Sträters Gutenachtgeschichten

Sträters Gutenachtgeschichten

Softcover
3.350
WdrComedyUntoteNightmare

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Description

Horror mit Augenzwinkern – Sträter erzählt, was uns nachts wach hält.

In diesen Geschichten trifft Gänsehaut auf Gelächter. Wer wagt sich ins Unheimliche?

Torsten Sträter, bekannt für seinen scharfsinnigen Witz, präsentiert hier seine besten Horrorgeschichten. Ursprünglich in Internetforen gefeiert, zeigen diese Storys, wie das Unheimliche in den Alltag einzieht – und dabei für jede Menge Spaß sorgt. Ein Best-of, das beweist: Sträter kann nicht nur Comedy, sondern auch Gänsehaut. Für alle, die sich gern gruseln und lachen zugleich.

Mit feinem Gespür für das Abgründige und Komische nimmt Sträter seine Leser:innen mit auf eine Reise ins Unbekannte. Ein Buch, das Gänsehaut und gute Laune garantiert.

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
512
Price
15.50 €

Author Description

Torsten Sträter, Jahrgang 1966, wohnhaft in Waltrop bei Dortmund, arbeitet in einer Möbelspedition, hilft in einer Buchhandlung aus und trägt seit 2008 auf Poetry Slams und in Solo-Shows selbstgeschriebene Texte vor. Geringste Zuschauerzahl: 9. Höchste Zuschauerzahl: über 4000.

Posts

18
All
4

Schade, dass das Buch sehr Sträter-like aufgearbeitet ist, so entgehen Horrorfans, die nichts mit Sträter und/oder Standup-Comedy anfangen können, einige sehr gute Horrorstories. Natürlich sind in einem Kurzgeschichtenband nicht alle Geschichten gleich gut, aber alle sind mindestens solide und einige wirklich herausragend gut.

5

Eine beeindruckende Sammlung von Abgründen

Also hier gibt es wirklich nicht viel zu lachen. Beim Vorwort hatte ich noch die Stimme von Torsten Stärter im Ohr und musste auch ab und an schmunzeln. Das erledigt sich aber relativ schnell. Die Kurzgeschichten sind, jede auf ihre Weise, ein Abgrund. Es liest sich alles gut und flüssig. Für Horrorfans auf jeden Fall eine Empfehlung. Aber nichts für schwache Nerven.

4.5

Eine spannende Sammlung Horrorgeschichten von schaurig schön bis gruselig schlecht

„Sträters Gutenachtgeschichten“ von Torsten Sträter ist eine Sammlung 20 Jahre alter Horrorstorys des Comedian. Er bedient sich des vollständigen Repertoires des Horrors: Zombies, Werwölfe, Geisterbahnen und vieles mehr. Sträters Geschichten sind unterschiedlich qualitativ, manche sind schaurig schön, andere einfach nur gruselig schlecht. Was konstant zu spüren ist, ist Sträters Faszination Stephen King und seine kreative bildhafte Sprache. Es gibt durchaus bessere Horrorstorys, aber ich hatte beim Lesen durchgehend Freude und kann das Buch mit bestem Gewissen empfehlen.

5

Ein bunter Strauß an Horror-Kurzgeschichten mit den unterschiedlichsten Settings. Der junge Sträter hatte offenbar eine wirklich blühende Fantasie. Mir gefällt’s.

2.5

Leider waren viele Geschichten zu langatmig und ichkonnte mich nicht richtig in die Geschichten fallen lassen.

2.5

Kurzweilig, mehr aber nicht

Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen. Torsten Sträter mag ich, wieso also nicht? Naja, Horrorgeschichten sind jetzt nicht so mein Ding. Da die meisten allerdings nicht besonders lang sind, kann man gut mal zwischendurch was lesen. Und dafür war es auch in Ordnung, vor allem wenn Sträters Stimme im Kopf mitschwebt. Sonst sind es aber keine literarischen Meisterwerke, waren aber auch nie als solche geplant.

5

Gerne mehr davon! Sehr abwechslungsreich, fesselnd, garstig, unschön und fantasievoll.

2

Ich bin eigentlich ein Fan von Torsten Sträter, aber diese Geschichten konnten mich leider nicht wirklich überzeugen. Ich hätte mir tatsächlich auch ein wenig mehr "Grusel" gewünscht.

5

Tolles, spannendes Buch!

Torsten Sträter ist kein ausgebildeter Autor. Merkt man das seinen Geschichten an? Ja! Stört es beim Lesen? Definitiv Nicht! Aber was man merkt ist das er ein großer Stephen King Fan ist, in einigen Geschichten ähnelt sein Stil dem des Meisters. Wer Torsten Sträter mag wir wahrscheinlich auch dieses Buch mögen, denn (zumindest meinem Mann und mir ging es so) man "hört seine Stimme beim Lesen so wie seinen Schalk".

4.5

Horror und Sträter ? Einfach nur JA.

Sehr gut für zwischendurch da es mehrere Kurzgeschichten sind, die nichts miteinander zu tun haben. Die Geschichten sind gut geschrieben und Abwechslungsreich. Gerne mehr!

5

Der Sträter mal anders! Ich musste oft weinen, denn diese Geschichten sind entgegen der Meinung des geschätzten Autors keine reine Pulp-Literatur, sondern bitterböse Gesellschaftskritik! Danke, lieber Torsten, für dieses Buch!

4

Torsten Sträter zeigt sich in diesem Buch von einer ganz anderen Seite. "Sträters Gutenachtgeschichten" beinhaltet 20 Jahre alte Geschichten aus Sträters literarischer Anfangszeit. Die Frühwerke sind nicht wie gewohnt lustig. Sträter hat sich hier im Horror-Genre geübt. Die Kurzgeschichten zeigen, dass er auch dieses Genre perfekt bedienen kann. Die Geschichten sind gruselig, düster und morbide mit einem großen Hang zum Wahnsinn. Wenn man den Sträter von heute kennt, muss man sich auf diese Geschichten schon etwas einlassen. Sträter hat aber auch hier schon bewiesen, dass Schreiben sein Ding sind. Die Texte lassen sich gut lesen. Allerdings muss ich sagen, dass der heutige Sträter mir persönlich doch lieber und "Horror" nicht so unbedingt mein Ding ist. Das ist aber Geschmackssache und ändert nichts an der Qualität der Schreibe und Geschichten.

3

Torsten Sträter kannte ich bis dato nur in ernst oder humorvoll. Dementsprechend war ich sehr gespannt, wie denn seine Anfänge im Genre Horror aussahen. Bei einigen Storys war schon diese besondere Sträter Art zu merken, die ich so bei ihm mag. Die Storys waren in meinen Augen wirklich bunt gemischt. Viele waren unterhaltsam, andere brachten mich zum schmunzeln und einige waren dabei, die nicht nur ungemein unterhaltsam waren, sondern auch einen guten Gruselfaktor mitgebracht haben. Einer meiner Favoriten war "Der Geruch von Blau". Die Storys waren unterschiedlich lang. So kamen einige Geschichten mit unter 10 Seiten aus, andere auch gerne mal mit über 20 Seiten. Dadurch das man zwischen den einzelnen Kurzgeschichten wählen kann, ist es nicht von Nöten, das Buch chronologisch zu lesen. Die ein oder andere Story konnte mich leider nicht überzeugen, aber das Buch gibt genug andere kurze Geschichte, die wie oben bereits geschrieben unterhaltsam und einen ticken gruselig waren. Ich habe mich auf alle Fälle gefreut, wieder etwas Neues von Herrn Sträter zu lesen, da mir seine Art und Erzählweise wirklich sehr gefallen.

2.5

Immer wieder kleinere Horrorgeschichten. War jetzt nicht so mein Fall, obwohl ich Torsten echt sehr mag.

4

Der Sträter kann wirklich Horror 😱

Ich bin ein großer Sträter Fan also habe ich entsprechend auch alle Bücher von ihm daheim, bei dem hier dachte ich erst, es wäre auch wieder Satire, aber ausser dem Vorwort bei dem sich das Lachen einfach so einschleicht, findet man in diesem Buch wirklich wirklich gute kurze Horrorstories. Die gänzlich jede für sich steht, manche sind ganz kurz und knackig auf 2-3 Seiten, andere nehmen schon ein paar mehr ein, aber keine ist wirklich zu lang. Es werden sehr viele Themen aufgegriffen und vom Gestaltwandler bis hin zum psychotischem Horror findet sich hier so einiges, bzw würde ich fast wagen zu sagen: es ist hier echt für jeden Grusel-Fan bestimmt was dabei,was den eigenen Geschmack trifft. Es gab auch ein oder zwei Kurzgeschichten, die ich mehr oder weniger überflogen habe, da bei diesen das persönliche Interesse der Story an sich nicht so vertreten war, aber ansonsten würde ich eine klare Empfehlung für dieses Buch aussprechen, bin froh es eingepackt zu haben. Frohes Lesen 👻

2.5

Leider nicht wirklich mein Fall

Ein paar Geschichten waren gut, aber letztendlich konnte mich das Buch nicht überzeugen. Eigentlich liefen fast alles Geschichten irgendwie gleich ab, in jedem Fall mit ganz viel Ekel, Fäkalien und Vulgärsprache. Gegruselt hat es mich leider gar nicht, das ist vielleicht auch einfach nicht meine Art von Horror. Schreiben kann Herr Sträter, das spreche ich ihm auch nicht ab, dennoch waren die meisten seiner Geschichten anstrengend zu lesen und ich habe mich doch sehr durch das Buch gequält.

4

Bevor Sträter mit seinem Humor die Bühnen und das Fernsehen erobert, schrieb er Horrorgeschichten. Die gruseligen Kurzgeschichten blieben lange unter Verschluss und wurden nun in einem Buch veröffentlicht. Ich mag Torsten Sträter, bin aber kein Fan. Trotzdem hat mich das Buch sofort angesprochen, weil ich schon ewig keine Horrorgeschichten mehr gelesen habe. Kurzgeschichten bin ich ja manchmal kritisch gegenüber, da man schwer eine Verbindung zu den Charaktere aufbauen kann, aber Horrorgeschichten eignen sich hervorragend für kurze Storys, da es um die Spannung, den Ekel, die Überraschung geht und nicht um zwischenmenschliche Beziehungen. Sträter schafft es immer schnell einen Spannungsbogen aufzubauen und die Geschichten mit guten Pointen abzuschließen. Und ich muss nochmal darauf hinweisen, dass die Storys echt brutal sein können. Zwar erkennt man Sträters unverkennbaren Erzählstil wieder, aber es handelt sich wirklich um gruselige Horrorgeschichten. Und diese können durchaus blutig sein. Nicht alle Geschichten waren großartig. Aber das erwarte ich bei einer Sammlung von Kurzgeschichten auch nicht. Manche waren auch einfach nur gut. Daher gebe ich dem Buch nicht 5, sondern sehr gute 4 Sterne.

2.5

Joa

Manche Kapitel waren richtig gut und auch spannend, manch andere hab ich gar nicht richtig verstanden. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, da die Kapitel miteinander nichts zu tun haben

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