The Hive – Wenn die Königin fällt
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Description
Im Hive zählt nur eines: deine Pflicht.
Arenite ist unschuldig und wartet dennoch auf ihre Hinrichtung . Ihr Verbrechen? Sie ist noch am Leben, während ihr Schützling tot ist – eine Tatsache, die nicht sein dürfte. Denn im Hive hat jeder seine Aufgabe, jedes Leben eine Funktion und jeder Fehler einen Preis. Gemeinsam mit Niko, einem königlichen Außenseiter, an ihrer Seite hat Arenite drei Tage Zeit , um das Unmögliche zu beweisen. Drei Tage, um alles infrage zu stellen, was sie über die Welt zu wissen glaubt, in der sie aufgewachsen ist. Drei Tage, um herauszufinden, wer der wahre Mörder ist …
Spannend, schnell und mit vielen Wendungen: ein Pageturner , der einen so schnell nicht mehr loslässt.
Book Information
Author Description
Als MINT-Redakteurin bei Tag und Fantasy-Autorin bei Nacht verbringt Anna February die meiste Zeit damit, die richtigen Wörter in die richtige Reihenfolge zu bringen. Zu ihren weiteren Interessen gehören Zeichnen, Brettspiele und große Mengen Schokolade. Sie schreibt auch Bücher für ältere Leserinnen und Leser unter dem Namen A. F. E. Smith.
Posts
Ein packender Mix aus Dystopie und Krimi der mich als Panem-Fan sofort abgeholt hat. Ich war von der originellen Welt, eine Gesellschaft, die nach dem Prinzip eines Bienenstocks organisiert ist, kühl, effizient und zugleich beklemmend, absolut faszinierend. Dieses futuristische, fast kommunistisch anmutende Geflecht wirkt durchdacht und hebt sich von typischen Dystopien ab. • Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da viele Namen, komplexe Strukturen und ein dichtes Herrschaftssystem auf einmal präsentiert werden. Doch ich mich hineingefunden hatte, entfaltet die Story eine enorme Sogwirkung. Mit jeder Seite wird es spannender, die Handlung gewinnt an Tiefe und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen, auch wenn sich einige Passagen zwischendurch leicht wiederholend anfühlen. • Die Balance zwischen Spannung und emotionaler Entwicklung fand ich besonders gelungen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Die zarte Lovestory zwischen Arenite und Nikolos fügt sich dabei unaufdringlich in die Handlung ein. Ihr Vertrauensaufbau wirkt authentisch und bringt eine leise Wärme in die ansonsten düstere Atmosphäre, ohne vom eigentlichen Plot abzulenken. • Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse, was die Spannung noch einmal deutlich anhebt, auch wenn ich leider einen Teil der Entwicklungen bereits früh erahnen konnte. Das Finale ist in sich stimmig abgeschlossen, lässt aber Raum für mehr, was gut dazu passt, dass im Englischen bereits ein zweiter Band erschienen ist. • Insgesamt überzeugt das Buch mit einer originellen Welt und einem gelungenen Genre-Mix, der Dystopie und Krimi spannend miteinander verbindet.
Dystopie meets Krimi!
Eine wirklich ungewöhnliche Geschichte! In dem Buch geht es um Arenite, der ein Mord vorgeworfen wird. Das Opfer ist ihr Schützling und da sie magisch an das Opfer gebunden war, hätte eigentlich auch Arenite sterben sollen. Wieso lebt sie noch und wer ist der Täter? Das Worldbuilding fand ich wirklich sehr einzigartig mit dem Bienenstock Konzept 🐝 und ich hab mich immer gefreut, wenn wir mehr von der Welt erfahren. Die Ermittlungen haben auch Spaß gemacht, auch wenn es sich zwischendurch ein bisschen wie eine Wiederholung angefühlt hat. 🙈 Ich dachte bisher es wäre ein Einzelband, aber es kommt wohl noch ein zweiter Teil auf den ich jetzt auch sehr gespannt bin. Ich hoffe der gibt der Geschichte nochmal etwas mehr Tiefgang. Einen gewissen Teil des Endes habe ich schon am Anfang vorausgesehen, ein anderer Teil kam aber sehr überraschend was mir auch gefallen hat ☺️ Empfehlenswert für alle die Dystopien und Krimis mögen 🫶🏻
Dystopie meets Krimi 🐝🔪
Für Tribute von Panem Fans genau das Richtige! Letztens im Buchladen entdeckt und schnell verschlungen. "The Hive" weckt die Lust am Lesen und holt einen aus der Leseflaute. Eine spannende Idee trifft die nächste: Die Charaktere leben in einem futuristischen kommunistischem Geflecht das dem Bienenstock nachempfunden ist: Leben und Sterben für die Gemeinschaft. Die Welt da draußen ist fast unbewohnbar und eine der letzten Gesellschaften der Menschheit hat sich in einen umgebauten Berg umgeben von tosenden Flutwellen ein System und Regelwerk aufgebaut. Als ein Mordfall die königliche Elite erschüttert wird Arenite die Protagonistin als Hauptverdächtige verhaftet. Nikolos aus der royalen Familie arbeitet allerdings zusammen mit ihr an der Aufklärung dieses und der kommenden Mordfälle. Während sie auf Nachforschungen gehen erfährt man als Leser immer mehr Geheimnisse und Regeln dieser dystopischen Welt. Immer wieder steht Arenite kurz vor ihrer Hinrichtung und man fiebert spannend mit wie sie ihren Kopf immer wieder haarscharf aus der Schlinge rettet. Die Beziehung und der Vertrauensaufbau zwischen Arenite und Nikolos ist sehr angenehm beschrieben, da ich sowieso nicht der größte Romance Fan bin trifft es genau meinen Geschmack. Das Buch behandelt Themen wie Gesellschaftsformen, Macht, Familie, individuelle Freiheit, Aufopferung, Schuld, Trauer und Revolution. Richtung Ende musste ich konzentriert bei der Sache bleiben da sich Plots und Erkenntnisse überschlagen und man mitdenken muss ⚡ Es ist ein offenes Ende was Lust auf mehr macht 🐝
Eine wirklich coole Idee, die aber an einigen Stellen kleine Makel hatte. Dystopisch meets Krimi 😁 Der Schreibstil ist flüssig und auch wenn zu Beginn viel erklärt wird kommt man gut in die Story (und hat gleichzeitig wenig Ahnung 😂). Mir hat das Konzept wahnsinnig gut gefallen! Es war unheimlich interessant und spannend - insbesondere im Bezug zur Wissenschaft (aka eigenständiges Denken). Da gab’s echt einige Ansätze die mir seit dem Lesen nicht aus dem Kopf gehen. Deshalb fand ich es auch schade wie viel Zeit mit ständigen Wiederholungen vergeudet wurde anstatt etwas mehr in die Tiefe einzugehen. Das Potential war grenzenlos!! So wurde alles nur oberflächlich angekratzt und hat erst im Laufe des Buches Fahrt aufgenommen. Nicht im Hinblick auf Action (davon gab’s anfangs quasi einiges), sondern auf Spannung, Logik und Zusammenhänge. Das Konzept war wirklich fantastisch, aber auf 350 Seiten war einfach nicht viel Tiefe möglich. Dennoch gab es auch bei den Charakteren Entwicklungen und ich hab’s sehr genossen! Klare Lesseempfehlung von mir! Haltet die ersten 150 Seiten durch, dann wird’s immer besser 😁 Grober Inhalt: Wir haben eine Menschen-Kolonie die das Ende der Welt überlebt hat. Sie leben in einem riesigen Bunker innerhalb eines Berges, da die Natur nicht mehr bewohnbar ist. Daher sind Ressourcen wie Platz, Nahrung etc. sehr begrenzt und es müssen regelmäßig „überflüssige“ Menschen ausrangiert werden.
Mal ein etwas anderes Buch
Ich fands wirklich richtig gut, auch wenn ich am Anfang gebraucht habe- um zu checken wie das Ganze aufgebaut ist- weil ich irgendwie nicht an einen Bienenstock gedacht habe und dann kam die Erleuchtung und ich hab es extrem geliebt! Es war wirklich gut geschrieben und auch die ganze Geschichte hat mir sehr gefallen. Die beiden Protagonisten waren einfach so toll und die Tension auch zwischen den beiden war leicht, aber einfach ein Traum. Natürlich hat man auch mitgeraten und mitgehofft, dass sich alles zum Guten wenden wird. Und ich bin natürlich nicht auf den ganzen Plotttwist gekommen, der am Ende dann kam. Also absolute Empfehlung von mir, wenn man einfach mal in eine andere und neue Welt abtauchen will. Diese gab es definitiv noch in keinen Büchern.
Grundidee gut - umsetzung leider etwas fade 😒
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen: in einer postapokalyptischen welt leben die Menschen unterirdisch in einer Kolonie, die wie ein bienenstock aufgebaut ist.🐝 Es gibt Königinnen, arbeiter, soldaten, etc. Dann passiert ein mord und man begleitet als leser die Protagonistin auf der suche nach dem mörder. Klingt, finde ich, sehr interessant, aber war in der Umsetzung leider ziemlich langweilig. Die ersten 3/4 des buches passiert kaum etwas, dann gibt es so unglaublich viele namen dass man vollkommen den Überblick verliert und die auflösung lässt einen unbefriedigt zurück. 😵💫😵💫😵💫🤷♀️ Also alles in allem: hat mich persönlich leider nicht mitnehmen können.

Dystopischer Krimi
Ein Buch, dass mich definitiv positiv überrascht hat! Die Bienenstock Thematik gepaart mit dystopischen Elementen fand ich super spannend und auch wirklich gut gemacht, sodass mir das Lesen sehr leicht gefallen ist und nie Langeweile aufkam. Hier und da hatte der Plot ein paar kleine Schwachstellen und hat mich mit ein paar ungeklärten Fragen zurückgelassen, allerdings nur ein paar winzige Details, sodass es nicht allzu schlimm war. Besonders spannend ich auch den kleinen Krimi in der Dystopie, da wir die Protagonisten dabei begleiten, wie sie einen Mordfall zu lösen versuchen, wobei man sehr gut miträtseln konnte!
Dystopie meets Krimi 🐝 Sehr schönes Jugendbuch, dass jedoch immer wieder Lücken aufweist im World Building und Logik. Hat Spaß gmacht zu lesen und werd den nächsten Teil auch lesen. Kann auch als Stand-alone gelesen werden auch wenn der 2te Teil im April erscheint.
Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️ Handlung: ⭐️⭐️⭐️ Figuren: ⭐️⭐️⭐️ Spannungsbogen: ⭐️⭐️⭐️ Lebensverändernd ? Nein
Als Biologin war ich auf dieses Buch besonders neugierig. Eine Gesellschaft, die sich am Vorbild der Honigbiene orientiert - klingt erstmal spannend! Darum geht's: Am Ende des dunklen Zeitalters und dem Anstieg der Meere blieben nur noch kleine Landflächen, die Menschen kämpften ums Überleben. Zumindest bis der Hive gegründet wurde. Ähnlich wie in einem echten Bienenstock gibt es Königinnen, die über die Menschen herrschen. Die Bevölkerungszahl wird streng kontrolliert - entweder durch Geburtenkontrolle oder durch Verstoßung und Tötung von Arbeitern. Ressourcen und vor allem Wissen sind streng limitiert. Alle leben und sterben zum Wohle des Hives. Doch anscheinend steigt der Unmut und das Misstrauen gegenüber dem System und es kommt zum Mord an der adeligen Euphemia. Dabei gerät Arenite zwischen die Fronten - sie ist ein Schild und darauf konditioniert, Euphemia zu schützen. Kann sie zusammen mit dem königlichen Außenseiter Nikolos herausfinden, wer für den Mord zuständig ist? Fazit: Wegen des komplexen Herrschaftssystems und der vielen Namen war der Einstieg ins Buch für mich etwas holprig. Doch mit zunehmender Seitenzahl wurde die Kombination aus Dystopie und Kriminalfall immer spannender. Nach und nach versteht man, wie der Hive funktioniert und wer hinter dem Mord steckt.
Endlich wieder eine Dystopie
✨ Endlich mal wieder eine Dystopie! 🌎 Die Geschichte in der Ich-Perspektive ist super geschrieben. Das Worldbuilding ist einfach und schön. Ich war von Seite eins an im Bann der Story rund ums Hive! Das Einzige, was ich am Anfang schwierig fand, waren die vielen Namen und deren Bedeutungen. 🌟 Arenite ist genau das, wofür sie ausgebildet wurde, denkt man! Doch man wird schnell eines Besseren belehrt, und ich liebe es, wie man merkt, dass sie hinterfragt. 💫 Niko ist klug, neugierig und charmant auf seine Weise. Ich mochte ihn sehr! ☘️ Im Allgemeinen fand ich die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. 🌻Ich mochte diese Dystopie, und wer Dystopie mag, sollte sie unbedingt lesen.
Okay, wo fange ich an? Dieses Buch eröffnet eine fantastische neue Buchreihe, die eine dystopische Fantasy erschafft, die man sich im Jugendbuch wünscht. Die Hauptfiguren sind großartig aufeinander zugeschnitten, die Charaktere toll ausgearbeitet und das Original einwandfrei übersetzt. Von einem Plottwist zum nächsten, bleibt die Story durchgehend spannend und aufregend. Wie ein kompliziertes Puzzle fügt sich das Bild nach und nach zusammen und sorgt dafür, dass man nicht aufhören möchte weiterzulesen. Was eine Freude, dass es einen zweiten Band geben wird. Ein Buch, das 5 Sterne für mich ganz neu definiert hat. Ein Jahreshighlight und ebenso ein neues Lieblingsbuch für mich.
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Im Hive zählt nur eines: deine Pflicht.
Arenite ist unschuldig und wartet dennoch auf ihre Hinrichtung . Ihr Verbrechen? Sie ist noch am Leben, während ihr Schützling tot ist – eine Tatsache, die nicht sein dürfte. Denn im Hive hat jeder seine Aufgabe, jedes Leben eine Funktion und jeder Fehler einen Preis. Gemeinsam mit Niko, einem königlichen Außenseiter, an ihrer Seite hat Arenite drei Tage Zeit , um das Unmögliche zu beweisen. Drei Tage, um alles infrage zu stellen, was sie über die Welt zu wissen glaubt, in der sie aufgewachsen ist. Drei Tage, um herauszufinden, wer der wahre Mörder ist …
Spannend, schnell und mit vielen Wendungen: ein Pageturner , der einen so schnell nicht mehr loslässt.
Book Information
Author Description
Als MINT-Redakteurin bei Tag und Fantasy-Autorin bei Nacht verbringt Anna February die meiste Zeit damit, die richtigen Wörter in die richtige Reihenfolge zu bringen. Zu ihren weiteren Interessen gehören Zeichnen, Brettspiele und große Mengen Schokolade. Sie schreibt auch Bücher für ältere Leserinnen und Leser unter dem Namen A. F. E. Smith.
Posts
Ein packender Mix aus Dystopie und Krimi der mich als Panem-Fan sofort abgeholt hat. Ich war von der originellen Welt, eine Gesellschaft, die nach dem Prinzip eines Bienenstocks organisiert ist, kühl, effizient und zugleich beklemmend, absolut faszinierend. Dieses futuristische, fast kommunistisch anmutende Geflecht wirkt durchdacht und hebt sich von typischen Dystopien ab. • Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da viele Namen, komplexe Strukturen und ein dichtes Herrschaftssystem auf einmal präsentiert werden. Doch ich mich hineingefunden hatte, entfaltet die Story eine enorme Sogwirkung. Mit jeder Seite wird es spannender, die Handlung gewinnt an Tiefe und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen, auch wenn sich einige Passagen zwischendurch leicht wiederholend anfühlen. • Die Balance zwischen Spannung und emotionaler Entwicklung fand ich besonders gelungen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Die zarte Lovestory zwischen Arenite und Nikolos fügt sich dabei unaufdringlich in die Handlung ein. Ihr Vertrauensaufbau wirkt authentisch und bringt eine leise Wärme in die ansonsten düstere Atmosphäre, ohne vom eigentlichen Plot abzulenken. • Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse, was die Spannung noch einmal deutlich anhebt, auch wenn ich leider einen Teil der Entwicklungen bereits früh erahnen konnte. Das Finale ist in sich stimmig abgeschlossen, lässt aber Raum für mehr, was gut dazu passt, dass im Englischen bereits ein zweiter Band erschienen ist. • Insgesamt überzeugt das Buch mit einer originellen Welt und einem gelungenen Genre-Mix, der Dystopie und Krimi spannend miteinander verbindet.
Dystopie meets Krimi!
Eine wirklich ungewöhnliche Geschichte! In dem Buch geht es um Arenite, der ein Mord vorgeworfen wird. Das Opfer ist ihr Schützling und da sie magisch an das Opfer gebunden war, hätte eigentlich auch Arenite sterben sollen. Wieso lebt sie noch und wer ist der Täter? Das Worldbuilding fand ich wirklich sehr einzigartig mit dem Bienenstock Konzept 🐝 und ich hab mich immer gefreut, wenn wir mehr von der Welt erfahren. Die Ermittlungen haben auch Spaß gemacht, auch wenn es sich zwischendurch ein bisschen wie eine Wiederholung angefühlt hat. 🙈 Ich dachte bisher es wäre ein Einzelband, aber es kommt wohl noch ein zweiter Teil auf den ich jetzt auch sehr gespannt bin. Ich hoffe der gibt der Geschichte nochmal etwas mehr Tiefgang. Einen gewissen Teil des Endes habe ich schon am Anfang vorausgesehen, ein anderer Teil kam aber sehr überraschend was mir auch gefallen hat ☺️ Empfehlenswert für alle die Dystopien und Krimis mögen 🫶🏻
Dystopie meets Krimi 🐝🔪
Für Tribute von Panem Fans genau das Richtige! Letztens im Buchladen entdeckt und schnell verschlungen. "The Hive" weckt die Lust am Lesen und holt einen aus der Leseflaute. Eine spannende Idee trifft die nächste: Die Charaktere leben in einem futuristischen kommunistischem Geflecht das dem Bienenstock nachempfunden ist: Leben und Sterben für die Gemeinschaft. Die Welt da draußen ist fast unbewohnbar und eine der letzten Gesellschaften der Menschheit hat sich in einen umgebauten Berg umgeben von tosenden Flutwellen ein System und Regelwerk aufgebaut. Als ein Mordfall die königliche Elite erschüttert wird Arenite die Protagonistin als Hauptverdächtige verhaftet. Nikolos aus der royalen Familie arbeitet allerdings zusammen mit ihr an der Aufklärung dieses und der kommenden Mordfälle. Während sie auf Nachforschungen gehen erfährt man als Leser immer mehr Geheimnisse und Regeln dieser dystopischen Welt. Immer wieder steht Arenite kurz vor ihrer Hinrichtung und man fiebert spannend mit wie sie ihren Kopf immer wieder haarscharf aus der Schlinge rettet. Die Beziehung und der Vertrauensaufbau zwischen Arenite und Nikolos ist sehr angenehm beschrieben, da ich sowieso nicht der größte Romance Fan bin trifft es genau meinen Geschmack. Das Buch behandelt Themen wie Gesellschaftsformen, Macht, Familie, individuelle Freiheit, Aufopferung, Schuld, Trauer und Revolution. Richtung Ende musste ich konzentriert bei der Sache bleiben da sich Plots und Erkenntnisse überschlagen und man mitdenken muss ⚡ Es ist ein offenes Ende was Lust auf mehr macht 🐝
Eine wirklich coole Idee, die aber an einigen Stellen kleine Makel hatte. Dystopisch meets Krimi 😁 Der Schreibstil ist flüssig und auch wenn zu Beginn viel erklärt wird kommt man gut in die Story (und hat gleichzeitig wenig Ahnung 😂). Mir hat das Konzept wahnsinnig gut gefallen! Es war unheimlich interessant und spannend - insbesondere im Bezug zur Wissenschaft (aka eigenständiges Denken). Da gab’s echt einige Ansätze die mir seit dem Lesen nicht aus dem Kopf gehen. Deshalb fand ich es auch schade wie viel Zeit mit ständigen Wiederholungen vergeudet wurde anstatt etwas mehr in die Tiefe einzugehen. Das Potential war grenzenlos!! So wurde alles nur oberflächlich angekratzt und hat erst im Laufe des Buches Fahrt aufgenommen. Nicht im Hinblick auf Action (davon gab’s anfangs quasi einiges), sondern auf Spannung, Logik und Zusammenhänge. Das Konzept war wirklich fantastisch, aber auf 350 Seiten war einfach nicht viel Tiefe möglich. Dennoch gab es auch bei den Charakteren Entwicklungen und ich hab’s sehr genossen! Klare Lesseempfehlung von mir! Haltet die ersten 150 Seiten durch, dann wird’s immer besser 😁 Grober Inhalt: Wir haben eine Menschen-Kolonie die das Ende der Welt überlebt hat. Sie leben in einem riesigen Bunker innerhalb eines Berges, da die Natur nicht mehr bewohnbar ist. Daher sind Ressourcen wie Platz, Nahrung etc. sehr begrenzt und es müssen regelmäßig „überflüssige“ Menschen ausrangiert werden.
Mal ein etwas anderes Buch
Ich fands wirklich richtig gut, auch wenn ich am Anfang gebraucht habe- um zu checken wie das Ganze aufgebaut ist- weil ich irgendwie nicht an einen Bienenstock gedacht habe und dann kam die Erleuchtung und ich hab es extrem geliebt! Es war wirklich gut geschrieben und auch die ganze Geschichte hat mir sehr gefallen. Die beiden Protagonisten waren einfach so toll und die Tension auch zwischen den beiden war leicht, aber einfach ein Traum. Natürlich hat man auch mitgeraten und mitgehofft, dass sich alles zum Guten wenden wird. Und ich bin natürlich nicht auf den ganzen Plotttwist gekommen, der am Ende dann kam. Also absolute Empfehlung von mir, wenn man einfach mal in eine andere und neue Welt abtauchen will. Diese gab es definitiv noch in keinen Büchern.
Grundidee gut - umsetzung leider etwas fade 😒
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen: in einer postapokalyptischen welt leben die Menschen unterirdisch in einer Kolonie, die wie ein bienenstock aufgebaut ist.🐝 Es gibt Königinnen, arbeiter, soldaten, etc. Dann passiert ein mord und man begleitet als leser die Protagonistin auf der suche nach dem mörder. Klingt, finde ich, sehr interessant, aber war in der Umsetzung leider ziemlich langweilig. Die ersten 3/4 des buches passiert kaum etwas, dann gibt es so unglaublich viele namen dass man vollkommen den Überblick verliert und die auflösung lässt einen unbefriedigt zurück. 😵💫😵💫😵💫🤷♀️ Also alles in allem: hat mich persönlich leider nicht mitnehmen können.

Dystopischer Krimi
Ein Buch, dass mich definitiv positiv überrascht hat! Die Bienenstock Thematik gepaart mit dystopischen Elementen fand ich super spannend und auch wirklich gut gemacht, sodass mir das Lesen sehr leicht gefallen ist und nie Langeweile aufkam. Hier und da hatte der Plot ein paar kleine Schwachstellen und hat mich mit ein paar ungeklärten Fragen zurückgelassen, allerdings nur ein paar winzige Details, sodass es nicht allzu schlimm war. Besonders spannend ich auch den kleinen Krimi in der Dystopie, da wir die Protagonisten dabei begleiten, wie sie einen Mordfall zu lösen versuchen, wobei man sehr gut miträtseln konnte!
Dystopie meets Krimi 🐝 Sehr schönes Jugendbuch, dass jedoch immer wieder Lücken aufweist im World Building und Logik. Hat Spaß gmacht zu lesen und werd den nächsten Teil auch lesen. Kann auch als Stand-alone gelesen werden auch wenn der 2te Teil im April erscheint.
Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️ Handlung: ⭐️⭐️⭐️ Figuren: ⭐️⭐️⭐️ Spannungsbogen: ⭐️⭐️⭐️ Lebensverändernd ? Nein
Als Biologin war ich auf dieses Buch besonders neugierig. Eine Gesellschaft, die sich am Vorbild der Honigbiene orientiert - klingt erstmal spannend! Darum geht's: Am Ende des dunklen Zeitalters und dem Anstieg der Meere blieben nur noch kleine Landflächen, die Menschen kämpften ums Überleben. Zumindest bis der Hive gegründet wurde. Ähnlich wie in einem echten Bienenstock gibt es Königinnen, die über die Menschen herrschen. Die Bevölkerungszahl wird streng kontrolliert - entweder durch Geburtenkontrolle oder durch Verstoßung und Tötung von Arbeitern. Ressourcen und vor allem Wissen sind streng limitiert. Alle leben und sterben zum Wohle des Hives. Doch anscheinend steigt der Unmut und das Misstrauen gegenüber dem System und es kommt zum Mord an der adeligen Euphemia. Dabei gerät Arenite zwischen die Fronten - sie ist ein Schild und darauf konditioniert, Euphemia zu schützen. Kann sie zusammen mit dem königlichen Außenseiter Nikolos herausfinden, wer für den Mord zuständig ist? Fazit: Wegen des komplexen Herrschaftssystems und der vielen Namen war der Einstieg ins Buch für mich etwas holprig. Doch mit zunehmender Seitenzahl wurde die Kombination aus Dystopie und Kriminalfall immer spannender. Nach und nach versteht man, wie der Hive funktioniert und wer hinter dem Mord steckt.
Endlich wieder eine Dystopie
✨ Endlich mal wieder eine Dystopie! 🌎 Die Geschichte in der Ich-Perspektive ist super geschrieben. Das Worldbuilding ist einfach und schön. Ich war von Seite eins an im Bann der Story rund ums Hive! Das Einzige, was ich am Anfang schwierig fand, waren die vielen Namen und deren Bedeutungen. 🌟 Arenite ist genau das, wofür sie ausgebildet wurde, denkt man! Doch man wird schnell eines Besseren belehrt, und ich liebe es, wie man merkt, dass sie hinterfragt. 💫 Niko ist klug, neugierig und charmant auf seine Weise. Ich mochte ihn sehr! ☘️ Im Allgemeinen fand ich die Charaktere sehr gut ausgearbeitet. 🌻Ich mochte diese Dystopie, und wer Dystopie mag, sollte sie unbedingt lesen.
Okay, wo fange ich an? Dieses Buch eröffnet eine fantastische neue Buchreihe, die eine dystopische Fantasy erschafft, die man sich im Jugendbuch wünscht. Die Hauptfiguren sind großartig aufeinander zugeschnitten, die Charaktere toll ausgearbeitet und das Original einwandfrei übersetzt. Von einem Plottwist zum nächsten, bleibt die Story durchgehend spannend und aufregend. Wie ein kompliziertes Puzzle fügt sich das Bild nach und nach zusammen und sorgt dafür, dass man nicht aufhören möchte weiterzulesen. Was eine Freude, dass es einen zweiten Band geben wird. Ein Buch, das 5 Sterne für mich ganz neu definiert hat. Ein Jahreshighlight und ebenso ein neues Lieblingsbuch für mich.
















