The Killing Moon

The Killing Moon

Paperback
3.86

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Description

'UTTERLY ENTHRALLING' Trudi Canavan

'The most celebrated science fiction and fantasy writer of her generation . . . Jemisin seems able to do just about everything' NEW YORK TIMES

'Jemisin is now a pillar of speculative fiction, breathtakingly imaginative and narratively bold' ENTERTAINMENT WEEKLY

From the multi award-winning N. K. Jemisin comes a captivating fantasy series of dreams, intrigue and forbidden magic.

In the ancient city-state of Gujaareh, peace is the only law. Upon its rooftops and amongst the shadows of its cobbled streets wait the Gatherers - the keepers of this peace. Priests of the dream-goddess, their duty is to harvest the magic of the sleeping mind and use it to heal, soothe . . . and kill those judged corrupt.

But when a conspiracy blooms within Gujaareh's great temple, Ehiru - the most famous of the city's Gatherers - must question everything he knows. Someone, or something, is murdering innocent dreamers in the goddess' name, stalking its prey both in Gujaareh's alleys and the realm of dreams. Ehiru must now protect the woman he was sent to kill - or watch the city be devoured by war and forbidden magic.

Also by N. K. Jemisin:
The Inheritance trilogy
The Hundred Thousand Kingdoms
The Broken Kingdoms
The Kingdom of Gods

The Broken Earth trilogy
The Fifth Season
The Obelisk Gate
The Stone Sky

The Great Cities trilogy
The City We Became

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
448
Price
13.00 €

Posts

2
All
3

Freue mich auf den zweiten Band

Der Schreibstil und die Grundidee, sowie das Worldbuilding haben mir sehr gut gefallen und ich will unbedingt mehr von dieser Welt sehe. Die Handlung konnte da für mich an einigen Punkten nicht ganz mithalten. Spannend und emotional war es trotzdem, definitiv eine Leseempfehlung.

5

Mit dem ersten Buch des Jahres auch gleich ein Highlight abgestaubt! Ok, nicht wirklich überraschend, da a) Jemisin die Autorin ist und b) ich die Reihe gekauft hatte, nachdem mich ihre Kurzgeschichte in dem Universum so gefesselt hat. Daher wusste ich schon in Grundzügen, worum es bei Dreamblood gibt und was die Gatherer für Fähigkeiten haben. Gujaareh ist ein Stadtstaat, der an das alte Ägypten angelehnt ist. Das wird in Beschreibungen manchmal sehr deutlich, vor allem was die Fluten des Flusses angeht und die Wüste drumherum, aber auch der grob umrissene Weltenbau mit den barbarischen hellhäutigen Völkern im Norden und verschiedenen südlichen Nachbarn, deren Haut noch dunkler ist als von der Bevölkerung Gujaarehs. Einzelne Begriffe klingen für das ungeübte Ohr auch ägyptisch, wobei ich mich hier zu wenig damit auskenne um das richtig zu beurteilen. In Gujaareh herrscht Friede, wofür vor allem die Priester der Traumgöttin Hananja verantwortlich sind. Mit den magischen Fähigkeiten der Narkomantie sorgen Sharer und Gatherer dafür, dass Korruption in der Seele ausgemerzt wird und niemand leiden muss. Mit Ehiru folgen wir einem Protagonisten, der sehr überzeugt von diesem Glaubenssystem und seinen Aufgaben als Gatherer ist, während Sunandi, eine Botschafterin aus dem südlichen Kisua, ihn als fehlgeleiteten Assassinen sieht. Diesen Kontrast fand ich über das Buch hinweg sehr interessant, auch und gerade wenn die beiden aufeinandertreffen und in schwierigen Begegnungen diese Gegensätze noch einmal deutlicher werden. Auch aus heutiger Sicht fand ich es moralisch interessant, vor allem weil es keine eindeutige, einfache Sichtweise bleibt. Neben dem fantastischen überzeugenden Weltenbau gab es aber auch eine spannende Plotline um ein Monster, was es nicht geben dürfte, Korruption in der Hetawa (Priesterschaft Hananjas), drohenden Krieg zwischen Kisua und Gujaareh und mit Ehirus Schüler Nijiri einen Coming of Age-Plot, der ein bisschen Liebe mit in die Dynamik der Charaktere bringt. In meiner Ausgabe wurde das ganze abgerundet durch ein lustiges Interview am Schluss, das Jemisin mit sich selbst führt, wo noch einmal einige Aspekte aufgegriffen und vertieft wurden, die interessant als Background waren und die Diversität noch einmal vertieft haben. In meinen Augen ein sehr gelungenes Buch, das sprachlich etwas leichter, poetischer und mit mehr Wohlfühlatmosphäre ist als die Broken Earth-Trilogie mit ihrem eher düsteren Weltenbau. Dennoch hat auch "The Killing Moon" ein paar heartbreak-Szenen, so dass ich am Schluss ziemlich fertig war nach der Lektüre.

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