Turion
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Description
Book Information
Author Description
Ich heiße Teresa Kuba und wurde 1987 in der schönen Stadt Freising geboren, in der ich heute lebe. Meine Mitbewohner sind meine zwei besten Freundinnen und ein sehr mitteilungsbedürftiger Kater. Obwohl ich lesen lange Zeit gar nicht mochte, habe ich mir schon immer Geschichten ausgedacht und ab der Grundschule auch aufgeschrieben. Im Teenageralter beschloss ich dann einen Roman zu verfassen, der von einer Tänzerin handeln sollte. Allerdings hatte ich mir wohl zu viel vorgenommen und konnte die Geschichte nie vollenden, worauf ich viele Jahre lang gar keine Worte mehr in meine Tastatur gehämmert habe. Erst ein Liebesroman, den mir einer meiner WG-Mädels zum Lesen gab, brachte mich wieder zum Schreiben. Das Buch fand ich leider wenig fesselnd und so beschloss ich, etwas zu schreiben, was ich selber gerne lesen würde. So entstanden einige Kurzgeschichten und nach drei Jahren Arbeit mein erster Roman „Turion“, den ich gerne als mein „Baby“ bezeichne. Schließlich sind mir meine Figuren ans Herz gewachsen, auch wenn sie nicht immer das machen was ich will. Beruflich habe ich schon verschiedene Richtungen ausprobiert, wie z.B. Mediengestaltung oder die Arbeit mit behinderten Menschen. Am liebsten schreibe ich aber.
Posts
Ein Fantasy Roman der mich wirklich begeistern konnte. Mit einer Geschichte mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Zu Beginn der Handlung hatte ich einige Schwierigkeiten mich in dem Buch zurecht zu finden. Teilweise war ich doch sehr verwirrt. . Dieser „holprige Start“ hielt aber nicht lange an und nach wenigen Kapiteln war ich mitten im Geschehen und wurde regelrecht mitgerissen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptprotagonistin Elaina wurde sehr gut herausgearbeitet. Nachdem ihre Gefühlswelt erklärt wurde, hat man vollstes Verständnis für ihre Reaktionen anderen gegenüber. Ich glaube genau das hatte mich am Anfang etwas ausgebremst. Elaina ist trotz allem ein herzensguter Mensch, der sehr viel Mut beweist. Clemens ist zu Anfang sehr abweisend und wirkt mehr als sonderbar auf die anderen. Er ist Geheimnisvoll und bleibt für sich. Alex hingegen ist ein offener, sympathischer Mensch. Auch die zahlreichen Nebencharaktere wurden gut beschrieben. Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich geahnt habe wer oder was Turion ist, denn Signale waren definitiv da. Im Laufe der Geschichte gibt es einige Wendungen. Wendungen, mit denen ich so nicht immer gerechnet hätte. Der Spannungsbogen wird gehalten und es gibt keine unnötigen Längen in dem Buch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Cover des Buches wirkt etwas düster und kalt, durch die Blautöne. Das gelbe Auge in der Mitte ist ein absoluter Hingucker und es passt wirklich gut zu einer Charakterbeschreibung. Auch wenn es kalt und düster wirkt, ist es dennoch ein schönes Cover und fällt definitiv auf. Es gab im Laufe der Story vielerlei Wendungen, mit denen man so nicht unbedingt immer gerechnet hat und auch die Spannung hielt sich bis zum Schluss. Und gerade das Ende gefiel mir hier sehr. Das Buch aus der Hand zu legen war bis dahin auch fast unmöglich Fazit: Ein Fantasy Roman der mich wirklich begeistern konnte. Mit einer Geschichte mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Meine Meinung zu Turion Ich wollte nur kurz in das Buch „Turion“ rein lesen, als es sich meine Schwester auf dem Drachen-Sommerfest gekauft hat, aber ich konnte es nicht mehr weglegen. Der Prolog hat mich schon sehr verwirrt und anfangs brauchte ich etwas, um die Geschehnisse und die Geschichte zu begreifen. Sie war wie ein Puzzle und ergab erst sehr spät ein komplettes Bild. Elaina, die von allen, außer Clemens, Elli genannt wird, lebt auf einem Internat. Hier fand ich es sehr gut, dass auf große Beschreibungen verzichtet worden ist. Ich hasse es so sehr, wenn die Geschichte mit so unnötigen Zeug vollgestopft wird. Wichtig war, es gab das Internat, in der Nähe war ein Wald und eine Ruine, es gab verschiedene Gänge für Jungen und Mädchen und es war ein altes Krankenhaus. Mehr brauche ich nicht für meine Vorstellung :D Und dann gibt es dort noch mehrere Klassenkameraden, die alle mehr oder weniger vorgestellt wurden. Da die Geschichte aus Sicht von Elaina erzählt, hat es eben den Touch, dass sie das alles nicht interessiert. Sie hat schlimmes Miterlebt und muss nun in diesem Internat leben, da es sich um Traumatisierte Kinder kümmerte. Ich kann mir also sehr gut vorstellen, dass sie eben nicht auf Details achtete, ja auch Naiv ist. Zwei der Wichtigsten Nebencharaktäre waren Clemens und Alex. Alex ging schon länger auf das Internat und hat anscheinend Interesse an Elli, sie kommen auch kurzzeitig zusammen, jedoch wird zum Ende hin klar, was es damit auf sich hatte. Clemens ist dagegen ein noch verschlossener Typ als Elaina selbst. Kaum einer kommt an ihn heran oder weiß etwas von ihn und das zieht Elaina an. Obwohl sie mit Alex zusammen ist und dieser sie vor Clemens warnt, trifft sie sich mit ihn. Und so tauchen wir in eine Fantasy-Geschichte ein. Anfangs glaubte ich noch, es handelt sich um eine Liebes-Internats-Teenie Geschichte, aber schnell wurde mir bewusst, Clemens ist anders und es wird spannender als nur no normale Teenie-Tragödie. Und so kam es auch. Etwa ab Mitte des Buches konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen. Ein Ereignis folgte den anderen, Puzzleteile setzten sich zusammen und auch der Prolog gab auf einmal einen Sinn. Es ereignete sich so viel und WOW mit der ein oder anderen Wendung konnte ich echt nicht rechnen. Anfangs dachte ich, wie kann sie nur so mit den Gefühlen von Alex spielen, jedoch war es genau anders herum. Tja, so kann man sich täuschen :D Das Ende kam dann ziemlich plötzlich und der Epilog warf mehr Fragen auf, als mir lieb waren. Ich hoffe, dass da noch ein weiterer Teil folgt. Schließlich wurde es angedeutet. Die Geschichte um Elaina und Clemens war zwar fertig erzählt, aber es gab so viel mehr zu entdecken. Teresa Kuba hat so eine tolle Welt erschaffen, davon möchte ich einfach mehr lesen. Mehr über die Welten erfahren, mehr über deren Bewohner und deren Kräfte. Und vor allem, was ist mit der Prophezeiung? Ich bin gespannt, ob Teresa Kuba und nochmal in die Welt von Elaina entführen wird und was uns dann dort erwartet. Mir hat ihr Schreibstil gefallen, sie setzte den Fokus auf Dinge die Elaina wichtig waren und hat diese nicht mit unnötigen Beschreibungen aufgebläht. Man erfuhr immer nur so viel, wie auch sie wusste. Ein wunderbarer Debütroman aus dem Drachenmond Verlag!
Seid ihre beste Freundin und ihre Eltern ums Leben gekommen sind, vegetiert Elaina nur so vor sich hin und sieht keinen Sinn mehr im Leben. dann taucht der geheimnisvolle Clemens in ihre Schule auf und Elaina fühlt sich sehr zu ihm hingezogen. Nur benimmt er sich wirklich sehr seltsam und Elaina kann ich gar nicht einschätzen. Und dann ist da noch Alex, mit dem sie neuerdings zusammen ist. Elaina will unbedingt mehr über Clemens wissen und fängt an, ihn auszuspionieren. Das, was sie erfährt ist unglaublich und verändert ihr ganzes Leben. Dies ist wieder einmal ein Buch aus dem Drachenmond Verlag, das mich sowohl aufgrund des tollen Covers als auch aufgrund des Klappentextes sehr angesprochen und mich neugierig gemacht hat. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Elaina in der Ich-Perspektive. Elaina hat gerade einen sehr schweren Verlust erlitten und diese Gefühle hat die Autorin sehr gut rüber gebracht. Sie funktioniert nur noch, und hat ihre Gefühle ganz weit weg geschoben. Elaina ist ein sympathischer Charakter, Sie versucht irgendwie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, was natürlich nicht einfach ist. Und dann taucht Clemens in ihrem Leben auf und verändert dieses ausschlagend. Clemens gibt sich geheimnisvoll, er weiß selbst anfangs gar nicht wo er herkommt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und für ein Debütroman wirklich erstaunlich ausgereift. Die Geschichte ist sehr geheimnisvoll, spannend und voller Humor. Die Charaktere sind alle sehr ungewöhnlich, was mir sehr gut gefallen hat. Der Plot ist sehr überrascht und man hat die ganze Zeit keine Ahnung wer bzw. was Clemens eigentlich ist. Witzig fand ich, dass seine Mitschüler ihn für einen Vampir halten und sich über ihn lustig machen, weil er so blass ist. Er ist natürlich kein Vampir, das nur zu Information. Obwohl es jetzt keinen Cliffhanger gibt, ist das Ende doch recht offen, was vermuten lässt, dass es noch weitere Teile geben wird. Ich wurde gut unterhalten und vergebe 9 von 10 Punkte
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Ich heiße Teresa Kuba und wurde 1987 in der schönen Stadt Freising geboren, in der ich heute lebe. Meine Mitbewohner sind meine zwei besten Freundinnen und ein sehr mitteilungsbedürftiger Kater. Obwohl ich lesen lange Zeit gar nicht mochte, habe ich mir schon immer Geschichten ausgedacht und ab der Grundschule auch aufgeschrieben. Im Teenageralter beschloss ich dann einen Roman zu verfassen, der von einer Tänzerin handeln sollte. Allerdings hatte ich mir wohl zu viel vorgenommen und konnte die Geschichte nie vollenden, worauf ich viele Jahre lang gar keine Worte mehr in meine Tastatur gehämmert habe. Erst ein Liebesroman, den mir einer meiner WG-Mädels zum Lesen gab, brachte mich wieder zum Schreiben. Das Buch fand ich leider wenig fesselnd und so beschloss ich, etwas zu schreiben, was ich selber gerne lesen würde. So entstanden einige Kurzgeschichten und nach drei Jahren Arbeit mein erster Roman „Turion“, den ich gerne als mein „Baby“ bezeichne. Schließlich sind mir meine Figuren ans Herz gewachsen, auch wenn sie nicht immer das machen was ich will. Beruflich habe ich schon verschiedene Richtungen ausprobiert, wie z.B. Mediengestaltung oder die Arbeit mit behinderten Menschen. Am liebsten schreibe ich aber.
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Ein Fantasy Roman der mich wirklich begeistern konnte. Mit einer Geschichte mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Zu Beginn der Handlung hatte ich einige Schwierigkeiten mich in dem Buch zurecht zu finden. Teilweise war ich doch sehr verwirrt. . Dieser „holprige Start“ hielt aber nicht lange an und nach wenigen Kapiteln war ich mitten im Geschehen und wurde regelrecht mitgerissen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptprotagonistin Elaina wurde sehr gut herausgearbeitet. Nachdem ihre Gefühlswelt erklärt wurde, hat man vollstes Verständnis für ihre Reaktionen anderen gegenüber. Ich glaube genau das hatte mich am Anfang etwas ausgebremst. Elaina ist trotz allem ein herzensguter Mensch, der sehr viel Mut beweist. Clemens ist zu Anfang sehr abweisend und wirkt mehr als sonderbar auf die anderen. Er ist Geheimnisvoll und bleibt für sich. Alex hingegen ist ein offener, sympathischer Mensch. Auch die zahlreichen Nebencharaktere wurden gut beschrieben. Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich geahnt habe wer oder was Turion ist, denn Signale waren definitiv da. Im Laufe der Geschichte gibt es einige Wendungen. Wendungen, mit denen ich so nicht immer gerechnet hätte. Der Spannungsbogen wird gehalten und es gibt keine unnötigen Längen in dem Buch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Das Cover des Buches wirkt etwas düster und kalt, durch die Blautöne. Das gelbe Auge in der Mitte ist ein absoluter Hingucker und es passt wirklich gut zu einer Charakterbeschreibung. Auch wenn es kalt und düster wirkt, ist es dennoch ein schönes Cover und fällt definitiv auf. Es gab im Laufe der Story vielerlei Wendungen, mit denen man so nicht unbedingt immer gerechnet hat und auch die Spannung hielt sich bis zum Schluss. Und gerade das Ende gefiel mir hier sehr. Das Buch aus der Hand zu legen war bis dahin auch fast unmöglich Fazit: Ein Fantasy Roman der mich wirklich begeistern konnte. Mit einer Geschichte mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Meine Meinung zu Turion Ich wollte nur kurz in das Buch „Turion“ rein lesen, als es sich meine Schwester auf dem Drachen-Sommerfest gekauft hat, aber ich konnte es nicht mehr weglegen. Der Prolog hat mich schon sehr verwirrt und anfangs brauchte ich etwas, um die Geschehnisse und die Geschichte zu begreifen. Sie war wie ein Puzzle und ergab erst sehr spät ein komplettes Bild. Elaina, die von allen, außer Clemens, Elli genannt wird, lebt auf einem Internat. Hier fand ich es sehr gut, dass auf große Beschreibungen verzichtet worden ist. Ich hasse es so sehr, wenn die Geschichte mit so unnötigen Zeug vollgestopft wird. Wichtig war, es gab das Internat, in der Nähe war ein Wald und eine Ruine, es gab verschiedene Gänge für Jungen und Mädchen und es war ein altes Krankenhaus. Mehr brauche ich nicht für meine Vorstellung :D Und dann gibt es dort noch mehrere Klassenkameraden, die alle mehr oder weniger vorgestellt wurden. Da die Geschichte aus Sicht von Elaina erzählt, hat es eben den Touch, dass sie das alles nicht interessiert. Sie hat schlimmes Miterlebt und muss nun in diesem Internat leben, da es sich um Traumatisierte Kinder kümmerte. Ich kann mir also sehr gut vorstellen, dass sie eben nicht auf Details achtete, ja auch Naiv ist. Zwei der Wichtigsten Nebencharaktäre waren Clemens und Alex. Alex ging schon länger auf das Internat und hat anscheinend Interesse an Elli, sie kommen auch kurzzeitig zusammen, jedoch wird zum Ende hin klar, was es damit auf sich hatte. Clemens ist dagegen ein noch verschlossener Typ als Elaina selbst. Kaum einer kommt an ihn heran oder weiß etwas von ihn und das zieht Elaina an. Obwohl sie mit Alex zusammen ist und dieser sie vor Clemens warnt, trifft sie sich mit ihn. Und so tauchen wir in eine Fantasy-Geschichte ein. Anfangs glaubte ich noch, es handelt sich um eine Liebes-Internats-Teenie Geschichte, aber schnell wurde mir bewusst, Clemens ist anders und es wird spannender als nur no normale Teenie-Tragödie. Und so kam es auch. Etwa ab Mitte des Buches konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen. Ein Ereignis folgte den anderen, Puzzleteile setzten sich zusammen und auch der Prolog gab auf einmal einen Sinn. Es ereignete sich so viel und WOW mit der ein oder anderen Wendung konnte ich echt nicht rechnen. Anfangs dachte ich, wie kann sie nur so mit den Gefühlen von Alex spielen, jedoch war es genau anders herum. Tja, so kann man sich täuschen :D Das Ende kam dann ziemlich plötzlich und der Epilog warf mehr Fragen auf, als mir lieb waren. Ich hoffe, dass da noch ein weiterer Teil folgt. Schließlich wurde es angedeutet. Die Geschichte um Elaina und Clemens war zwar fertig erzählt, aber es gab so viel mehr zu entdecken. Teresa Kuba hat so eine tolle Welt erschaffen, davon möchte ich einfach mehr lesen. Mehr über die Welten erfahren, mehr über deren Bewohner und deren Kräfte. Und vor allem, was ist mit der Prophezeiung? Ich bin gespannt, ob Teresa Kuba und nochmal in die Welt von Elaina entführen wird und was uns dann dort erwartet. Mir hat ihr Schreibstil gefallen, sie setzte den Fokus auf Dinge die Elaina wichtig waren und hat diese nicht mit unnötigen Beschreibungen aufgebläht. Man erfuhr immer nur so viel, wie auch sie wusste. Ein wunderbarer Debütroman aus dem Drachenmond Verlag!
Seid ihre beste Freundin und ihre Eltern ums Leben gekommen sind, vegetiert Elaina nur so vor sich hin und sieht keinen Sinn mehr im Leben. dann taucht der geheimnisvolle Clemens in ihre Schule auf und Elaina fühlt sich sehr zu ihm hingezogen. Nur benimmt er sich wirklich sehr seltsam und Elaina kann ich gar nicht einschätzen. Und dann ist da noch Alex, mit dem sie neuerdings zusammen ist. Elaina will unbedingt mehr über Clemens wissen und fängt an, ihn auszuspionieren. Das, was sie erfährt ist unglaublich und verändert ihr ganzes Leben. Dies ist wieder einmal ein Buch aus dem Drachenmond Verlag, das mich sowohl aufgrund des tollen Covers als auch aufgrund des Klappentextes sehr angesprochen und mich neugierig gemacht hat. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Elaina in der Ich-Perspektive. Elaina hat gerade einen sehr schweren Verlust erlitten und diese Gefühle hat die Autorin sehr gut rüber gebracht. Sie funktioniert nur noch, und hat ihre Gefühle ganz weit weg geschoben. Elaina ist ein sympathischer Charakter, Sie versucht irgendwie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, was natürlich nicht einfach ist. Und dann taucht Clemens in ihrem Leben auf und verändert dieses ausschlagend. Clemens gibt sich geheimnisvoll, er weiß selbst anfangs gar nicht wo er herkommt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und für ein Debütroman wirklich erstaunlich ausgereift. Die Geschichte ist sehr geheimnisvoll, spannend und voller Humor. Die Charaktere sind alle sehr ungewöhnlich, was mir sehr gut gefallen hat. Der Plot ist sehr überrascht und man hat die ganze Zeit keine Ahnung wer bzw. was Clemens eigentlich ist. Witzig fand ich, dass seine Mitschüler ihn für einen Vampir halten und sich über ihn lustig machen, weil er so blass ist. Er ist natürlich kein Vampir, das nur zu Information. Obwohl es jetzt keinen Cliffhanger gibt, ist das Ende doch recht offen, was vermuten lässt, dass es noch weitere Teile geben wird. Ich wurde gut unterhalten und vergebe 9 von 10 Punkte







