The Fox and the Falcon
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Description
Viele Jahre dachte Marlow, dass der geheimnisvolle Schattendämon, den sie liebt, nicht echt sei. Doch Caliban ist nicht nur real, sondern auch der Prinz der Hölle – und er schwebt in tödlicher Gefahr. Um ihn zu retten, muss Marlow in die Heimat ihrer Vorfahren zurückkehren: ins Pantheon der nordischen Götter. An diesem Ort ist Blutsverwandtschaft noch lange keine Garantie für Loyalität und die Grenzen zwischen Göttern und Dämonen verschwimmen. Aber niemand hat gesagt, dass es einfach ist, im Spiel der Götter mitzuspielen, und Marlow ist bereit, alles für ihre große Liebe zu riskieren ...
Enthaltene Tropes: Dark Romance, Broken Hero/Heroine, Fated (Soul-)Mates, Morally grey
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Piper CJ ist Autorin, Fotografin, Hobbylinguistin und Pommes-Liebhaberin. Sie hat Ethnologie, Film und Radio studiert, was zu einem früheren Leben als Wetterfee im Frühstücksfernsehen, als Eishockey-Podcasterin und zu der Arbeit an Audio-Dokumentationen geführt hat. Wenn sie nicht gerade mit ihren Hunden Arrow und Applesauce spielt, bastelt sie Tiktoks, studiert Märchen oder verfasst mit großer Begeisterung Fantasy-Romane.
Posts
Es handelt sich um eine Rezension zu einem Folgeband, es können also inhaltliche Spoiler zum ersten Band enthalten sein. Band 2 fällt direkt mit einigen Dingen ins Haus: Eine kleine Zusammenfassung im Laufe der ersten Kapitel über die Geschehnisse in Band 1, direkt wieder der erste Zeitsprung und Spice. Die Zeitsprünge sind auch in diesem Band wieder schlau eingesetzt, um die Handlungslücken zu füllen bzw. offene Fragen zu beantworten. Es waren allerdings weniger als in Band 1, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil von Band 1 hat sich gehalten und gefiel mir gut, Marlow hat jedoch für mich persönlich stark an Biss verloren. Wieder ansprechend war für mich der wilde Mix aus allen möglichen Mythologien mit ihren bekannten und unbekannten Göttern und ich bin auch weiterhin Fand von der Idee, dass die unbekannteren Götter die bekannteren stürzen wollen. Doch leider hat für mich nicht nur Marlow an Biss verloren, sondern auch das ganze Buch. Es war zwar wieder witzig geschrieben, hat sich zwischendurch aber etwas gezogen wir Kaugummi. Ich hoffe auf Band 2!
Spannende Fortsetzung mit dramatischen Wendungen
Nach dem Tod der Göttin Astarte wurde Merit Finnegan auch noch degoxxt! Jetzt suchen Marlow und Fauna verzweifelt nach Verbündeten, um Caliban zu retten. Besonders neugierig war ich dabei immer mehr auf Faunas wahre Identität. Wie sie das mit dem Parkächter, aber auch mit den Wölfen gemacht hat 😲 Überrumpelt von dem plötzlichen Wiedersehen von Marlow und Caliban, kam die Wendungen zum Ende für mich trotzdem überraschend und in welche Richtung sich die Geschichte nun entwickelt, hätte ich mir zu Beginn der Reihe nicht ausmalen können. Die Möglichkeiten für Twists und Cliffhanger hat die Autorin gut genutzt und mit dem dramatischen Ende, in mir den unbedingten Willen nach der Fortsetzung hervorgerufen. 🤩
Mythologie vs Mythologie
*Rezensionsexemplar* ☣️ DARK URBAN ROMANTASY ☣️ KIDNAPPED LEADER ☣️ MYTHOLOGY ☣️ FATED MATES Caliban, der Prinz der Hölle, wird von heidnischen Göttern gefangen gehalten. Marlow würde alle Hürden überwinden, um ihn zurück zu bekommen und begibt sich deshalb in den verschiedensten Pantheons auf die Suche nach überirdischen Verbündeten… »Himmel und Hölle sind schließlich nicht die einzigen beiden Reiche, die in Streit geraten sind und Krieg gegeneinander geführt haben. […] Obwohl Götter meistens um Wichtigeres kämpfen als um Erdöl.« Wie in Band 1 der no-other-gods Trilogie, erleben wir die Geschichte aus Marlows Perspektive, die mit Fauna an ihrer Seite nach dem Prinzen der Hölle sucht und zugleich gegen Dämonen aus der irdischen Welt kämpft. Rückblenden in die schwierige Vergangenheit von Marlow machen ihre enge Verbindung zu Caliban nachvollziehbar. Fauna ist dabei ein Ereignis für sich. Eine nordische, chaotische, zuckersüchtige Nymphe, die Cartoons binged und den mangelnden Partygeist von Eisriesen anprangert. Sie ist selbstverliebt, witzig, sarkastisch und absolut loyal, zugleich aber jederzeit komplex genug, zahlreiche Geheimnisse um ihre eigene Person zu hüten. Die Mischung aus nordischer, griechischer und phönizischer Mythologie ergibt ein Kaleidoskop aus Göttern, Dämonen und alten Geschichten, das mit cleverem Humor neu zusammengesetzt wird. Die Anspielungen und Crossovers zu anderen religiösen und mythologischen Konzepten sind gründlich recherchiert - für mich zwar faszinierend, aber an vielen Stellen absolut erschlagend. Der Schreibstil ist sarkastisch, bissig und gleichzeitig elegant. Der Humor schwankt zwischen makaber und verspielt. An Hades, der als Dorian - in Anlehnung an Dorian Grey - ein Museum führt, erkennt man die unerschöpfliche Kreativität, die die Autorin antreibt. Insgesamt wirkt The Fox and the Falcon wie eine zwei- bis fünfdeutige Show, die zwischen mystischem Krieg und Spott balanciert, sich im Mittelteil aber leider etwas in die Länge zieht. Weltverändernder Cliffhanger inklusive…

In einer Sekunde kann alles zusammenbrechen…
Band 2 hatte einen schwierigen Start, es dauerte lange bis die Story ins Laufen kam. Der Spannungsbogen hat sich allmählich aufgebaut und du wusstest schon, wer noch Leichen im Keller hatte. Daher war der große Plottwist, nur zu 50% überraschend. Aber nicht weniger gut! Hab sofort gegoogelt, wann Band 3 rauskommt.😄🥰 Aber beim Verlag gehört jemand gefeuert… so viele Druckfehler habe ich schon lange nicht mehr in einem Buch entdeckt!

Band 2 macht genau da weiter, wo Band 1 aufgehört hat – und schmeißt einen direkt wieder kopfüber ins Chaos. Am Anfang hatte ich kurz das Gefühl, komplett überrollt zu werden, weil gefühlt tausend Dinge gleichzeitig passieren und man kaum hinterherkommt. Die Mischung aus nordischer, griechischer und phönizischer Mythologie sorgt hier für ein wildes Kaleidoskop aus Göttern, Dämonen und alten Legenden. Super spannend aufgebaut, teilweise auch echt clever mit Humor verpackt – aber stellenweise war es für mich einfach… viel. Sehr viel. Die ganzen Anspielungen und mythologischen Crossovers sind zwar richtig gut recherchiert, haben mich aber an manchen Punkten eher erschlagen als abgeholt. Und Marlow? Girl… bitte. 🙄 Ich hab so oft da gesessen und mir gedacht: Was zum? Mit ihr wurde ich leider erst zum Ende hin wieder warm. Zwischendurch hat sich die Story zwar minimal gezogen, aber der Schreibstil war wieder super angenehm zu lesen und der Plot hatte definitiv seine starken Momente. Und dieser Cliffhanger am Ende? Natürlich genau so gesetzt, dass ich weiterlesen will. 🤎 *Rezensionsexemplar*

Inhalt: Marlow weiß nun, dass ihr Liebhaber, der sie schon viel länger begleitet, als sie glauben kann, gar keine Halluzination ist und ganz nebenbei auch noch der Prinz der Hölle. Und der schwebt nun in Gefahr und sie will ihn retten. Hierzu muss sie dorthin gehen, wo ihre Ursprünge liegen: Ins Reich der nordischen Götter. Fauna begleitet sie und nun muss Marlow sich nicht vermeintlichen Hirngespinsten oder ihren Fantasien stellen, sondern den Göttern, Dämonen und muss feststellen, dass familiäre Bande nicht zwingend etwas positives sind. Meine Meinung: Die Götter müssen verrückt sein! Sehr sehr gespannt war ich hier auf den zweiten Teil! Zumal ich schon von der Optik hellauf begeistert war. Wieder Mal sind es hauptsächlich zwei Farben -hier Orange und schwarz- die dominieren und das Cover und den Schnitt wirklich sehr prägnant machen. Im Cover könnte man sich verlieren, wenn man sich bemüht, Einzelheiten zu erkennen. Das finde ich nach wie vor äußerst gelungen und hebt sich einfach ab. Auch der Umriss der Geschichte machte Lust darauf, sich hier einzulesen, sich an Marlows Seite in das Pantheon der nordischen Götter zu begeben. Gerade, weil mein Liebling, Fauna, sie begleiten sollte. Und ich gebe es ja zu, ich hatte mir einfach mehr Caliban gewünscht, vorgestellt, erhofft! Ist halt so ein Fantasy-Typ, wie er mir gefällt! Auch wenn ich schon recht gern auch mal weniger ausdrückliches „Spice“ habe, es darf auch trotzdem schon mal sein, halt ausgewogen! Aber ich mags einfach nicht, wenn immer was hingeklatscht wird und dann, dann kommt nicht das, was man sich ersehnt. Ja, das war schon Sehnen! Es hätte auch echt gut werden können, wenn einfach der Fantasy-Abenteuer-Anteil in der nordischen Mythologie-Sparte mehr im Vordergrund steht, aber dazu passte so manche Wortwahl schon im ersten Teil nicht, was spicy Szenen anging und hier dann auch wieder nicht. Ich finde, wenn man sich entscheidet, klare Worte zu finden, dann nicht nur, wenn man die Geschichte oder Vergangenheit einer Person erzählt, sondern dann durchgängig auch dort, wo man es erwartet. Vieles war mir zu wirr, zu hektisch und auch wenn es irgendwann bei gewissen Sachen Auflösungen gab, es dann zum Verstehen kam, fand ichs einfach nicht sehr gelungen eingesetzt, dieses Halten-Wir-mal-die-Neugierde-und-Spannung-hoch. Ich habe mir hier vom zweiten Teil einfach mehr erwartet und denke, dass ich nicht weiterlesen möchte. Auch wenn Fauna echt zu einer meiner liebsten Figuren gehört und Caliban echt ein Sahneschnittchen sein kann, mir dauert hier einfach alles ZU lang und kommt mir einfach zu unstrukturiert vor. Manchmal muss man einfach auch loslassen können… Fazit: Leider für mich kein zweiter Teil, der die Erhellung brachte, auch wenn es einige Erklärungen gab. Mir ist hier zu wenig Romantasy und zu wenig Prinz der Hölle. Vielleicht aber für große Liebhaber der nordischen Mythologie doch etwas spannender und lesenswerter, als für mich.

Das Buch hat definitiv seine Höhen und Tiefen. Zum Glück überwiegen die Höhen 😁 Der Start von Band 2 war teilweise etwas verwirrend und langatmig. Die Hinweise besonders auf Fauna haben mich super neugierig gemacht, aber auch oft verwirrt weil ich dachte ich müsste es schnallen und es läge an mir. Zum Glück kam irgendwann der große Knall und auch ich habe es verstanden 😂😂 Das Ende war super spannend und hat mich mit offenem Mund zurück gelassen. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band und auf die Entwicklung von Marlow, Fauna und Caliban 😍 Aufjedenfall warten in diesem Buch noch mehr mythologische Elemente auf uns!
Hierbei handelt es sich um Band 2 der Reihe. Puh, die Arme Marlow nicht nur das sie immer noch Caliban retten müssen, nein jetzt wurde sie auch noch gedoxxt und ihre komplette Vergangenheit in der Öffentlichkeit breitgetreten. Der Band fängt rasant an, wir haben wieder mal ordentlich Spice schon in den ersten paar Kapiteln aber irgendwie gehört das zu dem Buch bzw. Reihe einfach dazu. Ich mag es immer noch total gern, all die Götter kennenzulernen. Das plötzliche Wiedersehen von Caliban und Marlow hat mich dann etwas überrumpelt und mit dem Ende hab ich so gar nicht gerechnet. Die Autorin haut einen plottwist nach dem anderen raus 😅. Das Ende weckt jedenfalls Hoffnungen auf einen dritten Band über den ich nicht abgeneigt wäre. Von mir gibt’s 4/5 ⭐️.

Man braucht einen langen Atem 😮💨
Es geht weiter mit Marlow, den Göttern, Dämonen und Fae. Naja wobei ich sagen muss, dass der zweite Band keinen richtigen Mehrwert mir gebracht hat und nach dem ich diesen Band beendet habe die Reihe auch nicht fortführen möchte. Vorab muss ich sagen, dass mir Band 1 dahingehend besser gefallen hat auch wenn man lange braucht zu verstehen worum es eigtl geht. Auch hier hätte ich mir eine Art Glossar gewünscht. Ich war gespannt wie es nach dem ersten Band weitergehen wird und man kann sagen, dass zu 90% des Buches nichts und wiederum doch etwas passiert. Es zieht sich nur endlos in die Länge. Zum Ende hin kam zwar dann etwas Schwung auf, aber dieser reicht mir persönlich nicht um wirklich dran zu bleiben.
🦊🔥 Götterkrieg, Sarkasmus & Mythologie im Overload – dieser Cliffhanger tut weh 👀📖
Dieses Buch ist einfach Mythologie overload – im besten, aber manchmal auch im leicht überfordernden Sinne. The Fox and the Falcon ist düstere Urban Fantasy mit ganz viel Götterchaos, Sarkasmus und Drama. Caliban, der Prinz der Hölle, wurde entführt. Und Marlow? Die denkt gar nicht daran, das einfach hinzunehmen. Um ihn zurückzuholen, reist sie durch verschiedene Pantheons und sucht sich Hilfe bei Göttern, die sich eigentlich lieber gegenseitig bekriegen, als zusammenzuarbeiten. Himmel und Hölle sind hier längst nicht die einzigen Parteien, die Stress miteinander haben. Erzählt wird wieder aus Marlows Sicht. Während sie mit Fauna unterwegs ist und sich gleichzeitig mit Dämonen in der Menschenwelt herumschlägt, erfährt man durch Rückblicke mehr über ihre Vergangenheit und ihre Verbindung zu Caliban. Dadurch versteht man erst richtig, warum sie bereit ist, so weit zu gehen. Fauna war für mich ganz klar ein Highlight. Chaotisch, laut, süchtig nach Zucker, nordisch, göttlich und absolut unberechenbar. Sie ist witzig, egozentrisch, loyal – und definitiv nicht so simpel, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Ich habe jede Szene mit ihr geliebt. Die Story mixt nordische, griechische und phönizische Mythologie und baut daraus ein riesiges Götter-Mashup. Das ist super kreativ und mega gut recherchiert, aber stellenweise auch echt viel auf einmal. Manchmal hatte ich das Gefühl, man wird ein bisschen von Infos erschlagen. Der Schreibstil ist scharf, ironisch und clever. Der Humor ist mal dunkel, mal richtig verspielt. Besonders cool fand ich die kreativen Neuinterpretationen – zum Beispiel ein Hades, der als kultivierter Museumsleiter unterwegs ist. Allein dafür Respekt. Insgesamt fühlt sich das Buch an wie eine große, sarkastische Mythologie-Show mit Krieg, Wortwitz und Chaos. Der Mittelteil zieht sich etwas, aber das Ende? Ein absoluter Gamechanger mit fettem Cliffhanger.
Description
Viele Jahre dachte Marlow, dass der geheimnisvolle Schattendämon, den sie liebt, nicht echt sei. Doch Caliban ist nicht nur real, sondern auch der Prinz der Hölle – und er schwebt in tödlicher Gefahr. Um ihn zu retten, muss Marlow in die Heimat ihrer Vorfahren zurückkehren: ins Pantheon der nordischen Götter. An diesem Ort ist Blutsverwandtschaft noch lange keine Garantie für Loyalität und die Grenzen zwischen Göttern und Dämonen verschwimmen. Aber niemand hat gesagt, dass es einfach ist, im Spiel der Götter mitzuspielen, und Marlow ist bereit, alles für ihre große Liebe zu riskieren ...
Enthaltene Tropes: Dark Romance, Broken Hero/Heroine, Fated (Soul-)Mates, Morally grey
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Piper CJ ist Autorin, Fotografin, Hobbylinguistin und Pommes-Liebhaberin. Sie hat Ethnologie, Film und Radio studiert, was zu einem früheren Leben als Wetterfee im Frühstücksfernsehen, als Eishockey-Podcasterin und zu der Arbeit an Audio-Dokumentationen geführt hat. Wenn sie nicht gerade mit ihren Hunden Arrow und Applesauce spielt, bastelt sie Tiktoks, studiert Märchen oder verfasst mit großer Begeisterung Fantasy-Romane.
Posts
Es handelt sich um eine Rezension zu einem Folgeband, es können also inhaltliche Spoiler zum ersten Band enthalten sein. Band 2 fällt direkt mit einigen Dingen ins Haus: Eine kleine Zusammenfassung im Laufe der ersten Kapitel über die Geschehnisse in Band 1, direkt wieder der erste Zeitsprung und Spice. Die Zeitsprünge sind auch in diesem Band wieder schlau eingesetzt, um die Handlungslücken zu füllen bzw. offene Fragen zu beantworten. Es waren allerdings weniger als in Band 1, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil von Band 1 hat sich gehalten und gefiel mir gut, Marlow hat jedoch für mich persönlich stark an Biss verloren. Wieder ansprechend war für mich der wilde Mix aus allen möglichen Mythologien mit ihren bekannten und unbekannten Göttern und ich bin auch weiterhin Fand von der Idee, dass die unbekannteren Götter die bekannteren stürzen wollen. Doch leider hat für mich nicht nur Marlow an Biss verloren, sondern auch das ganze Buch. Es war zwar wieder witzig geschrieben, hat sich zwischendurch aber etwas gezogen wir Kaugummi. Ich hoffe auf Band 2!
Spannende Fortsetzung mit dramatischen Wendungen
Nach dem Tod der Göttin Astarte wurde Merit Finnegan auch noch degoxxt! Jetzt suchen Marlow und Fauna verzweifelt nach Verbündeten, um Caliban zu retten. Besonders neugierig war ich dabei immer mehr auf Faunas wahre Identität. Wie sie das mit dem Parkächter, aber auch mit den Wölfen gemacht hat 😲 Überrumpelt von dem plötzlichen Wiedersehen von Marlow und Caliban, kam die Wendungen zum Ende für mich trotzdem überraschend und in welche Richtung sich die Geschichte nun entwickelt, hätte ich mir zu Beginn der Reihe nicht ausmalen können. Die Möglichkeiten für Twists und Cliffhanger hat die Autorin gut genutzt und mit dem dramatischen Ende, in mir den unbedingten Willen nach der Fortsetzung hervorgerufen. 🤩
Mythologie vs Mythologie
*Rezensionsexemplar* ☣️ DARK URBAN ROMANTASY ☣️ KIDNAPPED LEADER ☣️ MYTHOLOGY ☣️ FATED MATES Caliban, der Prinz der Hölle, wird von heidnischen Göttern gefangen gehalten. Marlow würde alle Hürden überwinden, um ihn zurück zu bekommen und begibt sich deshalb in den verschiedensten Pantheons auf die Suche nach überirdischen Verbündeten… »Himmel und Hölle sind schließlich nicht die einzigen beiden Reiche, die in Streit geraten sind und Krieg gegeneinander geführt haben. […] Obwohl Götter meistens um Wichtigeres kämpfen als um Erdöl.« Wie in Band 1 der no-other-gods Trilogie, erleben wir die Geschichte aus Marlows Perspektive, die mit Fauna an ihrer Seite nach dem Prinzen der Hölle sucht und zugleich gegen Dämonen aus der irdischen Welt kämpft. Rückblenden in die schwierige Vergangenheit von Marlow machen ihre enge Verbindung zu Caliban nachvollziehbar. Fauna ist dabei ein Ereignis für sich. Eine nordische, chaotische, zuckersüchtige Nymphe, die Cartoons binged und den mangelnden Partygeist von Eisriesen anprangert. Sie ist selbstverliebt, witzig, sarkastisch und absolut loyal, zugleich aber jederzeit komplex genug, zahlreiche Geheimnisse um ihre eigene Person zu hüten. Die Mischung aus nordischer, griechischer und phönizischer Mythologie ergibt ein Kaleidoskop aus Göttern, Dämonen und alten Geschichten, das mit cleverem Humor neu zusammengesetzt wird. Die Anspielungen und Crossovers zu anderen religiösen und mythologischen Konzepten sind gründlich recherchiert - für mich zwar faszinierend, aber an vielen Stellen absolut erschlagend. Der Schreibstil ist sarkastisch, bissig und gleichzeitig elegant. Der Humor schwankt zwischen makaber und verspielt. An Hades, der als Dorian - in Anlehnung an Dorian Grey - ein Museum führt, erkennt man die unerschöpfliche Kreativität, die die Autorin antreibt. Insgesamt wirkt The Fox and the Falcon wie eine zwei- bis fünfdeutige Show, die zwischen mystischem Krieg und Spott balanciert, sich im Mittelteil aber leider etwas in die Länge zieht. Weltverändernder Cliffhanger inklusive…

In einer Sekunde kann alles zusammenbrechen…
Band 2 hatte einen schwierigen Start, es dauerte lange bis die Story ins Laufen kam. Der Spannungsbogen hat sich allmählich aufgebaut und du wusstest schon, wer noch Leichen im Keller hatte. Daher war der große Plottwist, nur zu 50% überraschend. Aber nicht weniger gut! Hab sofort gegoogelt, wann Band 3 rauskommt.😄🥰 Aber beim Verlag gehört jemand gefeuert… so viele Druckfehler habe ich schon lange nicht mehr in einem Buch entdeckt!

Band 2 macht genau da weiter, wo Band 1 aufgehört hat – und schmeißt einen direkt wieder kopfüber ins Chaos. Am Anfang hatte ich kurz das Gefühl, komplett überrollt zu werden, weil gefühlt tausend Dinge gleichzeitig passieren und man kaum hinterherkommt. Die Mischung aus nordischer, griechischer und phönizischer Mythologie sorgt hier für ein wildes Kaleidoskop aus Göttern, Dämonen und alten Legenden. Super spannend aufgebaut, teilweise auch echt clever mit Humor verpackt – aber stellenweise war es für mich einfach… viel. Sehr viel. Die ganzen Anspielungen und mythologischen Crossovers sind zwar richtig gut recherchiert, haben mich aber an manchen Punkten eher erschlagen als abgeholt. Und Marlow? Girl… bitte. 🙄 Ich hab so oft da gesessen und mir gedacht: Was zum? Mit ihr wurde ich leider erst zum Ende hin wieder warm. Zwischendurch hat sich die Story zwar minimal gezogen, aber der Schreibstil war wieder super angenehm zu lesen und der Plot hatte definitiv seine starken Momente. Und dieser Cliffhanger am Ende? Natürlich genau so gesetzt, dass ich weiterlesen will. 🤎 *Rezensionsexemplar*

Inhalt: Marlow weiß nun, dass ihr Liebhaber, der sie schon viel länger begleitet, als sie glauben kann, gar keine Halluzination ist und ganz nebenbei auch noch der Prinz der Hölle. Und der schwebt nun in Gefahr und sie will ihn retten. Hierzu muss sie dorthin gehen, wo ihre Ursprünge liegen: Ins Reich der nordischen Götter. Fauna begleitet sie und nun muss Marlow sich nicht vermeintlichen Hirngespinsten oder ihren Fantasien stellen, sondern den Göttern, Dämonen und muss feststellen, dass familiäre Bande nicht zwingend etwas positives sind. Meine Meinung: Die Götter müssen verrückt sein! Sehr sehr gespannt war ich hier auf den zweiten Teil! Zumal ich schon von der Optik hellauf begeistert war. Wieder Mal sind es hauptsächlich zwei Farben -hier Orange und schwarz- die dominieren und das Cover und den Schnitt wirklich sehr prägnant machen. Im Cover könnte man sich verlieren, wenn man sich bemüht, Einzelheiten zu erkennen. Das finde ich nach wie vor äußerst gelungen und hebt sich einfach ab. Auch der Umriss der Geschichte machte Lust darauf, sich hier einzulesen, sich an Marlows Seite in das Pantheon der nordischen Götter zu begeben. Gerade, weil mein Liebling, Fauna, sie begleiten sollte. Und ich gebe es ja zu, ich hatte mir einfach mehr Caliban gewünscht, vorgestellt, erhofft! Ist halt so ein Fantasy-Typ, wie er mir gefällt! Auch wenn ich schon recht gern auch mal weniger ausdrückliches „Spice“ habe, es darf auch trotzdem schon mal sein, halt ausgewogen! Aber ich mags einfach nicht, wenn immer was hingeklatscht wird und dann, dann kommt nicht das, was man sich ersehnt. Ja, das war schon Sehnen! Es hätte auch echt gut werden können, wenn einfach der Fantasy-Abenteuer-Anteil in der nordischen Mythologie-Sparte mehr im Vordergrund steht, aber dazu passte so manche Wortwahl schon im ersten Teil nicht, was spicy Szenen anging und hier dann auch wieder nicht. Ich finde, wenn man sich entscheidet, klare Worte zu finden, dann nicht nur, wenn man die Geschichte oder Vergangenheit einer Person erzählt, sondern dann durchgängig auch dort, wo man es erwartet. Vieles war mir zu wirr, zu hektisch und auch wenn es irgendwann bei gewissen Sachen Auflösungen gab, es dann zum Verstehen kam, fand ichs einfach nicht sehr gelungen eingesetzt, dieses Halten-Wir-mal-die-Neugierde-und-Spannung-hoch. Ich habe mir hier vom zweiten Teil einfach mehr erwartet und denke, dass ich nicht weiterlesen möchte. Auch wenn Fauna echt zu einer meiner liebsten Figuren gehört und Caliban echt ein Sahneschnittchen sein kann, mir dauert hier einfach alles ZU lang und kommt mir einfach zu unstrukturiert vor. Manchmal muss man einfach auch loslassen können… Fazit: Leider für mich kein zweiter Teil, der die Erhellung brachte, auch wenn es einige Erklärungen gab. Mir ist hier zu wenig Romantasy und zu wenig Prinz der Hölle. Vielleicht aber für große Liebhaber der nordischen Mythologie doch etwas spannender und lesenswerter, als für mich.

Das Buch hat definitiv seine Höhen und Tiefen. Zum Glück überwiegen die Höhen 😁 Der Start von Band 2 war teilweise etwas verwirrend und langatmig. Die Hinweise besonders auf Fauna haben mich super neugierig gemacht, aber auch oft verwirrt weil ich dachte ich müsste es schnallen und es läge an mir. Zum Glück kam irgendwann der große Knall und auch ich habe es verstanden 😂😂 Das Ende war super spannend und hat mich mit offenem Mund zurück gelassen. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band und auf die Entwicklung von Marlow, Fauna und Caliban 😍 Aufjedenfall warten in diesem Buch noch mehr mythologische Elemente auf uns!
Hierbei handelt es sich um Band 2 der Reihe. Puh, die Arme Marlow nicht nur das sie immer noch Caliban retten müssen, nein jetzt wurde sie auch noch gedoxxt und ihre komplette Vergangenheit in der Öffentlichkeit breitgetreten. Der Band fängt rasant an, wir haben wieder mal ordentlich Spice schon in den ersten paar Kapiteln aber irgendwie gehört das zu dem Buch bzw. Reihe einfach dazu. Ich mag es immer noch total gern, all die Götter kennenzulernen. Das plötzliche Wiedersehen von Caliban und Marlow hat mich dann etwas überrumpelt und mit dem Ende hab ich so gar nicht gerechnet. Die Autorin haut einen plottwist nach dem anderen raus 😅. Das Ende weckt jedenfalls Hoffnungen auf einen dritten Band über den ich nicht abgeneigt wäre. Von mir gibt’s 4/5 ⭐️.

Man braucht einen langen Atem 😮💨
Es geht weiter mit Marlow, den Göttern, Dämonen und Fae. Naja wobei ich sagen muss, dass der zweite Band keinen richtigen Mehrwert mir gebracht hat und nach dem ich diesen Band beendet habe die Reihe auch nicht fortführen möchte. Vorab muss ich sagen, dass mir Band 1 dahingehend besser gefallen hat auch wenn man lange braucht zu verstehen worum es eigtl geht. Auch hier hätte ich mir eine Art Glossar gewünscht. Ich war gespannt wie es nach dem ersten Band weitergehen wird und man kann sagen, dass zu 90% des Buches nichts und wiederum doch etwas passiert. Es zieht sich nur endlos in die Länge. Zum Ende hin kam zwar dann etwas Schwung auf, aber dieser reicht mir persönlich nicht um wirklich dran zu bleiben.
🦊🔥 Götterkrieg, Sarkasmus & Mythologie im Overload – dieser Cliffhanger tut weh 👀📖
Dieses Buch ist einfach Mythologie overload – im besten, aber manchmal auch im leicht überfordernden Sinne. The Fox and the Falcon ist düstere Urban Fantasy mit ganz viel Götterchaos, Sarkasmus und Drama. Caliban, der Prinz der Hölle, wurde entführt. Und Marlow? Die denkt gar nicht daran, das einfach hinzunehmen. Um ihn zurückzuholen, reist sie durch verschiedene Pantheons und sucht sich Hilfe bei Göttern, die sich eigentlich lieber gegenseitig bekriegen, als zusammenzuarbeiten. Himmel und Hölle sind hier längst nicht die einzigen Parteien, die Stress miteinander haben. Erzählt wird wieder aus Marlows Sicht. Während sie mit Fauna unterwegs ist und sich gleichzeitig mit Dämonen in der Menschenwelt herumschlägt, erfährt man durch Rückblicke mehr über ihre Vergangenheit und ihre Verbindung zu Caliban. Dadurch versteht man erst richtig, warum sie bereit ist, so weit zu gehen. Fauna war für mich ganz klar ein Highlight. Chaotisch, laut, süchtig nach Zucker, nordisch, göttlich und absolut unberechenbar. Sie ist witzig, egozentrisch, loyal – und definitiv nicht so simpel, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Ich habe jede Szene mit ihr geliebt. Die Story mixt nordische, griechische und phönizische Mythologie und baut daraus ein riesiges Götter-Mashup. Das ist super kreativ und mega gut recherchiert, aber stellenweise auch echt viel auf einmal. Manchmal hatte ich das Gefühl, man wird ein bisschen von Infos erschlagen. Der Schreibstil ist scharf, ironisch und clever. Der Humor ist mal dunkel, mal richtig verspielt. Besonders cool fand ich die kreativen Neuinterpretationen – zum Beispiel ein Hades, der als kultivierter Museumsleiter unterwegs ist. Allein dafür Respekt. Insgesamt fühlt sich das Buch an wie eine große, sarkastische Mythologie-Show mit Krieg, Wortwitz und Chaos. Der Mittelteil zieht sich etwas, aber das Ende? Ein absoluter Gamechanger mit fettem Cliffhanger.














