The Autumn Republic
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Description
Field Marshal Tamas has finally returned to Adopest, only to find the capital in the hands of a foreign power. With his son Taniel presumed dead, Tamas must gather his beleaguered forces and formulate a plan to defeat the Kez - no easy task when you're outnumbered and can't tell friend from foe.
The army is divided . . .
With their enemy bearing down on them, the Adran command is in disarray. Someone, it seems, is selling secrets to the Kez. Inspector Adamat is determined to flush out the traitor, but as the conspiracy unravels, he will learn a horrifying truth.
And all hope rests with one man . . .
Taniel Two-Shot, the powder mage who shot a god in the eye, is on the run. He possesses the sole means of defeating the Kez, but to do so he must evade treachery at every turn. If he fails, Adro will fall.
Praise for the series:
'Gunpowder and magic. An explosive combination' Peter Brett
'Brings a welcome breath of gunpowder-tinged air to epic fantasy' Anthony Ryan
'Tense action, memorable characters, rising stakes . . . Brian McClellan is the real thing' Brent Weeks
The Powder Mage trilogy:
Promise of Blood
The Crimson Campaign
The Autumn Republic
The Gods of Blood and Powder series:
Sins of Empire
Wrath of Empire
Book Information
Posts
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kämpfen sie noch heute… Im Schweinsgalopp bin ich nun durch den dritten Teil der Pulvermagier-Chroniken getrabt und möchte, bevor meine Erinnerungen verblassen, die Trilogie insgesamt bewerten. Bei diesem Genre handelt es sich um das Subgenre #flintstockfantasy. Nicht Schwerter spielen eine große Rolle, sondern das Schießpulver, auf dem auch das Magiesystem fußt. Die beiden Protagonisten Tamas, Heeresführer und etwas dröge von der Art, und Zwei-Schuss-Taniel, Soldat und Tamas Sohn, können den Lauf einer Kugel beeinflussen, Schwarzpulver explodieren lassen und ziehen auch manchmal Linie des guten rauchigen Pulvers - so schärfen sich ihre Sinne. Und dann gibt es noch den Begabten Adamat, der ein perfektes Gedächtnis hat, dazu häufig unfreiwillig als Privatdetektiv in gefährliche Situationen gerät. Wie auch Taniel, und beide Male ist Tamas nicht unschuldig. Die Trilogie beginnt nach einem Staatsstreich und es wird blutig. Es wird viel gekämpft, Intrigen werden gesponnen und nicht immer ist klar, wer zu den Guten gehört und ob es überhaupt die Guten gibt. So ganz altruistisch ist da nämlich keiner. Als Leser begleiten wir dabei die drei Protagonisten Tamas, Taniel und Adamat. Der erste Teil war nicht schlecht, holte mich jedoch nicht ganz ab. Für mich blieben die Personen einfach etwas farblos und ich hatte keinen Charakter, der mich mitriss. Dies änderte sich im zweiten Teil. Es wurde zwar auch viel gekämpft, doch die Personen rückten mehr ins Zentrum und weckten mein Interesse. Da wollte ich gar nicht aufhören zu lesen und wer innerhalb kurzer Zeit durch. Gefiel mir super. Tja, und beim dritten Teil hatte ich das Gefühl, dass dieser einfach nicht enden wollte. Er zog und zog sich. Und noch eine Schlacht, noch ein Hinterhalt, wieder irgendeine Intrige. Ich hatte den Eindruck, dass sich nicht viel Neues ergab, sondern es nun galt, Seiten zu füllen. Wahrscheinlich tue ich dem Autor an der Stelle auch unrecht. Ich habe überhaupt nichts gegen viele Seiten, aber hier hätte für mich der dritte Band gut um die Hälfte gekürzt werden können. Insgesamt eine durchaus lesenswerte Trilogie für denjenigen, der “Militär light” gerne mag und auf Fantasy nicht verzichten möchte. Denn die Beschreibungen der Schlachten gelangen dem Autor durchaus gut und ich hätte nie gedacht, dass ich einmal knapp 1800 Seiten mit Schwerpunkt Kämpfen lesen würde. Es ist aber eben nicht die klassische Fantasy wie Drachenbeinthron, Herr der Ringe und auch nicht wie Games of Thrones.
Erste Hälfte war gut, aber die zweite war so gar nichts
Wie es der "Titel" sagt. Hat stark angefangen und genauso stark nachgelassen. Das Pacing war komisch, der Plot hat nicht zusammen gepasst und die Plottwists waren einfach nicht gut vorbereitet. Die Lücken im Worldbuilding sind sehr offensichtlich geworden. Großes Highlight waren Nila und Bo, und in der ersten Hälfte auch Taniel und Tamas. Ersterer war in der zweiten Hälfte völlig verblasst, letzterer hat nur noch dumme Entscheidungen getroffen. Also, ne, die Auflösung war es einfach echt nicht 😅
A solid finish to this great powder mage trilogy by Brian McClellan. The plot strands get neatly woven together and only a few lose ends remain, to be picked up in the next trilogy I would guess. Great pacing, especially in the beginning and excellent character development are two of the highlights. The ending, even though very predictable was still entertaining. I like the powder mage universe, due it's uniqueness and hop Brian writes a lot more in this world in the years to come, he has my preorder assured :)
Description
Field Marshal Tamas has finally returned to Adopest, only to find the capital in the hands of a foreign power. With his son Taniel presumed dead, Tamas must gather his beleaguered forces and formulate a plan to defeat the Kez - no easy task when you're outnumbered and can't tell friend from foe.
The army is divided . . .
With their enemy bearing down on them, the Adran command is in disarray. Someone, it seems, is selling secrets to the Kez. Inspector Adamat is determined to flush out the traitor, but as the conspiracy unravels, he will learn a horrifying truth.
And all hope rests with one man . . .
Taniel Two-Shot, the powder mage who shot a god in the eye, is on the run. He possesses the sole means of defeating the Kez, but to do so he must evade treachery at every turn. If he fails, Adro will fall.
Praise for the series:
'Gunpowder and magic. An explosive combination' Peter Brett
'Brings a welcome breath of gunpowder-tinged air to epic fantasy' Anthony Ryan
'Tense action, memorable characters, rising stakes . . . Brian McClellan is the real thing' Brent Weeks
The Powder Mage trilogy:
Promise of Blood
The Crimson Campaign
The Autumn Republic
The Gods of Blood and Powder series:
Sins of Empire
Wrath of Empire
Book Information
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Und wenn sie nicht gestorben sind, dann kämpfen sie noch heute… Im Schweinsgalopp bin ich nun durch den dritten Teil der Pulvermagier-Chroniken getrabt und möchte, bevor meine Erinnerungen verblassen, die Trilogie insgesamt bewerten. Bei diesem Genre handelt es sich um das Subgenre #flintstockfantasy. Nicht Schwerter spielen eine große Rolle, sondern das Schießpulver, auf dem auch das Magiesystem fußt. Die beiden Protagonisten Tamas, Heeresführer und etwas dröge von der Art, und Zwei-Schuss-Taniel, Soldat und Tamas Sohn, können den Lauf einer Kugel beeinflussen, Schwarzpulver explodieren lassen und ziehen auch manchmal Linie des guten rauchigen Pulvers - so schärfen sich ihre Sinne. Und dann gibt es noch den Begabten Adamat, der ein perfektes Gedächtnis hat, dazu häufig unfreiwillig als Privatdetektiv in gefährliche Situationen gerät. Wie auch Taniel, und beide Male ist Tamas nicht unschuldig. Die Trilogie beginnt nach einem Staatsstreich und es wird blutig. Es wird viel gekämpft, Intrigen werden gesponnen und nicht immer ist klar, wer zu den Guten gehört und ob es überhaupt die Guten gibt. So ganz altruistisch ist da nämlich keiner. Als Leser begleiten wir dabei die drei Protagonisten Tamas, Taniel und Adamat. Der erste Teil war nicht schlecht, holte mich jedoch nicht ganz ab. Für mich blieben die Personen einfach etwas farblos und ich hatte keinen Charakter, der mich mitriss. Dies änderte sich im zweiten Teil. Es wurde zwar auch viel gekämpft, doch die Personen rückten mehr ins Zentrum und weckten mein Interesse. Da wollte ich gar nicht aufhören zu lesen und wer innerhalb kurzer Zeit durch. Gefiel mir super. Tja, und beim dritten Teil hatte ich das Gefühl, dass dieser einfach nicht enden wollte. Er zog und zog sich. Und noch eine Schlacht, noch ein Hinterhalt, wieder irgendeine Intrige. Ich hatte den Eindruck, dass sich nicht viel Neues ergab, sondern es nun galt, Seiten zu füllen. Wahrscheinlich tue ich dem Autor an der Stelle auch unrecht. Ich habe überhaupt nichts gegen viele Seiten, aber hier hätte für mich der dritte Band gut um die Hälfte gekürzt werden können. Insgesamt eine durchaus lesenswerte Trilogie für denjenigen, der “Militär light” gerne mag und auf Fantasy nicht verzichten möchte. Denn die Beschreibungen der Schlachten gelangen dem Autor durchaus gut und ich hätte nie gedacht, dass ich einmal knapp 1800 Seiten mit Schwerpunkt Kämpfen lesen würde. Es ist aber eben nicht die klassische Fantasy wie Drachenbeinthron, Herr der Ringe und auch nicht wie Games of Thrones.
Erste Hälfte war gut, aber die zweite war so gar nichts
Wie es der "Titel" sagt. Hat stark angefangen und genauso stark nachgelassen. Das Pacing war komisch, der Plot hat nicht zusammen gepasst und die Plottwists waren einfach nicht gut vorbereitet. Die Lücken im Worldbuilding sind sehr offensichtlich geworden. Großes Highlight waren Nila und Bo, und in der ersten Hälfte auch Taniel und Tamas. Ersterer war in der zweiten Hälfte völlig verblasst, letzterer hat nur noch dumme Entscheidungen getroffen. Also, ne, die Auflösung war es einfach echt nicht 😅
A solid finish to this great powder mage trilogy by Brian McClellan. The plot strands get neatly woven together and only a few lose ends remain, to be picked up in the next trilogy I would guess. Great pacing, especially in the beginning and excellent character development are two of the highlights. The ending, even though very predictable was still entertaining. I like the powder mage universe, due it's uniqueness and hop Brian writes a lot more in this world in the years to come, he has my preorder assured :)







