The Atlas Complex
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Description
Das lang erwartete Finale der explosiven Atlas-Trilogie von Bestsellerautorin Olivie Blake.
Die talentiertesten Magier wurden auserwählt – aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen.
Für Leser*innen von Leigh Bardugo, Cassandra Clare oder Sarah J. Maas
»The Atlas Six versetzt sechs ebenso gerissene wie begabte Charaktere in eine magische Bibliothek und lässt sie gegeneinander antreten. Was folgt, ist ein wunderbarer Wettstreit des Intellekts, der Leidenschaften und der Magie – halb Krimi, halb Fantasymysterium und von Anfang bis Ende eine wahre Freude.« (Holly Black)
Book Information
Author Description
Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.
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Die talentiertesten Magier wurden auserwählt – aber nur die Klügsten werden überleben. 💫
Bewertung: ✨Spannung: 1,5/5 🔛Unterhaltung: 2/5 ✍🏻Schreib Stil: 2/5 🙋🏻♀️Charaktere: 2/5 Mein Leseerlebnis: Ich weiß gar nicht richtig, wie ich das erklären soll. Band 1 habe ich gelesen und habe daraufhin entscheiden, ich höre Band 2 und 3 lieber. Der Schreibstil basiert sehr auf Monologen, das ist nicht so ganz meins, aber als Hörbuch ging es dann. Ich war jetzt nicht hin und weg, wollte aber wissen wie es weitergeht…Ich bin nun fertig mit der Reihe und weiß immer noch nicht, wie es wirklich weitergeht. Ich habe keine Ahnung, was hier passiert ist in den letzten Drittel. 😅🫠 Und alles wird in Dialogen geklärt, erklärt und nichts passiert irgendwie so richtig. Das war ganz offensichtlich nicht meins 😅 vielleicht war es auch zu hoch für mich, aber ich mich verwirrt. 🧐

Mhhhhm….. wie soll ich das nur erklären. Ich bin durchaus sehr dichotom gesinnt, denn der Crux an dieser Reihe im Allgemeinen ist, dass es zunehmend von Band zu Band in eine andere Richtung geht als angekündigt. Dieser Band war nicht zwangsläufig schlecht aber spannungslos. Wir werden im zweiten Teil bereits mehr auf die gedankliche Ebene geführt aber letztendlich besteht dieser Teil nur noch aus Hintergrundfragen & Gedankenspielen. Vieles hat mich zum Nachdenken & Hinterfragen gebracht, weshalb ich es nicht als komplett schlecht empfand. Manches zerstört sogar. Dieses Buch hat durchaus Potenzial jeden einzelnen auf ganz persönlicher Ebene zu treffen. Nur ist es nunmal nicht das was an sich von der Geschichte erwartet wird . Mehr als „ es war ok“ kann ich nicht abliefern & mit zusätzlichen Lebensfragen wurde ich auch noch zurückgelassen 🙂

Was lange währt wird endlich gut ?
Das hat sich leider aus meiner Sicht nicht erfüllt. Die ersten Kapitel vielen mir sehr schwer, da ich die Zusammenhänge nicht ganz deuten konnte. Irgendwie war für mich persönlich alles sehr durcheinander und hatte keinen wirklichen Zusammenhang. Der Schreibstil war viel im Monologstil, wo mir an der ein oder anderen Stelle der direkte Dialog fehlte. Einige Situationen hätten für die Tiefe eventuell anders gestaltet werden können, um die Gefühle und Emotionen besser zur Geltung zu bringen. Es hat sich auch sehr gezogen und zum Ende hin, die verschiedenen Szenarien haben mir auch gar nicht gefallen. Eine Empfehlung würde ich nicht aussprechen für dieses Buch. Habt ihr es schon gelesen?

Endlich vorbei…
Nachdem sie Kenntnis über Atlas‘ Pläne, die Welt zu vernichten und ein Multiversum zu errichten, erlangt haben, sind die aus der Vergangenheit zurückgekehrte Libby, Tristan, Reina, Nico, Parisa und Callum entzweiter denn je. Während sie sich mit Macht, Wissen und Intrigen auseinandersetzen, müssen sie sich nicht nur ihren eigenen ethischen Dilemmata stellen, sondern auch den Herausforderungen, die durch alte Feindschaften und unerwartete Rückkehrer entstehen. Und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. ⭐️ Selten fiel es mir schwerer eine Zusammenfassung zu schreiben, weswegen ich mich sogar teilweise am Klappentext bedienen musste 🫣 Ich habe nach dem ersten Drittel ganze Kapitel geskippt, es ist einfach NICHTS relevantes passiert… maximal die letzten 100 Seiten waren dann nochmal annehmbarer Plot mit schlechtem Ende… Mir fehlen die Worte, ich bin unbefriedigt, sauer, enttäuscht und erschöpft… was eine Zeitverschwendung… 😑 Ich glaube, mein Problem mit Olivie Blakes Schreibstil besteht darin, dass sie sich so sehr bemüht, tiefgründig und kompliziert zu sein, und es ihr einfach kläglich misslingt… 👎🏼 Do not recommend
Einfach nur mindblowing.
Durch diese Buchreihe habe ich so viel nachgedacht, über Beziehungen (jeglicher Art), Geld, Macht, Einfluss, Natur, …. Definitiv ist diese Reihe keine leichte Lektüre, aber steckt voller Spannung! Ich konnte das Buch kaum weglegen. Grandioser letzter Band einer mysteriösen Trilogie. Leider ist das Ende etwas schwach, wobei es viel Raum für Fantasie lässt, was mit den übrig gebliebenen Kandidaten passieren könnte.
Ich hab's gepackt! Und es mir damit verdient, meine Meinung von der Seele zu schreiben. Achtung, könnte kleinere Spoiler beinhalten, aber wenn ich damit nur eine Person davon abhalte, das Buch zu lesen, habe ich die Welt ein kleines Stück besser gemacht.
Es gibt Bücher, die sind anstrengend. Und man muss sich zwingen. Mal sind die Charaktere einfach unsympathisch, die Geschichten langweilig, der Schreibstil grässlich oder man will vor Fremdscham während der unangenehmen Szenen am liebsten aufs Klo gehen - das funktioniert aber nur bei Filmen, nicht bei Büchern. Und dann gibt es "Atlas Complex", was das alles in sich vereint. Oder auch nicht. Mal so mal so. Ich weiß wirklich nicht, was mir das Buch - oder die ganze Reihe - genau sagen soll. Ich hab eine grobe Idee. Und das Nachwort gibt mir Recht. Die Welt retten. Oder auch nicht. Weil sie nicht zu retten ist. Eine wirkliche Geschichte gibt es nicht. Das Buch neigt dazu bestimmte Phrasen und Sätze noch und nöcher zu wiederholen und einer passt hier besonders und fasst das Buch gut zusammen: "Spielt überhaupt irgendetwas irgendeine Rolle?" Dabei ist die Idee echt gut. 6 Auserwählte, denen versprochen wird, Großes zu erreichen! Aber erreichen sie wegen der Alexandrinischen Gesellschaft Großes oder wurden sie in die Gesellschaft aufgenommen, weil sie eh Großes erreichen werden? Dazu ein wenig philosophisches Beiwerk und ein klassisches Trolley-Problem: Ist es okay einen zu töten, damit die anderen fünf initiiert werden können? Und wenn ja, wen? Das beschreibt so grob das erste Buch und auch wenn das bisweilen langatmig und anstrengend war, hat es durchaus Spaß gemacht. Aber die Schwächen des ersten Buches haben sich in den zwei Folgebänden weiter potenziert, die Stärken nur noch selten durchgeschienen. Alles ist in einer allwissenden Erzählperspektive geschrieben, aber trotzdem aus Sicht von Buchpersonen. Sozusagen Ich-Erzähler+. Dabei nicht nur von den 6 Hauptpersonen, sondern auch wichtigen Nebenpersonen, am Ende bestimmt 20 verschiedene Stimmen. Und sie klangen alle gleich. Ich musste öfters mal zurückblättern, wen ich eigentlich gerade lese. Dann die Beziehungen der Personen zueinander, die laut Nachwort der Kern der Buchreihe sind, sowie ihre Plot treibenden Entscheidungen. Ich verstehe sie nicht. Sie wechseln andauernd. Nehmen unvorhersehbare Wendungen. Teilweise schlicht und vorhersehbar dumm. Sie sind unnötig grausam und fies und das von Anfang an. Und die ganze Zeit mit pseudointellektuellen Rumphilosophierereien und kruden Vergleichen (irgendwas mit Streichhölzern!) gespickt. So ein Roman muss wirklich kein Meilenstein der modernen Philosophie sein und gerade die Belletristik - und erfrischenderweise dabei auch mal die Fantasy - darf gerne mal eine abgefahrene philosophisch-moralische These in einer interessanten Geschichte durchexerzieren - Le Guin lässt grüßen. Aber bitte nicht auf 3 mal 600 Seiten (eBook Version) und mit ständig wechselndem Vorzeichen und stetigem hin und her im Erkenntnisgewinn. Da kommt einfacher keiner mit. Ja, Nein, Doch, Oh! Meiner Meinung nach lebt ein gutes Buch auch davon, dass einem die Autorin mitnimmt. Dinge erklärt; Vor 300 Seiten oder auch 2 Bändern eingeführte Dinge fix wiederholt. Der zweite Band ist lange her und der Einstieg in Band 3 war sehr kaltes Wasser. Dazu die ständigen Sprünge in verschiedene Zeitpunkte innerhalb der Geschichte. Gerade am Anfang wusste ich nicht, was passiert. Dazu ist die Geschichte einfach zu komplex, um sich nur berieseln, sich darauf einzulassen und dann später™ schon noch zu merken, was hier gerade passiert. Ich will aber mit etwas Gutem Schließen. Ich glaube, die Autorin hatte wirklich eine gut gemeinte Vision mit dieser Trilogie, auch wenn die meiner Meinung nach gar nicht aufgegangen ist. Und ein paar Szenen fand ich wirklich toll und haben mir Spaß gemacht. Und immerhin, jetzt, wo ich das Buch durchhabe, werde ich hoffentlich nie wieder "Was wollen Sie noch zerstören, Miss Rhodes" lesen müssen — wenn das mal kein happy end für mich ist!
Das Ende der Reihe ist erreicht und leider muss ich sagen: Endlich !
Für mich war das der schwächste Teil. Der Schreibstil war genauso wie in den vorherigen Bänden. Die Story war über weite Strecken sehr irrelevant oder ereignislos. Das Ende war ok aber hat mich jetzt auch nicht umgehauen. Bis zum Schluss konnte ich Potenzial sehen, weshalb ich motiviert war es zu Ende zu lesen jedoch wurde dieses nicht wirklich ausgeschöpft in meinen Augen.
Leider kein gelungenes Ende :(
Die Handlung war verwirrend und die einzelnen Handlungsstränge wurden auch zum Schluss hin nicht zusammengeführt. Der Schreibstil war eigentlich gut, vor allem die gespaltene Persönlichkeit Daltons wurde exzellent durch den Stil dargestellt. Neu war ein mehr oder weniger allmächtiger Erzähler, der das Potential gehabt hätte, die Handlungsstränge zusammenzuführen. Leider war mir dieser Teil viel zu chaotisch und hatte meines Erachtens kein wirkliches Ende. Schade, denn ich fand die anderen zwei Teile eigentlich echt gut :(
Die Grundidee der Reihe konnte mich wirklich begeistern - ab Teil 2 wurde es jedoch zunehmend verwirrender und langatmiger.
📚 Rezension | The Atlas Six – Olivie Blake ⭐️⭐️⭐️ ☆ ☆ (3/5) The Atlas Six war eine dieser Reihen, auf die ich mich unglaublich gefreut habe – und der Einstieg hat mich absolut begeistert. Die Idee einer geheimen magischen Gesellschaft, in der Wissen gleich Macht ist, fand ich genial. Dazu kam dieses dunkle, intellektuelle Dark-Academia-Flair, das sofort eine besondere Stimmung erzeugt. Die Charaktere waren komplex, moralisch grau und auf eine faszinierende Weise unberechenbar – genau das liebe ich in Geschichten. Band 1 hat mich dementsprechend völlig überzeugt: starkes Worldbuilding, spannende Dynamiken und viele unerwartete Wendungen. Ich war wirklich gefesselt und wollte sofort weiterlesen. Leider hat sich diese Begeisterung bei Band 2 und 3 nicht ganz gehalten. In Band 2 wurde mir die Handlung zunehmend zäh – vieles drehte sich im Kreis, und die Spannung, die im ersten Teil so greifbar war, ging etwas verloren. Es gab viele interessante Ideen, aber weniger klare Handlung. Bei Band 3 musste ich mich stellenweise wirklich durchkämpfen. Ich fand die Geschichte zunehmend verworren und hatte Mühe, der Handlung zu folgen. Gerade im Mittelteil fehlte mir das Gefühl, dass es wirklich vorangeht – stattdessen hatte ich oft den Eindruck, mich in Gedanken und Symbolik zu verlieren. Trotzdem möchte ich betonen: Olivie Blake hat einen unglaublich eigenen Stil. Ihre Sprache ist bildhaft, philosophisch und sehr besonders. Das Worldbuilding bleibt stark, und auch wenn mich die Reihe am Ende nicht mehr komplett überzeugt hat, verstehe ich absolut, warum sie so viele Fans hat. 📖 Fazit: Ein faszinierendes Konzept mit starkem ersten Band und viel Potenzial, das sich im Verlauf leider etwas verliert. Für mich bleibt am Ende mehr Faszination für die Idee als echte Lesebegeisterung – aber definitiv eine Reihe, die im Gedächtnis bleibt. ✨ 3/5 Sternen – beeindruckend, aber ab Band 2 leider nur noch mittelmässig spannend. Was meint ihr – habt ihr The Atlas Six gelesen? Wie ging es euch mit der Reihe, und konntet ihr bis zum Ende gut folgen? 👀💬

6 Auserwählte, eine geheime Bibliothek und viele Geheimnisse….
Dieses Buch hat mich echt gekillt. Sechs Narzissten, die von sich aber so was von überzeugt waren und wo ich mir nicht sicher war, wem ich zuerst eine runterhauen wollte. Eine verworrene Erzählweise, wo man ständig den Faden verloren hat und kaum nachvollziehbaren Wendungen. Es gibt keine fortlaufende Handlung im eigentlichen Sinne, die ellenlangen Gedanken und Handlungen der einzelnen, die nach einem Wechsel der Perspektive auch schon einmal ineinandergreifen, aber auch manchmal erst im Nachhinein Sinn oder eben keinen Sinn ergeben. Das einzig Interessante war die Charakterentwicklungen der einzelnen Protagonisten zu beobachten, auch wenn mir der ein oder andere dann doch zu viel gejammert hat. Vor allem Callum, den ich ja in Band 1 zum Gähnen langweilig fand, hat mich positiv überrascht. Fazit: Wer die ersten beiden Bände mochte, sollte natürlich auch den finalen Band lesen. Für jene, die schon Schwierigkeiten mit den ersten beiden Teilen hatten, werden hier definitiv nicht glücklich.
Hat sich gezogen wie Kaugummi
Ich muss leider sagen dass ich mich hier sehr durchgequält habe. Die ersten zwei Bücher der Reihe waren da angenehmer. Hier hatte ich das Gefühl, es wird einfach nur ewig um den heißen Brei herum geredet. Ich war zum Schluss leider wirklich nur noch genervt und wollte es fertig lesen, weil ich Bücher nicht abbrechen mag.. auch wenn die Handlung zum Schluss eigentlich nochmal zu einem gewissen Grad spannend wurde, war ich da emotional einfach schon irgendwie nicht mehr so in der Story. Wirklich schade, hatte wirklich Potential.
Ja, mei. Jetzt ist‘s halt vorbei.
TW Mord, Tod, Gewalt, Waffengewalt, Verlust, Trauer, toxische Beziehung, suizidale Gedanken, Blut, Mental Health, Alkoholismus, Klassismus, emotionaler Missbrauch, Gaslighting, Misogynie, Suizidversuch, unheilbare Krankheit, Sexismus, Stalking, Krebs, Demenz Ach man, ich weiß ja auch nicht. Ich hatte so viel Hoffnung, nachdem ich den ersten Band gelesen habe, weil das Potenzial einfach DA ist. Aber irgendwie war es wieder nur ein Drum-Herum-Gerede, wie im zweiten Band. Die Entwicklung der Charaktere war wild und durch alles, das sie erlebt haben, wurde es nur noch wilder. Dass ich am Ende Mitleid mit den bösen Jungs und „Angst“ vor den Guten haben würde, war nicht auf meiner Bingo Karte, aber nun. Es war halt ne dark academia Reihe. Ich wünschte nur, die gesamte Story wäre in einem Buch abgehandelt worden, weil ein riesiger Teil einfach absolut unnötig war und einen so sehr aus dem Lesefluss und Spannungsbogen rausgeholt hat, dass man die meiste Zeit das Gefühl hatte, zwei verschiedene Geschichten zu lesen. Alles in allem eine solide Trilogie, die mich aber nur stellenweise mitreißen und nicht wirklich vom Hocker hauen konnte.

❲ More like the fear of motherhood--of knowing fear will never really leave you and still there are no other options, no other choices, because to love something is to care for it, to glimpse everything you will someday lose and still go on as if that loss will not destroy you. Because for better or worse, and so often it was worse, that love was as much a burden as a blessing. It was an anchor to all the grace and cruelty of this life. ❳
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Reihe ist an sich ja schon etwas komplexer. Das hat hier, fand ich, seinen Höhepunkt gehabt. Es hat mich teilweise einfach verwirrt. Und das Ende habe ich ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr kapiert. Trotzdem war es meistens ziemlich spannend. Manche Stellen waren etwas langatmig, aber es gab auch super fesselnde Phasen. Im Gesamten ist der Band einfach ein ziemliches Projekt, auf das man sich wohl einlassen können muss. Mir wurden die theoretischen Abhandlungen und Diskussionen irgendwann etwas zu viel, aber das kann so manchem sicher ganz gut gefallen. 3,5 Sterne
Hatte eine ausführlich Bewertung geschrieben, die sich aber leider gelöscht hat. Deshalb gibt es jetzt nur Stichpunkte : - Zu wenig Fokus auf der Auflösung - Leider zu viele Charaktere, deren Motivationen erklärt wurden - bis zum Schluss werden neue/alte Charaktere erzählt, was etwas ermüdend war - generell mochte ich die Magie, Zeitreise, Multiversen Welt - schade, dass es eher anstrengend war, das Buch zu lesen.

Verwirrend und doch berührend...
Das Finale der Atlas Trilogie lässt mich etwas... ratlos... zurück. Die erste Hälfte des Buches hat sich sehr gezogen (ähnlich Band 2) doch ab der Hälfte und vor allem das Ende konnte mich doch noch sehr mitreißen und auch sehr berühren... 💔Diese bittersüße Dramatik hätte ich irgendwie überhaupt nicht erwartet und die hat mich irgendwie gepackt. Trotzdem muss ich abschließend sagen, dass ich die gesamte Reihe als sehr anstrengendes Leseerlebnis empfunden habe. Mir waren die Gedankengänge oft zu wirr und theoretisch, ich konnte nie alle Absichten und Namen und Theorien im Gedächtnis behalten. Die Erzählperspektiven waren sehr (gewollt) unzuverlässig und man bekam auch immer mehr POVs in den Kapiteln, von denen mir einige herzlich egal waren. Dazu dann oft eine Metaebene, bei der man als Leser:in direkt angesprochen wurde, das alles war mir einfach auf Dauer zu wirr, handlungsarm, intellektuell, philosophisch und theoretisch.
Ich bringe es nicht über mich, weniger als drei Sterne zu geben, auch wenn ich irgendwie enttäuscht bin. Die ersten beiden Bände waren solche Meisterwerke für mich und ich liebe die Figuren heute noch. Die Idee dahinter. Das Magiesystem, die Gesellschaftskritik, der philosophische Einschlag. Aber im letzten Band hat sich, für mich, alles irgendwie ins Negative entwickelt. Die Philosophie wurde zu viel, die Story und die Charaktere litten darunter. Manche Enden fand ich einfach nur deprimierend und gemein. Auch wenn Band 3 vlt vom Prinzip zu den anderen passt ist er für mich eins von verschiedenen, möglichen Enden, die mir einfach persönlich nicht gefallen. Schade, wirklich.
Endlich geschafft... aber um welchen Preis? 🫠
Ich habe gerade den dritten Band der Atlas-Reihe von Olivie Blake beendet und was soll ich sagen? Meine Bewertung: 2/5 ⭐. Die Reihe hat mir leider eher Lebenszeit geraubt, als mich zu begeistern. Wenn ich das Buch nicht als „Read-along“ (Hörbuch + Lesen) konsumiert hätte, hätte ich wahrscheinlich schon längst abgebrochen. Es war zwar minimal besser als die Vorgänger, aber das rettet das Gesamtergebnis leider auch nicht mehr. Manchmal passt ein Hype einfach nicht zu einem selbst. Habt ihr die Reihe gelesen? Ging es euch ähnlich oder konntet ihr den Vibe fühlen? ☕️📖

Komplex
Die Geschichte ist komplex und verlangt viel Konzentration – nichts für zwischendurch – doch sie ist besonders interessant und hat vielschichtige Dimensionen. Mir hat genau das gefallen. Ich empfehle jedoch, alle drei Bücher nacheinander zu lesen, da es schwer ist, wieder in die Komplexität der Geschichte hineinzufinden. Kurz zusammenfasst: - philosophisch und sehr physikalisch - interessante Gedankenkonstrukte - kein cozy read für zwischendurch, für geübte Fantasy Leser*innen

Leider etwas enttäuschend :/
Der letzte Teil dieser Reihe, die ich am Anfang wirklich sehr geliebt habe, hat mit leider nicht so gut gefallen. Ich bin insgesamt nicht so gut reingekommen und auch dann war es nicht so flüssig vom Lesefluss her. Sehr komplex geschrieben, aber gefühlt hatte dieser Teil dann doch kaum Inhalt. Mir hat auch nicht so ganz gefallen, wie mit den meisten Charakteren umgegangen wurde. Letztendlich war es dann ja fast nur noch ein abschlachten und ich finde manche Geschichten/Stränge hätte man anders zuende erzählen können. Die ersten Kapitel und die letzten paar Seiten haben wir jedoch gut gefallen und trotz allem sind mir die Charaktere ja ans Herz gewachsen, daher immernoch 3 ☆
Ein gelungener, wenn auch schwächerer Abschluss der Trilogie
Als großer Fan der "Atlas"-Reihe hatte ich mir den finalen Band sehnlichst herbeigewünscht. Die ersten beiden Teile hatten mich komplett in ihren Bann gezogen und natürlich hoffte ich, dass "The Atlas Complex" genauso brillant sein würde. Leider konnte der Abschlussband meine hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Was mir richtig gut gefallen hat, war die weitere Entwicklung der Charaktere. Es war wahnsinnig spannend zu beobachten, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge nach und nach zusammenfügten und wie die Charaktere aufeinandertrafen - auch wenn diese Begegnungen nicht immer harmonisch verliefen. Der rote Faden blieb dabei zum Glück immer erkennbar, sodass die Geschichte nachvollziehbar blieb. Allerdings gab es auch Längen, die mich echt gestört haben. Bei manchen Passagen musste ich mich regelrecht zum Weiterlesen motivieren, weil sie sich so zäh anfühlten. Gerade für einen Serienabschluss fand ich es schade, dass die intensive Spannung der Vorgängerbände nicht durchgehend gehalten werden konnte. Trotz dieser Schwächen war es für mich insgesamt ein gelungener Abschluss und hat 4 von 5 Sternen verdient. Auch wenn der letzte Band nicht ganz an die Genialität der ersten beiden heranreicht, hat er mich dennoch gut unterhalten und die wichtigsten offenen Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet.
Mehr als gemischt Gefühle bei dieser Reihe.
Auf der einen Seite liebe ich den Gendanken der Reihe und wie fantastisch das Ende geschrieben ist. Wie vielseitig die Protagonisten geschrieben sind und welche Entwicklungen sie im Laufe der Geschichte durchlaufen. Trotzdem hat sich die Story stellenweise sehr gezogen und die zusätzlichen Kapitel zu noch mehr Protagonisten hätte ich nicht zwingend gebraucht. Alles in allem solide.
Der Abschluss der Reihe, die große Implosion
Wirklich eine tolle Reihe. Wer Dark Akademia als Genre mag kann hier gar nichts falsch machen. Im Finale der Serie werden nun alle Protagonisten vor die Konsequenzen ihrer selbst und ihrer Handlungen gestellt. Doch wofür lohnt es sich zu Existieren und reicht die bloße Existenz überhaupt aus? Und was ist erstrebenswert Macht, Leidenschaft oder vielleicht Sinn? Ist es die Lösung unseren Kosmus durch einen neuen zu ersetzen? Was ist denn gewiss außer der unvermeidliche Tod? Das Buch erzählt den Weg der Entscheidungen, Konsequenzen und Sinnfragen der Protagonisten. Wer weiß ob sie sich für einen Untergang entscheiden und ob es überhaupt eine Rettung für sie gibt…
Habe ich die Handlung verstanden? Nein. Bin ich trotzdem oder gerade deswegen beeindruckt? Ja! Olivie Blake schafft eine für mich eine vollkommen neue und inspirierende Welt. Besonders gut gefällt mir, dass sie die Forschungen der einzelnen Charaktere auch ausführt. Kann ich beurteilen, ob das schlüssig ist? Nein. Irgendwann möchte ich trotzdem ein Reread machen und interessante Stellen markieren.
Leider ist es das schlechteste Buch der Reihe. Eine richtige Auflösung am Ende gibt es nicht und die Szenarien, die die verschiedenen Lebenspfade darstellen sollen sind leider sehr verwirrend mitten im Buch. Ich kann Bücher generell schlecht abbrechen, hätte es vielleicht nach den Szenarien tun sollen.
Für alle, die mit einer verworrenen und komplexen Handlung etwas anfangen können, die wissenschaftliche Anekdoten aufweist.
Olivie Blake beendet mit „The Atlas Complex“ ihre gefeierte Atlas-Trilogie, die mit „The Atlas Six“ begann und durch „The Atlas Paradox“ fortgesetzt wurde. In diesem abschließenden Band führt Blake uns erneut in die faszinierende Welt der Alexandrianer, wo Macht, Wissen und Intrigen aufeinandertreffen. Im Zentrum der Handlung stehen weiterhin die sechs talentierten Protagonisten, die sich in der gefährlichen Welt der Alexandrian Society bewegen. Diese geheime Organisation, die Zugang zu grenzenlosem Wissen bietet, zwingt ihre Mitglieder, sich schwierigen ethischen Fragen zu stellen. Während alte Allianzen zerbrechen und neue Intrigen entstehen, müssen die Charaktere entscheiden, wie weit sie bereit sind zu gehen, um Macht zu erlangen oder zu behalten. Olivie Blake bleibt ihrem unverwechselbaren Stil treu und bietet den Lesern eine faszinierende Mischung aus detaillierten Beschreibungen und tiefgründigen philosophischen Überlegungen. Ihre Fähigkeit, komplexe Szenarien und Charaktere mit präzisen und lebendigen Details zu schildern, zieht die Leser in die Welt der Alexandrianer hinein. Jede Szene ist sorgfältig ausgearbeitet, sodass man sich als Teil der magischen und oft düsteren Atmosphäre fühlt. Gleichzeitig scheut Blake nicht davor zurück, tiefere Fragen über Macht, Moral und die menschliche Natur zu stellen. Ihre philosophischen Überlegungen sind geschickt in die Handlung integriert und regen zum Nachdenken an, ohne den Erzählfluss zu unterbrechen. In typischer Blake-Manier liegt der Fokus weniger auf actionreichen Szenen, sondern auf tiefgründigen Dialogen und inneren Konflikten. Blake setzt weiterhin auf lange Reflexionen und moralische Dilemmata, die bereits in den Vorgängern zentrale Themen waren. Für einige mag diese Herangehensweise jedoch an Frische verlieren, da ähnliche Ideen bereits in den vorherigen Bänden besser umgesetzt wurden. Dennoch besticht der Roman durch einige überraschende Wendungen und Entwicklungen in der Charakterdarstellung. Das Thema Multiversen spielt eine zentrale Rolle in „The Atlas Complex“. Im Wesentlichen untersucht das Buch die Idee von parallelen Realitäten und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, wenn verschiedene Entscheidungen zu unterschiedlichen Resultaten in alternativen Universen führen. Diese Idee wird weiter vertieft, indem die Charaktere sich nicht nur mit den technischen Aspekten des Multiversums auseinandersetzen, sondern auch mit den ethischen Implikationen. Sie müssen entscheiden, welche Realität sie verfolgen wollen und welche Opfer sie dafür bringen werden und ob es nicht besser ist, eine komplett neue Realität zu erschaffen. Dabei spielen Macht und Wissen eine entscheidende Rolle, denn diese Faktoren können das Schicksal sowohl der Charaktere als auch der verschiedenen Welten beeinflussen. Im Rahmen dessen kommt auch das moralische Grau der Figuren zum Vorschein. Die Figuren sind nicht einfach in gut und böse zu kategorisieren; vielmehr bewegen sie sich in einem komplexen Spektrum moralischer Grauzonen. Ihre Handlungen sind oft von persönlichen Ambitionen, Ängsten und ethischen Dilemmata geprägt, die sie dazu zwingen, ihre eigenen Werte und Überzeugungen zu hinterfragen. Diese Vielschichtigkeit verleiht den Figuren eine bemerkenswerte Tiefe und macht sie für die Leser besonders interessant. Blake gelingt es, die inneren Konflikte und die moralischen Kämpfe der Charaktere so darzustellen, dass man als Leser ständig zwischen Sympathie und Abneigung schwankt. Durch die Darstellung dieser moralischen Grauzonen werden die Leser herausgefordert, über ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse nachzudenken und die Komplexität menschlicher Entscheidungen zu erkennen. „The Atlas Complex“ liefert ein solides, wenn auch nicht überragendes Ende für eine Reihe, die das Genre der intellektuellen Dark Fantasy bereichert hat. Für Leser, die Blakes dichte Erzählweise und philosophische Fragestellungen schätzen, mag dieser Abschluss genau das Richtige sein.
Sehr komplex, sehr beeindruckend. Ein anspruchsvolles Buch, das keine Fragen beantwortet, aber so wahnsinnig gut geschrieben ist. Viel Philosophie, Naturwissenschaft, die Frage nach dem Wie und Warum. Ich mochte die Trilogie sehr gerne, die Figuren, ihre Beziehungen, die dramatischen Entwicklungen, die Düsternis und Ernsthaftigkeit. Große Leseempfehlung.
Abgebrochen!
Puh ne, das war’s so gar nicht für mich. Ich fand den ersten Teil wirklich gut! Schon im zweiten wurde es sehr verworren und ich musste mich wirklich durch quälen. Das hat sich hier leider nicht geändert. Es fehlt der rote Faden, die vielen verschiedenen Perspektiven kommen nicht (oder erst sehr spät) zu einem ganzen zusammen. Da war mir die Lesezeit dann doch leider zu schade!
Ein langatmiger Abschluss der Atlas Reihe mit "The Atlas Complex". Also ich musste mich wirklich durchquälen und habe lange dafür gebraucht, das Buch zu beenden, auch wenn mir die Reihe aufgrund der Komplexität und Art der Themen sehr gefällt. Aber ein Buch für Zwischendurch ist es definitiv nicht. 😄 Die ersten 400 Seiten hat sich die Story aufgebaut, um auf den letzten 200 ihren Sinn zu finden. Der komplette Plot war mehr oder weniger ein "Hm ja machen wa das Experiment nu oder nich?" aller Beteiligten, mit ein paar zusätzlichen Details. 😅 Besagte letzte 200 Seiten waren dann endlich auch spannend. Diese beinhalteten nämlich das, was ich an Band eins und zwei so super fand: das dezent abgefuckte der Charaktere, crazy Plot und komplexe Experimente! Das Ende hat mir dadurch dementsprechend so gut gefallen, auch wenn es irgendwie eine Mischung aus erwartbar und absolut unerwartet war. Also man konnte sich das eigentlich schon denken, dass sowas in die Richtung kommen muss, aber war dann doch totaler Mindblow. 😄 Es ist zynisch, viel zu wahr und viel zu ehrlich. Und damit genau auf den Punkt der Realität gebracht. Die Charakterentwicklungen waren interessant zu verfolgen und irgendwie auch schon mitunter ein Highlight der gesamten Reihe. Der Schreibstil ist wie gewohnt trocken und hochgestochen, was sehr zum Stil der Geschichte passt, es allerdings auch echt anstrengend macht, zu lesen und dabei am Ball zu bleiben. ⭐️⭐️⭐️/5
Ich bin eigentlich sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe gewesen, aber durch das erste ⅔ des Buches habe ich mich echt gequält. Es gibt außer den sechs Hauptcharakteren nun noch zusätzliche Perspektiven (die es aber rückblickend nicht gebraucht hätte) , und da sich die Sechs am Ende des letzten Buches aufgeteilt haben gibt es verschiedene Handlungsstränge, aber es passiert absolut nichts. Die meisten Charaktere quälen sich damit rum, eigentlich bereits getroffene Entscheidungen in die Tat umzusetzen, oder ihr Leben zu bedauern. Überraschenderweise gefällt mit Reinas und Callums Handlungsstrang und ihre Persönlichkeitsentwicklung am Besten, obwohl ich die beiden vorher nicht auf dem Schirm hatte. Ab Seite 400 wird es endlich spannend - und natürlich geht alles schief, worauf wir seit der Enthüllung vom Ende des ersten Buches warten, aber überhaupt nicht so, wie erwartet! Die weitere Handlung hat mich ständig überrascht und ich wäre nie auf die Inhalte der letzten 200 Seiten gekommen. Die Spannung und Kreativität der Autorin sind positiv erwähnenswert. Die von ihr geschaffene Welt und ihre Art, zu schreiben und unsere Welt und ihre Probleme zu spiegeln und zu diskutieren, ist herausragend. Vom Ende bin ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte kein Happy End erwartet, aber zumindest, dass es ein Ende GIBT. Es wird komplett offen gelassen, wie es mit den Figuren weitergeht, es gibt nichtmal Hinweise dazu. Außerdem ist unklar, ob die Verstorbenen wirklich tot sind. Die Geschichte endet einfach. Die Intention der Autorin ist wahrscheinlich, durch das offene Ende zu zeigen, dass das Leben immer weitergeht und unsere Entscheidungen und Handlungen nur begrenzt darauf Einfluss haben - und auch, dass man kein riesiges Ziel und große Pläne haben muss, sondern auch einfach nur Leben kann. Nach einer so spannenden und aufwühlenden Buchreihe lässt mich das Ende aber sehr leer und unerfüllt zurück und ich fühle mich etwas dumm, als könnte ich das Ende nicht wirklich verstehen.

Ich bin mehr als verwirrt
Ich hab keine Ahnung was ich gelesen habe, worum es ging, was passiert ist. Ich könnte keinen erklären was in diesem Buch Sache war und hab wirklich - vor allem auf den letzten 150 Seiten gar nichts mehr gerafft. Es wurde dann so schlimm, dass ich einfach nur gefrustet war. Vor allem dieser Teil mit „SZENARIO 1 ENDE“ und die folgenden Seiten… Es gab aber echt schöne Szenen und Dialoge, die Charaktere waren interessant, witzig, empathisch, arrogant… also vielschichtig. Gleicht die ganze Verwirrung aber nicht aus. War also ein nicht so ganz so tolles Leseerlebnis für mich 🤷🏻♀️
Ich bin niemand, der Bücher abbricht und so habe ich mich durch diese Reihe gequält. Die Perspektiven wechseln ständig (kennt man schon aus den vorherigen Teilen) und es ist einfach unglaublich langweilig. Keiner der Charaktere ist wirklich sympathisch und wenn man die Hoffnung hat, dass sich gerade jemand positiv entwickelt, wird man enttäuscht. Entweder, weil die Person umgebracht wird oder weil sich doch nichts tut. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind total random und auch größtenteils sinnlos und undurchsichtig. Meins war es überhaupt nicht und ich bin einfach nur froh, dass ich nun endlich fertig bin. Das Buch gewinnt den Preis für mein schlechtestes Buch des Jahres 🙈
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, was ich persönlich als so so schlecht empfunden habe. 😶 Band 1&2 fand ich noch ganz gut, aber dieser Abschlussband war echt ein Graus für mich. Der Schreibstil & die Gedankengänge der Protagonisten wurde immer abstruser und ich konnte teilweise kaum noch folgen. Dann gab‘s zwei Kapitel die komplett nur aus Textnachrichten/SMS‘ bestanden, ohne sonstige Handlungen -das hat mich leider auch gar nicht abgeholt. Und was war das denn bitte gegen Ende mit all diesen Szenarien? Ich hab einfach nur noch gebetet, dass ich es schnell hinter mich bringen kann. 😭 Ein echt miserabler Leseabschluss 2025 & Lesestart 2026. 💔
The Atlas Complex - Macht ist Grenzenlos ________________________________________________ Autorin: Olivie Blake Übersetzung: Alexandra Jordan & Heide Franck Erschienen am: 26.06.2024 Verlag: Fischer Tor Verlag Gerne: Fantasy Band 3 der Atlas Six-Triologie ________________________________________________ Klappentext: Die talentiertesten Magier wurden auserwählt - aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. Meine Leseeindrücke: The Atlas Complex schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, was mich nach dem Cliffhanger von Band 2 freute. Die "Atlas Six" sind in alle Winde verstreut - denn überall lauert die Gefahr. Sie müssen sich aber nicht nur gegen Gegner von außen kämpfen, sondern auch mit ihren eigenen inneren Konflikten. Durch die unterschiedlichen Aufenthaltsorte der Charaktere entstehen viele parallel verlaufende Handlungsstränge und ich musste aufpassen nichts zu übersehen. Nach einem schleppenden Einstieg fand ich aber wieder gut in die Geschichte rein, obwohl es einem das Buch nicht leicht macht. Das Finale kommt wie ein verwirrendes Kaleidoskop aus Magie, Ethik und Gewalt daher. Fazit: Ein Buch, das es mir definitiv nicht einfach gemacht hat und mich enttäuscht zurück gelassen hat. Fazit zur Reihe: Für mich bleibt Band 1 der stärkste Teil der Reihe, ich hatte die Hoffnung, das hier Band 3 wieder glänzen und bei mir punkten konnte. Obwohl mir der Weltenaufbau und die Magie richtig gut gefallen haben, waren mir die Charaktere zu flach und haben sich nicht weiterentwickelt. Die Reihe hätte für mich auch als Diologie bzw. etwas kürzer funktioniert. .

Schwaches Finale
Storyline: ziemlich langweilig World: setting wie in den ersten beiden Bänden 1/2⭐️ Figuren: mir sind es immer noch zu viele Hauptcharaktere. Dadurch kann ich mich mit keinem identifizieren. Schreibstil: angenehm 1/2⭐️ Spannung: fehlte mir Gesamteindruck: wohl der schwächste Teil der Serie…
Unbefriedigendes Ende
The Atlas Complex lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Schreibstil, Worldbuilding, Charakterentwicklung wie schon bei Buch 1+2 brilliant. Aber das Ende war für mich super unbefriedigend. Nach 21 Stunden Hörbuch-Hören erhalte ich für meinen Geschmack zu wenig Antworten, es bleiben zu viele Fragen offen. Und über das Schicksal des ein oder anderen Protagonisten bin ich echt enttäuscht. Mit The Atlas Complex ist also nichts verkehrt, die Bewertung ist das Ergebnis reiner Geschmackssache.
Besser als Teil 2
Irgendwie bin ich bei der Trilogie etwas hin und her gerissen. Teil drei war definitiv wieder spannender, etwas weniger theoretisch und er hat es geschafft, dass man sich wieder sehr in die Figuren eingefühlt hat. Ich habe den Schmerz gespürt und richtig mit ihnen mitgefiebert und gelitten (Nico, Gideon, Libby oder Tristan und Callum - die beiden haben mich besonders beim Lesen amüsiert). Trotzdem fühlt sich vieles sehr belanglos und nur angedeutet an, als könnte ich nicht wirklich benennen, was tatsächlich passiert ist. Oft werden Gedanken oder Ideen nur angerissen und ich hab mich oft schwer getan, den dahinterliegenden Sinn zu verstehen. Definitiv kein leichtes Buch für zwischendurch, ich hab es aber meistens gerne gelesen.
Komplex trifft es ganz gut!
Also 6 Hauptcharaktere sind ja schon eine Zumutung. Aber 6 unterschiedliche Handlungsstränge, die irgendwie wieder zusammengeführt werden am Ende (weil sonst macht es ja auch kein Sinn), ist einfach echt zu viel und beim lesen übelst verwirrend. Auch das "epische Finale", was größer verkündet worden ist, hat es in meinen Augen nicht gegeben. Fazit: Man hätte auch nach dem zweiten Teil aufhören können.
Ich finde nach wie vor keine Worte für diese Reihe. Die talentiertesten Magier wurden auserwählt - aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. Zu allen Charakteren habe ich eine Art Hassliebe aufgebaut. Sie waren auf ihre eigene Art und Weise nachvollziehbar in ihren Gedanken aber auf der anderen Seite so überheblich und nervig. Libby hat nur an sich gedacht und ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt. Auch die zwischenmenschliche Beziehung der Charaktere untereinander hat mich irgendwann nur verwirrt, da anscheinend jeder jeden auf einmal geliebt hat. Eigentlich war ich nach dem Ende von band 2 sehr gespannt, wie sich die Sache mit dem Multiversum entwickelt, hatte jedoch nicht das Gefühl, dass dieses wirklich zum Thema kam. Es herrschte vielmehr eine Abstimmung, wer wen umbringen muss, um die Bibliothek zu besänftigen. Und wenn es dann mal spannend wurde, wurde die Szene relativ schnell abgehandelt, sodass die Spannung wieder verging. Auch das oben genannte pairing fand ich schlussendlich eher verwirrend als einleuchtend. Der Schreibstil ist etwas wirklich besonders, und erfordert einiges an Aufmerksamkeit. Vielleicht hätte es der Geschichte besser getan, wenn sie nicht so kompliziert geschrieben worden wäre. Zudem waren es mir hier einfach viel zu viele povs, denn abgesehen von den ursprünglichen 6 kamen hier noch 3-4 weitere dazu, weswegen ich schnell mal den Überblick verloren habe … Das Ende war zunehmend verwirrend, vermutlich weil es hier einen Einblick in verschiedene Multiversen gab, die ein und die selbe Situation geschildert haben (ungelogen, es waren ca 600 verschiedene Ausgänge!). Nur um schlussendlich 2 Charaktere zu verlieren, die eigentlich nicht hätten sterben müssen. Und mit dem zuschlagen des Buches blieb die Verwirrung. Insgesamt wurde viel erzählt und es ist so gut wie nichts passiert. Die Charaktere haben sich bis zu einem gewissen Punkt nicht weiterentwickelt und es war zunehmend verwirrend. Die Reihe ist wahrlich eine Erfahrung, die vielleicht nicht für jeden was ist.
Description
Das lang erwartete Finale der explosiven Atlas-Trilogie von Bestsellerautorin Olivie Blake.
Die talentiertesten Magier wurden auserwählt – aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen.
Für Leser*innen von Leigh Bardugo, Cassandra Clare oder Sarah J. Maas
»The Atlas Six versetzt sechs ebenso gerissene wie begabte Charaktere in eine magische Bibliothek und lässt sie gegeneinander antreten. Was folgt, ist ein wunderbarer Wettstreit des Intellekts, der Leidenschaften und der Magie – halb Krimi, halb Fantasymysterium und von Anfang bis Ende eine wahre Freude.« (Holly Black)
Book Information
Author Description
Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.
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Die talentiertesten Magier wurden auserwählt – aber nur die Klügsten werden überleben. 💫
Bewertung: ✨Spannung: 1,5/5 🔛Unterhaltung: 2/5 ✍🏻Schreib Stil: 2/5 🙋🏻♀️Charaktere: 2/5 Mein Leseerlebnis: Ich weiß gar nicht richtig, wie ich das erklären soll. Band 1 habe ich gelesen und habe daraufhin entscheiden, ich höre Band 2 und 3 lieber. Der Schreibstil basiert sehr auf Monologen, das ist nicht so ganz meins, aber als Hörbuch ging es dann. Ich war jetzt nicht hin und weg, wollte aber wissen wie es weitergeht…Ich bin nun fertig mit der Reihe und weiß immer noch nicht, wie es wirklich weitergeht. Ich habe keine Ahnung, was hier passiert ist in den letzten Drittel. 😅🫠 Und alles wird in Dialogen geklärt, erklärt und nichts passiert irgendwie so richtig. Das war ganz offensichtlich nicht meins 😅 vielleicht war es auch zu hoch für mich, aber ich mich verwirrt. 🧐

Mhhhhm….. wie soll ich das nur erklären. Ich bin durchaus sehr dichotom gesinnt, denn der Crux an dieser Reihe im Allgemeinen ist, dass es zunehmend von Band zu Band in eine andere Richtung geht als angekündigt. Dieser Band war nicht zwangsläufig schlecht aber spannungslos. Wir werden im zweiten Teil bereits mehr auf die gedankliche Ebene geführt aber letztendlich besteht dieser Teil nur noch aus Hintergrundfragen & Gedankenspielen. Vieles hat mich zum Nachdenken & Hinterfragen gebracht, weshalb ich es nicht als komplett schlecht empfand. Manches zerstört sogar. Dieses Buch hat durchaus Potenzial jeden einzelnen auf ganz persönlicher Ebene zu treffen. Nur ist es nunmal nicht das was an sich von der Geschichte erwartet wird . Mehr als „ es war ok“ kann ich nicht abliefern & mit zusätzlichen Lebensfragen wurde ich auch noch zurückgelassen 🙂

Was lange währt wird endlich gut ?
Das hat sich leider aus meiner Sicht nicht erfüllt. Die ersten Kapitel vielen mir sehr schwer, da ich die Zusammenhänge nicht ganz deuten konnte. Irgendwie war für mich persönlich alles sehr durcheinander und hatte keinen wirklichen Zusammenhang. Der Schreibstil war viel im Monologstil, wo mir an der ein oder anderen Stelle der direkte Dialog fehlte. Einige Situationen hätten für die Tiefe eventuell anders gestaltet werden können, um die Gefühle und Emotionen besser zur Geltung zu bringen. Es hat sich auch sehr gezogen und zum Ende hin, die verschiedenen Szenarien haben mir auch gar nicht gefallen. Eine Empfehlung würde ich nicht aussprechen für dieses Buch. Habt ihr es schon gelesen?

Endlich vorbei…
Nachdem sie Kenntnis über Atlas‘ Pläne, die Welt zu vernichten und ein Multiversum zu errichten, erlangt haben, sind die aus der Vergangenheit zurückgekehrte Libby, Tristan, Reina, Nico, Parisa und Callum entzweiter denn je. Während sie sich mit Macht, Wissen und Intrigen auseinandersetzen, müssen sie sich nicht nur ihren eigenen ethischen Dilemmata stellen, sondern auch den Herausforderungen, die durch alte Feindschaften und unerwartete Rückkehrer entstehen. Und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. ⭐️ Selten fiel es mir schwerer eine Zusammenfassung zu schreiben, weswegen ich mich sogar teilweise am Klappentext bedienen musste 🫣 Ich habe nach dem ersten Drittel ganze Kapitel geskippt, es ist einfach NICHTS relevantes passiert… maximal die letzten 100 Seiten waren dann nochmal annehmbarer Plot mit schlechtem Ende… Mir fehlen die Worte, ich bin unbefriedigt, sauer, enttäuscht und erschöpft… was eine Zeitverschwendung… 😑 Ich glaube, mein Problem mit Olivie Blakes Schreibstil besteht darin, dass sie sich so sehr bemüht, tiefgründig und kompliziert zu sein, und es ihr einfach kläglich misslingt… 👎🏼 Do not recommend
Einfach nur mindblowing.
Durch diese Buchreihe habe ich so viel nachgedacht, über Beziehungen (jeglicher Art), Geld, Macht, Einfluss, Natur, …. Definitiv ist diese Reihe keine leichte Lektüre, aber steckt voller Spannung! Ich konnte das Buch kaum weglegen. Grandioser letzter Band einer mysteriösen Trilogie. Leider ist das Ende etwas schwach, wobei es viel Raum für Fantasie lässt, was mit den übrig gebliebenen Kandidaten passieren könnte.
Ich hab's gepackt! Und es mir damit verdient, meine Meinung von der Seele zu schreiben. Achtung, könnte kleinere Spoiler beinhalten, aber wenn ich damit nur eine Person davon abhalte, das Buch zu lesen, habe ich die Welt ein kleines Stück besser gemacht.
Es gibt Bücher, die sind anstrengend. Und man muss sich zwingen. Mal sind die Charaktere einfach unsympathisch, die Geschichten langweilig, der Schreibstil grässlich oder man will vor Fremdscham während der unangenehmen Szenen am liebsten aufs Klo gehen - das funktioniert aber nur bei Filmen, nicht bei Büchern. Und dann gibt es "Atlas Complex", was das alles in sich vereint. Oder auch nicht. Mal so mal so. Ich weiß wirklich nicht, was mir das Buch - oder die ganze Reihe - genau sagen soll. Ich hab eine grobe Idee. Und das Nachwort gibt mir Recht. Die Welt retten. Oder auch nicht. Weil sie nicht zu retten ist. Eine wirkliche Geschichte gibt es nicht. Das Buch neigt dazu bestimmte Phrasen und Sätze noch und nöcher zu wiederholen und einer passt hier besonders und fasst das Buch gut zusammen: "Spielt überhaupt irgendetwas irgendeine Rolle?" Dabei ist die Idee echt gut. 6 Auserwählte, denen versprochen wird, Großes zu erreichen! Aber erreichen sie wegen der Alexandrinischen Gesellschaft Großes oder wurden sie in die Gesellschaft aufgenommen, weil sie eh Großes erreichen werden? Dazu ein wenig philosophisches Beiwerk und ein klassisches Trolley-Problem: Ist es okay einen zu töten, damit die anderen fünf initiiert werden können? Und wenn ja, wen? Das beschreibt so grob das erste Buch und auch wenn das bisweilen langatmig und anstrengend war, hat es durchaus Spaß gemacht. Aber die Schwächen des ersten Buches haben sich in den zwei Folgebänden weiter potenziert, die Stärken nur noch selten durchgeschienen. Alles ist in einer allwissenden Erzählperspektive geschrieben, aber trotzdem aus Sicht von Buchpersonen. Sozusagen Ich-Erzähler+. Dabei nicht nur von den 6 Hauptpersonen, sondern auch wichtigen Nebenpersonen, am Ende bestimmt 20 verschiedene Stimmen. Und sie klangen alle gleich. Ich musste öfters mal zurückblättern, wen ich eigentlich gerade lese. Dann die Beziehungen der Personen zueinander, die laut Nachwort der Kern der Buchreihe sind, sowie ihre Plot treibenden Entscheidungen. Ich verstehe sie nicht. Sie wechseln andauernd. Nehmen unvorhersehbare Wendungen. Teilweise schlicht und vorhersehbar dumm. Sie sind unnötig grausam und fies und das von Anfang an. Und die ganze Zeit mit pseudointellektuellen Rumphilosophierereien und kruden Vergleichen (irgendwas mit Streichhölzern!) gespickt. So ein Roman muss wirklich kein Meilenstein der modernen Philosophie sein und gerade die Belletristik - und erfrischenderweise dabei auch mal die Fantasy - darf gerne mal eine abgefahrene philosophisch-moralische These in einer interessanten Geschichte durchexerzieren - Le Guin lässt grüßen. Aber bitte nicht auf 3 mal 600 Seiten (eBook Version) und mit ständig wechselndem Vorzeichen und stetigem hin und her im Erkenntnisgewinn. Da kommt einfacher keiner mit. Ja, Nein, Doch, Oh! Meiner Meinung nach lebt ein gutes Buch auch davon, dass einem die Autorin mitnimmt. Dinge erklärt; Vor 300 Seiten oder auch 2 Bändern eingeführte Dinge fix wiederholt. Der zweite Band ist lange her und der Einstieg in Band 3 war sehr kaltes Wasser. Dazu die ständigen Sprünge in verschiedene Zeitpunkte innerhalb der Geschichte. Gerade am Anfang wusste ich nicht, was passiert. Dazu ist die Geschichte einfach zu komplex, um sich nur berieseln, sich darauf einzulassen und dann später™ schon noch zu merken, was hier gerade passiert. Ich will aber mit etwas Gutem Schließen. Ich glaube, die Autorin hatte wirklich eine gut gemeinte Vision mit dieser Trilogie, auch wenn die meiner Meinung nach gar nicht aufgegangen ist. Und ein paar Szenen fand ich wirklich toll und haben mir Spaß gemacht. Und immerhin, jetzt, wo ich das Buch durchhabe, werde ich hoffentlich nie wieder "Was wollen Sie noch zerstören, Miss Rhodes" lesen müssen — wenn das mal kein happy end für mich ist!
Das Ende der Reihe ist erreicht und leider muss ich sagen: Endlich !
Für mich war das der schwächste Teil. Der Schreibstil war genauso wie in den vorherigen Bänden. Die Story war über weite Strecken sehr irrelevant oder ereignislos. Das Ende war ok aber hat mich jetzt auch nicht umgehauen. Bis zum Schluss konnte ich Potenzial sehen, weshalb ich motiviert war es zu Ende zu lesen jedoch wurde dieses nicht wirklich ausgeschöpft in meinen Augen.
Leider kein gelungenes Ende :(
Die Handlung war verwirrend und die einzelnen Handlungsstränge wurden auch zum Schluss hin nicht zusammengeführt. Der Schreibstil war eigentlich gut, vor allem die gespaltene Persönlichkeit Daltons wurde exzellent durch den Stil dargestellt. Neu war ein mehr oder weniger allmächtiger Erzähler, der das Potential gehabt hätte, die Handlungsstränge zusammenzuführen. Leider war mir dieser Teil viel zu chaotisch und hatte meines Erachtens kein wirkliches Ende. Schade, denn ich fand die anderen zwei Teile eigentlich echt gut :(
Die Grundidee der Reihe konnte mich wirklich begeistern - ab Teil 2 wurde es jedoch zunehmend verwirrender und langatmiger.
📚 Rezension | The Atlas Six – Olivie Blake ⭐️⭐️⭐️ ☆ ☆ (3/5) The Atlas Six war eine dieser Reihen, auf die ich mich unglaublich gefreut habe – und der Einstieg hat mich absolut begeistert. Die Idee einer geheimen magischen Gesellschaft, in der Wissen gleich Macht ist, fand ich genial. Dazu kam dieses dunkle, intellektuelle Dark-Academia-Flair, das sofort eine besondere Stimmung erzeugt. Die Charaktere waren komplex, moralisch grau und auf eine faszinierende Weise unberechenbar – genau das liebe ich in Geschichten. Band 1 hat mich dementsprechend völlig überzeugt: starkes Worldbuilding, spannende Dynamiken und viele unerwartete Wendungen. Ich war wirklich gefesselt und wollte sofort weiterlesen. Leider hat sich diese Begeisterung bei Band 2 und 3 nicht ganz gehalten. In Band 2 wurde mir die Handlung zunehmend zäh – vieles drehte sich im Kreis, und die Spannung, die im ersten Teil so greifbar war, ging etwas verloren. Es gab viele interessante Ideen, aber weniger klare Handlung. Bei Band 3 musste ich mich stellenweise wirklich durchkämpfen. Ich fand die Geschichte zunehmend verworren und hatte Mühe, der Handlung zu folgen. Gerade im Mittelteil fehlte mir das Gefühl, dass es wirklich vorangeht – stattdessen hatte ich oft den Eindruck, mich in Gedanken und Symbolik zu verlieren. Trotzdem möchte ich betonen: Olivie Blake hat einen unglaublich eigenen Stil. Ihre Sprache ist bildhaft, philosophisch und sehr besonders. Das Worldbuilding bleibt stark, und auch wenn mich die Reihe am Ende nicht mehr komplett überzeugt hat, verstehe ich absolut, warum sie so viele Fans hat. 📖 Fazit: Ein faszinierendes Konzept mit starkem ersten Band und viel Potenzial, das sich im Verlauf leider etwas verliert. Für mich bleibt am Ende mehr Faszination für die Idee als echte Lesebegeisterung – aber definitiv eine Reihe, die im Gedächtnis bleibt. ✨ 3/5 Sternen – beeindruckend, aber ab Band 2 leider nur noch mittelmässig spannend. Was meint ihr – habt ihr The Atlas Six gelesen? Wie ging es euch mit der Reihe, und konntet ihr bis zum Ende gut folgen? 👀💬

6 Auserwählte, eine geheime Bibliothek und viele Geheimnisse….
Dieses Buch hat mich echt gekillt. Sechs Narzissten, die von sich aber so was von überzeugt waren und wo ich mir nicht sicher war, wem ich zuerst eine runterhauen wollte. Eine verworrene Erzählweise, wo man ständig den Faden verloren hat und kaum nachvollziehbaren Wendungen. Es gibt keine fortlaufende Handlung im eigentlichen Sinne, die ellenlangen Gedanken und Handlungen der einzelnen, die nach einem Wechsel der Perspektive auch schon einmal ineinandergreifen, aber auch manchmal erst im Nachhinein Sinn oder eben keinen Sinn ergeben. Das einzig Interessante war die Charakterentwicklungen der einzelnen Protagonisten zu beobachten, auch wenn mir der ein oder andere dann doch zu viel gejammert hat. Vor allem Callum, den ich ja in Band 1 zum Gähnen langweilig fand, hat mich positiv überrascht. Fazit: Wer die ersten beiden Bände mochte, sollte natürlich auch den finalen Band lesen. Für jene, die schon Schwierigkeiten mit den ersten beiden Teilen hatten, werden hier definitiv nicht glücklich.
Hat sich gezogen wie Kaugummi
Ich muss leider sagen dass ich mich hier sehr durchgequält habe. Die ersten zwei Bücher der Reihe waren da angenehmer. Hier hatte ich das Gefühl, es wird einfach nur ewig um den heißen Brei herum geredet. Ich war zum Schluss leider wirklich nur noch genervt und wollte es fertig lesen, weil ich Bücher nicht abbrechen mag.. auch wenn die Handlung zum Schluss eigentlich nochmal zu einem gewissen Grad spannend wurde, war ich da emotional einfach schon irgendwie nicht mehr so in der Story. Wirklich schade, hatte wirklich Potential.
Ja, mei. Jetzt ist‘s halt vorbei.
TW Mord, Tod, Gewalt, Waffengewalt, Verlust, Trauer, toxische Beziehung, suizidale Gedanken, Blut, Mental Health, Alkoholismus, Klassismus, emotionaler Missbrauch, Gaslighting, Misogynie, Suizidversuch, unheilbare Krankheit, Sexismus, Stalking, Krebs, Demenz Ach man, ich weiß ja auch nicht. Ich hatte so viel Hoffnung, nachdem ich den ersten Band gelesen habe, weil das Potenzial einfach DA ist. Aber irgendwie war es wieder nur ein Drum-Herum-Gerede, wie im zweiten Band. Die Entwicklung der Charaktere war wild und durch alles, das sie erlebt haben, wurde es nur noch wilder. Dass ich am Ende Mitleid mit den bösen Jungs und „Angst“ vor den Guten haben würde, war nicht auf meiner Bingo Karte, aber nun. Es war halt ne dark academia Reihe. Ich wünschte nur, die gesamte Story wäre in einem Buch abgehandelt worden, weil ein riesiger Teil einfach absolut unnötig war und einen so sehr aus dem Lesefluss und Spannungsbogen rausgeholt hat, dass man die meiste Zeit das Gefühl hatte, zwei verschiedene Geschichten zu lesen. Alles in allem eine solide Trilogie, die mich aber nur stellenweise mitreißen und nicht wirklich vom Hocker hauen konnte.

❲ More like the fear of motherhood--of knowing fear will never really leave you and still there are no other options, no other choices, because to love something is to care for it, to glimpse everything you will someday lose and still go on as if that loss will not destroy you. Because for better or worse, and so often it was worse, that love was as much a burden as a blessing. It was an anchor to all the grace and cruelty of this life. ❳
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Reihe ist an sich ja schon etwas komplexer. Das hat hier, fand ich, seinen Höhepunkt gehabt. Es hat mich teilweise einfach verwirrt. Und das Ende habe ich ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr kapiert. Trotzdem war es meistens ziemlich spannend. Manche Stellen waren etwas langatmig, aber es gab auch super fesselnde Phasen. Im Gesamten ist der Band einfach ein ziemliches Projekt, auf das man sich wohl einlassen können muss. Mir wurden die theoretischen Abhandlungen und Diskussionen irgendwann etwas zu viel, aber das kann so manchem sicher ganz gut gefallen. 3,5 Sterne
Hatte eine ausführlich Bewertung geschrieben, die sich aber leider gelöscht hat. Deshalb gibt es jetzt nur Stichpunkte : - Zu wenig Fokus auf der Auflösung - Leider zu viele Charaktere, deren Motivationen erklärt wurden - bis zum Schluss werden neue/alte Charaktere erzählt, was etwas ermüdend war - generell mochte ich die Magie, Zeitreise, Multiversen Welt - schade, dass es eher anstrengend war, das Buch zu lesen.

Verwirrend und doch berührend...
Das Finale der Atlas Trilogie lässt mich etwas... ratlos... zurück. Die erste Hälfte des Buches hat sich sehr gezogen (ähnlich Band 2) doch ab der Hälfte und vor allem das Ende konnte mich doch noch sehr mitreißen und auch sehr berühren... 💔Diese bittersüße Dramatik hätte ich irgendwie überhaupt nicht erwartet und die hat mich irgendwie gepackt. Trotzdem muss ich abschließend sagen, dass ich die gesamte Reihe als sehr anstrengendes Leseerlebnis empfunden habe. Mir waren die Gedankengänge oft zu wirr und theoretisch, ich konnte nie alle Absichten und Namen und Theorien im Gedächtnis behalten. Die Erzählperspektiven waren sehr (gewollt) unzuverlässig und man bekam auch immer mehr POVs in den Kapiteln, von denen mir einige herzlich egal waren. Dazu dann oft eine Metaebene, bei der man als Leser:in direkt angesprochen wurde, das alles war mir einfach auf Dauer zu wirr, handlungsarm, intellektuell, philosophisch und theoretisch.
Ich bringe es nicht über mich, weniger als drei Sterne zu geben, auch wenn ich irgendwie enttäuscht bin. Die ersten beiden Bände waren solche Meisterwerke für mich und ich liebe die Figuren heute noch. Die Idee dahinter. Das Magiesystem, die Gesellschaftskritik, der philosophische Einschlag. Aber im letzten Band hat sich, für mich, alles irgendwie ins Negative entwickelt. Die Philosophie wurde zu viel, die Story und die Charaktere litten darunter. Manche Enden fand ich einfach nur deprimierend und gemein. Auch wenn Band 3 vlt vom Prinzip zu den anderen passt ist er für mich eins von verschiedenen, möglichen Enden, die mir einfach persönlich nicht gefallen. Schade, wirklich.
Endlich geschafft... aber um welchen Preis? 🫠
Ich habe gerade den dritten Band der Atlas-Reihe von Olivie Blake beendet und was soll ich sagen? Meine Bewertung: 2/5 ⭐. Die Reihe hat mir leider eher Lebenszeit geraubt, als mich zu begeistern. Wenn ich das Buch nicht als „Read-along“ (Hörbuch + Lesen) konsumiert hätte, hätte ich wahrscheinlich schon längst abgebrochen. Es war zwar minimal besser als die Vorgänger, aber das rettet das Gesamtergebnis leider auch nicht mehr. Manchmal passt ein Hype einfach nicht zu einem selbst. Habt ihr die Reihe gelesen? Ging es euch ähnlich oder konntet ihr den Vibe fühlen? ☕️📖

Komplex
Die Geschichte ist komplex und verlangt viel Konzentration – nichts für zwischendurch – doch sie ist besonders interessant und hat vielschichtige Dimensionen. Mir hat genau das gefallen. Ich empfehle jedoch, alle drei Bücher nacheinander zu lesen, da es schwer ist, wieder in die Komplexität der Geschichte hineinzufinden. Kurz zusammenfasst: - philosophisch und sehr physikalisch - interessante Gedankenkonstrukte - kein cozy read für zwischendurch, für geübte Fantasy Leser*innen

Leider etwas enttäuschend :/
Der letzte Teil dieser Reihe, die ich am Anfang wirklich sehr geliebt habe, hat mit leider nicht so gut gefallen. Ich bin insgesamt nicht so gut reingekommen und auch dann war es nicht so flüssig vom Lesefluss her. Sehr komplex geschrieben, aber gefühlt hatte dieser Teil dann doch kaum Inhalt. Mir hat auch nicht so ganz gefallen, wie mit den meisten Charakteren umgegangen wurde. Letztendlich war es dann ja fast nur noch ein abschlachten und ich finde manche Geschichten/Stränge hätte man anders zuende erzählen können. Die ersten Kapitel und die letzten paar Seiten haben wir jedoch gut gefallen und trotz allem sind mir die Charaktere ja ans Herz gewachsen, daher immernoch 3 ☆
Ein gelungener, wenn auch schwächerer Abschluss der Trilogie
Als großer Fan der "Atlas"-Reihe hatte ich mir den finalen Band sehnlichst herbeigewünscht. Die ersten beiden Teile hatten mich komplett in ihren Bann gezogen und natürlich hoffte ich, dass "The Atlas Complex" genauso brillant sein würde. Leider konnte der Abschlussband meine hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Was mir richtig gut gefallen hat, war die weitere Entwicklung der Charaktere. Es war wahnsinnig spannend zu beobachten, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge nach und nach zusammenfügten und wie die Charaktere aufeinandertrafen - auch wenn diese Begegnungen nicht immer harmonisch verliefen. Der rote Faden blieb dabei zum Glück immer erkennbar, sodass die Geschichte nachvollziehbar blieb. Allerdings gab es auch Längen, die mich echt gestört haben. Bei manchen Passagen musste ich mich regelrecht zum Weiterlesen motivieren, weil sie sich so zäh anfühlten. Gerade für einen Serienabschluss fand ich es schade, dass die intensive Spannung der Vorgängerbände nicht durchgehend gehalten werden konnte. Trotz dieser Schwächen war es für mich insgesamt ein gelungener Abschluss und hat 4 von 5 Sternen verdient. Auch wenn der letzte Band nicht ganz an die Genialität der ersten beiden heranreicht, hat er mich dennoch gut unterhalten und die wichtigsten offenen Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet.
Mehr als gemischt Gefühle bei dieser Reihe.
Auf der einen Seite liebe ich den Gendanken der Reihe und wie fantastisch das Ende geschrieben ist. Wie vielseitig die Protagonisten geschrieben sind und welche Entwicklungen sie im Laufe der Geschichte durchlaufen. Trotzdem hat sich die Story stellenweise sehr gezogen und die zusätzlichen Kapitel zu noch mehr Protagonisten hätte ich nicht zwingend gebraucht. Alles in allem solide.
Der Abschluss der Reihe, die große Implosion
Wirklich eine tolle Reihe. Wer Dark Akademia als Genre mag kann hier gar nichts falsch machen. Im Finale der Serie werden nun alle Protagonisten vor die Konsequenzen ihrer selbst und ihrer Handlungen gestellt. Doch wofür lohnt es sich zu Existieren und reicht die bloße Existenz überhaupt aus? Und was ist erstrebenswert Macht, Leidenschaft oder vielleicht Sinn? Ist es die Lösung unseren Kosmus durch einen neuen zu ersetzen? Was ist denn gewiss außer der unvermeidliche Tod? Das Buch erzählt den Weg der Entscheidungen, Konsequenzen und Sinnfragen der Protagonisten. Wer weiß ob sie sich für einen Untergang entscheiden und ob es überhaupt eine Rettung für sie gibt…
Habe ich die Handlung verstanden? Nein. Bin ich trotzdem oder gerade deswegen beeindruckt? Ja! Olivie Blake schafft eine für mich eine vollkommen neue und inspirierende Welt. Besonders gut gefällt mir, dass sie die Forschungen der einzelnen Charaktere auch ausführt. Kann ich beurteilen, ob das schlüssig ist? Nein. Irgendwann möchte ich trotzdem ein Reread machen und interessante Stellen markieren.
Leider ist es das schlechteste Buch der Reihe. Eine richtige Auflösung am Ende gibt es nicht und die Szenarien, die die verschiedenen Lebenspfade darstellen sollen sind leider sehr verwirrend mitten im Buch. Ich kann Bücher generell schlecht abbrechen, hätte es vielleicht nach den Szenarien tun sollen.
Für alle, die mit einer verworrenen und komplexen Handlung etwas anfangen können, die wissenschaftliche Anekdoten aufweist.
Olivie Blake beendet mit „The Atlas Complex“ ihre gefeierte Atlas-Trilogie, die mit „The Atlas Six“ begann und durch „The Atlas Paradox“ fortgesetzt wurde. In diesem abschließenden Band führt Blake uns erneut in die faszinierende Welt der Alexandrianer, wo Macht, Wissen und Intrigen aufeinandertreffen. Im Zentrum der Handlung stehen weiterhin die sechs talentierten Protagonisten, die sich in der gefährlichen Welt der Alexandrian Society bewegen. Diese geheime Organisation, die Zugang zu grenzenlosem Wissen bietet, zwingt ihre Mitglieder, sich schwierigen ethischen Fragen zu stellen. Während alte Allianzen zerbrechen und neue Intrigen entstehen, müssen die Charaktere entscheiden, wie weit sie bereit sind zu gehen, um Macht zu erlangen oder zu behalten. Olivie Blake bleibt ihrem unverwechselbaren Stil treu und bietet den Lesern eine faszinierende Mischung aus detaillierten Beschreibungen und tiefgründigen philosophischen Überlegungen. Ihre Fähigkeit, komplexe Szenarien und Charaktere mit präzisen und lebendigen Details zu schildern, zieht die Leser in die Welt der Alexandrianer hinein. Jede Szene ist sorgfältig ausgearbeitet, sodass man sich als Teil der magischen und oft düsteren Atmosphäre fühlt. Gleichzeitig scheut Blake nicht davor zurück, tiefere Fragen über Macht, Moral und die menschliche Natur zu stellen. Ihre philosophischen Überlegungen sind geschickt in die Handlung integriert und regen zum Nachdenken an, ohne den Erzählfluss zu unterbrechen. In typischer Blake-Manier liegt der Fokus weniger auf actionreichen Szenen, sondern auf tiefgründigen Dialogen und inneren Konflikten. Blake setzt weiterhin auf lange Reflexionen und moralische Dilemmata, die bereits in den Vorgängern zentrale Themen waren. Für einige mag diese Herangehensweise jedoch an Frische verlieren, da ähnliche Ideen bereits in den vorherigen Bänden besser umgesetzt wurden. Dennoch besticht der Roman durch einige überraschende Wendungen und Entwicklungen in der Charakterdarstellung. Das Thema Multiversen spielt eine zentrale Rolle in „The Atlas Complex“. Im Wesentlichen untersucht das Buch die Idee von parallelen Realitäten und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, wenn verschiedene Entscheidungen zu unterschiedlichen Resultaten in alternativen Universen führen. Diese Idee wird weiter vertieft, indem die Charaktere sich nicht nur mit den technischen Aspekten des Multiversums auseinandersetzen, sondern auch mit den ethischen Implikationen. Sie müssen entscheiden, welche Realität sie verfolgen wollen und welche Opfer sie dafür bringen werden und ob es nicht besser ist, eine komplett neue Realität zu erschaffen. Dabei spielen Macht und Wissen eine entscheidende Rolle, denn diese Faktoren können das Schicksal sowohl der Charaktere als auch der verschiedenen Welten beeinflussen. Im Rahmen dessen kommt auch das moralische Grau der Figuren zum Vorschein. Die Figuren sind nicht einfach in gut und böse zu kategorisieren; vielmehr bewegen sie sich in einem komplexen Spektrum moralischer Grauzonen. Ihre Handlungen sind oft von persönlichen Ambitionen, Ängsten und ethischen Dilemmata geprägt, die sie dazu zwingen, ihre eigenen Werte und Überzeugungen zu hinterfragen. Diese Vielschichtigkeit verleiht den Figuren eine bemerkenswerte Tiefe und macht sie für die Leser besonders interessant. Blake gelingt es, die inneren Konflikte und die moralischen Kämpfe der Charaktere so darzustellen, dass man als Leser ständig zwischen Sympathie und Abneigung schwankt. Durch die Darstellung dieser moralischen Grauzonen werden die Leser herausgefordert, über ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse nachzudenken und die Komplexität menschlicher Entscheidungen zu erkennen. „The Atlas Complex“ liefert ein solides, wenn auch nicht überragendes Ende für eine Reihe, die das Genre der intellektuellen Dark Fantasy bereichert hat. Für Leser, die Blakes dichte Erzählweise und philosophische Fragestellungen schätzen, mag dieser Abschluss genau das Richtige sein.
Sehr komplex, sehr beeindruckend. Ein anspruchsvolles Buch, das keine Fragen beantwortet, aber so wahnsinnig gut geschrieben ist. Viel Philosophie, Naturwissenschaft, die Frage nach dem Wie und Warum. Ich mochte die Trilogie sehr gerne, die Figuren, ihre Beziehungen, die dramatischen Entwicklungen, die Düsternis und Ernsthaftigkeit. Große Leseempfehlung.
Abgebrochen!
Puh ne, das war’s so gar nicht für mich. Ich fand den ersten Teil wirklich gut! Schon im zweiten wurde es sehr verworren und ich musste mich wirklich durch quälen. Das hat sich hier leider nicht geändert. Es fehlt der rote Faden, die vielen verschiedenen Perspektiven kommen nicht (oder erst sehr spät) zu einem ganzen zusammen. Da war mir die Lesezeit dann doch leider zu schade!
Ein langatmiger Abschluss der Atlas Reihe mit "The Atlas Complex". Also ich musste mich wirklich durchquälen und habe lange dafür gebraucht, das Buch zu beenden, auch wenn mir die Reihe aufgrund der Komplexität und Art der Themen sehr gefällt. Aber ein Buch für Zwischendurch ist es definitiv nicht. 😄 Die ersten 400 Seiten hat sich die Story aufgebaut, um auf den letzten 200 ihren Sinn zu finden. Der komplette Plot war mehr oder weniger ein "Hm ja machen wa das Experiment nu oder nich?" aller Beteiligten, mit ein paar zusätzlichen Details. 😅 Besagte letzte 200 Seiten waren dann endlich auch spannend. Diese beinhalteten nämlich das, was ich an Band eins und zwei so super fand: das dezent abgefuckte der Charaktere, crazy Plot und komplexe Experimente! Das Ende hat mir dadurch dementsprechend so gut gefallen, auch wenn es irgendwie eine Mischung aus erwartbar und absolut unerwartet war. Also man konnte sich das eigentlich schon denken, dass sowas in die Richtung kommen muss, aber war dann doch totaler Mindblow. 😄 Es ist zynisch, viel zu wahr und viel zu ehrlich. Und damit genau auf den Punkt der Realität gebracht. Die Charakterentwicklungen waren interessant zu verfolgen und irgendwie auch schon mitunter ein Highlight der gesamten Reihe. Der Schreibstil ist wie gewohnt trocken und hochgestochen, was sehr zum Stil der Geschichte passt, es allerdings auch echt anstrengend macht, zu lesen und dabei am Ball zu bleiben. ⭐️⭐️⭐️/5
Ich bin eigentlich sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe gewesen, aber durch das erste ⅔ des Buches habe ich mich echt gequält. Es gibt außer den sechs Hauptcharakteren nun noch zusätzliche Perspektiven (die es aber rückblickend nicht gebraucht hätte) , und da sich die Sechs am Ende des letzten Buches aufgeteilt haben gibt es verschiedene Handlungsstränge, aber es passiert absolut nichts. Die meisten Charaktere quälen sich damit rum, eigentlich bereits getroffene Entscheidungen in die Tat umzusetzen, oder ihr Leben zu bedauern. Überraschenderweise gefällt mit Reinas und Callums Handlungsstrang und ihre Persönlichkeitsentwicklung am Besten, obwohl ich die beiden vorher nicht auf dem Schirm hatte. Ab Seite 400 wird es endlich spannend - und natürlich geht alles schief, worauf wir seit der Enthüllung vom Ende des ersten Buches warten, aber überhaupt nicht so, wie erwartet! Die weitere Handlung hat mich ständig überrascht und ich wäre nie auf die Inhalte der letzten 200 Seiten gekommen. Die Spannung und Kreativität der Autorin sind positiv erwähnenswert. Die von ihr geschaffene Welt und ihre Art, zu schreiben und unsere Welt und ihre Probleme zu spiegeln und zu diskutieren, ist herausragend. Vom Ende bin ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte kein Happy End erwartet, aber zumindest, dass es ein Ende GIBT. Es wird komplett offen gelassen, wie es mit den Figuren weitergeht, es gibt nichtmal Hinweise dazu. Außerdem ist unklar, ob die Verstorbenen wirklich tot sind. Die Geschichte endet einfach. Die Intention der Autorin ist wahrscheinlich, durch das offene Ende zu zeigen, dass das Leben immer weitergeht und unsere Entscheidungen und Handlungen nur begrenzt darauf Einfluss haben - und auch, dass man kein riesiges Ziel und große Pläne haben muss, sondern auch einfach nur Leben kann. Nach einer so spannenden und aufwühlenden Buchreihe lässt mich das Ende aber sehr leer und unerfüllt zurück und ich fühle mich etwas dumm, als könnte ich das Ende nicht wirklich verstehen.

Ich bin mehr als verwirrt
Ich hab keine Ahnung was ich gelesen habe, worum es ging, was passiert ist. Ich könnte keinen erklären was in diesem Buch Sache war und hab wirklich - vor allem auf den letzten 150 Seiten gar nichts mehr gerafft. Es wurde dann so schlimm, dass ich einfach nur gefrustet war. Vor allem dieser Teil mit „SZENARIO 1 ENDE“ und die folgenden Seiten… Es gab aber echt schöne Szenen und Dialoge, die Charaktere waren interessant, witzig, empathisch, arrogant… also vielschichtig. Gleicht die ganze Verwirrung aber nicht aus. War also ein nicht so ganz so tolles Leseerlebnis für mich 🤷🏻♀️
Ich bin niemand, der Bücher abbricht und so habe ich mich durch diese Reihe gequält. Die Perspektiven wechseln ständig (kennt man schon aus den vorherigen Teilen) und es ist einfach unglaublich langweilig. Keiner der Charaktere ist wirklich sympathisch und wenn man die Hoffnung hat, dass sich gerade jemand positiv entwickelt, wird man enttäuscht. Entweder, weil die Person umgebracht wird oder weil sich doch nichts tut. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind total random und auch größtenteils sinnlos und undurchsichtig. Meins war es überhaupt nicht und ich bin einfach nur froh, dass ich nun endlich fertig bin. Das Buch gewinnt den Preis für mein schlechtestes Buch des Jahres 🙈
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, was ich persönlich als so so schlecht empfunden habe. 😶 Band 1&2 fand ich noch ganz gut, aber dieser Abschlussband war echt ein Graus für mich. Der Schreibstil & die Gedankengänge der Protagonisten wurde immer abstruser und ich konnte teilweise kaum noch folgen. Dann gab‘s zwei Kapitel die komplett nur aus Textnachrichten/SMS‘ bestanden, ohne sonstige Handlungen -das hat mich leider auch gar nicht abgeholt. Und was war das denn bitte gegen Ende mit all diesen Szenarien? Ich hab einfach nur noch gebetet, dass ich es schnell hinter mich bringen kann. 😭 Ein echt miserabler Leseabschluss 2025 & Lesestart 2026. 💔
The Atlas Complex - Macht ist Grenzenlos ________________________________________________ Autorin: Olivie Blake Übersetzung: Alexandra Jordan & Heide Franck Erschienen am: 26.06.2024 Verlag: Fischer Tor Verlag Gerne: Fantasy Band 3 der Atlas Six-Triologie ________________________________________________ Klappentext: Die talentiertesten Magier wurden auserwählt - aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. Meine Leseeindrücke: The Atlas Complex schließt nahtlos an seinen Vorgänger an, was mich nach dem Cliffhanger von Band 2 freute. Die "Atlas Six" sind in alle Winde verstreut - denn überall lauert die Gefahr. Sie müssen sich aber nicht nur gegen Gegner von außen kämpfen, sondern auch mit ihren eigenen inneren Konflikten. Durch die unterschiedlichen Aufenthaltsorte der Charaktere entstehen viele parallel verlaufende Handlungsstränge und ich musste aufpassen nichts zu übersehen. Nach einem schleppenden Einstieg fand ich aber wieder gut in die Geschichte rein, obwohl es einem das Buch nicht leicht macht. Das Finale kommt wie ein verwirrendes Kaleidoskop aus Magie, Ethik und Gewalt daher. Fazit: Ein Buch, das es mir definitiv nicht einfach gemacht hat und mich enttäuscht zurück gelassen hat. Fazit zur Reihe: Für mich bleibt Band 1 der stärkste Teil der Reihe, ich hatte die Hoffnung, das hier Band 3 wieder glänzen und bei mir punkten konnte. Obwohl mir der Weltenaufbau und die Magie richtig gut gefallen haben, waren mir die Charaktere zu flach und haben sich nicht weiterentwickelt. Die Reihe hätte für mich auch als Diologie bzw. etwas kürzer funktioniert. .

Schwaches Finale
Storyline: ziemlich langweilig World: setting wie in den ersten beiden Bänden 1/2⭐️ Figuren: mir sind es immer noch zu viele Hauptcharaktere. Dadurch kann ich mich mit keinem identifizieren. Schreibstil: angenehm 1/2⭐️ Spannung: fehlte mir Gesamteindruck: wohl der schwächste Teil der Serie…
Unbefriedigendes Ende
The Atlas Complex lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Schreibstil, Worldbuilding, Charakterentwicklung wie schon bei Buch 1+2 brilliant. Aber das Ende war für mich super unbefriedigend. Nach 21 Stunden Hörbuch-Hören erhalte ich für meinen Geschmack zu wenig Antworten, es bleiben zu viele Fragen offen. Und über das Schicksal des ein oder anderen Protagonisten bin ich echt enttäuscht. Mit The Atlas Complex ist also nichts verkehrt, die Bewertung ist das Ergebnis reiner Geschmackssache.
Besser als Teil 2
Irgendwie bin ich bei der Trilogie etwas hin und her gerissen. Teil drei war definitiv wieder spannender, etwas weniger theoretisch und er hat es geschafft, dass man sich wieder sehr in die Figuren eingefühlt hat. Ich habe den Schmerz gespürt und richtig mit ihnen mitgefiebert und gelitten (Nico, Gideon, Libby oder Tristan und Callum - die beiden haben mich besonders beim Lesen amüsiert). Trotzdem fühlt sich vieles sehr belanglos und nur angedeutet an, als könnte ich nicht wirklich benennen, was tatsächlich passiert ist. Oft werden Gedanken oder Ideen nur angerissen und ich hab mich oft schwer getan, den dahinterliegenden Sinn zu verstehen. Definitiv kein leichtes Buch für zwischendurch, ich hab es aber meistens gerne gelesen.
Komplex trifft es ganz gut!
Also 6 Hauptcharaktere sind ja schon eine Zumutung. Aber 6 unterschiedliche Handlungsstränge, die irgendwie wieder zusammengeführt werden am Ende (weil sonst macht es ja auch kein Sinn), ist einfach echt zu viel und beim lesen übelst verwirrend. Auch das "epische Finale", was größer verkündet worden ist, hat es in meinen Augen nicht gegeben. Fazit: Man hätte auch nach dem zweiten Teil aufhören können.
Ich finde nach wie vor keine Worte für diese Reihe. Die talentiertesten Magier wurden auserwählt - aber nur die Klügsten werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen. Zu allen Charakteren habe ich eine Art Hassliebe aufgebaut. Sie waren auf ihre eigene Art und Weise nachvollziehbar in ihren Gedanken aber auf der anderen Seite so überheblich und nervig. Libby hat nur an sich gedacht und ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt. Auch die zwischenmenschliche Beziehung der Charaktere untereinander hat mich irgendwann nur verwirrt, da anscheinend jeder jeden auf einmal geliebt hat. Eigentlich war ich nach dem Ende von band 2 sehr gespannt, wie sich die Sache mit dem Multiversum entwickelt, hatte jedoch nicht das Gefühl, dass dieses wirklich zum Thema kam. Es herrschte vielmehr eine Abstimmung, wer wen umbringen muss, um die Bibliothek zu besänftigen. Und wenn es dann mal spannend wurde, wurde die Szene relativ schnell abgehandelt, sodass die Spannung wieder verging. Auch das oben genannte pairing fand ich schlussendlich eher verwirrend als einleuchtend. Der Schreibstil ist etwas wirklich besonders, und erfordert einiges an Aufmerksamkeit. Vielleicht hätte es der Geschichte besser getan, wenn sie nicht so kompliziert geschrieben worden wäre. Zudem waren es mir hier einfach viel zu viele povs, denn abgesehen von den ursprünglichen 6 kamen hier noch 3-4 weitere dazu, weswegen ich schnell mal den Überblick verloren habe … Das Ende war zunehmend verwirrend, vermutlich weil es hier einen Einblick in verschiedene Multiversen gab, die ein und die selbe Situation geschildert haben (ungelogen, es waren ca 600 verschiedene Ausgänge!). Nur um schlussendlich 2 Charaktere zu verlieren, die eigentlich nicht hätten sterben müssen. Und mit dem zuschlagen des Buches blieb die Verwirrung. Insgesamt wurde viel erzählt und es ist so gut wie nichts passiert. Die Charaktere haben sich bis zu einem gewissen Punkt nicht weiterentwickelt und es war zunehmend verwirrend. Die Reihe ist wahrlich eine Erfahrung, die vielleicht nicht für jeden was ist.





















































