The Ritual
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Description
Four old university friends reunite for a hiking trip in the Scandinavian wilderness of the Arctic Circle. No longer young men, they have little left in common and tensions rise as they struggle to connect. Frustrated and tired they take a shortcut that turns their hike into a nightmare that could cost them their lives.
Lost, hungry and surrounded by forest untouched for millennia, they stumble across an isolated old house. Inside, they find the macabre remains of old rites and pagan sacrifices; ancient artefacts and unidentifiable bones. A place of dark ritual and home to a bestial presence that is still present in the ancient forest, and now they're the prey.
As the four friends struggle toward salvation they discover that death doesn't come easy among these ancient trees . . .
'This novel grabs from the very first page, refuses to be laid aside, and carries the hapless reader, exhausted and wrung out, to the very last sentence' - The Guardian
Book Information
Posts
Für mich das perfekte Horrorbuch. Genialer Mix aus Spannung, Grusel und Brutalität.
Im tiefen Wald hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Der Hauptprotagonist wirkt am Anfang relativ unsympathisch (aber aus teilweise nachvollziehbaren Gründen), macht aber gezwungenermaßen eine Entwicklung durch, die mich immer mit ihm mitfiebern lassen haben. Die Handlung ist spannend und dicht, der Schreibstil hat mich nicht losgelassen. Es gibt einen relativ harten Break im zweiten Teil des Buches, der die Handlung erweitert und sicherlich nicht jedem gefällt, aber mir nochmal einen richtigen Adrenalinkick gegeben hat. Die letzten 200 Seiten habe ich dann am Stück gelesen, da ich es nicht mehr weglegen konnte. Dieses Buch ist nicht nur mein (bis jetzt) Lieblingsbuch von Adam Nevill und hat mich dazu gebracht noch mehr von ihm Lesen zu wollen, sondern es ist mein Lieblingshorrorbuch geworden. Absolute Empfehlung!
Vier Männer machen einen Trip durch die Wälder Schwedens und müssen nach einer Abkürzung feststellen, dass sie einen uralten Wald mit etwas Uraltem darin betreten haben... Ich kannte die Netflix Verfilmung ("Das Ritual" - empfehlenswert) und als ich "House of small shadows" gelesen und geliebt hatte, stellte ich, fest, dass die Vorlage zum Netflix Film vom selben Autor ist. Das wird großartig dachte ich und legte mir das Buch zu... Nach der Lektüre bin ich zwiegespalten. Die erste Hälfte des Buches ist sehr gut. Atmosphärisch aber auch menschlich im Aufbau seiner Charaktere. Die zweite Hälfte bricht erstmal komplett ein. Die Leute des Black Metal fand ich unpassend, weil es die schaurige Atmosphäre die bis dahin vorherrscht, durch eine ganz andere ersetzt. Das hat der Film ähnlich gesehen und diese Hälfte anders gestaltet. Es ist erst ein Gruselbuch, dann ein Thriller. Doch das entäuschendste war für mich die Sprache. Hat Nevill in "House of small shadows" noch allein durch die poetische Sprache eine weitere Ebene des Lesevergnügens aufgemacht, so war von diesem Element hier nichts mehr zu spüren. Der Film hat auch Schwächem, ist aber im gesamten Aufbau wesentlich stringenter.
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Four old university friends reunite for a hiking trip in the Scandinavian wilderness of the Arctic Circle. No longer young men, they have little left in common and tensions rise as they struggle to connect. Frustrated and tired they take a shortcut that turns their hike into a nightmare that could cost them their lives.
Lost, hungry and surrounded by forest untouched for millennia, they stumble across an isolated old house. Inside, they find the macabre remains of old rites and pagan sacrifices; ancient artefacts and unidentifiable bones. A place of dark ritual and home to a bestial presence that is still present in the ancient forest, and now they're the prey.
As the four friends struggle toward salvation they discover that death doesn't come easy among these ancient trees . . .
'This novel grabs from the very first page, refuses to be laid aside, and carries the hapless reader, exhausted and wrung out, to the very last sentence' - The Guardian
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Für mich das perfekte Horrorbuch. Genialer Mix aus Spannung, Grusel und Brutalität.
Im tiefen Wald hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Der Hauptprotagonist wirkt am Anfang relativ unsympathisch (aber aus teilweise nachvollziehbaren Gründen), macht aber gezwungenermaßen eine Entwicklung durch, die mich immer mit ihm mitfiebern lassen haben. Die Handlung ist spannend und dicht, der Schreibstil hat mich nicht losgelassen. Es gibt einen relativ harten Break im zweiten Teil des Buches, der die Handlung erweitert und sicherlich nicht jedem gefällt, aber mir nochmal einen richtigen Adrenalinkick gegeben hat. Die letzten 200 Seiten habe ich dann am Stück gelesen, da ich es nicht mehr weglegen konnte. Dieses Buch ist nicht nur mein (bis jetzt) Lieblingsbuch von Adam Nevill und hat mich dazu gebracht noch mehr von ihm Lesen zu wollen, sondern es ist mein Lieblingshorrorbuch geworden. Absolute Empfehlung!
Vier Männer machen einen Trip durch die Wälder Schwedens und müssen nach einer Abkürzung feststellen, dass sie einen uralten Wald mit etwas Uraltem darin betreten haben... Ich kannte die Netflix Verfilmung ("Das Ritual" - empfehlenswert) und als ich "House of small shadows" gelesen und geliebt hatte, stellte ich, fest, dass die Vorlage zum Netflix Film vom selben Autor ist. Das wird großartig dachte ich und legte mir das Buch zu... Nach der Lektüre bin ich zwiegespalten. Die erste Hälfte des Buches ist sehr gut. Atmosphärisch aber auch menschlich im Aufbau seiner Charaktere. Die zweite Hälfte bricht erstmal komplett ein. Die Leute des Black Metal fand ich unpassend, weil es die schaurige Atmosphäre die bis dahin vorherrscht, durch eine ganz andere ersetzt. Das hat der Film ähnlich gesehen und diese Hälfte anders gestaltet. Es ist erst ein Gruselbuch, dann ein Thriller. Doch das entäuschendste war für mich die Sprache. Hat Nevill in "House of small shadows" noch allein durch die poetische Sprache eine weitere Ebene des Lesevergnügens aufgemacht, so war von diesem Element hier nichts mehr zu spüren. Der Film hat auch Schwächem, ist aber im gesamten Aufbau wesentlich stringenter.







