TATORK: Einmal tot, immer tot?

TATORK: Einmal tot, immer tot?

Softcover
3.76

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Description

Corwyn Rash ist zurück! Der orkische Privatschnüffler und Kriegsveteran, den die Fans des deutschen Fantasy-Autors Michael Peinkofer bereits aus dem Roman „Ork City“ kennen, gerät zwischen alle Fronten. Die einstige Königsstadt Tirgaslan ist zu einem Großstadtmoloch verkommen, in dem nur die oberen Zehntausend wirklich gut leben. Der Rest der Bevölkerung führt einen Kampf um das tägliche Dasein, Misstrauen, Rücksichtslosigkeit und Egoismus prägen das Zusammenleben. Kein Wunder, dass an einem solchen Ort auch das Verbrechen blüht, die Polizei steht der Entwicklung in einigen Stadtbezirken – vor allem im berüchtigten Viertel Dorglash (von Orkisch dourg „rot“ und lash „Licht“) – machtlos gegenüber, in den schmutzigen, vom Neonlicht der Reklametafeln beleuchteten Straßen herrscht die Unterwelt. Orkgangs treiben hier ihr Unwesen, die von den Zwergenkartellen bezahlt werden; es gibt Bordelle, in denen Orkinnen ihre grüne Haut zu Markte tragen, Spielcasinos, in denen mit hohem Einsatz gespielt wird, und Spelunken, in deren düsteren Hinterzimmern dunkle Geschäfte gemacht werden. Dies ist die Welt von TATORK … und zugleich die von Corwyn Rash, einem Viertelork und ehemaligen Polizisten, der sich als domhor sul durchs Leben schlägt – als Privatdetektiv. Im zweiten Stock eines heruntergekommenen Hauses in Dorglash unterhält er ein kleines Büro. Gewöhnlich hält sich Rash mit Observationen untreuer Ehemänner über Wasser oder schnüffelt im Privatleben von Leuten herum – doch der Zufall will es, dass Rash immer wieder in düstere Mordfälle verstrickt wird, hinter denen sich sehr viel mehr verbirgt, als auf den ersten Blick zu erkennen ist …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
19.60 €

Author Description

Michael Peinkofer, Jahrgang 1969, ist einer der vielseitigsten deutschsprachigen Erfolgsautoren. Mit historischen Romanen wie “Die Bruderschaft der Runen” oder jüngst “Barbarossa” und seinen Fantasy-Romanen um Zauberer, Orks und Könige hat er sich in die Herzen erwachsener Leser geschrieben und sich einen auch international anerkannten Namen gemacht. Darüber hinaus begeistert er seit vielen Jahren auch junge Leser mit Titeln wie "Piratten!", "Sternenritter", "Gryphony" oder aktuell den magischen Fällen von „Holly Holmes“. Auch als Autor von Hörspielen, Comics und Drehbüchern ist Peinkofer immer wieder tätig, u.a. war er über vier Spielzeiten hinweg Autor des renommierten Kaltenberger Ritterturniers. Für seine neue, bei Panini erscheinende “Tatort”-Reihe kombiniert der vielseitige Autor zwei seiner persönlichen Lieblingsgenres, nämlich Sword and Sorcery und den guten alten Hard Boiled-Krimi amerikanischer Prägung und stellt die Frage, was wohl herausgekommen wäre, hätte nicht J.R.R. Tolkien, sondern etwa Raymond Chandler den Herrn der Ringe geschrieben… Michael Peinkofers Geschichten wurden und werden in 18 Sprachen übersetzt und erscheinen in 21 Ländern. Seine weltweite Gesamtauflage liegt bei rund 3,5 Mio. Exemplaren. Der studierte Germanist und Historiker, der lange Jahre auch als Journalist für diverse Film- und Kinomagazine gearbeitet hat, lebt mit Frau und Tochter im Allgäu. Seine Jugendbücher und Romane erscheinen u.a. bei Lübbe, Piper, Droemer-Knaur, Baumhaus, Ravensburger, Carlsen, Karibu, Löwe und Panini. Mehr zum Autor unter www.michael-peinkofer.de

Posts

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Unterhaltsam

Militär, Polizei und später Privatermittler. So eine Laufbahn oder so ähnlich haben wir wohl schon öfter gelesen. Und trotz ein paar bedienter Klischees, fand ich es dennoch gut und unterhaltsam. Ein Setting von einer kaputten Stadt, die von Orks, Zwergen, Menschen und anderen Völkern bewohnt wird gefiel mir. Es gab keine Schänke mit strohbedeckten Boden oder so, sondern versiffte Bars. Also alles moderner und abgeranzter. Der Schreibstil war leicht und angenehm zu lesen. Auch das hin und wieder eingeflossene Orkisch fand ich erfrischend, machte es authentischer. Ich hatte auf jeden Fall eine angenehme Lesezeit mit diesem Buch.

3

Kreatives Mashup aus Fantasy und Noir Krimi, hätte aber definitiv mehr Editing gebraucht

Genau wie der erste Band sehr genretreu und ein cooler Mix mit Fantasy. Es hat Spaß gemacht aber zeitweise fühlt es sich leider an als würden die Charaktere unglaublich langsam zu offensichtlichen Schlüssen kommen. Das Buch hat aber noch jede Menge Tippfehler, einen Kontinuitätsfehler gegen Ende und einige Stellen vor allem am Ende fühlen sich an als wären sie ursprünglich anders geplant und dann nicht komplett an die neue Version angepasst worden

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