Ein Buch dass mich wirklich überrascht und in seinen Bann gezogen hat. Ich denke ich muss nun auch Band 2 lesen ☺️
Eine recht ruhige Fantasy Geschichte über Hexen, Geister und andere Monster. Alles dreht sich um die Hexe Kosara die sich an einem Abend in einer Spelunke ihren Schatten abluchsen lässt, um dem Zar der Monster, dem Smey zu entkommen. Sie flüchtet in die Nachbarstadt hinter die Mauer. Doch ohne ihren Schatten fehlt ihr auch ihre Magie und sie wird sie schnell krank. Sie braucht ihren Schatten zurück um zu heilen und muss dafür mit einem Polizisten kooperieren. Es gibt einige Geheimnisse zu entdecken, man begegenet vielen Wesen die man so noch nicht aus anderen Geschichten kennt. Die Welt ist recht klein, denn alles Beschränkt sich auf die zwei Städte Chernograd und Belograd welche durch eine Mauer voneinander getrennt wurden. Auf der einen Seite Leben die Menschen mit den Monstern auf der anderen Seite Menschen ohne Monster. Es herrschen viele Vorurteile zwischen den Städten - und vieles aus der avergabgenheit holt die junge Hexe nach und nach ein. Es war alles in allem ganz schön gemacht, so richtig krass war es aber nicht. Ganz nett für zwischendurch. Wobei ich echt traurig bin das es nur Band 1 als Hörbuch gibt. Band 2 (Nächte einer Hexe) wurde nicht vertont.

Ich hab das Buch rein zufällig im Buchladen gefunden und nur mitgenommen da ich nach Büchern mit Magier Protagonisten gesucht habe. (Das „Hobbit Presse“ hat mich ehrlicherweise auch etwas beeinflusst :D) Daher war ich sehr positiv überrascht, dass die Welt stark von der slawischen Kultur inspiriert war! Noch dazu war die Protagonisten flawed und hatte einen interessanten character arc in dem sie lernen musste, sich von ihrem Trauma loszulösen. Sehr interessantes Buch!
Man kann kaum aufhören zu lesen! ✨
Schon auf den ersten Blick überzeugt „Tage einer Hexe“ durch seine wunderschöne optische Gestaltung. Das Cover ist ein wahres Schmuckstück und ein absoluter Blickfang in jedem Bücherregal; es fängt die magische Stimmung des Inhalts perfekt ein und lässt die Liebe zum Detail erahnen, die im gesamten Buch steckt. Doch nicht nur äußerlich ist das Werk ein Genuss, auch inhaltlich entfaltet es einen unwiderstehlichen Sog. Das liegt vor allem an der fantastischen Ausarbeitung der Protagonisten, die mit ihren Ecken und Kanten eine unglaubliche Lebendigkeit ausstrahlen und einem sofort ans Herz wachsen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Dynamik zwischen den Figuren: Die Geschichte meistert die Kunst des „Slow Burn“ par excellence. Anstatt die Liebesgeschichte zu überstürzen, wird eine knisternde Spannung aufgebaut, die sich langsam und stetig steigert. Dieses feine, fast schon greifbare Prickeln zwischen den Zeilen sorgt dafür, dass man als Leser bei jeder kleinen Annäherung den Atem anhält. Es ist genau diese emotionale Tiefe in Kombination mit der wunderbaren Charakterentwicklung, die das Buch zu einem echten Lesehighlight macht und einen bis zur letzten Seite völlig in seinen Bann zieht.
Eine solide Fantasy-Geschichte im BookTok-Meer
Dieses Buch bietet das, was ich schon lange gesucht habe: eine spannende Fantasygeschichte, in der Romantik keinen tragenden Pfeiler der Geschichte spielt. Wem es wie mir geht und von dem Booktok-Einheitsbrei die Schnauze voll hat, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Fairerweise muss ich sagen, dass das Buch leider nicht das Potenzial hat, eine große Fanbase aufzubauen, ist aber dennoch sehr lesenswert und bietet eine spannende Geschichte für schöne Lesestunden. Die Autorin hat es geschafft mich schnell in die Welt des Buches eintauchen zu lassen und wir lernen die Protagonistin und ihre Heimat ausführlich kennen. Chernograd wird zwischen Neujahr und dem 12. Januar von verschiedenen Monstern der slawischen Mythologie heimgesucht. Die Hexen der Stadt, so auch die Hauptperson Kosara, geben ihr bestes um ihre Einwohner vor größtmöglichen Schaden zu schützen. Bei einem fiesen Wetteinsatz eines Kartenspiels in der Neujahrsnacht, verliert Kosara jedoch ihre Kräfte und tut alles dafür diese wiederzuerlangen. Auf ihrer Reise lernen wir viele unterschiedliche Charaktere kennen, die in irgendeiner Weise mit Kosara und dem Verschwinden ihres Schattens verstrickt sind. Auch Hintergrundwissen zu den verschiedenen Monstern kommt nicht zu kurz und schmückt die ganze Sache weiter aus. Hier und da hätte man sich gerne noch Zeit für Beschreibungen und Hintergrundwissen lassen können, die Geschichte bietet definitiv das Potenzial dazu! Da Den zweiten Teil werde ich mir definitiv holen, da ich auf den weiteren Verlauf der Geschichte gespannt bin. Ich erhoffe mir auch, weitere Informationen zu Kosaras Vergangenheit zu erhalten, bekannte Gesichter wiederzusehen und mehr über ihre Welt zu erfahren.
Mein Fantasy Highlight 2025
Ach was habe ich dieses Buch geliebt. Der Autorin ist es gelungen eine wahnsinnig spannende, düstere und aufregende Welt zu erschaffen. Geniale Figuren und Geschöpfe. Kosara ist eine meiner liebsten Protas aus allen Büchern die ich kenne. Der Humor in diesem Buch, die tollen Gespräche und Gedanken von kosara und alle Abenteuer die sie so erlebt: Wahnsinn. Ich hab dieses Buch sehr geliebt und empfehle es dauernd weiter.
Musste es abbrechen.
Der Schreibstil hat mich echt nicht abgeholt. Klingt zu pragmatisch und der „Humor“ war für mich nur ein kläglicher Versuch, da war rein gar nichts originelles dran. Im Gegenteil empfand ich die Protagonistin teils ziemlich unfähig, unüberlegt und nahezu schon dumm? Obwohl sie ja angeblich so „erfahren“ ist? Denke man merkt, bin etwas verärgert und enttäuscht. Finde auch die Plots werden durch die Schreibweise nicht spannend aufgebaut, sondern eher wird dem Leser durch die Art und Weise wie die Protagonistin darüber denkt, jeglicher Spannungsbogen noch vor dem Aufziehen abgeflacht. Hab jetzt aufgehört, bevor ich durch das Buch in ne Leseflaute rutsche. Um das zu entscheiden habe ich das letzte Kapitel gelesen und ganz ehrlich: keine Charakter-Entwicklung ersichtlich und die Plots ziemlich vorhersehbar, selbst wenn man mur die Hälfte gelesen hat
Was soll ich sagen, das erste Drittel war ja noch okay bis gut. Dennoch habe ich über einen Monat gebraucht, das Buch zu beenden und es hat mich in eine üble Leseflaute katapultiert. 😭 Ich fand die Protagonistin teilweise, um es noch netter auszudrücken, unterbelichtet und anstrengend. Auf jeden Fall bin ich froh, es geschafft zu haben und Teil zwei werde ich nicht lesen.
Ein wunderbares Buch über eine junge Frau die über sich hinaus wächst. Kleiner Tipp: am Ende des Buchs werden alle Monster in kurzen Zusammenfassungen beschrieben. Es macht Sinn, diese am Anfang zu lesen, so sind die einzelnen Monster anfangs nicht allzu verwirrend. Ich freue mich Teil 2 bald zu lesen.
Was, wenn Monster nicht nur vor den Toren lauern – sondern auch in deiner Vergangenheit?
Tage einer Hexe hat mich überraschend schnell in seinen Bann gezogen – und ehrlich gesagt auch nicht mehr losgelassen. Die slawische Mythologie verleiht der Geschichte eine besondere, fast schon ungewohnte Atmosphäre, die sich deutlich von klassischer Fantasy abhebt. Die Stadt, abgeschottet und regelmäßig von Monstern heimgesucht, wirkt dabei düster, gefährlich und gleichzeitig unglaublich lebendig. Kosara ist für mich ein absolutes Highlight. Sie ist klug, fähig und tough, ohne dabei perfekt zu sein. Ihre Vergangenheit wirft Schatten, die sie immer wieder einholen, und genau das macht sie so greifbar und spannend. Man spürt, dass hinter ihrer Stärke mehr steckt – und genau das entfaltet sich Stück für Stück im Laufe der Geschichte. Besonders fesselnd ist die Verbindung zum Zar der Monster, die sich erst nach und nach offenbart und die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhält. Beim Lesen hatte ich durchgehend das Gefühl, komplett in eine Welt hineingezogen zu werden, die gleichzeitig gefährlich und irgendwie vertraut ist – nur mit einem ganz eigenen slawischen Flair. Für mich ein echtes Highlight. Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich direkt zum nächsten Band greifen musste.
Slawische Mythologie trifft Hexerei
Mein Mann hat mir das Buch geschenkt und ich war erst einmal skeptisch, ob das überhaupt meinen Geschmack trifft. Aber was soll ich sagen: Es hat drei Tage gebraucht, das Buch zu beenden. Es war witzig, hatte Spannung und ich mochte die Figuren der slawischen Mythologie, in der ich mich noch so gar nicht auskenne. Ein paar Mal bin ich über Schreibfehler gestolpert und ich meine, dass da in der Zeitschiene was nicht ganz logisch ist, aber grundsätzlich eine angenehme Leseüberraschung Leider muss ich jetzt bis Oktober auf das Taschenbuch warten.
Hab es beendet und gleich Band 2 gekauft. Hat mich mega gut unterhalten
Schon lange hat mich kein Buch mehr so gepackt und gleichzeitig so neugierig gemacht wie Tage einer Hexe. Es fühlt sich frisch an, spannend von Anfang bis Ende, und vor allem: ohne unnötigen Ballast. Die Handlung kommt auf den Punkt, der Spannungsbogen sitzt, ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir, wie unterschwellig der Bösewicht dargestellt wird. Diese Dynamik hatte für mich ganz klare Vibes von einer toxischen, narzisstischen Beziehung, ohne dass es jemals plump oder übertrieben wirkt. Das hat dem Ganzen nochmal eine zusätzliche, ziemlich unangenehme (im guten Sinne!) Tiefe gegeben. Die Heldin mochte ich total. Endlich mal keine perfekte, glamouröse Figur, sondern jemand, der eher das Gegenteil davon ist – was sie im Setting unglaublich glaubwürdig macht. Klar, ihre Selbstzweifel waren manchmal ein bisschen viel, und dieses „Ups, da hab ich wohl wieder nicht richtig nachgedacht“-Ding hätte man vielleicht ein paar Wiederholungen weniger vertragen können. Nach dem zwölften Mal denkt man sich schon: Okay, jetzt lernst du aber bitte daraus 😄 Trotzdem: Sie bleibt durchweg sympathisch, menschlich und nahbar. Der Schreibstil ist super flüssig, lässt sich richtig angenehm lesen, und dazu kommt noch eine schöne Prise Humor. Ein bisschen Romantik ist auch dabei, aber eher dezent im Hintergrund – genau so, wie ich es mag. Unterm Strich: Ich wurde wirklich richtig gut unterhalten und freue mich jetzt schon sehr auf Band 2!

Ein aufgeblähtes Buch, das an jeder Ecke Potential verschenkt
Kleiner Disclaimer: Ich rante jetzt wirklich sehr viel rum, weil „Tage einer Hexe“ eines der Bücher ist, über das ich mich sehr aufrege. Es ist durchaus möglich, dass meine Punkte dem ein oder anderen als unwichtig oder von mir überbewertet vorkommen. Aber für mich haben sie das Buch eindeutig zerstört. Aber vielleicht ist das ja eine nette Unterhaltung, mir beim ranten zuzuschauen 🤣❤️ Als ich das Buch begann, war ich überzeugt, einen richtig guten Need-to-Read in den Händen zu halten. Alles war so vielversprechend. Und bis ungefähr einem Drittel, wenn nicht sogar bis zur Hälfte der Story hätte ich vermutlich auch noch großzügig eine 4-Sterne Bewertung vergeben. Leider ging es dann bergab. Wobei das nicht ganz richtig ist, es ging einfach nicht mehr weiter bergauf. Das Buch hat einige grundlegende Probleme: 1. Inkonsistenz in den Zeitangaben: Es werden 3 Schlüsselereignisse im ersten Viertel genannt. Um nicht zu spoilern, nummeriere ich sie jetzt der Einfachheit mit A, B und C. Außerdem fällt die Aussage, dass zwischen jedem dieser 3 Schlüsselereignis Jahre liegen. Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass es sich teilweise um Jahrzehnte handeln muss, jedoch wird es irgendwann konkreter. So wird recht bald benannt, dass Ereignis A 7 Jahre zurückliegen soll. Etwas später fällt der Hinweis, dass Ereignis C vor 5 Jahren stattgefunden haben soll. OK, hier habe ich das erste Mal gestutzt, denn die Aussage, dass Jahre zwischen den einzelnen Ereignissen liegen sollen, kann nur noch korrekt sein, wenn Ereignis B ausgeklammert wird. Relativ spät im Buch gibt es dann nochmal eine zeitliche Eingrenzung, nämlich dass Ereignis B ebenfalls vor 7 Jahren stattgefunden haben soll. Gut, könnte man jetzt denken, dann liegen eben zwischen Ereignis A und B keine Jahre, sondern vielleicht nur Wochen. Das wäre auch gar nicht schlimm, wenn es nicht noch einen zusätzlichen Aspekt geben würde: Eine zwischenmenschliche Beziehung zwischen der Protagonistin und einem Nebencharakter (weiter-)entwickelte sich. Nach Ereignis A gab es vom Nebencharakter Annäherungsversuche an die Protagonistin (über einen nicht näher definierten, aber längeren Zeitraum) und nach Ereignis B so wirklich erst aufkam, bei dem der Nebencharakter die emotionale Instabilität durch Ereignis B nutzte. Und daaaaaann muss es noch eine weitere Entwicklung einer zwischenmenschlichen Beziehung nach Ereignis B gegeben haben, die dann mit Ereignis C endete, aber auf einer ganz anderen emotionalen Ebene arbeitet. Nichts davon kann „über Nacht“ passiert sein. Ich glaube, nicht nur ich habe jetzt einen Knoten im Kopf und einen nicht-lösbaren Zeitstrahl… 2. Die Motivation der Protagonistin ist auch fragwürdig, falls überhaupt vorhanden. Die Protagonistin flieht vor dem Antagonisten Zmey und verkauft dafür ihren Hexenschatten. Quasi sofort nachdem sie ihren Hexenschatten abgegeben hat - und ihre Schattenkrankheit hat noch nicht mal begonnen! - will sie zurück und eine Lösung für das Problem finden. Warum erst fliehen? Warum ist sie plötzlich so zuversichtlich JETZT eine Lösung zu finden, wenn sie die ganzen Jahre davor immer auf der Suche war und Jahr für Jahr mit ihren Ansätzen scheiterte? Was genau hat sich denn jetzt geändert? 3. Es gibt keine Charakterentwicklung seitens der Protagonistin bzw. keine Lernkurve. Blind stürzt sie sich in eine Situation nach der anderen und scheitert in JEDER! Und bereits in JEDER Situation schimpft sie mit sich selbst, dass sie nicht nachgedacht hat. Natürlich macht jeder Fehler und ich habe auch nicht den Anspruch, dass jeder Fehler nur einmal begangen werden darf… aber nach dem 5. Mal ist es doch dann gut, oder? Dadurch, dass sie in JEDER verdammten Situation ihrer „brillanten“ Pläne scheitert, muss sie IMMER gerettet werden und die Lösung der eigentlichen Herausforderung ist letztendlich eine ganz andere. Beim Lesen hatte ich also nicht nur das unbefriedigende Erlebnis, dass die Protagonistin vollkommenen Unfug macht und auch mit den Konsequenzen nicht klar kommt, ALLE Situationen waren auch vollkommen sinnlos, obwohl Potential und Vorlagen damit genug geschaffen wurde. Als ich das Buch zuklappte, war ich zu dem Schluss gekommen, dass all diese Ereignisse nur Lückenfüller waren, Action reinbringen sollten (und die Action Szenen sind tatsächlich ziemlich gut!), Phantom-Handlungen waren, dabei aber nie die eigentlich Handlung wirklich vorantrieben. Damit werden selbst die guten Aspekte entwertet und irrelevant, leider. Und das wirklich traurige: Wäre darauf verzichtet worden, vielleicht wäre das Buch nach knapp 100 Seiten schon beendet gewesen.? 4. Bleiben wir bei der Protagonistin, denn letztendlich ist sie es, die das Buch zerstört. Sie ist durch Verrat und Verlust gebrandmarkt und daher ein tragischer Charakter. Ok, das bietet eigentlich Potential und eine Basis, auf die man aufbauen kann. Leider ist der Charakter sehr unbeständig beschrieben. Immer wieder wird erwähnt, dass sie niemanden vertraut und dass sie der Ansicht ist, dass man generell alleine besser dran ist. Diese Schiene fährt sie aber auch nur konsequent beim zweiten Hauptcharakter - hinterfragt und misstraut überall, verletzt und unterstellt, verrät selbst und stößt ihn von sich - warum er immer wieder wie ein Dackel zurückkommt, wäre ein eigener Punkt zum aufregen, aber lassen wir das. Jedenfalls… Allen verdammten anderen Nebencharaktere schenkt sie quasi instant ihr Vertrauen und spielt alles runter. Und das ist so lächerlich teilweise, Beispiel: sie spielt mit einem berüchtigten wirklich nicht vertrauenswürdigen Piraten später in der Geschichte Karten und schätzt ihn als alten Opi ein, der sich nur langweilt und gerne ein paar Geschichten hört. Sie begibt sich absichtlich und mit vollem Bewusstsein so in Gefahr und wundert sich danach plötzlich, dass der Pirat sie verrät. Kurz: ich habe nicht nur einmal die Augen verdreht. 5. Die Story hat einen winzigen Romance Subplot, der aber so endet, dass ich mich frage, warum er überhaupt in die Geschichte integriert wurde. Es hätte ihn nicht geben müssen, denn es gibt nicht mal Auswirkungen auf den Hauptplot. Ich kann daher nur vermuten, dass es ein bisschen Aufbau geben sollte, damit Leser:innen in Band 2 nicht komplett von einer Romance überrumpelt werden.? Aber auch das ist wieder merkwürdig, weil für Band 2 die Ausgangslage… merkwürdig ist. Es hätte entweder richtig gemacht werden sollen oder gleich fallen gelassen werden können. Aber so sind es verschwendete Worte und Seiten. 6. Der Antagonist ist… nicht wirklich furchterregend? Also, jein, er ist ein Monster und hat Fähigkeiten, aber er ist kein Stratege oder wirkt außerhalb seiner rohen Gewalt jetzt nicht wirklich bedrohlich. Dabei sind seine angesprochenen Methoden und Maschen durchaus beängstigend - wenn ich sie denn gefühlt hätte. 7. Die Lieblingsbegründung und Rechtfertigung der Protagonistin, warum sie das machen darf und so, ist übrigens weil sie eine Hexe ist. Eine mittelmäßige Hexe. Eine ganz schlechte Hexe. Eine Hexe, die alle großartig finden und sie gar nicht weiß wieso, weil sie doch so mittelmäßig ist. Und sie weiß auch immer alles besser und Fehler eingestehen geht ja so gar nicht. Ufffffffff… 8. Ich kenne mich zu wenig mit slawischen Sagen und Legenden aus, daher weiß ich nicht, wie gut die Anlehnungen jetzt tatsächlich sind. Dass Upire zur Klasse der Vampire gehören, wusste ich aber schon so irgendwie. Was ich jedoch etwas befremdlich empfand: Es gibt mehrere Hinweise darauf, dass die Lehrerin der Protagonistin an die Hexe Baba Jaga angelehnt ist, wenn nicht sogar sie darstellen soll. Und das beißt sich dann doch, denn meines Wissens nach ist die Hexe Baba Jaga zumeist eine bösartige mächtige Hexe. Im Buch ist dieser Charakter aber definitiv als einer der guten Charakteren einzuordnen - wobei ich es tatsächlich mag, dass es im Buch kein klassisches „gut“ und „böse“ gibt. Wenn man mal die Monster exkludiert, denn die müssen natürlich böse sein 🙄 9. Es konnte sich nicht entschieden werden, ob die Schwester nun „Nevena“ oder „Nevana“ heißt. Aber das kann auch durch Tippfehler/die Übersetzung kommen… Auf der LBM‘26 habe ich mit mir gerungen, Band 2, „Nächte einer Hexe“, nicht auch gleich mitzunehmen. Jetzt bin ich froh, es nicht getan zu haben, denn ich glaube nicht, dass ich Band 2 auch noch ertragen könnte.

Was ist eine Hexe ohne ihren Hexenschatten 🧙♀️
Dieses Buch war wirklich ein Highlight. Die Welt war sehr einfach zu verstehen, es war kein langweiliger Einstieg ins Buch, sondern es ging von vornherein direkt spannend los. Zudem sind die Handlungen sehr schön beschrieben und die zwei Welten könnten unterschiedlicher nicht sein! Ich bin gespannt auf den zweiten Band
Ich finde es Großartig-Anders!
Es war , ja ich weiss gar nicht… einfach mal so ganz anders und trotzdem spannend . Es kam ungeplant und hat mich positiv überrascht.. Es ist wie ein Krimi, mit separater Story und noch ner Story drin und es hat einfach Bock gemacht. Der Schreibstil ist ein bisschen anders, das Worldbuilding fand ich großartig- so einfach und doch total gut ausgedacht. Es dreht sich nicht um die Optik der Charaktere, es geht nicht um Sex und es ist trotzdem nicht prüde und nicht langweilig. Und ich liebe den Humor😄 herrlich trocken und so nebenbei. Band 2 wird folgen.
Mega! Ich hab noch nie eine fantasy/romantasy Geschichte mit slawischer Mythologie gelesen. Ein Abenteuer jagt das nächste, das Buch ist zu keinem Zeitpunkt langweilig gewesen. Absolut empfehlenswert!
Seit diesem Buch bin ich süchtig nach Fantasyromanen über Hexen🧌
Inhalt: In diesem Buch begleiten wir die junge Hexe Kosara, die gleich zu Beginn ihre gesamte Hexenkraft verliert und damit dem Tode geweiht ist. Doch die selbstbewusste, wenn auch naive Kosara lässt sich davon nicht unterkriegen und versucht, ihren Schatten und damit ihre Magie zurückzugewinnen. Dabei legt sie sich ausgerechnet mit einem der gefährlichsten Monster an. Auf ihrem Weg begegnet sie Freunden wie Feinden und einigen der schrecklichsten Kreaturen, die die schmutzigenTage in Chernograd hervorbringen. Das Setting erinnert an die Teilung von BRD und DDR, nur dass Chernograd und Belograd von Magie, Monstern und slawischen Sagen durchzogen sind. Besonders die Einbindung von Mythen und historischen Bezügen hat mir richtig gut gefallen und sorgt für eine besondere Atmosphäre. Ich mochte das Buch wirklich sehr. Kosara ist chaotisch, etwas verpeilt, aber unglaublich sympathisch. Auch die anderen Charaktere sind liebevoll gestaltet und man erkennt immer wieder Märchenmotive, ohne dass es zu offensichtlich wird. Dazu kommt ein angenehmer Humor, der das Ganze wunderbar auflockert. Ein Highlight waren für mich die vielen unterschiedlichen Monster, die jeweils auf eigene Weise bekämpft werden müssen. Das war abwechslungsreich und hat richtig Spaß gemacht. Die Handlung ist durchgehend spannend, teilweise aber etwas schnelllebig, da sehr viel passiert. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte mehr Raum bekommt, da das Ende etwas knapp wirkt. Trotzdem bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe die Figuren schnell ins Herz geschlossen. Ich bin gespannt, was wir noch von der Autorin lesen werden.

Ich danke der Autorin für ein so tolles Buch! Ich liebe die Geschichte um Kosara und Asen!
Tage einer Hexe ist ein fesselnder Roman, der den Leser in eine düstere und zugleich faszinierende Welt voller Magie, Geheimnisse und innerer Konflikte entführt. Die Geschichte überzeugt besonders durch ihre atmosphärische Sprache und die vielschichtige Hauptfigur, deren Entwicklung nachvollziehbar und spannend dargestellt wird. Tage einer Hexe verbindet gekonnt mystische Elemente mit emotionaler Tiefe und regt dabei auch zum Nachdenken über Außenseitertum, Macht und Selbstfindung an. An manchen Stellen wirkt die Handlung zwar etwas vorhersehbar, doch insgesamt bleibt das Buch durchgehend packend. Eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten über Hexen und dunkle Magie mit einem Hauch von Drama mögen.

Spannend, düster und lustig 👤
Blöd, wenn man als Hexe den eigenen Schatten hergibt. Dumm, wenn man während den schmutzigen Tagen auf den Friedhof geht. Unglücklich, wenn man vertraut. Oder doch die einzige Lösung? Kosara hat eine heftige Vergangenheit, lebt in einer düsteren Stadt und verliert ausgerechnet in der ersten Nacht der schmutzigen Tage ihren Schatten. Und so soll sie all den Monstern, den Upiren, den Ruba und vor allem dem grausamsten von allen, dem Zmey begegnen? 😳 Der Kontrast zwischen der düsteren Geschichte und dem schönen Cover hat mich sofort fasziniert! Das Buch ist wirklich schön geschrieben, stimmungsvoll, spannend und durchaus auch lustig. Ich freue mich schon auf Band 2📚
🔯🧱👤 Witzig, spannend, zauberhaft - dieses Buch hat mir so gut gefallen. Ausgefallenes, irgendwie russisch-magisches Worldbuilding, witzige und absurde Dialoge, eine charmante Hexe als Haupfigur, ein überkorrekter, halbmagisch undurchschaubarer Polizist als Mitstreiter, Monster, die mal Feind und mal Kumpel sind und ein aufregender Plott machen dieses Fantasyabenteuer zu einem wunderbaren Lesehighlight! Und ich freu mich so auf Teil 2.
Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so gefesselt hat. Es war ein Vergnügen, es zu lesen. Ich liebe die Charaktere und der Humor der Autorin ist einfach göttlich. Es ist eine ganz andere Fantasy als ich sie sonst lese, aber das Buch hat mich begeistert. Ich freue mich schon auf Teil 2.
Tolle Geschichte!
Ein tolles Buch, was mich wirklich überrascht hat! Der Einstieg fiel mir ein wenig schwer, da ich mir die Welt nicht ganz vorstellen konnte durch ihre Mischung aus Altem und Modernem. Aber spätestens nach den ersten 100 Seiten, wollte man wissen wie es weiter geht. Ich fand es toll, dass die Monster und Bräuche aus der slawischen Mythologie stammen. Den zweiten Teil werde ich definitiv auch lesen!
Ein Buch, bei dem ich Nix auszusetzen habe 😳
Am Anfang wusste ich nicht recht, wie die Geschichte sich entwickelt, da ich den Klappentect nicht gelesen habe, aber darüber bin ich froh! Sonst hätte ich min 1/4 vom Plot vorab gewusst. Ich liebe den trockenen Humor, hat mich oft zum schmunzeln gebracht 😄
Lügen , Geheimnisse, Verschwiegenheit und ganz viel Monster
Diese Buch ist mal was anderes. Es hat viel mysteriöses , brutale Monster , eine Partnerschaft wider Willen und verworrene Zusammenhänge. Manches kann man sich denken und trotzdessen das manche Zusammenhänge für mich vorhersehbar waren , manche Passagen etwas langatmig - ist es ein gutes Buch und unterhaltsam. Ich würde es als mysteriösen Krimi mit vielen Monstern und Verzwickungen beschreiben.
Tolle Welt, spannende Story, guter Aufbau der Geschichte. Tolle Charaktere!

~𝕋𝕒𝕘𝕖 𝕖𝕚𝕟𝕖𝕣 ℍ𝕖𝕩𝕖🧙~ (Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar) Anfangs muss ich gestehen, dass mir die Geschichte nicht so gut gefallen hat, da alles ziemlich schnell ging. Erst entscheidet sie sich, ihren Schatten abzugeben und nach Belogard zu gehen, um dem Zmay zu entkommen, und dann will sie ihren Schatten direkt zurück und wieder nach Chernograds gehen. Auch haben mich die vielen Namen in den ersten Kapiteln durcheinandergebracht, sodass ich gar nicht wusste, aus welcher Perspektive es jetzt erzählt wird. Zudem war es aus der dritten Person geschrieben, was es mir noch schwieriger gemacht hat, in die Geschichte hineinzufinden. Nach einigen Kapiteln hat mich die Geschichte doch noch etwas von sich überzeugen können. Ich bin ja sowieso ein riesiger Fan von Hexengeschichten, und diese ist eigentlich gut umgesetzt worden. Mit den Namen kam ich nach einigen Seiten besser zurecht. Die Spannung hat sich dann auch bisschen gehalten, und die Wendungen waren gut umgesetzt. Mit Kosara bin ich auch nach einiger Zeit warm geworden. Was sie alles durchgemacht hat, tut mir so leid, und was sie auch noch weiterhin auf sich nehmen muss, ist unglaublich. Sie trifft auf diesem Abenteuer auch auf einen Polizisten, der einige Geheimnisse mit sich bringt, die mich umgehauen haben. Alles in allem ist es eine tolle Hexengeschichte mit viel Magie und Monstern. Noch einmal lesen würde ich sie jedoch nicht, und ich glaube, Band 2 werde ich leider auch nicht lesen. 3,5/5⭐️
Slawische Mythologie mit Hexen
Ein angenehmer Schreibstil mit einer guten Portion bissigen Humors. Der Fokus liegt auf Fantasy und slawischer Mythologie. Passend eingebettet in einer düster-atmosphärischer Stimmung. Gut ausgeführtes Worldbuilding, hin und wieder wären noch mehr Details von Vorteil gewesen.

Doppel-Rezension
Mittlerweile brauche ich regelmäßig eine größere Dosis Fantasy. Dieses Mal wollte ich eine Geschichte ohne Romantasy, die den Fokus nur auf den Plot legt, eintauchen. Über diese Dilogie habe ich unglaublich viel Gutes gehört, weshalb direkt beide Teile eingezogen sind. Das war auch genau richtig, denn nach dem ersten Band musste ich umgehend das Finale lesen. Genoveva Dimova hat mich bereits nach den ersten Seiten von sich eingenommen, mich völlig ins Buch und somit in die Welt von Kosara gezogen. Kosara mochte ich von Anfang an und je näher ich sie kennengelernt habe, desto mehr habe ich sie ins Herz geschlossen. Wir begleiten sie, wie sie sich ihren Hexenschatten zurückholen möchte, denn ohne ihren Schatten fehlt ihr Magie und sie ist jeden Tag mehr dadurch zum Tode verurteilt. Eine Hexe kann nämlich nicht ohne ihren Hexenschatten wie gewöhnlich leben. Das Worldbuilding war nicht zu komplex, aber dennoch unglaublich interessant, spannend und neu für mich. Auf der gemeinsamen Reise mit Kosara lernen wir facettenreiche weitere Figuren kennen, die mich teilweise fasziniert haben. Wie ein Nebel hat sich die düstere Atmosphäre die ganze Zeit während des Lesens über mich gelegt, was ich absolut toll fand, genau wie die unterschiedlichen Monster. Bild- und filmhaft habe ich diese Geschichte intensiv erlebt und es geliebt, in dieser Hexenwelt zu sein. Das Ende hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich es mir ein wenig anders gewünscht hätte. Ich finde, dass man diese Reihe sehr gut fortsetzen könnte, auch wenn sie nur für zwei Teile angelegt wurde. I HOPE SO! Diese Dilogie hat mir außerordentlich gut gefallen, sodass ich unbedingt mehr von der Autorin lesen muss. Genoveva Dimova war eine großartige Neuentdeckung Ende letzten Jahres und ich kann Euch diese Geschichte nur ans Herz legen. Große Dilogie-Empfehlung! 4,5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡

Solide Hexengeschichte, die mich allerdings nicht ganz so packen konnte, wie ich es mir erhofft habe ✨️🖤
Kürzlich habe ich dieses Buch als Hörbuch beendet. Eingesprochen von Vera Teltz war das ein richtiger Hörgenuss und hat mir gut gefallen. Was mir leider nicht ganz so gut gefallen hat, war das Buch selber. Ich war selbst überrascht, so dachte ich doch, dass dieses Buch genau meins wird. Ich liebe Geschichten und Mythen rund um die slawische Mythologie, ich kannte auch viele der Monster schon aus den Witcher-Spielen oder anderen Büchern wie der Winternacht-Trilogie von Katherine Arden. Und auch das winterliche Setting, was perfekt in den Januar passt (da das Buch ebenfalls zu der Zeit erzählt wird), war super. Die Geschichte an sich fand ich gar nicht so schlecht von der Grundidee: die Hexe Kosara, die ihren Schatten beim Kartenspiel verloren hat, vom sogenannten Zmey, dem Zaren der Monster, verfolgt wird. Eine notwendige Reise zur Nachbarsstadt und eine Geschichte rund um die Rückgewinning ihres Schattens und dem anderer schattenlosen Hexen. All das gepaart mit einer großen Portion Monstern, viel Handlung und fast schon vielen actionreichen Szenen. Ach und ein mysteriöser, zu geradliniger Polizist 😄 Man merkt vielleicht an der Zusammenfassung, mich hat es nicht gecatcht. Ich weiß nicht genau, woran es lag. Aber mir war es einfach zu viel und zu gewollt. Es war ein solides Buch, es soll jetzt nicht allzu schlecht klingen. Aber für mich bleibt es definitiv nicht positiv im Gedächtnis, das merke ich schon jetzt. Ich hatte auch keinen wirklichen Bezug zu den Charakteren und am Ende war mir völlig egal, was passiert. Es war wahrscheinlich nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit aber das kommt eben auch mal vor. Ich werde diese Reihe bzw. Dilogie damit beenden und sie nicht weiter verfolgen. Trotzdem bereue ich nicht, es gelesen zu haben, da es durchaus solide war. Nur eben keinen Bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Ich könnte mir vor, dass es auch daran lag, dass ich es als Hörbuch gehört habe. Denn letztere mag ich sehr, aber eben auch nur, wenn das Buch mich abholt und ich gut folgen kann.
4,5 Sterne, weil der letzte Funke gefehlt hat. Dennoch ein tolles Buch, mit einem Hauch von slawischen Mythologie.
Ich hab das Buch angefangen, weil der Beginn der Geschichte, die Neujahrsnacht war. Und das passte für mich perfekt für den Start ins neue Jahr. Wir lernen hier Kosara und die Stadt Chernograds kennen. Die wiederum durch eine Mauer, die Monster in Chernograd hält. Auf der anderen Seite der Mauer ist die Stadt der Menschen, Belograd. Die Überwindung der Mauer kann tödlich enden. Im ersten Moment klingt es sehr nach der Berliner Mauer aber ich muss sagen, so wie die Welt aufgebaut wurde. Mit den Monstern, die schmutzigen Tage ab der Neujahrsnacht und wie wir hier unsere Protagonistin begleiten, macht sehr viel Spaß. Vor allem finde ich Kosara total authentisch, weil auch sie von Selbstzweifel geprägt ist. Soweit ich weiß, ist das Band eins einer zweiteiligen Reihe und freue mich Kosara wiederzusehen.

Düster, dunkel mit Monstern gespickt
Eine fantastische Welt wurde hier von der Autorin geschaffen, mit einem besonderen Magiesystem. Alles wirkt wie aus einem düsteren Märchen entsprungen. Ich hab’s sehr geliebt. Eine Hexe, die ihre Fähigkeiten beim Zocken verloren hat und diese nun zurück holen möchte. Ja, es gibt eine Lobestory, die aber so Nebensächlich ist, dass ich es eigentlich gar nicht erwähnen möchte. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.
Perfekt für einen cozy Abend - mit Action ;)
Ich habe das Buch ohne Erwartungen angefangen und wurde von Anfang an in die interessante Welt reingesogen. Die Protagonistin, die Monster und die welt haben mir sehr gut gefallen. Die Story war sehr abwechslungsreich und nie langwierig oder langweilig. Es war auch sehr erfrischend eigentlich keine Romantik in dieser Geschichte zu haben, weil man sich komplett auf die Handlung konzentriert hat. Gegen Ende ging es mir ein wenig zu "leicht" und schnell, aber ansonsten hatte ich einfach eine gute Zeit. Ich habe auch (erst nach Beendigung des Buches) erfahren dass es eine zweiten Teil gibt, welchen ich auch sehr gerne lesen würde 😊

Wahnsinnig gutes Buch
Die Geschichte hat mich vom ersten Moment an gefesselt. So spannend. Jedes Kapitel steckt voller Action. Es passiert so viel und doch ist es nicht überladen. Die Geschehnisse im Buch sind unvorhersehbar. Einfach grandios. ❤️
Neues Highlight im Regal
Dieses Buch habe ich wirklich geliebt! Der Schreibstil ist sehr humorvoll auf für mich ganz ungewöhnliche Art, bildhaft und hat mich so total abgeholt. Mehr als einmal musste ich schmunzeln und habe mich dadurch v.a. der Protagonistin Kosara näher gefühlt: „Ihr fiel ein, wo sie sich befand: in großen Schwierigkeiten.“ Insgesamt ist Kosara eine sehr ungewöhnliche, aber rundum sympathische Hexe, die frischen Wind in das Genre bringt. Die Story rund um Hexen, Monster und Mythologie ist total erfrischend und hat mich komplett überzeugt. Ich kann es nur empfehlen und lese jetzt sofort den zweiten Teil, der mich hoffentlich genauso abholt. ☺️

Sehr spannend!
Kein Fantasy Buch mit Plot-Twists im Sekundentakt, sondern cozy, melancholisch und magisch und ganz ruhig. ✨ Die Atmosphäre ist alles. Nebel, Kräuter, Einsamkeit, Selbstfindung, dieses sanfte Unheimliche, das sich nie aufdrängt, aber immer da ist. Ich wollte beim Lesen ständig Kerzen anzünden, Tee trinken und einfach noch ein Kapitel bleiben. 🕯️ Die Protagonistin hat sich unglaublich echt angefühlt. Nicht perfekt, nicht übermächtig, sondern nachdenklich, verletzlich und stark auf diese leise Weise, die viel länger im Kopf bleibt. 🔮 Ich freuen mich auf den nächsten Band!
Überraschend gut
Tage einer Hexe ist ein schönes Fantasybuch, das sich schnell und angenehm lesen lässt. Der flüssige Schreibstil und das gute Erzähltempo sorgen dafür, dass man mühelos durch die Seiten kommt. Besonders überzeugt hat mich die Protagonistin. Sie wirkt authentisch, glaubwürdig und trägt die Geschichte mit viel Persönlichkeit. Ihre Entwicklung und ihr Auftreten machen es leicht, sich auf die Handlung einzulassen und mit ihr mitzufiebern. Die Autorin verbindet Spannung und Humor auf sehr gelungene Weise. Die Geschichte bleibt durchgehend unterhaltsam, ohne überladen zu wirken, und bietet genau die richtige Mischung aus Action, magischen Elementen und humorvollen Momenten. Für mich hätte Band 1 als abgeschlossene Geschichte vollkommen ausgereicht. Dennoch macht das Ende neugierig, sodass ich trotz allem gespannt auf Band 2 bin.
Die Schmutzigen Tage
Als Hexe hat Kosara viel Übung im Kampf gegen die gefährlichen Fabelwesen, die in jeder Neujahrsnacht über ihre Stadt herfallen. Es gibt nur ein Monster, das Kosara nicht besiegen kann: den Zmey, bekannt als Zar der Monster, dem sie als einzige je entkommen ist. Sie hat ihn einmal zu oft gereizt, und nun beginnt er sie zu jagen... „Tage einer Hexe“ ist ein packender Auftakt, der durch seine originelle Idee, komplexe Charaktere und eine einzigartige Atmosphäre besticht. Trotz kleiner Schwächen bietet das Buch spannende Unterhaltung, die vor allem Fans düsterer Fantasy ansprechen wird.
Abgebrochen
Leider konnte mich das Buch hat nicht packen. Die vielen mystischen Wesen werden nur wenig beschrieben/erklärt, sodass ich ab ca. 67% des Buches gar nicht mehr mitkam. Außerdem fiel es mir schwer, die Entscheidungen der Protagonistin nachzuvollziehen. Vieles in der Story war mir nicht schlüssig... Der Klappentext klang spannend, das Buch war wohl einfach nicht das richtig für mich. Da ich es nicht zuende gelesen habe, vergebe ich keine Sterne.
Spannend und interessante Welt. Allerdings an einigen Punkten nicht ganz logisch und ein paar Sachen vorhersehbar, aber stört nur minimal.
Musste erst etwas rein kommen, aber fand es erstaunlich gut, auch weil es einfach mal was Neues ist. Bin auf den zweiten Teil gespannt
Überraschend gut
Dieses Buch hat irgendwie zu mir gefunden und ist in der Onleihe auf Vormerken gelandet da ich mich verklickt hatte. Wenn ein Buch aber ausgeliehen ist muss es gelesen werden und was für eine Überraschung. Kosara lebt auf der Seite der Mauer, die während der schmutzigen Tage gegen die Monster kämpfen muss. Dazu gehört auch der Zmey, der Fürst der Monster der ihr sehr zugesetzt hat und sie Jahr für Jahr heimsucht. Um ihm dieses Jahr zu entkommen opfert sie alles und findet sich auf der anderen Seite der Mauer wieder. Dort ist es sicher und wunderschön, doch Kosara möchte einfach nur zurück. Tolle Charaktere, schöne Unterhaltungen der Charaktere und man fühlt mit. Für mich eins der Bücher die man gelesen haben muss wenn man Hexengeschichten mag.
Für mich das Überraschungs-Highlight in 2025. Witzige Dialoge, spannende Wendungen und ein interessanter Weltenaufbau. Perfekt für die nebligen Tage.
Jahreshighlight, cozy Fantasy
Dieses Buch wurde ganz unerwartet zu meinem Jahreshighlight! Das Buch hat so eine tolle Atmosphäre von der ersten bis zur letzten seite, ist schnelllebig, nimmt sich aber genug Zeit die Welt und Magie zu erklären, Es gibt nicht zu viele Protagonisten, aber genug um das Buch sehr spannend zu gestalten. Und dann kommen wir zu den Monstern. Ich liebe es, wenn bücher Verbindungen zu Mythologien und Sagen haben ♡ Die Hauptprotagonistin ist so gut geschrieben, dass man denkt es könnte eine echte Person sein und keine Fiktive. Sie hat fehler, swlbstzweifel die sich aber in ihren Gedankenmustern und nicht durch klare bennenung zeigen, sie unterschätzt sich selbst, ist selbstironisch und legt eine unglaublich tolle entwicklung hin. Auch gut fand ich wie die beachreibung des bösen einfach 1:1 zu einem narzistischen und toxischen Menschen passt und man versteht den konflikt wie er es schafft so attraktiv auf viele zu wirken ....Absolute Empfehlung wer Hexen und Fantasy liebt!
Magisch witzig
Wer ein abenteuerliches Buch sucht mit witz, ernst, magie und freundschaft ist hier gut aufgehoben. Es war angenehm erfrischend mal ein fantasy buch zu lesen, was kein hauptaugenmerk auf eine lovestory hegt. Es ist angenehm geschrieben und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Desweiteren finde ich den durchaus tieferen sinn in der story sehr ansprechend. Ich dachte anfangs nicht das mir die story gefallen könnte da es etwas an ein kriminalroman erinnert doch es war überraschend gut. Die charaktere waren auch gut ausgereift und ich möchte gern mehr über diese erfahren. kein einziger charakter kam mir öde oder langweilig vor. ich greif jetzt zu band 2 und bin gepsannt wie es weitergeht.
Toller Fantasy-Hexen-Vibe
Ich mochte Kosara richtig gerne und bin total eingetaucht in die Welt von Chernograd. Teilweise hat es mich an Tintenherz erinnert. Mir waren es ein Müh zu viel Monster-Kämpfe, daher einen halben Punkt abzug. Ich werde weiter lesen..
Stadt der Monster
Kosara lebt in Chernograd, einer Stadt, die von einer Mauer umgeben ist, damit die Monster darin eingesperrt bleiben. Leider sind die Menschen von Chernograd genauso eingesperrt und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Mittendrin befindet sich unsere Hexe Kosara, die ihr Leben dem Bekämpfen von Monstern und dem Beschützen der Menschen widmet. Ganz nebenbei muss sie sich noch gegen ihr persönliches Monster behaupten, den Zaren aller Monster, der sie hartnäckig verfolgt. Kosara ist eine Überlebenskünstlerin, sie ist gerissen und bewandert in Magie, Heilkunde und Monstern. Ihr Leben ist rau und von Verlusten geprägt. Und obwohl sie von Selbtzweifeln geplagt ist, verfolgt sie stur ihre Ziele und bringt sich dabei öfters in eine Bredouille. Die slawische Mythologie spielt in der Geschichte eine große Rolle, was mir gut gefallen hat. Die Atmosphäre ist düster, gefährlich, aber es bleibt trotzdem immer ein hoffnungsvoller Grundton, der der Geschichte zusammen mit dem vorkommenden Humor eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Es kommt kein Spice vor, was mal was anderes ist. Es gibt lediglich eine kleine Beziehung, die sich gaaanz langsam anbahnt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es war spannend, ich war schnell durch und freue mich nun auf die Fortsetzung!

Ein toller Reihenauftakt voller Magie und einer wunderbar unperfekten Heldin. ✨
╰ 💭 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞 „Tage einer Hexe“ entführt uns in eine düstere, magische Welt voller Geheimnisse, Schatten und Monster. Im Mittelpunkt steht Kosara, eine Hexe, die alles verliert und sich trotzdem nicht unterkriegen lässt. 🧙♀️🖤 Mit gefällt, wie vielschichtig Kosara dargestellt wird. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern jemand der kämpft, zweifelt und trotzdem weitergeht. Ihre Reise ist ebenso gefährlich wie faszinierend. Denn unter der glitzernden Oberfläche lauern Feinde, Lügen und Verrat. Je weiter ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto stärker zog mich die Geschichte in ihren Bann. Ich habe es geliebt zwischen den Schatten und Legenden zu wandern, auch wenn ich am Anfang ein paar Seiten gebraucht habe, um mich in die Welt einzufinden. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Infos zu den Monstern leichter zugänglich wären ohne immer wieder zurückblättern zu müssen. Denn schließlich wollte ich auch ich wissen mit wem es Kosara zu tun hat. Es ist auf jeden Fall starker, atmosphärischer Reihenauftakt mit einer Protagonistin, die einem wirklich ans Herz wächst. Ich freue mich jetzt schon riesig auf Teil 2 der Dilogie! ✨ ╰ 📌 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Ein toller Reihenauftakt voller Magie und einer wunderbar unperfekten Heldin. ✨ ╰ 🌟 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚 4 / 5 ⭐️ Liebste Grüße 📚📖 Jeanette

>>Aber nun wusste sie, dass es besser war, allein zu leben als mit lauter Monstern in der Seele.<<
Ein wirklich schöne Geschichte über Magie, Hexen und Monstern. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Ich bin durch die Seiten nur so geflogen. Unsere Protagonisten Kosara ist sehr sympathisch und eine richtige Kämpferin obwohl sie ganz ohne ihre Hexenkräfte auskommen muss. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, mit den beiden gegensätzlichen Städten und den verschiedenen Arten von Monstern bieten der Phantasie viel Spielraum. Und der Bösewicht Zmey ist ja mal die Ausgeburt des Bösen schlechthin. Es ist auch schön zu sehen, dass eine Geschichte nicht unbedingt immer von einer romantischen Nebenhandlung getragen werden muss, sondern auch so super gut funktioniert!
Warum habe ich dieses Buch so lange liegen lassen?! Tage einer Hexe ist ein wirklich guter Fantasy-Roman, der mir extrem gut gefallen hat. Ich mochte die düstere Atmosphäre, die mehr oder weniger dauerhaft besteht. Zudem fand ich die ganzen mystischen Wesen super interessant und gerade der Leitfaden am Ende des Buches ist super. Durch das Worldbuilding und die vielen Eigennamen dauert es im Bereich der Fantasy doch oftmals etwas länger, bis man vollends in die Geschichte eintauchen kann - nicht so hier! Schon von Beginn an haben mich der Schreibstil und die Charaktere so abgeholt, dass ich einfach immer weiterlesen musste. Beide Daumen hoch für dieses Werk!

Hexen und Monster
Ich fand die Story sehr gut, und auch die Protas haben mich überzeugt. Die Geschichte hatte gute Wendungen und auch das Worldbuilding und der Schreibstil haben mich überzeugt. Ich werde definitiv die Fortsetzung lesen. Die Geschichte kommt ohne spice aus, die „Lovestory“, wenn man sie so nennen kann, steht absolut nicht im Vordergrund. Eher zeigt es auf, das man so vieles schaffen vermag, wenn man sich traut und einen guten Partner in Crime an der Seite hat. 🩶Freunde, die vielleicht keine Freunde sind. 🩶Ängste, die man überwinden muss. 🩶Taten, über die man reden sollte. 🩶Eine Welt, geteilt durch eine Mauer, um einen Teil vor den Monstern zu schützen. Das sind Dinge, um die es in diesem Buch geht.

















































