Sturmherz
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Description
Eine große Liebe, eine Jahrhundertflut und ein lang ersehnter Neuanfang
Seit Jahren sprechen Alexa Petri und ihre Mutter Cornelia nicht miteinander. Alexa hat nie verstanden, warum ihre Mutter so herzlos zu ihr ist. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Und so erfährt sie Überraschendes aus dem Leben ihrer Mutter. Cornelia hat als junge Frau eine einzigartige Liebe erlebt, bis die schwere Hamburger Sturmflut alles veränderte. Alexa sucht nach dem Mann, der das große Lebensglück ihrer Mutter war. Kann es eine zweite Chance geben?
***Corina Bomanns großer Bestseller in schöner Neuausstattung***
Book Information
Author Description
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und hat schon immer geschrieben. Mittlerweile ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Immer wieder begeistert sie ihre Leserinnen mit großen dramatischen Romanen und Heldinnen, die etwas Besonderes erreichen. Ihre Romane werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Sie wohnt in Berlin.
Posts
Dramatisch und berührend
Klappentext: Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt sie im Koma und Alexa muss die Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Leidtragende der schweren Sturmflutkatastrophe. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich vom Leben ihrer Mutter erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt. Meinung: Die Geschichte wird auf zwei Zeit-Ebenen erzählt und springt daher zwischen Alexas aktuellen Sorgen um ihre Mutter Cornelia und deren Erlebnissen in ihrer Jugend. Der spannende Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Ich wollte immer weiterlesen, welch großes Geheimnis bzw. welche Erlebnisse hinter all dem stecken, was zum heutigen Verhältnis von Mutter und Tochter geführt hat. Es ist eine dramatische Geschichte, die mich berührt, aber trotzdem auch zu Unverständnis gegenüber der Mutter geführt hat. Die große Sturmflutkatastrophe hat es tatsächlich gegeben, was es umso ergreifender macht. Es ist eine Geschichte über dramatische Ereignisse, über die große Liebe, über ein Schicksal mit dem man hadert und nie wirklich zurecht kommt. Fazit: 4,5/5 Sternen Ich gebe sehr gerne eine Lese-Empfehlung!
Überraschend gut!
Eigentlich hatte ich gar nicht so viel Lust dieses Buch zu lesen und wurde dann total überrascht. Die Geschichte hat mich richtig gepackt: emotional, schön erzählt und mit vielen wichtigen Themen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass ich total gut reingekommen bin. Ein Buch, das mich unerwartet begeistert hat!
4.5 Ich bin ein großer Fan von Corina Bomann und ich finde es immer sehr interessant wie sie die neuere deutsche Geschichte mit ihren Bücher verknüpft. In Sturmherz geht es zum einen um Alexa, die sich um ihre im Koma liegende Mutter Cornelia kümmert, zu der sie schon lange ein schwieriges Verhältnis hatte. Zum anderen wird die Geschichte von Cornelia erzählt, die zur Zeit der Hamburger Sturmflut im Jahre 1962 spielt. Mit Alexa hatte ich zu Beginn ein paar Probleme und bin nur langsam mit ihr warm geworden. Auch wenn ich verstanden habe wo sie herkommt und was sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie ist, bin ich mit ihrer kühlen und distanzierten Art nicht so richtig zurecht gekommen. Auch in der sich entwickelnden Liebesgeschichte fehlte mir stellenweise die Chemie und manchmal ging es mir ein wenig zu schnell. Die Geschichte von Cornelia fand ich dagegen richtig interessant und die ganzen Schwierigkeiten der damaligen Zeit für eine junge Frau waren gut dargestellt. Der Charakter von Cornelia ist sehr vielschichtig und es war interessant zu sehen wie das Leben sie geformt hat. An vielen Stellen hat mich das Buch unglaublich berührt und mir liefen ein paar Mal Tränen über das Gesicht. Der Schreibstil von Corina Bomann ist wie gewohnt flüssig zu lesen und man fliegt einfach nur durch die Seiten.
„Sturmherz“ von Corina Bomann erschien im Februar 2017 im Ulstein Verlag und wurde als gekürze Fassung von Hörbuch Hamburg herausgegeben, Elena Wilms haucht mit ihrer Stimme der Geschichte Leben ein. Worum geht es? Klappentext: Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt. Meine Meinung zur Geschichte: Die Geschichte wird aus der Sicht der jeweils genannten Person erzählt. Anfangs fand ich die Rückblenden (zwischen den 60ern und heute) etwas verwirrend, da ich die Personen noch nicht in meinem Kopfkino sehen und die Zeiten nicht gut trennen konnte. Ab der 2. CD hatte ich aber eine gute Vorstellung und die Rückblenden machten mir keine Schwierigkeiten mehr. Toll finde ich, dass die Geschichte aus Sicht von Alexa, Conni und Richard erzählt wird. Das gibt der Geschichte mehr Tiefe, als wenn nur eine Sicht der Dinge erzählt wird, das Bild wird dadurch abgerundet. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die dramatischen Rahmenbedingungen, in denen die gesamte Geschichte stattfindet – irgendwann im Laufe der Geschichte hätte es „gute Zeiten“ auch gerne geben dürfen. Vielleicht hat es sie ja gegeben, sie wurden jedoch ausgespart. Da ich mit Norddeutschland nicht so viel am Hut habe, hatte ich keinen persönlichen Bezug zur Geschichte, konnte mir die Orte aber sehr gut vorstellen. Beim Rosengarten habe ich mir das Vorbild vom Wiener Volksgarten in den Norden Deutschlands verpflanzt vorgestellt, und konnte nicht nur sehen, wie es dort aussehen könnte, sondern den Duft der Rosen auch riechen. Insgesamt gefällt mir die Geschichte gut, es handelt sich um einen typischen Frauen- und Familienroman. Ich hätte mir ein anderes Ende für die Geschichte gewünscht, finde das gewählte Ende aber auch sehr passend. Meine Meinung über die Sprecherin: Ich bin begeistert von Elena Wilms. Sie schafft es auch, die amerikanischen männlichen Rollen gut zu sprechen, der Akzent klingt echt. Ich konnte beim Zuhören sogar Richard und seinen Sohn auseinander halten. Das Buch klingt nicht vorgelesen, sondern wird erzählt, als wären die erzählenden Personen tatsächlich in meiner Umgebung anwesend. Toll – ein großartiges Hörerlebnis!
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Eine große Liebe, eine Jahrhundertflut und ein lang ersehnter Neuanfang
Seit Jahren sprechen Alexa Petri und ihre Mutter Cornelia nicht miteinander. Alexa hat nie verstanden, warum ihre Mutter so herzlos zu ihr ist. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Und so erfährt sie Überraschendes aus dem Leben ihrer Mutter. Cornelia hat als junge Frau eine einzigartige Liebe erlebt, bis die schwere Hamburger Sturmflut alles veränderte. Alexa sucht nach dem Mann, der das große Lebensglück ihrer Mutter war. Kann es eine zweite Chance geben?
***Corina Bomanns großer Bestseller in schöner Neuausstattung***
Book Information
Author Description
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und hat schon immer geschrieben. Mittlerweile ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Immer wieder begeistert sie ihre Leserinnen mit großen dramatischen Romanen und Heldinnen, die etwas Besonderes erreichen. Ihre Romane werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Sie wohnt in Berlin.
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Dramatisch und berührend
Klappentext: Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt sie im Koma und Alexa muss die Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Leidtragende der schweren Sturmflutkatastrophe. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich vom Leben ihrer Mutter erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt. Meinung: Die Geschichte wird auf zwei Zeit-Ebenen erzählt und springt daher zwischen Alexas aktuellen Sorgen um ihre Mutter Cornelia und deren Erlebnissen in ihrer Jugend. Der spannende Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Ich wollte immer weiterlesen, welch großes Geheimnis bzw. welche Erlebnisse hinter all dem stecken, was zum heutigen Verhältnis von Mutter und Tochter geführt hat. Es ist eine dramatische Geschichte, die mich berührt, aber trotzdem auch zu Unverständnis gegenüber der Mutter geführt hat. Die große Sturmflutkatastrophe hat es tatsächlich gegeben, was es umso ergreifender macht. Es ist eine Geschichte über dramatische Ereignisse, über die große Liebe, über ein Schicksal mit dem man hadert und nie wirklich zurecht kommt. Fazit: 4,5/5 Sternen Ich gebe sehr gerne eine Lese-Empfehlung!
Überraschend gut!
Eigentlich hatte ich gar nicht so viel Lust dieses Buch zu lesen und wurde dann total überrascht. Die Geschichte hat mich richtig gepackt: emotional, schön erzählt und mit vielen wichtigen Themen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass ich total gut reingekommen bin. Ein Buch, das mich unerwartet begeistert hat!
4.5 Ich bin ein großer Fan von Corina Bomann und ich finde es immer sehr interessant wie sie die neuere deutsche Geschichte mit ihren Bücher verknüpft. In Sturmherz geht es zum einen um Alexa, die sich um ihre im Koma liegende Mutter Cornelia kümmert, zu der sie schon lange ein schwieriges Verhältnis hatte. Zum anderen wird die Geschichte von Cornelia erzählt, die zur Zeit der Hamburger Sturmflut im Jahre 1962 spielt. Mit Alexa hatte ich zu Beginn ein paar Probleme und bin nur langsam mit ihr warm geworden. Auch wenn ich verstanden habe wo sie herkommt und was sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie ist, bin ich mit ihrer kühlen und distanzierten Art nicht so richtig zurecht gekommen. Auch in der sich entwickelnden Liebesgeschichte fehlte mir stellenweise die Chemie und manchmal ging es mir ein wenig zu schnell. Die Geschichte von Cornelia fand ich dagegen richtig interessant und die ganzen Schwierigkeiten der damaligen Zeit für eine junge Frau waren gut dargestellt. Der Charakter von Cornelia ist sehr vielschichtig und es war interessant zu sehen wie das Leben sie geformt hat. An vielen Stellen hat mich das Buch unglaublich berührt und mir liefen ein paar Mal Tränen über das Gesicht. Der Schreibstil von Corina Bomann ist wie gewohnt flüssig zu lesen und man fliegt einfach nur durch die Seiten.
„Sturmherz“ von Corina Bomann erschien im Februar 2017 im Ulstein Verlag und wurde als gekürze Fassung von Hörbuch Hamburg herausgegeben, Elena Wilms haucht mit ihrer Stimme der Geschichte Leben ein. Worum geht es? Klappentext: Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt. Meine Meinung zur Geschichte: Die Geschichte wird aus der Sicht der jeweils genannten Person erzählt. Anfangs fand ich die Rückblenden (zwischen den 60ern und heute) etwas verwirrend, da ich die Personen noch nicht in meinem Kopfkino sehen und die Zeiten nicht gut trennen konnte. Ab der 2. CD hatte ich aber eine gute Vorstellung und die Rückblenden machten mir keine Schwierigkeiten mehr. Toll finde ich, dass die Geschichte aus Sicht von Alexa, Conni und Richard erzählt wird. Das gibt der Geschichte mehr Tiefe, als wenn nur eine Sicht der Dinge erzählt wird, das Bild wird dadurch abgerundet. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren die dramatischen Rahmenbedingungen, in denen die gesamte Geschichte stattfindet – irgendwann im Laufe der Geschichte hätte es „gute Zeiten“ auch gerne geben dürfen. Vielleicht hat es sie ja gegeben, sie wurden jedoch ausgespart. Da ich mit Norddeutschland nicht so viel am Hut habe, hatte ich keinen persönlichen Bezug zur Geschichte, konnte mir die Orte aber sehr gut vorstellen. Beim Rosengarten habe ich mir das Vorbild vom Wiener Volksgarten in den Norden Deutschlands verpflanzt vorgestellt, und konnte nicht nur sehen, wie es dort aussehen könnte, sondern den Duft der Rosen auch riechen. Insgesamt gefällt mir die Geschichte gut, es handelt sich um einen typischen Frauen- und Familienroman. Ich hätte mir ein anderes Ende für die Geschichte gewünscht, finde das gewählte Ende aber auch sehr passend. Meine Meinung über die Sprecherin: Ich bin begeistert von Elena Wilms. Sie schafft es auch, die amerikanischen männlichen Rollen gut zu sprechen, der Akzent klingt echt. Ich konnte beim Zuhören sogar Richard und seinen Sohn auseinander halten. Das Buch klingt nicht vorgelesen, sondern wird erzählt, als wären die erzählenden Personen tatsächlich in meiner Umgebung anwesend. Toll – ein großartiges Hörerlebnis!















