Solitaire (deutsche Ausgabe)

Solitaire (deutsche Ausgabe)

Paperback
3.91451

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Description

Loewe-Bücher: garantiert ohne KI

Erlebe das aufwühlende Schuljahr mit Victoria Spring!
Victoria Spring hat alles, um glücklich zu sein: Nette Freunde, tolle Geschwister, Eltern … Nur möchte sie am liebsten ihre Ruhe haben und einfach gar nichts tun. Bis sie auf Michael Holden trifft. Der seltsame Junge ist immer fröhlich und fest entschlossen, ihr Freund zu sein. Dann versetzen auch noch Nachrichten einer anonymen Gruppe namens Solitaire die ganze Schule in Schockstarre. Und plötzlich ist die Vorstellung, nichts zu tun, schlimmer als zu handeln …

Ein Muss für alle Heartstopper-Fans
Der bewegende Debütroman von Alice Oseman über Einsamkeit , wahre Freundschaft und die Suche nach sich selbst .
Eine Geschichte über Tori Spring und mit vielen beliebten Charakteren aus Alice Osemans gefeierter Graphic-Novel-Serie Heartstopper – jetzt auch als Realverfilmung bei Netflix.

In ihrem Coming of Age-Roman Solitaire beschreibt Alice Oseman eindrücklich den Zwang, sich inmitten von Weltschmerz , Depression und Erfolgsdruck zurechtfinden zu müssen. Dabei zeigt sie, dass eine einzige Freundschaft ausreicht, um alles zu verändern.

Graphic Novels aus dem Heartstopper -Universum:
Heartstopper Volume 1
Heartstopper Volume 2
Heartstopper Volume 3
Heartstopper Volume 4
Heartstopper Volume 5
Heartstopper Volume 6 - folgt

Romane aus dem Heartstopper -Universum:
Nick & Charlie
This Winter

Weitere Jugendbuchromane von Alice Oseman bei Loewe:
Loveless
Nothing Left for Us (die deutsche Übersetzung von Radio Silence )
Solitaire
I was Born for This

Klimaneutrales Produkt – Wir unterstützen ausgewählte Klimaprojekte!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Paperback
Pages
320
Price
17.50 €

Author Description

Alice Oseman veröffentlichte den ersten Roman mit 19 Jahren. Inzwischen sind drei weitere Jugendromane erschienen sowie die erfolgreiche Webcomicserie Heartstopper. Alice starrt am liebsten stundenlang auf einen Computerbildschirm, stellt dabei die menschliche Existenz in Frage und tut alles Mögliche, um einen ordentlichen Bürojob zu vermeiden.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
80%
41%
19%
7%
52%
29%
66%
88%
38%
66%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
75%
82%
74%
69%

Pace

Fast13%
Slow13%
Moderate75%
Variable0%

Writing Style

Simple63%
Complex0%
Moderate38%
Bildhaft (63%)Minimalistisch (13%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (25%)

Posts

250
All
5

Ich kann mich so mit Tori identifizieren

Also.... Das buch ist unfassbar gut und mitreißend. Ich habe es bereits vor ein paar Monaten gelesen, kann jedoch nicht aufhören darüber nachzudenken, es ist mir einfach irgendwie unter die Haut gegangen. Das ganze Buch über habe ich die Handlung und die Entwicklung der Charaktere geliebt. Die story war einfach mitreißend. Es hat mir noch mehr Details über die Heartstopper Reihe gegeben. Zum weinen hat mich zum einen die Detaillierte Beschreibung von charlies Rückfall gebracht, der im vierten Teil nur kurz beschrieben wurde. Außerdem hat mich das Ende einfach mitgenommen. Ich kanns nicht beschreiben. Tori, die Protagonistin, wird sehr gut dargestellt. Während ich das Buch gelesen habe, wurde mir sehr schnell bewusst, dass ich mich mit ihr identifizieren kann. Ich fühle einfach genau wie sie. Das ganze Buch beschreibt in irgendeiner Form mich und mein leben. Wir beide mögen keine Menschen, wir beide haben mentale Probleme. Und ich bin mir sicher ich bin nicvt die einzige die so fühlt wie Tori und ich. Einfach ein ganz tolles und gut geschriebenes Buch. Auf jeden fall eine große Empfehlung an alle! Du bist genug, bitte vergiss das nie<3

2

Ich wollte es so gerne lieben🥺

Ich bin großer Fan der Hearstopper-Reihe und hatte mich sehr gefreut nun auch endlich Toris Geschichte zu lesen🥰. Leider habe ich mich mit dem Buch sehr schwer getan🥺🫶. Am Anfang mochte ich Tori gerne, fand ihre Perspektive interessant und konnte tatsächlich einige ihrer Gedanken nachvollziehen🫶. Im Verlauf der Handlung habe ich mich aber irgendwie immer weiter von ihr entfernt und konnte sie immer weniger verstehen. Da das Buch einen sehr starken Fokus auf ihre Sicht auf die Welt legt (und das ein Großteil der Handlung ist), habe ich mich dementsprechend auch immer schwerer mit der Geschichte getan😕. Michael fand ich einen interessanten Gegenpart, auch wenn ich sagen muss, dass ich ihn bis zum Ende nicht wirklich „verstanden“ habe😆🤷‍♀️. Die Annäherung und Freundschaft der beiden war süß und hat mir gut gefallen, genauso wie der Mini-Anteil Liebesgeschichte. Ihre Dialoge waren immer meine kleinen Lichtblicke🥹🫶. Ansonsten plätschert die Handlung so ein bisschen vor sich hin und es passiert selten etwas spannendes oder wichtiges. Die Idee rund um Solitaire hat mich leider auch nur mäßig begeistern können und die Auflösung fand ich nicht ganz schlüssig😅. Das Ende ist aber immerhin etwas spannender und emotionaler gewesen🙌. Ich hätte die Geschichte super gerne geliebt, aber leider hat sie meinen (Lese-) Geschmack einfach nicht getroffen🥺.

5

Heartstopper-vibes, aber düster ✨

In dieser Novelle geht es um Viktoria 'Tori' Spring, die wir als große Schwester von Charlie Spring aus den 'Heartstopper' Comics/der Serie schon kennen. Ihr leben fließt so vor sich hin, zwischen Schule, social awkwardness und mit Laptop im Bett vegetieren und Blog-Einträge lesen. Doch alles ändert sich, als ein neuer Blog mit dem Titel 'Solitaire' auftaucht und Toris kleine Welt immer mehr ins wanken gerät. Die Novelle enstand schon 2012, also vor 'Heartstopper', spielt allerdings etwa zeitgleich mit Vol.4 des Comics. Die ganze Geschichte ist jedoch deutlich ernster und düsterer als man es von 'Heartstopper' gewohnt ist. Wir bekommen tiefen Einblick in das, was in Tori vorgeht, auch wenn diese sich oft selbst nicht versteht (teenie Verwirrung on it's best) und es werden Themen wie Selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen und Depression angesprochen. Mir hat die Geschichte sehr, sehr gut gefallen, auch wenn sie absolut nicht das ist, was ich sonst so lese und auch nicht das, was ich erwartet habe. Vielleicht nicht für jeden 'Heartstopper' Fan was, aber wirklich gut ✨ Freue mich schon auf die anderen Novellen (hab die Box mit 6 Büchern hier und bisher nur 'Nick und Charlie' gelesen was auch soooo schön war!)

Heartstopper-vibes, aber düster ✨
5

Mein neues lieblingsbuch 🥰

Dieses Buch steckt voller wunderschöner, spannender und emotionaler Momente. Besonders die letzten 40 Seiten waren sehr schön und spannend. Außerdem liebe ich die Freundschaftsentwiklung zwischen den Charakteren. Wer die Heartstopper Bücher liebt wird dieses Buch auch lieben.😊

5

„Ich weiß nur, dass ich hier bin. Und das ich lebe. Und das ich nicht allein bin. „

Diese Geschichte ist überraschend anders und genau das macht sie so gut. Es geht um Traurigkeit, Versagensängste, Nichtdazugehören, Selbstzweifel, Wut, Anderssein…aber nichts ist immer wie es scheint. Und manchmal ist anders sein, viel besser als normal zu sein. Aber nein Solitär ist wirklich keine Liebesgeschichte und sie ist nicht fröhlich….aber sie regt definitiv zum Nachdenken an. Kategorie: Muss man lesen!

4

Ich habe selten ein Buch gelesen, mit einer Protagonistin, die so relatable ist.

"Solitaire- Keine Liebesgeschichte", von Alice Oseman, ist ein Roman, der sich in das Heartstopper-Universum einordnet und in der wir die Geschichte einer alten Bekannten verfolgen. Inhalt: "Tori Spring ist am liebsten einfach allein. Zumindest bis eine Zettelspur sie eines Tages zu Solitaire führt: einer mysteriösen Gruppe, die in der Schule schwerwiegende Streiche spielt. Diese scheinen auf seltsame Weise mit Tori in Verbindung zu stehen. Ausgerechnet der irritierend fröhliche Michael Holden will sich daher mit ihr auf die Suche nach den Drahtziehern machen. Und obwohl Tori sich nicht gern in Dinge einmischt, ist die Vorstellung, nichts zu tun, plötzlich viel schlimmer..." (Klappentext) Die Charaktere: Victoria Spring kennt man vielleicht schon aus den "Heartstopper"-Büchern. Sie ist die große Schwester von Charlie Spring. Und schon in "Heartstopper", war sie meine allerliebste Figur, weil ich sie so verstanden habe. Und als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen habe, dachte ich, dass ich diejenige wäre, die dort zu Wort kommt und nicht Tori. Sie hatte einfach dieselben Gedanken, die ich mir auch das ein oder andere Mal gemacht habe. Also war zu Tori direkt eine Connection da, die sich ab dem zweiten Teil der Geschichte so ein wenig gelöst hat, weil ich ihre Gedankengänge irgendwann nicht mehr ganz nachvollziehen konnte. Wen ich auch nicht ganz verstanden habe, war Michael. Sein Charakter war ein einziger Widerspruch zu dem von Tori und irgendwie war das auch süß. Aber meistens konnte ich ihn nicht ganz greifen. Er hatte teilweise Gefühlsausbrüche, bei denen ich nicht verstanden habe, woher die aufeinmal kommen. Und auch die fast letzte Szene auf dem Schuldach (wer weiß, der weiß) hat mich total verwirrt, weil sie zu Tori nicht wirklich gepasst hat und gar nicht wirklich aufgearbeitet wurde. Mir hat aber wirklich gut gefallen, was für eine Charakterentwicklung Tori im Laufe der Geschichte durchlebt. Von jemandem, dem die Probleme anderer Leute relativ egal sind, zu jemandem, den es interessiert, was anderen Leuten auf der Seele brennt. Das fand ich sehr schön umgesetzt. Manche Stellen, gerade zum Ende, haben mich verwirrt, aber irgendwie hat das Auf und Ab der Gefühle, das Buch so wirklich ausgemacht. Man trifft natürlich auch das ein oder andere Mal auf Nick und Charlie, was ich ebenfalls total cool fand, wenn man bedenkt, dass "Solitaire", der Debütroman der Autorin gewesen ist. Der Schreibstil: Was ich sehr sehr gut fand, war der Schreibstil. Ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durch und das lag vorallem an dem einfachen Schreibstil, mit den kurzen Sätzen, der aber trotzdem so viel rüberbringt. Ich konnte schon nach ein paar Seiten mit Tori mitfühlen und wurde total in die Geschichte eingesogen, obwohl hier das Rad nicht neu erfunden wurde. Das muss es manchmal aber auch nicht, wenn die richtigen Worte, den richtigen Nerv treffen. Alice Oseman hat hier so viele verschiedene Themen reingepackt, wo ich mir gewünscht hätte, dass sie vielleicht noch mehr Aufmerksamkeit erhalten hätten. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Tori erzählt. Themen (könnte Spoilern): Dieser Roman ist eine klassische Coming-of-Age-Geschichte. Sie beschäftigt sich mit Teenagern, die anfangen sich und die Welt zu hinterfragen. Dabei wird es an der ein oder anderen Stelle auch mal etwas tiefer. Es geht viel um Mental Health und das es okay ist, sich Hilfe zu suchen. Es werden außerdem noch Familien- und Freundeprobleme thematisiert. Wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht verstanden und nirgendwo zugehörig fühlt. Und Liebe spielt irgendwo auch eine Rolle, aber man darf sich keine Hoffnungen machen, denn der Untertitel lautet nicht umsonst "Keine Liebesgeschichte". Fazit: "Solitaire- Keine Liebesgeschichte", von Alice Oseman, ist ein Jugendbuch, welches Themen anspricht, die auch mal tiefer gehen können. Ich denke, dass dieses Buch wirklich gut, unsere jetzige jüngere Generation anspricht und Verständnis für uns aufbringt. Mir haben die Charaktere, vor allem Tori, sehr gut gefallen, weil sie einfach nicht nur aalglatt waren und alles war perfekt, sondern, dass diese ebenfalls ihre Ecken und Kanten haben. Mich konnte das Buch sehr gut unterhalten und ich denke, dass sich vielleicht noch viele andere Menschen in Tori wiedererkennen. Es ist nicht das absolut spannendste Buch, welches ich jemals gelesen habe. Zumal ich die Identität rund um "Solitaire" von Anfang an erraten hatte, aber dennoch kann ich das Buch empfehlen.

5

Ich finde das Buch richtig toll auch spannend zu gleich. Das Ende hat mich sehr überrascht und war super spannend. Ich bin sehr traurig das es jetzt schon vorbei ist. Es sind sehr viele Emotionen in diesem Buch die meisten eher traurig und dunkel aber das Ende ist sehr sehr schön was die ganze Geschichte von Tori rettet. Das Ende war zu gleich traurig,gefährlich,schön, liebevoll und einfach nur spannend.😁 Alle die es noch nicht gelesen haben rennt in die Buchhandlung und kauft es euch.

4

(Finished in January)

I bought Solitaire because a friend read it and because i wanted to know more about Charlie‘s sister Tori. And I can say I liked the story and also how we get more information about Charlie. But i can remember that I was confused about some parts and thats why I give it 4/5 ⭐️.

(Finished in January)
4

Sehr gut geschrieben!

Ich lese eigentlich nie Bücher in dieser Richtung aber ich hab den Schreibstil von Alice Oseman so geliebt ! Das Buch ist teilweise sehr relatable für mich es gibt sehr tolle Quotes. Ansich ist die Story nicht sehr spannend aber ich fand das Ende so süss! Aber es hat sonst nicht vieles Spezielles. Ich finde es wiederum auch toll dass so wichtige Themen angesprochen werden.

Sehr gut geschrieben!
4

Alice Oseman hat mich wie immer nicht enttäuscht. Besonders beeindruckt hat mich Toris authentischer Charakter. Ihre Gedankengänge waren so interessant, dass ich mich teilweise darin wiedererkannt habe. Die Autorin schafft es, mit ihrem Schreibstil genau ins Schwarze zu treffen. Tori und die anderen Charaktere haben Probleme, die sie sehr menschlich machen und zum Nachdenken anregen. Ihre Bücher hinterlassen immer einen bleibenden Eindruck bei mir.

4.5

Das Buch war das erste, welches ich jemals auf Englisch gelesen habe und umso mehr freue ich mich, dass es mir so gut gefallen hat. Es hat sich echt leicht lesen lassen und man hat auch alles verstanden. Es hat mich sehr gefreut, dass ich das Buch in nur zwei Tagen durchlesen konnte! Bestimmt werde ich noch weitere Bücher der Autorin lesen. Die Parallelen zu Heartstopper fand ich auch super.

5

Ich würde am liebsten 10 Sterne geben. 🥹💕

Nachdem ich »Heartstopper« von Alice Oseman verschlungen habe, war nun »Solitaire« dran – was für eine wunderschöne, traurige und emotionale Geschichte. Das Buch hält, was der Klappentext verspricht: »Eine ehrliche Geschichte über Depressionen und darüber, wie man sich inmitten von Weltschmerz und Erfolgsdruck zurechtfindet.« Victoria Spring will am liebsten ihre Ruhe haben und nichts tun. Doch dann trifft sie auf den seltsamen, fröhlichen Michael Holden und plötzlich ändert sich alles. Nachrichten einer anonymen Gruppe namens Solitaire bringen die ganze Schule in Aufruhr und Victoria erkennt, dass Nichtstun manchmal schlimmer ist als zu handeln. »Solitaire« ist ein bewegender Roman über Einsamkeit, Dunkelheit, Freundschaft und die Suche nach sich selbst. Alice Oseman beschreibt eindrücklich den Kampf, sich inmitten von Weltschmerz, Depression und Einsamkeit zurechtfinden zu müssen. Eine einzige Freundschaft kann alles verändern, und das zeigt Oseman auf berührende Weise. Ein absolutes Muss für alle Heartstopper-Fans. Für diejenigen, deren Leben nicht einfach ist. Und für alle, die sich nach einem kleinen Hoffnungsschimmer in einer oft viel zu grauen Welt sehnen. 📚💕

Ich würde am liebsten 10 Sterne geben. 🥹💕
5

Einfach richtig berührend und nah an der Realität

Dieses Buch ist warscheinlich nicht für jeden erwas. Die Hauptfigur leidet definitiv unter einer Art Depression und vielleicht kommen manche mit den Gedanken, die sie uns erzählt auch nicht klar. Ich fand die Geschichte von Tori so besonders, man hat bei jedem Satz gedacht, das ist zwar komisch aber so wahr. Tori ist nicht unbedingt sympathisch oder hat ein interessantes Leben aber wie Alice Oseman ihr Leben schreibt macht es interessant. Die Charaktere haben alle ihre Lebendigkeit und auch wenn manche Dialogen vielleicht ein bisschen konturiert sind, machen alle Figuren so einen Sinn, dass man beim lesen in der Geschichte steckt. Auch die Idee mit Solitaire hat gut in die Umstände gepasst und wie Tori sich irgendwann so daran festklammert, sie aufzuhalten, um ihrem Leben irgendwie einen Sinn zu geben? Außerdem natürlich die Freundschaft zwischen Michael und Tori, zwar ein bisschen seltsam, aber beide sind von sich aus schon seltsam, dass es immer Spas macht zu lesen wenn die beiden aufeinandertreffen. Für Leute die auch manchmal einfach am Leben vorbeiziehen, oder einfach kein Ziel im Leben sehen, ist dieses Buch vielleicht etwas. Man muss sich darauf einlassen, aber dann ist es echt ein tolles Buch❤️‍🩹

Einfach richtig berührend und nah an der Realität
2

Ich bin nicht richtig in die Story reingekommen, fand die Protagonistin unangenehm und habe den Sinn hinter der Solitaire Storyline nicht verstanden.

5

OMG

Also 1.Tori macht so eine geile Charakterentwicklung durch, aber eben ohne dass es überstürzt und unrealistisch ist. 2. Michael ist soooooo toll. Ich will auch einen Michael in meinem Leben. 3. Ich will glaub ich auch einen Mr. Kent in meinem Leben (aber Frau B. Sie sind auf einem schon ganz guten Weg dahin) 4. Ist irgendwo ein Charlie zu verkaufen, weil der ist einfach so toll 5. ich hab mir gestern eine Sprite statt einer Cola gekauft weil Tori sowas den ganzen Tag säuft. (Wenn euch das nicht überzeugt dann weiß ich auch nicht mehr) 6.Ja ich bin eben erst aufgestanden deshalb ist mein Speachgebrauch nicht ganz so erquickend eloquent.

4.5

Ehrlich, dunkel, realistisch, emotional und tiefgründig - die Geschichte einer jungen Frau im Strudel von Depressionen, Generationsdruck, Suche nach sich Selbst und dem Sinn - beeindruckend greifbar und absolut flüssig zu verschlingen! Dicke Empfehlung!!!

4

Eine düstere, melancholische & nachdenkliche Geschichte

Solitaire ist eine Coming-of-Age-Geschichte und zugleich das Debüt von Alice Oseman. Im Zentrum steht die sechzehnjährige Tori Spring, die wir als Leser:in auf ihrer Suche nach sich selbst begleiten. Die Kernthemen in Solitaire sind Einsamkeit, echte Freundschaft und die Frage nach der eigenen Rolle in der Gesellschaft. Toris Geschichte berührt dabei auch Themen wie Erfolgsdruck, Unsicherheiten und Weltschmerz. Immer wieder wird die zynische Protagonistin mit Fragen konfrontiert: Was ist Freundschaft überhaupt? Und warum sollte ich anderen Menschen wichtig sein? Tori erscheint wie eine Eigenbrötlerin. Meistens ist sie allein unterwegs, verliert sich in negativen Gedankenschleifen und wirkt oft distanziert. Als sie jedoch mit dem geheimnisvollen Spiel „Solitaire“ in Berührung kommt, beginnt sie, ihre Einstellung zu Freundschaften und eigenen Emotionen zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang trifft sie auf Michael Holden – einen sonderbaren, irghendwie viel zu freundlichen Jungen, der sich sehr um sie bemüht. Auch Toris Familie spielt eine wichtige Rolle. Ihre Eltern machen typische Eltern-Dinge, aber besonders ihr Bruder Charlie – den manche vielleicht schon aus Heartstopper kennen – hat großen Einfluss auf ihre Gedanken und Handlungen, auch wenn er hier eine Nebenfigur ist. Das Ende des Buches war mir persönlich ein bisschen „zu drüber“, auch wenn die Botschaft, die es transportiert, stark bleibt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Konsequenzen etwas klarer benannt werden. Tori als Protagonistin fand ich authentisch und musste oft über ihre Gedanken und Kommentare schmunzeln. Doch es gab auch Momente, in denen ich die Augen verdreht habe, gar genervt von ihr war – was wohl zum Teil an meinem Altersunterschied liegt. Ich denke, ein jüngeres Publikum wird sich eher in ihr wiederfinden und verstanden fühlen. Solitaire ist definitiv kein Wohlfühlroman, der zum Träumen einlädt. Es ist eine düstere, melancholische und nachdenkliche Geschichte, die zum Reflektieren eigener Vorstellungen von Freundschaft und Beziehungen anregt. Besonders Jugendliche dürften sich in der Geschichte wiederfinden, da Oseman das Gefühl des Verlorenseins, das viele Teenager erleben, sehr gut einfängt. Gruppenzwang, erste Verliebtheit und die oft unterschätzten Probleme des Heranwachsens werden ebenso thematisiert. Auch die schwierige Beziehung zu Familienmitgliedern, die bestimmte Aspekte des Teenie-Lebens nicht ernst nehmen, findet hier Raum – etwas, das sicherlich viele junge Erwachsene kennen. Wer hat nicht schon mal am Familientisch gesessen, wo eigene Probleme in Gesprächen bagatellisiert oder ignoriert wurden? „Essstörung? Ach, du musst einfach mehr essen!“

Eine düstere, melancholische & nachdenkliche Geschichte
4.5

"Manchmal hasse ich Menschen."

Ich kann diesen Satz fühlen, sowie viele andere Sachen, die Tori im Laufe des Buches sagt. Manchmal ist die Welt ein gar nicht mal so schöner Ort. 📕 "Solitaire" von Alice Oseman ist laut Cover explizit keine Liebesgeschichte. Es geht um Tori Spring, die am liebsten Zeit allein verbringt. Eines Tages stolpert sie über die mysteriöse Gruppe Solitaire und über Michael Holden, der mit ihr zusammen hinter das Geheimnis der Gruppe kommen will. Den obwohl Tori sich nicht gern in Dinge einmischt, ist nichts Tun keine Option mehr. 🖤 Schon der Klappentext verrät uns, dass Solitaire eine "ehrliche Geschichte über Depression" ist und genau das ist es. Wir bekommen Tori echt, authentisch und ungeschönt. Und trotzdem ist dieses Buch keineswegs eine einzige graue Gewitterwolke. Es gibt zwischendurch schöne sonnige Tage. 🖤 Tori geht nicht gern auf Partys. Tut sie es trotzdem? Natürlich sie ist ein Teenie und will dazu gehören. Und das ist das Problem. Das Gefühl dazugehören zu wollen und auch irgendwie nicht. Dieser ständige Kampf mit sich selbst kann zermürbend sein. Dabei ist nichts falsch daran gern Zeit allein zu verbringen, es dauert nur eh man an den Punkt kommt, das zu begreifen. "Das ist lustig, weil es wahr ist." 🖤 Es war wunderschön zu lesen, wie Tori einen neuen Freund findet. Einen Freund, der sie so akzeptiert wie sie ist und das ohne romantische Gefühle. Auch dieses Buch der Autorin zeigt wieder, dass nicht jeder Mensch eine Lovestory braucht, auch wenn es hier dieses Mal nicht als Ace benannt wird. Ein wundervolles Buch, das ich nur empfehlen kann 🖤

"Manchmal hasse ich Menschen."
5

Ufff, wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht so recht was ich dazu sagen soll. Die Geschichte reißt dich in einen Sog aus Gefühlen, welche du so noch nie erlebt hast und spuckt dich auf der letzten Seite vollkommen leer wieder aus.....

5

5/5 Sternen!!!

Sehr tolles Buch, einfach mal was anderes. Es ist interessant Toris Sicht der Welt zu verfolgen und ihre Entwicklung zu sehen, wie sie gewisse Dinge über sich selbst realisiert. Tolle Charaktere und sehr schöne Story!!

5/5 Sternen!!!
5

Wow! Was für ein fantastisches Buch. Die Geschichte rund um Tori Spring und Solitaire hat einen tollen Lesefluss. Es ist mein erstes Buch, welches Depressionen beinhaltet und ich finde das Thema super beschrieben und hatte ganz oft das Gefühl, dass ich Teil der Geschichte bin und ganz gut nachempfinden konnte, wie Tori sich fühlt.

5

Muss man lesen! Für jede Altersklasse wäre es gut das zu lesen

Es ist ein wirklich tolles Buch. Alice Oseman hat gut Beschrieben, wie sich viele Jugendliche fühlen. Noten, Studienplatz, Klischees, das wir uns einfach mit Sachen abfinden, statt etwas dagegen zu tun. Ich habe aus dem Buch gelernt und Versuche, jetzt etwas zu tun, statt bloß dazustehen und nicht zu machen. Versuche, Leute nicht auf den ersten Blick zu verurteilen, sondern versuche, sie zu verstehen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

3

An sich ein gutes Buch, was wichtige Themen bespricht. Leider aber für mich nicht ganz rund. Vor allem das Ende hat mich enttäuscht zurück gelassen und habe mir mehr und was anderes erwartet.

4

》Manchmal hasse ich Menschen. Für meine seelische Gesundheit ist das wahrscheinlich ziemlich übel.《 𝒮𝑜𝓁𝒾𝓉𝒶𝒾𝓇𝑒 Bei diesem Buch handelt es sich um den Debütroman von Alice Oseman. Viele werden die Heartstopper- Bücher oder die von den Büchern inspirierte Netflix-Serie von ihr kennen. Anders als die Haertstopper Reihe ist „Solitaire“ aber kein fröhliches, süßes oder romantisches Buch. Solitaire zeigt eine dunkle Seite der Teenagerzeit, denn sowohl die Protagonistin als auch ihr Bruder Charlie, haben eine psychische Erkrankung mit der sie zu kämpfen haben. Charlie hat mit einer Magersucht und den folgen des Mobbings nach seinem unfreiwilligen Outing zu tun, zu Beginn des Buches hat er diese aber weitestgehend unter Kontrolle. Tori hingegen, beginnt erst mit der Zeit zu begreifen, dass die düsteren Gedanken eine Depression sind. Tori lernt Michel kennen, welcher sich bemüht eine Freundschaft mit der grimmigen und abweisenden Tori aufzubauen. Er ist auch zusammen mit ihrem Bruder, der einzige der zu merken scheint, dass sie unter Depressionen leidet. Ich finde die Realistische Darstellung der psychischen Erkrankung sehr gut und gelungen. Denn anders als in vielen Büchern, wird die Protagonistin nicht von heut auf morgen „geheilt“ sondern man kann mitverfolgen wie Tori lernt an sich selbst zu arbeiten. Sie wird von Charlie und Michel unterstützt aber keiner von beiden macht sich die Illusionen, Victoria heilen zu können. Die Freundschaft die zwischen Michel und Tori entsteht, ist eine tiefe und ehrliche Bindung. Zwei Menschen die wütend auf die Welt und auf ihre Mitmenschen sind, lernen gemeinsam, dass nicht alles grausam sein muss sondern auch in den dunklen schlechten Tagen, gute und helle Stunden geschaffen werden können. 》„Ein Mensch kann alles verändern“, sagt er. „Und du hast mein ganzes Leben verändert.“《

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5

Ich liebe Tori 🫶🏼

4

Melancholisch, Spannend. Aber tatsächlich weniger romantisch als ich dachte. Trotzdem eine echte Empfehlung. Am Ende gab es noch einige Plottwists, die ich sehr gelungen fand. ☺️

3

Für mich leider das bislang schlechteste Buch aus dem Nick & Charlie Universum.

5

Solitaire von Alice Oseman ist ein Jugendroman, der mich tief berührt und nachhaltig beeindruckt hat.

Es ist eines dieser Bücher, das ich mir in meiner eigenen Jugend gewünscht hätte, weil es Themen anspricht, die viele junge Menschen nur allzu gut kennen: Depressionen, Weltschmerz und das Gefühl, in einer oft überfordernden Welt verloren zu sein. Die Geschichte wird aus der Sicht von Tori Spring erzählt, einer Teenagerin, die mit einer bedrückenden Leere und Desillusionierung kämpft. Tori ist eine Protagonistin, die man nicht immer leicht versteht, aber gerade diese Authentizität macht sie so greifbar. Alice Oseman gelingt es meisterhaft, die innere Zerrissenheit und die oft überwältigenden Emotionen darzustellen, die mit Depressionen einhergehen. Was das Buch für mich besonders macht, ist die schonungslose Ehrlichkeit, mit der es die düsteren Seiten des Erwachsenwerdens beleuchtet, ohne dabei in Klischees oder Pessimismus zu verfallen. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns den schwierigen Aspekten des Lebens stellen und uns gleichzeitig selbst Raum geben, um zu heilen und zu wachsen. Oseman schafft es zudem, ernsthafte Themen mit einem Hauch von Humor und Zynismus zu versehen, was die Geschichte erträglich macht und ihr eine besondere Tiefe verleiht. *Solitaire* ist nicht nur ein Buch über Depressionen und Einsamkeit, sondern auch über Hoffnung, Freundschaft und die Suche nach sich selbst. Für jeden, der sich in seiner Jugend schon einmal verloren gefühlt hat oder noch immer fühlt, ist dieses Buch ein Muss. Es gibt das Gefühl, verstanden zu werden, und zeigt, dass es okay ist, nicht immer okay zu sein. Alice Oseman hat mit „Solitaire“ ein Werk geschaffen, das lange nachhallt und das Potenzial hat, jungen Menschen Trost und Verständnis zu bieten. Es ist ein Buch, das sowohl in seiner Dunkelheit als auch in seinem Licht unvergesslich bleibt.

Solitaire von Alice Oseman ist ein Jugendroman, der mich tief berührt und nachhaltig beeindruckt hat.
4

Ein schönes Buch, das man immer wieder lesen kann!

„Solitarie“ habe ich auf Englisch gelesen und war innerhalb Seiten fasziniert. Zuerst war ich skeptisch, weil ich zwar Serien/Filme auf Englisch gucke, aber noch nie wirklich ein Buch auf Englisch gelesen habe. Aber da kann ich euch beruhigen. Dieses Buch war echt einfach zu lesen, wenn man Englisch nicht so gut kann. Es war einfach, der Schreibstil war locker und man stolpert nicht so leicht über Fremdwörter. Tori Spring ist die Schwester von Charlie Spring und in dem Buch geht es um sie und ihr Leben. Dass sie auch mit ihrer Mental Health zu kämpfen hat, erkennt man gleich am Cover oder auch in den Comics der „Heartstopper“ Reihe. Ich liebe Tori. Ich liebe ihren trockenen Humor und ihre Einstellung, jedoch finde ich, dass sie manchmal übertreibt. Dass fast immer der Satz „It`s funny… because it`s true“ vorkommt, fand ich viel zu dramatisch und too much. Zwar liebe ich ihren Charakter, jedoch ging sie mir manchmal etwas zu weit. Dass sie auch zu Therapie gehen sollte, ist klar, aber das würde in diesem Buch kaum erwähnt. Ich finde, dass es ihr Mental sogar noch schlechter geht als Charlie, aber vielleicht ist das nur meine Meinung. Schön war es, dass Nick und Charlie auch in diesem Buch immer wieder kleine Rollen gespielt haben, das war echt toll. Michael und Tori waren mega süß. Nicht nur romantisch, sondern auch als Freunde. Ich glaube, Tori hat das gebraucht. Einen Freund, der ihr zeigt, dass das Leben auch Spaß machen kann. Der erste Teil des Buchs war echt gelungen und man ist nur durch die Seiten geflogen, aber der zweite Teil wurde dann etwas unrealistisch und verwirrend. Fazit: Ich mochte das Buch und werde es wahrscheinlich noch einmal lesen, jedoch waren mir Toris Gedanken manchmal zu viel.

5

Charaktere: Tori hat es nicht so einfach und gerade das hat sie sehr authentisch gemacht. Die große Schwester zu sein, die sich um alles kümmert, aber sich selbst dabei vergisst – es hat mir regelrecht das Herz gebrochen. Auch wenn sie teilweise nicht wirklich nett war, hat sie ein großes Herz. Aber sie muss einfach nur anfangen sich selbst zu lieben. Dass das nicht so einfach ist, wurde wirklich gut in dieser Geschichte vermittelt. Ich habe Tori sehr ins Herz geschlossen. Micheal fand ich schon direkt von der ersten Sekunde an amüsant. Er weiß auch immer direkt was er sagen kann. Aber er ist nicht nur amüsant, sondern auch echt süß. Trotz einiger Unstimmigkeiten und Streitigkeiten hat er Tori nie aufgegeben und ich bin mir ziemlich sicher, dass er das niemals wird. Selbst wenn er wollte. Tori und Michael zusammen sind einfach nur unbeschreiblich. Sie ergänzen sich sehr gut, aber haben gleichzeitig auch einiges gemeinsam, was auf den ersten Blick nicht so scheint. Anfangs wusste ich nicht was ich von Becky halten sollte, weil ich wirklich das Gefühl hatte, dass es ihr nur um die Oberflächlichkeiten ging und nach der Sache mit Ben, war ich echt nicht begeistert von ihr. Aber letztendlich ist Becky ein wirklich guter Mensch und verdeutlicht einfach, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat, selbst wenn man es nicht sieht. Toris Mutter fand ich schon im letzten Heartstopper Teil nicht so einfühlsam. In diesem Buch war sie aber irgendwie noch mal schlimmer. Es ist sicherlich nicht einfach für sie, aber ständig so auf Tori herumzuhacken hat mich echt aufgeregt. Spannung: Die Handlung war wirklich sehr interessant, gerade mit Solitaire. Vieles hat mich selber auch aufgewühlt, was aber die Spannung echt vorangetrieben hat. Ich habe nur so die Seiten umgeblättert. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen, weil er so flüssig und locker war, obwohl schwierige Themen angesprochen wurden. Cover: Das Cover gefällt mir echt gut durch die Farbgebung und den zeichnerischen Stil. Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 und zähle es zu meinen Jahreshighlights. Die Geschichte war ziemlich aufwühlend, aber das auch nur, weil ich die Gefühle der einzelnen Charaktere wirklich verstehen konnte. Teilweise hat es mich auch zum Nachdenken angeregt. Eine Leseempfehlung meinerseits!

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4

𝐒𝐎𝐋𝐈𝐓𝐀𝐈𝐑𝐄 • 𝐀𝐋𝐈𝐂𝐄 𝐎𝐒𝐄𝐌𝐀𝐍• 𝟒,𝟓🌟 ☁️Habt ihr schon ein Buch von Alice Oseman gelesen oder habt es noch vor? Hellou🤍 📖𝐔𝐦 𝐰𝐚𝐬 𝐞𝐬 𝐠𝐞𝐡𝐭: Victoria Spring hat alles, um glücklich zu sein: Nette Freunde, tolle Geschwister, Eltern … Nur möchte sie am liebsten ihre Ruhe haben und einfach gar nichts tun. Bis sie auf Michael Holden trifft. Der seltsame Junge ist immer fröhlich und fest entschlossen, ihr Freund zu sein. Dann versetzen auch noch Nachrichten einer anonymen Gruppe namens Solitaire die ganze Schule in Schockstarre. Und plötzlich ist die Vorstellung, nichts zu tun, schlimmer als zu handeln … 🍂𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧: Nachdem ich die Heartstopper Reihe gelesen habe, musste ich auch unbedingt dieses Buch lesen. Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich Alice Oseman‘s Schreibstil genau so sehr mag, wie ihre Graphic Novells. Ich habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt und es war auch sehr spannend. Teilweise kam mir das Buch vor, als wäre es ein Thriller, denn es hat mir den gleichen Vibe vermittelt. Ich fand es besonders schön, auch mal Tori‘s Geschichte zu lesen. In der Heartstopper Reihe kam sie immer als Nebencharakter vor und nun konnte man auch tiefer hinter ihre Fassetten blicken. Es war echt super traurig an manchen Stellen, aber sie hat natürlich auch tolle Momente in ihrem Leben. Besonders der Vibe des Buches war wunderschön (Schaut mal das Moodboard an). 💭𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Für mich ist das Buch eine sehr gelungene Geschichte und ich kann sie euch sehr empfehlen. ℰ𝓊𝓇ℯ ℳ𝒶𝓇𝒾ℯ☁️ [Werbung, selbstgekauft] {#bookiessupport #bookish #bookishfeatures #bookishgirl #bookishpost #bookishlove #readersofinstagram #readersgonnaread #readersofig #büchersucht #bücherliebe #bücherwurm #leseratte #leseliebe #leseempfehlung #buchrezension #buchempfehlung #newadult #bookblogger #bookstagramgermany #newadultbooks #bookcommunity #readingcommunity #readerslife #buchwurm #buchblog #buchblogger #mybookfeatures} @loewe.verlag @aliceoseman

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4.5

Ich liebe einfach den Schreibstil von Alice Oseman. Ich konnte mich bis jetzt selten mit den Gedanken eines Charakter so identifizieren wie mit denen von Victoria. Natürlich nicht unbedingt mit den schlimmsten davon, aber der Gedanke anders zu sein als andere aber nie man selber sein zu können bringt einen schon zum verzweifeln. Es ist nicht immer schlecht anders zu sein. Ein Mensch auf diesem Planeten zu sein ist und bleibt einfach eine Herausforderungen. Wenn unsere Herausforderungen uns zuviel werden, lesen oder schreiben wir über die von anderen. Das hat doch schon immer geholfen🥹😭

4

Ein unglaublich trauriges und ernstes, aber auch ehrliches Buch, was einen etwas leer zurück lässt.

Das war mein erster Roman von Alice Oseman und im Vergleich zu den Heartstopper Comics, vermittelt dieses Buch eine ganz andere Stimmung. Das Buch war sehr ernst, traurig und depressiv und passt damit natürlich zu Tori's Charakter. Schön war, dass man einige Charaktere 'wieder getroffen' hat und Teile von Charlie's Geschichte mal aus Tori's Sicht gesehen hat. Alice Osemans Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man hat gut verstanden, wie Tori sich fühlt. Sie zeigt einen ehrlichen Blickwinkel auf Depression, was das Buch wahrscheinlich so traurig gemacht hat. (:

4

Hätte das mit 16 so geliebt tu ich natürlich jetzt trotzdem aber das hätte da anders gehittet. Übertrieben gut geschrieben und man muss die Charaktere einfach lieben

4

Schon als ich Heartstoppers gelesen hatte fand ich Tori einen super spannenden Charakter. Auch ihre Geschichte hat mich nicht enttäuscht. Ihre trockene Sicht auf die Welt war super. Auch das ganze Thema mit der anonymen Bloggergruppierung fand ich super. Doch der Abschluss mit der Auflösung fand ich dann doch etwas zu kurz.

5

Wowwww ! Es ist so toll ❤️

Solitaire hat irgendetwas in mir ausgelöst. Die Geschichte ist an sich nicht die spannendste, aber die Charaktere sind so interessant und unbeschreiblich. Es ist keine Liebesgeschichte, aber irgendwie auch schon. Ich kann nicht sagen warum , aber es ist einfach super. Dieses Buch hat auf jeden Fall einen Platz in meinem Herzen ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Wowwww ! Es ist so toll ❤️
5

Beendet: März 2023 | ⭐⭐⭐⭐⭐ ,,Ich schaue auf das Seifenblasenfläschchen und fühle nichts. Oder alles. Ich weiß es nicht." [S.224]

Das hier war tatsächlich mein erstes Buch von Alice Oseman und definitiv nicht das letzte! (ich habe schon 2 weitere auf dem SUB) Ich habe das Buch im Januar angefangen und erst jetzt beendet. Nicht, weil es mir nicht gefallen hat, ganz im Gegenteil, ich habe es geliebt! Ich wollte einfach nicht, dass dieses wunderbare Buch zu Ende ist. Die Charaktere konnte ich ziemlich schnell in mein Herz schließen und vorallem in Tori habe ich mich sehr oft wiedererkannt. Mich haben ihre ständigen Aussagen wie ,,es ist lustig, weil es war ist" nicht genervt und ich habe mich einfach verstanden gefühlt. Auch Michael ist eine tolle Person und ich mochte die Art wie beide miteinander umgehen. Sie waren nicht perfekt und genau das habe ich geliebt. Die Story rund um Solitaire hat mir auch sehr gefallen und ich wollte unbedingt wissen, wer dahinter steckt. Auch wenn am Ende des Buches sehr viel auf einmal passiert ist, war ich nicht überfordert. Der Schreibstil war toll, vorallem wenn man bedenkt, dass dies der erste Roman der Autorin war und sie ihn mit 16 geschrieben hat. Dieses Buch enthält keine Triggerwarnung, aber ich denke, es wäre sinnvoll. Mich haben diese Sachen nicht getriggert, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, das es bei einigen der Fall sein kann. (Essstörung, Suizidgedanken, selbstverletzendes Verhalten, Mobbing und mehr) Das Cover ist ebenfalls sehr schön und die Aufschrift ,,keine Liebesgeschichte" ist auch passend. Alles in allem habe ich dieses Buch von der ersten Seite an geliebt und es ist definitiv ein Highlight für mich! Ich habe unfassbar viele Stellen markiert und gelacht, geweint und mitgefiebert

Beendet: März 2023 | ⭐⭐⭐⭐⭐
,,Ich schaue auf das Seifenblasenfläschchen und fühle nichts. Oder alles. Ich weiß es nicht." [S.224]
5

Solitaire. Abwarten kann tödlich sein.

Die sechzehnjährige Tori (Victoria) Spring hasst Menschen. Eigentlich will sie nichts weiter als ihre Ruhe. Aber das ist gar nicht so einfach: Als sie nach den Winterferien wieder an ihre Schule kommt, erwarten sie dort ihr ehemaliger bester Freund Lucas, den sie seit Jahren nicht gesehen hat und der sich in den Kopf gesetzt hat, ihre Freundschaft wieder aufleben zu lassen, und der seltsame Michael, der sie eines Tages in den Computerraum verfolgt und total darauf aus ist, sich mit ihr anzufreunden. Auch in Toris Familie und mit ihrer besten Freundin Becky gibt es Probleme. Als an ihrer Schule auf einmal auch noch seltsame Aktionen von einer mysteriösen Gruppe namens Solitaire zunehmen, auf dem gleichnamigen Blog der Organisation gepostet werden und niemand sich um die Gefahren dahinter zu scheren scheint, beschließt Tori, nicht mehr tatenlos zuzusehen und beginnt gemeinsam mit Michael, mit dem sie eigentlich überhaupt nichts zu tun haben wollte, nach den Personen hinter den Anschlägen zu suchen. Doch diese werden immer bedrohlicher und scheinen aus irgendeinem Grund alle etwas mit Tori selbst zu tun zu haben… Wow. Einfach. Nur. Wow! Wo soll ich anfangen?? Die gesamte Story ist ziemlich tiefgründig und beleuchtet verschiedene wichtige Mental Health Themen, wie Depression und Essstörungen. Mich hat verwundert, dass es im englischen Original eine Triggerwarnung zu geben scheint, im Deutschen aber nicht. Ich vermute, dass diese für Menschen, die Probleme mit bestimmten Themen haben, ziemlich hilfreich gewesen wäre. Tori ist einfach eine so tolle Protagonistin, die nicht den Klischees einer Hauptfigur entspricht. Ich liebe ihre sarkastischen Kommentare und zynischen Gedanken! Dennoch hat sie Schwächen, allerdings nicht die typischen einer Hauptfigur, wie Tolpatschigkeit oder Schüchternheit, sondern realistisch dargestellte Depressionen und Selbstzweifel. Auch die anderen Charaktere sind super realistisch und vielschichtig! Alle Handlungen, Beweggründe und Eigenschaften waren logisch und sinnvoll erklärt. Ich habe mich außerdem immer gefreut, wenn Charlie, Nick und Oliver aufgetaucht sind. Der Schreibstil und der Wechsel zwischen Alltag und Spannung haben mir auch sehr gut gefallen! Ich bin ziemlich hohen Erwartungen an Solitaire rangegangen und wurde nicht enttäuscht. Absolute Empfehlung!! Autorin: Alice Oseman Band: / Seitenzahl: 320 Erscheinungsjahr: 2023 Verlag: Loewe

Solitaire. Abwarten kann tödlich sein.
5

Wow

Was ein fantastisches Buch. Obwohl Tori alles hasst was ich Liebe (Harry Potter, die Beatles, Bücher) hab ich selten so mit einem Charakter mitfühlen können. Das Buch schafft es unglaublich akkurat einzufangen, wie es ist ein depressiver Teenager zu sein. Auch mit dem Große-Schwester-Syndrom kann ich mich sooo identifizieren. Man liebt seine Geschwister so sehr, aber fast ohne das man es merkt, übernimmt man viel zu viel Verantwortung. Michael war einfach nur ein Schatz ♥️ Auf Ben hätte ich verzichten können 🥴 Bin heilfroh kein Teenager mehr zu sein...

4.5

Berührt und regt zum Nachdenken an

Die Geschichte von Tori Spring ist sehr gut erzählt. Es wurden sehr viele wichtige Themen aufgegriffen und auch echt gut rüber gebracht. Neben der eigentlichen Geschichte über Solitaire hat die Autorin Alice Oseman auch das Verhältnis zwischen Tori, Lucas und Michael super dargestellt, ohne vom Thema zu weit weg zu kommen. Gerade die Figuren Tori und Michael haben mir gut gefallen, da sie nicht die typischen perfekten Protagonisten waren, sondern beide mit Selbstzweifeln zu kämpfen haben. Ich finde, dass sich die Beziehung zwischen den beiden logisch aufbaut ohne an manchen Stellen überspitzt zu wirken. Leider ist es mir anfangs etwas schwer gefallen, in die Geschichte reinzufinden, deswegen nur 4.5 Sterne. Aber allgemein eine wirklich gute Geschichte mit gut dargestellten und wichtigen Themen.

5

Eins meiner lieblings Büchern.

5

Sprachlos

Einfach nur sprachlos 😮 Ich finde es sehr toll jetzt die Geschichte und die Einstellungen von Tori zu kennen. Ganz tolle Charaktere und besonders auch die Nebengeschichten von Nick und Charlie (Ben🙈)

4.5

Puuuh… das war hart

Ich habe mir schon gedacht, dass ich das Buch mögen würde. Es spielte im „Heartstopper“-Universum und ich erfahre mehr von Tori, die mental vermutlich auch nicht ganz auf der Höhe ist (dicke, dicke CN in jedem Fall!). Dass ich das Buch aber vor allem im letzten Drittel SO lieben würde, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Es hat mir so sehr das Herz gebrochen und mich wirklich auch zu Tränen gerührt, wow… Für einen Debutnovel finde ich das Buch echt strong und auch wenn ihr da keinen cozy „Heartstopper“-Vibe erwarten solltet, so hat mir das Buch dennoch richtig gut gefallen und ich würde so, so gern noch mehr erfahren. 💛

Puuuh… das war hart
5

This book was really good. It was nice to see more of Tori, to see the way she thinks of the world. I love the simple English and part 2. It was nice to finally read so many lines I've seen on TikTok before. If you love heartstopper and especially Tori, this book will be the right thing for you :)

3

Puh dieses Buch war schwierig.. Ich hab so vieles nicht verstanden in dieser Geschichte wie zb die Tatsache, dass niemand Tori zurecht weist? Sie urteilt sooo heftig über ihre Mitmenschen, auch über ihre angeblichen Freunde. Das fand ich zum Teil wirklich nicht in Ordnung. Generell ist in der Geschichte so viel nebensächliches sehr intensiv behandelt worden und das eigentliche Thema wurde meiner Meinung nach nicht so "schön" umgesetzt wie ich es von Alice Oseman erwartet hätte. Ich finde man spürt einfach, dass es ein älteres Buch von ihr ist. Am schlimmsten fand ich aber, wie die Eltern von Tori waren. Tori ist offensichtlich psychisch krank und hat auch einen Bruder der psychisch krank ist. Die Eltern wurden also schon mit psychischen Erkrankungen konfrontiert. Dennoch nehmen sie Toris Verhalten einfach tatenlos hin und zucken mit den Schultern oder seufzen wenn Tori zeigt, wie schlecht es ihr geht oder ignorieren sie komplett. Diese Darstellung fand ich wirklich ziemlich problematisch, da sie zu keinem Zeitpunkt als ungesund erklärt wurde. Insgesamt haben mir die Emotionen und auch etwas die Spannung in dem Buch gefehlt und ich konnte mich einfach nicht so richtig in die Geschichte rein versetzen. Irgendwie konnte ich dennoch nur schwer aufhören zu lesen und fands im großen und ganzen okay, aber definitiv kein Must read. 3/5 ✨

4

Sehr gut aber auch sehr traurig könnte vielleicht leicht deprimierend sein

Würde es empfehlen für Schüler die sich auch auch allein fühlen um zu sehen das man es schaffen kann und es besser wird

3

Dies war mein erstes Buch von Alice Oseman und da ihr Bücher im Allgemeinen sehr gehypt sind, hatte ich natürlich schon eine Erwartung an das Buch, doch leider konnte die nicht wirklich erfüllt werden. Ich konnte Tori leider oft nicht nachvollziehen, was unter anderem an dem Schreibstil lag, denn der gefiel mir leider nicht so gut, auch wenn ich trotzdem gut durch die Seiten gekommen bin. Natürlich kann das auch an der Ubersetzung liegen, was ich jedoch nicht beurteilen kann. Prinzipiell finde ich, dass Depressionen ein wichtiges Thema sind, allerdings hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass die Story nicht ganz ausgearbeitet wurde, was natürlich auch daran liegen kann, dass es ihr Debütroman ist. Jedoch gab es einen Faktor, der das Buch spannend gemacht hat und zwar die Jugendorganisation beziehungsweise der Blog Solitaire, denn man konnte selbst ein bisschen miträtseln, wer dahinter steckt. Abschließend kann ich sagen, dass das Buch zwar nicht ganz mein Fall war, aber jeden empfehlen würde, der die Gedankengänge von einer Jugendlichen mit Depressionen nachvollziehen möchte.

4.5

"Nur weil jemand lächelt, bedeutet das nicht, dass er glücklich ist." Ein Buch, das mich sehr berührt hat. Ein Buch für alle Menschen, die echt und nicht fehlerfrei sind. Ein Buch über mehr als nur traurig sein. Und ein Buch darüber, dass das Leben nicht fair und perfekt sein muss, um auch durchaus schön zu sein. Und zuletzt: ein Buch über die Bedeutung von Freundschaft. ❤️ Wir alle müssen irgendwie gerettet werden und wir alle können jemanden retten.

4.5

„It‘s funny, because it’s true.“ I loved the book. It’s pretty deep…

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