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Im siebten Band der Reihe geht es wieder voll um das vertraute Werwolfrudel um Mercy und all die bekannten Charaktere, die wir ins Herzen geschlossen haben. Das Rudel wird entführt und Mercy muss dafür sorgen, dass alles wieder in Ordnung kommt. Aufdecken, wer dahintersteckt und was das Ziel dahinter ist, steht dabei ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. Wie in den meisten Bänden tappt der Leser auch hier lange im Dunkeln, worum es geht. Hier hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass es zeitweilig ein bisschen zu unklar war, wohin die Geschichte soll, aber das Ende hat alles wieder wettgemacht. Es war nicht nur intensiv, sondern auch völlig logisch. Vor allem zeigt es wieder wie weit verzweigt und tiefgründig diese Romanreihe ist. Die Zusammenhänge hat Briggs wieder sehr detailliert ausgearbeitet und lässt die Charaktere wieder in den Vordergrund treten. Dabei erleben wir diesmal auch ein paar Kapitel aus Adams Sicht. Diese waren für die Erzählung tatsächlich notwendig, auch wenn ich Mercys Perspektive deutlich lieber mag. Dennoch war auch Adams Perspektive gut geschrieben und auch deutlich anders im Vergleich zu Mercy. Generell ist auch dieser Band für alle Liebhaber der Reihe ein Muss und bringt wieder neue Einblicke in das soziale Gefüge der Tri-Cities mit sich. Und vor allem Mercy darf auch wieder zeigen, dass sie nicht danebenstehen muss, um andere die Heldentaten vollbringen lassen zu müssen. Im Gegenteil. Nicht so gut gefallen hat mir dafür das Cover. An und für sich mag ich es, aber warum plötzlich eine andere Frau und ein anderer Stil? Die Frau auf dem Cover sieht der gezeichneten Mercy überhaupt nicht ähnlich. Ironischerweise setzt sich das auch im nächsten Band fort, der ebenfalls wieder eine völlig andere Mercy zeigt, die dafür wieder gezeichnet wurde. Auch die Titelschrift vom siebten Band unterscheidet sich vom sechsten Band, allerdings ist dies auch der erste Band der Reihe, der den Reihentitel mit angibt. Fazit: „Tanz der Wölfe“ fixiert sich diesmal besonders auf soziale Aspekte, kann aber dennoch auch mit viel Action glänzen und zeigt Mercy wieder in Bestform. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
May 30, 2025
Im siebten Band der Reihe geht es wieder voll um das vertraute Werwolfrudel um Mercy und all die bekannten Charaktere, die wir ins Herzen geschlossen haben. Das Rudel wird entführt und Mercy muss dafür sorgen, dass alles wieder in Ordnung kommt. Aufdecken, wer dahintersteckt und was das Ziel dahinter ist, steht dabei ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. Wie in den meisten Bänden tappt der Leser auch hier lange im Dunkeln, worum es geht. Hier hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass es zeitweilig ein bisschen zu unklar war, wohin die Geschichte soll, aber das Ende hat alles wieder wettgemacht. Es war nicht nur intensiv, sondern auch völlig logisch. Vor allem zeigt es wieder wie weit verzweigt und tiefgründig diese Romanreihe ist. Die Zusammenhänge hat Briggs wieder sehr detailliert ausgearbeitet und lässt die Charaktere wieder in den Vordergrund treten. Dabei erleben wir diesmal auch ein paar Kapitel aus Adams Sicht. Diese waren für die Erzählung tatsächlich notwendig, auch wenn ich Mercys Perspektive deutlich lieber mag. Dennoch war auch Adams Perspektive gut geschrieben und auch deutlich anders im Vergleich zu Mercy. Generell ist auch dieser Band für alle Liebhaber der Reihe ein Muss und bringt wieder neue Einblicke in das soziale Gefüge der Tri-Cities mit sich. Und vor allem Mercy darf auch wieder zeigen, dass sie nicht danebenstehen muss, um andere die Heldentaten vollbringen lassen zu müssen. Im Gegenteil. Nicht so gut gefallen hat mir dafür das Cover. An und für sich mag ich es, aber warum plötzlich eine andere Frau und ein anderer Stil? Die Frau auf dem Cover sieht der gezeichneten Mercy überhaupt nicht ähnlich. Ironischerweise setzt sich das auch im nächsten Band fort, der ebenfalls wieder eine völlig andere Mercy zeigt, die dafür wieder gezeichnet wurde. Auch die Titelschrift vom siebten Band unterscheidet sich vom sechsten Band, allerdings ist dies auch der erste Band der Reihe, der den Reihentitel mit angibt. Fazit: „Tanz der Wölfe“ fixiert sich diesmal besonders auf soziale Aspekte, kann aber dennoch auch mit viel Action glänzen und zeigt Mercy wieder in Bestform. Gesamt: 5/5 Inhalt: 5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
May 30, 2025






