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Mal eine etwas anders gedachte Dystopie
Die Bevölkerung in dieser Geschichte wird komplett vom Staat überwacht. Wenn man gegen die Regeln verstößt wird man, jemachdem wie schlimm der Verstoß ist, freigegeben. Alles ist vorbestimmt. Dein Beruf, Dein Ehepartner/deine Ehepartnerin, Dein Kind. Dein ganzes Leben. Man sieht keine Farben, weil die Erinnerungen daran fehlen und an alles andere feheln sie auch. Es ist nur das jetzt. Es gibt verschiedene Zeremonien, jenachdem in welches Alter man kommt. Doch die wichtigste Zeremonie ist die, wenn man 12 wird. Da bekommt man seinen Beruf für sein Leben zugeteilt. Ich musste dieses Buch für die Schule lesen. Doch ich fande es nicht schlecht. Der Schreibstil war manchmal schwer zu lesen, weil dir Sätze einfach und kurz geschrieben sind. Irgendwann habe ich mich mehr daran gewöhnt, aber es ist für mich immer schwierig Bücher mit (zu) einfachen Sätzen zu lesen. Der Protagonist Jonas war am Anfang ein Teil der gesteuerten Gesellschaft, doch den Beruf den er zugeteilt bekommt, verändert sein Leben. Er wird der "Hüter der Erinnerungen". Die Handlung war ganz spannend, aber an vielen Stellen auch zäh. Das Ende des Buches ist offen, wa ich bisschen blöd fand. Als Fazit lässt sich sagen, dass es ein gute dystopisches Buch ist, das mal lesen kann.

Jul 18, 2026
Mal eine etwas anders gedachte Dystopie
Die Bevölkerung in dieser Geschichte wird komplett vom Staat überwacht. Wenn man gegen die Regeln verstößt wird man, jemachdem wie schlimm der Verstoß ist, freigegeben. Alles ist vorbestimmt. Dein Beruf, Dein Ehepartner/deine Ehepartnerin, Dein Kind. Dein ganzes Leben. Man sieht keine Farben, weil die Erinnerungen daran fehlen und an alles andere feheln sie auch. Es ist nur das jetzt. Es gibt verschiedene Zeremonien, jenachdem in welches Alter man kommt. Doch die wichtigste Zeremonie ist die, wenn man 12 wird. Da bekommt man seinen Beruf für sein Leben zugeteilt. Ich musste dieses Buch für die Schule lesen. Doch ich fande es nicht schlecht. Der Schreibstil war manchmal schwer zu lesen, weil dir Sätze einfach und kurz geschrieben sind. Irgendwann habe ich mich mehr daran gewöhnt, aber es ist für mich immer schwierig Bücher mit (zu) einfachen Sätzen zu lesen. Der Protagonist Jonas war am Anfang ein Teil der gesteuerten Gesellschaft, doch den Beruf den er zugeteilt bekommt, verändert sein Leben. Er wird der "Hüter der Erinnerungen". Die Handlung war ganz spannend, aber an vielen Stellen auch zäh. Das Ende des Buches ist offen, wa ich bisschen blöd fand. Als Fazit lässt sich sagen, dass es ein gute dystopisches Buch ist, das mal lesen kann.
Jul 18, 2026









