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Young Adult Books

Stranger Skies

4.1(73)
Language
German
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About the book

Das Öffnen verschlossener Türen hat seinen Preis – selbst für diejenigen, die einen Schlüssel besitzen …

Im renommierten Aldryn College für Mondmagie hat ein neues Semester begonnen, und Emory und Romie stehen – im Traum – vor einer verschlossenen Tür. Als sie das Portal zu einer anderen Welt aufstoßen, wecken sie damit eine finstere Macht, die nur ein Ziel hat: das College zu zerstören. Welches dunkle Geheimnis verbirgt sich in den alten Gemäuern, das einen solchen Gegner auf den Plan ruft? Natürlich wollen Baz und Kai ihren Freundinnen zur Hilfe eilen, doch ein Missgeschick katapultiert sie stattdessen in die Vergangenheit der magischen Elite-Uni – in die Zeit, als ihre eigenen Held*innen hier studiert haben und das Lied der ertrunkenen Götter gerade erst geschrieben wird …

Atmosphärische Mondmagie, Dark Academia und Complicated Friendships für Fans von The Ruby Circle oder Black Bird Akademy.

Erstauflage mit limitiertem Farbschnitt!

Editions (1)

ISBN9783737343749
PublisherFischer Sauerländer
Publication Date06/25/25
Pages736

Characteristics

4 reviews

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Reviews & Ratings

73 ratings

21 reviews

4.1

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  • scolardy
    scolardy

    675 Followers

    4.5

    „Stranger Skies“ von Pascale Lacelle ist der zweite Band der „Drowned Gods“-Trilogie. Zwar wird die Reihe im Onlinehandel weiterhin als Dilogie betitelt, Band 3 „Infinite Shores“ erscheint im Original aber bereits im April 2026. Es handelt sich hierbei um ein Fantasy-Jugendbuch im Dark Academia Stil. In „Curious Tides“ bildeten Ausschnitte aus „Das Lied der ertrunkenen Götter“ die Zwischensequenzen zu Beginn eines neuen Abschnitts. In „Stranger Skies“ dienen die weiterhin in Weiß auf Schwarz gedruckten Passagen nun dazu, uns die Hexe, den Krieger, den Wächter und den Gelehrten und ihre heimischen Welten vorzustellen. Auch in diesem Band sind dies meine Lieblingskapitel. Die Geschichte knüpft dort an, wo „Curious Tides“ endet und wird fortan in zwei Handlungssträngen erzählt: der Eine ist Romys und Emories Reise durch die Welten, der Andere erzählt, wie es nun mit Baz und Kai weitergeht. Somit erhalten wir in diesem Band auch Romy und Kai als Erzähler. Mir persönlich gefällt so ziemlich alles von „Stranger Skies“ besser, aber die neuen Perspektiven sind definitiv der Hauptgewinn. Durch die vielen Perspektivwechsel sind die Kapitel hier deutlich kürzer, was ein höheres Erzähltempo suggeriert. Zudem war ich schon in „Curious Tides“ völlig vernarrt in Kai und lechzte nach einem Einblick in seine Gedanken. Romys Perspektive ist tatsächlich noch unsympathischer als Emories, sodass ich Letztere nun deutlich lieber mag. Win win? Die Handlung ist so richtig schön magisch und episch. Beim Erkunden dieser exotischen, neuen Welten kommt ein richtig klassisches Fantasy-Feeling auf, das mir natürlich unheimlich gut gefallen hat. Baz‘ und Kais Perspektiven bleiben hingegen dem urbanen Dark Academia treu, mit dem die Reihe ursprünglich auch beworben wurde. Eine in meinen Augen erstaunlich gut gelungene Mischung, die Lust auf Mehr macht. Die Romantik kommt hier auch nicht zu kurz, ist aber recht tragisch. Zumindest erzählt Lacelle dieses Mal eine echte Liebesgeschichte, die ganz ohne Manipulation, Eifersucht und Drama auskommt. Der Aspekt nimmt dabei auch nicht zu viel Raum ein, sodass man das wirklich einfach genießen kann. Alles in allem ist „Stranger Skies“ einer dieser seltenen zweiten Bände einer Trilogie, der nicht nur für sich selbst steht, sondern auch so viel besser als sein Vorgänger ist. Lobend zu erwähnen gilt, dass ich einen Großteil des Buches als Hörbuch in der Originalsprache gehört habe. Diese Ausgabe ist fast noch mehr zu empfehlen als das Buch selbst, da die 4 oder 5 Sprecher hier wirklich wahre Wunder vollbringen. Die Zwischensequenzen werden in einem schottischen Dialekt gelesen, der zum Niederknien ist – wenn man sowas mag, versteht sich. Es bleibt immer noch Luft nach oben, aber ich kann die Reihe nun guten Gewissens weiterempfehlen. 4,5/ Sterne.

    Nov 2, 2025

  • reh.ruh
    reh.ruh

    146 Followers

    3.5

    »Aber Helden waren Helden, weil sie etwas taten, was andere nicht tun konnten oder wollten. Sie schreckten nicht vor dem zurück, was etwas Besonderes aus ihnen machte, und stellten sich ihren Problemen. Es war an der Zeit, dass er in Erscheinung trat.« Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe wirklich großartig fand und mir die Geschichte richtig gut gefallen hat, hatte ich mit dem zweiten Teil leider ein bisschen Mühe. Zunächst einmal gefällt mir der Schreibstil erneut sehr gut, die Geschichte lässt sich gut lesen und auch das Setting und das Magiesystem ist richtig detailliert, fantasievoll und atmosphärisch. Generell mag ich es sehr, wie alles miteinander verwoben wird, auch wenn mir die düstere Atmosphäre von Aldryn College manchmal etwas gefehlt hat. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und mehreren Welten. Und ehrlich gesagt, fangen da auch meine Probleme an, denn es ist einfach alles ein bisschen viel. Viele Ebenen, viele Charaktere, viele Welten und dafür manchmal einfach zu wenig Handlung. Es gab viele Aspekte, die mir gefallen haben und ich habe es genossen, endlich ein bisschen mehr über die Welt(en) und das Lied der ertrunkenen Götter herauszufinden, aber wenn ich ehrlich bin, hätten es einige Seiten weniger auch getan und so hat mir manchmal einfach die Motivation gefehlt weiter zu lesen. Positiv hervorheben muss ich aber die Charaktere, denn die sind wirklich detailliert geschildert, machen teilweise unerwartete Entwicklungen durch, sind manchmal unbequem und egoistisch und dabei alles andere als gewöhnlich. Vor allem die Entwicklungen rund um Baz und Kai waren wirklich schön und tragisch zugleich und ich bin schon sehr gespannt was den beiden noch alles bevorsteht. Alles in allem war es eine ordentliche Fortsetzung mit kleinen Mängeln und einigen Längen, trotzdem bin ich gespannt wie die Geschichte enden wird und hoffe, dass der dritte Teil bald übersetzt wird.

    Apr 27, 2026

  • books_affair
    books_affair

    81 Followers

    4.0

    Starkes Worldbuilding, aber fehlende Dynamik

    Letztes Jahr habe ich bereits den ersten Band dieser Reihe gelesen und trotz der Tatsache, dass die Autorin sehr viel um den heißen Brei herumredet, habe ich den Start in dieses Universum wirklich genossen. Da allerdings auch dieser zweite Band mit über 700 Seiten ein ganz schöner Klopper ist, ist er so lange ungelesen liegen geblieben. Was mir an beiden Bänden bisher ausgesprochen gut gefallen hat, ist die Komplexität des Worldbuildings. Gerade jetzt, wo wir durch unterschiedliche Welten und Zeiten reisen, gibt es immer wieder neue Informationen, neues Wissen, welches sich die Protagonisten aneignen, aber genauso neue Geheimnisse, neuer Verrat und alles verbunden durch das Buch „Lied der ertrunkenen Götter“. Auch die Magie der unterschiedlichen Mondphasen, die Schlaflandschaft, der Schatten oder die Schlüssel zum Öffnen der Tore – ihr seht hier gibt es unendlich viel zu entdecken und doch wünschte ich mir, dass die Autorin hin und wieder schneller zum Punkt gekommen wäre. Ähnlich wie es mir beim ersten Band ergangen ist, hatte ich auch hier den Eindruck, dass wir locker 100 Seiten weniger gut hätten gebrauchen können. Mit Abstand zu allen anderen Pärchen sind Baz und Kai meine absoluten Favoriten. Gerade das Wissen darum, dass beide sich zueinander hingezogen fühlen, dass sie einander offensichtlich mögen und viele Etappen dieser Reise gemeinsam bewältigt haben, neben den kleinen Plänkeleien, den netten Dialogen und meiner riesigen Hoffnung, dass beide sich nach diesem Teil wiedersehen, kann ich sie nur lieben. Doch alle anderen sind, was meine Sympathien angeht auf den hinteren Rängen gelandet. Emory als Beispiel hat immer wieder Momente, wo ich ihre Dunkelheit, ihre Schuld, ihre Zweifel ganz gerne und gerade im Kontrast zu ihrem früheren Selbst sehr gerne gelesen habe und dann gab es Momente, wo ich ihr ewiges Gejammer nur noch satthatte. Romie konnte ich von dem ersten Kapitel aus ihrer Sicht nicht so wirklich ausstehen – für sie stand ab dem Zeitpunkt, als sie angefangen hat nach dem verlorenen Epilog zu suchen – nichts anderes mehr im Mittelpunkt. Es ging immer nur um sie und ihren Wunsch dem Lied zu folgen, ohne Rücksicht auf Familie, Freude oder Folgen. Ansonsten mag ich die Dynamik der Charaktere sehr gerne. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass ich hier den starken Eindruck habe, dass die üblichen Textblöcke hier vermehrt vorhanden sind, während Dialoge eher rar gesät sind. Dadurch fühlt es sich mitunter an, als würden es eine Länge nach der anderen geben. Doch wenn man wirklich in die Geschichte eintaucht, mit den Protagonisten und Nebencharakteren mitfiebert und die Rolle der einzelnen Personen wahrnimmt – ähnlich wie die vielen unterschiedlichen Sichtweisen dieses Buches es uns bereits vormachen – kann man gut darüber hinwegsehen. Verwirrt bin ich allerdings über das Ende. Denn beworben wurde und wird, soweit ich das erkennen konnte, die Reihe als Dilogie – also zwei Bände. So fühlt sich der Schluss allerdings gar nicht an und ich gehe stark davon aus, dass es mindestens einen weiteren Teil geben wird. Ansonsten wäre den Ende extrem offen und damit auch irgendwie enttäuschend, denn ich habe noch jede Menge offener Fragen. Fazit Ein starkes Worldbuilding mit interessantem Setting, facettenreichen Charakteren, aber mitunter zu viel Informationsfluss und zu wenig Dynamik. Trotzdem hat das Lesen Spaß gemacht und ich bin gespannt wie es weitergeht. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

    Feb 12, 2026

3 of 21 reviews

SocialReads

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Was für ein wilder Ritt und es ist so viel Geschehen. 🤯 Die zweite Welt war zwar insgesamt ein recht kurzes Kapitel, allerdings super interessant. Die ganzen Dinge, die in der Zwischenwelt passiert sind. Und auch, dass Baz und Kai scheinbar in die Vergangenheit gereist sind. Ich bin sehr gespannt, wie sie da wieder rauskommen und welche Rolle sie in dem ganzen tatsächlich spielen. Gefällt mir bisher richtig gut.

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Author

About Pascale Lacelle

Pascale Lacelle ist eine französisch-kanadische Schriftstellerin aus Ottawa, Ontario. Seit sie lesen kann, verschlingt sie Bücher und begann im Alter von 13 Jahren selbst zu schreiben, wobei sie schnell von der Magie der Worte in den Bann gezogen wurde. Nachdem sie ihren Bachelor-Abschluss in französischer Literatur gemacht hatte, stellte sie fest, dass ihr literarisches Herz der englischen Sprache gehört (bitte nicht ihren französischen Professoren verraten). Wenn Pascale sich nicht in Geschichten verliert, träumt sie wahrscheinlich von Essen und Reisen, spielt mit ihrem Hund Roscoe oder versucht, die perfekte Playlist für jede mögliche Stimmung zusammenzustellen.

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