The Scent of Glass (The Wrong Scents: Roman 1)

The Scent of Glass (The Wrong Scents: Roman 1)

Softcover
4.349

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Description

Ein Alpha. Ein Beta. Und ein mysteriöser Omega.

Die hochwertige Klappenbroschur ist folienveredelt und hat einen über alle drei Bände laufenden Farbschnitt.
Die exklusiven Extras, befinden sich ausschließlich in der Box der Limited Edition.

Inhalt : Als Amos den Duft seines Seelenverwandten auf der Jacke seines persönlichen Assistenten wahrnimmt, ist es um ihn geschehen. Die einmalige Chance, den perfekten Partner zu finden? Davon träumen die meisten Alphas, und genau das ist es, was seine Medienfirma verzweifelten Kunden als unerreichbares Ziel verkauft.

Aber dieser geheimnisvolle Seelenverwandte könnte jeder sein, der Murano nahesteht. Und was, wenn es sein Geliebter ist?
„Hey, die Person, mit der du dich triffst, könnte mein Seelenverwandter sein. Willst du uns verkuppeln?“ Ja, das kommt nicht in Frage.

Während Amos heimlich versucht, den Besitzer des geheimnisvollen Duftes zu finden, kämpft Murano darum, sein kleines Beta-Herz davor zu schützen, sich zu sehr in den charmanten Alpha zu verlieben. Denn es wird in Millionen Stücke brechen, wenn sein Chef seinen perfekten Partner findet.

Ein fesselnder Omegaverse-Roman mit Age-Gap.

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Yaoi
Format
Softcover
Pages
256
Price
18.50 €

Posts

11
All
4

Omegaverse Band 1

Murano bewirbt sich bei einer renommierten Medienfirma als persönlicher Assistent des CEOs – und bekommt die Stelle dank seines selbstbewussten Auftretens und seines beeindruckenden Lebenslaufs. In einer Welt, in der Alphas die Spitze der Gesellschaft dominieren und Omegas meist in unterwürfige Rollen gedrängt werden, versucht der Beta Murano, seinen Platz zu behaupten und sich nicht unterkriegen zu lassen. Doch Beziehungen sind in dieser Gesellschaft kompliziert. Einen Seelengefährten zu finden bedeutet nicht automatisch Glück – denn in der Regel können da nur die Betas verlieren und müssen immer zurückstecken. Insgeheim fühlt Murano sich immer stärker zu seinem Chef hingezogen. Allerdings sucht dieser nur nach einer einzigen Person: seinem wahren Seelengefährten. Was Murano nicht weiß – Amos hat den Geruch, an Muranos Jackenkragen gerochen. Doch wer ist der mysteriöse Omega. 🔹️🔷️🔹️🔷️🔹️ Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich zuletzt ein Omegaverse-Buch gelesen habe, aber viele der typischen Elemente kamen mir sofort wieder vertraut vor. Besonders schön fand ich, dass zu Beginn wichtige Begriffe erklärt werden, sodass auch Lesern, die neu in diesem Universum sind, problemlos in die Geschichte finden können. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, wodurch man schnell in die Handlung eintaucht. Murano als Charakter hat mir besonders gut gefallen – seine schlagfertige Art hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln oder sogar Lachen gebracht. Einige seiner Antworten hätten tatsächlich auch von mir stammen können. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass Muranos Geschmacksstörung nach seinem Unfall so natürlich in die Geschichte eingebunden wurde. Dieses Detail hat seinem Charakter noch mehr Tiefe verliehen. Insgesamt ist es für mich ein tolles Buch für zwischendurch. Mein einziger Kritikpunkt: Ich hätte mir locker noch hundert Seiten mehr gewünscht, denn das Ende kam viel zu schnell. 🔹️ Omegaverse 🔹️ Geschmacksstörung 🔹️ Boyslove 🔹️ Band 1 v 3 (mit unterschiedlichen Hauptcharas) 🌶 2 von 5 ⭐️ 4 von 5

Omegaverse Band 1
4

Hätten gern 100 Seiten mehr sein können

Eigentlich gehört „The Scent of Glass“ nicht unbedingt zu den Büchern, die ich normalerweise lese, ABER Gott sei Dank habe ich mich darauf „eingelassen“, denn es war überraschend gut. Anfangs hatte ich etwas Bedenken was das Omegaverse angeht, denn oftmals sind diese Bücher etwas seltsam, gerade wenn es um den Spice geht. Ich wurde eines besseren belehrt. Es gab nicht gerade viel Spice und der, der vorhanden war, war wirklich toll. Beide Protagonisten hab ich auch direkt gern gehabt und mochte ihre Tension ungemein. Ich möchte auf jeden Fall auch die beiden Folgebände lesen, denn Band 1 hat mich absolut überzeugt!

Hätten gern 100 Seiten mehr sein können
4

Da ich nicht so bewandert bin im Alpha/Beta/Omega-Game, fand ich es großartig, dass die Autorin zu Beginn gleich das System erklärt. Murano und Amos könnten unterschiedlicher nicht sein, Murano ist Beta, klein, zierlich und 28. Amos ist 36 und ein großer, kräftiger Alpha. Murano ist der neue Assistent von Amos und ziemlich schnell sind sie ein eingespieltes Team und verstehen sich sehr gut. Eines Tages bemerkt Amos den Geruch seines Seelenpartners an Muranos Jacke und stürzt ihn damit ins Chaos. Er will seinen Seelenpartner finden, der wohl Teil von Muranos Leben ist, will aber gleichzeitig nicht sein und Muranos Leben durcheinander bringen. Murano hat sich im Amos verliebt, auch wenn er weiß dass es keine Zukunft hat, denn Betas haben keine Seelenpartner und trotzdem trifft es ihn hart, als er mitbekommt, dass sich Amos auf die Suche nach dem Omega macht, der sein Seelenpartners ist. Die Geschichte ist aus der Erzählperspektive und trotzdem ist man sehr nah abwechselnd an beiden Protagonisten und erfährt sehr gut, wie die beiden sich fühlen, denken und durchmachen, Die Geschichte war sehr süß und ich habe sie in einem Rutsch verschlungen, es war so unterhaltsam, witzig und auch spicy. Auch die Illustrationen zwischendurch waren großartig und eine tolle Ergänzung zur Geschichte.

Post image
5

Der Hauch eines Omega Geruchs auf einer Jacke lässt den Alpha CEO verrückt werden und er begibt sich auf die Suche!

The Scent of Glass hat mich überraschend gut abgeholt, obwohl ich sonst eher Manga oder Manhwa lese und mit Romanen oft nicht so warm werde. Murano ist ein Beta und fängt bei einer großen Medienfirma an. Sein Chef Amos, ein Alpha stellt ihn erstmal eher aus praktischen Gründen ein, weil Betas keine Pheromone abgeben und er dadurch nicht gestört wird. Murano macht seinen Job richtig gut, ist direkt, sagt was er denkt und gibt Power Bottom Vibes! Der eigentliche Auslöser der Story ist dann dieser Moment, in dem Amos an Muranos Jacke den Duft eines Seelenpartners wahrnimmt. Diese Verbindung ist extrem selten und kaum erforscht, also fängt Amos an, dem Ganzen nachzugehen und sucht diesen Omega überall. Dabei sucht er ständig nach Leuten aus Muranos Umfeld. Zeitgleich entwickeln sich zwischen ihm und Murano Gefühle und er möchte seinen Seelenpartner eigentlich garnicht mehr finden. Das Ganze entwickelt sich langsam, also keine überstürzte Romance. Auch der Perspektivwechsel zwischen Murano und Amos funktioniert gut, weil man beide Seiten versteht und nicht nur eine Perspektive kennt. Amos ist ein toller Green Flag CEO und Murano, auch wenn er zierlich und dünn ist, ist standhaft und direkt. Die Story wurde schön abgeschlossen und im nächsten Band geht es dann wohl um Amos’ Bruder.

Der Hauch eines Omega Geruchs auf einer Jacke lässt den Alpha CEO verrückt werden und er begibt sich auf die Suche!
5

ich hab nicht erwartet und verdammt viel bekommen 🥰 die einzige Kritik? Rechtschreibfehler und fehlende Worte 😅

5

Der Schreibstil, die Zeichnungen und natürlich die Story selbst – ich liebe es! 😍 Die beiden Protagonisten dürfen abwechselnd zu Wort kommen, und was die beiden zu sagen haben... 🤭 Murano ist dabei kein gewöhnlicher Beta; er gibt seinem Chef Amos schon ganz schön Kontra. Trotzdem merkt man schon zu Beginn, dass Amos nicht abgeneigt ist, auch mit ihm etwas anzufangen. Da man erst im Laufe der Geschichte mehr Hintergründe erfährt, wieso Murano bei dem Konkurrenten von Amos gekündigt hat, dürfen wir vor allem die beiden und ihre Entwicklung beobachten. Da sind Passagen dabei, bei denen ich mir nachts gerade noch so das Lachen verkneifen konnte 😂 – denn Amos hat noch zwei Brüder, und beide drücken den beiden oft auch mal etwas derbere Sprüche 😂. Fazit: Ein mysteriöser Scent, Kommunikationsherausforderungen und jede Menge Missverständnisse, aber auch Spicy-Momente 🤭✨ – somit alles, was das Omegaverse zu bieten hat! Und ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht 👀✨😍.

4

Werbung Nach einer Rezi war ich so neugierig auf dieses Buch! Es klang einfach interessant und das Cover wirkt auch gar nicht so übel. 🤭 Die Story lebt von wenigen Charakteren, wovon aber gerade die Hauptpersonen, tiefe und interessante Merkmale bekommen haben. Diese fügen sich gut in die Geschichte und erschaffen einen klaren roten Faden. 😊 Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen und den Verlauf zu folgen. Die Auflösung, die man sich schon gedacht hat, kam weder zu früh, noch zu spät. ☺️ An sich war es auch sehr vorhersehbar, aber die Charaktere und kleine Bemerkungen haben es wirklich Lesenswert gemacht. 😊 Manchmal war ich mir nur unsicher ob KI verwendet wurde. Es gab gerade Anfangs Gedanken- bzw "KI Striche" und manchmal wirkte es etwas emotionslos und etwas kalt wie es geschrieben wurde. Da hätte ich gerne einen Hinweis bzw Klarheit mit einer Info kein/mit KI. So war ich beim lesen darauf konzentriert ob nu ist oder nicht. 🤔 🚫 Die Story nutzt regelmäßig Alkohol und S=x als eine Art stressabbau und selbstregulierung. Das fand ich sehr problematisch, gerade aufgrund der Häufigkeit. Charaktere 8-9/10 Story: 8/10 Zeichnungen: 8/10 Schreibstil 6-7/10

5

Ein intensiver Auftakt mit ungewöhnlichem Fokus, der Omegaverse emotional vertieft und neue Perspektiven eröffnet

Mit The Scent of Glass gelingt der Autorin ein Auftakt, der sich bewusst von klassischen Omegaverse-Strukturen löst und genau dadurch eine eigene, bemerkenswerte Wirkung entfaltet. Statt sich auf das gewohnte Alpha-Omega-Gefüge zu verlassen, rückt hier ein Beta in den Mittelpunkt, und ich finde, genau diese Entscheidung verleiht der Geschichte eine Tiefe, die im Genre viel zu selten sichtbar wird. Es geht nicht nur um Anziehung oder Dynamik, sondern auch um Wahrnehmung, Stellung und Selbstbehauptung innerhalb eines Systems, das klare Rollen vorgibt. Murano ist dabei eine Figur, die mich persönlich besonders überzeugt hat. Anfangs wirkt er zurückhaltend und schwer greifbar, fast so, als würde er sich bewusst im Hintergrund halten. Doch je mehr man über ihn erfährt, desto deutlicher wird, wie viel innere Stärke in ihm steckt. Meiner Meinung nach liegt seine Besonderheit genau in diesem Gleichgewicht: Er ist selbstbewusst, ohne laut zu sein, und verletzlich, ohne schwach zu wirken. Gerade im beruflichen Kontext zeigt sich sehr klar, dass er sich nicht in die ihm zugedachte Rolle drängen lässt. Dieses stille, aber konsequente Beharren auf seinem eigenen Wert hat für mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und macht ihn zu einer Figur, die sich deutlich von vielen Genre-Protagonisten abhebt. Amos steht diesem Charakter als Gegenpol gegenüber und erfüllt auf den ersten Blick viele Erwartungen, die man an einen Alpha stellt: Kontrolle, Präsenz, Erfolg. Gleichzeitig wird dieses Bild früh gebrochen. Ich finde es besonders gelungen, dass seine Stärke nicht nur über Dominanz definiert wird, sondern auch über seine Fähigkeit, zuzuhören, zu reflektieren und Grenzen zu respektieren. Dadurch entsteht zwischen ihm und Murano eine Dynamik, die weniger auf Macht basiert, sondern auf einem vorsichtigen Annähern zweier sehr unterschiedlicher Perspektiven. Diese Balance macht ihre Beziehung für mich glaubwürdig und emotional greifbar, weil sie nicht von Klischees getragen wird, sondern von Entwicklung. Auch die Nebenfiguren fügen sich stimmig in dieses Gesamtbild ein und erweitern die Geschichte sinnvoll. Besonders die Brüder von Amos bringen zusätzliche Spannung und Dynamik hinein. Während Amaury durch seine undurchsichtige Art eher für unterschwellige Unruhe sorgt, bringt Asrar eine Leichtigkeit mit, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Sein Humor wirkt nie fehl am Platz, sondern setzt genau dort an, wo die Geschichte kurze Momente des Aufatmens braucht. Gleichzeitig weckt gerade diese Figurenkonstellation Neugier auf die kommenden Bände, ohne den Fokus des ersten Teils zu verwässern. Was ich ebenfalls hervorheben möchte, ist der Schreibstil. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, die Szenen sind klar aufgebaut und die Emotionen werden je nach Situation sehr treffend transportiert. Besonders die Dialoge wirken natürlich und passend zu den Figuren, was dazu beiträgt, dass sich ihre Dynamik authentisch anfühlt. Ich persönlich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen, auch wenn der Einstieg zunächst etwas ruhiger wirkt. Gerade dieser Aufbau hat für mich aber funktioniert, weil er den Raum schafft, die Figuren kennenzulernen, bevor sich die emotionale Intensität steigert. Die Entwicklung zwischen Murano und Amos empfinde ich als gelungen ausbalanciert. Auch wenn relativ früh spürbar wird, in welche Richtung sich ihre Beziehung bewegt, nimmt sich die Geschichte dennoch Zeit für Zwischenschritte, Unsicherheiten und unausgesprochene Gedanken. Dadurch entsteht keine überhastete Nähe, sondern eine Entwicklung, die sich nachvollziehbar und stimmig anfühlt. Besonders im Zusammenspiel mit dem Omegaverse-Setting gewinnt diese Dynamik zusätzlich an Gewicht. Denn genau hier zeigt sich für mich eine der größten Stärken des Bandes: Das Setting wird nicht nur als Hintergrund genutzt, sondern aktiv in die Handlung integriert. Die Perspektive eines Betas eröffnet dabei einen Blick auf gesellschaftliche Strukturen, die sonst oft nur am Rand thematisiert werden. Aussagen über Erwartungen, Wertigkeit und Wahrnehmung innerhalb dieses Systems wirken dadurch deutlich greifbarer und verleihen der Geschichte eine zusätzliche inhaltliche Ebene. Emotional hat mich der Band durchgehend abgeholt. Ich habe beim Lesen gemerkt, wie schnell ich in die Geschichte hineingezogen wurde und wie präsent die Figuren auch über einzelne Szenen hinaus bleiben. Gleichzeitig bietet der Abschluss einen runden Moment, der zufriedenstellt, ohne die Neugier auf die kommenden Bände zu verlieren. Diese Balance empfinde ich als sehr gelungen. Für mich ist The Scent of Glass ein Auftakt, der zeigt, wie viel Potenzial im Omegaverse steckt, wenn man bekannte Muster nicht einfach reproduziert, sondern bewusst hinterfragt. Die Geschichte verbindet emotionale Nähe mit struktureller Tiefe und schafft es, Figuren zu erzählen, die sich echt anfühlen, mit all ihren Widersprüchen, Unsicherheiten und Stärken. Ich freue mich schon auf die deutsche Ausgabe der weiteren Bände.

5

Gehört für mich zu den besten Büchern im Omegaverse

The Scent of Glass ist der erste Teil einer dreiteiligen Reihe, die sich immer um einen Bardin Bruder dreht. Hier lernen wir den mittleren Bruder Amos und seinen Persönlichen Assistenten Murano kennen. Ich habe es absolut geliebt wie sehr sich die beiden auf Augenhöhe begegnen. Amos ist nicht der typisch Matchohafte Alpha und Murano ist definitiv nicht sein unterwürfiger Partner. Anne gibt ihnen außerdem genug Zeit um sich kennenzulernen und eine tolle Beziehung zueinander aufzubauen. Generell ist Annes Omegaverse sehr gut Aufgebaut. Mir gefällt es, wenn es Bücher gibt, wo die Omegas durch Gesetze geschützt sind und wo sie sich in der Gesellschaft genauso entfalten können, wie Betas und Alphas. Spice Szenen gibt es, aber diese sind behutsam in der Story integriert und übernehmen nicht den Hauptteil der Story. Was ich auch mochte, war die Beziehung der Bardin Geschwister untereinander, sodass ich definitiv auch auf ihre Geschichte sehr gespannt bin. Kleines Highlight sind übrigens die wunderschönen Illustrationen, die es in jedem Buch geben wird. Ich habe mich immer sehr gefreut, wenn eine im Buch aufgetaucht ist.

5

Sofort verliebt! (Englische Version)

Ich habe das Buch (auf Englisch) schon vor einer Weile auf einer Convention gekauft und jetzt endlich gelesen und es war schwer, diese Geschichte auch nur für einen Schluck Wasser aus der Hand zu legen. Ich liebe die Charaktere und ihre schnippische Art. Die Dynamik war ansteckend und die Dialoge haben auch die spice'igen Stellen sehr bereichert. Die Zeichnungen zwischen einzelnen Kapiteln sind wunderschön und ich habe immer wieder zurück geblättert, um sie anzusehen. Ganz große Leseempfehlung für Fans von queeren Lovestories und dem Omegaverse. Auch für Omegaverse Einsteiger zu empfehlen.

5

Eine Wunderbare Alpha&Omega Geschichte

Die Vorfreude war riesig und ich wurde NICHT enttäuscht, im Gegenteil 🤍. Ein richtiges Schmuckstück in vielerlei Hinsicht, der Slow Burn ist genau richtig und hier uns da gabs ein paar tolle schmunzler. Freue mich auf den nächsten Band. :D

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