The Surrogate Mother
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Description
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Das war wieder mal ein wilder Ritt
Abby ist glücklich verheiratet, erfolgreich in ihrem Job und besitzt viel Geld. Das Einzige, das sie nicht haben kann, ist ein Baby. Deshalb trifft es sich gut, als sich ihre Assistentin Monica als Leihmutter anbietet. Allerdings raten Abby viele Leute davon ab. Sie hört aber nicht darauf. Mit katastrophalen Folgen... Manchmal habe ich das Gefühl, Freida McFadden hat mit sich selbst eine Challenge, wie viele kranke Plottwists sie einbauen kann. In diesem Fall hat sie sich selbst übertroffen. Allerdings war mir hier- wie immer bei Freida - das Ende wieder too much (dieses mal aber way too much 🥲🥵🥴🫨😶🌫️🫥)
63/2026
Wieder einmal ein spannender Thriller von Freida McFadden. Man braucht echt starke Nerven, weil die Protagonisten, vor allem Abby alle red Flags ignorieren und man am liebsten ins Buch springen möchte.🤭 Aber die kurzen Kapitel und der hervorragende Schreibstil lässt einen wieder nur durch die Seiten fliegen.🤍
Popcorn Thriller
This is really your standard Freida McFadden Thriller. If you were to ask me for one book that describes an author's style perfectly, I would point to this one. It was entertaining enough, but it didn't really keep me hooked. I finished it because I had started it, but there wasn't really any intrigue to find out who it was or what was going on. It was simple, and a bit boring. The characters didn't stand out to me enough to care, and the plot twist is painfully obvious once you have read a few of her books. All in all, this is not her strongest work tbh.
Wieder ein Freida McFadden Buch voller Twists & durchgehender Spannung! Hier hab ich die Twists nicht wirklich kommen sehen, so wie ich es schon bei anderen Büchern der Autorin hatte. Gut gefallen hat mir vor allem, dass man hier keinen 0815 Thriller bekommt. Bisher hab ich noch keinen Thriller gelesen, der sich um eine Leihmutterschaft dreht. 🙈 Der Schreibstil war wie immer flüssig & man fliegt nur so über die Seiten. Absolute Empfehlung. 🤓

This is my husband! This is my Baby!
Diesmal hat sich der Einstieg ein bisschen gezogen, da man alle Charaktere näher kennengelernt hat. Vom Titel her fand ich das ganze sehr vorhersehbar hat mich aber dennoch ein bisschen geschockt am Ende. Es war ein guter Plottwist, den ich nicht kommen gesehen habe. Im Großen und Ganzen ist es keins der schlechten aber auch keins der guten von ihr. Kann man mal machen ✌🏻
Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum!
Abby und ihr Mann wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch die beiden haben einfach kein Glück und nachdem die Leihmutter im letzen Moment ihre Entscheidung ändert, scheint es für die beiden keine Hoffnung mehr auf ein eigenes Baby zu geben. Doch Monica, Abbys Assistentin scheint in dieser Situation ein wahrer Engel zu sein, denn sie bietet sich selbst als Leihmutter an. Alles scheint perfekt zu sein und Abbys Traum wahr zu werden. Doch liebe Abby... Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum! Das schlimmste: Monica trägt die ganze Zeit ein Kind unterm Herzen, was die Situation um einiges schlimmer macht! Wer sagt die Wahrheit und wer wird zur Gefahr? Findet es gern selbst raus! #thesurrogatemother ist mein erstes englischsprachiges Buch, welches ich euch vorstelle und das nicht ohne Grund. Lange Zeit hab ich mich vor englischen Büchern gedrückt, nach diesem Buch habe ich eine neue Sucht entdeckt. Der Schreibstil, das Geschehen und die Plots waren wieder einmal große Klasse und so freue ich mich auf die nächsten englischen Bücher von #freidamcfadden , die schon fröhlich auf meinem Nachttisch darauf warten gelesen zu werden. Und kleiner Spoiler: in diesem Buch war ich über einen Charakter mehr als überrascht, da die Autorin eigentlich für etwas anderes bekannt ist. Mehr als lesenswert und für mich jetzt schon ein Jahreshighlight!

Nicht ihr stärkstes Buch 🙈
Der Thriller war mittlerweile mein vierter der Autorin und er konnte mir ein paar schöne Lesestunden bescheren 😊 Der Schreibstil der Autorin ist super leicht und angenehm zu lesen. Zu keiner Zeit hatte ich Probleme mit der Sprache oder dem Verständnis, was für mich im englischen immer ein Pluspunkt ist 🤭 Die Geschichte hat sich aber relativ langsam erst aufgebaut und war auch ziemlich offensichtlich wie das ganze ausgeht. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch nicht weglegen und es war genauso wie die anderen Bücher von Freida ein Pageturner. Die Protagonistin Abby ist meiner Meinung nach sehr naiv. Ich verstehe ihren Kinderwunsch, aber bei manchen Punkten sollte man doch auf sein Bauchgefühl hören, was sie natürlich nicht tat. Ich hatte aber fast durchgehend ein komisches Gefühl und fand das irgendwie gut 🙈 Ich erwarte sowas nämlich bei einem Thriller, dass ich einfach ein unruhiges Gefühl habe oder es mal gruselig wird und das war hier ab und zu mal der Fall 😄 Ich habe ein wenig gelesen und herausgefunden, dass das eines ihrer ersten Bücher war, deshalb ist es nicht ganz so stark wie ihre aktuelleren Bücher. Trotzdem hat es mich gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen ☺️
Includes spoilers!
I found this book lowkey addictive while reading, mostly because of the fast pace and the short chapters, but at the same time, it felt very obvious from the start that the surrogate wasn’t acting out of pure kindness. I've noticed this issue with McFadden’s books before. Aside from The Housemaid, which I really enjoyed, her stories are quite over-the-top and sometimes downright ridiculous. The Surrogate Mother definitely falls into that category: entertaining in the moment, but not especially convincing. The ending in particular, felt strange and a bit unsatisfying. Monica ending up in a vegetative state is already a stupid end to the plot, but then her stepmother casually visiting and implying that “everything is the same… except...” just incomplete. It annoyed me quite a bit when I finished the book. Once again, the female main character is rather stupid and naive. Not even changing her email password despite everything that’s happening? She didn't even trust Monica at that point of the story! Ugh. Frustrating. It was a quick read but McFadden's stories are never believable.
📚 Rezension: „The Surrogate Mother“ von Freida McFadden 📚
Dieses Buch war wieder typisch Freida McFadden, schnell zu lesen, spannend und voller unerwarteter Wendungen 👀Die Geschichte war von Anfang an interessant und die Spannung wurde mit jeder Seite stärker. Besonders die vielen Geheimnisse und das Misstrauen zwischen den Figuren haben das Buch für mich richtig fesselnd gemacht. Manche Entwicklungen waren zwar etwas vorhersehbar, trotzdem konnte ich kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles endet. Der Plot Twist am Schluss hat natürlich auch nicht gefehlt 😳 Insgesamt ein spannender Psychothriller, der mich gut unterhalten hat, 4/5 ⭐
Vorhersehbar und anstrengend, trotzdem unterhaltend
Der Plot war zu einem großen Teil durch den Titel vorgegeben und auch die Plottwists ließen, verglichen mit anderen Werken der Autorin, zu wünschen übrig. Positiv lässt sich erneut der verständliche, lebendige Schreibstil hervorheben, der das Werk trotz einer Protagonistin, deren Handlungen vermehrt erschwerten ihre Position und Reaktion nachzuempfinden, zu einem angenehmen Zeitvertreib macht. Typisch für McFadden sind die sehr oberflächlichen Beschreibungen der Charaktere und das sehr ähnliche Setting ihrer Erzählungen. Dadurch entsteht nach einigen ihrer Werke ein Gefühl der Vorhersehbarkeit. Alles in Allem ein durchaus unterhaltendes Werk, welches zahlreiche Mängel und Repetitionen, verglichen mit ihren anderen Werken, aufweist.
The story follows Abby, a woman whose greatest wish is to have a child. This desire defines almost every aspect of her life, both personally and professionally. Because she struggles to become pregnant herself, she works in a field closely connected to babies and motherhood, which constantly confronts her with what she is missing. At some point, Abby is presented with what seems like the perfect opportunity to get closer to her dream. She becomes involved in a situation centered around pregnancy and the possibility of a baby, and at first, it appears to be exactly what she has been hoping for. However, from early on, there are clear signs that something is not quite right. The relationships between the people involved feel unusual, certain behaviors are difficult to understand, and there are underlying tensions that suggest hidden motives. Abby gradually becomes more deeply entangled in a complex web of emotional dependency, subtle manipulation, and secrets. As the situation develops, Abby struggles to hold on to her dream while navigating increasingly confusing and unsettling circumstances. The boundaries between reality and wishful thinking begin to blur, and she finds herself questioning what is real, who she can trust, and how far she is willing to go. The tension continues to build as more information comes to light, leading to a turning point where everything Abby believed is challenged. The story ultimately explores how desire, vulnerability, and control can influence a person’s decisions and perception of reality.
Der Leser braucht eine hohe Frustrationstoleranz
Eins ihrer schwächsten Bücher bisher. Wahrscheinlich auch weil es eins ihrer ersten Bücher war… Man bekommt, aber das was man von ihr gewohnt ist: ein leichter Schreibstil mit kurzen Kapiteln und eine Story, die mehr und mehr die Zusammenhänge aufdeckt. Die Story selbst war teilweise frustrierend, da die Protagonistin sehr naiv ist und es so aussieht, als gäbe es keinen Ausweg mehr. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und als Leser fragt man sich: „was soll denn nun noch alles kommen?“. Dran bleiben lohnt sich aber auf jeden Fall, um die Frustration ablegen zu können!
Potenzial wäre da gewesen, wurde aber leider nicht ganz umgesetzt 🙃🫠
Ich habe dieses Buch tatsächlich zweimal angefangen 😅 Beim ersten Versuch fand ich es einfach nur langweilig und extrem schleppend, sodass ich es erstmal zur Seite gelegt habe. Aber beim zweiten Anlauf war es dann komplett anders, die restliche Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen! 💥 Da ich normalerweise fast ausschließlich deutsche Bücher lese, war ich positiv äußerst überrascht, wie einfach und verständlich das Englisch hier ist 📚Der Schreibstil ist locker, leicht und durch die kurzen Kapitel kommt man super schnell voran 🤗 Die Story an sich hätte wirklich Potenzial gehabt: Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby 👶💔 und nachdem viele Versuche scheitern, bietet ihre Assistentin Monica an, das Kind für sie auszutragen – ein scheinbar perfektes Angebot… doch natürlich ist nicht alles so, wie es scheint 😳 Leider muss ich sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz zugesagt hat. Einige Szenen wirkten auf mich einfach zu weit hergeholt, unlogisch oder unpassend 🤨 und den Plot habe ich leider komplett vorhergesehen, sodass dieser typische „OMG“-Moment öfters mal ausgeblieben ist 😅 Was mich aber am meisten gestört hat, war die Protagonistin Abby… Diese extreme Naivität ging mir richtig auf die Nerven 🤦♀️ Trotzdem gab es auch Momente, in denen ich mit ihr mitgelitten habe, besonders wenn es um Manipulation und verdrehte Wahrnehmung ging, obwohl sie in vielen Situationen leider zwanghaft immer das Positive gesehen hat…💔 Man merkt dem Buch außerdem an, dass es eines der früheren Werke von Freida McFadden ist. Ihr Schreibstil ist zwar schon angenehm, aber ihre neueren Bücher sind definitiv deutlich ausgefeilter und die Plots besser durchdacht. Die Spannung war insgesamt okay, aber eher auf Einsteiger-Niveau und kein richtiger Thriller, der einen komplett umhaut 🔪 Das Ende hat mich dann leider auch nicht ganz überzeugt, da es mir zu offen war – hier hätten definitiv noch ein paar Kapitel mehr gutgetan, gerade in Bezug auf Monica und einige offene Fragen 😕 Insgesamt gebe ich dem Buch ⭐️⭐️⭐️☆☆ Es ist leicht zu lesen, besonders wenn man sich mal an ein englisches Buch herantasten möchte, aber die vorhersehbare Handlung, einige unlogische Szenen und die anstrengende Protagonistin ziehen das Ganze leider runter. 👉 Kann man lesen, muss man aber nicht. ✌🏼
it‘s a BIG NO!
Ich hab echt eine unfassbare Wut in mir. Das Buch von Freida hat mich leider wieder nicht überzeugen können. Wir bekommen wie immer einen locker leichten Schreibstil, kurze knackige Kapitel und den Freida-Vibe. Was man aber hier sagen muss: das war eins ihrer ersten Bücher und ihr Schreibstil hat sich deutlich verbessert und die Plots sind deutlich durchdachter in ihren anderen Büchern. ☺️ Leider hat mich unsere Protagonistin Abby einfach nur abgefuckt. Also nicht nur genervt, nein abgefuckt. Diese Naivität ging mir hart am Geist. Den Plott habe ich auch tuto kompletto vorhergesehen, sodass ich hier leider nicht so „baff“ war wie bei ihren anderen Büchern. Schade Schokolade. 🫠 Kann auch echt nicht mehr dazu sagen, weil es echt nicht mein Fall war.. Bevor du hier deine Zeit investierst, lies lieber was anderes von ihr wie „the boyfriend“ oder „Never lie“. ☺️

Wuhuuu, guter Thriller!
Nicht wie ich es von Freida McFadden erwartet hätte, aber trotzdem mega. Es war nicht so das man dachte: „Oh, wer ist es?" sondern „Wann wird sie etwas machen". Es waren immer diese Kleinigkeiten die irgendwann in einer großen Backstory mit Plot Twists explodiert ist. Die Wendungen haben mir ebenfalls sehr gefallen. Große Empfehlung zum Zwischendurchlesen!

Das war mal wieder ein richtiger nicer Freida Thriller 🌟
Hat mir echt gut gefallen auch wenn die Bewertungen hier stark auseinander gehen. Die Story war gut, der Plot war für mich nicht zu erkennen. Allerdings fand ich den Hint ganz am Ende des Buchs im Epilog irgendwie unsinnig? Oder ein offenes Ende? Ganz klare Empfehlung 🤍
Was war das?
Ich hab das Buch so schnell weggesnackt, das ist mal wieder crazy. Freida McFaddens Schreibsstil hat es mal wieder geschafft 🤝🏼 die Story war mega interessant und kurzweilig und ich fand es gut, dass man direkt in die Story eingetaucht ist. Der Plottwist war auch total unvorhersehbar und ich war echt geschockt. Leider wurde am Ende etwas angedeutet, was nicht aufgelöst wurde (oder ich habe es nicht gecheckt) und das fand ich schade. Rundum aber gutes Buch, kann man schnell lesen und auch das Englisch ist wieder easy 🫶🏻
01. Buch im Jahr 2026 Ich habe ins neue Jahr direkt mit einem Buch meiner absoluten Lieblingsautorin im Thriller-Bereich gestartet, aber leider hat es mich etwas enttäuscht. Don't get me wrong - es war immer noch gut und unterhaltsam. Aber es war eben auch kein Highlight, das mich wie gewohnt umgehauen hat. Der Schreibstil war wie immer flüssig und leicht zu lesen, sodass man wunderbar durch das Buch durchkommt. Aber die Idee war einfach nicht besonders originell. Ich hatte das Gefühl das Buch in ähnlicher Form schon ein paarmal gelesen zu haben und hatte daher ab und zu auch ein bisschen ein Gefühl der Langeweile. Trotzdem hab ich durch die ganze Geschichte hindurch mit der Protagonistin mitgefiebert und ihre Emotionen durchlebt und dadurch hatte ich wiederum schon Spaß am Lesen. Die Plottwists waren dieses Mal tatsächlich auch nicht so krass, sondern relativ seicht und teilweise auch vorhersehbar. Ich bin mir sicher die nächsten Bücher der Autorin werden mir wieder deutlich besser gefallen, das hier war leider wirklich nicht mein Favorit. Für Thriller-Einsteiger*Innen würde ich es aber empfehlen. Ich vergebe 3,5⭐️ Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
This book follows the life of Abby a wealthy respected working woman. Her husband and her have been trying for a child and have been met with no luck until her assistant Monica volunteers to be her surrogate and get paid to do so. Things quickly take a turn in Abby’s life as things go south.
Review with spoilers I’m usually a big fan of Frieda McFadden but this book was more frustrating than anything. It started out really causal and quickly got annoying. In what world would anyone ever agree to have their assistant be their surrogate. That was so weird to begin with. I wanted to fight abby the entire book because girl get the fuck up. That is your husband of 8+ years and you can’t even set boundaries with him!! If you’re not comfortable with his side relationship with Monica (which there shouldn’t have been one to begin with) then say something! The entire time I could not believe she was uncomfortable saying something or checking his phone. Like be so for real why is he getting lunch with her, texting her, and touching her?! Sam’s was annoying and so was abby. It was also so obvious that Monica was the one fucking with her with the entire time. Denise dying and Gertie being involved was the only surprise. I actually really like Denise and Shelly (The only people in the book with common sense apparently). Also it’s important to note that Denise got suspicious of Monica after one thing and abby couldn’t even after a million. She has no back bone fr. The ending leaves you feeling uneasy and I was pleased with it. It wasn’t so far fetched or completely unexpected. It left an uneasy feeling which I liked. Even at the end abby couldn’t stand on business and just throw the damn blanket in the trash.
Noch nie war der Hass so groß auf einen Charakter in einem Freida McFadden Buch😂
Das Buch hat mir besser gefallen, als die letzten beiden die ich von ihr gelesen hab. War jetzt aber auch nicht das Beste. Auch wenn Teile des Plots vorhersehbar waren, war es spannend und ich wollte wissen wie es endet. Den Twist hab ich auch kommen sehen, aber es war jetzt keiner wo ich sage "das ergibt jetzt keinen sinn".
Typical McFadden 🍼
Immer, wenn ich Lust auf einen kurzen, knackigen Thriller habe, greife ich zu einem Buch von Freida McFadden. Auch hier gabs wieder kurze Kapitel, Protagonisten über die man sich ärgern konnte und eine Spannung, die sich durch das Buch zog. Ich habe den Plot in der Art nicht kommen sehen.

🤰 Hochspannung mit Gänsehautgarantie
Surrogate Mother war für mich ein echter Pageturner – ich habe das Buch auf einem 4-Stunden-Flug verschlungen. Die Spannung steigt mit jeder Seite, die Lage wird immer undurchsichtiger, und niemand scheint der Protagonistin mehr zu vertrauen. Die Story ist so geschickt konstruiert, dass man irgendwann selbst nicht mehr weiß, was man glauben soll. Die Indizien sprechen gegen sie – und doch will man unbedingt wissen: Was ist wirklich passiert? Der Plottwist am Ende war crazy und clever, genau wie man es von Freida McFadden kennt. Was mir allerdings unangenehm aufgestoßen ist: In einer Szene erlaubt die Hauptfigur ihrer Leihmutter, moderat Alkohol zu trinken – obwohl sie selbst später betont, das sei nicht in Ordnung. Ich finde das problematisch und unreflektiert, gerade in einem Buch, das sich so intensiv mit Schwangerschaft beschäftigt. Alkohol in der Schwangerschaft ist niemals harmlos, auch nicht in der Fiktion, ich war davon ehrlich erschrocken. Fazit: Trotz dieses kritischen Moments ist Surrogate Mother ein spannender, wendungsreicher Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt.
Overall a nice thriller, but honestly not what I expected from Freida McFadden. The book, while still thrilling to read, is not as fast paced as some of her other books — it took a while for me to really get into the story. Furthermore, the plot is easy to foreshadow and not as big of a plot twist as one might expect from Freida. While I was happy about how the story turned out, the ending wasn’t as good as I might have thought.

Es tut mir weh, einem Buch wie so niedrige Bewertung zu geben, aber was war das bitte?
Damit angefangen, dass mich in diesem Buch wirklich nichts überrascht hat und ich mir von Anfang an gedacht habe, dass mir der einen Person was nicht stimmt, hat mich das Buch ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch genervt bzw. abgefuckt (man könnte sagen, ich habe meiner bookbestie alle paar Minuten eine Sprachnachricht geschickt, in der ich mich aufgeregt habe). Ich habe es nur noch gelesen, um es zu beenden, denn ich fand das Buch einfach schlecht! Es war ein Plot da, irgendwie aber auch wieder nicht und ich habe mir die ganze Zeit denken können, was passiert und wie das Buch enden wird. Überraschung, ich hatte mit allem Recht. Ich mochte die Bücher der Autorin die ich bisher gelesen habe echt gerne, weil immer Sachen passiert sind, die ich so nicht kommen sehen habe, aber hier war das gar nicht der Fall. Ich habe alles vorausgesehen und war genervt. Das ist einfach nicht das, was ich mir von einem Thriller erhoffe! Aber zumindest habe ich das Buch sehr schnell lesen können, weil die Autorin einfaches Englisch verwendet, welches auch für Einsteiger geeignet ist.
Oh Baby Boy !
Freida enttäuscht nicht ! Das war mein drittes Buch von ihr und wieder war es ein herrlicher Snack für zwischendurch. Leider ein bisschen vorhersehbar aber das hat es nicht schlechter gemacht. Tatsächlich kann ich Lichts zu dem Buch sagen ohne etwas zu Spoilern aber ich sag mal so…. Diese Ehe wäre nicht mein Fall und da bleib ich dann doch lieber kinderlos. Vielleicht sollten sie mal über einen Hund nachdenken ?
She was promised a miracle. She got more than she bargained for.” – Dieser Satz beschreibt das Buch wirklich treffend. Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Nach Jahren voller gescheiterter Kinderwunschbehandlungen und geplatzter Adoptionen scheint ihr Traum von der Mutterschaft jedoch unerreichbar. Doch dann macht ihre persönliche Assistentin Monica ihr ein unglaubliches Angebot: Sie will als Leihmutter für Abby einspringen. Endlich scheint sich Abbys größter Wunsch zu erfüllen. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Monica ist nicht die Person, für die Abby sie gehalten hat. Die Frau, die ihr Kind unter dem Herzen trägt, verbirgt ein dunkles Geheimnis – und sie ist bereit, alles zu tun, um zu bekommen, was sie will. Die Kapitel sind angenehm kurz, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt. Ich liebe Freida McFaddens direkten, leicht zugänglichen Schreibstil – er sorgt einfach immer für Spannung und einen schnellen Lesefluss. Allerdings war der Plot für mich recht vorhersehbar. Man merkt, dass es eines ihrer früheren Werke ist – im Vergleich zu ihren neueren Büchern ist hier definitiv noch Luft nach oben. Diese sind deutlich raffinierter und überraschender aufgebaut. Trotzdem ist The Surrogate Mother ein solider Thriller für zwischendurch, der gut unterhält und sich schnell lesen lässt. 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐
Leider für mich eine Enttäuschung..
Ich liebe ja die Bücher von ihr auf Englisch. Ihr Englisch ist wirklich leicht verständlich und für Anfänger perfekt geeignet. Dieses Buch hab ich mir wegen dem Klappentext gekauft und die Geschichte an sich war auch spannend, aber irgendwie viel zu langatmig und teilweise hab ich die Lust am lesen verloren, leider.

Wie immer gelungen🙏
📖 Abby wünscht sich nichts mehr als ein Baby. Nach vielen erfolglosen Jahren und gescheiterten Versuchen, macht ihre Assistentin Monica ihr ein großzügiges Angebot. Monica bietet ihr an, ihr Kind für sie auszutragen. Doch Monica ist nicht so, wie sie vorgibt zu sein... 💭 Wie bisher alle Bücher, hat mir auch dieses Buch von Freida McFadden sehr gut gefallen. Es ist wie immer ein super angenehmer Schreibstil, wo man nur so durch die Seiten fliegt und die Story ist ebenfalls wie immer so verstrickt, dass man am Ende doch nochmal überrascht wird und es immer spannend bleibt. Besonders bei diesem Buch von ihr habe ich richtig mitgelitten. Ich will nichts verraten, daher kann ich nicht genauer drauf eingehen, aber es geht viel auch um Manipulation und Verdrehung der Wirklichkeit. Abby hat mir einfach die ganze Zeit richtig leid getan und ich habe so mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ein happy end bekommt. Den Rest müsst ihr selbst rausfinden😌
Das Buch war definitiv spannend und hatte diese typische Freida-McFadden-Sogwirkung. Die Plot Twists bringen immer wieder Tempo rein und halten die Spannung. But: Viele Wendungen waren für mich irgendwann weniger „oh wow“ und mehr „hä?!“. Vor allem das Ende lässt einfach viel zu viele Fragen offen –inklusive Epilog und dieser ominösen Babydecke, die einfach keinen Sinn macht 😭 Auch die Charakterentscheidungen (ja, auch Sam 🙃) fand ich teilweise super schwer nachvollziehbar und haben mich eher frustriert als überzeugt. Fazit: Spannend, schnell gelesen und sorgt am Ende definitiv für Gesprächsstoff. Nicht ihr bestes Buch, aber für einen intensiven Leseabend trotzdem okay ;)
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Das war wieder mal ein wilder Ritt
Abby ist glücklich verheiratet, erfolgreich in ihrem Job und besitzt viel Geld. Das Einzige, das sie nicht haben kann, ist ein Baby. Deshalb trifft es sich gut, als sich ihre Assistentin Monica als Leihmutter anbietet. Allerdings raten Abby viele Leute davon ab. Sie hört aber nicht darauf. Mit katastrophalen Folgen... Manchmal habe ich das Gefühl, Freida McFadden hat mit sich selbst eine Challenge, wie viele kranke Plottwists sie einbauen kann. In diesem Fall hat sie sich selbst übertroffen. Allerdings war mir hier- wie immer bei Freida - das Ende wieder too much (dieses mal aber way too much 🥲🥵🥴🫨😶🌫️🫥)
63/2026
Wieder einmal ein spannender Thriller von Freida McFadden. Man braucht echt starke Nerven, weil die Protagonisten, vor allem Abby alle red Flags ignorieren und man am liebsten ins Buch springen möchte.🤭 Aber die kurzen Kapitel und der hervorragende Schreibstil lässt einen wieder nur durch die Seiten fliegen.🤍
Popcorn Thriller
This is really your standard Freida McFadden Thriller. If you were to ask me for one book that describes an author's style perfectly, I would point to this one. It was entertaining enough, but it didn't really keep me hooked. I finished it because I had started it, but there wasn't really any intrigue to find out who it was or what was going on. It was simple, and a bit boring. The characters didn't stand out to me enough to care, and the plot twist is painfully obvious once you have read a few of her books. All in all, this is not her strongest work tbh.
Wieder ein Freida McFadden Buch voller Twists & durchgehender Spannung! Hier hab ich die Twists nicht wirklich kommen sehen, so wie ich es schon bei anderen Büchern der Autorin hatte. Gut gefallen hat mir vor allem, dass man hier keinen 0815 Thriller bekommt. Bisher hab ich noch keinen Thriller gelesen, der sich um eine Leihmutterschaft dreht. 🙈 Der Schreibstil war wie immer flüssig & man fliegt nur so über die Seiten. Absolute Empfehlung. 🤓

This is my husband! This is my Baby!
Diesmal hat sich der Einstieg ein bisschen gezogen, da man alle Charaktere näher kennengelernt hat. Vom Titel her fand ich das ganze sehr vorhersehbar hat mich aber dennoch ein bisschen geschockt am Ende. Es war ein guter Plottwist, den ich nicht kommen gesehen habe. Im Großen und Ganzen ist es keins der schlechten aber auch keins der guten von ihr. Kann man mal machen ✌🏻
Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum!
Abby und ihr Mann wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch die beiden haben einfach kein Glück und nachdem die Leihmutter im letzen Moment ihre Entscheidung ändert, scheint es für die beiden keine Hoffnung mehr auf ein eigenes Baby zu geben. Doch Monica, Abbys Assistentin scheint in dieser Situation ein wahrer Engel zu sein, denn sie bietet sich selbst als Leihmutter an. Alles scheint perfekt zu sein und Abbys Traum wahr zu werden. Doch liebe Abby... Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum! Das schlimmste: Monica trägt die ganze Zeit ein Kind unterm Herzen, was die Situation um einiges schlimmer macht! Wer sagt die Wahrheit und wer wird zur Gefahr? Findet es gern selbst raus! #thesurrogatemother ist mein erstes englischsprachiges Buch, welches ich euch vorstelle und das nicht ohne Grund. Lange Zeit hab ich mich vor englischen Büchern gedrückt, nach diesem Buch habe ich eine neue Sucht entdeckt. Der Schreibstil, das Geschehen und die Plots waren wieder einmal große Klasse und so freue ich mich auf die nächsten englischen Bücher von #freidamcfadden , die schon fröhlich auf meinem Nachttisch darauf warten gelesen zu werden. Und kleiner Spoiler: in diesem Buch war ich über einen Charakter mehr als überrascht, da die Autorin eigentlich für etwas anderes bekannt ist. Mehr als lesenswert und für mich jetzt schon ein Jahreshighlight!

Nicht ihr stärkstes Buch 🙈
Der Thriller war mittlerweile mein vierter der Autorin und er konnte mir ein paar schöne Lesestunden bescheren 😊 Der Schreibstil der Autorin ist super leicht und angenehm zu lesen. Zu keiner Zeit hatte ich Probleme mit der Sprache oder dem Verständnis, was für mich im englischen immer ein Pluspunkt ist 🤭 Die Geschichte hat sich aber relativ langsam erst aufgebaut und war auch ziemlich offensichtlich wie das ganze ausgeht. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch nicht weglegen und es war genauso wie die anderen Bücher von Freida ein Pageturner. Die Protagonistin Abby ist meiner Meinung nach sehr naiv. Ich verstehe ihren Kinderwunsch, aber bei manchen Punkten sollte man doch auf sein Bauchgefühl hören, was sie natürlich nicht tat. Ich hatte aber fast durchgehend ein komisches Gefühl und fand das irgendwie gut 🙈 Ich erwarte sowas nämlich bei einem Thriller, dass ich einfach ein unruhiges Gefühl habe oder es mal gruselig wird und das war hier ab und zu mal der Fall 😄 Ich habe ein wenig gelesen und herausgefunden, dass das eines ihrer ersten Bücher war, deshalb ist es nicht ganz so stark wie ihre aktuelleren Bücher. Trotzdem hat es mich gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen ☺️
Includes spoilers!
I found this book lowkey addictive while reading, mostly because of the fast pace and the short chapters, but at the same time, it felt very obvious from the start that the surrogate wasn’t acting out of pure kindness. I've noticed this issue with McFadden’s books before. Aside from The Housemaid, which I really enjoyed, her stories are quite over-the-top and sometimes downright ridiculous. The Surrogate Mother definitely falls into that category: entertaining in the moment, but not especially convincing. The ending in particular, felt strange and a bit unsatisfying. Monica ending up in a vegetative state is already a stupid end to the plot, but then her stepmother casually visiting and implying that “everything is the same… except...” just incomplete. It annoyed me quite a bit when I finished the book. Once again, the female main character is rather stupid and naive. Not even changing her email password despite everything that’s happening? She didn't even trust Monica at that point of the story! Ugh. Frustrating. It was a quick read but McFadden's stories are never believable.
📚 Rezension: „The Surrogate Mother“ von Freida McFadden 📚
Dieses Buch war wieder typisch Freida McFadden, schnell zu lesen, spannend und voller unerwarteter Wendungen 👀Die Geschichte war von Anfang an interessant und die Spannung wurde mit jeder Seite stärker. Besonders die vielen Geheimnisse und das Misstrauen zwischen den Figuren haben das Buch für mich richtig fesselnd gemacht. Manche Entwicklungen waren zwar etwas vorhersehbar, trotzdem konnte ich kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles endet. Der Plot Twist am Schluss hat natürlich auch nicht gefehlt 😳 Insgesamt ein spannender Psychothriller, der mich gut unterhalten hat, 4/5 ⭐
Vorhersehbar und anstrengend, trotzdem unterhaltend
Der Plot war zu einem großen Teil durch den Titel vorgegeben und auch die Plottwists ließen, verglichen mit anderen Werken der Autorin, zu wünschen übrig. Positiv lässt sich erneut der verständliche, lebendige Schreibstil hervorheben, der das Werk trotz einer Protagonistin, deren Handlungen vermehrt erschwerten ihre Position und Reaktion nachzuempfinden, zu einem angenehmen Zeitvertreib macht. Typisch für McFadden sind die sehr oberflächlichen Beschreibungen der Charaktere und das sehr ähnliche Setting ihrer Erzählungen. Dadurch entsteht nach einigen ihrer Werke ein Gefühl der Vorhersehbarkeit. Alles in Allem ein durchaus unterhaltendes Werk, welches zahlreiche Mängel und Repetitionen, verglichen mit ihren anderen Werken, aufweist.
The story follows Abby, a woman whose greatest wish is to have a child. This desire defines almost every aspect of her life, both personally and professionally. Because she struggles to become pregnant herself, she works in a field closely connected to babies and motherhood, which constantly confronts her with what she is missing. At some point, Abby is presented with what seems like the perfect opportunity to get closer to her dream. She becomes involved in a situation centered around pregnancy and the possibility of a baby, and at first, it appears to be exactly what she has been hoping for. However, from early on, there are clear signs that something is not quite right. The relationships between the people involved feel unusual, certain behaviors are difficult to understand, and there are underlying tensions that suggest hidden motives. Abby gradually becomes more deeply entangled in a complex web of emotional dependency, subtle manipulation, and secrets. As the situation develops, Abby struggles to hold on to her dream while navigating increasingly confusing and unsettling circumstances. The boundaries between reality and wishful thinking begin to blur, and she finds herself questioning what is real, who she can trust, and how far she is willing to go. The tension continues to build as more information comes to light, leading to a turning point where everything Abby believed is challenged. The story ultimately explores how desire, vulnerability, and control can influence a person’s decisions and perception of reality.
Der Leser braucht eine hohe Frustrationstoleranz
Eins ihrer schwächsten Bücher bisher. Wahrscheinlich auch weil es eins ihrer ersten Bücher war… Man bekommt, aber das was man von ihr gewohnt ist: ein leichter Schreibstil mit kurzen Kapiteln und eine Story, die mehr und mehr die Zusammenhänge aufdeckt. Die Story selbst war teilweise frustrierend, da die Protagonistin sehr naiv ist und es so aussieht, als gäbe es keinen Ausweg mehr. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und als Leser fragt man sich: „was soll denn nun noch alles kommen?“. Dran bleiben lohnt sich aber auf jeden Fall, um die Frustration ablegen zu können!
Potenzial wäre da gewesen, wurde aber leider nicht ganz umgesetzt 🙃🫠
Ich habe dieses Buch tatsächlich zweimal angefangen 😅 Beim ersten Versuch fand ich es einfach nur langweilig und extrem schleppend, sodass ich es erstmal zur Seite gelegt habe. Aber beim zweiten Anlauf war es dann komplett anders, die restliche Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen! 💥 Da ich normalerweise fast ausschließlich deutsche Bücher lese, war ich positiv äußerst überrascht, wie einfach und verständlich das Englisch hier ist 📚Der Schreibstil ist locker, leicht und durch die kurzen Kapitel kommt man super schnell voran 🤗 Die Story an sich hätte wirklich Potenzial gehabt: Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby 👶💔 und nachdem viele Versuche scheitern, bietet ihre Assistentin Monica an, das Kind für sie auszutragen – ein scheinbar perfektes Angebot… doch natürlich ist nicht alles so, wie es scheint 😳 Leider muss ich sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz zugesagt hat. Einige Szenen wirkten auf mich einfach zu weit hergeholt, unlogisch oder unpassend 🤨 und den Plot habe ich leider komplett vorhergesehen, sodass dieser typische „OMG“-Moment öfters mal ausgeblieben ist 😅 Was mich aber am meisten gestört hat, war die Protagonistin Abby… Diese extreme Naivität ging mir richtig auf die Nerven 🤦♀️ Trotzdem gab es auch Momente, in denen ich mit ihr mitgelitten habe, besonders wenn es um Manipulation und verdrehte Wahrnehmung ging, obwohl sie in vielen Situationen leider zwanghaft immer das Positive gesehen hat…💔 Man merkt dem Buch außerdem an, dass es eines der früheren Werke von Freida McFadden ist. Ihr Schreibstil ist zwar schon angenehm, aber ihre neueren Bücher sind definitiv deutlich ausgefeilter und die Plots besser durchdacht. Die Spannung war insgesamt okay, aber eher auf Einsteiger-Niveau und kein richtiger Thriller, der einen komplett umhaut 🔪 Das Ende hat mich dann leider auch nicht ganz überzeugt, da es mir zu offen war – hier hätten definitiv noch ein paar Kapitel mehr gutgetan, gerade in Bezug auf Monica und einige offene Fragen 😕 Insgesamt gebe ich dem Buch ⭐️⭐️⭐️☆☆ Es ist leicht zu lesen, besonders wenn man sich mal an ein englisches Buch herantasten möchte, aber die vorhersehbare Handlung, einige unlogische Szenen und die anstrengende Protagonistin ziehen das Ganze leider runter. 👉 Kann man lesen, muss man aber nicht. ✌🏼
it‘s a BIG NO!
Ich hab echt eine unfassbare Wut in mir. Das Buch von Freida hat mich leider wieder nicht überzeugen können. Wir bekommen wie immer einen locker leichten Schreibstil, kurze knackige Kapitel und den Freida-Vibe. Was man aber hier sagen muss: das war eins ihrer ersten Bücher und ihr Schreibstil hat sich deutlich verbessert und die Plots sind deutlich durchdachter in ihren anderen Büchern. ☺️ Leider hat mich unsere Protagonistin Abby einfach nur abgefuckt. Also nicht nur genervt, nein abgefuckt. Diese Naivität ging mir hart am Geist. Den Plott habe ich auch tuto kompletto vorhergesehen, sodass ich hier leider nicht so „baff“ war wie bei ihren anderen Büchern. Schade Schokolade. 🫠 Kann auch echt nicht mehr dazu sagen, weil es echt nicht mein Fall war.. Bevor du hier deine Zeit investierst, lies lieber was anderes von ihr wie „the boyfriend“ oder „Never lie“. ☺️

Wuhuuu, guter Thriller!
Nicht wie ich es von Freida McFadden erwartet hätte, aber trotzdem mega. Es war nicht so das man dachte: „Oh, wer ist es?" sondern „Wann wird sie etwas machen". Es waren immer diese Kleinigkeiten die irgendwann in einer großen Backstory mit Plot Twists explodiert ist. Die Wendungen haben mir ebenfalls sehr gefallen. Große Empfehlung zum Zwischendurchlesen!

Das war mal wieder ein richtiger nicer Freida Thriller 🌟
Hat mir echt gut gefallen auch wenn die Bewertungen hier stark auseinander gehen. Die Story war gut, der Plot war für mich nicht zu erkennen. Allerdings fand ich den Hint ganz am Ende des Buchs im Epilog irgendwie unsinnig? Oder ein offenes Ende? Ganz klare Empfehlung 🤍
Was war das?
Ich hab das Buch so schnell weggesnackt, das ist mal wieder crazy. Freida McFaddens Schreibsstil hat es mal wieder geschafft 🤝🏼 die Story war mega interessant und kurzweilig und ich fand es gut, dass man direkt in die Story eingetaucht ist. Der Plottwist war auch total unvorhersehbar und ich war echt geschockt. Leider wurde am Ende etwas angedeutet, was nicht aufgelöst wurde (oder ich habe es nicht gecheckt) und das fand ich schade. Rundum aber gutes Buch, kann man schnell lesen und auch das Englisch ist wieder easy 🫶🏻
01. Buch im Jahr 2026 Ich habe ins neue Jahr direkt mit einem Buch meiner absoluten Lieblingsautorin im Thriller-Bereich gestartet, aber leider hat es mich etwas enttäuscht. Don't get me wrong - es war immer noch gut und unterhaltsam. Aber es war eben auch kein Highlight, das mich wie gewohnt umgehauen hat. Der Schreibstil war wie immer flüssig und leicht zu lesen, sodass man wunderbar durch das Buch durchkommt. Aber die Idee war einfach nicht besonders originell. Ich hatte das Gefühl das Buch in ähnlicher Form schon ein paarmal gelesen zu haben und hatte daher ab und zu auch ein bisschen ein Gefühl der Langeweile. Trotzdem hab ich durch die ganze Geschichte hindurch mit der Protagonistin mitgefiebert und ihre Emotionen durchlebt und dadurch hatte ich wiederum schon Spaß am Lesen. Die Plottwists waren dieses Mal tatsächlich auch nicht so krass, sondern relativ seicht und teilweise auch vorhersehbar. Ich bin mir sicher die nächsten Bücher der Autorin werden mir wieder deutlich besser gefallen, das hier war leider wirklich nicht mein Favorit. Für Thriller-Einsteiger*Innen würde ich es aber empfehlen. Ich vergebe 3,5⭐️ Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
This book follows the life of Abby a wealthy respected working woman. Her husband and her have been trying for a child and have been met with no luck until her assistant Monica volunteers to be her surrogate and get paid to do so. Things quickly take a turn in Abby’s life as things go south.
Review with spoilers I’m usually a big fan of Frieda McFadden but this book was more frustrating than anything. It started out really causal and quickly got annoying. In what world would anyone ever agree to have their assistant be their surrogate. That was so weird to begin with. I wanted to fight abby the entire book because girl get the fuck up. That is your husband of 8+ years and you can’t even set boundaries with him!! If you’re not comfortable with his side relationship with Monica (which there shouldn’t have been one to begin with) then say something! The entire time I could not believe she was uncomfortable saying something or checking his phone. Like be so for real why is he getting lunch with her, texting her, and touching her?! Sam’s was annoying and so was abby. It was also so obvious that Monica was the one fucking with her with the entire time. Denise dying and Gertie being involved was the only surprise. I actually really like Denise and Shelly (The only people in the book with common sense apparently). Also it’s important to note that Denise got suspicious of Monica after one thing and abby couldn’t even after a million. She has no back bone fr. The ending leaves you feeling uneasy and I was pleased with it. It wasn’t so far fetched or completely unexpected. It left an uneasy feeling which I liked. Even at the end abby couldn’t stand on business and just throw the damn blanket in the trash.
Noch nie war der Hass so groß auf einen Charakter in einem Freida McFadden Buch😂
Das Buch hat mir besser gefallen, als die letzten beiden die ich von ihr gelesen hab. War jetzt aber auch nicht das Beste. Auch wenn Teile des Plots vorhersehbar waren, war es spannend und ich wollte wissen wie es endet. Den Twist hab ich auch kommen sehen, aber es war jetzt keiner wo ich sage "das ergibt jetzt keinen sinn".
Typical McFadden 🍼
Immer, wenn ich Lust auf einen kurzen, knackigen Thriller habe, greife ich zu einem Buch von Freida McFadden. Auch hier gabs wieder kurze Kapitel, Protagonisten über die man sich ärgern konnte und eine Spannung, die sich durch das Buch zog. Ich habe den Plot in der Art nicht kommen sehen.

🤰 Hochspannung mit Gänsehautgarantie
Surrogate Mother war für mich ein echter Pageturner – ich habe das Buch auf einem 4-Stunden-Flug verschlungen. Die Spannung steigt mit jeder Seite, die Lage wird immer undurchsichtiger, und niemand scheint der Protagonistin mehr zu vertrauen. Die Story ist so geschickt konstruiert, dass man irgendwann selbst nicht mehr weiß, was man glauben soll. Die Indizien sprechen gegen sie – und doch will man unbedingt wissen: Was ist wirklich passiert? Der Plottwist am Ende war crazy und clever, genau wie man es von Freida McFadden kennt. Was mir allerdings unangenehm aufgestoßen ist: In einer Szene erlaubt die Hauptfigur ihrer Leihmutter, moderat Alkohol zu trinken – obwohl sie selbst später betont, das sei nicht in Ordnung. Ich finde das problematisch und unreflektiert, gerade in einem Buch, das sich so intensiv mit Schwangerschaft beschäftigt. Alkohol in der Schwangerschaft ist niemals harmlos, auch nicht in der Fiktion, ich war davon ehrlich erschrocken. Fazit: Trotz dieses kritischen Moments ist Surrogate Mother ein spannender, wendungsreicher Psychothriller, der einen nicht mehr loslässt.
Overall a nice thriller, but honestly not what I expected from Freida McFadden. The book, while still thrilling to read, is not as fast paced as some of her other books — it took a while for me to really get into the story. Furthermore, the plot is easy to foreshadow and not as big of a plot twist as one might expect from Freida. While I was happy about how the story turned out, the ending wasn’t as good as I might have thought.

Es tut mir weh, einem Buch wie so niedrige Bewertung zu geben, aber was war das bitte?
Damit angefangen, dass mich in diesem Buch wirklich nichts überrascht hat und ich mir von Anfang an gedacht habe, dass mir der einen Person was nicht stimmt, hat mich das Buch ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch genervt bzw. abgefuckt (man könnte sagen, ich habe meiner bookbestie alle paar Minuten eine Sprachnachricht geschickt, in der ich mich aufgeregt habe). Ich habe es nur noch gelesen, um es zu beenden, denn ich fand das Buch einfach schlecht! Es war ein Plot da, irgendwie aber auch wieder nicht und ich habe mir die ganze Zeit denken können, was passiert und wie das Buch enden wird. Überraschung, ich hatte mit allem Recht. Ich mochte die Bücher der Autorin die ich bisher gelesen habe echt gerne, weil immer Sachen passiert sind, die ich so nicht kommen sehen habe, aber hier war das gar nicht der Fall. Ich habe alles vorausgesehen und war genervt. Das ist einfach nicht das, was ich mir von einem Thriller erhoffe! Aber zumindest habe ich das Buch sehr schnell lesen können, weil die Autorin einfaches Englisch verwendet, welches auch für Einsteiger geeignet ist.
Oh Baby Boy !
Freida enttäuscht nicht ! Das war mein drittes Buch von ihr und wieder war es ein herrlicher Snack für zwischendurch. Leider ein bisschen vorhersehbar aber das hat es nicht schlechter gemacht. Tatsächlich kann ich Lichts zu dem Buch sagen ohne etwas zu Spoilern aber ich sag mal so…. Diese Ehe wäre nicht mein Fall und da bleib ich dann doch lieber kinderlos. Vielleicht sollten sie mal über einen Hund nachdenken ?
She was promised a miracle. She got more than she bargained for.” – Dieser Satz beschreibt das Buch wirklich treffend. Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Nach Jahren voller gescheiterter Kinderwunschbehandlungen und geplatzter Adoptionen scheint ihr Traum von der Mutterschaft jedoch unerreichbar. Doch dann macht ihre persönliche Assistentin Monica ihr ein unglaubliches Angebot: Sie will als Leihmutter für Abby einspringen. Endlich scheint sich Abbys größter Wunsch zu erfüllen. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Monica ist nicht die Person, für die Abby sie gehalten hat. Die Frau, die ihr Kind unter dem Herzen trägt, verbirgt ein dunkles Geheimnis – und sie ist bereit, alles zu tun, um zu bekommen, was sie will. Die Kapitel sind angenehm kurz, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt. Ich liebe Freida McFaddens direkten, leicht zugänglichen Schreibstil – er sorgt einfach immer für Spannung und einen schnellen Lesefluss. Allerdings war der Plot für mich recht vorhersehbar. Man merkt, dass es eines ihrer früheren Werke ist – im Vergleich zu ihren neueren Büchern ist hier definitiv noch Luft nach oben. Diese sind deutlich raffinierter und überraschender aufgebaut. Trotzdem ist The Surrogate Mother ein solider Thriller für zwischendurch, der gut unterhält und sich schnell lesen lässt. 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐
Leider für mich eine Enttäuschung..
Ich liebe ja die Bücher von ihr auf Englisch. Ihr Englisch ist wirklich leicht verständlich und für Anfänger perfekt geeignet. Dieses Buch hab ich mir wegen dem Klappentext gekauft und die Geschichte an sich war auch spannend, aber irgendwie viel zu langatmig und teilweise hab ich die Lust am lesen verloren, leider.

Wie immer gelungen🙏
📖 Abby wünscht sich nichts mehr als ein Baby. Nach vielen erfolglosen Jahren und gescheiterten Versuchen, macht ihre Assistentin Monica ihr ein großzügiges Angebot. Monica bietet ihr an, ihr Kind für sie auszutragen. Doch Monica ist nicht so, wie sie vorgibt zu sein... 💭 Wie bisher alle Bücher, hat mir auch dieses Buch von Freida McFadden sehr gut gefallen. Es ist wie immer ein super angenehmer Schreibstil, wo man nur so durch die Seiten fliegt und die Story ist ebenfalls wie immer so verstrickt, dass man am Ende doch nochmal überrascht wird und es immer spannend bleibt. Besonders bei diesem Buch von ihr habe ich richtig mitgelitten. Ich will nichts verraten, daher kann ich nicht genauer drauf eingehen, aber es geht viel auch um Manipulation und Verdrehung der Wirklichkeit. Abby hat mir einfach die ganze Zeit richtig leid getan und ich habe so mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ein happy end bekommt. Den Rest müsst ihr selbst rausfinden😌
Das Buch war definitiv spannend und hatte diese typische Freida-McFadden-Sogwirkung. Die Plot Twists bringen immer wieder Tempo rein und halten die Spannung. But: Viele Wendungen waren für mich irgendwann weniger „oh wow“ und mehr „hä?!“. Vor allem das Ende lässt einfach viel zu viele Fragen offen –inklusive Epilog und dieser ominösen Babydecke, die einfach keinen Sinn macht 😭 Auch die Charakterentscheidungen (ja, auch Sam 🙃) fand ich teilweise super schwer nachvollziehbar und haben mich eher frustriert als überzeugt. Fazit: Spannend, schnell gelesen und sorgt am Ende definitiv für Gesprächsstoff. Nicht ihr bestes Buch, aber für einen intensiven Leseabend trotzdem okay ;)





















































