Soul Eater Massiv 12
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Description
Die Hitserie als Sammelband-Edition in größerem Format, mit neuem Cover-Design und durchgängigem Rückenbild!
Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Seelen wurden nach einigem Aufwand "zubereitet" und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus. Müssen sie nun vielleicht sogar wieder ganz von vorne beginnen...?
Eine rasante Fressorgie beginnt, auch zwischen den Mahlzeiten genießbar!
Band 12 der Massivausgabe umfasst die Bände 24 und 25!
Für Fans von Naruto, Dragon Ball, One Piece, My Hero Academia und Fairy Tail!
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook.Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
Posts
Endlich eine Bildungslücke im Manga Bereich abgeschlossen. Ich bin ehrlich gesagt doch sehr zufrieden mit dem letzten Kampf von dem Trio gegen Asura. Dennoch Asura als Charakter war eher nur mittelmäßig, aber auf jeden Fall stark aber nicht mal annähernd so interessant wie Medusa. Maka's und Kid's letzte Verwandlungen waren insane und ja Black Star hat einfach die Aura. Mit Chrona hätte man evtl noch mehr machen können aber naja war okay. Dennoch ein sehr zufriedenstellendes Ende, vorallem für Stein und Marie😉
Ende?
Und damit endet Soul Eater. Am Ende wurde nochmal richtig auf die Kacke gehauen was Action und Zeichnungen angeht. Die Reihe hat mir echt Spaß gemacht und Universum und Charaktere waren einfach toll. Ich muss aber sagen, dass mir das Ende nicht 100% gefallen hat und dass eigentlich wirklich noch eine Fortsetzung kommen muss. Alles in allem fand ich es war eine super Reise, auch wenn mir Fire Force nochmal ein ganzes Stück besser gefallen hat!
Lesenswert 🤩
🔹Kann es wirklich allen Actionfans empfehlen.👍🏻 🔹Es gibt nur einen Minuspunkt aber der ist mein persönliches Problem.😅 Ich finde die Textverteilung etwas chaotisch. Kein Text, wenig Text, normale Verteilung und dann kommt der "ich-bin-nur-voller-Text-Bereich." Wo ich immer Pause machen musste....😮💨 Mehr gibt's in meiner Sonntagsrezi auf Instagram.
Die Reihe ist anfangs Storytechnisch schleppend angefangen, jedoch fordert einen, die empathische Art der Charaktere, zum weiterlesen auf. Sobald die Geschichte einen durchaus durchdachten und spannenden roten Faden erhält wird man in dieses Werk hineingezogen. Fabelhafter Abschlussband für eine Shonen-Reihe, auch wenn zum Schluss die eine oder andere Frage offen bleibt, ist dies ein würdiges Ende einer Reise.
Description
Die Hitserie als Sammelband-Edition in größerem Format, mit neuem Cover-Design und durchgängigem Rückenbild!
Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Seelen wurden nach einigem Aufwand "zubereitet" und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus. Müssen sie nun vielleicht sogar wieder ganz von vorne beginnen...?
Eine rasante Fressorgie beginnt, auch zwischen den Mahlzeiten genießbar!
Band 12 der Massivausgabe umfasst die Bände 24 und 25!
Für Fans von Naruto, Dragon Ball, One Piece, My Hero Academia und Fairy Tail!
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook.Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
Posts
Endlich eine Bildungslücke im Manga Bereich abgeschlossen. Ich bin ehrlich gesagt doch sehr zufrieden mit dem letzten Kampf von dem Trio gegen Asura. Dennoch Asura als Charakter war eher nur mittelmäßig, aber auf jeden Fall stark aber nicht mal annähernd so interessant wie Medusa. Maka's und Kid's letzte Verwandlungen waren insane und ja Black Star hat einfach die Aura. Mit Chrona hätte man evtl noch mehr machen können aber naja war okay. Dennoch ein sehr zufriedenstellendes Ende, vorallem für Stein und Marie😉
Ende?
Und damit endet Soul Eater. Am Ende wurde nochmal richtig auf die Kacke gehauen was Action und Zeichnungen angeht. Die Reihe hat mir echt Spaß gemacht und Universum und Charaktere waren einfach toll. Ich muss aber sagen, dass mir das Ende nicht 100% gefallen hat und dass eigentlich wirklich noch eine Fortsetzung kommen muss. Alles in allem fand ich es war eine super Reise, auch wenn mir Fire Force nochmal ein ganzes Stück besser gefallen hat!
Lesenswert 🤩
🔹Kann es wirklich allen Actionfans empfehlen.👍🏻 🔹Es gibt nur einen Minuspunkt aber der ist mein persönliches Problem.😅 Ich finde die Textverteilung etwas chaotisch. Kein Text, wenig Text, normale Verteilung und dann kommt der "ich-bin-nur-voller-Text-Bereich." Wo ich immer Pause machen musste....😮💨 Mehr gibt's in meiner Sonntagsrezi auf Instagram.
Die Reihe ist anfangs Storytechnisch schleppend angefangen, jedoch fordert einen, die empathische Art der Charaktere, zum weiterlesen auf. Sobald die Geschichte einen durchaus durchdachten und spannenden roten Faden erhält wird man in dieses Werk hineingezogen. Fabelhafter Abschlussband für eine Shonen-Reihe, auch wenn zum Schluss die eine oder andere Frage offen bleibt, ist dies ein würdiges Ende einer Reise.








