The Deer and the Dragon
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ein Fürst, der nun verschwunden ist.
Ehe sie sichs versieht, ist Marlow tief in einen jahrhundertealten Krieg verstrickt und stolpert geradewegs auf ein Schlachtfeld zwischen mächtigen Wesen aus den Mythen und Legenden des mächtigsten Pantheons der Welt. Und wer am Ende als Sieger hervorgehen wird, kann nur von ihr und der Liebe abhängen, an die sie nie zu glauben wagte.
Enthaltene Tropes: Dark Romance, Broken Hero/Heroine, Fated (Soul-)Mates, Morally grey
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Piper CJ ist Autorin, Fotografin, Hobbylinguistin und Pommes-Liebhaberin. Sie hat Ethnologie, Film und Radio studiert, was zu einem früheren Leben als Wetterfee im Frühstücksfernsehen, als Eishockey-Podcasterin und zu der Arbeit an Audio-Dokumentationen geführt hat. Wenn sie nicht gerade mit ihren Hunden Arrow und Applesauce spielt, bastelt sie Tiktoks, studiert Märchen oder verfasst mit großer Begeisterung Fantasy-Romane.
Posts
‚ […] I like my life with the Nordes, but if Hell falls and I don't get to sleep on those sheets again..." She pouted, looking over her shoulder at the ultimate loss in the battle between Heaven and Hell: her sex life.‘
Dieses Buch haben wir im Buchclub für den Monat Oktober gelesen. 🤭 Also puh… der Anfang war echt schwierig, es zog sich hin, hatte sich auch viel wiederholt fand ich, und ich war erst unsicher, ob das wirklich eine Fantasygeschichte werden würde. 😅 Aber als es dann endlich richtig losging, mochte ich es echt gern. Ich mochte das Götter-Thema, und auch die Verbindung zu psychischen Krankheiten fand ich interessant! Viele heiße Typen, zwischen denen man sich kaum entscheiden konnte, gab es auch 🤭 Wobei die Dämonen ihre Green-Flags nicht offensichtlicher hätten tragen können. 😂 Marlow war anfangs ein bisschen anstrengend und stellte schon ein paar echt dumme Fragen, was die gute Fauna auf den Plan rief 😂 Fauna rettete hier viel durch ihren Humor, vor allem am Anfang. Da das Buch hauptsächlich in unserer Welt spielt, kam es mit recht wenig Worldbuilding aus, aber wenn es welches gab, konnten mir die Beschreibungen ein gutes Bild vermitteln. Und dann kommen wir auch schon zum Ende… welches ich wie den Anfang etwas schwierig fand. Es wirkte komplett abgehakt. Mitten in der Handlung wurde das Buch abgebrochen… ich verstehe den Cliffhanger, fand ihn hier aber nicht gut umgesetzt. Also ich denke, man kann es lesen, gerade wenn einen die Thematik interessiert, man muss es aber nicht gelesen haben.
Die Götter, die du rufst, sind nicht immer die, die dir antworten.
Eine unfassbar schöne Geschichte eines Dämon, der sich in einen Menschen verliebt hat und Lebenszyklus für Lebenszyklus an seiner Seite ist. Der Schreibstil ist wirklich der Wahnsinn. Ich liebe diesen trockenen Humor, den die Protagonistin und auch die Autorin hier an den Tag legen. Unsere Protagonistin selbst ist ein schwieriger Fall. Ihre Kindheit war nicht leicht und sie hat sich ihr ganzes Leben selbst ge-gaslighted. Die Dinge, die sie sehen konnten, weil irgendjemand in ihrer Familie mal ein Wesen aus einem anderen Reich war, hat sie sich seit sie denken kann, selbst versucht als Wahnvorstellung einzureden. Sie ist zu Therapien gegangen, hat sich mit Medikamenten zugedröhnt und erst als ihr Leben in Gefahr geriet und sie den verloren hatte, der immer an ihrer Seite war, verstand sie, dass er realer war, als sie es zulassen wollte. Das Setting ist der absolute Wahnsinn. Wir lernen verschiedene Gottheiten, verschiedener Pantheons kenne, die alle parallel existieren, werden in ihre Kriege und Pakte geschmissen. Und zusammen mit der Protagonistin lernen wir immer mehr über diese Welten kennen. Das große Problem, was da allerdings aufgetreten ist, ist, dass es in der ersten Hälfte alles sehr schleppend vor sich geht. Man erfährt viel über Mar und über ihre Vergangenheit und lauscht später Seitenweise Unterhaltungen, in denen ihr alles über die anderen Reiche erzählt wird. Absoluter Spannungskiller. Dafür ist die Geschichte, die man bekommt dann eher im 2. Teil des Buches präsent und dafür halt irgendwie leider recht kurz. Auch ist es nicht immer alles leicht nachzuvollziehen. Die Autorin hat hier glaube ich ihr bestes getan um uns die psychische Welt von Mar näher zu bringen, mit all ihren Ängsten, Traumata und verschrobenen Emotionen. Aber gerade weil Mar so ein unfassbar innerlich kaputter Mensch ist, ist es mir nicht immer leicht gefallen, zu verstehen, wieso sie manche Entscheidungen getroffen hat und besonders am Anfang, als ich sie ja noch kennen lernen musste, war das ab und an frustrierend. Over all demnach nicht das Buch, was ich mir erhofft hatte, aber trotzdem eine unfassbar gute Geschichte und ein Wahninnig tolles Setting. Ich mag ja so Mythologie Kram und dass hier quasi alles abgedeckt wurde und gleichzeitig aber auch die meisten Religionen ziemlich aufs Korn genommen wurden, war für mich super spannend. Demnach, Finger weg, wenn du gläubig bist und nicht bereit bist, deinen glauben zu kritisieren, denn hier wurden ein paar Sachen geschrieben, die ich durchaus als Argumente gelten lassen würde :D

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir etwas schwer, was nicht am Schreibstil lag, der war sehr angenehm. Es lag eher daran, dass ich die fantastischen Einschlägt etwas vermisst habe. Ein paar übernatürliche Vibes gab es schon, Religiosität der Eltern stand im Vordergrund und man erfährt, wie die Tochter Marlow den Ansprüche der Eltern entgeht, was für mich ein sehr interessantes Tabu-Thema war, über das ich noch nicht soviel gelesen habe. Mit der Zeit, so ca. nach 100 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Ich konnte mehr verstehen warum in der Vergangenheit Dies & Das passiert ist und die Spannung nahm immer mehr zu. Ich durfte neue Protagonisten kennenlernen, darunter sind echt richtig coole Zeitgenossen dabei und Vorsicht, eventuell macht dieses Buch auch Lust auf ganz viel Süßkram, auf eine sehr schöne Weise. 🤭 Dies ist ein Buch, an dem man dran bleiben sollte, weil es immer spannender wurde, auch wenn es langsam angefangen hat. Gerade diese Reise am Ende zu diesem geheimnisvollen Ort und was dort alles passiert. Unglaublich! 😱 Skurril & herrlich lustig. 😂 Da hätte ich ja gerne mal Mäuschen gespielt in dieser Fruchtbarkeitsklinik. 😅 Wer Götter, Engel und andere Wesen gerne mag, kombiniert in ein Urban Fantasy Setting und einer Protagonistin, die einen Hang zu Chaos hat und eine erfolgreiche Autorin ist, dem kann ich das Buch gerne weiterempfehlen. 😊 Band 2 werde ich definitiv lesen.
Ich habe das Buch aufgeschlagen und ich muss sagen: Marlow als Protagonistin hab ich ab Seite eins geliebt! Die Frau hat ihre Ecken und Kanten, ist eine Bestsellerautorin und nimmt kein Blatt vor den Mund - und die Kanten sind auch nicht ohne! Querness ist in diesem Buch super casual und natürlich eingearbeitet, was mir auch gut gefallen hat. Wir haben eine pansexuelle Protagonistin und eine super sympathische Nebenfigur mit Pronomen aus der "Xier"-Gruppe. Das Buch nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt einem auch die Schattenseiten des Erfolgs von Schriftstellern. Auch die Neudefinition von Himmel & Hölle sowie das Hinterfragen verschiedener Glaubensrichtungen und vor allem von der Vormachtstellung des Himmels haben mir auch gut gefallen. Das Worldbuilding erleben wir mit Marlow gemeinsam und zeitweise fühlt es sich an wie ein Fibertraum! Das könnte jedoch auch an der lieben Fauna liegen - ein Wirbelwind, wie er im Buche steht, die Marlow beschützt und ihr die Welt erklärt - und sie gleichzeitig auf die Schippe nimmt und sich herrlich über sie lustig macht! Zwischendurch gab es so einige Längen, aber das kann man aufgrund des Restes gut verzeihen! Ich bin gespannt auf Teil 2.
„Wenn man nicht bereit ist, für seine Geliebte die Welt in Schutt und Asche zu legen, ist man dann wirklich verliebt?“
Vergesst Rhysand und Xaden und sagt Hallo, zu Az und Cal! Die beiden setzen die Erwartungen an Männer mal auf ne neue Stufe! Sowas möchte ich bitte auch. Danke schön. Eine Storyline wie diese kannte ich bislang nicht, es ist kein typisches Romantasy. Es hat wunderschöne Passagen und ein Ende, von dem man mehr möchte und nicht die Seele in tausend Teile gerissen wird. „Lass uns Sonnenblumen sein.“

Mar hat ihren imaginären Freund, seit sie denken kann. Doch anders als bei den meisten Kindern löste sich dieser Begleiter nicht in Luft auf, als sie erwachsen wurde. Stattdessen stehen heute ordentlich sortierte Pillendöschen auf ihrem Nachttisch – eine bunte Sammlung gegen das, was sich nicht einfach abschütteln lässt: Angst, Dunkelheit, Er. Von ihrer bibeltreuen Mutter bekommt sie wenig Rückhalt. Für sie ist Marlows unsichtbarer Freund nichts anderes als ein Dämon aus der Hölle. Und so verbrachte Mar ihre Kindheit größtenteils unter strengem Blick auf harten Kirchenbänken – stets im Schatten eines Kreuzes, das ihr nie Trost, sondern nur Schuld versprach. Nun ist Marlow jedoch erwachsen als sie herausfindet, das Er keine Ausgeburt ihrer Fantasie, sondern der Prinz der Hölle ist. Anfangs fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, doch nachdem ich erstmal eingelesen war, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das poetische Worldbuilding und der Humor zwischen all der Düsternis haben mir gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Ich mochte Marlow als Protagonistin, auch wenn ich nicht immer mit ihrem Verhalten einverstanden war und sie öfters mal auf dem Schlauch stand. Das ganze wurde durch Faunas freche Art gut wieder aufgelockert. Die Autorin hat mir über das gesamte Buch den Vibe gegeben, sich gut mit psychischen Erkrankungen auszukennen. Eventuelle Handlungssprünge sind mir persönlich nicht aufgefallen /oder haben mich einfach nicht gestört (ADHS muss ja auch mal seine Vorteile haben 😎) Das Ende hat mich gespannt zurück gelassen und ich freue mich darauf, bald zu erfahren, wie es weitergeht! 🤩
Marlow hat das Gefühl, sie ist irgendwie anders. Sie kann Dämonen und Engel sehen. Als Kind glaubte sie noch, sie hat einen imaginären Freund, doch er blieb. Kam immer wieder zu ihr. Als Marlow in Gefahr ist, ist auf einmal noch Engel Silas zur Stelle und hilft ihr. Plötzlich wird sie in einen Strudel aus Geheimnissen, verschiedenen Welten, Religion und Göttern gezogen und weiß gar nicht mehr wie ihr geschieht. Alle sind auf der Suche nach dem geheimnisvollen Fremden, der sie jahrelang begleitet hat. Und wer ist er eigentlich? In den ersten Kapiteln lernen wir Marlow kennen. Sie ist ein ehemaliges Escort Girl, jetzt erfolgreiche Schriftstellerin. Die Protagonistin ist recht chaotisch und durcheinander. Wir erfahren viel aus ihrer Kindheit, die alles andere als einfach war. Die Familie hatte kaum Geld, zu den Eltern hatte sie keine gute Beziehung. Es dauerte eine Weile bis sich die Story Richtung Fantasy entwickelt hatte. Ab und an gab es schon ein paar Begegnungen aber so richtig Fahrt aufgenommen hat das Buch dann gegen Ende. Das war für mich allerdings recht verworren und schräg. Die Sprache wurde zunehmend rauer und vulgärer. Da bin ich nicht der größte Fan. Insgesamt hat mir die erste Hälfte gut gefallen. Da ist zwar noch nicht viel passiert aber da war die Story für mich noch stimmiger. Insgesamt ist das Buch für mich eine wilde Mischung aus Fantasy, Dark Romance und Bibel.
Highlight!
*Rezensionsexemplar* 🪬 DARK URBAN ROMANTASY 🪬 EMOTIONAL SCARS 🪬 GODS, ANGELS AND DEAMONS 🪬 SECRET IDENTITIES Marlow weiß, dass Kindheitstraumata Psychosen mit Halluzinationen auslösen, und wundert sich deshalb nicht über die nächtlichen Besuche von Caliban. Er ist immer für sie da, verurteilt sie nicht und passt auf sie auf. Doch als sie ihm sagt, dass er gehen soll, geschieht es tatsächlich. Auf der Suche nach ihm findet sie sich in einem jahrtausendealten Krieg wieder… »Die meisten Menschen verbringen ihr ganzes Leben im Schlaf. Was sagst du, Marlow? Bist du bereit aufzuwachen?« Die Story wird aus dem POV von Marlow erzählt - eine herzerwörmende, exzentrische Protagonistin, die fließend Sarkastisch spricht und ihre Träume lebt: zunächst als extravagante Luxus-Escortdame, anschließend als Bestsellerautorin, letztlich auf der Suche nach ihrem dämonischen Prinzen. Menschen(mengen) sind ihr ein Graus und der örtliche Lieferdienst ist als Kurzwahl eingespeichert - wie sympathisch will man sein?! Auf dem Weg, den Schleier unserer Welt zu lüften, begegnet Marlow der zuckersüchtigen, unkonventionellen, heidnischen Elfe Fauna und die Interaktionen zwischen den beiden sind herzallerliebst: tiefgründig, ironisch und ohne Zensur. Fauna wird von der Autorin einfach göttlich gezeichnet und ist ein absolut feuriger Vollzeitsonnenschein. Als Ergänzung hierzu trifft man im Rahmen der unerwarteten Plot-Twists auf eine gottesfanatische Mutter, einen manipulativen Engel, einen frauenrächenden Dämon und einen Love-Interest, der durch Abwesenheit glänzt. Eventuelle Längen in der Handlung werden durch einen wundervoll geistreich-humoristischen Schreibstil ausgeglichen. Urbane und fantastische Elemente werden auf einzigartige Weise miteinander kombiniert, sodass das gesamte Setting authentisch bleibt. Das Magiesystem ist lange bewusst konfus gehalten - was Marlow, die Idiotin mit Abschluss in Literaturwissenschaften, nicht versteht, traut man dem Lesenden auch erstmal nicht zu. Menschen, die leicht in ihren religiösen Gefühlen verletzt werden, ein Problem mit der Entkriminalisierung von S*xarbeit oder mit der Diversität von (queeren) Figuren haben, sollten auf diese Reihe verzichten. Von mir gibt‘s eine klare Leseempfehlung - endlich mal was anderes! Ich freue mich auf Band 2 der No-other-Gods-Saga!!

Es klang so vielversprechend...
Dieses Buch hat mich leider gänzlich enttäuscht, da es sich von Anfang an zieht und nur kurzzeitig spannend ist. Auch war es teilweise unheimlich verwirrend geschrieben. Allerdings mochte ich die Charaktere, außer die Protagonistin, die mur nach einer Weile nur noch auf den Keks ging. Die Love Story war zwar gelungen, aber nicht wirklich nachvollziehbar, weil man kaum etwas von dieser mitbekommt. Dafür war allerdings das Worldbuilding spannend. Auch wenn einige Plots überraschend waren, muss ich zugeben, dass nicht mal der Cliffhanger mich davon überzeugen kann, weiterzulesen, weswegen ich dieses Buch leider nicht empfehlen kann.
Hier folgt noch die Rezension. Unterm Strich trotz einiger Längen doch unterhaltend. Erlaubt sich eben einer Prise Humor tatsächlich auch Mythologie und Tiefgang.
Inhalt: Marlow ist gefühlt ihr ganzes Leben schon anders wie alle anderen. Sie hatte zunächst einen imaginären Fuchs an ihrer Seite und heute einen erträumten Liebhaber. Glaubt sie. Doch ob das alles wirklich so stimmt? Fakt ist, sie glaubt selbst, keine Therapie funktioniert, keine Pillen können ihr helfen. Doch plötzlich platzt nicht nur eine Fae in ihr Leben, die alles auf den Kopf stellt. Und ihr Lover zeigt sich nicht mehr. Alles wird in Frage gestellt und Marlow lässt sich auf eine Suche ein, die sie sich so nicht wilder hätte erträumen können. Meine Meinung: Verrückt! Schon als das Buch ankam, war ich zunächst vom rein optischen sehr verzückt. Das Zusammenspiel von Cover und Schnitt ist einfach toll. Auch wenn man denken mag, es herrscht einfach schwarz und blau vor, ich für meinen Teil hab mich öfter dabei ertappt, wie ich mich in dieses dunkle Cover vertieft und hab reinfallen lassen. Ich mags total und selbst mein Mann fands schön! Aber wir wissen ja, never judge a book by its cover! Das ist auch wirklich richtig so. Was nutzt das schönste Äußere, wenn der Inhalt nicht ankommt! Ist hier aber für meine Begriffe nicht der Fall. Wenn man so liest, wie Marlows Vergangenheit aussah, bricht einem fast das Herz… Es erklärt so einiges und man denkt sich, Gott, sind die Erwachsenen dumm! Zumal -ohne jetzt zu viel zu verraten!- in Marlows Familie das doch gar nicht so selten ist, dass Mitglieder spezielle Fähigkeiten besitzen. Mich hat es auf jeden Fall sehr betroffen gemacht, wie man Marlow manipuliert hat, ihr etwas suggeriert hat und sie so alles negiert hat, was sie eigentlich ausgemacht hätte. Auch womit sie ihren Lebensunterhalt dann letztendlich verdient hat, ist ja nun kein Spaß, aber sie hat sich damit offensichtlich einen gewissen Reichtum erschaffen, wodurch sie dann ja ihrer Schriftstellerei nachgehen konnte. Aber ist ja so, vieles holt einen später wieder ein… Und dann ihr vermeintlich „ersponnener“ Lover… Erträumt man sich nicht sowas schon mal? Nur blöd, dass Marlow felsenfest davon überzeugt ist, dass er ihr im Weg steht, tatsächlich ihr Glück zu finden… Mich hat das wirklich irre gemacht, dass sie Tabletten nimmt, dass sie sich weigert, ihre Gefühle und Calibans einfach nicht akzeptiert. Und dann ist er weg. Sie hat ihn fortgeschickt. Doch wo ist er? Marlow will ihn eigentlich zurückholen, aber wie! Da platzt Fauna, ihres Zeichen Nymphe, völlig durchgeknallt, süchtig nach Süßem und so wie sich das liest eine außergewöhnliche Augenweide, in ihr Leben und schnappt sich Marlow und zeigt ihr, wer sie wirklich ist und was wirklich der Wahrheit entspricht. Da wird es dann echt verrückt! Und toll! Und manchmal superwitzig. Und aufregend! Und und und! Klingt alles toll? Könnte es sein! Wären da nicht immer mal streckenweise Längen, die mittendrin sehr langweilig anmuteten. Es gab ein paar Momente, da wollte ich aufgeben, aber ich bin einfach zu neugierig und wollte gewisse Dinge auch einfach! Interessant fand ich, dass verhältnismäßig wenig Erotik aufkam, obwohl ich vorher gedacht habe und auch noch nach den ersten Seiten, das wird bestimmt „Spicy“. Wirklich, ich habe mit mehr gerechnet und kann nicht sagen, ist es gut , ist es schlecht. Es hätte was mehr sein können, aber müssen wohl nicht. So, jetzt ist der erste Teil beendet und ich glaube, die Längen sind dem geschuldet, dass es eben alles auf 2 Bände verteilt wurde und man ja auch noch Antrieb braucht, eben noch den Folgeband lesen zu wollen. Also, ich will! Die Mythologie, die tollen Figuren, das gefällt mir sehr gut und ich finde Dilogien grundsätzlich super. Wie gut, dass es bald weitergeht! Zusätzlich muss ich sagen, dass der Stil der Autorin sehr ansprechend ist. Man muss sich nicht anstrengen und gleitet ganz geschmeidig durch die Story. Fazit: Unerwartete Fantasy für Fans der Mythologien, gewürzt mit emotionalen Momenten und Humor und sicher für jeden eine Lieblingsfigur! Erstaunlich wenig „Spice“, aber Action und tolle fantastische Elemente, hier wird wirklich eine Menge geboten!

Das Buch ist kurzum: Schleppend, zäh und mit einer Protagonistin versehen, die durch die Bank weg unsympathisch ist. Obwohl der Klappentext spannend klingt und die Mythologie über Engel und Dämonen gehen soll, aber ich konnte mit dem Buch nicht warm werden. Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, habe ich mehr und mehr ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln bekommen. Die ersten Seiten zogen sich schon unglaublich in die Länge und die Geschichte kommt einfach nicht voran. Dazu kamen dann die Zeitsprünge, so dass man als Leser ganz viel Backgroundstory bekommt, was einfach nur Erzählung ist ohne wirkliche Spannung. Die Sätze waren unnötig Verkompliziert und die Erzählung ausufernd. Es fehlte der rote Faden und Marlow als Protagonistin ist nicht nur egozentrisch, sondern auch arrogant und narzisstisch, sowie Geldgeil. Mehrere Seiten lang schwärmt sie davon, wie gut es ihr im Escort Service ergangen ist und sie von Kunden Sachen geschenkt bekommen hat, während sie nebenbei TV sah und ab und zu mal rumstöhnte, um dem Kunden ein Erfolgsgefühl zu geben. Sie macht deutlich, dass sie Sex mag, sich auskennt und dass es ein Job war. Aber es wird zu positiv dargestellt, dass es Schattenseiten gibt und es nicht mal eben nur ein Job ist. Dazu habe ich den Eindruck, dass sie die Menschen um sich herum nur ausnutzt, um einfach nur den Willen zu bekommen, was man sehr schnell merkt, als es um ihr neues Buch ging. Das hat es für mich einfach unmöglich gemacht eine positive Bindung zu ihr aufzubauen. Es waren viele Monologe, die es einfach schleppend gemacht haben. Die Verbindung zwischen ihr und dem Begleiter, den sie schon ihr ganzes Leben lang sehen kann, war einfach da. Aus dem Nichts schien die Anziehung für ihn da zu sein. Es gab dahin kein Aufbau, keine wirkliche Emotion oder Nachvollziehbarkeit. Außer, dass er sie erregt und ihn geil findet, war da nichts. Für mich gab es kaum einen Grund an der Story dran zu bleiben und das Potenzial der Story ging leider verloren.

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht – Engel, Dämonen, nordische und griechische Mythologie, verpackt in einer Fantasy-Romance mit dunklen Elementen. Optisch ist das Buch ein echter Hingucker. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht ganz überzeugen. Die Geschichte folgt Marlow, einer ehemaligen Sexarbeiterin, die mittlerweile als Autorin arbeitet und zu Geld gekommen ist. Nach einem eher unspektakulären Date fantasiert sie von einem geheimnisvollen Liebhaber, der sie seit Jahren in ihren Träumen begleitet. Als sie einem Serienmörder nur knapp entkommt, stellt sich heraus: Dieser Mann ist tatsächlich real – und Teil einer Welt, in der Himmel und Hölle ihre eigenen Pläne verfolgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie verschiedenen Figuren aus beiden Reichen, was eigentlich großes Fantasy-Potenzial birgt. Leider ging für mich genau dieser spannende Fantasy-Rahmen im übertriebenen Gefühlschaos und in endlosen, ausschweifenden Beschreibungen unter. Der rote Faden fehlte, die Zeitsprünge und verschachtelten Sätze haben meinen Lesefluss gestört, und mit der Protagonistin bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden. Auch die Verbindung zu ihrem Love Interest kam für mich völlig aus dem Nichts, ohne emotionalen Aufbau. 💔 📚 Fazit: Viel Potenzial in der Grundidee, aber die Ausführung hat mich leider nicht gepackt – und so blieb der erhoffte Fantasy-Sog für mich aus.

»Ich bin dein und du bist mein. Und ob es in diesem oder im nächsten Leben ist – wir werden immer zueinanderfinden.«
Die Meinungen zu The Deer and the Dragon von gehen ja ziemlich auseinander. Aber meine Schwägerin hat das Buch geliebt – und da ich ihrem Fantasy-Geschmack blind vertraue, war klar: Das muss ich lesen. Spoiler: Ich hab’s geliebt. 🙂↕️🖤 Der Schreibstil ist flüssig, sarkastisch und herrlich trocken. Ich war schneller in der Story drin, als ich „Urban Fantasy“ sagen konnte. Marlow ist eine Protagonistin mit ordentlich Ecken und Kanten: scharfzüngig, erfolgreich, leicht menschenmüde und absolut nicht brav. Genau mein Ding. Besonders mochte ich, dass hier nicht nur Glanz und Glamour gezeigt werden, sondern auch die eher unschönen Seiten von Erfolg. Ich habe zwischendurch kurz den roten Faden verloren – aber statt mich zu nerven, hat mich das nur noch neugieriger gemacht. So viele Fragen, so viele Twists. Das gesamte Buch hat mit gewisse Supernatural Vibes gegeben und wer mich kennt, weiß, dass die Serie meine absolute comfort watch ist.🖤 Fauna ist für mich ganz klar das Highlight unter den Charakteren: chaotisch, schützend, ironisch und immer für einen guten Spruch zu haben. Dazu kommen eine perfekt dosierte Prise Spice und ein Ende, das irgendwo zwischen Hochspannung und „Was zur Hölle hab ich da gerade gelesen?“ liegt – im besten Sinne. Unterm Strich: düstere Urban Fantasy mit starken Charakteren, viel Atmosphäre und ordentlich WTF-Momenten. Und ich bin sehr froh, dass Band zwei schon zuhause liegt.🙏🏼

Marlow ist erfolgreiche Autorin. Und verrückt. Zumindest glaubt sie das, denn sie kann Engel und Dämonen sehen. Einer davon besucht sie Nacht für Nacht und wird dadurch irgendwie auch zu ihrem Freund. Dann kommt der Tag der Tage, an dem ihr bewusst wird, dass ihr nächtlicher Besucher nicht ihrer Fantasie entspringt, sondern echt ist. Ein Prinz. Doch kaum wird ihr dies bewusst, ist er auch schon verschwunden. Weg. Sie muss ihn finden, sonst ist nicht nur ihre Welt in Gefahr. Marlow ist ein interessanter Charakter mit einem inneren Konflikt bestehend aus Pflicht, Begehren und ihrer eigenen Indentität. Sie hat nie irgendwo wirklich zugehört, war anders. Sie hält ihren Kreis klein, auch wenn sie Dates hat und sich somit des Öfteren einmaligen Liebschaften hingibt. Die Autorin lässt uns oft an Marlows Gedanken teilhaben, was sich aber manchmal in den Kapiteln zieht. Die Kapitel sind überwiegend in der Gegenwart, doch teilweise erhält man Einblicke in Marlows Vergangenheit, ihre Kindheit, was eine gewisse Spannung in das Buch bringt und Abwechslung. Zu Anfang des Buches passiert nicht viel und es bleibt belanglos. Selbst als weitere Protagonisten in den Fokus rücken, gibt es der Geschichte keinen Schwung und man tritt gefühlt auf der Stelle. Das Worldbuilding ist teils einfach, manchmal aber irgendwie auch anstrengend dargestellt bzw. formuliert. Hatte man zuerst einige Kapitel, in denen nichts passierte, wurde man im nächsten mit allem möglichen überrollt. Auch wenn mir so manche Konversation zwischen den Protagonisten ein Schmunzeln abringen konnte, so wurde ich mit allen Charakteren nicht wirklich warm. Hier und da konnte mich das Buch echt fesseln und es wurde irgendwie spannend, nur um es ein oder zwei Kapitel wieder zunichte zu machen und sich gefühlt endlos zu ziehen. Die Grundthematik ist recht interessant, doch diese Urban Fantasy ist eher solide mit Luft nach oben.
Dieses Buch lässt mich einfach nicht mehr los...🤔😮💨
📖 Inhalt & Setting The Deer & the Dragon entführt uns in eine faszinierende Welt, in der Magie, Legenden und Geheimnisse eng miteinander verwoben sind. ✨ Piper Cj erschafft dabei ein Setting, das sowohl düster als auch gleichzeitig märchenhaft wirkt. ✍️🏻 Schreibstil Den Schreibstil würde ich schon fast poetisch und bildgewaltig beschreiben. Spannungsgeladen schreibt und beschreibt die Autorin hier die Natur, Magie und die Kämpfe, sodass ich völlig im Buch versunken bin. An dieser Stelle ☝🏻 auch mal wieder eine kleine Empfehlung auf das Hörbuch 🎧. Da ich mich nur schwer bremsen konnte, habe ich parallel zum Buch dem Hörbuch gelauscht, wenn ich gerade nicht lesen konnte 😅🤭. 🖤 Charaktere Marlow ist eine Protagonisten, die irgendwie fast gleichzeitig alles in mir ausgelöst hat...sie ist voller Facetten, mutig, aber auch unsicher und verletzlich und manchmal hat sie mir fast den letzten Nerv geraubt 🤣 Aber definitiv ein Charakter zum Mitfiebern 👌🏻 Caliban oder bessergesagt der Prinz der Hölle ist ein absolut geheimnisvoller Typ und gleichzeitig so charismatisch. Ich wollte ihn knacken und einen Blick hinter seine Fassade werden. Zudem erwarten euch hier noch einige Nebencharaktere wie Dämonen und Fae. Fauna hat mich vom ersten Moment an fasziniert und hat mich mit ihrer Art und Humor mehr als einmal Schmunzeln lassen. ⚔️ Eindruck & Spannung Puh...wo fange ich unter diesem Punkt am Besten an? 🤷🏻♀️ Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch....aber Vorstellungen. Und es wurde anders, als vermutet. Aber es hat sich in eine Richtung gedreht, die bei mir eine regelrechte Sogwirkung ausgelöst hat. Anfangs dachte ich "Was ist das denn jetzt?" Und "Häh - What the Hell?!". Dieser spezielle Vibe, der düster und gleichzeitig märchenhaft ist und vielen Fragezeichen im Kopf. Zwischenzeitlich wusste ich auch wirklich nicht, ob Marlow Recht behält und sie einfach verrückt ist, oder ob sie diese spezielle Gabe hat. Hier konnte mich Piper Cj wirklich zeitweise verunsichern und in die Irre führen. Und auch nachdem ich das Buch beendet habe, hat es mich nicht losgelassen. Ich habe mich gefragt, was es mit dem Titel auf sich hat, weil ich anfangs null Bezug zur Story feststellen konnte...ich habe mit vielen darüber gesprochen und dann kam der absolute Aha Moment ☝🏻 und Wow. Einfach Wow. Der Titel klingt mysteriös, hat aber eine klare Bedeutung. Das Reh und der Drache.... zwei komplett gegensätzliche Wesen. Eine grandiose Metapher und ein Titel, der sehr poetisch ist und die Dynamik hervorragend beschreibt! Zudem endet the Deer & the Dragon mit einem Cliffhanger, der verspricht, dass es hier erst richtig beginnt....ich bin gespannt! 📌 Fazit Dark urban Fantasy. Überraschend. Fesselnd. Willkommen in der Welt der Götter & Dämonen! The Deer & the Dragon ist eine fesselnde Romantasy mit märchenhafter und düsterer Atmosphäre, spannenden Wendungen und einer Lovestory, die mir unter die Haut gegangen ist. 🦌🐉✨

Leider mehr Tiefen als Höhe empfunden bei dem Buch. Krampfhaft erotische Thematik die null reinpasst und unsympathische Charaktere. Grundidee hatte aber Potenzial.
Die Geschichte hätte so viel Potenzial haben können aber irgendwie wurde der Fokus ganz komisch gesetzt. Am Anfang dachte ich noch „uff da gehts nur um Sex und die Protagonistin ist zwar spannend durch ihre Laufbahn aber irgendwie doch super unsympathisch“. Dann kamen weitere Charaktere dazu und dann wurde es sogar ganz lustig. Ich hatte da an manchen Stellen echt Spaß beim Lesen. Aber dann kam die Wendung und es passierte so plötzlich und unverständlich und plump, dass ich mir nur dachte: „HÄÄÄÄÄ?! Das kanns ja wohl jetzt nicht sein“. Ich hatte aber noch Hoffnungen in Caliban weil er am Anfang zwar strange war aber die Liebesstory ja eigentlich ziemlich cute war… dann hat er den Mund aufgemacht und ich wollte kotzen. Wieso ist er so unsympathisch? Und das nicht mal auf die sexy Art 😂. Ende war auch irgendwie Murks und wirkte eher als wäre da auf Krampf nochmal versucht worden das übertriebene Sexthema vom Anfang aufzugreifen. Plumpes Ende und einfach null spannend. Ich bin leider echt enttäuscht … und vor allem auch weil ich Band zwei schon habe… Ich weiß echt nicht ob ich den lesen möchte. Echt sad… die Grundidee war so gut…
Die Götter, die du rufst sind nicht immer die, die dir antworten.
Marlow ist sich sicher, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie sieht Engel und Dämonen, aber auf Grund ihrer zutiefst religiösen Kindheit wird das alles als Wahnvorstellung abgetan. Bis es keine Wahnvorstellungen mehr sind und sich ihr mysteriöser Lover als real und als Prinz der Hölle entpuppt. Joa, Grundidee ganz hübsch, aber ich habe mich bis weit über die Hälfte gefragt, um was es eigentlich geht... Kein Worldbuiling, kein Aufbau der Lovestory... Caliban ist von Anfang an da und auch ab Seite eins ist sie unendlich in ihn verknallt und bekommt Regungen in sämtlichen Körperregionen.... Sie selber hat auch (freiwillig) in einem gewissen Gewerbe gearbeitet, um ihrer Armut und ihrem Leben bei ihrer Mutter zu entkommen. Warum genau das jetzt zur Story beigetragen hat, weiß ich nicht. Auch war mir das ganze Buch unnötig spicy, aber auf die seltsame Art... Keine Ahnung, was ich da gelesen habe, habe aber definitiv was anderes erwartet.... Es reizt mich leider null den zweiten Band zu lesen. Es ist einfach schade... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber etwas völlig anderes bekommen, als erwartet. Auch nervt es mich mittlerweile, dass in bald jedem Fantasybuch, was ich lesenl, auf Teufel komm raus Spice drin sein muss... Ich brauch das absolut nicht für eine gute Story. Leider keine Empfehlung
„Ich fühlte mich wie Alice, die durch den Spiegel wirbelte und die Welt war verrückt.“ - Marlow
Und so fühle ich mich ebenso! Der erste Band der No-Other-Gods-Duologie „The Deer and the Dragon“ von Piper CJ ist wahrhaftig ein Fiebertraum. Der Urban Fantasy Roman handelt von der ehemaligen Sexarbeiterin - jetzt erfolgreiche Autorin - Marlow, welche schon von klein auf das Gefühl hat, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Denn in so manchen Nächten besucht sie eine schwarze männliche Gestalt aber Marlow glaubt, es sei vielleicht nur Einbildung, ein Produkt ihrer Vorstellung. Es wurde jedoch klar, dass es sich um den Prinzen der Hölle handelt, welcher - auf Marlows Wunsch - verschwindet. Doch Marlow bereut diesen Wunsch und will sich nun auf die Suche nach dem Höllenprinzen begeben. Auf ihrer Suche trifft sie auf eine nordische Fae namens Fauna, welche ihr bei der Suche helfen wird. Puh. Also zuerst muss ich sagen, dass mich der Klappentext total begeistert hatte und ich auch die Idee dahinter total interessant finde. Allerdings besitzt die Geschichte keinen wirklichen roten Faden, keine Ahnung ob das gewollt ist. An sich fand ich das auch nicht so schlimm, es ist eben mal etwas anderes. Aber es war dennoch recht anstrengend 500 Seiten zu lesen, um am Ende dann noch mehr Fragen zu haben. Das Buch hat echt gute Aspekte, ich mochte sehr die Rückblicke von Marlows Vergangenheit und auch das Ende hat mich neugierig auf den zweiten Band gemacht. Aber für mich hat einfach etwas gefehlt. Auch hat mich Fauna so ziemlich ab der Hälfte genervt mit ihrer unfreundlichen und beleidigenden Haltung Marlow gegenüber. Alles in allem, wenn ihr das Buch lesen wollt, stellt euch darauf ein, dass man wirklich in der Rolle der ahnungslosen Marlow steckt und alles ein bisschen verwirrend ist. »Wenn man nicht bereit ist, für seine Geliebte die Welt in Schutt und Asche zu legen, ist man dann wirklich verliebt?« - Caliban

Dieses Buch hat mich leider nicht abgeholt – obwohl ich es unbedingt lieben wollte.
Ich hab mich wirklich auf The Deer and the Dragon gefreut. Endlich mal wieder ein Fantasybuch mit Engeln und Dämonen, das mich vom Klappentext her sofort angesprochen hat. Und dann noch dieses Cover – wow. Ich war richtig hyped und dachte, das könnte ein Highlight werden. Aber leider hat es ganz schnell nachgelassen. Der Einstieg war zäh, um nicht zu sagen: komplett misslungen. Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte zu viel auf einmal, ohne dabei wirklich etwas zu erzählen. Und wenn ich sage, dass die erste Hälfte des Buches (immerhin über 280 Seiten!) sich wie ein einziger, endloser Prolog liest, übertreibe ich nicht. Es passiert einfach nichts. Keine Spannung, keine greifbare Handlung, keine Figuren, mit denen ich mitfiebern konnte. Stattdessen verliert sich alles in Details, Namen, Andeutungen – aber ohne Struktur oder Ziel. Und selbst als dann endlich etwas passiert, zieht sich alles wie Kaugummi. Die Handlung kommt einfach nicht in Gang. Ich hab echt versucht, dranzubleiben, weil ich das Konzept an sich interessant fand. Engel, Dämonen, uralte Kräfte, ein Setting mit Potenzial – klingt erstmal super. Aber bei über 300 Seiten ohne einen einzigen richtigen Spannungsmoment musste ich ehrlich zu mir sein: Ich bin raus. Ich hab das Buch abgebrochen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre oder zu viele Seiten hat. Sondern weil ich über so viele Kapitel hinweg einfach keine Verbindung zur Geschichte aufbauen konnte. Kein Mitfiebern, kein Staunen, kein „Nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Und genau das ist es, was für mich gute Fantasy ausmacht.

bedauerlicherweise nicht wie erwartet, nur 30% Prinz, kaum Romantasy Vibes…
Marlow hat in ihrem Leben schon so viel durchgemacht, es gab schon so viel Leid, aber auch einen Freund, der immer zur Stelle war. Wie real ist nur dieser Freund? Was tut er, wenn man ihn in der traumatischsten Situation ablehnt? Lest selbst, verliert euch in einem viel zu schnell übernatürlichen, dramatischen Werk, das sofort von Marlow und ihrer Sehnsucht eingenommen wird. Ihre Qual wird schnell zum Fokus der rasanten Entwicklung. Besonders der Aspekt des Übernatürlichen, der Glaube, den Schleier zu überwinden, und so viele Mythen. Nicht zu vergessen: Marlows beruflicher Weg, ihr Erfolg und die Recherchen innerhalb der Mythen und Legenden. Seid gewiss, ihr werdet euch in dieser Welt verlieren, an das Übernatürliche, Beschützer, Dämonen, Engel und imaginäre Freunde glauben. An erster Stelle aber immer an Marlows Glück und Sehnsucht hoffen. Ein spannender und nervenaufreibender Einstieg, der eine Faszination fürs Übersinnliche und Mystisches steigert. Die wunderschön kreierte Fantasywelt, die mit einem gut durchdachten Konstrukt, aktionsgeladenen Wendepunkten und einem fließenden Schreibstil glänzt. Wobei mich leider etwas die Suche an sich gequält hat. Ich hatte nicht ganz diese Entwicklung erwartet und wurde ab und an bedauerlicherweise nicht abgeholt. Denn die Liebesgeschichte an sich kann kaum eine einnehmende Atmosphäre bieten und scheint nur abseitszustehen. Ich bleibe daher recht gut unterhalten, von dem fantasievollen Teil beflügelt und fasziniert und am Ende von dem gemeinsamen Kampf begeistert. Besonders, wo Marlow mit allen ihren Mitteln, ihrem Leben und so vielen mutigen Taten für ihre Sehnsucht einsteht und für ihr Glück kämpft. Wer übermenschliches für die Liebe erwartet, ist hier genau richtig und wird auf vollster Ebene zufriedengestellt.

Also bei allem Respekt, aber was war das? 🥸 Mal von dem Fakt abgesehen, dass der rote Faden der Story sich verabschiedet hat nach etwa 200 Seiten, fand ich Fauna einfach nur widerlich. Vor allem am Ende. „Lass uns Sonnenblumen sein“ - oder, wie ich es formulieren würde: „Du stehst zwar grad total unter Drogen und wurdest 🍇, aber darf ich auch mal?“ Sorry, aber das Buch war furchtbar. Ich hasse alles daran, und wenn ich euch einen Rat geben darf: Spart euch das Geld dafür. Es ist es wirklich nicht wert :)
Es tut mir leid, aber nein.
Was war das? Ich fande den Anfang so gut und hatte richtig Bock mehr zu lesen. Aber das ganze hat sich immer weiter in etwas entwickelt das unfassbar nichtsaussagend ist. Marlow weiß nicht was sie will, reitet sich immer wieder in ihr verderben, lässt alle anderen für sie Probleme lösen und selbst bis zu den letzten Seiten vom Buch kapiert sie es nicht. Caliban, ihr geliebter, verschwindet, doch irgendwie ist auf der Suche nach ihm alles andere Sexy genug um Pausen einzulegen. Dann taucht er auf und sie will alles und jeden. Meine Güte was war das? Irgendwann habe ich mich dazu entschieden mehrere Seiten zu überspringen, es ging nicht. Ich konnte nicht weiter lesen, ich war nur genervt, so wenig Aussage in so vielen seiten. Es hätte so geil werden können, doch leider war es nichts. Für mich ganz sicher, ich werde das nächste nicht lesen.
Zuerst muss ich sagen, dass mich der Klappentext absolut gereizt hat und ich nicht ahnen konnte, was da auf mich zukommt. Der Schreibstil von Piper PJ ist für mich inspirierend gewesen. Denn ich habe beim Lesen weit über die Grenzen meiner Vorstellungskraft schauen können. Die Realität verschwamm immer mehr mit dieser surealen Welt. Das Setting ist unglaublich verwirrend - auf den ersten Blick. Aber nach und nach verstand ich, diese Welt und muss sagen, dass es sich für mich ein wenig wie eine moderne Interpretation von Dantes Inferno darstelle. (Ich wusste, dass sich das ganze Lesen der Klassiker lohnen würde) Denn genauso verwirrend fühlte sich die Geschichte, in der Marlow wie ein Anker sich anfühlte , an. Marlow liebe ich ich als Charakter abgöttisch und ja irgendwie wurde sie für mich real. So richtig kann ich das Warum nicht beschreiben. Aber ich mochte ihren Humor und wie sie Dinge anging. Ich mochte ihren Humor und auch ihre Leidenschaft. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob ich nicht in ihrer Psyche gefangen war und alles sich nur in ihrem Kopf abspielte. Deswegen ist sie für mich so spannend als Charakter. Es ist eine Geschichte, die fern des Mainstreams ist und deswegen liebe ich sie so. Allerdings dauerte es ein wenig bis ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Ich glaube, dass das das Hauptproblem ist, bevor man die Geschichte genießen kann. Fazit The Deer and the Dragon ist eine unglaubliche Geschichte, die mich von Kapitel zu Kapitel mehr begeistere. In diese Welt einzutauchen hat mich gefordert, aber auch unterhalten. Sogar hat mich das ganze Chaos begeistert. Ich war beim Lesen wie in Trance und musste mich wirklich erst wieder an die Realität gewöhnen. Für diese Geschichte gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für diejenigen die eine unkonventionelle Geschichte suchen. Auf jeden Fall brauche ich den zweiten Band.

Ich glaube ich wurde noch nie von einem Buch so krass enttäuscht…
Das Buch hörte sich sooo spannend an und hatte mich auch in den ersten 200 Seiten wirklich in seinen Bann gezogen, ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Es hat sich aber dann wirklich um 360 grad gedreht, man hat nicht mehr verstanden um was es eigentlich genau geht, die Charaktere sind nervig geworden, die Story hatte keinen roten Faden mehr und es hat sich alles so gezogen, dass ich einfach nur noch gelangweilt war und es mich nicht mehr interessiert hat, wie das Buch endet. Ich hatte das noch nie das ein Buch für mich von einem Highlight, zu einer Katastrophe wurde. Die letzten 150 Seiten hab ich dann nur noch durchgeblättert weil alles immer komischer wurde und ich es einfach nur noch hinter mich bringen wollte…
Das war pure Enttäuschung. Ich fand den Aufbau des Worldbuildings bzw. wie und in welchem Rythmus die Autorin den Weltenbau erklärt hat schlecht. Ich hab so lange dafür gebraucht irgendwas zu verstehen was zwischen den Konversationen von Fauna und Marlow abgeht, weil Marlow so unglaublich naiv ist und schlecht darin ist, ihr Hirn einzuschalten und Dinge zu verstehen und Fauna ständig um den heißen Breu herum redet und nicht gut darin ist von Anfang an etwas zu erklären. Spätestens bei der dritten Konversationen wollte ich das Buch an die Wand schmeißen. Dadurch dass Fauna mehr das Sagen hatte, fühlte man sich in allen Szenen wo Fauna vorkam, so als wäre Marlow nicht die Protagonistin, da Marlow sich rumschubsen lassen hat und keiner daran gedacht hat richtigen Klartext mit ihr reden zu sollen. Ich mag keine Protagonisten, die so derart naiv sind und nicht zuerst überlegen bevor sie reden. Und durch Figuren wie Fauna, die dann teilweise Marlow noch klein machen, krieg ichs große Kotzen, besonders da sie wie ein kleines Kind rüberkommt. An die Liebesbeziehungen habe ich nichts auszusetzen und die Behandlung vom Thema Sexarbeit fand ich interessant. Ich habe die Thematik an der Handlung wirklich sehr gemocht und es hätte wirklich ein Highlight werden können, wären diese Charakterzüge und das Worldbuildung besser beschrieben und weniger problematisch.
*Anzeige / Rezensionsexemplar* 🥬 Mein Salat dazu: Ich habe das Buch netter Weise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür. Ich weiß nicht so ganz, was ich von diesem Buch erwartet hatte, aber es wurde etwas komplett anderes. Daher fällt mir diese Rezension auch leider schwerer, als es für mich normal ist. Der Anfang gestaltete sich für mich bereits sehr seltsam, aber ich war sehr neugierig wohin die Geschichte denn führen wird. Es handelt sich um eine Urban Fantasy, was ich schon sehr lange nicht mehr gelesen hatte und ich hatte richtig Lust darauf. Allerdings hatte ich nach einiger Zeit immer noch das Gefühl, dass da doch langsam etwas passieren müsste, was mir wenigstens ein wenig zeigt, in welche Richtung das Ganze geht. Doch irgendwie hat mir lange Zeit noch einiges gefehlt. Der Schreibstil war für mich sehr schwierig und ich hatte wirklich Probleme reinzukommen. Und doch hat es mich auf eine seltsame Art und Weise gefesselt. Die Story bleibt letztendlich im Kopf hängen, aber ich kann es trotzdem immer noch nicht richtig greifen. Es war einfach alles zu seltsam. Nachdem ich nun näher in mich hineingehorcht habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich den zweiten Band nicht mehr lesen möchte.
Ich hab das Buch gelesen und gehört – und es hatte definitiv seine starken Momente. Die Story ist ganz klar slow burn – alles baut sich langsam auf, mit viel Atmosphäre, Magie und Spice. Besonders die düstere, fast schon mythische Stimmung hat mich richtig abgeholt. Weniger begeistert war ich von Marlow. Ihre ständigen Selbstzweifel und dieses ewige Leugnen ihrer Gabe haben mich oft eher genervt als mitfühlen lassen. Auch die Escort-Thematik hat für mich nicht ganz gepasst. Caliban dagegen? Love him! 😍 Ruhig, stark, stabil – er hat der Geschichte richtig gutgetan. Das Hörbuch war ein Pluspunkt: Die Sprecherin hat eine super angenehme Stimme und bringt die Stimmung toll rüber. Fazit: Düstere Vibes, langsamer Aufbau, viel Gefühl – aber auch ein paar Längen. Wer ruhige Romantasy mit Spice sucht, könnte hier fündig werden!

Ich wollte dieses Buch so gerne mögen, weil das Thema und die Aufmachung mir so gut gefallen haben. Der Anfang war ganz interessant und es gab viel zu entdecken, aber ich wurde mit der Geschichte irgendwie nicht so richtig warm. Leider hat sich dies im weiteren Verlauf auch nicht wirklich gebessert. Einige Szenen waren spannend umgesetzt, doch die Spannung hielt für mich persönlich nicht lange an. Die Protagonistin war ein interessanter Charakter. Doch auch mit ihr und den anderen Charakteren habe ich mich über die Geschichte hinweg sehr schwer getan. Eine Geschichte mit viel Potenzial, aber leider hat die Umsetzung nicht meinen Geschmack getroffen ✨
Leider nichts für mich. Aber vielleicht für Andere. 🤭
✨️ 3 Gründe warum "The Deer and the Dragon" von Piper CJ, dir gefallen könnte: 1. Das Buch hat eine sehr gute und düstere Atmosphäre. Genau richtig für dich, wenn du es etwas gruselig magst. 2. Mythologie, Götter & Dämonen sowie tiefes Wissen über Religion sollten dich nicht abschrecken. 3. Eine eher langsame Romantasy Geschichte klingt nach deinem Geschmack? Dann bist du hier richtig.

Rezension zu The Deer and the Dragon von Piper CJ Ich hatte bisschen Angst vor dem Buch da Romantasy jetzt nicht unbedingt das ist was ich total gerne lese aber mich hatte dieses Cover einfach unglaublich neugierig gemacht. Denn sind wir mal ehrlich.. das ist schon ziemlich hübsch oder? Das Buch hat mir gut gefallen und ich verstehe die meisten negativen Kommentare und Rezensionen nicht. Vllt liegt es daran das ich eben sonst kein Romantasy lese und der Romance Anteil eher gering war? Ich fand das Thema Götter und alles drum und dran sehr interessant. Ich muss allerdings zugeben bis es losgeht dauert es etwas. Aber selbst diesen Abschnitt fand ich nicht schlimm. Az war mein liebster Charakter und Merit fand ich manchmal etwas zu naiv und dumpfbackig 😅. Ihr hätte die Autorin ruhig ein wenig mehr Grips zukommen lassen können 😅🙈. Wobei ich selbst mit den ganzen Göttern auch leicht überfordert gewesen wäre. Und was war das bitte für ein Ende? Jetzt muss ich definitiv Band 2 lesen weil ich wissen will wie es weiter geht 😅. Von mir gibt’s eine 4/5 ⭐️. Es war unterhaltsam und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Ihr müsst nur die ersten Seiten durchhalten.

Sehr spannend! 🖤
Marlow denkt mit ihr stimmt irgendetwas nicht, denn sie sieht Dinge die andere nicht sehen. Sie glaubt ihr nächtlicher Besucher Caliban wäre nur ein Produkt ihrer sehr lebhaften Fantasie. Bis Caliban verschwindet und sie raliesiert, dass ihr Liebhaber aus ihren Träumen kein Hirngespinst ist, sondern erschreckend real ist. Und nicht nur das, er ist ein Prinz der Hölle. Sie muss sich auf die Suche nach ihm machen um das fragile Gleichgewicht der göttlichen Mächte wieder in Einklang zu bringen 🖤 Ich liebe den trockenen Humor von Piper CJ. Marlow, ehemalige Luxus-Eskortdame, nun erfolgreiche Autorin, spricht fließend sarkastisch, hasst Menschen(mengen), hat den Lieferdienst auf Kurzwahl und ist einfach eine unglaublich starke Person mit einer schwierigen Vergangenheit. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass ihrer Vergangenheit mehr Tiefe verliehen worden wäre, so war es mir etwas zu oberflächlich angekratzt. Aber das Thema mit der S*xarbeit wurde, meiner Meinung nach, sehr gut aufgearbeitet 🖤 Auch Caliban und Az sind super interessante Charaktere, die die ganze Bandbreite an Gefühlen und Emotionen in mir hervorgerufen haben Fauna bringt ordentlich Feuer in die Story, ich habe die ironischen, unzensierten, aber tiefgründigen Interaktionen zwischen ihr und Marlow geliebt 🖤 Für mich eine starke komplexe Urban Fantasy, mit leicht wirrem Anfang, guten Twists und starken Charakteren. Die Thematik mit der Mythologie hat besonders zum Spannungsaufbau beigetragen. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter geht! 🖤

Zuerst muss ich sagen ich liebe das Cover und die Idee mit den verschiedenen Mythologien konnte mich richtig begeistern. Durch den Klappentext hab ich auch eine gewisse Erwartung an die komplette Story gehabt, die jedoch für mich leider nicht erfüllt wurde. Die Geschichte plätschert so dahin, erzählt etwas ohne wirklich etwas zu sagen. Mit den zusätzlichen Zeitsprüngen ist es im besten Fall verwirrend. Für mich hat sich alles sehr zwanghaft angefühlt und sehr gewollt. Man wollte wohl viele Menschen erreichen, viele Themen ansprechen, aber so ganz wurde kein Thema wirklich behandelt. Die Protagonistin war sehr egoistisch, unlogisch und stellenweise hat sie sich auch wirklich dumm gestellt. Es brauchte einen beleidigenden, Mobbenden Charakter der sie so halbwegs aus ihrem Delirium befreien konnte / wollte. Es hat für mich einfach extrem viel nicht gepasst, sie ist eine Sexarbeiterin, angeblich offen, intelligent und gebildet, offen und schreibt Fantasy Bücher. Aber in ihrem Tun, Denken und Reden erscheint das alles nicht. Sie Ghosted ihre Freunde ohne Grund. Und die liebes Geschichte.. naja der Love Interest ist zu 96% nicht vorhanden. Eine spannende Welt, eine chaotische Story mit zu vielen Elementen, Charaktere die alle keine wirkliche Tiefe haben und eine Hauptprota die ich einfach nicht verstand. Für mich war dieses Buch leider nichts.
Ein Satz mit X, für mich war das Buch leider Nix 🥲 Dabei hat mich der Klappentext sofort angesprochen und ich war ein kleinwenig gehypt drauf. Doch die Ernüchterung kam schon nach den ersten 100 Seiten und es ist über die restlichen Seiten hinweg nicht besser geworden. Die Thematik mit Engeln und Dämonen fand ich eigentlich richtig gut, doch dann hat plötzlich die nordische und griechische Mythologie auch noch mitgemischt und fertig war der Cocktail der Verwirrung und der vielen Fragezeichen. Weder die Handlung noch Marlow konnten mich packen und ehrlich gesagt war ich von Marlow manchmal gelangweilt und dann wieder genervt. Sie war für mich persönlich nicht interessant und ihre Ich bezogene Art schwankte teilweise in die Oberflächlichkeit um. Dann hätten wir da noch die Liebesgeschichte, wo ich ehrlich gesagt noch immer auf der Suche danach bin 🫣 es wird hauptsächlich darüber gesprochen, aber wirklich was erleben tut man kaum. Es hat mich einfach gar nicht überzeugt und ich wahr ehrlich gesagt auch ein bisschen enttäuscht. Ich denke, dass die Bücher der Autorin und ich nicht kompatibel sind 🫠
Traurig, aber wahr..
Leider konnte mich das Buch absolut nicht fesseln. Der einzige Grund, warum ich es durchgezogen habe, war, weil es ein Rezensionsexemplar ist und ich es ehrlich bewerten wollte, ohne voreilige Schlüsse zu ziehen. Ich wollte dem Buch echt eine Chance geben. Ich habe mich gequält. Der Anfang der Geschichte war gar nicht mehr so schlecht, dann wurde es zu einem kompletten Wirrwarr. Der rote Faden in der Geschichte hat gefehlt & die Hauptstory war nicht fesselnd. Der Klappentext verspricht so viel, was das Buch nicht hergibt. Das Ende gibt mir leider auch nicht Lust auf mehr.. Der Schreibstil der Autorin war gut,jedoch waren einige komplexere Begriffe vorhanden, die man immer wieder nachschlagen musste. Wenn ihr aber auf Urban Fantasy mit Religionen, göttern usw steht, könnte es was für euch sein.

Tolles Leseerlebnis!!
Habe das Buch beendet und bin absolut begeistert. Das Buch hat mich nicht nur von dem Cover oder den Charakterkarten überzeugt, Nein, auch der Inhalt war einfach geil. Marlow ist ein total interessanter Mensch, sehr vielschichtig und ihre Vergangenheit aus dem Blickwinkel wie er geschrieben wurde zu lesen auch sehr außergewöhnlich und interessant. Caliban war am Anfang sehr mysteriös, auch die Verbindung der beiden warf viele Fragen auf die aber schnell beantwortet wurden. Für mich war es ein absolutes Leseerlebnis und ich freue mich schon auf Band 2.
Ganz anders als erwartet 😊 Ich kann gar nicht sagen, was ich genau erwartet habe, aber es war nicht eine so durchdachte Welt mit Überschneidungen so vieler Mythologien, Wesen und Gottheiten! Es war sehr fesselnd Marlow auf ihrer Reise zu begleiten, auch die Rückblicke mochte ich sehr gerne. 😀 Die Charaktere sind wahnsinnig interessant und vielschichtig. Sie versprechen, dass auch der nächste Band nicht langweilig wird 🤭 Die Lovestory kam für meinen Geschmack zu kurz. Hoffentlich bessert sich das im Folgeband. Was mir nicht so gut gefallen hat war das Ende. Es kam sehr plötzlich und auch die Kapitel kurz davor passten meiner Meinung nach nicht zum Rest der Geschichte. Gut, dass die Reihe noch nicht zuende ist. Ich bin aufjedenfall sehr gespannt wie es weitergeht! 😍 (unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar)
Leider enttäuscht
Das Buch hat mich leider gar nicht überzeugt. Die Story hat sich so interessant angehört aber hat mich leider enttäuscht..Es war sehr verwirrend und ich muss gestehen, dass ich das Ende nur überflogen habe da irgendwie nichts mehr Sinn ergeben hat. Die Charaktere waren sehr liebenswert und lustig, ich habe nur wegen denen weiter gelesen.
Konnte mich nicht überzeugen
Der Klappentext klang wirklich total spannend: nordische und griechische Mythologie, Engel und Dämonen. All das ist eigentlich genau mein Ding. Auch optisch ist das Buch wirklich ein Hingucker. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr ist meine Begeisterung verpufft. Der Anfang war unglaublich schleppend, und ehrlich gesagt hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht in Fahrt kommt. Die ersten 200 bis 300 Seiten ziehen sich echt wie Kaugummi. Der Schreibstil hat es mir leider auch nicht leichter gemacht. Er ist sehr ausufernd, oft verworren, mit vielen verschachtelten Sätzen und Zeitsprüngen, die mich total rausgebracht haben. Mir hat eine klare Struktur gefehlt. Oft wusste ich gar nicht mehr, wo in der Geschichte ich mich gerade befinde. Mit Marlow, der Hauptfigur, bin ich überhaupt nicht warm geworden. Sie kam mir oft egozentrisch und arrogant vor und war sehr auf sich selbst fixiert. Viele ihrer Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar, und sie hat immer wieder dieselben Fehler gemacht, ohne etwas dazuzulernen. Aucv die Nebenfiguren konnten es leider nicht rausreißen. Viele blieben für mich zu blass. Vor allem Fauna ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Eine emotionale Bindung zu irgendeinem Charakter aufzubauen, war für mich schlicht unmöglich. Was mich zusätzlich gestört hat: Im Buch werden Pronomen verwendet, die ich nicht einordnen konnte, wie zum Beispiel "sier". Das hat meinen sowieso schon stockenden Lesefluss weiter behindert – zumal diese Begriffe nicht erklärt wurden und aus dem Nichts auftauchten. Am meisten hat mich jedoch die Liebesgeschichte enttäuscht. "Caliban" ist die meiste Zeit über gar nicht präsent, und die Verbindung zwischen den beiden war für mich nicht spürbar. Die Fantasy-Elemente, die eigentlich super interessant hätten sein können – aber leider kamen sie viel zu spät und blieben oberflächlich. Viele Dinge werden zwar angedeutet, aber nicht konsequent weiterentwickelt. Stattdessen verliert sich das Buch in Wiederholungen, Gedankenmonologen und langatmigen Passagen. Das Potenzial das die Story bot, wurde leider nicht genutzt. Ich habe wirklich versucht, dranzubleiben, aber dieses Buch ist einfach nichts für mich. Auf Seite 367 habe ich deshalb abgebrochen. Trotz der tollen Aufmachung kann ich es inhaltlich leider nicht empfehlen.

Das war leider nicht mein Buch.
Es sollte so toll werden. Nordische Mythologie, griechische Mythologie, count me in. 👌🏻 Engel, Feen und noch mehr übernatürliches, let´s go.🤘🏻 Aber wir machen es kurz: das war leider nicht mein Buch. Die ersten 200 Seiten passiert gar nichts. Wir hängen in einer Endlosschleife in den Gedanken unserer Protagonistin Marlow fest. Klar, sie gibt uns dadurch einen intensiven Blick auf sich und die Geschichte, aber das war so langweilig. Sorry. Ich schreibe so etwas nicht oft, denn es ist einfach Geschmackssache. Und ich mag eigentlich ruhig erzählte Geschichten. Nach den 200 Seiten kam dann etwas Bewegung in die ganze Geschichte, aber so richtig interessant wurde es auch dann nicht. Die Geschichte und die Charaktere blieben mir persönlich einfach viel zu oberflächlich. Ich stand immer wieder kurz davor das Buch abzubrechen, aber ich wollte ihm einfach so gerne eine Chance geben, mich zumindest auf den letzten Metern zu catchen. Aber auch das blieb leider aus. Mir war ganz lange nicht bewusst wohin die Reise geht. Es wird unheimlich viel erzählt und erzählt, aber das führte mich nicht weiter. Zu Marlow konnte ich eigentlich keine Beziehung aufbauen und zu keinem der restlichen Protagonisten. Was wirklich so schade war. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und es gab ein paar Szenen im Buch, die aufflackerten und mit denen ich so fein war, aber diese haben sich dann schnell wieder verloren. 😞 Das ist natürlich nur meine ganz subjektive Meinung. Die Geschmäcker sind unterschiedlich und jedes Buch verdient eine Chance. Meines war es leider nicht.

Also, an sich ist das Cover des Buches interessant und der Farbschnitt auf jeden Fall passend zum Buch. Aber ich muss gestehen, dass ich mir nach dem Klappentext ein bisschen etwas anderes vorgestellt habe. Ja, das Buch hat zwar seine Fantasy Ansätze, aber irgendwie ich weiß nicht ich glaube es ist die Kombination gewesen aus Schreibstil, der mir zum einen nicht zugesagt hat und Storyline die für mich irgendwie schwer zu greifen war. Nach dem Vorwort war ich gespannt, aber nach den ersten fünf Kapiteln war ich ehrlich gesagt gelangweilt, und das Buch hat sich für mich in die Länge gezogen und meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich hab irgendwie nicht ganz verstehen können, was es so mit manchen, was die Haupt Protagonistin tut auf sich hat. Also ist das mehr etwas was in ihrer Fantasie passiert oder ist es real und irgendwie hab ich mir echt schwer getan an dem Buch dran zu bleiben und es nicht einfach zur Seite zu legen und aufzugeben.
Ich wusste vorm Lesen gar nicht so wirklich, was für eine Geschichte mich hier wohl erwartet, dachte halt typisch Romantasy und evtl eine Menge Spice - aber wurde dort doch überrascht. Anfänglich hatte ich Probleme in die Story zu finden, da die Autorin viel umher springt und wir viel Input aus der Vergangenheit erhalten, aber irgendwie kaum ein roter Faden zu finden war. Doch das gab sich und als es endlich klick machte, war ich auch komplett von dem Buch gefangen. Es war spannend, emotional und - sehr zu meiner Freude - gar nicht mal so spicy wie erwartet. An den richtigen Stellen wurde sie witzig und der Humor wurde gut gesetzt. Uns hat eher eine Geschichte erreicht, die mit vielen uns bekannten und auch weniger bekannten Mythologien spielt und wir als Leser:innen dadurch unwahrscheinlich viele Informationen erhalten, die man sich aber kaum alle merken kann. Doch das Wichtigste bleibt hängen und so hat Marlows Geschichte einen besonderen Platz in meinem Herzen bekommen, da die Story so anders war. Die Verbindung zwischen ihr und Caliban ging so tief, dass wir uns mit ihr einfach zusammen auf die Suche machen mussten. Wir mussten uns den vielen Gefahren und einem Teil der Vergangenheit stellen, um am Ende noch ein wenig Hoffnung für die Welt zu haben. Auch wenn ich gebraucht habe, bis ich eine Bindung zum Buch hatte - ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf Band Zwei ♡

Geniale Story, quasi eine Art American Gods aber mit starker weiblicher Protagonistin.
Marlow sieht Dinge. Sie glaubt, ihr steter nächtlicher Besucher, den sie Caliban nennt, wäre lediglich ein Produkt ihrer Fantasie. Bis sie merkt, dass ihre Fantasien erschreckend real sind. Piper C.J. hat eine geniale Urban Fantasy-Story geschrieben mit einer starken, queeren, s*xpositiven Protagonistin, die ihre traumatische Kindheit überwunden hat und jetzt frei und selbstbestimmt lebt. Ich liebe es. Selten habe ich mich in einem Buch so gesehen gefühlt. Die Romance steht hier nicht so sehr im Vordergrund und der Plot ist spannend und hat einige gute Twists zu bieten. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Absoluter Flopp. Schade, der Klappentext hat viel mehr versprochen, als inhaltlich Sache war.
Ich breche sehr, sehr selten Bücher ab, aber ich hätte es tun sollen. Über 500 Seiten ohne irgendwelche Spannung. Für mich ist das alles nur eine Geplänkel. Als ob die Autorin zwei oder drei Geschichten in eine gequetscht hat. Mal erzählt sie von der Vergangenheit, mal von der Gegenwart und alles verschwimmt stellenweise, sodass man manchmal nicht mehr weiß, wo man gerade ist, weil auch die Gegenwart in der Vergangenheitsform geschrieben ist. Jede Meinung, die ich hier verfasse, ist meine Meinung und kann bei jedem anders sein. Meine Worte mögen eventuell hart klingen, aber nur so kann ich verdeutlichen, was ich von dem Buch halte. Ich kam unglaublich schwer in die Geschichte rein. Ein flüssiges Lesen war erschwert, durch die ständigen Ausschweifungen, Themenwechel und Erinnerungen der Protagonistin. In den ersten 230 Seiten kann man nicht genau sagen, ob das hier wirklich Fantasie ist oder ob die Protagonistin einfach einen psychischen Knacks weg hat, durch die Vergangenheit, und sich alles einbildet. Erst ab 300 Seiten passiert mal wirklich etwas von Bedeutung. Laut Klappentext hat sie die Gabe, laut Protagonistin bildet sie sich alles ein. Und irgendwie ist es durch das Vermischen ihrer tragischen Vergangenheit kaum deutlich zu erkennen, was denn jetzt gerade Phase ist. Ich habe selten Probleme den Sinn in Büchern nicht zu verstehen. Hier suche ich nach wie vor die wirkliche Geschichte. Der Klappentext hat so viel versprochen. Aber eine Überzeugung auf den ersten 100 Seiten gab es nicht. Das war nur ein nerviges geplaudere über eine psychisch instabile Autorin, die alles andere als sympathisch wirkt, zumal sie auch zu ihren Freundinnen echt fies ist. (Ich will das so nicht schreiben, aber anderes fällt mir dazu einfach nicht ein. 😣) Es fühlt sich teilweise leider so an, als hätte die Protagonistin ADHS. Ein Beispiel was ich meine: Man räumt im Wohnzimmer auf, findet einen Teller und bringt diesen in die Küche, sieht in der Küche etwas und räumt dann in der Küche auf, findet etwas, was ins Badezimmer gehört und bringt es da hin und räumt dann das Badezimmer auf, findet etwas, was man in die Küche bringt, räumt da wieder auf und landet dann, nach mehreren Umwegen wieder im Wohnzimmer und so ist der Schreibstil und so spricht auch die Protagonistin. Das ist sehr anstrengend und lässt inhaltlich vieles verschwinden. Es wirkt so, als wollte die Autorin alles in nur einem Kapitel reinquetschen und verliert sich in Ausschweifungen. Vielleicht werde ich auch Band 2 anfangen zu lesen, da man gerne wissen will, wie es weiter geht. Aber um ehrlich zu sein, ich habe noch nie ein solches Kauderwelsch gelesen, in dem die Protagonistin immer ein auf knallhart und erhaben tut, aber in Wahrheit nur ein Mensch mit unglaublich vielen psychischen Problemen ist und unglaublich naiv/verblendet und fies. (Ohne den "Fantasieanteil", hätte man schlichtweg auch einfach ein Drama draus machen können.) Auch die ständigen Wiederholungen haben mich genervt. Ich will nicht sieben Mal lesen, dass sie sich Likör in den Kaffee getan hat und dann betrunken ist oder am Ende hin mehrfach gefragt wird, was denn nun passiert ist. Zwei Sterne, weil das Cover so schön ist. Leider keine Empfehlung von mir.
Ich musste es leider abbrechen.
Als ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir es klingt echt vielversprechend. Hatte mich echt gefreut mal was Neues zu lesen. Leider muss ich sagen dass es mich nicht überzeugt hat. Nach knapp 100 Seiten die sich gefühlt gezogen haben, habe ich es endlich bei Seite gelegt. Der Klappentext hat 1 ⭐️ rausgeholt, das war aber auch das einzige.
Eine Buch das sowohl Emotional sehr Punkten kann als auch mit dem Unerwarteten
The Deer and The Dragon ist ein absolutes klares Jahreshighlight für mich, denn es umfasst unglaublich schön den Begriff wahrer Liebe und das Gefühl des Einsams seins. Ich würde es jederzeit wieder lesen und freue mich auf die Fortsetzungen.

A new Shadow Daddy
Vorab, ich liebe Romantasy, in letzter Zeit hat es mich allerdings oft mehr gelangweilt als unterhalten. Immer wieder die gleiche Leier, Trials, Fea etc. Hier bekommen wir endlich mal ein anderes Setting, und zwar eine Urban Romantasy die übergreifend in alle möglichen Mythologien eintaucht und ich habe es geliebt. Ich mag, entgegen vieler anderer Stimmen, den Schreibstil sehr gerne, finde die Charaktere an vielen Stellen Greenflags und kann auch mit dem Thema der Religionstraumata gut relaten. Dass unsere Prota eine Autorin ist, die genau über diese Mythologien schreibt, macht den Aufbau natürlich recht easy, da hierüber viel erklärt werden kann. Aber auch die Sprünge zwischen den Welten sind gelungen. Die Aufarbeitung des Themas Sexarbeit finde ich ebenfalls gut umgesetzt, lediglich das Ende kam mir dann etwas zu extrem. Alles in allem bin ich super froh, dass ich mir schon während dem lesen Band 2 auf Englisch bestellt habe, ich werde nämlich gleich weiter lesen und entdecken, wie die Reise für Marlow weitergeht. Ich habe diesen ersten Teil gefeiert und direkt in meine Jahreshighlights aufgenommen!
Von Seite zu Seite wird das Buch immer besser
Kurzfazit: Für mich ist das Buch richtig stark! zu beginn etwas zaghaft, jedoch hat es mich sofort den nächsten Teil kaufen lassen! So wie schon erwähnt finde ich den Anfang nicht ganz so gelungen. Wirklich begründen kann ich dies nicht. Zu Beginn hab ich mir in die Hauptperson verliebt (neuer Bookboyfriend) und die Geschichte beginnt auch mit viel Action. Etwas hat mir gefehlt. Den Farbschnitt finde ich scheußlich (im englischen ist dieser glücklicherweise einfarbig). Was er aussagt habe ich nicht verstanden. So bleibt das Buch mit dem Rücken im Regal. Das Cover ist dafür traumhaft! Den Rest des Buchs fand ich dagegen richtig richtig toll! Den Aufbau, die Gestaltung, den Schreibstil, das Cover zum Buch; alles ist sehr stimmig in sich. Hervor hebenswert find ich die Gestaltung der Dämonen! Derren Handeln habe ich in der Form in noch keinem Buch gelesen. Das hat mich beeindruckt; nachhaltig! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, den der Klappentext zu sagt!
Description
Ein Fürst, der nun verschwunden ist.
Ehe sie sichs versieht, ist Marlow tief in einen jahrhundertealten Krieg verstrickt und stolpert geradewegs auf ein Schlachtfeld zwischen mächtigen Wesen aus den Mythen und Legenden des mächtigsten Pantheons der Welt. Und wer am Ende als Sieger hervorgehen wird, kann nur von ihr und der Liebe abhängen, an die sie nie zu glauben wagte.
Enthaltene Tropes: Dark Romance, Broken Hero/Heroine, Fated (Soul-)Mates, Morally grey
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Piper CJ ist Autorin, Fotografin, Hobbylinguistin und Pommes-Liebhaberin. Sie hat Ethnologie, Film und Radio studiert, was zu einem früheren Leben als Wetterfee im Frühstücksfernsehen, als Eishockey-Podcasterin und zu der Arbeit an Audio-Dokumentationen geführt hat. Wenn sie nicht gerade mit ihren Hunden Arrow und Applesauce spielt, bastelt sie Tiktoks, studiert Märchen oder verfasst mit großer Begeisterung Fantasy-Romane.
Posts
‚ […] I like my life with the Nordes, but if Hell falls and I don't get to sleep on those sheets again..." She pouted, looking over her shoulder at the ultimate loss in the battle between Heaven and Hell: her sex life.‘
Dieses Buch haben wir im Buchclub für den Monat Oktober gelesen. 🤭 Also puh… der Anfang war echt schwierig, es zog sich hin, hatte sich auch viel wiederholt fand ich, und ich war erst unsicher, ob das wirklich eine Fantasygeschichte werden würde. 😅 Aber als es dann endlich richtig losging, mochte ich es echt gern. Ich mochte das Götter-Thema, und auch die Verbindung zu psychischen Krankheiten fand ich interessant! Viele heiße Typen, zwischen denen man sich kaum entscheiden konnte, gab es auch 🤭 Wobei die Dämonen ihre Green-Flags nicht offensichtlicher hätten tragen können. 😂 Marlow war anfangs ein bisschen anstrengend und stellte schon ein paar echt dumme Fragen, was die gute Fauna auf den Plan rief 😂 Fauna rettete hier viel durch ihren Humor, vor allem am Anfang. Da das Buch hauptsächlich in unserer Welt spielt, kam es mit recht wenig Worldbuilding aus, aber wenn es welches gab, konnten mir die Beschreibungen ein gutes Bild vermitteln. Und dann kommen wir auch schon zum Ende… welches ich wie den Anfang etwas schwierig fand. Es wirkte komplett abgehakt. Mitten in der Handlung wurde das Buch abgebrochen… ich verstehe den Cliffhanger, fand ihn hier aber nicht gut umgesetzt. Also ich denke, man kann es lesen, gerade wenn einen die Thematik interessiert, man muss es aber nicht gelesen haben.
Die Götter, die du rufst, sind nicht immer die, die dir antworten.
Eine unfassbar schöne Geschichte eines Dämon, der sich in einen Menschen verliebt hat und Lebenszyklus für Lebenszyklus an seiner Seite ist. Der Schreibstil ist wirklich der Wahnsinn. Ich liebe diesen trockenen Humor, den die Protagonistin und auch die Autorin hier an den Tag legen. Unsere Protagonistin selbst ist ein schwieriger Fall. Ihre Kindheit war nicht leicht und sie hat sich ihr ganzes Leben selbst ge-gaslighted. Die Dinge, die sie sehen konnten, weil irgendjemand in ihrer Familie mal ein Wesen aus einem anderen Reich war, hat sie sich seit sie denken kann, selbst versucht als Wahnvorstellung einzureden. Sie ist zu Therapien gegangen, hat sich mit Medikamenten zugedröhnt und erst als ihr Leben in Gefahr geriet und sie den verloren hatte, der immer an ihrer Seite war, verstand sie, dass er realer war, als sie es zulassen wollte. Das Setting ist der absolute Wahnsinn. Wir lernen verschiedene Gottheiten, verschiedener Pantheons kenne, die alle parallel existieren, werden in ihre Kriege und Pakte geschmissen. Und zusammen mit der Protagonistin lernen wir immer mehr über diese Welten kennen. Das große Problem, was da allerdings aufgetreten ist, ist, dass es in der ersten Hälfte alles sehr schleppend vor sich geht. Man erfährt viel über Mar und über ihre Vergangenheit und lauscht später Seitenweise Unterhaltungen, in denen ihr alles über die anderen Reiche erzählt wird. Absoluter Spannungskiller. Dafür ist die Geschichte, die man bekommt dann eher im 2. Teil des Buches präsent und dafür halt irgendwie leider recht kurz. Auch ist es nicht immer alles leicht nachzuvollziehen. Die Autorin hat hier glaube ich ihr bestes getan um uns die psychische Welt von Mar näher zu bringen, mit all ihren Ängsten, Traumata und verschrobenen Emotionen. Aber gerade weil Mar so ein unfassbar innerlich kaputter Mensch ist, ist es mir nicht immer leicht gefallen, zu verstehen, wieso sie manche Entscheidungen getroffen hat und besonders am Anfang, als ich sie ja noch kennen lernen musste, war das ab und an frustrierend. Over all demnach nicht das Buch, was ich mir erhofft hatte, aber trotzdem eine unfassbar gute Geschichte und ein Wahninnig tolles Setting. Ich mag ja so Mythologie Kram und dass hier quasi alles abgedeckt wurde und gleichzeitig aber auch die meisten Religionen ziemlich aufs Korn genommen wurden, war für mich super spannend. Demnach, Finger weg, wenn du gläubig bist und nicht bereit bist, deinen glauben zu kritisieren, denn hier wurden ein paar Sachen geschrieben, die ich durchaus als Argumente gelten lassen würde :D

Der Einstieg in dieses Buch fiel mir etwas schwer, was nicht am Schreibstil lag, der war sehr angenehm. Es lag eher daran, dass ich die fantastischen Einschlägt etwas vermisst habe. Ein paar übernatürliche Vibes gab es schon, Religiosität der Eltern stand im Vordergrund und man erfährt, wie die Tochter Marlow den Ansprüche der Eltern entgeht, was für mich ein sehr interessantes Tabu-Thema war, über das ich noch nicht soviel gelesen habe. Mit der Zeit, so ca. nach 100 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Ich konnte mehr verstehen warum in der Vergangenheit Dies & Das passiert ist und die Spannung nahm immer mehr zu. Ich durfte neue Protagonisten kennenlernen, darunter sind echt richtig coole Zeitgenossen dabei und Vorsicht, eventuell macht dieses Buch auch Lust auf ganz viel Süßkram, auf eine sehr schöne Weise. 🤭 Dies ist ein Buch, an dem man dran bleiben sollte, weil es immer spannender wurde, auch wenn es langsam angefangen hat. Gerade diese Reise am Ende zu diesem geheimnisvollen Ort und was dort alles passiert. Unglaublich! 😱 Skurril & herrlich lustig. 😂 Da hätte ich ja gerne mal Mäuschen gespielt in dieser Fruchtbarkeitsklinik. 😅 Wer Götter, Engel und andere Wesen gerne mag, kombiniert in ein Urban Fantasy Setting und einer Protagonistin, die einen Hang zu Chaos hat und eine erfolgreiche Autorin ist, dem kann ich das Buch gerne weiterempfehlen. 😊 Band 2 werde ich definitiv lesen.
Ich habe das Buch aufgeschlagen und ich muss sagen: Marlow als Protagonistin hab ich ab Seite eins geliebt! Die Frau hat ihre Ecken und Kanten, ist eine Bestsellerautorin und nimmt kein Blatt vor den Mund - und die Kanten sind auch nicht ohne! Querness ist in diesem Buch super casual und natürlich eingearbeitet, was mir auch gut gefallen hat. Wir haben eine pansexuelle Protagonistin und eine super sympathische Nebenfigur mit Pronomen aus der "Xier"-Gruppe. Das Buch nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt einem auch die Schattenseiten des Erfolgs von Schriftstellern. Auch die Neudefinition von Himmel & Hölle sowie das Hinterfragen verschiedener Glaubensrichtungen und vor allem von der Vormachtstellung des Himmels haben mir auch gut gefallen. Das Worldbuilding erleben wir mit Marlow gemeinsam und zeitweise fühlt es sich an wie ein Fibertraum! Das könnte jedoch auch an der lieben Fauna liegen - ein Wirbelwind, wie er im Buche steht, die Marlow beschützt und ihr die Welt erklärt - und sie gleichzeitig auf die Schippe nimmt und sich herrlich über sie lustig macht! Zwischendurch gab es so einige Längen, aber das kann man aufgrund des Restes gut verzeihen! Ich bin gespannt auf Teil 2.
„Wenn man nicht bereit ist, für seine Geliebte die Welt in Schutt und Asche zu legen, ist man dann wirklich verliebt?“
Vergesst Rhysand und Xaden und sagt Hallo, zu Az und Cal! Die beiden setzen die Erwartungen an Männer mal auf ne neue Stufe! Sowas möchte ich bitte auch. Danke schön. Eine Storyline wie diese kannte ich bislang nicht, es ist kein typisches Romantasy. Es hat wunderschöne Passagen und ein Ende, von dem man mehr möchte und nicht die Seele in tausend Teile gerissen wird. „Lass uns Sonnenblumen sein.“

Mar hat ihren imaginären Freund, seit sie denken kann. Doch anders als bei den meisten Kindern löste sich dieser Begleiter nicht in Luft auf, als sie erwachsen wurde. Stattdessen stehen heute ordentlich sortierte Pillendöschen auf ihrem Nachttisch – eine bunte Sammlung gegen das, was sich nicht einfach abschütteln lässt: Angst, Dunkelheit, Er. Von ihrer bibeltreuen Mutter bekommt sie wenig Rückhalt. Für sie ist Marlows unsichtbarer Freund nichts anderes als ein Dämon aus der Hölle. Und so verbrachte Mar ihre Kindheit größtenteils unter strengem Blick auf harten Kirchenbänken – stets im Schatten eines Kreuzes, das ihr nie Trost, sondern nur Schuld versprach. Nun ist Marlow jedoch erwachsen als sie herausfindet, das Er keine Ausgeburt ihrer Fantasie, sondern der Prinz der Hölle ist. Anfangs fand ich den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, doch nachdem ich erstmal eingelesen war, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das poetische Worldbuilding und der Humor zwischen all der Düsternis haben mir gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Ich mochte Marlow als Protagonistin, auch wenn ich nicht immer mit ihrem Verhalten einverstanden war und sie öfters mal auf dem Schlauch stand. Das ganze wurde durch Faunas freche Art gut wieder aufgelockert. Die Autorin hat mir über das gesamte Buch den Vibe gegeben, sich gut mit psychischen Erkrankungen auszukennen. Eventuelle Handlungssprünge sind mir persönlich nicht aufgefallen /oder haben mich einfach nicht gestört (ADHS muss ja auch mal seine Vorteile haben 😎) Das Ende hat mich gespannt zurück gelassen und ich freue mich darauf, bald zu erfahren, wie es weitergeht! 🤩
Marlow hat das Gefühl, sie ist irgendwie anders. Sie kann Dämonen und Engel sehen. Als Kind glaubte sie noch, sie hat einen imaginären Freund, doch er blieb. Kam immer wieder zu ihr. Als Marlow in Gefahr ist, ist auf einmal noch Engel Silas zur Stelle und hilft ihr. Plötzlich wird sie in einen Strudel aus Geheimnissen, verschiedenen Welten, Religion und Göttern gezogen und weiß gar nicht mehr wie ihr geschieht. Alle sind auf der Suche nach dem geheimnisvollen Fremden, der sie jahrelang begleitet hat. Und wer ist er eigentlich? In den ersten Kapiteln lernen wir Marlow kennen. Sie ist ein ehemaliges Escort Girl, jetzt erfolgreiche Schriftstellerin. Die Protagonistin ist recht chaotisch und durcheinander. Wir erfahren viel aus ihrer Kindheit, die alles andere als einfach war. Die Familie hatte kaum Geld, zu den Eltern hatte sie keine gute Beziehung. Es dauerte eine Weile bis sich die Story Richtung Fantasy entwickelt hatte. Ab und an gab es schon ein paar Begegnungen aber so richtig Fahrt aufgenommen hat das Buch dann gegen Ende. Das war für mich allerdings recht verworren und schräg. Die Sprache wurde zunehmend rauer und vulgärer. Da bin ich nicht der größte Fan. Insgesamt hat mir die erste Hälfte gut gefallen. Da ist zwar noch nicht viel passiert aber da war die Story für mich noch stimmiger. Insgesamt ist das Buch für mich eine wilde Mischung aus Fantasy, Dark Romance und Bibel.
Highlight!
*Rezensionsexemplar* 🪬 DARK URBAN ROMANTASY 🪬 EMOTIONAL SCARS 🪬 GODS, ANGELS AND DEAMONS 🪬 SECRET IDENTITIES Marlow weiß, dass Kindheitstraumata Psychosen mit Halluzinationen auslösen, und wundert sich deshalb nicht über die nächtlichen Besuche von Caliban. Er ist immer für sie da, verurteilt sie nicht und passt auf sie auf. Doch als sie ihm sagt, dass er gehen soll, geschieht es tatsächlich. Auf der Suche nach ihm findet sie sich in einem jahrtausendealten Krieg wieder… »Die meisten Menschen verbringen ihr ganzes Leben im Schlaf. Was sagst du, Marlow? Bist du bereit aufzuwachen?« Die Story wird aus dem POV von Marlow erzählt - eine herzerwörmende, exzentrische Protagonistin, die fließend Sarkastisch spricht und ihre Träume lebt: zunächst als extravagante Luxus-Escortdame, anschließend als Bestsellerautorin, letztlich auf der Suche nach ihrem dämonischen Prinzen. Menschen(mengen) sind ihr ein Graus und der örtliche Lieferdienst ist als Kurzwahl eingespeichert - wie sympathisch will man sein?! Auf dem Weg, den Schleier unserer Welt zu lüften, begegnet Marlow der zuckersüchtigen, unkonventionellen, heidnischen Elfe Fauna und die Interaktionen zwischen den beiden sind herzallerliebst: tiefgründig, ironisch und ohne Zensur. Fauna wird von der Autorin einfach göttlich gezeichnet und ist ein absolut feuriger Vollzeitsonnenschein. Als Ergänzung hierzu trifft man im Rahmen der unerwarteten Plot-Twists auf eine gottesfanatische Mutter, einen manipulativen Engel, einen frauenrächenden Dämon und einen Love-Interest, der durch Abwesenheit glänzt. Eventuelle Längen in der Handlung werden durch einen wundervoll geistreich-humoristischen Schreibstil ausgeglichen. Urbane und fantastische Elemente werden auf einzigartige Weise miteinander kombiniert, sodass das gesamte Setting authentisch bleibt. Das Magiesystem ist lange bewusst konfus gehalten - was Marlow, die Idiotin mit Abschluss in Literaturwissenschaften, nicht versteht, traut man dem Lesenden auch erstmal nicht zu. Menschen, die leicht in ihren religiösen Gefühlen verletzt werden, ein Problem mit der Entkriminalisierung von S*xarbeit oder mit der Diversität von (queeren) Figuren haben, sollten auf diese Reihe verzichten. Von mir gibt‘s eine klare Leseempfehlung - endlich mal was anderes! Ich freue mich auf Band 2 der No-other-Gods-Saga!!

Es klang so vielversprechend...
Dieses Buch hat mich leider gänzlich enttäuscht, da es sich von Anfang an zieht und nur kurzzeitig spannend ist. Auch war es teilweise unheimlich verwirrend geschrieben. Allerdings mochte ich die Charaktere, außer die Protagonistin, die mur nach einer Weile nur noch auf den Keks ging. Die Love Story war zwar gelungen, aber nicht wirklich nachvollziehbar, weil man kaum etwas von dieser mitbekommt. Dafür war allerdings das Worldbuilding spannend. Auch wenn einige Plots überraschend waren, muss ich zugeben, dass nicht mal der Cliffhanger mich davon überzeugen kann, weiterzulesen, weswegen ich dieses Buch leider nicht empfehlen kann.
Hier folgt noch die Rezension. Unterm Strich trotz einiger Längen doch unterhaltend. Erlaubt sich eben einer Prise Humor tatsächlich auch Mythologie und Tiefgang.
Inhalt: Marlow ist gefühlt ihr ganzes Leben schon anders wie alle anderen. Sie hatte zunächst einen imaginären Fuchs an ihrer Seite und heute einen erträumten Liebhaber. Glaubt sie. Doch ob das alles wirklich so stimmt? Fakt ist, sie glaubt selbst, keine Therapie funktioniert, keine Pillen können ihr helfen. Doch plötzlich platzt nicht nur eine Fae in ihr Leben, die alles auf den Kopf stellt. Und ihr Lover zeigt sich nicht mehr. Alles wird in Frage gestellt und Marlow lässt sich auf eine Suche ein, die sie sich so nicht wilder hätte erträumen können. Meine Meinung: Verrückt! Schon als das Buch ankam, war ich zunächst vom rein optischen sehr verzückt. Das Zusammenspiel von Cover und Schnitt ist einfach toll. Auch wenn man denken mag, es herrscht einfach schwarz und blau vor, ich für meinen Teil hab mich öfter dabei ertappt, wie ich mich in dieses dunkle Cover vertieft und hab reinfallen lassen. Ich mags total und selbst mein Mann fands schön! Aber wir wissen ja, never judge a book by its cover! Das ist auch wirklich richtig so. Was nutzt das schönste Äußere, wenn der Inhalt nicht ankommt! Ist hier aber für meine Begriffe nicht der Fall. Wenn man so liest, wie Marlows Vergangenheit aussah, bricht einem fast das Herz… Es erklärt so einiges und man denkt sich, Gott, sind die Erwachsenen dumm! Zumal -ohne jetzt zu viel zu verraten!- in Marlows Familie das doch gar nicht so selten ist, dass Mitglieder spezielle Fähigkeiten besitzen. Mich hat es auf jeden Fall sehr betroffen gemacht, wie man Marlow manipuliert hat, ihr etwas suggeriert hat und sie so alles negiert hat, was sie eigentlich ausgemacht hätte. Auch womit sie ihren Lebensunterhalt dann letztendlich verdient hat, ist ja nun kein Spaß, aber sie hat sich damit offensichtlich einen gewissen Reichtum erschaffen, wodurch sie dann ja ihrer Schriftstellerei nachgehen konnte. Aber ist ja so, vieles holt einen später wieder ein… Und dann ihr vermeintlich „ersponnener“ Lover… Erträumt man sich nicht sowas schon mal? Nur blöd, dass Marlow felsenfest davon überzeugt ist, dass er ihr im Weg steht, tatsächlich ihr Glück zu finden… Mich hat das wirklich irre gemacht, dass sie Tabletten nimmt, dass sie sich weigert, ihre Gefühle und Calibans einfach nicht akzeptiert. Und dann ist er weg. Sie hat ihn fortgeschickt. Doch wo ist er? Marlow will ihn eigentlich zurückholen, aber wie! Da platzt Fauna, ihres Zeichen Nymphe, völlig durchgeknallt, süchtig nach Süßem und so wie sich das liest eine außergewöhnliche Augenweide, in ihr Leben und schnappt sich Marlow und zeigt ihr, wer sie wirklich ist und was wirklich der Wahrheit entspricht. Da wird es dann echt verrückt! Und toll! Und manchmal superwitzig. Und aufregend! Und und und! Klingt alles toll? Könnte es sein! Wären da nicht immer mal streckenweise Längen, die mittendrin sehr langweilig anmuteten. Es gab ein paar Momente, da wollte ich aufgeben, aber ich bin einfach zu neugierig und wollte gewisse Dinge auch einfach! Interessant fand ich, dass verhältnismäßig wenig Erotik aufkam, obwohl ich vorher gedacht habe und auch noch nach den ersten Seiten, das wird bestimmt „Spicy“. Wirklich, ich habe mit mehr gerechnet und kann nicht sagen, ist es gut , ist es schlecht. Es hätte was mehr sein können, aber müssen wohl nicht. So, jetzt ist der erste Teil beendet und ich glaube, die Längen sind dem geschuldet, dass es eben alles auf 2 Bände verteilt wurde und man ja auch noch Antrieb braucht, eben noch den Folgeband lesen zu wollen. Also, ich will! Die Mythologie, die tollen Figuren, das gefällt mir sehr gut und ich finde Dilogien grundsätzlich super. Wie gut, dass es bald weitergeht! Zusätzlich muss ich sagen, dass der Stil der Autorin sehr ansprechend ist. Man muss sich nicht anstrengen und gleitet ganz geschmeidig durch die Story. Fazit: Unerwartete Fantasy für Fans der Mythologien, gewürzt mit emotionalen Momenten und Humor und sicher für jeden eine Lieblingsfigur! Erstaunlich wenig „Spice“, aber Action und tolle fantastische Elemente, hier wird wirklich eine Menge geboten!

Das Buch ist kurzum: Schleppend, zäh und mit einer Protagonistin versehen, die durch die Bank weg unsympathisch ist. Obwohl der Klappentext spannend klingt und die Mythologie über Engel und Dämonen gehen soll, aber ich konnte mit dem Buch nicht warm werden. Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, habe ich mehr und mehr ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln bekommen. Die ersten Seiten zogen sich schon unglaublich in die Länge und die Geschichte kommt einfach nicht voran. Dazu kamen dann die Zeitsprünge, so dass man als Leser ganz viel Backgroundstory bekommt, was einfach nur Erzählung ist ohne wirkliche Spannung. Die Sätze waren unnötig Verkompliziert und die Erzählung ausufernd. Es fehlte der rote Faden und Marlow als Protagonistin ist nicht nur egozentrisch, sondern auch arrogant und narzisstisch, sowie Geldgeil. Mehrere Seiten lang schwärmt sie davon, wie gut es ihr im Escort Service ergangen ist und sie von Kunden Sachen geschenkt bekommen hat, während sie nebenbei TV sah und ab und zu mal rumstöhnte, um dem Kunden ein Erfolgsgefühl zu geben. Sie macht deutlich, dass sie Sex mag, sich auskennt und dass es ein Job war. Aber es wird zu positiv dargestellt, dass es Schattenseiten gibt und es nicht mal eben nur ein Job ist. Dazu habe ich den Eindruck, dass sie die Menschen um sich herum nur ausnutzt, um einfach nur den Willen zu bekommen, was man sehr schnell merkt, als es um ihr neues Buch ging. Das hat es für mich einfach unmöglich gemacht eine positive Bindung zu ihr aufzubauen. Es waren viele Monologe, die es einfach schleppend gemacht haben. Die Verbindung zwischen ihr und dem Begleiter, den sie schon ihr ganzes Leben lang sehen kann, war einfach da. Aus dem Nichts schien die Anziehung für ihn da zu sein. Es gab dahin kein Aufbau, keine wirkliche Emotion oder Nachvollziehbarkeit. Außer, dass er sie erregt und ihn geil findet, war da nichts. Für mich gab es kaum einen Grund an der Story dran zu bleiben und das Potenzial der Story ging leider verloren.

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht – Engel, Dämonen, nordische und griechische Mythologie, verpackt in einer Fantasy-Romance mit dunklen Elementen. Optisch ist das Buch ein echter Hingucker. Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht ganz überzeugen. Die Geschichte folgt Marlow, einer ehemaligen Sexarbeiterin, die mittlerweile als Autorin arbeitet und zu Geld gekommen ist. Nach einem eher unspektakulären Date fantasiert sie von einem geheimnisvollen Liebhaber, der sie seit Jahren in ihren Träumen begleitet. Als sie einem Serienmörder nur knapp entkommt, stellt sich heraus: Dieser Mann ist tatsächlich real – und Teil einer Welt, in der Himmel und Hölle ihre eigenen Pläne verfolgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie verschiedenen Figuren aus beiden Reichen, was eigentlich großes Fantasy-Potenzial birgt. Leider ging für mich genau dieser spannende Fantasy-Rahmen im übertriebenen Gefühlschaos und in endlosen, ausschweifenden Beschreibungen unter. Der rote Faden fehlte, die Zeitsprünge und verschachtelten Sätze haben meinen Lesefluss gestört, und mit der Protagonistin bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden. Auch die Verbindung zu ihrem Love Interest kam für mich völlig aus dem Nichts, ohne emotionalen Aufbau. 💔 📚 Fazit: Viel Potenzial in der Grundidee, aber die Ausführung hat mich leider nicht gepackt – und so blieb der erhoffte Fantasy-Sog für mich aus.

»Ich bin dein und du bist mein. Und ob es in diesem oder im nächsten Leben ist – wir werden immer zueinanderfinden.«
Die Meinungen zu The Deer and the Dragon von gehen ja ziemlich auseinander. Aber meine Schwägerin hat das Buch geliebt – und da ich ihrem Fantasy-Geschmack blind vertraue, war klar: Das muss ich lesen. Spoiler: Ich hab’s geliebt. 🙂↕️🖤 Der Schreibstil ist flüssig, sarkastisch und herrlich trocken. Ich war schneller in der Story drin, als ich „Urban Fantasy“ sagen konnte. Marlow ist eine Protagonistin mit ordentlich Ecken und Kanten: scharfzüngig, erfolgreich, leicht menschenmüde und absolut nicht brav. Genau mein Ding. Besonders mochte ich, dass hier nicht nur Glanz und Glamour gezeigt werden, sondern auch die eher unschönen Seiten von Erfolg. Ich habe zwischendurch kurz den roten Faden verloren – aber statt mich zu nerven, hat mich das nur noch neugieriger gemacht. So viele Fragen, so viele Twists. Das gesamte Buch hat mit gewisse Supernatural Vibes gegeben und wer mich kennt, weiß, dass die Serie meine absolute comfort watch ist.🖤 Fauna ist für mich ganz klar das Highlight unter den Charakteren: chaotisch, schützend, ironisch und immer für einen guten Spruch zu haben. Dazu kommen eine perfekt dosierte Prise Spice und ein Ende, das irgendwo zwischen Hochspannung und „Was zur Hölle hab ich da gerade gelesen?“ liegt – im besten Sinne. Unterm Strich: düstere Urban Fantasy mit starken Charakteren, viel Atmosphäre und ordentlich WTF-Momenten. Und ich bin sehr froh, dass Band zwei schon zuhause liegt.🙏🏼

Marlow ist erfolgreiche Autorin. Und verrückt. Zumindest glaubt sie das, denn sie kann Engel und Dämonen sehen. Einer davon besucht sie Nacht für Nacht und wird dadurch irgendwie auch zu ihrem Freund. Dann kommt der Tag der Tage, an dem ihr bewusst wird, dass ihr nächtlicher Besucher nicht ihrer Fantasie entspringt, sondern echt ist. Ein Prinz. Doch kaum wird ihr dies bewusst, ist er auch schon verschwunden. Weg. Sie muss ihn finden, sonst ist nicht nur ihre Welt in Gefahr. Marlow ist ein interessanter Charakter mit einem inneren Konflikt bestehend aus Pflicht, Begehren und ihrer eigenen Indentität. Sie hat nie irgendwo wirklich zugehört, war anders. Sie hält ihren Kreis klein, auch wenn sie Dates hat und sich somit des Öfteren einmaligen Liebschaften hingibt. Die Autorin lässt uns oft an Marlows Gedanken teilhaben, was sich aber manchmal in den Kapiteln zieht. Die Kapitel sind überwiegend in der Gegenwart, doch teilweise erhält man Einblicke in Marlows Vergangenheit, ihre Kindheit, was eine gewisse Spannung in das Buch bringt und Abwechslung. Zu Anfang des Buches passiert nicht viel und es bleibt belanglos. Selbst als weitere Protagonisten in den Fokus rücken, gibt es der Geschichte keinen Schwung und man tritt gefühlt auf der Stelle. Das Worldbuilding ist teils einfach, manchmal aber irgendwie auch anstrengend dargestellt bzw. formuliert. Hatte man zuerst einige Kapitel, in denen nichts passierte, wurde man im nächsten mit allem möglichen überrollt. Auch wenn mir so manche Konversation zwischen den Protagonisten ein Schmunzeln abringen konnte, so wurde ich mit allen Charakteren nicht wirklich warm. Hier und da konnte mich das Buch echt fesseln und es wurde irgendwie spannend, nur um es ein oder zwei Kapitel wieder zunichte zu machen und sich gefühlt endlos zu ziehen. Die Grundthematik ist recht interessant, doch diese Urban Fantasy ist eher solide mit Luft nach oben.
Dieses Buch lässt mich einfach nicht mehr los...🤔😮💨
📖 Inhalt & Setting The Deer & the Dragon entführt uns in eine faszinierende Welt, in der Magie, Legenden und Geheimnisse eng miteinander verwoben sind. ✨ Piper Cj erschafft dabei ein Setting, das sowohl düster als auch gleichzeitig märchenhaft wirkt. ✍️🏻 Schreibstil Den Schreibstil würde ich schon fast poetisch und bildgewaltig beschreiben. Spannungsgeladen schreibt und beschreibt die Autorin hier die Natur, Magie und die Kämpfe, sodass ich völlig im Buch versunken bin. An dieser Stelle ☝🏻 auch mal wieder eine kleine Empfehlung auf das Hörbuch 🎧. Da ich mich nur schwer bremsen konnte, habe ich parallel zum Buch dem Hörbuch gelauscht, wenn ich gerade nicht lesen konnte 😅🤭. 🖤 Charaktere Marlow ist eine Protagonisten, die irgendwie fast gleichzeitig alles in mir ausgelöst hat...sie ist voller Facetten, mutig, aber auch unsicher und verletzlich und manchmal hat sie mir fast den letzten Nerv geraubt 🤣 Aber definitiv ein Charakter zum Mitfiebern 👌🏻 Caliban oder bessergesagt der Prinz der Hölle ist ein absolut geheimnisvoller Typ und gleichzeitig so charismatisch. Ich wollte ihn knacken und einen Blick hinter seine Fassade werden. Zudem erwarten euch hier noch einige Nebencharaktere wie Dämonen und Fae. Fauna hat mich vom ersten Moment an fasziniert und hat mich mit ihrer Art und Humor mehr als einmal Schmunzeln lassen. ⚔️ Eindruck & Spannung Puh...wo fange ich unter diesem Punkt am Besten an? 🤷🏻♀️ Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch....aber Vorstellungen. Und es wurde anders, als vermutet. Aber es hat sich in eine Richtung gedreht, die bei mir eine regelrechte Sogwirkung ausgelöst hat. Anfangs dachte ich "Was ist das denn jetzt?" Und "Häh - What the Hell?!". Dieser spezielle Vibe, der düster und gleichzeitig märchenhaft ist und vielen Fragezeichen im Kopf. Zwischenzeitlich wusste ich auch wirklich nicht, ob Marlow Recht behält und sie einfach verrückt ist, oder ob sie diese spezielle Gabe hat. Hier konnte mich Piper Cj wirklich zeitweise verunsichern und in die Irre führen. Und auch nachdem ich das Buch beendet habe, hat es mich nicht losgelassen. Ich habe mich gefragt, was es mit dem Titel auf sich hat, weil ich anfangs null Bezug zur Story feststellen konnte...ich habe mit vielen darüber gesprochen und dann kam der absolute Aha Moment ☝🏻 und Wow. Einfach Wow. Der Titel klingt mysteriös, hat aber eine klare Bedeutung. Das Reh und der Drache.... zwei komplett gegensätzliche Wesen. Eine grandiose Metapher und ein Titel, der sehr poetisch ist und die Dynamik hervorragend beschreibt! Zudem endet the Deer & the Dragon mit einem Cliffhanger, der verspricht, dass es hier erst richtig beginnt....ich bin gespannt! 📌 Fazit Dark urban Fantasy. Überraschend. Fesselnd. Willkommen in der Welt der Götter & Dämonen! The Deer & the Dragon ist eine fesselnde Romantasy mit märchenhafter und düsterer Atmosphäre, spannenden Wendungen und einer Lovestory, die mir unter die Haut gegangen ist. 🦌🐉✨

Leider mehr Tiefen als Höhe empfunden bei dem Buch. Krampfhaft erotische Thematik die null reinpasst und unsympathische Charaktere. Grundidee hatte aber Potenzial.
Die Geschichte hätte so viel Potenzial haben können aber irgendwie wurde der Fokus ganz komisch gesetzt. Am Anfang dachte ich noch „uff da gehts nur um Sex und die Protagonistin ist zwar spannend durch ihre Laufbahn aber irgendwie doch super unsympathisch“. Dann kamen weitere Charaktere dazu und dann wurde es sogar ganz lustig. Ich hatte da an manchen Stellen echt Spaß beim Lesen. Aber dann kam die Wendung und es passierte so plötzlich und unverständlich und plump, dass ich mir nur dachte: „HÄÄÄÄÄ?! Das kanns ja wohl jetzt nicht sein“. Ich hatte aber noch Hoffnungen in Caliban weil er am Anfang zwar strange war aber die Liebesstory ja eigentlich ziemlich cute war… dann hat er den Mund aufgemacht und ich wollte kotzen. Wieso ist er so unsympathisch? Und das nicht mal auf die sexy Art 😂. Ende war auch irgendwie Murks und wirkte eher als wäre da auf Krampf nochmal versucht worden das übertriebene Sexthema vom Anfang aufzugreifen. Plumpes Ende und einfach null spannend. Ich bin leider echt enttäuscht … und vor allem auch weil ich Band zwei schon habe… Ich weiß echt nicht ob ich den lesen möchte. Echt sad… die Grundidee war so gut…
Die Götter, die du rufst sind nicht immer die, die dir antworten.
Marlow ist sich sicher, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie sieht Engel und Dämonen, aber auf Grund ihrer zutiefst religiösen Kindheit wird das alles als Wahnvorstellung abgetan. Bis es keine Wahnvorstellungen mehr sind und sich ihr mysteriöser Lover als real und als Prinz der Hölle entpuppt. Joa, Grundidee ganz hübsch, aber ich habe mich bis weit über die Hälfte gefragt, um was es eigentlich geht... Kein Worldbuiling, kein Aufbau der Lovestory... Caliban ist von Anfang an da und auch ab Seite eins ist sie unendlich in ihn verknallt und bekommt Regungen in sämtlichen Körperregionen.... Sie selber hat auch (freiwillig) in einem gewissen Gewerbe gearbeitet, um ihrer Armut und ihrem Leben bei ihrer Mutter zu entkommen. Warum genau das jetzt zur Story beigetragen hat, weiß ich nicht. Auch war mir das ganze Buch unnötig spicy, aber auf die seltsame Art... Keine Ahnung, was ich da gelesen habe, habe aber definitiv was anderes erwartet.... Es reizt mich leider null den zweiten Band zu lesen. Es ist einfach schade... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber etwas völlig anderes bekommen, als erwartet. Auch nervt es mich mittlerweile, dass in bald jedem Fantasybuch, was ich lesenl, auf Teufel komm raus Spice drin sein muss... Ich brauch das absolut nicht für eine gute Story. Leider keine Empfehlung
„Ich fühlte mich wie Alice, die durch den Spiegel wirbelte und die Welt war verrückt.“ - Marlow
Und so fühle ich mich ebenso! Der erste Band der No-Other-Gods-Duologie „The Deer and the Dragon“ von Piper CJ ist wahrhaftig ein Fiebertraum. Der Urban Fantasy Roman handelt von der ehemaligen Sexarbeiterin - jetzt erfolgreiche Autorin - Marlow, welche schon von klein auf das Gefühl hat, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Denn in so manchen Nächten besucht sie eine schwarze männliche Gestalt aber Marlow glaubt, es sei vielleicht nur Einbildung, ein Produkt ihrer Vorstellung. Es wurde jedoch klar, dass es sich um den Prinzen der Hölle handelt, welcher - auf Marlows Wunsch - verschwindet. Doch Marlow bereut diesen Wunsch und will sich nun auf die Suche nach dem Höllenprinzen begeben. Auf ihrer Suche trifft sie auf eine nordische Fae namens Fauna, welche ihr bei der Suche helfen wird. Puh. Also zuerst muss ich sagen, dass mich der Klappentext total begeistert hatte und ich auch die Idee dahinter total interessant finde. Allerdings besitzt die Geschichte keinen wirklichen roten Faden, keine Ahnung ob das gewollt ist. An sich fand ich das auch nicht so schlimm, es ist eben mal etwas anderes. Aber es war dennoch recht anstrengend 500 Seiten zu lesen, um am Ende dann noch mehr Fragen zu haben. Das Buch hat echt gute Aspekte, ich mochte sehr die Rückblicke von Marlows Vergangenheit und auch das Ende hat mich neugierig auf den zweiten Band gemacht. Aber für mich hat einfach etwas gefehlt. Auch hat mich Fauna so ziemlich ab der Hälfte genervt mit ihrer unfreundlichen und beleidigenden Haltung Marlow gegenüber. Alles in allem, wenn ihr das Buch lesen wollt, stellt euch darauf ein, dass man wirklich in der Rolle der ahnungslosen Marlow steckt und alles ein bisschen verwirrend ist. »Wenn man nicht bereit ist, für seine Geliebte die Welt in Schutt und Asche zu legen, ist man dann wirklich verliebt?« - Caliban

Dieses Buch hat mich leider nicht abgeholt – obwohl ich es unbedingt lieben wollte.
Ich hab mich wirklich auf The Deer and the Dragon gefreut. Endlich mal wieder ein Fantasybuch mit Engeln und Dämonen, das mich vom Klappentext her sofort angesprochen hat. Und dann noch dieses Cover – wow. Ich war richtig hyped und dachte, das könnte ein Highlight werden. Aber leider hat es ganz schnell nachgelassen. Der Einstieg war zäh, um nicht zu sagen: komplett misslungen. Ich hatte das Gefühl, die Autorin wollte zu viel auf einmal, ohne dabei wirklich etwas zu erzählen. Und wenn ich sage, dass die erste Hälfte des Buches (immerhin über 280 Seiten!) sich wie ein einziger, endloser Prolog liest, übertreibe ich nicht. Es passiert einfach nichts. Keine Spannung, keine greifbare Handlung, keine Figuren, mit denen ich mitfiebern konnte. Stattdessen verliert sich alles in Details, Namen, Andeutungen – aber ohne Struktur oder Ziel. Und selbst als dann endlich etwas passiert, zieht sich alles wie Kaugummi. Die Handlung kommt einfach nicht in Gang. Ich hab echt versucht, dranzubleiben, weil ich das Konzept an sich interessant fand. Engel, Dämonen, uralte Kräfte, ein Setting mit Potenzial – klingt erstmal super. Aber bei über 300 Seiten ohne einen einzigen richtigen Spannungsmoment musste ich ehrlich zu mir sein: Ich bin raus. Ich hab das Buch abgebrochen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre oder zu viele Seiten hat. Sondern weil ich über so viele Kapitel hinweg einfach keine Verbindung zur Geschichte aufbauen konnte. Kein Mitfiebern, kein Staunen, kein „Nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Und genau das ist es, was für mich gute Fantasy ausmacht.

bedauerlicherweise nicht wie erwartet, nur 30% Prinz, kaum Romantasy Vibes…
Marlow hat in ihrem Leben schon so viel durchgemacht, es gab schon so viel Leid, aber auch einen Freund, der immer zur Stelle war. Wie real ist nur dieser Freund? Was tut er, wenn man ihn in der traumatischsten Situation ablehnt? Lest selbst, verliert euch in einem viel zu schnell übernatürlichen, dramatischen Werk, das sofort von Marlow und ihrer Sehnsucht eingenommen wird. Ihre Qual wird schnell zum Fokus der rasanten Entwicklung. Besonders der Aspekt des Übernatürlichen, der Glaube, den Schleier zu überwinden, und so viele Mythen. Nicht zu vergessen: Marlows beruflicher Weg, ihr Erfolg und die Recherchen innerhalb der Mythen und Legenden. Seid gewiss, ihr werdet euch in dieser Welt verlieren, an das Übernatürliche, Beschützer, Dämonen, Engel und imaginäre Freunde glauben. An erster Stelle aber immer an Marlows Glück und Sehnsucht hoffen. Ein spannender und nervenaufreibender Einstieg, der eine Faszination fürs Übersinnliche und Mystisches steigert. Die wunderschön kreierte Fantasywelt, die mit einem gut durchdachten Konstrukt, aktionsgeladenen Wendepunkten und einem fließenden Schreibstil glänzt. Wobei mich leider etwas die Suche an sich gequält hat. Ich hatte nicht ganz diese Entwicklung erwartet und wurde ab und an bedauerlicherweise nicht abgeholt. Denn die Liebesgeschichte an sich kann kaum eine einnehmende Atmosphäre bieten und scheint nur abseitszustehen. Ich bleibe daher recht gut unterhalten, von dem fantasievollen Teil beflügelt und fasziniert und am Ende von dem gemeinsamen Kampf begeistert. Besonders, wo Marlow mit allen ihren Mitteln, ihrem Leben und so vielen mutigen Taten für ihre Sehnsucht einsteht und für ihr Glück kämpft. Wer übermenschliches für die Liebe erwartet, ist hier genau richtig und wird auf vollster Ebene zufriedengestellt.

Also bei allem Respekt, aber was war das? 🥸 Mal von dem Fakt abgesehen, dass der rote Faden der Story sich verabschiedet hat nach etwa 200 Seiten, fand ich Fauna einfach nur widerlich. Vor allem am Ende. „Lass uns Sonnenblumen sein“ - oder, wie ich es formulieren würde: „Du stehst zwar grad total unter Drogen und wurdest 🍇, aber darf ich auch mal?“ Sorry, aber das Buch war furchtbar. Ich hasse alles daran, und wenn ich euch einen Rat geben darf: Spart euch das Geld dafür. Es ist es wirklich nicht wert :)
Es tut mir leid, aber nein.
Was war das? Ich fande den Anfang so gut und hatte richtig Bock mehr zu lesen. Aber das ganze hat sich immer weiter in etwas entwickelt das unfassbar nichtsaussagend ist. Marlow weiß nicht was sie will, reitet sich immer wieder in ihr verderben, lässt alle anderen für sie Probleme lösen und selbst bis zu den letzten Seiten vom Buch kapiert sie es nicht. Caliban, ihr geliebter, verschwindet, doch irgendwie ist auf der Suche nach ihm alles andere Sexy genug um Pausen einzulegen. Dann taucht er auf und sie will alles und jeden. Meine Güte was war das? Irgendwann habe ich mich dazu entschieden mehrere Seiten zu überspringen, es ging nicht. Ich konnte nicht weiter lesen, ich war nur genervt, so wenig Aussage in so vielen seiten. Es hätte so geil werden können, doch leider war es nichts. Für mich ganz sicher, ich werde das nächste nicht lesen.
Zuerst muss ich sagen, dass mich der Klappentext absolut gereizt hat und ich nicht ahnen konnte, was da auf mich zukommt. Der Schreibstil von Piper PJ ist für mich inspirierend gewesen. Denn ich habe beim Lesen weit über die Grenzen meiner Vorstellungskraft schauen können. Die Realität verschwamm immer mehr mit dieser surealen Welt. Das Setting ist unglaublich verwirrend - auf den ersten Blick. Aber nach und nach verstand ich, diese Welt und muss sagen, dass es sich für mich ein wenig wie eine moderne Interpretation von Dantes Inferno darstelle. (Ich wusste, dass sich das ganze Lesen der Klassiker lohnen würde) Denn genauso verwirrend fühlte sich die Geschichte, in der Marlow wie ein Anker sich anfühlte , an. Marlow liebe ich ich als Charakter abgöttisch und ja irgendwie wurde sie für mich real. So richtig kann ich das Warum nicht beschreiben. Aber ich mochte ihren Humor und wie sie Dinge anging. Ich mochte ihren Humor und auch ihre Leidenschaft. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob ich nicht in ihrer Psyche gefangen war und alles sich nur in ihrem Kopf abspielte. Deswegen ist sie für mich so spannend als Charakter. Es ist eine Geschichte, die fern des Mainstreams ist und deswegen liebe ich sie so. Allerdings dauerte es ein wenig bis ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Ich glaube, dass das das Hauptproblem ist, bevor man die Geschichte genießen kann. Fazit The Deer and the Dragon ist eine unglaubliche Geschichte, die mich von Kapitel zu Kapitel mehr begeistere. In diese Welt einzutauchen hat mich gefordert, aber auch unterhalten. Sogar hat mich das ganze Chaos begeistert. Ich war beim Lesen wie in Trance und musste mich wirklich erst wieder an die Realität gewöhnen. Für diese Geschichte gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für diejenigen die eine unkonventionelle Geschichte suchen. Auf jeden Fall brauche ich den zweiten Band.

Ich glaube ich wurde noch nie von einem Buch so krass enttäuscht…
Das Buch hörte sich sooo spannend an und hatte mich auch in den ersten 200 Seiten wirklich in seinen Bann gezogen, ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Es hat sich aber dann wirklich um 360 grad gedreht, man hat nicht mehr verstanden um was es eigentlich genau geht, die Charaktere sind nervig geworden, die Story hatte keinen roten Faden mehr und es hat sich alles so gezogen, dass ich einfach nur noch gelangweilt war und es mich nicht mehr interessiert hat, wie das Buch endet. Ich hatte das noch nie das ein Buch für mich von einem Highlight, zu einer Katastrophe wurde. Die letzten 150 Seiten hab ich dann nur noch durchgeblättert weil alles immer komischer wurde und ich es einfach nur noch hinter mich bringen wollte…
Das war pure Enttäuschung. Ich fand den Aufbau des Worldbuildings bzw. wie und in welchem Rythmus die Autorin den Weltenbau erklärt hat schlecht. Ich hab so lange dafür gebraucht irgendwas zu verstehen was zwischen den Konversationen von Fauna und Marlow abgeht, weil Marlow so unglaublich naiv ist und schlecht darin ist, ihr Hirn einzuschalten und Dinge zu verstehen und Fauna ständig um den heißen Breu herum redet und nicht gut darin ist von Anfang an etwas zu erklären. Spätestens bei der dritten Konversationen wollte ich das Buch an die Wand schmeißen. Dadurch dass Fauna mehr das Sagen hatte, fühlte man sich in allen Szenen wo Fauna vorkam, so als wäre Marlow nicht die Protagonistin, da Marlow sich rumschubsen lassen hat und keiner daran gedacht hat richtigen Klartext mit ihr reden zu sollen. Ich mag keine Protagonisten, die so derart naiv sind und nicht zuerst überlegen bevor sie reden. Und durch Figuren wie Fauna, die dann teilweise Marlow noch klein machen, krieg ichs große Kotzen, besonders da sie wie ein kleines Kind rüberkommt. An die Liebesbeziehungen habe ich nichts auszusetzen und die Behandlung vom Thema Sexarbeit fand ich interessant. Ich habe die Thematik an der Handlung wirklich sehr gemocht und es hätte wirklich ein Highlight werden können, wären diese Charakterzüge und das Worldbuildung besser beschrieben und weniger problematisch.
*Anzeige / Rezensionsexemplar* 🥬 Mein Salat dazu: Ich habe das Buch netter Weise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür. Ich weiß nicht so ganz, was ich von diesem Buch erwartet hatte, aber es wurde etwas komplett anderes. Daher fällt mir diese Rezension auch leider schwerer, als es für mich normal ist. Der Anfang gestaltete sich für mich bereits sehr seltsam, aber ich war sehr neugierig wohin die Geschichte denn führen wird. Es handelt sich um eine Urban Fantasy, was ich schon sehr lange nicht mehr gelesen hatte und ich hatte richtig Lust darauf. Allerdings hatte ich nach einiger Zeit immer noch das Gefühl, dass da doch langsam etwas passieren müsste, was mir wenigstens ein wenig zeigt, in welche Richtung das Ganze geht. Doch irgendwie hat mir lange Zeit noch einiges gefehlt. Der Schreibstil war für mich sehr schwierig und ich hatte wirklich Probleme reinzukommen. Und doch hat es mich auf eine seltsame Art und Weise gefesselt. Die Story bleibt letztendlich im Kopf hängen, aber ich kann es trotzdem immer noch nicht richtig greifen. Es war einfach alles zu seltsam. Nachdem ich nun näher in mich hineingehorcht habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich den zweiten Band nicht mehr lesen möchte.
Ich hab das Buch gelesen und gehört – und es hatte definitiv seine starken Momente. Die Story ist ganz klar slow burn – alles baut sich langsam auf, mit viel Atmosphäre, Magie und Spice. Besonders die düstere, fast schon mythische Stimmung hat mich richtig abgeholt. Weniger begeistert war ich von Marlow. Ihre ständigen Selbstzweifel und dieses ewige Leugnen ihrer Gabe haben mich oft eher genervt als mitfühlen lassen. Auch die Escort-Thematik hat für mich nicht ganz gepasst. Caliban dagegen? Love him! 😍 Ruhig, stark, stabil – er hat der Geschichte richtig gutgetan. Das Hörbuch war ein Pluspunkt: Die Sprecherin hat eine super angenehme Stimme und bringt die Stimmung toll rüber. Fazit: Düstere Vibes, langsamer Aufbau, viel Gefühl – aber auch ein paar Längen. Wer ruhige Romantasy mit Spice sucht, könnte hier fündig werden!

Ich wollte dieses Buch so gerne mögen, weil das Thema und die Aufmachung mir so gut gefallen haben. Der Anfang war ganz interessant und es gab viel zu entdecken, aber ich wurde mit der Geschichte irgendwie nicht so richtig warm. Leider hat sich dies im weiteren Verlauf auch nicht wirklich gebessert. Einige Szenen waren spannend umgesetzt, doch die Spannung hielt für mich persönlich nicht lange an. Die Protagonistin war ein interessanter Charakter. Doch auch mit ihr und den anderen Charakteren habe ich mich über die Geschichte hinweg sehr schwer getan. Eine Geschichte mit viel Potenzial, aber leider hat die Umsetzung nicht meinen Geschmack getroffen ✨
Leider nichts für mich. Aber vielleicht für Andere. 🤭
✨️ 3 Gründe warum "The Deer and the Dragon" von Piper CJ, dir gefallen könnte: 1. Das Buch hat eine sehr gute und düstere Atmosphäre. Genau richtig für dich, wenn du es etwas gruselig magst. 2. Mythologie, Götter & Dämonen sowie tiefes Wissen über Religion sollten dich nicht abschrecken. 3. Eine eher langsame Romantasy Geschichte klingt nach deinem Geschmack? Dann bist du hier richtig.

Rezension zu The Deer and the Dragon von Piper CJ Ich hatte bisschen Angst vor dem Buch da Romantasy jetzt nicht unbedingt das ist was ich total gerne lese aber mich hatte dieses Cover einfach unglaublich neugierig gemacht. Denn sind wir mal ehrlich.. das ist schon ziemlich hübsch oder? Das Buch hat mir gut gefallen und ich verstehe die meisten negativen Kommentare und Rezensionen nicht. Vllt liegt es daran das ich eben sonst kein Romantasy lese und der Romance Anteil eher gering war? Ich fand das Thema Götter und alles drum und dran sehr interessant. Ich muss allerdings zugeben bis es losgeht dauert es etwas. Aber selbst diesen Abschnitt fand ich nicht schlimm. Az war mein liebster Charakter und Merit fand ich manchmal etwas zu naiv und dumpfbackig 😅. Ihr hätte die Autorin ruhig ein wenig mehr Grips zukommen lassen können 😅🙈. Wobei ich selbst mit den ganzen Göttern auch leicht überfordert gewesen wäre. Und was war das bitte für ein Ende? Jetzt muss ich definitiv Band 2 lesen weil ich wissen will wie es weiter geht 😅. Von mir gibt’s eine 4/5 ⭐️. Es war unterhaltsam und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Ihr müsst nur die ersten Seiten durchhalten.

Sehr spannend! 🖤
Marlow denkt mit ihr stimmt irgendetwas nicht, denn sie sieht Dinge die andere nicht sehen. Sie glaubt ihr nächtlicher Besucher Caliban wäre nur ein Produkt ihrer sehr lebhaften Fantasie. Bis Caliban verschwindet und sie raliesiert, dass ihr Liebhaber aus ihren Träumen kein Hirngespinst ist, sondern erschreckend real ist. Und nicht nur das, er ist ein Prinz der Hölle. Sie muss sich auf die Suche nach ihm machen um das fragile Gleichgewicht der göttlichen Mächte wieder in Einklang zu bringen 🖤 Ich liebe den trockenen Humor von Piper CJ. Marlow, ehemalige Luxus-Eskortdame, nun erfolgreiche Autorin, spricht fließend sarkastisch, hasst Menschen(mengen), hat den Lieferdienst auf Kurzwahl und ist einfach eine unglaublich starke Person mit einer schwierigen Vergangenheit. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass ihrer Vergangenheit mehr Tiefe verliehen worden wäre, so war es mir etwas zu oberflächlich angekratzt. Aber das Thema mit der S*xarbeit wurde, meiner Meinung nach, sehr gut aufgearbeitet 🖤 Auch Caliban und Az sind super interessante Charaktere, die die ganze Bandbreite an Gefühlen und Emotionen in mir hervorgerufen haben Fauna bringt ordentlich Feuer in die Story, ich habe die ironischen, unzensierten, aber tiefgründigen Interaktionen zwischen ihr und Marlow geliebt 🖤 Für mich eine starke komplexe Urban Fantasy, mit leicht wirrem Anfang, guten Twists und starken Charakteren. Die Thematik mit der Mythologie hat besonders zum Spannungsaufbau beigetragen. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter geht! 🖤

Zuerst muss ich sagen ich liebe das Cover und die Idee mit den verschiedenen Mythologien konnte mich richtig begeistern. Durch den Klappentext hab ich auch eine gewisse Erwartung an die komplette Story gehabt, die jedoch für mich leider nicht erfüllt wurde. Die Geschichte plätschert so dahin, erzählt etwas ohne wirklich etwas zu sagen. Mit den zusätzlichen Zeitsprüngen ist es im besten Fall verwirrend. Für mich hat sich alles sehr zwanghaft angefühlt und sehr gewollt. Man wollte wohl viele Menschen erreichen, viele Themen ansprechen, aber so ganz wurde kein Thema wirklich behandelt. Die Protagonistin war sehr egoistisch, unlogisch und stellenweise hat sie sich auch wirklich dumm gestellt. Es brauchte einen beleidigenden, Mobbenden Charakter der sie so halbwegs aus ihrem Delirium befreien konnte / wollte. Es hat für mich einfach extrem viel nicht gepasst, sie ist eine Sexarbeiterin, angeblich offen, intelligent und gebildet, offen und schreibt Fantasy Bücher. Aber in ihrem Tun, Denken und Reden erscheint das alles nicht. Sie Ghosted ihre Freunde ohne Grund. Und die liebes Geschichte.. naja der Love Interest ist zu 96% nicht vorhanden. Eine spannende Welt, eine chaotische Story mit zu vielen Elementen, Charaktere die alle keine wirkliche Tiefe haben und eine Hauptprota die ich einfach nicht verstand. Für mich war dieses Buch leider nichts.
Ein Satz mit X, für mich war das Buch leider Nix 🥲 Dabei hat mich der Klappentext sofort angesprochen und ich war ein kleinwenig gehypt drauf. Doch die Ernüchterung kam schon nach den ersten 100 Seiten und es ist über die restlichen Seiten hinweg nicht besser geworden. Die Thematik mit Engeln und Dämonen fand ich eigentlich richtig gut, doch dann hat plötzlich die nordische und griechische Mythologie auch noch mitgemischt und fertig war der Cocktail der Verwirrung und der vielen Fragezeichen. Weder die Handlung noch Marlow konnten mich packen und ehrlich gesagt war ich von Marlow manchmal gelangweilt und dann wieder genervt. Sie war für mich persönlich nicht interessant und ihre Ich bezogene Art schwankte teilweise in die Oberflächlichkeit um. Dann hätten wir da noch die Liebesgeschichte, wo ich ehrlich gesagt noch immer auf der Suche danach bin 🫣 es wird hauptsächlich darüber gesprochen, aber wirklich was erleben tut man kaum. Es hat mich einfach gar nicht überzeugt und ich wahr ehrlich gesagt auch ein bisschen enttäuscht. Ich denke, dass die Bücher der Autorin und ich nicht kompatibel sind 🫠
Traurig, aber wahr..
Leider konnte mich das Buch absolut nicht fesseln. Der einzige Grund, warum ich es durchgezogen habe, war, weil es ein Rezensionsexemplar ist und ich es ehrlich bewerten wollte, ohne voreilige Schlüsse zu ziehen. Ich wollte dem Buch echt eine Chance geben. Ich habe mich gequält. Der Anfang der Geschichte war gar nicht mehr so schlecht, dann wurde es zu einem kompletten Wirrwarr. Der rote Faden in der Geschichte hat gefehlt & die Hauptstory war nicht fesselnd. Der Klappentext verspricht so viel, was das Buch nicht hergibt. Das Ende gibt mir leider auch nicht Lust auf mehr.. Der Schreibstil der Autorin war gut,jedoch waren einige komplexere Begriffe vorhanden, die man immer wieder nachschlagen musste. Wenn ihr aber auf Urban Fantasy mit Religionen, göttern usw steht, könnte es was für euch sein.

Tolles Leseerlebnis!!
Habe das Buch beendet und bin absolut begeistert. Das Buch hat mich nicht nur von dem Cover oder den Charakterkarten überzeugt, Nein, auch der Inhalt war einfach geil. Marlow ist ein total interessanter Mensch, sehr vielschichtig und ihre Vergangenheit aus dem Blickwinkel wie er geschrieben wurde zu lesen auch sehr außergewöhnlich und interessant. Caliban war am Anfang sehr mysteriös, auch die Verbindung der beiden warf viele Fragen auf die aber schnell beantwortet wurden. Für mich war es ein absolutes Leseerlebnis und ich freue mich schon auf Band 2.
Ganz anders als erwartet 😊 Ich kann gar nicht sagen, was ich genau erwartet habe, aber es war nicht eine so durchdachte Welt mit Überschneidungen so vieler Mythologien, Wesen und Gottheiten! Es war sehr fesselnd Marlow auf ihrer Reise zu begleiten, auch die Rückblicke mochte ich sehr gerne. 😀 Die Charaktere sind wahnsinnig interessant und vielschichtig. Sie versprechen, dass auch der nächste Band nicht langweilig wird 🤭 Die Lovestory kam für meinen Geschmack zu kurz. Hoffentlich bessert sich das im Folgeband. Was mir nicht so gut gefallen hat war das Ende. Es kam sehr plötzlich und auch die Kapitel kurz davor passten meiner Meinung nach nicht zum Rest der Geschichte. Gut, dass die Reihe noch nicht zuende ist. Ich bin aufjedenfall sehr gespannt wie es weitergeht! 😍 (unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar)
Leider enttäuscht
Das Buch hat mich leider gar nicht überzeugt. Die Story hat sich so interessant angehört aber hat mich leider enttäuscht..Es war sehr verwirrend und ich muss gestehen, dass ich das Ende nur überflogen habe da irgendwie nichts mehr Sinn ergeben hat. Die Charaktere waren sehr liebenswert und lustig, ich habe nur wegen denen weiter gelesen.
Konnte mich nicht überzeugen
Der Klappentext klang wirklich total spannend: nordische und griechische Mythologie, Engel und Dämonen. All das ist eigentlich genau mein Ding. Auch optisch ist das Buch wirklich ein Hingucker. Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr ist meine Begeisterung verpufft. Der Anfang war unglaublich schleppend, und ehrlich gesagt hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht in Fahrt kommt. Die ersten 200 bis 300 Seiten ziehen sich echt wie Kaugummi. Der Schreibstil hat es mir leider auch nicht leichter gemacht. Er ist sehr ausufernd, oft verworren, mit vielen verschachtelten Sätzen und Zeitsprüngen, die mich total rausgebracht haben. Mir hat eine klare Struktur gefehlt. Oft wusste ich gar nicht mehr, wo in der Geschichte ich mich gerade befinde. Mit Marlow, der Hauptfigur, bin ich überhaupt nicht warm geworden. Sie kam mir oft egozentrisch und arrogant vor und war sehr auf sich selbst fixiert. Viele ihrer Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar, und sie hat immer wieder dieselben Fehler gemacht, ohne etwas dazuzulernen. Aucv die Nebenfiguren konnten es leider nicht rausreißen. Viele blieben für mich zu blass. Vor allem Fauna ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Eine emotionale Bindung zu irgendeinem Charakter aufzubauen, war für mich schlicht unmöglich. Was mich zusätzlich gestört hat: Im Buch werden Pronomen verwendet, die ich nicht einordnen konnte, wie zum Beispiel "sier". Das hat meinen sowieso schon stockenden Lesefluss weiter behindert – zumal diese Begriffe nicht erklärt wurden und aus dem Nichts auftauchten. Am meisten hat mich jedoch die Liebesgeschichte enttäuscht. "Caliban" ist die meiste Zeit über gar nicht präsent, und die Verbindung zwischen den beiden war für mich nicht spürbar. Die Fantasy-Elemente, die eigentlich super interessant hätten sein können – aber leider kamen sie viel zu spät und blieben oberflächlich. Viele Dinge werden zwar angedeutet, aber nicht konsequent weiterentwickelt. Stattdessen verliert sich das Buch in Wiederholungen, Gedankenmonologen und langatmigen Passagen. Das Potenzial das die Story bot, wurde leider nicht genutzt. Ich habe wirklich versucht, dranzubleiben, aber dieses Buch ist einfach nichts für mich. Auf Seite 367 habe ich deshalb abgebrochen. Trotz der tollen Aufmachung kann ich es inhaltlich leider nicht empfehlen.

Das war leider nicht mein Buch.
Es sollte so toll werden. Nordische Mythologie, griechische Mythologie, count me in. 👌🏻 Engel, Feen und noch mehr übernatürliches, let´s go.🤘🏻 Aber wir machen es kurz: das war leider nicht mein Buch. Die ersten 200 Seiten passiert gar nichts. Wir hängen in einer Endlosschleife in den Gedanken unserer Protagonistin Marlow fest. Klar, sie gibt uns dadurch einen intensiven Blick auf sich und die Geschichte, aber das war so langweilig. Sorry. Ich schreibe so etwas nicht oft, denn es ist einfach Geschmackssache. Und ich mag eigentlich ruhig erzählte Geschichten. Nach den 200 Seiten kam dann etwas Bewegung in die ganze Geschichte, aber so richtig interessant wurde es auch dann nicht. Die Geschichte und die Charaktere blieben mir persönlich einfach viel zu oberflächlich. Ich stand immer wieder kurz davor das Buch abzubrechen, aber ich wollte ihm einfach so gerne eine Chance geben, mich zumindest auf den letzten Metern zu catchen. Aber auch das blieb leider aus. Mir war ganz lange nicht bewusst wohin die Reise geht. Es wird unheimlich viel erzählt und erzählt, aber das führte mich nicht weiter. Zu Marlow konnte ich eigentlich keine Beziehung aufbauen und zu keinem der restlichen Protagonisten. Was wirklich so schade war. Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und es gab ein paar Szenen im Buch, die aufflackerten und mit denen ich so fein war, aber diese haben sich dann schnell wieder verloren. 😞 Das ist natürlich nur meine ganz subjektive Meinung. Die Geschmäcker sind unterschiedlich und jedes Buch verdient eine Chance. Meines war es leider nicht.

Also, an sich ist das Cover des Buches interessant und der Farbschnitt auf jeden Fall passend zum Buch. Aber ich muss gestehen, dass ich mir nach dem Klappentext ein bisschen etwas anderes vorgestellt habe. Ja, das Buch hat zwar seine Fantasy Ansätze, aber irgendwie ich weiß nicht ich glaube es ist die Kombination gewesen aus Schreibstil, der mir zum einen nicht zugesagt hat und Storyline die für mich irgendwie schwer zu greifen war. Nach dem Vorwort war ich gespannt, aber nach den ersten fünf Kapiteln war ich ehrlich gesagt gelangweilt, und das Buch hat sich für mich in die Länge gezogen und meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich hab irgendwie nicht ganz verstehen können, was es so mit manchen, was die Haupt Protagonistin tut auf sich hat. Also ist das mehr etwas was in ihrer Fantasie passiert oder ist es real und irgendwie hab ich mir echt schwer getan an dem Buch dran zu bleiben und es nicht einfach zur Seite zu legen und aufzugeben.
Ich wusste vorm Lesen gar nicht so wirklich, was für eine Geschichte mich hier wohl erwartet, dachte halt typisch Romantasy und evtl eine Menge Spice - aber wurde dort doch überrascht. Anfänglich hatte ich Probleme in die Story zu finden, da die Autorin viel umher springt und wir viel Input aus der Vergangenheit erhalten, aber irgendwie kaum ein roter Faden zu finden war. Doch das gab sich und als es endlich klick machte, war ich auch komplett von dem Buch gefangen. Es war spannend, emotional und - sehr zu meiner Freude - gar nicht mal so spicy wie erwartet. An den richtigen Stellen wurde sie witzig und der Humor wurde gut gesetzt. Uns hat eher eine Geschichte erreicht, die mit vielen uns bekannten und auch weniger bekannten Mythologien spielt und wir als Leser:innen dadurch unwahrscheinlich viele Informationen erhalten, die man sich aber kaum alle merken kann. Doch das Wichtigste bleibt hängen und so hat Marlows Geschichte einen besonderen Platz in meinem Herzen bekommen, da die Story so anders war. Die Verbindung zwischen ihr und Caliban ging so tief, dass wir uns mit ihr einfach zusammen auf die Suche machen mussten. Wir mussten uns den vielen Gefahren und einem Teil der Vergangenheit stellen, um am Ende noch ein wenig Hoffnung für die Welt zu haben. Auch wenn ich gebraucht habe, bis ich eine Bindung zum Buch hatte - ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf Band Zwei ♡

Geniale Story, quasi eine Art American Gods aber mit starker weiblicher Protagonistin.
Marlow sieht Dinge. Sie glaubt, ihr steter nächtlicher Besucher, den sie Caliban nennt, wäre lediglich ein Produkt ihrer Fantasie. Bis sie merkt, dass ihre Fantasien erschreckend real sind. Piper C.J. hat eine geniale Urban Fantasy-Story geschrieben mit einer starken, queeren, s*xpositiven Protagonistin, die ihre traumatische Kindheit überwunden hat und jetzt frei und selbstbestimmt lebt. Ich liebe es. Selten habe ich mich in einem Buch so gesehen gefühlt. Die Romance steht hier nicht so sehr im Vordergrund und der Plot ist spannend und hat einige gute Twists zu bieten. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Absoluter Flopp. Schade, der Klappentext hat viel mehr versprochen, als inhaltlich Sache war.
Ich breche sehr, sehr selten Bücher ab, aber ich hätte es tun sollen. Über 500 Seiten ohne irgendwelche Spannung. Für mich ist das alles nur eine Geplänkel. Als ob die Autorin zwei oder drei Geschichten in eine gequetscht hat. Mal erzählt sie von der Vergangenheit, mal von der Gegenwart und alles verschwimmt stellenweise, sodass man manchmal nicht mehr weiß, wo man gerade ist, weil auch die Gegenwart in der Vergangenheitsform geschrieben ist. Jede Meinung, die ich hier verfasse, ist meine Meinung und kann bei jedem anders sein. Meine Worte mögen eventuell hart klingen, aber nur so kann ich verdeutlichen, was ich von dem Buch halte. Ich kam unglaublich schwer in die Geschichte rein. Ein flüssiges Lesen war erschwert, durch die ständigen Ausschweifungen, Themenwechel und Erinnerungen der Protagonistin. In den ersten 230 Seiten kann man nicht genau sagen, ob das hier wirklich Fantasie ist oder ob die Protagonistin einfach einen psychischen Knacks weg hat, durch die Vergangenheit, und sich alles einbildet. Erst ab 300 Seiten passiert mal wirklich etwas von Bedeutung. Laut Klappentext hat sie die Gabe, laut Protagonistin bildet sie sich alles ein. Und irgendwie ist es durch das Vermischen ihrer tragischen Vergangenheit kaum deutlich zu erkennen, was denn jetzt gerade Phase ist. Ich habe selten Probleme den Sinn in Büchern nicht zu verstehen. Hier suche ich nach wie vor die wirkliche Geschichte. Der Klappentext hat so viel versprochen. Aber eine Überzeugung auf den ersten 100 Seiten gab es nicht. Das war nur ein nerviges geplaudere über eine psychisch instabile Autorin, die alles andere als sympathisch wirkt, zumal sie auch zu ihren Freundinnen echt fies ist. (Ich will das so nicht schreiben, aber anderes fällt mir dazu einfach nicht ein. 😣) Es fühlt sich teilweise leider so an, als hätte die Protagonistin ADHS. Ein Beispiel was ich meine: Man räumt im Wohnzimmer auf, findet einen Teller und bringt diesen in die Küche, sieht in der Küche etwas und räumt dann in der Küche auf, findet etwas, was ins Badezimmer gehört und bringt es da hin und räumt dann das Badezimmer auf, findet etwas, was man in die Küche bringt, räumt da wieder auf und landet dann, nach mehreren Umwegen wieder im Wohnzimmer und so ist der Schreibstil und so spricht auch die Protagonistin. Das ist sehr anstrengend und lässt inhaltlich vieles verschwinden. Es wirkt so, als wollte die Autorin alles in nur einem Kapitel reinquetschen und verliert sich in Ausschweifungen. Vielleicht werde ich auch Band 2 anfangen zu lesen, da man gerne wissen will, wie es weiter geht. Aber um ehrlich zu sein, ich habe noch nie ein solches Kauderwelsch gelesen, in dem die Protagonistin immer ein auf knallhart und erhaben tut, aber in Wahrheit nur ein Mensch mit unglaublich vielen psychischen Problemen ist und unglaublich naiv/verblendet und fies. (Ohne den "Fantasieanteil", hätte man schlichtweg auch einfach ein Drama draus machen können.) Auch die ständigen Wiederholungen haben mich genervt. Ich will nicht sieben Mal lesen, dass sie sich Likör in den Kaffee getan hat und dann betrunken ist oder am Ende hin mehrfach gefragt wird, was denn nun passiert ist. Zwei Sterne, weil das Cover so schön ist. Leider keine Empfehlung von mir.
Ich musste es leider abbrechen.
Als ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir es klingt echt vielversprechend. Hatte mich echt gefreut mal was Neues zu lesen. Leider muss ich sagen dass es mich nicht überzeugt hat. Nach knapp 100 Seiten die sich gefühlt gezogen haben, habe ich es endlich bei Seite gelegt. Der Klappentext hat 1 ⭐️ rausgeholt, das war aber auch das einzige.
Eine Buch das sowohl Emotional sehr Punkten kann als auch mit dem Unerwarteten
The Deer and The Dragon ist ein absolutes klares Jahreshighlight für mich, denn es umfasst unglaublich schön den Begriff wahrer Liebe und das Gefühl des Einsams seins. Ich würde es jederzeit wieder lesen und freue mich auf die Fortsetzungen.

A new Shadow Daddy
Vorab, ich liebe Romantasy, in letzter Zeit hat es mich allerdings oft mehr gelangweilt als unterhalten. Immer wieder die gleiche Leier, Trials, Fea etc. Hier bekommen wir endlich mal ein anderes Setting, und zwar eine Urban Romantasy die übergreifend in alle möglichen Mythologien eintaucht und ich habe es geliebt. Ich mag, entgegen vieler anderer Stimmen, den Schreibstil sehr gerne, finde die Charaktere an vielen Stellen Greenflags und kann auch mit dem Thema der Religionstraumata gut relaten. Dass unsere Prota eine Autorin ist, die genau über diese Mythologien schreibt, macht den Aufbau natürlich recht easy, da hierüber viel erklärt werden kann. Aber auch die Sprünge zwischen den Welten sind gelungen. Die Aufarbeitung des Themas Sexarbeit finde ich ebenfalls gut umgesetzt, lediglich das Ende kam mir dann etwas zu extrem. Alles in allem bin ich super froh, dass ich mir schon während dem lesen Band 2 auf Englisch bestellt habe, ich werde nämlich gleich weiter lesen und entdecken, wie die Reise für Marlow weitergeht. Ich habe diesen ersten Teil gefeiert und direkt in meine Jahreshighlights aufgenommen!
Von Seite zu Seite wird das Buch immer besser
Kurzfazit: Für mich ist das Buch richtig stark! zu beginn etwas zaghaft, jedoch hat es mich sofort den nächsten Teil kaufen lassen! So wie schon erwähnt finde ich den Anfang nicht ganz so gelungen. Wirklich begründen kann ich dies nicht. Zu Beginn hab ich mir in die Hauptperson verliebt (neuer Bookboyfriend) und die Geschichte beginnt auch mit viel Action. Etwas hat mir gefehlt. Den Farbschnitt finde ich scheußlich (im englischen ist dieser glücklicherweise einfarbig). Was er aussagt habe ich nicht verstanden. So bleibt das Buch mit dem Rücken im Regal. Das Cover ist dafür traumhaft! Den Rest des Buchs fand ich dagegen richtig richtig toll! Den Aufbau, die Gestaltung, den Schreibstil, das Cover zum Buch; alles ist sehr stimmig in sich. Hervor hebenswert find ich die Gestaltung der Dämonen! Derren Handeln habe ich in der Form in noch keinem Buch gelesen. Das hat mich beeindruckt; nachhaltig! Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, den der Klappentext zu sagt!





















































