Sunbringer (Godkiller 2)

Sunbringer (Godkiller 2)

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Description

Band 2 der epischen High-Fantasy-Trilogie

Ein Krieg, der das Land zerreißt, und drei Freunde, die sich gegeneinander wenden müssen.

Nach König Arrens Verrat ruft Elogast mit voller Wut zur Rebellion auf und entfesselt einen Krieg. Zu Skedis Entsetzen ist Inara fest entschlossen, zu kämpfen. Je mehr er versucht, sie abzuhalten, desto schwächer wird das Band zwischen ihnen. Und nicht nur das – Skedi entdeckt, dass er nicht der einzige Gott ist, mit dem Inara eine Bindung eingehen kann. Währenddessen hat Kyssen keine andere Wahl, als sich gegen ihre Freunde zu richten: Sie muss den König um jeden Preis retten …

#1 Sunday-Times-Bestseller und TikTok-Sensation

Zu Band 1:
»Düster, gewaltig und unglaublich fesselnd.« The Fantasy Hive
»Kaners Debüt hat alles, was Fantasy Fans sich wünschen und noch mehr: Es ist voll von Blutbädern, Dämonen und Magie, während zeitgenössische Werte und Inklusion zelebriert werden.« Financial Times
»Ein wundervolles, gewaltiges und explodierendes Debüt, welches im Kern eine klassische Quest mit einem ungleichen Trio trägt.« Daily Mail

Band 1: Godkiller
Band 2: Sunbringer

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
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Pages
N/A
Price
29.95 €

Author Description

Hannah Kaner wurde in Northumbria geboren und lebt heute in Schottland. Als Senior Digital Consultant arbeitet sie im Gesundheitswesen. Nach einem Abschluss in Englisch am Pembroke College, Cambridge, absolvierte sie ihren Master of Science an der University of Edinburgh. Sie lässt sich von Mythologien aus der ganzen Welt inspirieren, ebenso wie von wütenden Frauen, spekulativer Fiktion, und von Geschichten übers Menschsein.

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4.5

Unglaubliche Fortsetzung mit bildgewaltigem Worldbuilding und facettenreichen Charakteren. Ich hab auf jeder Seite mit den Charakteren Inara, Elo, Kyssen und Co. mitgefiebert. Es ging durch Höhen und Tiefen. Spannung war auf jeder Seite gegeben und ich hab’s geliebt, wie die verschiedenen Handlungsstränge zusammengekommen sind. Absolute Leseempfehlung 📚⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ich bin so gespannt auf das Finale in Band 3. Wenn es so weiter geht, können wir Großartiges erwarten!

4

Die Frage wer man wirklich ist….

"Sunbringer" ist eine faszinierende Fortsetzung, die nahtlos an den ersten Band anknüpft. Die Charakterentwicklung ist beeindruckend: Skedi wächst über sich hinaus und seine Taten werden immer nachvollziehbarer, während Inara auf der Suche nach ihrem wahren Ich zu einer starken Persönlichkeit heranreift. Die Handlung bleibt durchgehend spannend, da die Figuren ständig neuen Herausforderungen und Gefahren begegnen. Obwohl der Einstieg ein wenig Zeit benötigt, fesselt die Geschichte schnell wieder und offenbart, wie die Ereignisse des ersten Teils die Protagonisten beeinflusst haben. Besonders die Entwicklung von Inara und Elo sticht heraus. Die zweite Hälfte des Buches überrascht mit starken Wendungen und packenden Plot-Twists, die der Geschichte einen kräftigen Aufschwung verleihen. Es ist schön, mehr über die Götter zu erfahren, auch wenn dieser Band etwas schwächer ist als der erste. Dennoch bin ich gespannt auf den letzten Teil der Trilogie und das Finale dieser schönen Fantasy-Reihe.

Die Frage wer man wirklich ist….
3

Weiter geht es mit der ungleichen Truppen über eine Godkillerin, einen Ex-Ritter der nun Bäcker ist und einen junges Mädchen, das an einen Gott gebunden ist. Es geht sozusagen da weiter wo Teil 1 endet. Kyssen hat sich mit den Gott in die Tiefe gestürzt und überlebt. Die Fraut lässt sich nicht kleinkriegen. In diesen Teil erfahren wir viel über Inara und auch über Skedi. Aber auch Elo stellt sich seiner Vergangenheit. Doch finde ich diesem Teil schwächer als den ersten. Es ist hier so eine typische, es passiert viel aber im Grunde doch ich nicht Story.

Abgebrochen

Ich hab einfach das Interesse an der Reihe verloren. Band 1 war schon recht schwierig für mich, aber der Zweite konnte mich kein bisschen mitreissen. Mich interessiert weder die Geschichte noch die Charaktere. Die Geschichte wird so langatmig erzählt, dass ich weitergeblättert habe um zu sehen wann das Kapitel endlich zu Ende ist. Nicht mal der Wechsel zum Hörbuch hat geholfen. Wollte das Buch trotzdem beenden, da ich zu erst dachte es sei eine Dilogie, aber da es eine Trilogie wird, hab ich lieber abgebrochen. Freu mich für alle denen die Reihe gefällt. Keine Sterne-Bewertung wegen Abbruch.

4.5

Auch der zweite Band dieser High-Fantasy-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte wieder reinzukommen.

Besonders an dieser Reihe gefallen mir die Charaktere. Die sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet und ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Zudem finde ich den Schreibstil recht atmosphärisch und auch das Worldbuilding ist gelungen.

Auch der zweite Band dieser High-Fantasy-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich am Anfang leichte Schwierigkeiten hatte wieder reinzukommen.
3

2025_#33 🔆

Der zweite Teil hat mir leider nicht so gut gefallen. Es fand es sehr langatmig und es ist irgendwie nicht so richtig was passiert. Keine Ahnung, ob ich in 3 Monaten, wenn dann Band 3 erscheint, Lust habe, die Reihe noch weiterzuverfolgen 🙈 ich wage es eher zu bezweifeln...

2025_#33 🔆
3.5

Der zweite Teil dieser Reihe zieht sich etwas. Gerade im Mittelteil passiert stellenweise nicht viel und man hat das Gefühl in der Story nicht wirklich voran zu kommen. Gegen Ende hin wird es wieder spannender.

2

Leider wieder etwas zäh…

Schwierig. Ich fand den ersten Teil schon sehr schwierig zu beurteilen und dachte das mich der zweite Band doch ins positive zieht, aber falsch gedacht. Der Anfang war nicht schlecht, man verfolgt die Reise von Kyssen, die Entwicklung von Inara und Skedi und Elo wie er vom Bäcker wieder zum Krieger wird. Dennoch hat der komplette Mittelteil an Dynamik verloren was sehr schade ist denn die Story im allgemeinen hat sehr viel potenzial. Obwohl die letzten Kapitel dann „SUPRISE“ spannend wurden, war es einfach nur frustrierend sich durch langatmige Passagen zu kämpfen. Insgesamt würde ich sagen, dass Sunbringer für Fans epischer Fantasy, die eine dichte, tiefgründige Erzählung mögen und sich nicht zu viel von romance erhoffen, interessant ist. Es gibt einige spannende Absätze, doch das Pacing und einige narrative Entscheidungen können dazu führen, dass man nicht vollends zufrieden sind. Ps: Ich dachte anfangs es handelt sich hier um eine Diologie, aber falsch gedacht…. Es ist eine Triologie die ich leider nicht mehr weiterlesen werde.

3.5

Extrem interessante Story, spannendes Worldbuilding, nur leider seeeehr langatmig erzählt

Ich lieb die Protas, ich lieb diese Welt, aber es ist so zach geschrieben. Es tut mir so leid. Irgendwie passiert was, aber es passiert doch irgendwie nix. Ich werd auf jeden Fall den dritten Teil durchziehen, weil mir die Protas und das Worldbuilding doch sehr ans Herz gewachsen sind.

4

Langsamer Start intensives Ende

Leider fand ich den Anfang etwas zäh, weshalb es auch gedauert hat bis ich durch war. Irgendwann ab der Mitte oder ein Drittel ging es dann richtig los. Besonders gefallen hat mir Kyssen Storyline aber gegen Ende auch die von Inara. Ich liebe wie queere Charactere und Beziehungen und Disabilities hier behandelt und beschrieben werden, das ist wunderschön und erfrischend. Außerdem finde die Welt extrem Interessant mit all den götern und Co. Die Spannung gegen Ende hat sich total zugespitzt und die kürzeren Kapitel waren dabei ein echt cooles Mittel. Am Ende konnte ich es nicht weglegen und ich bin so gespannt auf den nächsten Teil.

3

Ein Muss für alle, die Band 1 geliebt haben.

"Sunbringer" ist der düstere Nachfolger von Hannah Kaners erster Fantasy-Serie. Brutal, göttlich und düster – so würde ich die Atmosphäre dieses untypischen Buches beschreiben. Hannah Kaners flüssiger Schreibstil sorgte dabei erneut dafür, dass ich sehr gut durch die Kapitel kam. Und auch wenn die Figuren durchaus unterhaltsam sein können ist zweifelslos das Worldbuilding die große Stärke des Buches. Während Band 1 für mich noch oft überfordernd wirkte, entdeckte ich in der Fortsetzung faszinierende Details über Wesen, Städte und die Zusammenhänge der Welt von Ilya. Positiv empfand ich zudem den Mut in dieser Welt ein besonders hohes Maß an diversen Figuren zu inkludieren. (Körperplich eingeschränkte Figuren, queere Charaktere, usw. ) Was mir leider nicht songefallen hat ist die Entwicklung der Figuren. Die anfängliche Dynamik der 4 POVs aus Band 1 hat sich in "Sunbringer" aufgelöst, da die Figuren ihre eigenen Wege gehen. Das führte für mich zwar zu spannenden Cliffhängern, doch ich hatte immer wider das Gefühl, eine neue Geschichte zu lesen und schwer den Anschluss zu finden. Trotzdem ist "Sunbringer" ein interessantes Buch, insbesondere im Hinblick auf das detaillierte Worldbuilding. Die Charakterentwicklung und die Beziehungen könnten jedoch etwas mehr Fokus vertragen – ein Aspekt, der mir im ersten Teil besser gefallen hat. Ein Muss für alle, die Band 1 geliebt haben, sowie für Leser, die detaillierte Welten schätzen und sich an einem ruhigen Pacing erfreuen

Ein Muss für alle, die Band 1 geliebt haben.
4

High Fantasy, kreatives und ausgefallenes World-Building

Die Charaktere und die Welt sind auch hier im zweiten Band wieder wundervoll beschrieben! Das World-Building ist einfach zu verstehen, aber dennoch ausführlich. Zwischendrin hatte ich das Buch eine Weile aus der Hand gelegt und etwas den roten Faden verloren, aber ich habe schnell wieder ins Buch reingefunden, was wie ich finde sehr für das Buch spricht. Ich mag die Dynamik, sowie die Unterschiedlichkeit der Charaktere sehr gerne und vor allem, dass sie nicht perfekt sind. Bin schon sehr gespannt wie es weitergeht in Faithbreaker!

3.5

„Sunbringer“.. Jetzt weiß ich also endlich wegen welchem Kerle ich die letzten Wochen verglüht bin.. Es hat ein wenig gedauert bis ich wieder in der Story drin war. Als ich dann drin war, wusste ich zwar das mir die Welt und alles drum und dran gefällt, jedoch musste ich mich auch höllisch konzentrieren dem ganzen Spaß zu folgend. Da hab ich definitiv Fantasy Reihen, bei denen ich besser den Überblick behalten kann. Wie im ersten Teil auch herrscht eine düstere Grundatmosphäre. Top! Allgemein ging es diesmal ein wenig ruppiger zu, zwar zog es sich noch immer an der ein oder anderen Stelle, aber bei weiten nicht so sehr wie der erste Teil. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Die Charaktere, die ich hier begleiten durfte, fand ich ausnahmslos wieder sehr stark. Geschrieben war es wieder super, die Tatsache das ich Spatzenhirn nicht ganz locker lässig der Story folgen kann, liegt an mir und nicht am Buch. Auch wenn ich bis dahin wieder vergessen hab, um was es überhaupt geht und ewig brauchen werde um reinzukommen. Möchte ich selbstverständlich nur auch wissen wie das alles zu Ende geht. Bei welchem Wetter fühlt ihr euch wohl?

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4

Zurück nach Middren, die Götter ziehen in den Krieg

Der Kampf von Kyssen, Elogast, Inara und dem Gott Skediceth geht weiter: Der König will sich wie ein Gott anbeten lassen, eine untote Göttin will alle vernichten, die ihr nicht huldigen. Band eins endete abrupt und auf einem Cliffhanger, der sowas von böse war. Mit Sunbringer knüpft Hannah Kaner nahtlos an die Spannung und die Intrigen von Godkiller an. Die Handlung wird komplexer, weil alle Protagonisten sich an unterschiedlichen Orten aufhalten und man ständig zwischen ihnen hin und her springt. Das braucht Konzentration, erschafft allerdings auch einen sehr großen Handlungsbogen. Es wird atmosphärisch und fesselnder als in Godkiller, das ja am Anfang etwas zäh war, bis Spannung aufkam, auch wenn auch Sunbringer nicht an jeder Stelle unglaublich packend war, da viel spioniert, rebelliert und strategisch gedacht werden muss. Von Krieg, Rittern, Rebellen, mehr oder weniger liebenswürdigen Göttern (ich sage nur: Gott der abgelaufenen Sandalen), Intrigen und alten Legenden ist alles dabei. Und: die leicht schräge Liebesgeschichte, die am Ende von Godkiller auf einmal (für mich komplett deplatziert) auftauchte, spielte für die Handlung kaum eine Rolle. Alles in allem ein Fantasybuch für eingefleischte Fantasy-Fans, die einem Buch längere Strategie-Politik-Passagen verzeihen können und gerne Details jagen.

Zurück nach Middren, die Götter ziehen in den Krieg
4.5

Die High-Fantasy-Reihe geht richtig gut weiter

Ich liebe es! Dummerweise ist mir erst am Anfang des zweiten Buches bewusst geworden, dass es noch einen dritten geben wird und wir auf den warten müssen... Nachdem wir die Charaktere in Band 1 kennen und lieben gelernt haben, geht es jetzt weiter. Es kommen Politik, Intrigen, weiteres Worldbuilding, Charakterentwicklung, eine weitere POV und mehr Götter hinzu. Und das alles hab ich geliebt! Vor allem gegen Ende geht es richtig ab, so dass einem das Warten auf den dritten Teil nicht leicht gemacht wird. Toll, dass einige Dinge verarbeitet / wieder aufgenommen wurden, die im ersten Teil als Kleinigkeiten schon mal auftauchen - sowas mag ich. Auch wurde wieder ganz selbstverständlich und mit Leichtigkeit Queerness, körperliche Behunderung, Identitätsfindung und vieles mehr eingebunden. Das einzige, dass ich schade fand: die Handlungsstränge der Protas sind nicht mehr wie im ersten Band miteinander verbunden. Das macht die Geschichte zwar "größer" und spannender, aber so fehlt halt eben auch das Miteinander der Charaktere, was den ersten Band oft ausgemacht hat. Ich hoffe sehr, dass wir im dritten wieder eine gemeinsame Handlung bekommen und noch mehr wunderbare und skurrile Gottheiten kennenlernen.

Die High-Fantasy-Reihe geht richtig gut weiter
4.5

Absolut spannende, krasse Story! ❤️

Der zweite Teil hat mir minimal weniger gefallen, als der erste. Ich fand den Anfang des Buches etwas langatmig und verwirrend. So viele Protagonisten, alle getrennt voneinander erleben ihre eigene Geschichte von Kapitel zu Kapitel. Am Ende wurde es deutlich besser !! Die Geschichte hat mich unglaublich gepackt. Ich liebe es so sehr ❤️ Ich hoffe, dass band 3 auch so kurze Kapitel haben wird, wie band 2 zum Schluss. Das macht vieles leichter - vor allem in der high Fantasy Welt. 🫶🏽

3.5

Mehr Götter als im ersteb Teik und viele Überraschungen. Ich kam nicht sofort rein, aber mit der Zeit wurde es richtig spannend und mitreißend.

3.5

Etwas schwächer als der erste Band

Im zweiten Band werden vor allem die Geschichten von Kyssen, Elo und Inara nebeneinander erzählt. Ich denke das Buch diente vor allem dazu auf das Finale im dritten Band hinzuarbeiten - und dafür waren noch jede Menge Motivationen und kleine Geheimnisse für den Leser von Nöten. Auch wenn der Band von einer großen Trauer umspannt wurde, da die einzelnen Protas zunächst keinen wirklichen Kontakt zueinander haben, habe ich ihn gern gelesen. Es dauert aber etwas bis das Buch im letzten Drittel richtig Fahrt aufnimmt und sich die Geschehnisse beinahe überschlagen

4.5

„Sunbringer“ von Hannah Kaner ist der zweite Band der „Fallen Gods“-Trilogie. Dieser knüpft auch gleich da an, wo „Godkiller“ endete. Erneut entsteigt Kyssen einem nassen Grab mit der Hilfe Osidisens. Dieses Mal gibt er ihr allerdings eine Warnung mit, die in einer gefährlichen Schnitzeljagd mit den Göttern ausartet. Derweil kehren Elogast, Inara und Skediceth zurück nach Lasscia, wo sie Kyssens Familie über ihren vermeintlichen Tod informieren. Inara, vermeintlich sicher verwahrt in der Obhut von Yatho und Telle, verfolgt ihre ganz eigenen Ziele, während Elogast die Rebellen aufsucht, um mit ihrer Hilfe den König zu stürzen. Arren, der erstmalig seine eigene Perspektive erhält, ernennt sich zum Sunbringer und versucht, selbst zu einem Gott aufzusteigen. Die Figuren sind platziert – mögen die Spiele beginnen. Was mich direkt zur Stärke und Schwäche von „Sunbringer“ führt. Die Gruppe zu trennen, ist ein notwendiger Schritt bei einem High Fantasy Roman – das macht es jedoch keinesfalls weniger schmerzhaft. So macht eine gute Gruppendynamik häufig einen Großteil des Reizes aus. Doch auch getrennt voneinander liefern unsere liebgewonnen Gefährten eine gute Geschichte ab. Die Einzige, die schmerzlich zu kurz kommt, ist leider ausgerechnet Kyssen. Allerdings macht dies ebenso sehr Sinn, wie die Trennung der Gruppe. Kyssen ist ein gefestigter Charakter, während Elogast, Inara und Skediceth sich im Wandel und auf der Suche befinden. Sie benötigten den Raum, um sich in „Sunbringer“ nun endlich zu entfalten. Und das ist ihnen ausgesprochen gut gelungen, wobei Elogast in dem Finale der Trilogie „Faithbreaker“ noch ein hartes Stück Arbeit vor sich hat in Bezug zu seiner Beziehung zu Arren. Inara hat in „Sunbringer“ den metaphorisch steinigsten Weg – zumindest für uns Leser. Um es mit Skediceths Worten zu sagen: „Wie außerordentlich ermüdend, dass Inara gleichzeitig eine rebellische Erwachsene und ein bockiges Kind sein wollte.“ S. 258 Denn genau so war es – und das war anstrengend! Allerdings ist das Endergebnis fantastisch, also lohnt es sich, durchzuhalten. Mit Kyssen und Arren auf Reisen, während Elo, Ina und Skedi in Lasscia positioniert sind, gelingt es Kaner, ihren Weltenbau zu erweitern und zu vertiefen. Die Welt der gefallenen Götter ist ausgesprochen lebendig. Einfach wundervoll. Mein absolutes Highlight in „Sunbringer” ist mit Abstand die Einbeziehung der Götter. Diese waren in „Godkiller“ eher Hindernisse als Mitspieler, werden nun aber aktiv mit einbezogen. Dabei kreiert Kaner fantastische Szenerien und Bilder, die der großen Leinwand würdig wären. Auch die Repräsentation von Minderheiten und der LGBTQIA+-Gruppe ist wieder fantastisch umgesetzt und fügt sich weiterhin nahtlos ein. Ich weiß, ich wiederhole mich hier, aber all das bereichert diese Reihe nur. Fazit: Hannah Kaners „Sunbringer“ ist eine nahezu perfekte Fortsetzung. Die Charaktere machen zum Teil eine enorme Entwicklung durch, die Geschichte wird nahtlos und spannend fortgeführt – alles in Vorbereitung auf das voraussichtlich epische Finale. Die Götter werden mehr integriert und es kommt alles irgendwie ganz anders als gedacht. Trotzdem las sich „Sunbringer“ nicht ganz so flüssig wie „Godkiller“ – ich weiß nur nicht, wieso. 4,5/5 Sterne.

5

Brilliant, thrilling, well-written, poetic Fantasy

(No spoilers) I loved the second book from "The fallen Gods trilolgy"! Hannah Kaner knows how to write a good book. I was cheering for the characters, and no character is a 100% good or bad. I Love that there is neither too much nor to little world-building. The only thing that was annoying was the other format of the book in comparison to the first one, because it's higher/bigger. Excited for the next and Last book of this series!

4

Hat mir gut gefallen. Es war wieder spannend, brutal und göttlich. Ein toller 2. Band, allerdings schwächer als Band 1. Trotzdem eine Buchempfehlung von mir. 👍

Auch der 2. Band der Reihe hat mir wieder gut gefallen, allerdings nicht so gut wie Band 1. Es war wieder sehr spannend in dem Buch und es ist auch wieder echt viel passiert. Wir lernen wieder ganz viele neue Götter kennen und auch über die Hauptprotagonisten erfahren wir noch mehr. Die Hauptprotagonisten haben mir wieder echt gut gefallen, nur Inara fand ich dieses mal einfach nur nervig. Die Welt finde ich immer noch wirklich toll und spannend und man erfährt immer wieder was neues darüber. Es gibt wieder einen fiesen Cliffhanger am Ende und ich bin echt gespannt wie es im dritten Band weiter geht. Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und vom ersten Band kannte man auch schon die verschiedenen POVs. Die haben wir wirklich gut gefallen. Die Karte im Buch hat für mich sehr viel gebracht und ich hab sie immer wieder genutzt um zu sehen wo wir gerade unterwegs sind.

3.5

Guter zweiter Band

Ich habe Godkiller als Buch seeeehr geliebt und hatte sehr hohe Erwartungen an Sunbringer. So ganz konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Ich bin super, super schlecht in das Buch rein gekommen. Die Gruppe zu trennen ist ein wichtiger und verständlicher Schritt, für mich waren die ersten 200 Seiten aber wirklich langweilig und schleppend im Storytelling. Für mich ist das Buch erst nach 250 Seiten wieder interessant geworden, ab da habe ich es dann auch genossen zu lesen. Das Buch war sehr aufbauend und ich bin mir sehr sicher das der dritte Teil so einiges rausreißen wird. Es ist immerhin ein Fantasybuch und in jeder guten Fantasyreihe gibt es mehrere aufbauende Bücher, die für die Reihe unverzichtbar sind. Starkes Buch, jedoch keines meiner Lieblinge 🫶🏻

Guter zweiter Band
4

Skedi und Kelt haben mir im Band 2 mein Herz gestohlen🥰 auch der Schreibstil sowie die Story konnten wieder überzeugen bin schon gespannt auf Band 3 🫶🏻

4

Ein wilder Ritt voller guter und böser Götter, Verrat, Intrigen aber auch mit einigen Längen

Auch der zweite Band der Reihe kann mit Spannung, heftigen und unerwarteten Plot Twists und tollen Charakteren überzeugen. Die Geschichte geht direkt am Ende von Band 1 weiter und die Perspektive wechselt zwischen Elo, Ina und Kyssen. Die Story schreitet zügig voran und man ahnt mehr und mehr, wohin die Reise führen wird. Die Charaktere entwickeln sich und man erfährt etwas mehr über die einzelnen Personen, Götter und deren Zusammenhänge. In der Mitte hat sich das Buch ein bisschen gezogen, dafür holt es das Ende wieder umso heraus. Wie schon in Band 1 endet das Buch mit einem Cliffhanger, den ich absolut nicht erwartet habe. Besonders gut haben mir Ina und Scedi gefallen. Die Entwicklung, deren Beziehung und sie Ina sich mehr und mehr von allem löst und ihre eigenen Entscheidungen trifft. Ich bin sehr auf den dritten und letzten Teil gespannt, auch wenn der noch ein bisschen auf sich warten lässt.

3.5

Die ersten zwei Drittel sind recht zäh und langatmig bis das Geschehen im letzten Drittel so sehr an Fahrt aufnimmt, dass ich das Buch kaum noch weglegen konnte.

Im ersten Band „Godkiller“ habe ich die Hauptfigur Kyssen richtig lieb gewonnen. Und das Ende war einfach BÄNG. Natürlich wollte ich nach einem so spannenden und tollen ersten Teil schnellstens Band zwei lesen … aber leider drehte sich in diesem Teil sehr wenig um Kyssen, die für mich immer noch die liebste Figur in dieser Geschichte ist. Vielmehr ging es um Elogast, Inara und Kyssens Familie, die beiden Frauen Yatho und Telle. Die gesamte erste Hälfte des Buches war einfach viel, viel zu langatmig und zäh. Man kann nicht sagen, dass das Setting und der Plot an sich nicht gut wären. Gerade die Idee mit den Göttern finde ich einfach richtig toll. Und auch das ist in diesem Buch wieder fantastisch eingeflochten. Aber Inara ist in diesem Teil irgendwie in die Pubertät gekommen, versucht gegen die Erwachsenen aufzubegehren, macht natürlich Fehler, die weitreichende Folgen haben … Ich verstehe, dass die Figur von Inara sich in diesem Teil weiterentwickelt. Das merkt man vorallem am Ende. Aber es sind einfach zu viele Seiten Charakterentwicklung. Zu viele Seiten, auf denen eine Rebellion geplant wird. Zu viele Seiten des Redens … Bis mich die letzten 150 Seiten dann doch richtig gefangengenommen haben, und ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte, verging etwa ein Monat, in dem ich das Buch immer mal wieder halbherzig weitergelesen habe. Und nach diesem grandiosen Ende, an dem endlich alle Erzählstränge zusammengeführt und Inara, Elogast, der kleine Gott Skedi (den ich übrigens auch sehr mag) und Kyssen wiedervereint sind, hoffe ich, dass dieses rasante und wirklich spannende Geschehen sich in Band drei fortsetzen wird.

4

Getrennte Wege, Hoffnung, Zerfall, Schlachten, Schmerz & eine ungeahnte Gefahr. •

Auch hier erleben wir wieder die Erzählungen aus verschiedenen Sichten. Diesmal jedoch kommt zu kleinen teilen auch Arren, der selbsternannte "Sunbringer" vor. (In meinen Augen jedoch etwas zu knapp.) • Ich möchte gerne versuchen es so Spoiler-frei wie möglich zu halten, denn es passiert doch einiges und wir erfahren sehr viel - auch über Nebencharaktere & wir hören deutlich mehr von den Göttern. • Dieser Band knüpft genau da an, wo der erste geendet hat. Wir erfahren mehr über Inara und ihre Kräfte, wir sie diese einsetzen und nutzen kann und welches enorme Ausmaß das annehmen kann. • Unser guter Skedi hat auch wieder seinen Platz. Das Verhältnis zu Ina ist immer noch schwer, doch er weiß, dass sie sein Hafen ist. Sie brauchen sich. Doch auch für Skedi wird es in diesem Band spannend und er lernt, dass er nicht vergessen wird. • Außerdem erfahren wir auch, wie es dazu kommt, dass Kyssen überlebt und welche neue & herausfordernde Aufgabe auf sie zukommt, nachdem sie einer ersten, nicht ausführbaren Aufgabe nachgeht. (Für mein Empfinden fängt sie in dem Band auch langsam an ihr Herz für Götter zu erweichen, zumindest ein bisschen.) • Elo wird von seinem Hass und seiner Wut, seines ehemaligen Freundes und Sunbringer König Arren, geleitet und trifft damit fatale Entscheidungen, die eine ganze Stadt in Aufruhr und Gefahr bringt. • Arren ist auf dem Weg Dörfer und Städte für sich einzunehmen, da er den Gedanken hegt der alleinige König, Gott und Herrscher aller Lande zu werden. • Außerdem treffen wir alte Bekannte, Charaktere die im ersten Band eher als Nebencharaktere tätig waren, spielen in diesem Band eine größere Rolle. • Und zu allem übel droht im Hintergrund eine noch viel größere Gefahr, die droht alles zu überrollen. Und nur eine Person weiß, welche das ist. • Es passieren durchaus ein paar Geschehnisse, die ich erwartet habe, aber im Zuge dessen auch welche, die für mich sehr unerwartet waren. Ich bin immer noch der Meinung dass dies eine Fantasy-Reihe ist, in der ein sehr "ruhiger" Spannungsbogen herrscht,anders, als man es wahrscheinlich gewohnt ist. Aber es ist trotz allem gut geschrieben, so das man wissen möchte, wie der nächste Schritt aussieht und was als nächstes passieren wird. Der Schreibstil überzeugt mich und ab einem bestimmten Teil des Buches werden die Kapitel kürzer um die Perspektiven und Gefühle der verschiedenen Protagonisten besser einfangen zu können. Ich empfinde es auch so, dass es eher für die erwachsene Leserschaft geeignet ist und jene die etwas tiefer zwischen die Zeilen eines Buches blicken. • Meinen Geschmack hat es getroffen und ich bin traurig, dass ich jetzt auf heißen Kohlen sitzen muss, bis der dritte und letzte Band raus kommt. 😂 • Bis bald! ❤️ •

Getrennte Wege, Hoffnung, Zerfall, Schlachten, Schmerz & eine ungeahnte Gefahr.
•
5

Wie erwartet super

Eine mega high fantasy Reihe. Man muss schon bei der Sache sein, wenn man dass Buch ließt/hört. Es passiert eine Menge. Die protas sind ja nach buch eins getrennt und es ergeben sich viele neue dinge. Viel brenzlige Situationen und Kämpfe. Die derbe Sprache stört mich persönlich nicht. Alle protas entwickeln sich weiter. Ich fand es super.

4

Schön Geschichte aber Teil 1 war besser

Teil 1 hat mir besser gefallen da ich das Zusammenarbeiten der 3 Hauptprotagonisten sehr gemocht habe und in Teil 2 jeder seinen Weg ging der ganz zum Schluss er zusammen geführt hat. Es gab allerdings viele Enthüllungen die sehr interessant waren.

3.5

Band 2 | High-Fantasy | Erzähler-Perspektive

Auch wenn sich das Buch am Anfang etwas zieht, lohnt es sich, dranzubleiben! Ich habe zum Ende hin so mitgefiebert, dass hoffentlich alles gut werden wird. Der Schreibstil bleibt weiterhin etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin gespannt, was Band 3 ergibt und wie die Story weitergeht und auch endet.

4

„Menschen sind Figuren, sagte Arren kühl. Sie rollen vom Brett und räumen das Feld für das Spiel.“

Mit Sunbringer ist Hannah Kaner eine klasse Fortsetzung gelungen, die Teil 1 meiner Meinung nach in den Schatten gestellt hat. Der 2. Band setzt genau da an, wo Godkiller aufgehört hat und hält die Spannung trotz 496 Seiten immer wieder aufrecht. Die 5 verschiedenen POV‘s der Hauptprotagonisten haben mir sehr gut gefallen, da man hier eine Charakterentwicklung bei allen erkennen kann und immer wieder Abwechslung durch verschiedene Schauplätze rein gebracht wird. Die Welt, die Kaner in ihren Bücher geschaffen hat, ist für mich auch einzigartig und mal etwas anderes für viele Fantasy Leser. Wobei ich jedoch zugeben muss, dass ich beim Lesen ab und zu etwas verwirrt war wie z.b. durch die unterschiedlichen Häuser, welche einen Einfluss auf Middren ausüben. Hier hätte einen Übersicht am Ende mit den Häusern, Wappen und dazugehörigen Ländereien Wunder bewirkt. Erfrischend fand ich es auch, mal wieder ein Buch ohne Romance oder Spice zu lesen. Das hat der Story definitiv nicht geschadet. Leider hat es jedoch nicht für 5 Sterne gereicht, da die Plottwists recht vorhersehbar waren und es gegen Ende etwas verwirrend wurde. Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Storyline: ⭐️⭐️⭐️ Fantasy-Welt: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Romance: / Spice: /

„Menschen sind Figuren, sagte Arren kühl. Sie rollen vom Brett und räumen das Feld für das Spiel.“
3

Etwas abgefallen

Normalerweise bin ich ja eher so jemand, der Band 2 immer besser als den ersten findet, weil ich jetzt die Figuren kenne und ins Herz geschlossen habe. Aber hier gibt es bei mir einfach einige Kritikpunkte. Es passiert irgendwie sehr viel an verschiedenen Punkten, aber dann doch im Ganzen eigentlich kaum etwas, dass die doch lange Geschichte voran treibt. Ich hoffe der nächste Teil kriegt hier wieder die Kurve, weil ich diese Geschichte so so gerne einfach im Ganzen mögen wollte nach dem guten Start.

4

Ein würdiger Nachfolger nit Tiefgang und Tempo!

Nach dem „Godkiller“ einen stabilen Grundstein gelegt hat, war die Erwartung an den zweiten Band der Trilogie groß – und „Sunbringer“ enttäuscht nicht. Im Gegenteil: Hannah Kaner gelingt es, vieles, was im ersten Teil noch roh und unausgereift wirkte, in diesem Band zu schärfen, zu vertiefen und zu verfeinern. Das Ergebnis ist ein temporeicher, emotional aufgeladener Fantasyroman, der seine Leser von der ersten Seite an mitreißt. Während „Godkiller“ vor allem durch seine frische Welt und das ungewöhnliche Götterkonzept überzeugte, hatte es stilistisch noch einige Schwächen. Kaners Schreibstil wirkte teils sprunghaft, die Perspektivenwechsel gelegentlich holprig. „Sunbringer“ hingegen liest sich flüssiger, strukturierter und insgesamt literarisch reifer. Die Sprache ist nuancierter, die Szenenübergänge geschmeidiger, und auch das Worldbuilding wird diesmal subtiler, ohne an Atmosphäre zu verlieren. Einer der größten Pluspunkte von „Sunbringer“ ist das unvorhersehbare, wendungsreiche Plotdesign. Kaner setzt geschickt Cliffhanger, baut die Handlung mit stetigem Tempo auf und versteht es, Spannung zu erzeugen, ohne ins Hektische abzurutschen. Gerade wenn man denkt, man habe die Richtung der Geschichte durchschaut, überrascht sie mit einer neuen Enthüllung oder einer plötzlichen Wendung. Dabei bleibt die Erzählung durchgehend fokussiert: Es gibt keine Längen, keine überflüssigen Nebenhandlungen. Alles dient der Charakterentwicklung und der Vorbereitung auf das große Finale. Besonders positiv fällt die tiefere Charakterzeichnung auf. In „Godkiller“ waren viele Figuren interessant, aber oft noch zu skizzenhaft. In Sunbringer bekommen sie endlich den Raum, den sie verdienen. Skediceth, der Gott der Notlügen, wird nicht nur als mystische Macht, sondern als vielschichtige Figur mit innerem Konflikt und Entwicklung gezeigt. Seine Beziehung zu Inara, die einst rein funktional erschien, wächst zu etwas Emotionalem, manchmal auch Verstörendem – aber immer faszinierendem. Inara selbst macht vielleicht die größte Entwicklung durch. Vom naiven, schutzbedürftigen Mädchen zur eigenständig handelnden Figur mit klaren moralischen Vorstellungen – ihre Wandlung ist glaubwürdig, berührend und ein zentrales emotionales Rückgrat des Romans. Auch die anderen Figuren – insbesondere die Rückkehr von altbekannten Charakteren wie Kissen und Elogast – bereichern die Geschichte spürbar und verleihen ihr zusätzliche emotionale Tiefe. Kissen sorgt mit ihrer temperamentvollen Art nicht nur für wilde Momente, sondern fungiert auch als eine Art moralischer Kompass in einer zunehmend von Chaos geprägten Welt. Elogast hingegen bringt mit seinem inneren Zwiespalt und den Nachwirkungen seiner Vergangenheit eine tragische Note in die Handlung, die wichtige thematische Fragen aufwirft: über Schuld, Vergebung und persönliche Verantwortung. Beide Figuren fügen sich nicht nur nahtlos in die neue Dynamik ein, sondern bekommen auch ihre eigenen, fein ausgearbeiteten Erzählbögen, die die Gesamtstruktur des Romans wirkungsvoll stützen. Trotz aller Stärken bleibt „Sunbringer“ nicht ganz frei von kleineren Schwächen. Manche emotionale Entwicklung kommt etwas plötzlich, manche Nebenhandlung hätte mehr Raum verdient. Aber das schmälert den Gesamteindruck kaum: Kaner hat hier einen Mittelband geschaffen, der nicht bloß Brücke ist, sondern ein eigenes erzählerisches Gewicht trägt. „Sunbringer“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie ein zweiter Band einer Trilogie nicht nur mithalten, sondern den ersten Teil übertreffen kann. Spannender, stilistisch runder, emotional tiefgründiger – Hannah Kaner findet ihre Stimme und lässt ihre Welt in all ihrer Widersprüchlichkeit erstrahlen. Wer „Godkiller“ mochte, wird „Sunbringer“ lieben. Und wer beim ersten Band noch skeptisch war, sollte diesem hier unbedingt eine Chance geben. Die Weichen für das Finale sind gestellt, die Konflikte spitzen sich zu – und man legt das Buch mit der drängenden Frage aus der Hand: Wie soll das nur weitergehen?

4

Spannende Fortsetzung

Der zweite Band der Godkiller Reihe hat mich nach einer langen Pause sanft abgeholt und mich wieder gut in die Story eingelassen. Am Anfang wirkte es fast etwas zäh und mit den verschiedenen Charaktern an verschiedenen Orten hat es mir „Lied von Eis und Feuer“-Vibes gegeben. Die Story war interessant und hatte einige Wendungen, die ich nicht so erwartet hatte. Insgesamt hat sich das Buch gut lesen lassen. Ich freue mich schon auf Band 3. Gefühl – Was ist das erste Gefühl, nachdem du das Buch beendet hast? Zufrieden Unterhaltungswert & Pacing – Hat das Buch dich gut unterhalten? War das Tempo angemessen und durchgehend angenehm zu lesen? Unterhaltsam / Solide Charaktere & Originalität – Sind die Figuren gut ausgearbeitet und glaubwürdig? Bringt die Geschichte etwas Neues oder fühlt sie sich vorhersehbar an? Einzigartig & Tiefgründig Empfehlung – Wie wahrscheinlich würdest du das Buch weiterempfehlen? Klare Empfehlung

3

Es ist so unglaublich langwierig. Was es auf der einen Seite authentisch macht, auf der anderen für mich als Leser zäh und langweilig. Die Charaktere sind richtig gut, die Idee hinter der Geschichte auch. Ich weiß nicht ob ich Band 3 lesen werde 😩 Ich würde schon gerne wissen wie es ausgeht und was spezielle Figuren für einen Hintergrund haben. Gerade mit Skedi… Es gab ein paar gute Plots. Aber ansonsten, einfach nur zäh

5

Gelunge Fortsetzung!

Ich wollte die letzten Kapitel gar nicht zu Ende lesen, so sehr hat mir das Buch gefallen! Eine fantastische Fortsetzung, die viele der offenen Fragen aus Band 1 beantwortete. Ich habe regelrecht mitgefiebert und vor allem die Entwicklung von Inara empfinde ich als beeindruckend. Ein Mädchen, dass Stück für Stück ihre Identität findet und dabei immer wieder strauchelt - so wie es im echten Leben auch ist. Dazu noch Kyssen, die mehr und mehr das in Frage stellt was sie weiß! Menschlich trifft es bei dem Buch, das von Göttern wimmelt, wohl am Besten. Es passieren so viele menschliche Fehler. Die Leidenschaft für einen Glauben, die Sehnsucht nach den geliebten Menschen. Einfach wundervoll 💎💙🩵 Mir gefällt die Welt, die geschaffen wurde. Die Götter für all die Kleinigkeiten. Es steht viel Liebe in dem Buch. So viele Details, so viele wundervolle Ideen.

Gelunge Fortsetzung!
4

Wie auch bei Band 1 brauchte ich lange ums ins Buch reinzukommen. Aber danach war es wunderbar ☺️ wieder sehr spannend und absolut fantastisch.

4.5

Mit Sunbringer, der Fortsetzung von Godkiller, liefert Hannah Kaner erneut eine fesselnde High-Fantasy-Geschichte, die sich niemand entgehen lassen sollte. Die Reise geht weiter, und obwohl sich die Gruppe aus dem ersten Buch oft trennt, bleibt die Spannung erhalten. Jede Figur folgt ihrem eigenen Weg, was allerdings durch die vielen wechselnden Perspektiven manchmal etwas unübersichtlich wird. Der ständige Szenenwechsel kann anstrengend sein, doch die packende Handlung macht das mehr als wett. Ein absolutes Highlight bleibt, wie selbstverständlich die Autorin queere und inklusive Ansichten in die Welt einbaut. Ohne Pathos, ohne Erklärungen – so sollte Realität immer sein! Diese unaufgeregte, aber bewusste Darstellung von Diversität verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe und Modernität. Hannah Kaners lebendiger Schreibstil und ihr Talent für komplexe Charaktere und unerwartete Wendungen machen auch Sunbringer zu einem echten Pageturner. Wer Godkiller geliebt hat, wird von der Fortsetzung nicht enttäuscht sein. Ein großartiger Mix aus epischer Fantasy und wichtigen, zeitgemäßen Themen! Einziger Wermutstropfen: Die Wartezeit auf den abschließenden Band der Trilogie, Faithbreaker, der am 28. August 2025 erscheinen soll.

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4.5

Da ich Band 1 besser fand als Band 2, gibt es einen halben Stern Abzug. Es hat sich an manchen Stellen etwas gezogen. Jedoch gab es auch gute Wendungen in dem Buch,womit ich nicht gerechnet habe. Ich bin sehr gespannt auf Band 3, wie die gesamte Geschichte endet.

4.5

Die Geschichte wa genauso spannend wie im ersten Teil doch iwie war alles so gehetzt. Am Ende verstehe ich den Sinn nicht, ich bin nicht fein mi dem Ende. Für mich ist es effektiv nicht vorhanden. Das ist doch nicht wirklich eine Dilogie? Zumindest hoffe ich es …

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3.5

An sich war das Buch gut, aber kein Highlight. Das Worldbuilding gefällt mir hier jedoch sehr gut. Leider hat es sich teilweise aber in der Mitte gezogen, da die Gesamthandlung irgendwie nicht so voran kam. Gegen Ende war es dann total spannend und endete mit einem Cliffhänger, der meine Neugierde geweckt hat.

5

Wieder ein Mega gutes Buch 😍

Wie auch schon Band 1 hat auch der zweite Teil viel Spaß gemacht. Man begleitet wieder Kyssen, Elo, Inara und Skedi und fiebert von Beginn an wieder mit ihnen mit. Gerade Kyssen und Inara entwickeln sich nochmal deutlich. Gegen Ende kamen dann noch ein paar Knaller mit denen ich nie gerechnet hätte - ich kann es kaum erwarten bis Band 3 erscheint 😍

2.5

Zweiter Teil

„Sunbringer“ von Hannah Kaner ist der zweite Teil einer Trilogie. Leider fehlt mir hier etwas die Spannung. Es dreht sich etwas zur sehr um die politischen Themen - wer bekämpft wen, wer verbündet sich mit wem. Dennoch las sich das Buch ganz gut, der Schreibstil gefällt mir. Ich werde aber vermutlich den dritten Teil nicht mehr lesen.

1

Absolut nicht meins... Habe mich gequält und auch sehr oft währenddessen abgeschaltet. Konnte mich nicht abholen. War vielleicht eine Nummer zu hoch für mich? Ich weiß es nicht. Die ganzen verschiedenen Götter und Charaktere haben mir nicht zugesagt und ich konnte 0 Bindung zu denen aufbauen. Band 3 werde ich definitiv nicht hören/lesen.

3

Für mich leider schlechter als Band 1. Die Geschichte ist oft wenig überraschend und dennoch teilweise verwirrend. Oft kann ich die Gedanken der Charaktere nicht verstehen, für sie selbst sind die jedoch völlig logisch (zB. "of course, the only possible way to act!!"). Die "Twists" der Geschichte sind dann wiederum sehr vorhersehbar aber lassen die Charaktere dann völlig schockiert zurück. Das ist leider alles ein wenig ungeschickt und hat mich dementsprechend viel Überwindung gekostet, am Ball zu bleiben. Der Großteil der Story findet in einer der Großstädte statt, wodurch das Setting teilweise sehr festhängt und man auch als lesende Person nicht von der Stelle kommt. Für Teil 3 wünsche ich mir wieder die Fantastik aus Teil 1 zurück. Mehr Götter, mehr Fantasie, mehr unglaubliches.

4

High fantasy vom feinsten

Die Reise von Kyssen, Inara, Elo und skediceth geht weiter. Diesmal spielt die Geschichte in Lesscia. Elo baut eine Rebellion auf Kyssen sieht die kommende Gefahr. Inara und Skedi finden mehr über sich heraus. Ab und zu zieht es sich leider und man muss aufpassen nicht den Faden zu verlieren, aber trotzdem baut sich die geschichte immer weiter auf und neue Kräfte und Geheimnisse werden gelüftet. Ich freu mich wenn es weiter geht zum Großen Kampf der Götter. Viel mehr kann ich leider nicht dazu sagen da ich sonst spoilern würde.

High fantasy vom feinsten
4

Sunbringer - Eine gelungene Fortsetzung zu Godkiller?

Dieses Buch lag seit August auf meinem SuB und ich habe mich schon sehr darauf gefreut es zu lesen. Nun war es soweit. Wie ich in meiner Rezension zu Godkiller schrieb, dass sich die Erzählperspektive in den jeweiligen Kapiteln unterschied, war dies auch bei Sunbringer der Fall. Im ersten Band hatte mich dies nicht gestört. In diesem zweiten Band wiederum waren es mir zu viele Sprünge, da jede Erzählperspektive lebhafte Szenen beinhaltete. Dadurch fiel mir der Einstieg etwas schwer und zog sich tatsächlich bis zur Hälfte es Buches. Was allerdings auch daran gelegen haben könnte, dass es eine Weile her war, als ich den ersten Band gelesen habe. Die zweite Hälfte von Sunbringer hat mich dann aber wieder in den Bann gezogen. Vor allem weil es Wendungen gab, die mich kurz pausieren lassen mussten, weil ich so „🤯“ war. Außerdem habe ich es geliebt in die Welt von Inara und Skediceth zurückzukehren. Da die zweite Hälfte mich dann wieder ergriffen hat, bekommt Sunbringer 4/5 ⭐. Trotz der schlechteren Bewertung im Vergleich zu Godkiller, werde ich mir auch den dritten Band (Faithbreaker) vorbestellen, der in der zweiten Jahreshälfte erscheinen wird.

Sunbringer - Eine gelungene Fortsetzung zu Godkiller?
5

🤩 wow

Etwas langatmiger wie Band 1 aber ich finde es phänomenal wie die Verschiedenen Sichten erzählt werden, wie man immer mehr über die Charaktere lernt und welche Intrigen gelsponnen wurden und werden. Man reist mit den Charakteren und springt nicht von einem Geschehen ins nächste. Ich bin sehr gespannt auf Band 3 🤩🤩🤩

4

Auch Band 2 fand ich sehr interessant und spannend. Ja, es ist langatmig, aber es hat mich hier nicht gestört, da unsere Protagonisten sehr viel erleben. Scedy mag ich einfach, hätte auch gern so einen sprechenden „Gott“ 🤣 Mal sehen, was das große Finale bereit hält.

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4

Für Game of Thrones und House of Dragons Fans ein muss 🥰 ein unterschied, anstatt um Drachen, geht es um Götter. Ob noch ein dritter Teil kommen wird? Wäre Mega, denn das Feuer naht 😉

3.5

Ähnlich wie der erste Teil, ich mag die Welt, aber mir fehlte die Spannung.

Leider verhielt es sich beim zweiten Teil für mich wie beim ersten, ganz überzeugen konnte mich das Buch nicht. Obwohl ich am Ende des ersten Teils unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, konnte die Spannung darauf nicht gehalten werden. Ich kannte und mochte die einzelnen Charaktere ja nun schon und fand es schade, wie sehr es sich wieder "zerfasert" hat. Am Ende des ersten Teil wurden alle Fäden zusammengeführt und zusammen haben alle zusammenagierenden Charaktere für mich einen starken Handlungsstrang gegeben. Im zweiten Teil macht jeder jedoch gefühlt wieder so sein eigenes Ding und die Erzählung plätscherte 50 % des Buches so vor sich hin. Da ich so gar nicht vorwärts kam mit dem Buch, bin ich irgendwann aufs Audiobuch umgestiegen (ich habe trotzdem insgesamt einen ganzen Monat gebraucht) Das letzte Drittel fand ich wieder spannend

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