Soul Eater Massiv 1
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Description
Eine Extraportion Seele zum Mitnehmen, bitte!
Maka, Black Star und Death the Kid haben eines gemeinsam: Sie alle machen an der Death Weapon Meister Academy ihre Ausbildung zum Waffenschmied und kämpfen gegen böse Seelen und mächtige Hexen. Aber erst wenn sie für den Todesgott Shinigami 99 böse Menschen- und eine Hexenseele sammeln, steigen sie zu Waffenmeistern auf. Um das zu schaffen, benötigen sie die Hilfe ihrer Begleiter, die sich in seelenfressende Waffen verwandeln können. Maka und ihre treue Sense, Soul Eater, sind den anderen schon ein Stück voraus. Sie besitzen bereits 99 Seelen und stehen somit kurz vor dem Ziel. Bis sich auf ihrer Hexenjagd alles ändert.
Düstere Fantasy-Manga-Serie über eine mutige Waffenschmiedin, ihre magische Sense und eine Horde schauriger Horror- und Sagengestalten Sammelband-Edition im größeren Format mit neuem Cover-Design und durchgängigem Rückenbild Abgeschlossen in 25 Bänden, aufgeteilt in 12 Sammelbände Perfekt für Fans von "Naruto", "Dragon Ball", "My Hero Academia" und "Fairy Tail"
Ein actionreicher Dark-Fantasy-Manga voller Mumien, Hexen und Zombies.
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook.Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
Posts
Ein guter Start
Wie ich finde ein guter Start in die Reihe, man lernt die ganzen Charaktere kennen und sieht direkt einen großen Cast an coolen Charakteren, über den ecchi teil konnte ich drüber hinweg sehen da mich der Verlauf der Geschichte und die Charaktere sehr gut gefallen haben, mag diese Welt bisher sehr und bin gespannt was noch auf mich zu kommt!

Ein starker Auftakt einer für mich neuen Ohkubo Reihe. Die Zeichnungen sind vielleicht erst gewöhnungsbedürftig da der Stil sehr kantig ist aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich finde Ohkubo ist ein talentierter Zeichner. Grusel Settings mit Halloween Thema sind nicht unbedingt mein größter Favourite. Ich bin auch gar kein Halloween Fan aber hier stört es mich nicht. Wie der Name des Titels schon verrät geht es in erster Linie darum Seelen von Menschen zu fressen. Dafür ist jeweils ein Meister mit seiner Waffe zuständig. Maka ist so eine Waffenmeisterin die zusammen mit ihrer Waffe Soul ( dem Soul Eater) es geschafft hat 99 böse Seelen zu vertreiben und zu vertilgen. Eine Seele einer Hexe fehlt ihnen noch um zur Death Scythe zu werden. Der stärksten Waffe des Shinigami. Dem Totengott. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sollte es ihnen nicht gelingen diese Seele zu besiegen müssen sie von vorne anfangen. Warum man die Death Scythe erlangen muss ist noch nicht bekannt. Soul Eater glänzt besonders mit dem Charaktercast. Ich finde den Maincast ziemlich gelungen. Besonders Black Star ist für mich eine der coolsten Charaktere überhaupt. Jedoch gibt es auch einen Charakter der Ohkubo typisch nur für Fanservice da ist. Es kommen außerdem berühmte Persönlichkeiten aus Horrorklassikern wie zum Beispiel Doktor Frankenstein vor. Soul Eater hat einen einzigartigen Humor, coole Charaktere, eine interessante Geschichte und es macht einfach Spaß zu lesen. Ich mag Ohkubos Werke. Von Fire Force war ich ja auch bereits angetan.
Liebe es , aber man darf sich nicht an der „typischen in Mangas/Anime Darstellung“ von Frauen stören.
Es gibt einige Szenen von fast komplett nackten Frauen und lüsternen (Nasenbluten) Jungs wie es in den älteren Mangas gerne mal vorkommt. Aber abgesehen davon mag ich die Story, den Humor und den Style des Mangas sehr ! Es ist nicht 1:1 zum Anime aber gerade das gefällt mir immer wenn man beides kennt :) Entweder man erfährt etwas mehr oder Szenen werden etwas ausgeschmückter bzw. Gekürzt dargestellt

Die Massivbände sind sehr ästhetisch und der Buchrücken ergibt mit folgenden Bänden eine Illustration, was mich sehr angesprochen hat❤️
Soul Eater ist einer meiner Lieblingsuniversen was Manga betrifft. Ich mag den Mangaka sehr gern und der Zeichenstil ist der Hammer. Wer nach einer Fantasy Welt sucht, mit gut aufgebauten Characterdevelopment und -design hat mit Soul Eater die richtige Wahl getroffen ;)

100 Seelen sammeln...
Hab nach langem Überlegen schlussendlich zu dieser Reihe gegriffen und sie hat mich positiv überrascht. Zu Beginn wollte ich sie nicht lesen, da ich ungern unangemessene Szenen sehe. Da ich mal einen Beitrag gelesen habe, indem stand, dass sich das mit der Zeit legt war ich beruhigt und so hab ich damit angefangen. Die Story finde ich gut und die Charakter echt klasse. Es beinhaltet viel Humor, den ich gut finde. Ich freu mich auf die weiteren Bände!
Description
Eine Extraportion Seele zum Mitnehmen, bitte!
Maka, Black Star und Death the Kid haben eines gemeinsam: Sie alle machen an der Death Weapon Meister Academy ihre Ausbildung zum Waffenschmied und kämpfen gegen böse Seelen und mächtige Hexen. Aber erst wenn sie für den Todesgott Shinigami 99 böse Menschen- und eine Hexenseele sammeln, steigen sie zu Waffenmeistern auf. Um das zu schaffen, benötigen sie die Hilfe ihrer Begleiter, die sich in seelenfressende Waffen verwandeln können. Maka und ihre treue Sense, Soul Eater, sind den anderen schon ein Stück voraus. Sie besitzen bereits 99 Seelen und stehen somit kurz vor dem Ziel. Bis sich auf ihrer Hexenjagd alles ändert.
Düstere Fantasy-Manga-Serie über eine mutige Waffenschmiedin, ihre magische Sense und eine Horde schauriger Horror- und Sagengestalten Sammelband-Edition im größeren Format mit neuem Cover-Design und durchgängigem Rückenbild Abgeschlossen in 25 Bänden, aufgeteilt in 12 Sammelbände Perfekt für Fans von "Naruto", "Dragon Ball", "My Hero Academia" und "Fairy Tail"
Ein actionreicher Dark-Fantasy-Manga voller Mumien, Hexen und Zombies.
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook.Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
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Ein guter Start
Wie ich finde ein guter Start in die Reihe, man lernt die ganzen Charaktere kennen und sieht direkt einen großen Cast an coolen Charakteren, über den ecchi teil konnte ich drüber hinweg sehen da mich der Verlauf der Geschichte und die Charaktere sehr gut gefallen haben, mag diese Welt bisher sehr und bin gespannt was noch auf mich zu kommt!

Ein starker Auftakt einer für mich neuen Ohkubo Reihe. Die Zeichnungen sind vielleicht erst gewöhnungsbedürftig da der Stil sehr kantig ist aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich finde Ohkubo ist ein talentierter Zeichner. Grusel Settings mit Halloween Thema sind nicht unbedingt mein größter Favourite. Ich bin auch gar kein Halloween Fan aber hier stört es mich nicht. Wie der Name des Titels schon verrät geht es in erster Linie darum Seelen von Menschen zu fressen. Dafür ist jeweils ein Meister mit seiner Waffe zuständig. Maka ist so eine Waffenmeisterin die zusammen mit ihrer Waffe Soul ( dem Soul Eater) es geschafft hat 99 böse Seelen zu vertreiben und zu vertilgen. Eine Seele einer Hexe fehlt ihnen noch um zur Death Scythe zu werden. Der stärksten Waffe des Shinigami. Dem Totengott. Doch das ist schwieriger als gedacht. Sollte es ihnen nicht gelingen diese Seele zu besiegen müssen sie von vorne anfangen. Warum man die Death Scythe erlangen muss ist noch nicht bekannt. Soul Eater glänzt besonders mit dem Charaktercast. Ich finde den Maincast ziemlich gelungen. Besonders Black Star ist für mich eine der coolsten Charaktere überhaupt. Jedoch gibt es auch einen Charakter der Ohkubo typisch nur für Fanservice da ist. Es kommen außerdem berühmte Persönlichkeiten aus Horrorklassikern wie zum Beispiel Doktor Frankenstein vor. Soul Eater hat einen einzigartigen Humor, coole Charaktere, eine interessante Geschichte und es macht einfach Spaß zu lesen. Ich mag Ohkubos Werke. Von Fire Force war ich ja auch bereits angetan.
Liebe es , aber man darf sich nicht an der „typischen in Mangas/Anime Darstellung“ von Frauen stören.
Es gibt einige Szenen von fast komplett nackten Frauen und lüsternen (Nasenbluten) Jungs wie es in den älteren Mangas gerne mal vorkommt. Aber abgesehen davon mag ich die Story, den Humor und den Style des Mangas sehr ! Es ist nicht 1:1 zum Anime aber gerade das gefällt mir immer wenn man beides kennt :) Entweder man erfährt etwas mehr oder Szenen werden etwas ausgeschmückter bzw. Gekürzt dargestellt

Die Massivbände sind sehr ästhetisch und der Buchrücken ergibt mit folgenden Bänden eine Illustration, was mich sehr angesprochen hat❤️
Soul Eater ist einer meiner Lieblingsuniversen was Manga betrifft. Ich mag den Mangaka sehr gern und der Zeichenstil ist der Hammer. Wer nach einer Fantasy Welt sucht, mit gut aufgebauten Characterdevelopment und -design hat mit Soul Eater die richtige Wahl getroffen ;)

100 Seelen sammeln...
Hab nach langem Überlegen schlussendlich zu dieser Reihe gegriffen und sie hat mich positiv überrascht. Zu Beginn wollte ich sie nicht lesen, da ich ungern unangemessene Szenen sehe. Da ich mal einen Beitrag gelesen habe, indem stand, dass sich das mit der Zeit legt war ich beruhigt und so hab ich damit angefangen. Die Story finde ich gut und die Charakter echt klasse. Es beinhaltet viel Humor, den ich gut finde. Ich freu mich auf die weiteren Bände!

















