Sweetland

Sweetland

Hardback
2.02

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Description

Vom Kampf eines Mannes gegen den Ausverkauf seiner Heimat Seit zwölf Generationen leben und sterben die Bewohner einer kleinen vor Neufundland liegenden Insel miteinander. Nun stehen sie plötzlich vor einer Umsiedlung. Jedem wurde ein großzügiges Entschädigungspaket angeboten. Doch das Geld wird erst gezahlt, wenn alle gehen. Der fast siebzigjährige Moses Sweetland weigert sich zunächst als Einziger, lässt sich dann zum Umzug überreden, nutzt jedoch einen Unfall, um seinen Tod zu fingieren, und bleibt allein auf der nach seinen Vorfahren benannten Insel zurück. Sein Überlebenskampf im Angesicht des rauen Klimas, ohne Elektrizität und mit schwindenden Nahrungsmitteln und anderen Ressourcen lässt ihn allmählich den Verstand verlieren. Die Erinnerungen an Ereignisse und Menschen in seinem Leben werden immer mehr zu unheimlich auftretenden Halluzinationen und Wahnvorstellungen … »Sweetland« ist abwechselnd düster komisch und herzzerreißend traurig, eine spannungsvolle Überlebensgeschichte eines einsamen Mannes gemischt mit bittersüßen Erinnerungen über den Niedergang der Traditionen: eine Elegie des Verschwindens, ein Zeugnis des Vergehens.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
400
Price
26.80 €

Author Description

Michael Crummey, geb. 1965 in Buchans (Neufundland), studierte Englisch an der Memorial University in St. John’s und der Queen’s University in Kingston, Ontario. Während seines Studiums begann er mit dem Schreiben von Gedichten. Crummey reiste und arbeitete in mehreren Ländern, bevor er sich in St. John’s, niederließ, um zu schreiben. Er ist Autor von Romanen, Gedicht- und Erzählbänden und einem Sachbuch über Neufundland.

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"Die Unschuldigen" von Michael Crummey hat mir sehr gut gefallen. Ich liebte die Stimmung, die er heraufbeschwor. Auch wenn die Handlung eher ruhig und besonnen vonstatten ging, so war ich doch aufgrund des Handlungsortes und der dichten Atmosphäre von Anfang an in der Geschichte drin. Ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb ich mit der englischen Ausgabe nicht wirklich zurecht kam. Eben genau die Ruhe im Erzählfluss verhinderte es mir, wirklich ins Geschehen oder die Umgebung eintauchen zu können. Während des Lesens fühlte ich mich unruhig und konnte mich kaum aufs Lesen konzentrieren. Deshalb entschied ich mich dazu, lieber auf eine deutsche Übersetzung zurückzugreifen, anstatt mich durch das Original zu quälen. Wenn ich es auf Deutsch mehr geniessen hat, hat Crummey ja auch mehr davon.

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