Tage einer Hexe

Tage einer Hexe

Hardback
4.1602

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Description

Eine unvergleichliche Geschichte voller Monster und dunkler Magie

Als Hexe hat Kosara viel Übung im Kampf gegen die gefährlichen Fabelwesen, die in jeder Neujahrsnacht über ihre Stadt herfallen. Es gibt nur ein Monster, das Kosara nicht besiegen kann: den Zmey, bekannt als Zar der Monster, dem sie als einzige je entkommen ist. Sie hat ihn einmal zu oft gereizt, und nun beginnt er sie zu jagen...

Nachdem Kosara ihren Hexenschatten – die Quelle ihrer Kräfte – kurz vor Mitternacht fast beim Kartenspiel an einen Fremden verloren hat, wird ihr klar, dass der Zmey sie verfolgt. Nun besteht ihre einzige Hoffnung darin, ihren Schatten gegen eine illegale Passage über die Mauer zur Nachbarstadt zu tauschen, wohin ihr die Monster nicht folgen können. Das Leben im sicheren Belograd wäre schön, doch Kosara entwickelt schon bald eine oft tödliche Krankheit, die schattenlose Hexen heimsucht. Nur die Rückgewinnung ihrer Magie kann sie heilen. Um ihren Schatten aufzuspüren, muss sie sich mit einem verdächtig aufrechten Ermittler zusammentun. Noch schlimmer als die Zusammenarbeit mit der Polizei ist – und alle Hinweise legen das nahe – dass Kosaras rettende Magie sich nun in den Händen des Zmey selbst befindet.

»Als würden sich Delilah S. Dawson und Naomi Novik zusammentun, um The Witcher neu zu schreiben.« Library Journal

Die Reihe Hexenkompendium der Monster:
Tage einer Hexe
Nächte einer Hexe

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
464
Price
25.70 €

Author Description

Genoveva Dimova wurde in Bulgarien geboren und lebt heute als Archäologin und Fantasy-Autorin in Schottland. Ihr Erzählen ist verwurzelt in der slawischen Mythologie und ihre Figuren zeigen, wie man aus reiner Sturheit in unglaubliche Schlamassel geraten kann.

Characteristics

9 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
58%
26%
4%
73%
20%
48%
36%
29%
31%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
83%
82%
76%
71%

Pace

Fast33%
Slow0%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple44%
Complex11%
Moderate44%
Bildhaft (88%)Minimalistisch (13%)Poetisch (13%)Außergewöhnlich (38%)

Posts

183
All
4.5

Spannend, düster und lustig 👤

Blöd, wenn man als Hexe den eigenen Schatten hergibt. Dumm, wenn man während den schmutzigen Tagen auf den Friedhof geht. Unglücklich, wenn man vertraut. Oder doch die einzige Lösung? Kosara hat eine heftige Vergangenheit, lebt in einer düsteren Stadt und verliert ausgerechnet in der ersten Nacht der schmutzigen Tage ihren Schatten. Und so soll sie all den Monstern, den Upiren, den Ruba und vor allem dem grausamsten von allen, dem Zmey begegnen? 😳 Der Kontrast zwischen der düsteren Geschichte und dem schönen Cover hat mich sofort fasziniert! Das Buch ist wirklich schön geschrieben, stimmungsvoll, spannend und durchaus auch lustig. Ich freue mich schon auf Band 2📚

Spannend, düster und lustig 👤
3.5

Berliner Mauer mit slawischen Werwölfen

Kosara ist eine eher durchschnittliche Hexe. Als Bürgerin von Chernograd verdient sie sich ihre Brötchen damit, Monster zu verjagen, Tränke zu brauen und mehr oder weniger hilfreiche Ratschläge zu verteilen. Als sie jedoch die Aufmerksamkeit des Zaren aller Monster auf sich zieht, muss sie alles auf eine Karte setzen und um zu fliehen ihren eigenen Schatten verkaufen. Doch sie will ihn natürlich zurück und muss sich dafür nicht nur mit der korrupten Polizei und dem organisierten Verbrechen anlegen, sondern auch mit der Magie selbst… Wenn dieses Buch bei mir für eine Sache gesorgt hat, dann für anhaltende Verwirrung. Von Anfang an liest man von Hexen, Tränken und magischen Sprüchen, von Monstern und der Mauer um Chernograd. Aber erklärt hat die Autorin eher wenig. Als Leser wird man direkt in die Handlung geworfen, begleitet Kosara dabei, eher ungute Entscheidungen zu treffen und kann ihren Gedanken lange nicht so ganz folgen. Die Protagonistin ist ein Bündel zerzauster Haare und Chaos, liebenswürdig und vielleicht auch ein kleines bisschen verrückt. Genau wie die Welt, in der sie lebt: Eine Stadt, umringt von einer magischen Mauer, die alles in der Stadt hält, Monster, Menschen und alles dazwischen. Draußen drumherum eine weitere Stadt, ohne Monster, ohne Magie, aber voller Farben. Klingt nach Konfliktpotenzial? Aber sowas von. Wer sich an der Stelle vielleicht an die Berliner Mauer oder den eisernen Vorhang erinnert fühlt, dem kann ich nur Recht geben, genau so wirkt auch die erdachte Mauer von Chernograd. Ob die Autorin damit bewusst politische Themen ansprechen wollte, lässt sich nicht sagen, aber die eine oder andere Frage zu Gerechtigkeit und Klassengesellschaft versteckt sich schon zwischen ihren Zeilen. Das in Kombination mit all der slawischen Mythologie, mit all den Monstern und Hexen, klingt nach einem wilden Ritt. Vielleicht liegt auch an genau der Stelle das Problem: An einer Stelle hat man das Gefühl, die Handlung spielt im frühen 20. Jahrhundert, im nächsten Moment wirft die Protagonistin mit moderner Sprache um sich, erzählt was von Poolparties und T-Shirts. Dann muss sie aber mit einem Segelschiff in das Reich der Monster reisen und hat noch nie eine Eisenbahn gesehen. Und dann ist da natürlich noch die Magie. Im Großen und Ganzen wirkt die Welt also etwas unausgereift, genau wie das Worldbuilding. Mehr als die zwei Städte und die Mauer und gelegentlich noch die Monster erwähnt die Autorin nie, was mir persönlich nicht ausgereicht hat, um mir eine ganze, schlüssige Welt vorzustellen. Dementsprechend lange hat es gedauert, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin. Was man dann an der Seite von Kosara erlebt, ist durchaus spannend und zeitweilig auch extrem witzig und konnte mich dann auch begeistern und mitreißen, doch am Ende blieb in meinem Kopf trotzdem die Frage nach dem großen Ganzen, nach dem Hintergrund zur Welt der Monster und nach mehr Details zu Mythologie und Magie. Aber wer weiß, vielleicht erzählt und die Autorin dazu ja in Band zwei noch etwas.

Berliner Mauer mit slawischen Werwölfen
5

Mein bisheriges Jahreshighlight!! 🫶

Habe das Buch passend zur Jahreszeit bereits im Januar gelesen bzw. das Hörbuch gehört und es regelrecht an einem Tag verschlungen! 🎧 War eine wirklich besondere Fantasy Mischung mit cooler und authentischer jungen Hexe als Protagonistin. Man taucht direkt ab in die mystische Geschichte mit den ganzen Monstern und Fabelwesen rund um die Geschichte um den Zemy. Dadurch hat es sich angefüllt als würde man sich in einem mittelalterlichen Roman befinden. Zeitgleich hätte es aber auch durch den „Krimi-Agenten“ Vibe und die „Action“ zwischendurch in der heutigen Zeit spielen können. Es war wirklich spannend, düster, trotzdem auch richtig witzig an machen Stellen und gleichzeitig so detailliert beschrieben, dass man komplett in die Geschichte gezogen wird. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin schon sehr gespannt drauf im nächsten Band wieder mit der Hexe Kosara mitzufiebern. Auch der Hauch von einer angedeuteten Lovestory hat mir persönlich völlig gereicht und sehr gut in das ganze Setting gepasst 😍👌 Besonders passend ist es auch um es zwischen den Jahren zu lesen, da die Geschichte an an Silvester spielt 📖✨

Mein bisheriges Jahreshighlight!! 🫶
5

Slawische Mythologie spannend verpackt!

Tage einer Hexe ist spannend, temporeich und wartet mit allerlei Gestalten aus der slawischen Mythologie auf. Ich kann nur sagen, lasst euch von dem etwas verworrenen Klappentext nicht abschrecken. Wer es wagt und einen Blick ins Buch wirft, wird mit einer düsteren Hexengeschichte überrascht, die es in sich hat. Der Schreibstil der Autorin konnte mich auf alle Fälle überzeugen. Er ist detailreich, atmosphärisch und gut verständlich. Wir erleben das Abenteuer aus Kosaras Sicht, einer tapferen Hexe, die aus einer Notlage heraus ihren Schatten, sprich ihre Hexenkraft, eingetauscht hat. Da sie ohne diese Kraft jedoch elendig zugrunde gehen wird, begibt sie sich auf ein gefährliches Abenteuer, um sich ihren Schatten zurückzuholen. Leider ist dieser aber bereits in den Händen ihres größten Widersachers, Zmey. Und so muss sie sich mit vielen Geschehnissen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Kosara ist schlagfertig und kennt sich unheimlich gut mit Monstern aus. Von diesen gibt es in dem Buch übrigens reichlich viele. Genau so wie Geister und Zaubertränke gehören sie in die magische Welt der Geschichte. Das Worldbuilding finde ich hierbei besonders spannend. Es verbindet zwei Orte, die durch eine unüberwindbare Mauer getrennt sind und in denen unterschiedliche Gegebenheiten herrschen. Das Magiesystem ist einfach und doch sehr, sehr spannend und immer wieder überraschend. Ebenso wie die unterschiedlichen Charaktere des Buches, fast würde ich sagen, dass das Buch mit leichten Steampunk Elementen aufwartet, zumindest in meiner Vorstellung. Auch eine zarte, slowburn Liebesgeschichte ist eingebaut. Diese nimmt aber nur sehr wenig Raum ein. Das Buch kommt nämlich auch gut ohne aus. Mir hat Kosaras Geschichte sehr gut gefallen, ich kann sie allen empfehlen, die gerne etwas düstere und abwechslungsreiche Hexenabenteuer lesen.

4.5

Stadt der Monster

Kosara lebt in Chernograd, einer Stadt, die von einer Mauer umgeben ist, damit die Monster darin eingesperrt bleiben. Leider sind die Menschen von Chernograd genauso eingesperrt und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Mittendrin befindet sich unsere Hexe Kosara, die ihr Leben dem Bekämpfen von Monstern und dem Beschützen der Menschen widmet. Ganz nebenbei muss sie sich noch gegen ihr persönliches Monster behaupten, den Zaren aller Monster, der sie hartnäckig verfolgt. Kosara ist eine Überlebenskünstlerin, sie ist gerissen und bewandert in Magie, Heilkunde und Monstern. Ihr Leben ist rau und von Verlusten geprägt. Und obwohl sie von Selbtzweifeln geplagt ist, verfolgt sie stur ihre Ziele und bringt sich dabei öfters in eine Bredouille. Die slawische Mythologie spielt in der Geschichte eine große Rolle, was mir gut gefallen hat. Die Atmosphäre ist düster, gefährlich, aber es bleibt trotzdem immer ein hoffnungsvoller Grundton, der der Geschichte zusammen mit dem vorkommenden Humor eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Es kommt kein Spice vor, was mal was anderes ist. Es gibt lediglich eine kleine Beziehung, die sich gaaanz langsam anbahnt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war spannend, ich war schnell durch und freue mich nun auf die Fortsetzung!

4

❄️

Slawische Mythologie super verpackt. Es war voller Action und Spannung. Es ist kein Romantasy, daher sucht man Romance vergeblich. Kann die Geschichte empfehlen.

5

Mega cool

Kosara, eine erfahrene Hexe, lebt in Chernograd, einer Stadt, die von einer magischen Mauer geschützt wird. In jeder Neujahrsnacht fallen Monster über die Stadt her – vor allem der gefürchtete Zmey, der „Zar der Monster“ – jagt sie. Um ihm zu entkommen, tauscht sie ihren Hexenschatten – Quelle ihrer Magie – gegen eine Passage nach Belograd, der sicheren Nachbarstadt. Doch sie erkrankt an einer Schattenkrankheit, die schattenlose Hexen befällt. Ihre Heilung hängt davon ab, ihre Magie zurückzuerlangen – und die ist offenbar beim Zmey gelandet. Dafür muss sie sich Notgedrungen mit einem Ermittler aus Belograd zusammentun. Tage einer Hexe hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Welt ist düster, magisch und voller spannender Details, und Kosara ist einfach eine geniale Hauptfigur – klug, eigenwillig und herrlich unperfekt. Die Mischung aus Monsterjagd, Krimi-Elementen und slawischer Mythologie ist einfach perfekt gelungen. Ich habe jede Seite geliebt. Für mich ein absolutes Highlight .

4.5

»Das ist Chernograd. Hier wird ständig gestorben.« Die junge Hexe Kosara lebt im tristen, grauen und ärmlichen Chernograd, das von einer magischen Mauer umschlossen ist und die Stadt damit komplett von der Außenwelt abschneidet. Zu Beginn jedes neuen Jahres wird Chernograd für zwölf Tage von allerlei Monstern überrannt, das gefürchtetste und grausamste von ihnen allen - der Zmey - hat es speziell auf Kosara abgesehen. Um ihm zu entkommen, geht Kosara einen verzweifelten und gefährlichen Handel ein, denn sie verkauft ihren Hexenschatten und entkommt so in die sichere und freundliche Nachbarstadt Belograd, auf der anderen Seite der Mauer. Doch kaum wiegt sie sich in Sicherheit, wird sie mit den Konsequenzen ihres Handels konfrontiert - sie erkrankt an der Schattenkrankheit. Der einzige Weg wieder gesund zu werden, ist es ihren Hexenschatten zurückzubekommen, doch dazu muss Kosara sich den dunklen Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen, dem Zmey entgegentreten und ist dabei auch noch auf Hilfe angewiesen - ausgerechnet von einem Polizisten aus Belograd. Eine düstere, magische und spannende Geschichte, genau das Richtige wenn der Herbst vor der Tür steht. Zu Beginn war ich noch etwas verwirrt und musste mich an die ungewöhnlichen Begriffe und Namen aus der slawischen Mythologie gewöhnen, aber dann hat mich die Geschichte gepackt und in ihren Bann gezogen. Die Mischung aus Krimi, Monsterjagd und Mythologie hat mir wirklich gut gefallen und war erfrischend anders. Außerdem ist Kosara eine tolle Protagonistin - rebellisch, eigenwillig und alles andere als perfekt, dennoch klug und mit dem Herz am rechten Fleck. Auch der "dumme Bulle aus Belograd" ist gut gelungen und hat als ihr Gegenpart gut funktioniert, genauso wie die wirklich nur sehr am Rande vorhandene Liebesgeschichte. Das Ende kommt mit einer ordentlichen Portion Action und Spannung daher und bildet einen guten Abschluss der Haupthandlung, auch wenn natürlich einige Dinge offen bleiben, denn es gibt ja noch einen zweiten Teil. Alles in allem war das ein tolles Buch und ich freu mich sehr auf den zweiten Teil, der zum Glück schon im Regal auf mich wartet. »Aber nun wusste Kosara, dass es besser war, alleine zu leben als mit lauter Monstern in der Seele.«

3.5

Überraschend gut

Tage einer Hexe ist ein schönes Fantasybuch, das sich schnell und angenehm lesen lässt. Der flüssige Schreibstil und das gute Erzähltempo sorgen dafür, dass man mühelos durch die Seiten kommt. Besonders überzeugt hat mich die Protagonistin. Sie wirkt authentisch, glaubwürdig und trägt die Geschichte mit viel Persönlichkeit. Ihre Entwicklung und ihr Auftreten machen es leicht, sich auf die Handlung einzulassen und mit ihr mitzufiebern. Die Autorin verbindet Spannung und Humor auf sehr gelungene Weise. Die Geschichte bleibt durchgehend unterhaltsam, ohne überladen zu wirken, und bietet genau die richtige Mischung aus Action, magischen Elementen und humorvollen Momenten. Für mich hätte Band 1 als abgeschlossene Geschichte vollkommen ausgereicht. Dennoch macht das Ende neugierig, sodass ich trotz allem gespannt auf Band 2 bin.

5

Reread - freue mich auf den zweiten Teil

Zur Einstimmung der Herbstzeit und Spooky Season habe ich noch einmal die Tage einer Hexe gelesen und freue mich unglaublich auf den zweiten Teil! Ich bin nach wie vor vom Schreibstil, der eigenwilligen, über sich hinauswachsenden Hexe Korsara und vor allem ihre sich entwickelnde Beziehung zu ihrem "dummen Bullen aus Belograd" begeistert. Wegen der vielen Monster und des noir-grauen Chernograd ist das Buch noch viel besser für die dunkle und vor allem kalte Jahreszeit - also irgendwie ist mir der kommende Herbst noch viel zu warm - geeignet. Falls noch nicht geschehen, liebe Fantasy- und Krimifantasyfreunde, besorgt euch das Buch! Ich liebe es für seine Figuren, dem Noir-Charm des frühen bis mittleren 20. Jahrhunderts, der slawischen Mythologie und Hexenkunst und vor allem dafür, keine unnötigen spicey Szenen zu haben und kitschige Romantasy zu sein. Wahrscheinlich wird das eines der wenigen Bücher, die ich gerne immer mal wieder lesen werde!

5

Richtig tolle Geschichte über Hexen und Monster. Kann ich nur empfehlen ❤️

EINE UNVERGLEICHLICHE GESCHICHTE VOLLER MONSTER UND DUNKLER MAGIE! Als Hexe hat Kosara viel Übung im Kampf gegen die gefährlichen Fabelwesen, die in jeder Neujahrsnacht über ihre Stadt herfallen. Es gibt nur ein Ungeheuer, das Kosara nicht besiegen kann: den Zmey, bekannt als Zar aller Monster, dem sie als einzige je entkommen ist. Sie hat ihn einmal zu oft gereizt, und nun beginnt er sie zu jagen… ISBN:978-3-608-96608-4

4.5

Die Story ist zu gut! (Achtung: Nicht vom Cover beeinflussen lassen!)

Schaut euch das bezaubernde Cover an! Welche Assoziationen verbindet ihr damit? Welche Location, Stimmung, gar Jahreszeit? Egal welche - ich verspreche euch, sie haben nichts mit dem Inhalt zu tun. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie es zu genau diesem Cover, dieser Farbgebung und den floralen Mustern gekommen ist, aber hier muss ich wirklich auf den Entscheidungsprozess schimpfen! Das Cover führt mehr als in die Irre und ich kann mir vorstellen, dass es dann beim Lesen zur Enttäuschung führt - bei mir ist es fast so gekommen, aber zum Glück überzeugt die Geschichte so sehr und ich war so gepackt wie schon lange nicht. Korsara beschreibt sich selbst als mittelmäßige Hexe, eine, die sich gerne aufs Glücksspiel einlässt, eine verheerende Beziehung mit dem Zaren der Monster hatte und so doof war, sich um ihren Schatten betrügen zu lassen. Bei dem Versuch ihren Schatten zurückzukriegen verbündet sich die Hexe aus dem grauen, von ewigem Winter und Monster heimgesuchten Chernohrad mit dem attraktiven Polizisten Arsen Bacharow aus Belograd. Durch eine warberne, lebendige Mauer sind beide Städte voneinander getrennt, sodass das reiche Belograd vor den Monstern, aber auch der Armut, dem Leid und Überlebenslampf der jährlichen "Schmutzigen Tage" geschützt ist. Bei ihren Ermittlungen müssen sie nicht nur gegen etliche Monster kämpfen und dem organisierten Verbrechen entgegen treten, sondern es auch noch mit dem furchterregendem Zaren der Monster aufnehmen. Aufgrund des Covers brauchte ich tatsächlich ein paar Kapitel - die zum Glück angenehm kurz sind - um mich in die Story und vor allem ins Genre einzufinden. So wie wenn man in Essen beißt und einen ganz anderen Geschmack erwartet. Das Genre würde ich als Arcane Punk mit Fanatsy Krimi Element, basierend auf slawischer Mythologie beschreiben. Aufgrund der fiktiven Stadt ist es kein Urban Fantasy, scheint aber in einer unsere Welt ähnlichen Erzählwelt angesiedelt zu sein (aber vielleicht eher mit 1940er/50er Flair? - schwer zu sagen, auf jeden Fall sind beide Städte technisch in verschiedenen Zeiten) Die Stimmung ist trotz des kratzigen Charmes der Protagonistin eher düster: Chernograd farbleer, trist und traurig, die slawischen Monster sind in Witcher-Manier grausam, gruselig und blutrünstig und wenn man sie sich wirklich visualisiert Stoff für Albträume. Auch erinnerte mich die Stimmung an die Dresden-Files. Trotz des eher (romantisierenden witchy) Covers, empfehle ich das Buch denjenigen, die die grausigen slawischen Monstergeschichten wie beim Witcher lieben, die Dunklen Fälle des Harry Dresden verschlingen oder Arcane Punk interessant finden. Für mich war es einfach das perfekte Buch: Es ist in meiner Lieblingserzählperspektive geschrieben (3.Person), es gibt eine kratzbürstige Protagonistin, einen attraktiven mit einem Geheimnis behafteten Polizisten, ein Fall, der gelöst werden muss, blutrünstige Monster, Nampf und Verletzungen, Freundschaft und Verrat, Prinkelndes ohne Spice und dann noch eben als mein Lieblingsgenre - absolut großartig! Nur was das mit dem Cover soll. ..,tststs.... dafür gibt's Abzug in der B-Note. Ich bedanke mich bei NetGalley und der HobbitPresse für das Rezensionsexemplar!

4

Kurzmeinung: 𝐓𝐚𝐠𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐇𝐞𝐱𝐞 oder im Original 🅵🅾🆄🅻 🅳🅰🆈🆂 ist eines dieser modernen Fantasybücher, die mehrere Genres miteinander fluffig, schnell erzählt und unterhaltsam vereinen. Es ist eine Mischung aus Urban Fantasy, Murder Mystery und slawischer Folklore. Die Story ist wendungsreich erzählt, flirtet mit dunklen Elementen und die verschiedenen Monster und Hexen haben für reichlich Spaß gesorgt. Ein Highlight wurde es nicht für mich. Hier hat mir am Ende doch am Tiefgang der Welt und der Charaktere dies und jenes gefehlt. Nichtsdestotrotz möchte ich dieses Buch gern weiterempfehlen. Vielleicht wird ja im nächsten Band das Potential nach oben weiter ausgeschöpft. Genoveva Dimova ist sicherlich eine neue frische Autorin, die wir im Blick behalten sollten.

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4.5

Seit diesem Buch bin ich süchtig nach Fantasyromanen über Hexen🧌

Inhalt: In diesem Buch begleiten wir die junge Hexe Kosara, die gleich zu Beginn ihre gesamte Hexenkraft verliert und damit dem Tode geweiht ist. Doch die selbstbewusste, wenn auch naive Kosara lässt sich davon nicht unterkriegen und versucht, ihren Schatten und damit ihre Magie zurückzugewinnen. Dabei legt sie sich ausgerechnet mit einem der gefährlichsten Monster an. Auf ihrem Weg begegnet sie Freunden wie Feinden und einigen der schrecklichsten Kreaturen, die die schmutzigenTage in Chernograd hervorbringen. Das Setting erinnert an die Teilung von BRD und DDR, nur dass Chernograd und Belograd von Magie, Monstern und slawischen Sagen durchzogen sind. Besonders die Einbindung von Mythen und historischen Bezügen hat mir richtig gut gefallen und sorgt für eine besondere Atmosphäre. Ich mochte das Buch wirklich sehr. Kosara ist chaotisch, etwas verpeilt, aber unglaublich sympathisch. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll gestaltet und man erkennt immer wieder Märchenmotive, ohne dass es zu offensichtlich wird. Dazu kommt ein angenehmer Humor, der das Ganze wunderbar auflockert. Ein Highlight waren für mich die vielen unterschiedlichen Monster, die jeweils auf eigene Weise bekämpft werden müssen. Das war abwechslungsreich und hat richtig Spaß gemacht. Die Handlung ist durchgehend spannend, teilweise aber etwas schnelllebig, da sehr viel passiert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte mehr Raum bekommt, da das Ende etwas knapp wirkt. Trotzdem bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe die Figuren schnell ins Herz geschlossen. Ich bin gespannt, was wir noch von der Autorin lesen werden.

5

Überraschend gut

Dieses Buch hat irgendwie zu mir gefunden und ist in der Onleihe auf Vormerken gelandet da ich mich verklickt hatte. Wenn ein Buch aber ausgeliehen ist muss es gelesen werden und was für eine Überraschung. Kosara lebt auf der Seite der Mauer, die während der schmutzigen Tage gegen die Monster kämpfen muss. Dazu gehört auch der Zmey, der Fürst der Monster der ihr sehr zugesetzt hat und sie Jahr für Jahr heimsucht. Um ihm dieses Jahr zu entkommen opfert sie alles und findet sich auf der anderen Seite der Mauer wieder. Dort ist es sicher und wunderschön, doch Kosara möchte einfach nur zurück. Tolle Charaktere, schöne Unterhaltungen der Charaktere und man fühlt mit. Für mich eins der Bücher die man gelesen haben muss wenn man Hexengeschichten mag.

4

Als Erstes fiel mir das wunderschöne Cover nebst farbigen Buchschnitt ins Auge. Und wer mich kennt, weiß, dass da meine Alarmglocken schrillten. Aber es gab einige gute Buchbesprechungen sowie den Hinweis minimaler Romanceanteil und so habe ich zugegriffen. Bekommen habe ich eine spannende Geschichte über Monster und Magie in einer slawisch angehauchten Welt, die besonders zu Beginn etwas gekünstelt und inszeniert daher kam. Dabei stießen mir besonders die hölzernen Dialoge und sich wiederholenden Monologe auf. Ich bin mir nicht sicher, ob es zum Teil an der Übersetzung lag. Nach einem Drittel hatte ich mich eingegroovt und die Handlung nahm Fahrt auf. Die Personen bekamen mehr Tiefe, die Handlung mehr Breite und der Plot war doch nicht so einfach gestrickt, wie anfänglich befürchtet. Wobei die Naivität der Protagonistin und ihr unüberlegter Aktionismus bis zum Ende nicht zu ihren vielen traumatischen Erlebnissen passen wollte. Sympathisch war sie mir trotzdem. Dafür überzeugte das Ende mit einem starken Showdown. Mich hinterlässt das Buch etwas zwiegespalten: hoher Unterhaltungswert mit abwechslungsreichen Plot versus geringer Sprachgewandtheit und geringer Charakterentwicklung. 🤔 Für Freunde von handlungsorientierter Urbanfantasy und einer Vielfalt an Monstern bestimmt ein Vergnügen. Teil 2 erscheint am 23. September 25.

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4.5

Unsere Protagonistin wächst in laufe der Geschichte über ihre Anfänge hinaus … sie wächst einem ans Herz und man fiebert mit Ihr. Es gibt aber auch Situationen wo sie so in Ihren Ängsten gefangen ist und ein Mantra runterleiert … da möchte man Sie 🤔 Eine Coole Idee richtig gut umgesetzt … die Geschichte lässt sich flüssig Lesen und macht Spaß. Unsere zwei Protagonisten passen gut ins Bild, aber das Buch endet leider mit einem Cliffhanger … eigentlich sogar mit mehr als einem 😎 Die Geschichte beinhaltet nicht nur Magie und Monster … auch Freundschaft / Liebe und Verrat. Ein gutes Setting … genug der Worte … schaut selbst 😎

4

Ein kleines Highlight für alle, die Hexen-Geschichten mal aus einer etwas anderen Perspektive erleben möchten.

Obwohl mich slawische Mythologie normalerweise nicht besonders anspricht, hat mich Tagebuch einer Hexe positiv überrascht. Die Geschichte ist spannend erzählt, atmosphärisch dicht und voller dunkler Geheimnisse. Die Protagonistin wirkt greifbar und entwickelt sich glaubhaft im Laufe der Handlung. Die mythischen Elemente sind geschickt in die Handlung eingewoben, ohne zu aufdringlich zu wirken – selbst wenn man mit dem kulturellen Hintergrund nicht vertraut ist, fühlt man sich nicht verloren. Wer gerne düstere Fantasy mit einem Hauch osteuropäischer Mystik liest, wird hier auf seine Kosten kommen.

4

Kosara lebt in Chernograd und ist eine eher nicht so gute Hexe. Dabei würde sie so gern ihre Stadt vor den Monstern beschützen, welche jedes Jahr von Neujahr bis zum Jordanstag die Stadt heimsuchen. Dafür bräuchte sie allerdings mehr Macht und erliegt daher beinahe der Versuchung ihren Hexenschatten in einem Kartenspiel zu setzen. Der Gewinn wären elf Hexenschatten und somit wäre die Rettung möglich. Die Nacht meint es allerdings nicht gut mit der Hexe. Sie verliert nicht nur ihren Schatten, sondern findet sich auch auf der anderen Seite der erbauten Mauer wieder. In Belograd. Dem glanzvollen Gegenstück zu Kosaras Heimat. Also eigentlich ein schöner Fleck zum Verweilen. Das hat Kosara allerdings nicht vor. Sie will zurück, aber nur mit ihrem Schatten. Doch was wäre, wenn dieser nicht mehr in Belograd ist und derjenige der ihn genommen hat tot? Mir haben die Atmosphäre und das Setting sehr gut gefallen. Vor allem in Chernograd mit den Monstern. Düster, verzweifelt und eben lebensbedrohlich. Genau nach meinem Geschmack. Davon abgesehen, fand ich aber auch den Zmey eine interessante Figur und war gespannt darauf, mehr über ihn zu erfahren. Und auch über die „Beziehung“ zu Kosara. In Belograd war es dann interessant zu beobachten, wie Kosara sich zurecht findet. Es gibt dort keine Monster und normalerweise auch keine Hexen, außer sie sind über die Mauer gekommen. Die Ereignisse entwickeln sich auf jeden Fall anders als von der Hexe angenommen. Vielleicht war ja doch nicht Jeder ein Freund in den vergangen Jahren wie von ihr angenommen. Kosara fand ich echt mutig. Sie mag ihre Stadt trotz der Monster und hilft auch anderen. Einzig an ihrem Selbstvertrauen als Hexe muss sie arbeiten. Schließlich hat sie es geschafft früher dem Zmey zu entkommen. Und das erfordert viel Kraft und eine Menge Mut. Es tauchen allerlei Monster auf und ich hab mich sehr über den Monsterleitfaden am Ende gefreut. Also welche gibt es, wie erkennt man sie und wie man sich schützt. Anschließend gibt es dann noch Basiswissen zu den „Schmutzigen Tagen“. Fazit Hat mir ganz gut gefallen, aber hier und da war es leider etwas spannungslos. Nicht so, dass man das Buch weglegen möchte, aber doch so, dass Tempo rausgenommen wurde. Gerade der Start in die Story mit der Ankunft der Monster war absolut faszinierend für mich und hat mich einfangen können. Gern hätte es auch so rasant weitergehen können. Allerdings verlor sich das dann auch erstmal wieder. Der Leitfaden und das Basiswissen am Ende runden das Buch für mich auf jeden Fall ab. Alles in Allem gibt es von mir 4 Sterne

4

Eine süße Geschichte für zwischendurch

Ich hatte zu Beginn leichte Probleme, in die Geschichte einzutauchen - ab Seite 100/150 ging es dann flüssig und spannend und gut voran. Die Idee, die Geschichte ist 1A, da kann man nicht meckern. Die Charaktere sind alle sympathisch mit ihren Eigenheiten, Geheimnissen, Geschichten. Ich hatte allerdings ab und an Probleme … Es wird eine Umgebung beschrieben, die man sich gut vorstellen kann, und dann kommt eine Szene, die für mich nicht reingepasst hat (blödes Beispiel, hat nichts mit dem Buch zu tun: man nimmt ein kleines Puppenhaus mit allen Drum und Dran, und plötzlich sitzt da drin ein ausgewachsener Hund, aber das Puppenhaus ist noch ganz, obwohl das gar nicht möglich sein kann) … kann man das so nachvollziehen, was ich meine? 😅 Oder… es redet die Protagonistin + Begleitung mit jemand anderem - und die Begleitung verschwindet komplett in dieser Szene, man hat das Gefühl, als würde nur Kosara und die dritte Person da sein. Eventuell ist es Meckern auf höchstem Niveau, weil, wie gesagt, die Geschichte an sich ist süß, spannend und stellenweise witzig und wie sich Kosara im Laufe der Zeit entwickelt, ist toll geschrieben. Ich freue mich trotzdem auf Band 2 ❤️

4

Lügen , Geheimnisse, Verschwiegenheit und ganz viel Monster

Diese Buch ist mal was anderes. Es hat viel mysteriöses , brutale Monster , eine Partnerschaft wider Willen und verworrene Zusammenhänge. Manches kann man sich denken und trotzdessen das manche Zusammenhänge für mich vorhersehbar waren , manche Passagen etwas langatmig - ist es ein gutes Buch und unterhaltsam. Ich würde es als mysteriösen Krimi mit vielen Monstern und Verzwickungen beschreiben.

5

Die schmutzigen Tage

*Rezensionsexemplar* Und wieder habe ich ein Buch bei vorablesen gewonnen und wieder war es großartig 🤩 Eine super spannende Geschichte über die Hexe Kosara, ihren Hexenschatten, die schmutzigen Tage - in der allerhand Monster rumlaufen, dem Zmey (Zar der Monster) und noch vielem mehr.. Es ist so eine gute Atmosphäre in dem Buch, man ist so mittendrin und fiebert richtig mit.. ich hätte es am liebsten gar nicht weggelegt. Ich hoffe sehr, auf mehr Bücher dieser Art. Ich fand die ganze Idee und die Umsetzung wirklich richtig gut, spannend, toll, interessant und einfach super. Eine klare Empfehlung von mir 😊

Die schmutzigen Tage
5

Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar bekommen, danke an Vorablesen und der Hobbit Presse.   Der Klappentext hatte mich auf Anhieb angesprochen - das Cover finde ich zwar  schön, aber auf mich machte es eher einen altmodischen Eindruck und hat mich erst zögern lassen, ob ich das Buch lesen möchte - es wirkt recht unscheinbar. Dazu muss ich sagen, dass sowohl englisches Cover, als auch der englische Titel richtig gut aussehen und so viel passender zum Inhalt sind.   Die Geschichte dreht sich um die Hexe Kosara, die alles dafür tut, um ihre Stadt vor den Monstern zu beschützen. Dabei gibt es aber eines, den Zmey, gegen den sie nicht ankommen kann. Um zu fliehen, geht sie einen unbedachten Handel ein und verliert ihren Schatten - ohne diesen kann sie keine Magie wirken und droht sich aufzulösen.   Da ich nichts spoilern möchte, schreibe ich nicht mehr zur Geschichte - aber wir treffen in diesem Buch auf eine Vielzahl von Monstern - die ich so selbst noch nicht kannte. Sehr praktisch, dass es eine Art Glossar am Ende des Buches gibt, wo sie beschrieben werden.   Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und auch wenn es ein paar Seiten gebraucht hat, bis ich richtig drin war in der Story, hatte es mich dann aber so richtig gefesselt. Kosara ist einfach faszinierend - die Verwicklungen der Monster, auch untereinander, all die anderen Charaktere - alles war so gut durchdacht. Und dieser Schreibstil -  die Dialoge - oft fließt hier ein toller Humor hinein.   Es hat insgesamt so viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, dass ich mich wirklich sehr auf den zweiten Teil freue.

4

Tolles Setting, sehr schön zu lesen. Ist Band 1 einer Dilogie. Teile der Handlung werden dennoch hier abgeschlossen.

4

Gibt definitiv The Witcher Vibes

Tage einer Hexe von Genoveva Dimova ist eine humorvolle Fantasy, mit Hexen und dunklen Kreaturen. Ich war sehr überrascht, als ich herausgefunden habe, dass es sich hierbei um ein Debütroman handeln soll, das hat man überhaupt nicht gemerkt beim lesen. Ich bin super schnell in die Story reingekommen, Kosara als Protagonistin ist SO unfassbar symphatisch und witzig. Ich hab echt sehr viel beim lesen gelacht. Trotz der witzigen, locker leichten Unterhaltung zwischen den Charakteren war immer eine düstere Grundstimmung vorhanden, dass man als Leser auch ja nicht vergisst, in was für einer Welt wir uns befinden. Der angeteaserte “The-Witcher” Vibe wurde dabei richtig gut getroffen. Das ganze Buch erstreckt sich über 12 Tage, aber da passiert unfassbar viel und man wird nur so ins Geschehen eingesogen! Das Glossar am Ende des Buches hat mir auch super gefallen - es handelt sich dabei um den praktischen Leitfaden vom Bund der Hexen und Hexenmeister, den Kosara auch das ein oder andere Mal im Buch erwähnt. Ich liebe solche Details und ich für meinen Teil habe mir das Handbuch durchgelesen und bin auf jeden Fall vorbereitet 😄 Ich habe mich sehr über die Ankündigung von einem zweiten Band gefreut und kann die Erscheinung gar nicht mehr abwarten. Eine klare Leseempfehlung!

4.5

Für mich das Überraschungs-Highlight in 2025. Witzige Dialoge, spannende Wendungen und ein interessanter Weltenaufbau. Perfekt für die nebligen Tage.

5

Magisch witzig

Wer ein abenteuerliches Buch sucht mit witz, ernst, magie und freundschaft ist hier gut aufgehoben. Es war angenehm erfrischend mal ein fantasy buch zu lesen, was kein hauptaugenmerk auf eine lovestory hegt. Es ist angenehm geschrieben und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Desweiteren finde ich den durchaus tieferen sinn in der story sehr ansprechend. Ich dachte anfangs nicht das mir die story gefallen könnte da es etwas an ein kriminalroman erinnert doch es war überraschend gut. Die charaktere waren auch gut ausgereift und ich möchte gern mehr über diese erfahren. kein einziger charakter kam mir öde oder langweilig vor. ich greif jetzt zu band 2 und bin gepsannt wie es weitergeht.

5

interessant und überraschend bis zum schluss

eine echte spannende hexengeschichte. eine einzelkämpferin zwischen monstern, schlechtem gewissen und liebe. hat mir echt gut gefallen

5

Wer Silvester mit einem Buch verbringen möchte, der sollte zu diesem greifen . Ein bisschen bin ich traurig, dass ich mir die Gelegenheit genommen habe, aber nur ein bisschen, das Buch ist grandios ☺️

Schon der erste Abschnitt hat mich gepackt. „Es ging auf Mitternacht zu in dieser Neujahrsnacht. Die Stadt hinter der Mauer jedoch feierte nicht. Ihre Einwohner wussten, dass die Geburt eines neuen Jahrs - wie jede Geburt - schwer, schmerzhaft und gefährlich war. „ Dicht und atmosphärisch geschrieben, obwohl nicht viel beschrieben wird, hatte ich ständig sehr lebendige Bilder von Chernograd, der düsteren, Monster geplagten Stadt, von Belograd, der üppigen, wohlständigen Stadt, von den Monstern, den Charaktere und der Protagonistin Kosara der Hexe . Trotz der düsteren, slawischen Mythologie, die die Basis der Geschichte darstellt, gibt es einen gewissen Witz, der mich immer wieder zum schmunzeln brachte. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen, ich habe quasi in der düsteren Atmosphäre geschwelgt und mich trotzdem amüsiert. Ich bin mehrfach über den Begriff ,urban fantasy‘ in Zusammenhang mit diesem Buch gestoßen, ich finde aber, dass er unzutreffend ist. Es ist eher so als wurden reale Elemente in die magische Welt integriert. Das Setting ist eher modern, zumindest wenn man an die ganzen mittelalterlichen Settings denkt, die häufig in Fantasybücher vorkommen, aber macht fehlendes Mittelalter ein Buch deshalb zu einem urban Fantasy Buch? Egal wo man es einsortieren mag, ich hatte unheimlich großen Spaß beim Lesen! Leider sind unheimlich viele Schreibfehler vorhanden und ich habe sicherlich ein paar übersehen.

Wer Silvester mit einem Buch verbringen möchte, der sollte zu diesem greifen . Ein bisschen bin ich traurig, dass ich mir die Gelegenheit genommen habe, aber nur ein bisschen, das Buch ist grandios ☺️
4

Spannende Geschichte, die mit einer einzigartigen Welt begeistert, die aber noch etwas tiefgründiger sein könnte.

Kosara Popowa ist eine junge Feuerhexe, die klug, mutig, schlagfertig und eine hervorragende Monsterjägerin ist. Sie ist leider etwas süchtig nach Kartenspielen und gerät dadurch in schwierige Situationen. Vor allem bei den Spielen, aber auch bei anderen Dingen verwendet sie schmutzige Tricks, um zu gewinnen oder zu erlangen, was sie braucht. Trotz ihres Selbstbewusstseins in ihrem Umgang mit Monstern und Karten ist sie schrecklich unsicher bei ihrer Magie. Kosara hält sich für eine mittelmäßige Hexe, obwohl sie viel besser ist, als sie denkt. Außerdem hadert sie im gesamten Buch mit Vertrauensproblemen und hält sich für zu vertrauensvoll. Zudem macht ihr auch ihre tragische Vergangenheit zu schaffen. Asen Bacharow ist ein ehrgeiziger und cleverer Inspektor, der alles bei seinen Ermittlungen gibt und sich nicht so schnell einschüchtern lässt. Er hat bereits einiges riskiert, um für Gerechtigkeit zu sorgen und scheut sich nicht vor Abenteuern. Außerdem tritt er oft als Beschützer auf und versucht Kosara zu helfen, so gut es geht. Asen hat aber auch eine mysteriöse Seite an sich und man weiß sehr lange nicht, ob man ihm voll vertrauen kann. So kennt er sich z. B. mit dem Knacken von Schlössern aus. Die Handlung war spannend und abwechslungsreich. Gleichzeitig hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe gewünscht und ab und an lief alles etwas zu einfach für mich ab. Trotzdem hat mich das Konzept der Geschichte überzeugt und ich würde definitiv noch mehr über Kosara und Asen lesen. Eine Liebesgeschichte gibt es übrigens auch, obwohl sie nur hauchzart angedeutet ist und kaum im Vordergrund steht. Die Welt war umfangreich und beeindruckend, trotz der Tatsache, dass sie sich auf nur zwei Städte beschränkt. Auch wirkte alles in ihr sehr stimmig und atmosphärisch, sodass es Spaß gemacht hat, zusammen mit den Figuren neue Aspekte zu entdecken. Der Schreibstil war flüssig. Das Cover ist wunderschön, aber überhaupt nicht passend zum Inhalt 😅. Da gefallen mir die Original-Cover doch besser.

Spannende Geschichte, die mit einer einzigartigen Welt begeistert, die aber noch etwas tiefgründiger sein könnte.
5

Suchtpotenzial!

Oh, sie können lang sein, diese Tage einer Hexe. Vor allem, wenn diese besagte Hexe Schwierigkeiten hat. Kosara, die Hexe wollte eigentlich gar nicht über die Mauer in das schöne Belograd. Eigentlich wollte sie nur gegen das Monster Zmey standhalten und die Neujahrsnacht überleben. Dazu hatte sie sich in einer Schenke "verstecken" wollen. Ein Bannkreis sollte die Monster, die in der Neujahrsnacht ganz besonders ihr Unwesen treiben, von der Schenke fernhalten. Aber wirkt der Zauber wirklich so gut und warum ist es ganz besonders Zmey, der Kosara so zusetzt? Kosara sitzt mit anderen Hexen an dem Tisch und spielt Karten, als Zmey früher als gedacht vor der Schenke steht. Die Hexe war gerade dabei, das Spiel für sich zu entscheiden, als das Monster Zmey versucht hereinzukommen. Er bezirzt, bedroht, schimpft und versucht den Bannkreis zu durchbrechen. Kosara ist sich nicht mehr sicher, ob ihr Zauber das Monster noch lange aufhalten kann. Da macht ihr der Fremde am Tisch den Vorschlag, sie zu retten. Der Preis wäre "nur" Kosaras Schatten. Ohne Schatten wäre sie aber keine Hexe mehr. Ihre Zauberkraft wäre dahin und es wäre auch nur eine Frage der Zeit, bis sie sich selber zu einem Schatten entwickeln würde. Sich sozusagen in Luft auflöst. Aber der Fremde würde sie auch über die Mauer bringen in das schöne Belograd und da braucht sie keine Magie. Sie willigt ein, sie würde sich schon ihren Schatten wiederbeschaffen. Magisch gut erzählt Ich gebe es zu, ich bin immer noch eine Fantasiebuchliebhaberin! Ich liebe Hexen-, Zauberer- und Feengeschichten. Tage einer Hexe ist eine Mischung aus Realität und Fantasie. Magisches versteckt sich ja in vielem, selbst wenn man in unserer Welt unterwegs ist. Kosara landete in Belograd, einer Welt, die mit ihrer wenig zu tun hat. Alles ist so sauber und modern. Es gibt fahrende Kutschen ohne Pferde und andere obskure Dinge wie Züge, die mit lautem Schnaufen und Licht durch die Nacht fahren. Die Menschen ziehen sich mit hellen, aufregenden Farben an, ganz anders als in ihrer Stadt, die auf der anderen Seite der großen Mauer liegt. Die Menschen sind der Hexe gegenüber aufgeschlossen, bis es darum geht, dass man der jungen Frau helfen, oder gar eine Unterkunft geben soll. Als dann auch noch ein Mord geschieht, der mit dem verschwundenen Schatten zusammenhängt, verbündet sich Kosara mit dem klugen Inspektor Asen Bacharow. Sie machen sich mehr oder weniger freiwillig daran, den Mörder und den Schattendieb zu fangen. Genoveva Dimova, die Autorin, hat in ihrem Roman eine Menge Dinge verarbeitet, die in der realen Welt genauso vorkommen mögen. Wenn Fremde aus anderen Kulturen in unserem Land Zuflucht suchen, müssen sie wie Kosara in Quarantäne, werden vorsichtig beobachtet und man zeigt eine gewisse Angst und Zurückhaltung ihnen gegenüber. Eine verrückt-bezaubernde Geschichte Es ist eine verrückte und gut durchdachte Geschichte, die den Leser in Atem hält. Ich glaube, ich habe kaum eine Minute durchatmen können, denn immer wieder war etwas, dass diese Hexe veranstaltete. Immer wieder fand sie den Weg in bedrohliche Situationen und manchmal auch wieder hinaus. Ich fand es wirklich spannend zu lesen. Kaum hatte man einen Verdacht, wer der Täter gewesen sein könnte, dann drehte sich das Blatt wieder. Die Beschreibungen der Umstände, der Gegenstände und Umgebungen sind wirklich gelungen. Außerdem sind manche Geister sehr "niedlich" und unterhaltsam. Ich habe dieses Buch einfach nur verschlungen und hatte großen Spaß daran. Zudem hoffe ich auf Nachschlag, denn die Geschichte endet damit, dass man das vermuten könnte. Die Hexe Kosara ist mir richtig ans Herz gewachsen und vielleicht wird da ja auch noch was aus ihr und dem Inspektor ...

Suchtpotenzial!
5

Ich danke der Autorin für ein so tolles Buch! Ich liebe die Geschichte um Kosara und Asen!

Tage einer Hexe ist ein fesselnder Roman, der den Leser in eine düstere und zugleich faszinierende Welt voller Magie, Geheimnisse und innerer Konflikte entführt. Die Geschichte überzeugt besonders durch ihre atmosphärische Sprache und die vielschichtige Hauptfigur, deren Entwicklung nachvollziehbar und spannend dargestellt wird. Tage einer Hexe verbindet gekonnt mystische Elemente mit emotionaler Tiefe und regt dabei auch zum Nachdenken über Außenseitertum, Macht und Selbstfindung an. An manchen Stellen wirkt die Handlung zwar etwas vorhersehbar, doch insgesamt bleibt das Buch durchgehend packend. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten über Hexen und dunkle Magie mit einem Hauch von Drama mögen.

Ich danke der Autorin für ein so tolles Buch! Ich liebe die Geschichte um Kosara und Asen!
5

Ich finde es Großartig-Anders!

Es war , ja ich weiss gar nicht… einfach mal so ganz anders und trotzdem spannend . Es kam ungeplant und hat mich positiv überrascht.. Es ist wie ein Krimi, mit separater Story und noch ner Story drin und es hat einfach Bock gemacht. Der Schreibstil ist ein bisschen anders, das Worldbuilding fand ich großartig- so einfach und doch total gut ausgedacht. Es dreht sich nicht um die Optik der Charaktere, es geht nicht um Sex und es ist trotzdem nicht prüde und nicht langweilig. Und ich liebe den Humor😄 herrlich trocken und so nebenbei. Band 2 wird folgen.

4.5

Hat mir sehr gut gefallen . Geister, Monster, Magie, slawische Mythologie etwas ganz neues für mich. Ich habe die Hexe Kosara sehr gern begleitet.

3.5

So stelle ich mir eine slawische Hexengeschichte vor!

Mir gefiel die Art der Magie in diesem Buch weil sie komplett anders ist als das was ich gewohnt war und was ich erwartet hatte. Kosara, die Protagonistin, ist eine Hexe, die eher einer „Babayaga“ ähnelt als einer „Charmed-Hexe“. Sie ist quasi das genaue Gegenteil. Erwartet nicht die schönen, modernen Hexen mit wunderschön duftenden Haaren, die elegante Magie ausüben. Diese Hexe hier ist eher so eine Hänsel und Gretel Hexe mit eingekochten Lebensmitteln im Haus und einem Hexenkessel. Die Story war spannend und hat Lust auf mehr gemacht. Werden den zweiten Teil lesen, aber nicht sofort. Man möchte zwar wissen wie es weiter geht, aber es ist jetzt kein krasser Cliffhanger. Es war ein solides Buch, was aber jetzt nicht den absoluten Hype in mir ausgelöst hat, was es aber auch nicht muss um ein gutes Buch zu sein!

4

Die Schmutzigen Tage

Als Hexe hat Kosara viel Übung im Kampf gegen die gefährlichen Fabelwesen, die in jeder Neujahrsnacht über ihre Stadt herfallen. Es gibt nur ein Monster, das Kosara nicht besiegen kann: den Zmey, bekannt als Zar der Monster, dem sie als einzige je entkommen ist. Sie hat ihn einmal zu oft gereizt, und nun beginnt er sie zu jagen... „Tage einer Hexe“ ist ein packender Auftakt, der durch seine originelle Idee, komplexe Charaktere und eine einzigartige Atmosphäre besticht. Trotz kleiner Schwächen bietet das Buch spannende Unterhaltung, die vor allem Fans düsterer Fantasy ansprechen wird.

5

War mir ein Highlight. Herrlich düster und spannend, aber gleichzeitig gemütlich. Das Miträtseln hat Spaß gemacht, ich mochte das Setting, die Monster und die Prota, die nicht nur gegen äußere sondern auch innere Dämonen kämpft. Sogar der Hauch einer Lovestory, die sich entwickelt hat, gefiel mir. Hoffentlich kommt bald Band 2.

4.5

Tolles Buch für zwischen den Jahren

Mir hat (fast) alles an dem Buch gefallen! Ich mochte die magische Welt und die Geschichte dahinter. Für mich war es eine Mischung aus historischem Leben und moderner Welt in einer verschneiten und düsteren Umgebung. Es hat Spaß gemacht, man hätte vielleicht an der ein oder anderen Stelle noch etwas mehr ins Detail gehen können (ich fand die magische Welt wirklich Mega) und ich konnte es echt nicht mehr weg legen. Würde mich sehr über einen 2. Band freuen, Potenzial wäre da 🤩

4.5

Düstere Geschichte einer Hexe 🧙‍♀️

Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig und lässt einen leicht durch die Seiten kommen. Wir treffen auf Kosara, eine Hexe, die notgedrungen ihren Schatten und somit ihr Hexenkraft eingetauscht hat. Also geht Kosara mit einem mehr oder weniger „gezwungenen" Begleiter, auf das Abenteuer, um ihren Schatten wiederzubekommen. Wir bekommen hier eine ganz zarte Liebesgeschichte, die aber für das Buch absolut nebensächlich und wirklich kaum präsent ist. Über das Buch hinweg kriegen wir immer wieder kleine spannende Wendungen, die es manchmal echt in sich haben. 👀

5

Hab es beendet und gleich Band 2 gekauft. Hat mich mega gut unterhalten

Schon lange hat mich kein Buch mehr so gepackt und gleichzeitig so neugierig gemacht wie Tage einer Hexe. Es fühlt sich frisch an, spannend von Anfang bis Ende, und vor allem: ohne unnötigen Ballast. Die Handlung kommt auf den Punkt, der Spannungsbogen sitzt, ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir, wie unterschwellig der Bösewicht dargestellt wird. Diese Dynamik hatte für mich ganz klare Vibes von einer toxischen, narzisstischen Beziehung, ohne dass es jemals plump oder übertrieben wirkt. Das hat dem Ganzen nochmal eine zusätzliche, ziemlich unangenehme (im guten Sinne!) Tiefe gegeben. Die Heldin mochte ich total. Endlich mal keine perfekte, glamouröse Figur, sondern jemand, der eher das Gegenteil davon ist – was sie im Setting unglaublich glaubwürdig macht. Klar, ihre Selbstzweifel waren manchmal ein bisschen viel, und dieses „Ups, da hab ich wohl wieder nicht richtig nachgedacht“-Ding hätte man vielleicht ein paar Wiederholungen weniger vertragen können. Nach dem zwölften Mal denkt man sich schon: Okay, jetzt lernst du aber bitte daraus 😄 Trotzdem: Sie bleibt durchweg sympathisch, menschlich und nahbar. Der Schreibstil ist super flüssig, lässt sich richtig angenehm lesen, und dazu kommt noch eine schöne Prise Humor. Ein bisschen Romantik ist auch dabei, aber eher dezent im Hintergrund – genau so, wie ich es mag. Unterm Strich: Ich wurde wirklich richtig gut unterhalten und freue mich jetzt schon sehr auf Band 2!

3.5

Die Hexe Kosara hat viel Übung im Kampf gegen Monster, denn einmal im Jahr sind die Schmutzigen Tage. Tage in denen der Schleier zu den Toten am durchlässigsten ist. Die Fabelwesen, Monster und zombieähnliche Kreaturen fallen in jeder Neujahrsnacht 12 Tage lang über das trübe, farblose und nasskalte Chernograd her. Die Hexen die dort leben versuchen die Menschen zu beschützen indem sie ihnen Talismane und Schutzzauber geben. Doch die Menschen hören öfter nicht auf sie. So stapeln sich jedes Mal die Leichen. Doch die Chernograder haben gelernt damit zu leben. Und auch mit der Mauer die sie umgibt. Zum Schutz der anderen Dörfer. Es kann sich auch keiner mehr daran erinnern wer die Mauer gebaut hat. Man kommt nur durch illegale Schleuser aus dem Dorf heraus, wenn man zB nach Belograd abhauen möchte. Hier ist sogar alles farbenfroh und die Menschen gehen tanzen und feiern. Die Autorin beschreibt hier mit dem Setting die slawische Welt. Die Charaktere und auch die Beschreibungen machen die Geschichte sehr lebendig. Die Hausgeister fand ich super witzig, aber die der sarkastische Unterton der Hauptprotagonistin. Doch die Geschichte wäre ja nichts, wenn das jetzt alles wäre. Es gibt da nämlich noch Zmey. Den Zar der Monster. Und der hat es auf Kosera abgesehen. Er hatte sie schon mal entführt. Blöd dass Kosera ihren Schatten genau in der Neujahrsnacht verzockt und Zmey sie aufsucht. Denn ohne Schatten, sind Hexen machtlos. Sie braucht dringend ihren Schatten wieder!! Sonst kann sie nicht zaubern! Und sie wird krank.. Also schnell den Mann verfolgen, an den sie ihn im Spiel verloren hat. Doch dafür muss sie erstmal durch die Mauer und vor Zmey fliehen. Ich habe das Buch gehört. Hat mir ganz gut gefallen. Jedoch hat es mir an Erklärungen gefehlt. Man wurde mitten in die Geschichte geworfen, was nicht schlecht war, aber mir hat irgendwie die Vorgeschichte gefehlt. Da ist schon so viel passiert gewesen und es wurde für mich nicht ausreichend erklärt. Mein innerer Monk mag das nicht 🥲

5

Unglaublich gute Geschichte

Was für ein Monatshighlight. Kosara ist großartig. Ich mag den Humor und die das Buch bleibt durchgehend spannend. Die slawischen Monster und Rituale sind gut recherchiert. Ganz klare Leseempfehlung und auch geeignet für Jugendliche. Ich glaube das wird eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Drama: 🎭🎭/5 Humor: 🤣🤣🤣/5 Spice: 0/5 Romance: 🌹/5 Action: 💥💥💥💥/5

4

Fantasy trifft auf slawische Mythologie

Genoveva Dimova liefert uns mit ihrem Fantasy-Debüt "Tage einer Hexe" eine Geschichte voller Magie, die ihre Wurzeln in der slawischen Mythologie hat. Die Hexe Kosara lebt in der düsteren Stadt Chernograd. Jedes Jahr zur Neujahrsnacht wird die Stadt von allerlei Monstern und Geistern heimgesucht - die Chernograder nennen es die Schmutzigen Tage. Das ist auch der Grund, warum sich rund um die Stadt eine riesige magische Mauer zieht, die alle Monster, aber leider auch alle Bewohner in Chernograd einsperrt, denn nichts kann diese Mauer überwinden. In einer dieser Neujahrsnächte sitzt Kosara im Gasthaus und spielt mit Freunden und einem Fremden Karten. Als die Monster aus ihren Löchern kriechen macht sich auch der Zmey, der Zar aller Monster, auf den Weg in die Stadt. Sein Ziel: Kosara. Denn diese Hexe möchte er unbedingt in seine Finger bekommen. Kosaras Angst vor dem Zmey hingegen ist so groß, dass sie letztlich ihren Schatten bei dem Fremden gegen eine Passage in die Nachbarstadt Belograd eintauscht. Denn der Schmuggel zwischen den beiden Städten floriert. Mit ihrem Schatten gibt Kosara jedpch nicht nur ihre Magie auf, sondern gefährdet obendrein ihr Leben - denn ohne Schatten sterben die Hexen. Und so muss Kosara den Schmuggler mit ihrem Schatten finden, ehe es zu spät ist und wird prompt in eine Mordermittlung reingezogen. "Tage einer Hexe" ist eine wundervolle und auch düstere Geschichte, denn Chernograd ist eine dunkle, farblose Stadt und die umherstreifenden Monster machen sie nicht freundlicher. Und diese düstere Welt mochte ich sehr gern, obwohl sie mir persönlich noch detaillierter hätte sein können. Die verschiedenen Monster und Geister, die den slawischen Volksglauben und die Mythologie widerspiegeln fand ich sehr interessant. Das Schöne hieran war, dass es hinten im Buch eine Ausgabe von "Monster. Ein praktischer Leitfaden" vom Bund der Hexen und Hexenmeister Chernograds gibt, der allen Unwissenden - wie z.B. mir - eine Beschreibung der Monster und ihrer Bekämpfung liefert. Eine süße Idee, wie ich finde. Insgesamt hätten die einzelnen Charaktere allerdings noch etwas mehr Tiefe haben können. Alles in allem fühlte ich mich jedoch sehr gut unterhalten und ich hatte definitiv meinen Spaß mit der Geschichte. Nun bin ich gespannt auf den zweiten Band. Übersetzt aus dem Englischen von Wieland Freund und Andrea Wandel.

Fantasy trifft auf slawische Mythologie
5

Was für ein Überraschungsroman! "Tage einer Hexe" von Genoveva Dimova ist ein mitreißender Urban Fantasy-Roman, der geschickt Elemente slawischer Märchen, düstere Atmosphäre und eine spannende Krimi-Handlung miteinander verwebt. Der Einstieg in die Geschichte mag etwas holprig sein, doch nach den ersten Kapiteln entfaltet sich eine faszinierende Welt, die die Leser schnell in ihren Bann zieht. Im Mittelpunkt steht die Hexe Kosara, die bereits an gefährliche Kämpfe gegen Monster gewohnt ist. Besonders ein Wesen lässt ihr jedoch keine Ruhe: der Zmey, der unheimliche Zar der Monster. Die Beziehung zwischen diesen beiden Charakteren entwickelt sich zu einem spannenden Katz-und-Maus-Spiel, das den Kern der Handlung ausmacht. Die Spannung steigt, als Kosara ihre Magie beinahe in einem Kartenspiel verliert und nun alles daran setzen muss, ihren Hexenschatten zurückzuerlangen. Ihre einzige Fluchtmöglichkeit scheint eine illegale Überfahrt in die Nachbarstadt Belograd zu sein, was jedoch neue, tödliche Herausforderungen mit sich bringt. Dimova versteht es meisterhaft, slawische Märchenmotive mit einer düsteren Urban Fantasy-Welt zu verbinden. Die winterlich kalte und leicht melancholische Atmosphäre zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe. Die Stadt wird lebendig und spürbar, fast wie ein eigener Charakter, der die Geschichte mitgestaltet. Besonders bemerkenswert ist die Charakterentwicklung. Kosara ist keine makellose Heldin, sondern eine komplexe, unperfekte Figur, die mit ihren eigenen Dämonen kämpft. Auch der ermittelnde Polizist, mit dem sie sich notgedrungen zusammentut, überzeugt durch seine Authentizität und Ecken und Kanten. Diese untypische Heldendynamik macht das Duo zu einem spannenden Team, dessen Zusammenarbeit ebenso konfliktgeladen wie fesselnd ist. Die leichte Romantasy-Komponente fügt sich hier gut ein, ohne die Hauptgeschichte zu dominieren. Die Ermittlungshandlung fügt der Geschichte zusätzlich eine Krimi-Note hinzu, was für Urban Fantasy ungewöhnlich, aber erfrischend ist. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Handlung entfaltet und welche Rolle die slawischen Fabelwesen spielen, die oft jenseits der bekannten Märchenfiguren liegen und dadurch einen besonderen Reiz ausüben. "Tage einer Hexe" ist ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe, die durch ihre einzigartige Mischung aus Märchenmotiven, düsterer Atmosphäre und überraschenden Wendungen überzeugt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Abenteuer Kosara noch bevorstehen. Für Fans von Urban Fantasy, die sich von slawischen Mythen und einer fesselnden Krimi-Story begeistern lassen, ist dieses Buch ein absoluter Lesetipp.

5

🔯🧱👤 Witzig, spannend, zauberhaft - dieses Buch hat mir so gut gefallen. Ausgefallenes, irgendwie russisch-magisches Worldbuilding, witzige und absurde Dialoge, eine charmante Hexe als Haupfigur, ein überkorrekter, halbmagisch undurchschaubarer Polizist als Mitstreiter, Monster, die mal Feind und mal Kumpel sind und ein aufregender Plott machen dieses Fantasyabenteuer zu einem wunderbaren Lesehighlight! Und ich freu mich so auf Teil 2.

5

Was für eine spannende Welt! Eifnwchh mal wieder so anders zu dem was ich in letzter Zeit gelesen habe. Das Magiesystem und die Kreaturen sind faszinierend. Ich kam sofort rein. Auch die Charaktere sind gelungen. Definitiv ein Jahreshighlight.

3.5

Wo fange ich nur an? Die Geschichte an sich war recht interessant, die detaillierten Beschreibungen mochte ich an sich auch sehr gerne ABER irgendwie konnte dieses Buch mich nicht so wirklich überzeugen bzw abholen! Warum das so ist, kann ich euch auch nicht sagen. Ich konnte mich beim Lesen oft nicht auf die Geschichte konzentrieren. Vom Schreibstil her war es für mich wohl nicht fesselnd genug. Dennoch ein interessantes Buch für zwischendurch!

4

Macht Lust auf mehr!

Dieses Buch hat mich im positiven Sinne gleich zum Jahresbeginn überrascht. Es ließ sich, trotz der ganzen Verstrickungen in der Storyline, leicht und angenehm lesen. Einen wirklichen Romanceanteil gab es nicht, was viel Raum für die Story und die kratzbürstige Protagnositin, die im Laufe des Buches immer wieder über sich hinauswächst, ließ. Die Umsetzung ist gelungen und das Ende macht Lust auf mehr.

4

Genau richtig für den Herbst 🍂🎃 Empfehlung für Hexenliebhaber, die düstere Fantasy mögen und auf Spice verzichten können

Habe mir dieses Buch bis jetzt aufgehoben,damit ich richtig schön mit dem Herbst viben kann. Und wurde nicht enttäuscht. Wir begleiten Kosara bei der Mission den Zmey, der sie seit sieben Jahren verfolgt und heimsucht, endlich den garaus zu machen. Viele blöde Entscheidungen haben sie zum Meister der Monster gebracht und ihre Magie verlieren lassen. Kosara ist, wie sie sagt, eine mittelmäßige Hexe mit sehr viel Mut, Hartnäckigkeit und Charme. Ich mochte ihren starken Charakter und ihre flapsige Art. Außerdem fand ich die Stimmung der Geschichte wirklich einnehmend. Düster, bedrohlich, mystisch mit den ganzen Monstern, die aus jeder Ecke hervorspringen können. Diese werden am Ende auch erklärt, das habe ich aber erst nach 3/4 des Buches gesehen😅 Wirklich eine sehr spannende Geschichte mit starken Charakteren und ganz ohne Spice 🎉 Mieser Cliffhanger am Ende, aber den zweiten Teil gibt es ja schon.

5

Toller Hexen Fantasy Roman. Ohne Romance, dafür mit düsterer Atmosphäre

Ich liebe ja Geschichten mit Hexen und diese hier hat mich absolut überzeugt! Die ganze Geschichte eine düstere grundstimmung die auch bis zum Schluss beibehalten wird. Wir lernen Kosara kennen als sie den größten Fehler ihres Lebens begeht und starten mit der Geschichte am Tiefpunkt ihres Lebens. Interessanter start und hat mich auf jeden Fall gleich gefesselt. Ich finde mit Kosara haben wir hier auch eine sehr glaubwürdige Protagonistin mit der ich gut mitfühlen konnte. Sie ist nicht übermächtig, nicht perfekt und baut viel Misst, dennoch erreicht sie immer irgendwie ihre Ziele. Aber wahrscheinlich auch nur weil ihr der Polizisten Asen hilft. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen. Beide wollten dem anderen gerne vertrauen aber hat viele Gründe es nicht zu tun. Und beide wollten sie ihre Geheimnisse voreinander verstecken. Die Monster die wir in der Geschichte kennen lernen, hatte ich bis jetzt noch in keinem Buch was mir sehr gut gefallen hat. Mal was anderes als der Standard eben. Ich hab dann zwischen durch mal gegoogelt und herausgefunden das die meisten Monster wohl aus der slawischen Mythologie bzw. Folklore kommen. Das find ich ziemlich cool, allerdings hatte ich bei manchen Monstern etwas Schwierigkeiten mir richtig vorzustellen wie sie aussehen und die Google Suche hat da auch nicht geholfen. Am Ende des Buches gibt es dann noch den immer wieder erwähnten Leitfaden für die schmutzigen Tage. Der wäre für mich am Anfang besser gewesen und wäre dieser noch mit skizzen oder Zeichnungen der Monster versehen gewesen, wärs richtig cool gewesen. Aber trotzdem ist es eine absolute 5 Sterne Empfehlung.

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