Geschichten sind immer spannend - man möchte gar nicht mit Lesen/Hören aufhören und kann sich eigentlich sicher sein, dass noch mindestens ein plot twist kommt, denn man so nicht vorhergesehen hat. Trotzdem sind ihre Bücher vom Inhalt und Aufbau immer relativ ähnlich. An sich ist das ja nicht sehr schlimm, aber ich würde empfehlen, zwischen ihren Büchern immer ein bisschen zeitlichen Abstand einzuhalten, damit das wirklich nicht stört.
„The Tenant“ - Freida McFadden
Eine Story, in der nichts so ist, wie es scheint. Der Schreibstil ist schön und leicht, man liest super schnell und es bleibt unterhaltsam. Die kurzen Kapitel mochte ich total, und den Plot konnte ich überhaupt nicht erahnen. Der Spannungsaufbau ist langsam, aber stetig – ich wollte durchgehend wissen, wie es weitergeht. Auch wenn es sich zwischendurch mal gezogen hat, hat mich das nicht gestört und daran gehindert weiterzulesen. Blake, aus dessen Sicht erzählt wird, fand ich nicht besonders sympathisch, aber das hat die Spannung nicht gestört. Ich hab das Buch auf Englisch gelesen, es war mein zweites von der Autorin. Für alle, die mal einen weniger blutigen Thriller suchen, ist es genau richtig. Fazit: Spannend und unterhaltsam – kein Highlight, aber definitiv lesenswert. Ich würde es mir wieder kaufen.
Good twists and turns!
This is one of the few McFadden book that I would actually recommend. I had so much fun with it, and it was actually kinda scary at some points. Because is there truly anything more terrifying than having to let a TENANT like in your house? I was genuinely freaked out by some of the weird stuff that was happening in this book, and I, alongside the main character, too thought I was losing my mind. I think the best Thrillers are the ones where the author is trying to gaslight us into thinking something, whilst you actually subconciously know that something just isn't quite right. And I think Freida did a great job with that in this book. I actually also really liked our main character, and the way he was written. I felt so bad for him sometimes, but most of the time it was just hilarious how he tried to figure out what was going on. And the twist at the end? Just true McFadden fashion, but for once I just didn't see it coming. Well done!
Solider spannender Thriller
The Tenant ist durchaus ein ganz solider Thriller von Freida McFadden, der sich wie immer super schnell weglegen lässt. Ich würde ihn im oberen Mittelfeld ihrer, von mir bis dato gelesenen, Bücher ansiedeln. Die Grundstory ist relativ simpel und gibt ein wenig The Housemaid Vibes. Wobei ich wieder mal sagen muss, es ist am Besten wenn man komplett blind in die Story reingeht. Mich hat das Buch durchgängig irgendwie nervös gemacht im positiven und negativen Sinn. Der Plott war flach, absolut überschaubar und irgendwie enttäuschend 🫣 und insbesondere Part II hat sich für mich in die Länge gezogen. Dennoch hatte ich eine gute Zeit mit dem Buch und würde es durchaus empfehlen für jeden der vielleicht nicht schon so viele Bücher von Freida McFadden gelesen hat wie ich. Hier hatte ich subjektiv wieder mal das Gefühl „kennt man ein Buch von ihr, dann kennt man alle“.
Die Bewertungen sind ja eher mittelmäßig, aber ich muss sagen The Tenant gehört für mich zu den besseren Büchern von Freida 🙈 Aus der Sicht eines männliches Protas zu lesen fand ich sehr angenehm. Der Schreibstil & der Aufbau sind gut & flüssig, wie man es von der Autorin kennt. Die ganze Story hat mir Housemaid-Vibes gegeben. Wenn in einen Haus seltsame Dinge passieren, bin ich definitiv immer dabei😄 Der Twist am Ende kam wenig überraschend. Die Autorin verfolgt immer ein ähnliches Muster, was nach mehreren Büchern leicht zu durchschauen ist. Trotzdem ein gutes Buch 😊
























































