Systemkollaps
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Description
Wenn die SecurityUnit namens Killerbot nicht gerade Attentäter zur Strecke bringt oder Fernsehserien suchtet, ist sie als Begleitschutz für Forschungsmissionen unterwegs. Diesmal geht allerdings alles schief. Der Konzern Barish-Estranza schickt gleich mehrere Schiffe, um Siedler auf einem neu kolonisierten Planeten zu retten. Killerbot ist mit dabei, aber leider auch mehrere andere SecUnits. Schon bald hat der neurotischste Roboter von allen den Verdacht, dass der Konzern eine geheime Agenda verfolgt – und auch Killerbots eigenes System läuft nicht rund. Und wenn Killerbot nicht das Leben der Siedler gefährden will, muss er schleunigst eine Lösung finden …
Book Information
Author Description
Martha Wells ist »New York Times«-Bestsellerautorin und hat eine Vielzahl an Science-Fiction- und Fantasy-Romanen und -Kurzgeschichten sowie Jugendbücher, Film- und TV-Tie-ins wie »Star Wars«, »Stargate: Atlantis« und Essays geschrieben. Ihr Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. »Tagebuch eines Killerbots« wurde für den Philip K. Dick Award nominiert und gewann den Nebula Award, Hugo Award, ALA/YALSA Alex Award und Locus Award und wurde als MURDERBOT von Apple TV als gefeierte TV-Serie verfilmt. Martha Wells lebt mit ihrer Familie in College Station, Texas.
Posts
𝘛𝘩𝘪𝘴 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘸𝘢𝘴 𝘱𝘳𝘰𝘷𝘪𝘥𝘦𝘥 𝘣𝘺 @team.bloggerportal 𝘪𝘯 𝘦𝘹𝘤𝘩𝘢𝘯𝘨𝘦 𝘧𝘰𝘳 𝘢𝘯 𝘩𝘰𝘯𝘦𝘴𝘵 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸. 𝙕𝙪𝙚𝙧𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙢𝙖𝙡: auf Deutsch heißt 𝘼𝙍𝙏 𝙁𝙞𝙁𝙤 und 𝙈𝙪𝙧𝙙𝙚𝙧𝙗𝙤𝙩 wird zu 𝙆𝙞𝙡𝙡𝙚𝙧𝙗𝙤𝙩 🤯. Da ich bisher nur die englischen Ausgaben gelesen/gehört habe, hat mich das total überrascht! 🚀 Dieses Buch wirft einen direkt hinein, spielt also 𝙪𝙣𝙢𝙞𝙩𝙩𝙚𝙡𝙗𝙖𝙧 nach dem Ende von 𝘕𝘦𝘵𝘸𝘰𝘳𝘬 𝘌𝘧𝘧𝘦𝘤𝘵. Am besten liest man die beiden wirklich 𝙗𝙖𝙘𝙠-𝙩𝙤-𝙗𝙖𝙘𝙠 📚, da die Geschichte voraussetzt, dass man bereits weiß, wo man ist und was passiert. Auch wenn dies nicht meine absolute Lieblings-Killerbot-Novelle ist, steckt dennoch so viel von dem drin, was ich an der Reihe liebe: Killerbotsscharfsinniger, witziger und selbstironischer innerer Monolog 🤖✨ und natürlich die unbezahlbaren Interaktionen mit ART/FiFo 💙, die für mich jedes Mal das Highlight sind. Killerbots persönliche Entwicklung schreitet hier nicht so stark voran, aber die Dynamik der Figuren hat mir trotzdem gut gefallen. Das war tatsächlich das erste Mal, dass ich einen Murderbot-Roman gelesen habe! Zuvor habe ich nur die Hörbücher von 𝘒𝘦𝘷𝘪𝘯 𝘙. 𝘍𝘳𝘦𝘦 🎧 gehört, die ich absolut liebe. Dieses hier werde ich mir auf jeden Fall auch noch anhören. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Ein unterhaltsamer Band, der sich so anfühlt, als würde er den Boden für Größeres bereiten. Auch wenn es vielleicht nicht der stärkste Teil der Serie ist, bleibt es ein solider Teil und ich bin wirklich gespannt, wohin Murderbots Reise im nächsten Buch führt 🤖.
“Eigentlich müsste es mich aufmuntern, dass Menschen auch nicht begreifen, was andere Menschen denken, aber es verdeutlicht nur, wie kaputt menschliches Nervengewebe sein kann.”
Ein weiterer guter Band der Reihe. Für mich etwas schwächer als Netzwerkeffekt einfach weil es mir an manchen Stellen etwas zu gehetzt erschien. Es hat mir beim lesen viel Spaß gemacht Killerbot dabei zu begleiten mehr und mehr sein Dasein als freies Konstrukt zu akzeptieren und auch die Gefühl und Emotionen die damit einhergehen. Natürlich waren auch die Interaktionen zwischen Ihm, Fifo und seinen Menschen wieder mit diesem trockenen und sarkastischen Humor gekennzeichnet. All das ist eingebettet in einen abenteuerlichen Versuch den Planeten zu retten.
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Wenn die SecurityUnit namens Killerbot nicht gerade Attentäter zur Strecke bringt oder Fernsehserien suchtet, ist sie als Begleitschutz für Forschungsmissionen unterwegs. Diesmal geht allerdings alles schief. Der Konzern Barish-Estranza schickt gleich mehrere Schiffe, um Siedler auf einem neu kolonisierten Planeten zu retten. Killerbot ist mit dabei, aber leider auch mehrere andere SecUnits. Schon bald hat der neurotischste Roboter von allen den Verdacht, dass der Konzern eine geheime Agenda verfolgt – und auch Killerbots eigenes System läuft nicht rund. Und wenn Killerbot nicht das Leben der Siedler gefährden will, muss er schleunigst eine Lösung finden …
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Martha Wells ist »New York Times«-Bestsellerautorin und hat eine Vielzahl an Science-Fiction- und Fantasy-Romanen und -Kurzgeschichten sowie Jugendbücher, Film- und TV-Tie-ins wie »Star Wars«, »Stargate: Atlantis« und Essays geschrieben. Ihr Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. »Tagebuch eines Killerbots« wurde für den Philip K. Dick Award nominiert und gewann den Nebula Award, Hugo Award, ALA/YALSA Alex Award und Locus Award und wurde als MURDERBOT von Apple TV als gefeierte TV-Serie verfilmt. Martha Wells lebt mit ihrer Familie in College Station, Texas.
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𝘛𝘩𝘪𝘴 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘸𝘢𝘴 𝘱𝘳𝘰𝘷𝘪𝘥𝘦𝘥 𝘣𝘺 @team.bloggerportal 𝘪𝘯 𝘦𝘹𝘤𝘩𝘢𝘯𝘨𝘦 𝘧𝘰𝘳 𝘢𝘯 𝘩𝘰𝘯𝘦𝘴𝘵 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸. 𝙕𝙪𝙚𝙧𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙢𝙖𝙡: auf Deutsch heißt 𝘼𝙍𝙏 𝙁𝙞𝙁𝙤 und 𝙈𝙪𝙧𝙙𝙚𝙧𝙗𝙤𝙩 wird zu 𝙆𝙞𝙡𝙡𝙚𝙧𝙗𝙤𝙩 🤯. Da ich bisher nur die englischen Ausgaben gelesen/gehört habe, hat mich das total überrascht! 🚀 Dieses Buch wirft einen direkt hinein, spielt also 𝙪𝙣𝙢𝙞𝙩𝙩𝙚𝙡𝙗𝙖𝙧 nach dem Ende von 𝘕𝘦𝘵𝘸𝘰𝘳𝘬 𝘌𝘧𝘧𝘦𝘤𝘵. Am besten liest man die beiden wirklich 𝙗𝙖𝙘𝙠-𝙩𝙤-𝙗𝙖𝙘𝙠 📚, da die Geschichte voraussetzt, dass man bereits weiß, wo man ist und was passiert. Auch wenn dies nicht meine absolute Lieblings-Killerbot-Novelle ist, steckt dennoch so viel von dem drin, was ich an der Reihe liebe: Killerbotsscharfsinniger, witziger und selbstironischer innerer Monolog 🤖✨ und natürlich die unbezahlbaren Interaktionen mit ART/FiFo 💙, die für mich jedes Mal das Highlight sind. Killerbots persönliche Entwicklung schreitet hier nicht so stark voran, aber die Dynamik der Figuren hat mir trotzdem gut gefallen. Das war tatsächlich das erste Mal, dass ich einen Murderbot-Roman gelesen habe! Zuvor habe ich nur die Hörbücher von 𝘒𝘦𝘷𝘪𝘯 𝘙. 𝘍𝘳𝘦𝘦 🎧 gehört, die ich absolut liebe. Dieses hier werde ich mir auf jeden Fall auch noch anhören. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Ein unterhaltsamer Band, der sich so anfühlt, als würde er den Boden für Größeres bereiten. Auch wenn es vielleicht nicht der stärkste Teil der Serie ist, bleibt es ein solider Teil und ich bin wirklich gespannt, wohin Murderbots Reise im nächsten Buch führt 🤖.
“Eigentlich müsste es mich aufmuntern, dass Menschen auch nicht begreifen, was andere Menschen denken, aber es verdeutlicht nur, wie kaputt menschliches Nervengewebe sein kann.”
Ein weiterer guter Band der Reihe. Für mich etwas schwächer als Netzwerkeffekt einfach weil es mir an manchen Stellen etwas zu gehetzt erschien. Es hat mir beim lesen viel Spaß gemacht Killerbot dabei zu begleiten mehr und mehr sein Dasein als freies Konstrukt zu akzeptieren und auch die Gefühl und Emotionen die damit einhergehen. Natürlich waren auch die Interaktionen zwischen Ihm, Fifo und seinen Menschen wieder mit diesem trockenen und sarkastischen Humor gekennzeichnet. All das ist eingebettet in einen abenteuerlichen Versuch den Planeten zu retten.






