Sweetland
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Description
Seit Generationen trotzen die Menschen auf der Insel Sweetland der rauen Natur vor Neufundlands Küste. Die traditionsreiche Fischereikultur allerdings gehört der Vergangenheit an, die wenigen übrig gebliebenen Bewohner vertreiben sich die Zeit mit Groschenromanen und Onlinepoker. Unter ihnen Moses Sweetland, nach dessen Vorfahren die Insel benannt ist. Sein großes Herz hinter kargen Worten versteckt, ist er glücklicher, als er zugibt.
Doch dann steigt ein Krawattenträger von der Fähre: Die Regierung will die Insel entsiedeln und bietet jedem 100.000 Dollar für einen Neuanfang. Das Angebot gilt allerdings nur, wenn alle gehen – und Moses will bleiben. Komme, was wolle.
Im Takt der Brandung entspinnt sich eine ebenso anrührende wie intensive Tragikomödie, die den Wert von Heimat auslotet.
Book Information
Author Description
Michael Crummey, geboren 1965 in Buchans, Neufundland, studierte Englisch in Neufundland und Kanada. Er schreibt Lyrik, Erzählungen und Romane und hat ein Sachbuch über Neufundland veröffentlicht. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde er 2007 für sein Gesamtwerk mit dem Timothy Findley Award des Writers’ Trust of Canada ausgezeichnet, 2025 erhielt er den Dublin Literary Award. Crummey lebt mit seiner Familie in St. Johns, Neufundland.
Posts
"Die Unschuldigen" von Michael Crummey hat mir sehr gut gefallen. Ich liebte die Stimmung, die er heraufbeschwor. Auch wenn die Handlung eher ruhig und besonnen vonstatten ging, so war ich doch aufgrund des Handlungsortes und der dichten Atmosphäre von Anfang an in der Geschichte drin. Ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb ich mit der englischen Ausgabe nicht wirklich zurecht kam. Eben genau die Ruhe im Erzählfluss verhinderte es mir, wirklich ins Geschehen oder die Umgebung eintauchen zu können. Während des Lesens fühlte ich mich unruhig und konnte mich kaum aufs Lesen konzentrieren. Deshalb entschied ich mich dazu, lieber auf eine deutsche Übersetzung zurückzugreifen, anstatt mich durch das Original zu quälen. Wenn ich es auf Deutsch mehr geniessen hat, hat Crummey ja auch mehr davon.
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Seit Generationen trotzen die Menschen auf der Insel Sweetland der rauen Natur vor Neufundlands Küste. Die traditionsreiche Fischereikultur allerdings gehört der Vergangenheit an, die wenigen übrig gebliebenen Bewohner vertreiben sich die Zeit mit Groschenromanen und Onlinepoker. Unter ihnen Moses Sweetland, nach dessen Vorfahren die Insel benannt ist. Sein großes Herz hinter kargen Worten versteckt, ist er glücklicher, als er zugibt.
Doch dann steigt ein Krawattenträger von der Fähre: Die Regierung will die Insel entsiedeln und bietet jedem 100.000 Dollar für einen Neuanfang. Das Angebot gilt allerdings nur, wenn alle gehen – und Moses will bleiben. Komme, was wolle.
Im Takt der Brandung entspinnt sich eine ebenso anrührende wie intensive Tragikomödie, die den Wert von Heimat auslotet.
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Author Description
Michael Crummey, geboren 1965 in Buchans, Neufundland, studierte Englisch in Neufundland und Kanada. Er schreibt Lyrik, Erzählungen und Romane und hat ein Sachbuch über Neufundland veröffentlicht. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde er 2007 für sein Gesamtwerk mit dem Timothy Findley Award des Writers’ Trust of Canada ausgezeichnet, 2025 erhielt er den Dublin Literary Award. Crummey lebt mit seiner Familie in St. Johns, Neufundland.
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"Die Unschuldigen" von Michael Crummey hat mir sehr gut gefallen. Ich liebte die Stimmung, die er heraufbeschwor. Auch wenn die Handlung eher ruhig und besonnen vonstatten ging, so war ich doch aufgrund des Handlungsortes und der dichten Atmosphäre von Anfang an in der Geschichte drin. Ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb ich mit der englischen Ausgabe nicht wirklich zurecht kam. Eben genau die Ruhe im Erzählfluss verhinderte es mir, wirklich ins Geschehen oder die Umgebung eintauchen zu können. Während des Lesens fühlte ich mich unruhig und konnte mich kaum aufs Lesen konzentrieren. Deshalb entschied ich mich dazu, lieber auf eine deutsche Übersetzung zurückzugreifen, anstatt mich durch das Original zu quälen. Wenn ich es auf Deutsch mehr geniessen hat, hat Crummey ja auch mehr davon.




