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Fantasy

Son of Darkness 1: Göttliches Gefängnis

Paperback€12.99E-Book€3.99
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About the book

Lass dich von Erfolgsautorin Asuka Lionera ins Reich der nordischen Götter und Sagen entführen...
**Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.**

Für die ehrgeizige Archäologin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie als schlecht bezahlte Praktikantin jedoch meilenweit entfernt. Bis sie sich während einer Expedition in das höhlenartige Gefängnis eines riesigen schwarzen Wolfs verirrt. Allen Gefahren zum Trotz befreit sie das Tier – und sieht sich plötzlich einem dunkelhaarigen Fremden gegenüber, dessen göttlich blaue Augen nicht von dieser Welt sein können. Emma glaubt eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Sie ahnt nicht, dass sich um den gut aussehenden Mann eine uralte Prophezeiung rankt, die mehr als nur eine Welt zu zerstören droht…

Die nordische Mythologie einzigartig und neu verpackt
»Son of Darkness« ist ein Urban-Fantasy-Liebesroman in zwei Bänden, der mit überraschenden Wendungen aufwartet. Ein Must-Read für Fantasy-Fans von »Thor« und Mythen Asgards. Einmal angefangen zu lesen, kannst du dich dem Sog dieser außergewöhnlichen und magischen Welt nicht mehr entziehen!

Leserstimmen:
»Man liest die Geschichte nicht, man erlebt sie.«
»Eine wahre Wundertüte, emotional, spannend und actionreich.«
»Buch-Highlight!


//Dies ist der erste Band der mystisch-dramatischen Buchserie »Son of Darkness«. Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte bei Impress:
-- Band 1: Son of Darkness. Göttliches Gefängnis
-- Band 2: Son of Darkness. Goldene Bedrohung//

»Son of Darkness« ist eine lektorierte Neuauflage von Asuka Lioneras »Fenrir. Weltenbeben«.

Editions (1)

ISBN9783551302274
PublisherCarlsen
Publication Date01/28/20
Pages272

Reviews & Ratings

23 ratings

8 reviews

3.8

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  • schakeline93
    schakeline93

    100 Followers

    4.5

    Es war sehr interessant und spannend ich liebe ja so Bücher mit archäologischen touch 😍❤️ Freue mich schon auf Band 2

    Mar 11, 2025

  • jenni_bookfighter_
    jenni_bookfighter_

    123 Followers

    4.0

    Band 1 | Romantasy | Ich-Perspektive

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Protagonistin ist interessant, genauso wie die Storyline. Ich mag das Setting beziehungsweise den Beruf der Protagonistin. Ich muss gestehen, dass mir die Story etwas zu schnell ging und mir etwas Tiefe fehlt.

    7 days ago

  • book_assassin
    book_assassin

    131 Followers

    5.0

    »Weil ich laut meiner Bestimmung mein ganzes Leben lang einsam sein sollte. Ich hätte nie jemanden treffen dürfen, dem … mein Herz gehört.«

    Manchmal stolpert man völlig zufällig über ein Buch – und manchmal schreit einen ein Klappentext so laut an, dass man eigentlich keine Chance mehr hat, daran vorbeizugehen. Genau so war es bei Göttliches Gefängnis. Eine Archäologin, eine Höhle, ein gefesselter Wolf und nordische Mythologie? Das klang so sehr nach meinem Ding, dass ich praktisch gar nicht anders konnte, als dieses Buch zu lesen. Und dann kam noch der Moment, in dem klar wurde, dass es um Fenrir gehen könnte – meine persönliche Lieblingsfigur der nordischen Mythologie. Spätestens da war ich endgültig verloren. Die Geschichte beginnt mit Emma, einer ehrgeizigen Archäologin, deren Hauptziel nach einer gescheiterten Beziehung eigentlich nur noch finanzielle Unabhängigkeit ist. Als schlecht bezahlte Praktikantin ist sie davon allerdings ungefähr so weit entfernt wie Thor von einem bescheidenen Ego. Trotzdem reist sie für eine Ausgrabung nach Island – nur um dort festzustellen, dass niemand sie vom Flughafen abholt. Also sucht sie Schutz vor dem Schneesturm, stolpert in eine Höhle und findet dort… einen gefesselten riesigen Wolf. Was tut man in so einer Situation? Richtig. Man rennt weg. Emma allerdings entscheidet sich für Option B: Sie befreit den Wolf. Dass der Wolf anschließend auf sie losgeht, überrascht ungefähr niemanden. Emma versucht zu fliehen, stürzt, schlägt sich den Kopf – und als sie wieder aufwacht, liegt plötzlich ein nackter Mann mit Hundeohren auf ihrem Bauch. Zugegeben, es gibt definitiv unangenehmere Arten aufzuwachen. Der Mann stellt sich als Wulf vor. Und weil man einen nackten Mann mit Hundeohren natürlich nicht einfach in einer isländischen Höhle zurücklassen kann, nimmt Emma ihn kurzerhand mit nach Deutschland. Man könnte jetzt glauben, Emma handelt aus reiner Selbstlosigkeit. Aber nein – sie hat durchaus einen Plan: herausfinden, was oder wer Wulf wirklich ist, darüber eine wissenschaftliche Arbeit schreiben und idealerweise berühmt werden. Ein sehr archäologischer Ansatz. Das Problem: Emma hat absolut keine Ahnung von nordischer Mythologie. Ihr gesamtes Wissen stammt ungefähr aus dem Marvel-Film Thor. Entsprechend dauert es eine ganze Weile, bis ihr dämmert, mit wem sie sich da eigentlich eingelassen hat – obwohl Wulf durchaus ein paar Hinweise fallen lässt. Und als Leser sitzt man währenddessen daneben und denkt sich regelmäßig: „Emma. Bitte. Es ist wirklich nicht so schwer.“ Genau daraus entsteht ein großer Teil der Spannung. Die Geschichte lebt weniger von Action oder großen Kämpfen, sondern von kleinen Dramen, vielen offenen Fragen und dem ständigen Warten darauf, wann Emma endlich eins und eins zusammenzählt. Der Moment kommt natürlich – allerdings erst, als Emma Wulf nach Asgard folgt und dort feststellt, dass niemand besonders begeistert davon ist, ihn wiederzusehen. Und am Ende des Bandes fällt schließlich die große Wahrheit: Wulf ist niemand anderes als Fenrir, der Weltenzerstörer. Was mir besonders gefallen hat, ist die Wahl des Love Interests. Statt eines strahlenden Helden wie Thor oder eines charmanten Tricksters wie Loki bekommt man hier Fenrir – eine Figur, die in der Mythologie oft als Monster dargestellt wird, obwohl sie eigentlich eher ein Opfer ihrer Bestimmung ist. Gerade diese Perspektive macht die Geschichte spannend. Auch Emma als Protagonistin hebt sich angenehm von vielen typischen Fantasy-Heldinnen ab. Sie entspricht nicht dem klassischen Schönheitsideal, ist größer, hat ein paar Kurven mehr und interessiert sich deutlich mehr für Ausgrabungen als für Make-up. Eine erfrischende Abwechslung zu den sonst so häufigen „klein, zierlich und überirdisch hübsch“-Heldinnen. Der Schreibstil von Asuka Lionera ist – wie gewohnt – sehr flüssig. Die Seiten lassen sich leicht weglesen, der Humor sitzt an vielen Stellen genau richtig und die Dialoge sind oft angenehm bissig. Auch wenn das Buch insgesamt eher wenig actionreich ist, entsteht durch die Mythologie, die Geheimnisse um Wulf und Emmas stetige Ahnungslosigkeit eine Spannung, die einen bis zum Ende dranbleiben lässt. Und ja, ich gebe zu: Ich habe mir mehr als einmal frustriert die Hand vor die Stirn geschlagen, während Emma mal wieder ein offensichtlich riesiges mythologisches Puzzle-Teil übersieht. Aber nicht jeder beschäftigt sich freiwillig mit nordischer Mythologie – und genau das macht einen Teil des Charmes dieser Geschichte aus. Am Ende bleibt für mich ein unterhaltsamer Auftakt mit einer ungewöhnlichen Figurenkonstellation, einer spannenden mythologischen Grundlage und einer Protagonistin, die zwar manchmal etwas länger braucht, dafür aber herrlich menschlich wirkt. Für mich hat sich das Ganze definitiv gelohnt.

    Mar 8, 2026

3 of 8 reviews

Author

About Asuka Lionera

Asuka Lionera wurde 1987 in einer thüringischen Kleinstadt geboren und begann als Jugendliche nicht nur Fan-Fiction zu ihren Lieblingsserien zu schreiben, sondern entwickelte auch kleine RPG-Spiele für den PC. Ihre Leidenschaft machte sie nach ein paar Umwegen zu ihrem Beruf und ist heute eine erfolgreiche Autorin, die mit ihrem Mann und ihren Fellnasenkindern in einem kleinen Dorf in Hessen wohnt, das mehr Kühe als Einwohner hat.

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