Girls like girls – Sag mir nicht, wie ich mich fühle
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Description
Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren?
Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor …
Book Information
Author Description
Hayley Kiyoko stammt aus Kalifornien und ist Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Song „Girls like Girls“, dessen Video über 148 Millionen mal angesehen wurde. Er machte Hayley Kiyoko, die sich aktiv für gesellschaftliche Fragen engagiert, zur Ikone der queeren Pop-Community. „Girls like Girls“ ist ihr erster Roman.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Queere Romance mit nostalgischem Vibe
Für mich war das Buch okay, aber eher unspektakulär. Es liest sich leicht, bleibt größtenteils im Romance-Bereich und setzt stark auf Gefühle, Liebeskummer und Missverständnisse. Besonders gefallen hat mir der nostalgische Touch mit Blogeinträgen und Songreferenzen, der dem Ganzen einen schönen frühe 2010er vibe gibt. Die beiden Hauptfiguren sind dabei durchaus mehr als reine Klischees, auch wenn viele Nebenfiguren eher funktional bleiben. Insgesamt ist das Buch einfach stärker Romance als Coming-of-Age, was für mich persönlich nicht ganz gepasst hat, aber klar eine Geschmackssache ist. Wer gerne Liebesgeschichten liest und sich mehr queere Repräsentation wünscht, wird hier wahrscheinlich gut abgeholt. Auch für Romance-Leser:innen, die gerne diverser lesen möchten, kann Girls Like Girls eine schöne Wahl sein.
But when you let go, you can take all that love you had, all the energy, and funnel it into yourself instead. Because there is so much for you to love about yourself.
Ich finde dieses Buch super wichtig, da es auf verschiedene, wichtige Sachen aufmerksam macht, aber leider mochte ich es nicht so sehr wie ich wollte. Sonya hat mich eigentlich die ganze Zeit nur genervt und hat es mir schwer gemacht das Buch zu mögen. Sie war mir einfach Mega unsympathisch und toxisch. Trenton war dann die Kirche auf der Sahne und hat das Buch fast unerträglich gemacht. Auch das ganze Alkohol und Drogenthema hat mich hier stark genervt. Und dass die ganze Zeit „Girl“ geschrieben wurde, obwohl das Buch auf Deutsch war, hat meiner Meinung nach den Lesefluss jedes Mal unterbrochen. Coley, dem entgegen, fand ich einen guten und sehr nachvollziehbaren Charakter. Ebenso die Online-Tagebucheinträge von Sonya fand ich gut und dass man dadurch auch die Gefühle und Gedanken von ihr bekommt. Auch das Ende fand ich dann recht gut gelungen und dass es ein Happy End gab, hat das Buch etwas besser gemacht.
Einfach nur wow...
Ich habe dieses Buch so verschlungen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Ich musste mich zwischendurch abbremsen um alls zu verstehen aber ich wollte unbedingt wissen wie es weiter ging.Es ist ein Tolles Buch, sehr schön geschrieben und einfach mitreißend. Am meisten konnte ich mich in der Protagonistin Coley widerspiegeln. Und habe viel über die im Buch beschriebenen Gedanken nachgedacht. Es ist für mich ein sehr bewegendes Buch das ich jedem empfehlen würde...Oft habe ich geweint weil mir beide ,,Hauptpersonen" so leid Taten. Ich wollte sie zusammenführen und dafür sorgen dass alles gut wird...Mich hat das Buch sehr Inspiriert.

Girls like girls, wie viele andere, haben auch mich Lied und Musikvideo begeistert. Da war es nur selbstverständlich, dass ich auch das Buch dazu lese, woher jedoch auch wahrscheinlich meine hohen Erwartungen herrührten. Damals hätt ich sicherlich das Buch genauso mega gefunden. Heute finde ich es nicht schlecht und sehe das Potential, aber es hat mich leider nicht überwältigt. Den Großteil der Charaktere fand ich mehr als unsympathisch und auch deren Verhalten, welches nicht immer durch Erfahrungen erklärt werden konnte (was es nicht besser macht, aber zumindest erklären würde) problematisch. Weder dieses, noch viele andere Thematiken, die angesprochen wurden, wurden richtig aufgearbeitet. Dadurch werden viele problematische Dinge nicht als diese gekennzeichnet. Auch die Tiefe des Buches hat darunter gelitten. Manche Stellen waren mir ein zu großes hin und her oder, wie auch das Ende, zu abgehakt. Der spätere Beziehungsaufbau von Curtis und Coley hat mir am besten gefallen, davon hätte es gerne noch mehr geben können. Die Beiträge von Sonya fand ich auch eine coole Sache, um ein wenig in ihre Sicht reinschauen zu können. Insgesamt okay, aber für mich leider kein Highlight.
Finished: 08.10.2023
Dieses Buch hat mich so fertig gemacht. In dem Buch wird so erstaunlich viel angesprochen das ist crazy. Am Anfang war ich so hooked und dann hat mir das Buch so langsam angefangen das Herz zu zerreißen und dann wieder mit sekunden Kleber zusammen geklebt. Es war zwischendurch sehr frustrierend aber auf eine sehr relatable Art und Weise. Ich mochte sehr das man zwischendurch auch von auch von Sonya's Seite was lesen konnte mit den Tagebucheinträgen. Das character development hat mir auch sehr gefallen besonders das von Coley. Ich kann es definitiv weiterempfehlen!

2,5 Sterne Ich musste mich echt das letzte Bisschen durchquälen, aber ich hab's durchgelesen und muss sagen: naja. Also sprachlich ist es wirklich nicht schlecht, dafür, dass es ein Debüt ist. Da gibt es schlechtere Bücher. Allerdings hat mich die deutsche Übersetzung gestört. Ich kann verstehen, warum mensch wegen des Titels "Girls Like Girls" sagt, komm, übersetzen wir das englische Wort "girl" einfach nicht, sondern lassen es so drinstehen, aber es nervt tierisch. "Ich bin ein girl...", "nur wegen eines girls", "wenn zwei girls", boah ich hätte jemanden erschlagen können irgendwann. Aber naja. Ich mochte die Beziehung und Annäherung zwischen Curtis und Coley ganz gerne, hätte mir aber mehr solcher Szenen gewünscht. Ansonsten mochte ich niemanden in diesem Roman. Coleys Innenleben und Gedanken waren total nachvollziehbar, sie war unsicher, verletzlich, aber was sie dann nach außen getragen hat, so krass sarkastisch und übertrieben cool und flirty und das ohne Erklärung für die*r Leser*in, das hat für mich nicht zusammengepasst und ich mochte es nicht. Außerdem hatte sie keine Interessen außer Sonya, sie hat sich direkt in sie verknallt und ab da an nur noch auf sie fokussiert, was schade war. Sonya fand ich super scheiße. Was Coley an ihr liebte oder warum sie sie liebte, keine Ahnung, konnte ich nicht erkennen. Generell war diese Beziehung super toxisch, und auch wenn Coley das gegen Ende etwas ankratzt, richtig aufgearbeitet wird es nicht und Sonya hat auch keinen redemption arc. Das Ende fand ich dazu noch unheimlich gerusht und unbefriedigend. Ich muss sagen, das Lied und Musikvideo dazu fand ich besser als den Roman.
Ein super wichtiges Buch, dass mich dennoch leider nicht überzeugen konnte
Ich finde dieses Buch super wichtig, da es auf verschiedene Sachen aufmerksam macht, aber ich hab's nicht so sehr geliebt wie ich es wollte. Und ja, ich bin froh, dass es ein Bibliotheksbuch war. Ich kann Sonya einfach nicht in mein Herz schließen, ich verstehe sie einfach nicht. Coley fand ich dann wiederum echt cool und ich finde sie hat was besseres verdient. Curtis, Coley's dad hat dich am Ende Mühe gegeben und das merkt man. Aber ja, wenn Sonya etwas anders wäre, wäre es besser.

Dies ist eine Geschichte über ein Mädchen, das sehr viel Wut mit sich trägt. Coley hat ihre Mutter verloren und muss jetzt bei ihrem Vater leben, der sich nie um sie gekümmert hat. Dann trifft sie auf Sonya und Coleys Gefühle fahren Achterbahn. Coley ist sehr sympathisch gewesen und in gewissen Situationen auch sehr mutig gewesen, teilweise auch selbstreflexierend. Im Gegensatz zu Sonya, die einfach sehr schwierig gewesen ist, was ich in manchen Punkten ganz gut nachvollziehen konnte. Ich konnte vor allem aber die Emotionen von Corley gut nachempfinden, ihre Wut, ihre Ängste, das Alleinsein. Im Vordergrund steht die Liebe zwischen Coley und Sonya, obwohl ich den Begriff Liebe etwas zu viel des Guten finde, eher ist es ein Verliebtsein. Viele positiven Szenen gibt es zwischen den beiden Mädchen auch nicht, was ich nicht schlimm fand, denn so konnte man die Gedanken beider Protagonistinnen gut erkunden welche Ängste sie vor ihren Gefühlen haben, wie sie ihre Gefühle einzuordnen haben und welche Konsequenzen es geben könnte, wenn sie ihren Gefühlen nachgehen. Im Hintergrund stehen familiären Themen, wobei vor allem die Beziehung zwischen Coley und ihrem Vater mich berührt haben. Mir hat es gefallen wie beide noch lernen müssen miteinander zu leben und wie sie mit ihrer Trauer umgehen. Das Wort Girl ist gefühlt 1000 Mal in jeglichen Kombinationen aufgetaucht. Das hat mich in mancher Hinsicht echt genervt. Daraus hätte man ein Trinkspiel machen können 😂😂😂😂 Das Ende ist für mich persönlich etwas drüber gewesen, das ist mir zu viel unnötiges Drama gewesen und ich hätte mir einen anderen Weg zueinander gewünscht, da ist irgendwie die Luft rausgewesen bei der Autorin. Insgesamt eine nette, stellenweise schöne queere Geschichte, die ich gerne gelesen habe und die ich weiterempfehlen kann. Vor allem aber voran an junge Menschen ist dieses Buch zu empfehlen.

~ eine Geschichte die zu mehr Toleranz in der Gesellschaft aufruft ~
Zum Cover: Die Gestaltung fällt durch den frischen orangefarbigen Hintergrund direkt ins Auge. Die etwas andere Zeichnung mit dem Mädchen, was alleine auf dem Bike durch die Straße fährt, wirkte auf mich etwas traurig und ich hatte hier sofort das Gefühl, dass diese Geschichte mich nachdenklich stimmen würde. In den Innenseiten der Broschüre fand ich schöne Zitate aus dem Buch - einfühlsame Passagen. Schlicht und dennoch sehr schön gestaltet. Meine Meinung: Mit "Girls like Girls" von Hayley Kiyoko las ich meine erste rein querre Liebesgeschichte und nachdem ich das Buch einige Male zur Seite gelegt habe, war ich froh, es nun endlich gelesen zu haben. Parallel habe ich einige Kapitel als Hörbuch gehört und ich empfand es gehört noch viel emotionaler, als wie selbst gelesen. Die Sprecherin hat sehr viel Gefühl ins Vorlesen einbringen können, was mir sehr gut gefallen hat - aber auch gelesen, war es für mich sehr emotional. Coley fühlt sich einsam. Ihre Mutter hat sich aus dem Leben geschieden und sie zurückgelassen - ein tiefer Schmerz, den sie zu verarbeiten versucht. Frisch bei ihrem Vater Curtis eingezogen fühlt Coley sich fehl am Platz. Warum hat er sie verlassen, als sie 3 war? War sie ihm auch nicht gut genug, wie allen anderen? Warum ist sie anders als die anderen Mädchen? Gedanklich sehnt sie sich jetzt schon ihre Volljährigkeit bevor, um bei ihm auszuziehen - ihm nicht zur Last zu fallen. Dabei gibt Curtis sich viel Mühe, um sich ihr anzunähern - doch Coley kann ihren Schmerz und innerliche Wut nicht ablegen. Doch dann trifft sie auf Sonya und ihre Gefühle fahren Achterbahn. Doch Sonya führt eine On- und Off Beziehung mit dem unausstehlichen Trenton. Kann Coley ihre Gefühle zu ihr zurückhalten und Curtis eine Chance geben? Die Geschichte ist in der Ich- und Erzählperspektive geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat und mich direkt in die Story katapultiert hat. Ebenso die Online-Tagebucheinträge waren zeitgemäß modern und schön zu lesen. Teilweise mit Chatfunktion, was dem ganzen etwas Leichtigkeit eingespielt hat. Coley mochte ich sehr gern und ich konnte ihre Ängste und tiefen Emotionen miterleben. Sie war authentisch beschrieben und ein sehr einfühlsamer und nachdenklicher Charakter. Sonya war mir ebenfalls sehr vertraut und ihre Angst, die neuen Gefühle zuzulassen und die dabei entstehenden Konsequenzen zu ertragen, wurden gut übermittelt. Trenton konnte ich ab der ersten Minute nicht leiden - ein selbstgefälliger, unsympatischer und homophober junger Mann, der immer denkt alles zu bekommen, was er will, ohne jegliche Toleranz. Mich haben die Gedankengänge und Gefühlswelten von Coley und Sonya sehr berührt - die enge Verbundenheit der Freundschaft und die zarten Annäherungsversuche und diese auch zuzulassen. Aber auch die familiäre Situtation zwischen Curtis und Coley gingen mir nahe und hier habe ich einen klaren Kritikpunkt: Die Geschichte ihrer Mutter, wie sie verstorben ist und was genau zur Trennung der Eltern geführt hat, war nur zu erahnen, aber nicht klar ausgedrückt. Ich hätte mir hier mehr Informationen und weitere Szenen gewünscht zwischen Tochter und Vater und lieber weniger von Coleys teilweisen wiederholenden Gedankenkreisen gewünscht. Was mir nicht so gut gefallen hat, war der recht hohe Konsum an Drogen. Besonders Blake konsumierte regelmäßig. Und immer wieder tauchten Szenen auf, in dem die Charaktere einen Joint rauchten. Für meinen Geschmack und in Betracht das es ein Jugendbuch ist, war dies leider etwas zu gewagt. Die Geschichte ist durch den Song "Girls like Girls" von der Pop-Ikone Hayley Kiyoko entstanden und diesen Song samt Video habe ich mir nach dem Lesen angehört und angesehen. Und ich war nochmals neu ergriffen und den Tränen nahe. Das Video spiegelt diese Erzählung einmalig wieder. Fazit: "Girls like Girls" von Hayley Kiyoko erzählt über eine junge Frau mit Selbstzweifeln, Schmerz und Trauer und einer queeren Liebesgeschichte mit Ängsten sich seinen Gefühlen zu stellen und diese zuzulassen. Einnehmend und authentisch erzählt. ~ moderner Schreibstil mit Onlinetagebucheinträgen ~ emotional und ergreifend ~ eine Geschichte die zu mehr Toleranz in der Gesellschaft aufruft ~

Eine schöne, queere Coming-Of-Age Geschichte, die sich dem Struggle widmet, zu sich selbst zu stehen und für sich einzutreten.
Sommerlich. Struggelnd. Songliebe. Leseerlebnis : "Girls like girls" ist der Debütroman von Hayley Kiyoko und wird aus der Perspektive der Protagonistin Coley in der Ich-Form erzählt. Zudem gibt es noch die öffentlichen und privaten Tagebucheinträge ihres Love-Interests Sonya, durch die man deren Seelenleben näher kennenlernen kann. Besonders spannend empfand ich hier die Differenz zwischen der offiziellen Version und ihrer wirklichen Gefühlswelt. In persönliches Highlight waren hier für mich auch die Songs, die Teil dieser Eintragungen sind und Hits der 2000er Jahre waren. Auch wenn es keine offizielle Playlist im Buch gibt, sind das allesamt Lieder, die mich sehr geprägt haben. Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und der Handlungsverlauf selbst konnte mich auch überzeugen und hat mich oft an mein eigenes Gefühlschaos in dem Alter erinnert. Besonders gut gefallen hat mir auch, wie sich die Beziehung zwischen Coley und ihrem entfremdeten Vater entwickelt. Zwei Kritikpunkte habe ich allerdings. Zum einen wird das Wort "Girl" inflationär gebracht. Irgendwann hat mich das nur noch genervt. Zum anderen empfand ich den teilweise exzessiven und ständigen Konsum von Alkohol und Drogen in der Geschichte zu verharmlost und einfach too much. Mir ist klar, dass das hier vielleicht dazu dienen soll, das Kleinstadtleben und die Langeweile der Jugendlichen und die damit verbundene Hilflosigkeit porträtieren soll, aber ich denke doch, dass man es nicht Glorifizieren sollte. Es gibt ja ebenso Gründe, warum zumindest die Tabakwerbung eingeschränkt wurde. Fazit: Eine schöne, queere Coming-Of-Age Geschichte, die sich dem Struggle widmet, zu sich selbst zu stehen und für sich einzutreten.

Eine schöne Lovestory wie der Klappentext schon sagt mit etwas hin und her, aber trotzdem sehr schön. Hab es auch in paar Stunden gelesen. Sehr schön fand ich auch die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Coley und ihrem Vater. Hätte mir jedoch gewünscht das erwähnt wird dass das Buch Themen wie Suizd, Verherrlichung von Alkohol- und Drogenkonsum und toxische Beziehung behandelt.
In "Girls like Girls" begleiten wir unsere Protagonistin Coley auf ihrem Weg zu sich selbst zurück. Nach dem tragischen Tod ihrer Mutter muss sie zu ihrem Vater ziehen, den sie praktisch nicht kennt. Gefangen in ihrer Trauer fällt es ihr verständlicherweise schwer, neue Menschen in ihr Leben zu lassen und von vorn zu beginnen. Irgendwie stößt sie alle von sich - alle bis auf Sonya, die es Coley von Beginn an schwer gemacht hat, sich ihr zu entziehen. Die Beiden kommen sich näher, aber nur solange kein anderer Mensch dabei ist - dann tut Sonya wieder so, als wäre nichts und umgarnt ihren On-Off-Freund Trenton. Mir war Sonya leider immer wieder zu drüber, zu dramatisch und zu aufbrausend, wenn es nicht nach ihren Wünschen läuft. Damit hatte ich an so mancher Stelle meine Probleme. Aber davon abgesehen war eine tolle tolle queere Coming-Of-Age Story über Freundschaft, Familie und Selbstfindung, die mir Spaß gemacht hat zu lesen und in welche man definitiv mal einen genaueren Blick werfen sollte.

Neues Lieblingsbuch❤🧡💛💚💙💜
Dieses Buch ist auf jeden Fall mein neues Lieblingsbuch. Ich war erst kritisch wegen dem Cover denn meine Lieblingsfarbe ist nicht unbedingt orange. Doch jetzt habe ich es doch gekauft und bin echt glücklich darüber❤🧡💛💚💙💜 Coley zieht mit ihrem Vater, den sie nicht mehr gesehen hat, seid ihr drei ist, in eine Kleinstadt. Dort lernt sie ein Mädchen namens Sonya kennen. Coley weiß sofort, das sie in Sonya verliebt ist, Sonya braucht dafür ein wenig länger. Das Problem: Sonya ist in einer Beziehung und ihr Freund wird niemals verstehen, warum sie mit einem Mädchen zusammen sein will. Spannend bis zur letzten Seite 😉

Die Geschichte zum Musikvideo von "Girls like Girls" (literally)
Das Buch hat mich immer wieder zurück in meine Teenager-Zeit versetzt. Viele Szenen waren einfach eine gute Beschreibung für meine eigene Erfahrungen, wie es war sich das erste Mal in ein Mädchen zu verlieben. Mir kamen bei einigen Szenen Tränen. Die Übersetzung war allerdings miserabel. Gewisse Wörter wurden einfach nicht vom Englischen ins Deutsche übersetzt. (z.B. wurde konsequent "girl" statt "Mädchen" verwendet 🙄 und dieses Wort kam gefühlt dreimal auf jeder Seite vor.) Andere Wörter, die nur einmal vorkamen und von denen es keine passende Übersetzung gibt, wurden hingegen übersetzt. (z.B. wurde der Begriff "vibe" übersetzt und hat zu einem richtig komischen, sinnfreiem Satz geführt.) Der Schluss ist recht enttäuschend, da das ganze Buch lang drauf hingearbeitet wird, und dann wird es nur so angedeutet. Es fühlt sich irgendwie so unvollständig an.
Girls Like Girls toxic Edition
Alkohol, Drogen und toxische Beziehungen. Was will man mehr in einem Jugendbuch? Achtung mini rant incoming. 📙 "Girls Like Girls- Sag mir nicht wie ich mich fühle" von Hayley Kiyoko erzählt von dem Sommer, als Coley nach einem schweren Verlust Sonya kennenlernt, die ihre Welt total auf den Kopf stellt. Und von Sonya, die nicht zu Coley steht, wenn andere dabei sind. Wie wird Coley mit der Situation umgehen? 🍸 Im gesamten Buch gibt es nicht eine nicht toxische Beziehung. Nicht.eine.Einzige!!! Trenton ist scheiße zu Sonya. Sonya ist scheiße zu Coley. Coley ist scheiße zu ihrem Vater. Alle stehen sie im Red Flag Wald und finden gute Gründe dafür, warum der andere scheiße zu ihnen ist. Warum man Verständnis für das asoziale Verhalten haben muss. Nein. Einfach nein. 🍸 In dem Buch wird so viel gekifft, dass sogar Amsterdam wie eine drogenfrei Zone wirkt und mehr gesoffen, als bei jeder deutschen Dorfjugend. Völlig unkommentiert. Unreflektiert. Probleme lösen durch Vollrausch. Das Buch spielt in Oregon und man hat ja schon oft gehört, wie leicht in USA der Zugang zu Alkohol an unter 21 jährige ist. Das ständig Wodka Flaschen aus der Hausbar fehlen würde mir als Elternteil natürlich auch nie auffallen. *Ironie Off* 🍸 Sonya ist für mich der schlimmste Love Interest ever. Coley steht auf sie, weil ? Ist halt so. Sonya ist eine verzogene, arrogante und toxische Prinzessin. Wie sie sich nach außen gibt und das was sie von ihrem inneren zeigt lässt mich würgen. Durch und durch unsympathisch und unreflektiert. Die Figur entwickelt sich keinen Millimeter. 🍸 Selbst Coley bleibt als Figur blass und entwickelt sich nicht. Tragischer Background, gestörte Vaterbeziehung und fast schon stalkerhafte Obsession für Sonya, die man schon fast als selbstverletzendes Verhalten bezeichnen kann. 🍸 Es fehlt wenigstens eine Figur, die das Fehlverhalten der anderen beleuchtet. Muss ja nicht mit dem Flackscheinwerfer sein, aber wenigstens ein Streichholz. Das wäre nicht zu viel verlangt gewesen. 🍸 Am Ende hätte ich das Buch am liebsten gegen die Wand geworfen. Wie kann man so ein Buch so enden lassen? Für mich ein Jugendbuch fail.

Ehrlich, authentisch und emotional. Absolut schön geschrieben, mitreißende Story und ein Herzensbuch. Das musikvideo war für mich bisschen auch gay awakening als ich es damals das erste Mal gesehen hab, dass es dazu eine Geschichte gibt ist absolut grandios. Freue mich auf den Film dieses Jahr. SEHR zu empfehlen.
𝕲𝖎𝖗𝖑𝖘 𝖑𝖎𝖐𝖊 𝕲𝖎𝖗𝖑𝖘 ___ "I could spend my life chasing her." ... "That's the thing about falling. Sometimes you crash." ___ „Girls Like Girls“ basiert auf dem gleichnamigen Lied und dem dazugehörigen Musikvideo von Hayley Kiyoko. Coley ist ein 17-jähriges Mädchen, dessen Mutter verstorben ist. Sie muss ihr Leben in Kalifornien aufgeben und zu ihrem Vater nach Oregon ziehen, den sie seit ihrem dritten Lebensjahr nicht mehr gesehen hat. Er ermutigt sie auszugehen und neue Freunde zu finden. Nachdem Coley beinahe von einem Auto angefahren wird, trifft sie auf Sonya.... Die ihr Leben mächtig auf den Kopf stellt. Während sich ein großer Teil des Buches um die aufkeimende Romanze zwischen Coley und Sonya dreht, geht es auch um Coleys Trauerbewältigung und um die komplizierten Teenagerjahre. Gerade der Beginn der Geschichte ist wahnsinnig einnehmend und als Leser möchte man immer tiefer in die Charaktere eintauchen. Erfahren wie sie sich fühlen... Was sie denken und wohin jede einzelne Handlung sie führen wird. Leider bin ich gerade mit Sonya nicht wirklich warm geworden. Sie versteckt sich pausenlos hinter der "Opfer-Rolle", um ihre toxisches Verhalten zu rechtfertigen. Das hat mich ab einem bestimmten Punkt sehr genervt. Es handelt sich hier um YA und es ist ein Debüt. Dies sollte man zwingend beim Lesen berücksichtigen und im Hinterkopf behalten. Das Ende hatte für mich leider zu viele kitschigen Momente. Ich hätte mir tatsächlich einen nicht ganz so "runden" Abschluss gewünscht. Aber ich weiß das es so natürlich die breite Masse anspricht. 😉 An sich habe ich die Lesestunden wirklich genossen und bin einfach nur HAPPY das es immer mehr Bücher mit wlw-Themen zu uns nach Deutschland schaffen. 3,5 - 4 ⭐ / 5 ⭐

Das Buch basiert auf dem gleichnamigen Lied von Hayley Kiyoko und dessen Musikvideo und ich hab es GELIEBT. jeder queere mensch kennt mindestens eine solche lovestory. Mit Ehrlichkeit, Humor, Bauchkribbeln - mit allem drum und dran. Das Buch hat mich gefesselt und seitdem nicht mehr losgelassen. Hab‘s innerhalb 24 Stunden gelesen und es war so toll und herzzerreißend und einfach wow
Emotionally and atmospherically perfect. Worth whole five stars! ❤️
German: Holy, ich hatte lange kein Buch mehr, was so eine gute Atmosphäre von Gefühlen hatte. Anfangs war ich etwas skeptisch, aber ich war sehr schnell positiv beeindruckt und habe es beim lesen immer und immer mehr geliebt. Die Bindung der einzelnen Charaktere fand ich gut geschrieben und jegliche Gefühle wurden sehr gut mit eingebracht. Mitten drinne konnte man sehr gut mitfühlen und war - meiner Meinung nach - direkt im Geschehen! Mit persönlich hat manchmal die Sicht von Sonya gefehlt, liegt vielleicht daran, dass ich es gewohnt bin 2 POVs zu lesen, aber trotzdem fand ich es gut, dass zumindest die Beiträge von Sonya viele Dinge ergänzt haben. Das Ende ging mir ebenfalls etwas zu schnell und hat sich sehr gerusht angefühlt, aber der Rest vom Buch ist so gut, dass ich nur wegen dem Ende keinen Stern abziehen werde, denn es hätte auch schlimmer sein können. Die Bindung zwischen Coley und ihrem Vater hat mir auch sehr am Herzen gelegen und dieses Gefühlserlebnis war der Hammer. Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen! ❤️🌺 . English: Holy, I haven't had a book in a long time that had such a good atmosphere of feelings. I was a bit skeptical at first, but I was very quickly positively impressed and loved it more and more as I read it. I found the bond between the individual characters to be well written and all of the emotions were brought into play very well. Being in the middle of it, you could empathize very well and - in my opinion - you were right in the middle of the action! Personally, Sonya's point of view was sometimes missing, perhaps because I'm used to reading two POVs, but I still thought it was good that at least Sonya's posts/entries added a lot of things. The ending also happened a bit too quickly for me and felt very rushed, but the rest of the book is so good that I won't deduct a star just because of the ending, because it could have been worse. The bond between Coley and her father was also very important to me and that emotional experience was amazing. I can really recommend this book! ❤️🌺
Das Buch war absolut herzerwärmend und lieblich <3
Ich wusste nicht, dass Hayley Kiyoko ein Buch rausbringen würde, aber als ich das Buch in der Buchhandlung gesehen habe, musste ich es einfach kaufen. Ich liebe den Song mitsamt Musikvideo seitdem ich es zum ersten Mal gesehen habe. In 'Girls Like Girls' geht es um Coley, die nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater zieht, zu dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. In dem kleinen Ort Oregon trifft sie bei einer Erkundungstour auf dem Fahrrad Sonya und ihre Clique. Nach diesem Treffen beginnen Sonya und Coley, viel Zeit miteinander zu entwickeln. Beide beginnen Gefühle füreinander zu entwickeln. Aber dann ist da auch noch Trenton, der eine On-Off-Beziehung mit Sonya führt und nicht bereit ist, sie gehen zu lassen. Die Geschichte liest sich aus Coleys Perspektive, jedoch gibt es auch immer mal wieder Tagebucheinträge von Sonya zu Lesen. Und ich habe diese Tagebucheinträge geliebt. Das Buch nimmt zahlreiche Details aus dem dazugehörigen Musikvideo auf. Allgemein war das Stetting und all die kleinen Details in dem Roman wundervoll geschrieben. Es wirkte alles so angenehm sommerlich und dörflich. Im Verlauf der Geschichte entwickeln sich sowohl Sonya, als auch Coley charakterlich stark. Allein Sonyas Clique behält ihre mehr oder eher weniger guten Charakterzüge. Es gibt Drama (aber in einem angenehmen Maß), Fehleinschätzungen, Fehlentscheidungen und gute und schlechte neue Bekanntschaften, während beide versuchen, mit ihren Gefühlen klarzukommen und sie zu akzeptierten. Ein wahrlicher 5-Star-Read, den ich absolut geliebt habe und nur weiterempfehlen kann. (Allerdings gibt es keine Triggerwarnungen, dennoch behandelt das Buch Alkohol- und Drogenkonsum, Suizid im engen Bekanntenkreis und toxische Beziehungen.)
Dass Hayley Kiyoko mit ihrem Song „Girls like Girls“ einen riesen Hit landete, war mir bei meiner ersten Begegnung mit dem Roman gar nicht klar. Ich kannte weder den Song noch das berühmte Musikvideo dazu – habe mir beides aber nach der Lektüre angeschaut und wahrscheinlich auch mit ganz anderen Augen betrachtet als ich es sonst getan hätte. Der Klappentext hat mich einfach sofort in den Bann gezogen, denn die Tatsache, dass eine von zwei Parteien – in diesem Fall offensichtlich ineinander verliebte Mädchen – Angst hat, sich in der Öffentlichkeit verstecken will/muss oder ihre Gefühle leugnet, ist allgegenwärtig. Dies ist ein Thema, was mich immer und immer wieder fasziniert und aufwühlt. Wie tief wir in die Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen, hat mich mehr als einmal zu Tränen gerührt. Der Roman besticht in meinen Augen durch die tiefgehende Auseinandersetzung mit den Charakteren, auf denen hier der Fokus liegt. Gefühle, Gefühle, Gefühle. Dementsprechend war es für mich trotz des flüssigen Schreibstils und der schnel zu erfassenden Handlung erstaunlich schwer, das Buch zu lesen. Dies ist aber keinesfalls negativ gemeint – es ist für mich eben keine Zwischendurch-Lektüre gewesen, sondern hat zur Auseinandersetzung mit meinen eigenen Gefühlen und meiner eigenen Vergangenheit geführt. Somit also ein toller Jugendroman, den ich mehr als gerne weiterempfehle!

Süße queere Story
Ich fand das Buch anfangs leider etwas schleppend, weshalb ich mir das Hörbuch dazu angemacht habe. Danach ging’s viel viel besser! Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Ich fand Sonya anfangs nur etwas komisch. Generell hat sich die Story, wie ich finde, etwas hingezogen und war auch zwischendurch etwas sehr dramatisch. Das Ende fand ich irgendwie komplett aus dem Nichts, schockierend und auch etwas „unrealistisch“. Man sollte nicht allzu viel von dem Buch erwarten, aber es ist ganz nett für zwischendurch.

Eine sehr schöne Liebesgeschichte zwischen zwei Girls! Authentische Protagonisten treffen auf Kleinstaftflair.
Mir hat das Buch vom Cover und vom Klappentext zugesagt. Habe mir eine schöne Lovestory gewünscht und auch bekommen. Coley zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater Curtis. Sie hat dort keine Freunde und der Sommer hat erst begonnen. Als sie Sonya und ihre Freunde trifft, bleibt nichts mehr wie es scheint. Es entpuppen sich Gefühle, die sehr authentisch dargestellt werden. Finde Coley als siebzehnjährige Protagonistin toll und auch wie sie rüber kommt. Den aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt. Sonya dagegen fand ich eher unsympathisch, da sie stark wirkt aber es nicht schafft es in manchen Situationen zu sein. Tolle Charaktereentwicklungen. Mir hat die Story sehr gut gefallen, es liest sich sehr flüssig und auch die Blogeinträge die zwischendrin dabei sind, sind sehr erfrischend. Was mir leider nicht gefallen hat war, dass es in einer Situation nicht miteinander geredet wurde. Vielleicht auch nur mein persönliches empfinden. Aber insgesamt toll und kann ich jeden empfehlen!
Rezension [Genre :Queeres Jugendbuch ] F: Nennt ihr mir euer Tipp in Punkto queerer Literatur? Gehört ,, Girls like Girls - Sag mir nicht, wie ich mich fühle ", von Hayley Kiyoko dazu? Also es ist echt ein Tipp für euch, aber man sollte einiges dabei beachten. Aber fange ich mal ganz vorn an. Die ersten Seiten sind einfach so genial geschrieben, witzig, sarkastisch und gemütlich. Ich habe echt solche Gefühle bekommen, wie bei One last stop, was ich sehr sehr liebe. Die Handlung hat mich sehr unterhalten und ich konnte Coley total nachvollziehen. Doch dann kamen so einige Dinge auf, die ich kritisch sehe. Da das Buch ab 12 empfohlen wird. Es gibt keine Triggerwarnung und ein Vorwort, was ich hier dringend für nötig empfinde. Warum? Hier wird Alkohol und Drogenmissbrauch vom Feinsten verharmlost, das kann ich nicht so gut akzeptieren. Es müsste eins von beiden immer drin sein, entweder das die Figuren, Handlungen reflektieren oder ein Vor- oder Nachwort. Auch das Thema Suizid wird nicht vorher darauf aufmerksam gemacht! Ich hatte auch meine Probleme mit der Toxizität von Sonya, auch was Trenton getan hat, Brooke und auch Alex. Die einzige, die sich korrekt verhält, ist SJ und zum Teil Coley, obwohl sie echt was Dummes macht für die Liebe.. Auch, wenn mir viele Dinge nicht gefallen haben, sind diese Dinge halt sehr realitätsnah. Es gibt eben Jugendliche, die jeden Tag Alkohol konsumieren und eine Bong ziehen,Dinge klauen. Und trotz der Kritik hat mich die Geschichte berührt, weil ich auch verliebt war und einfach geliebt, akzeptiert und respektiert werden wollte. Auch wie Coley behandelt wird und ganz klar ihr Schicksalschlag,hat mich berührt. Ich hoffe echt auf einen zweiten Band, da das Ende mir zu schnell abgeklärt ist und in meinen Augen viel mehr Material für eine Fortsetzung gibt! Ein Buch, was queeren Jugendlichen Mut macht, um sich selbst zu akzeptieren und sich zu lieben! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag! Alles Gute, eure Jassy!

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen.🤍
• 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 • • 𝐆𝐢𝐫𝐥𝐬 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐆𝐢𝐫𝐥𝐬 • [Werbung, Rezensionsexemplar ♡] • 𝐐: 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐪𝐮𝐞𝐞𝐫𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐡𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐛𝐞𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧?🏳️🌈📖 • Der Klappentext klang nach einer süßen, queeren Liebesgeschichte und genau darauf habe ich mich gefreut. Überwiegend bekam ich diese auch. Die Geschichte ist vor allem aus der Sicht von Coley geschrieben. Doch man erfährt zwischendurch immer mal wieder die Gedanken und Gefühle von Sonya. Durch den Schreibstil, der sehr angenehm wie flüssig zu lesen war, kam ich direkt rein. Nur manche Wörter hätte ich dabei nicht gebraucht. Coley war mir sympathisch. Wie sie oft an Sonya dachte und was, fand ich wirklich süß. Ich konnte sie in so vielem verstehen und fühlte mit ihr. Es wurde auch ein sehr wichtiges Thema behandelt, was realistisch umgesetzt wurde. Aber leider konnten mich die Gefühle und die Verbindung zwischen Coley und Sonya nicht wirklich erreichen. Das lag zum einen am Verlauf der Geschichte. Doch zum anderen auch an Sonya, mit der ich nicht wirklich warm wurde. Manchmal war sie freundlich zu Coley und manchmal gar nicht. Sie war auch auf ziemlich von sich überzeugt. Ich konnte sie oft nicht verstehen wie auch ihr Verhalten. Ihre Freunde waren eine Mischung aus beidem, was gepasst hat. Sowohl die Protagonisten als auch ihre Freunde nahmen zwei gewisse Dinge immer wieder ein, was ich allgemein nicht so gerne mag und hier auch nicht mochte. Insgesamt eine süße, queere Geschichte für zwischendurch und toll für den Pride Month. • 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3/5⭐️ 𝐁𝐞𝐠𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧: 10.06.2023 𝐁𝐞𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭: 11.06.2023 • • #bookstagram #bookstagrammer #bookstagramgermany #bookstagramdeutschland #booksofinstagram #booksbooksbooks #bookstagramfeature #books #bookshelfie #bookstagramverbindet #bookstagramcommunity #communitytime #bookaddict #bookaholic #bookblog #buchbloggerin #bookiesupport #bookishlove #bookiesagainstalgorithm #bookishtalk #rezension #buchempfehlung #buchvorstellung #newadult #youngadult #romance #newbooks #booklover #bücherregal #bücherblog

Es gab leider zu viel, was mich an diesem Buch gestört hat… Nachdem Coleys Mutter gestorben ist, muss sie zu ihrem Vater in eine Kleinstadt ziehen. Sie hat die Sommerferien über Zeit, sich mit den Jugendlichen im Ort anzufreunden. Ein Mädchen tut es ihr jedoch besonders an und sie merkt, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch sobald sie nicht mehr alleine sind, streitet Sonya alles ab und stößt Coley von sich. Deswegen will Coley Abstand nehmen, doch ihr Herz ist nicht bereit, sich von Sonya zu trennen. Zu Coley habe ich gemischte Gefühle. Einerseits mochte ich sie sehr und habe mit ihr gelitten. Sie hat ihre Mutter verloren und muss nun neu anfangen - nicht nur im Ort, sondern auch mit ihrem leiblichen Vater, der sie früh verlassen hatte. Auf der andern Seite fand ich sie viel zu naiv und fokussiert auf Sonya. Vor allem, wie sie immer wieder zu ihr zurück wollte, obwohl sie sie so oft von sich gestoßen und verletzt hat. Sonya empfand ich als sehr toxisch, was ich überhaupt nicht mochte. Ja, sie hat neue Gefühle die nicht „normal“ sind, doch sie will sich nicht eingestehen, dass sie eben doch normal sind und stößt Coley lieber vor den Kopf. Dabei bekommen wir ihre Gedanken und Gefühle durch ihre Blogeintraege mit. Deswegen war es für mich schwer, Sonya zu mögen. Die Geschichte gibt einem Sommervibes, da sie in den Sommerferien spielen und das ein oder andere Abenteuer stattfindet. Leider konnten mich diese Abenteuer nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere waren teilweise nicht nur super toxisch und unsympathisch sondern für 17 Jahre viel zu oft betrunken. Dadurch habe ich die Liebesgeschichte absolut nicht nachvollziehen können. Eine Sache, die mich persönlich gestört hat, war, dass statt dem Wort Mädchen immer „Girl“ verwendet wurde. In meinen Augen hat dieses Wort nicht immer gepasst, weswegen ich es als störend empfunden habe. Erst die zweite Hälfte des Buches hat mich halbwegs überzeugt. Hier lag der Fokus mehr auf der Beziehung zwischen Coley und ihren Vater und ihre Entwicklung mit sich selbst. Das Ende hingegen kam mir viel zu plötzlich und ich konnte Coleys Verhalten weniger nachvollziehen. Dennoch war das Ende ganz süß. Insgesamt hatte ich mir mehr von der Story versprochen, was durch toxische Charaktere leider nicht zu erfüllen war. Der Fokus auf Coley und sich selbst hat das Buch für mich etwas gerettet. Als Debüt war es jedoch eine ganz süße Geschichte.
Girls like Girls von Hayley Kiyoko ❤️🧡🤍🩷💜 Wenn das Buch nicht euren Erwartungen entspricht, seid ihr enttäuschter, als ganz ohne Erwartungen an das Buch? ❤️🧡🤍🩷💜 Ich freute mich auf einen Jugendroman. Mit typuschen Jugendlichen und ihren Problemen. Ein wenig Drama und endlich eine sapphic Story im Mittelpunkt. Es gibt mittlerweile viele queere Lovestorys, aber die der weiblichen Hauptfiguren kommt leider zu selten vor. Habt ihr vielleicht Empfehlungen? Was hab ich bekommen? - viel Drama, seeeeehr viel - Drogen- und Alkoholmissbrauch, ohne dass die innerhalb der Story, im Vor- oder Nachwort reflektiert wird. Ich hoffe sehr das es keine amerikanische Kleinstadt gibt, wo wirklich jedes atmende Wesen sich dauerhaft völlig wegschießt. - toxische Beziehungen, jeder mit jedem. Es gab nicht eine einzige Person in dem Buch welche nicht extrem toxisch war - misogynie vom feinsten. Unreflektierter Frauenhass und Gewalt gegen diese. Es kam zum Schluss mal ein "Hey, das war jetzt nicht nett." Aber das wars. - eine "Lovestory", wo ich wirklich wirklich Angst habe. Angst dass es da draußen junge Menschen gibt, die das romantisch finden - ein unmögliches Ende. Es kam nicht zu plötzlich, ich wünsche mir auch keinen zweiten Teil. Außer ☝️ es wird gezeigt, dass das Ende nur verarsche war und alle (ALLE!) Protagonisten professionelle Hilfe bekommen. Und das die Polizei und das Jugendamt eingeschaltet wurde. Ich hoffe sehr, das kein junger Mensch sich an diesem Buch ein Beispiel nimmt und sich das für sein eigenes Leben wünscht. Und @dtv_verlag ernsthaft? Die nervigen Sticker, sind keine Sticker mehr, sondern fest ins Cover integriert? Auf ein orange farbenes Cover, haut ihr mittig ein schwarzen Klecks?

Girls like Girls von Hayley Kiyoko ❤️🧡🤍🩷💜 Wenn das Buch nicht euren Erwartungen entspricht, seid ihr enttäuschter, als ganz ohne Erwartungen an das Buch? ❤️🧡🤍🩷💜 Ich freute mich auf einen Jugendroman. Mit typuschen Jugendlichen und ihren Problemen. Ein wenig Drama und endlich eine sapphic Story im Mittelpunkt. Es gibt mittlerweile viele queere Lovestorys, aber die der weiblichen Hauptfiguren kommt leider zu selten vor. Habt ihr vielleicht Empfehlungen? Was hab ich bekommen? - viel Drama, seeeeehr viel - Drogen- und Alkoholmissbrauch, ohne dass die innerhalb der Story, im Vor- oder Nachwort reflektiert wird. Ich hoffe sehr das es keine amerikanische Kleinstadt gibt, wo wirklich jedes atmende Wesen sich dauerhaft völlig wegschießt. - toxische Beziehungen, jeder mit jedem. Es gab nicht eine einzige Person in dem Buch welche nicht extrem toxisch war - misogynie vom feinsten. Unreflektierter Frauenhass und Gewalt gegen diese. Es kam zum Schluss mal ein "Hey, das war jetzt nicht nett." Aber das wars. - eine "Lovestory", wo ich wirklich wirklich Angst habe. Angst dass es da draußen junge Menschen gibt, die das romantisch finden - ein unmögliches Ende. Es kam nicht zu plötzlich, ich wünsche mir auch keinen zweiten Teil. Außer ☝️ es wird gezeigt, dass das Ende nur verarsche war und alle (ALLE!) Protagonisten professionelle Hilfe bekommen. Und das die Polizei und das Jugendamt eingeschaltet wurde. Ich hoffe sehr, das kein junger Mensch sich an diesem Buch ein Beispiel nimmt und sich das für sein eigenes Leben wünscht. Und @dtv_verlag ernsthaft? Die nervigen Sticker, sind keine Sticker mehr, sondern fest ins Cover integriert? Auf ein orange farbenes Cover, haut ihr mittig ein schwarzen Klecks?
Erste Liebe zwischen Girls
Girls like Girls von Hayley Kiyoko. „Sag mir nicht, wie ich mich fühle“ Coley ist siebzehn, als ihre Mutter stirbt und sie nach Oregon zu ihrem Vater ziehen muss. Sie begegnet Sonya, ist sich unsicher ob sie je wieder lieben will oder geliebt werden kann. Doch bei Sonya spielen ihre Gefühle verrückt. Sonya war noch nie mit einem Mädchen zusammen, wird sie sich trauen zu Coley zu stehen ? Ist Coley überhaupt bereit, wieder Gefühle zuzulassen und damit vielleicht alles zu riskieren? Das Cover und der Klappentext haben mich super neugierig gemacht. Die Story hat sich leicht lesen lassen und man ist zügig durch die Seiten gekommen. Im Buch gibt es immer wieder Ausschnitte von dem Blog von Sonya, was das lesen sehr erleichtert. Eine Bindung zu den Protagonisten konnte ich nicht aufbauen, sie waren bis zum Ende auch sehr verwaschen und die Emotionen sind auch nicht so wirklich angekommen. Beim lesen selbst, habe ich mich immer wieder gefragt, worum es überhaupt geht. Mir kam es vor, als wäre der rote Faden nicht ganz klar. Auch das Verhalten und die Wortwahl finde ich an manchen Stellen sehr, sehr unpassend. Klar im angesichts des Alters der Protagonisten - okay. Aber grade für jüngere Leser:innen finde ich manche Szenen nicht vertretbar. Die Entwicklung die beide Mädchen durchleben zeigt sich in dem Buch aber sehr gut und könnte sicher, eine große Hilfe für andere junge Menschen sein. Es ist eine süße Story für zwischendurch, aber nichts besonderes. 3/5 ⭐️
Für junge Leser
Buch : Girls Like Girls Autorin : Hayley Kiyoko Gelesen als Paperback Klappentext: Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren? Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor … Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön, es passt zur Geschichte und zu den jungen Lesern. Leseempfehlung wird hier ab 13 Jahren ausgesprochen.. ich würde es gern ab 16 Jahren angeben, denn das ist das Alter, in dem man sich am meisten mit sich und seinem Körper/ Gefühle beschäftigt (meiner Meinung nach). In diesem Buch geht es um Coley, die mit 17 Jahren ihre Mutter verliert.. als wäre dies nicht genug verliebt sie sich in Sonya.. hier werden die Gefühle, Ängste ,Trauer, Freundschaft toll beschrieben. Die Tagebucheinträge von Sonya lockern die Geschichte auf. Diese sind auch in öffentlich und privat unterteilt. Ebenfalls positiv finde ich das Thema "Gleichgeschlechtliche Beziehung". Super das dies angesprochen und auch so ge-/beschrieben wird (das es normal ist) , denn dies ist leider noch nicht überall angekommen . Fazit : Dieses Buch ist für junge Leser geeignet, die sich manchmal alleine fühlen oder mit ihren Gefühlen nicht wissen wohin. Für die Erwachsenen könnte es zwischenzeitlich etwas langweilig werden , so ging es mir .

Wenn aus einem Lieblingssong ein Herzensbuch wird...
"Girls Like Girls" hat mich zurückversetzt in die Zeit, in der ich in meinem Kinderzimmer den gleichnamigen Song mit seinem einzigartigen Musikvideo entdeckt habe. Von diesem hat Hayley Kiyoko bewusst viele Details in ihren Debütroman eingebaut - von der Choker-Kette bis hin zum Fahrrad. So verfolgen wir Coley und Sonya, die herauszufinden versuchen, warum sie sich zueinander hingezogen fühlen und was das bedeutet. Ihre wunderschöne Geschichte spielt in 2006 - einem Jahr, in dem Queerness noch lange nicht so akzeptiert und offen ausgelegbt war wie heute. Die damit einhergehenden Unsicherheiten haben meine Sensibilität sowie mein Verständnis für die Schwierigkeiten des Coming-Outs noch einmal sehr verstärkt. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie es außerhalb meiner regenbogenfarbenen Bubble aussieht, in der ich mich privat bewege. Ich habe sehr mit den Protagonistinnen gelitten und gefühlt, während sie versuchen, es anderen recht zu machen, sich dabei aber nicht selbst zu verlieren. Dadurch entsteht zwar relativ viel Drama, was angesichts des Alters und Unsicherheit der beiden aber wunderbar zum Buch passt. Abgerundet wird das Ganze durch einen flüssigen Schreibstil, der "Girls Like Girls" zwar nicht zu einem Highlight, aber zu einem sehr, sehr großen Herzensbuch für mich macht.

Ich habe mich vorab sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen. Die Autorin Hayley Kiyoko ist in der queeren Community sehr bekannt und für viele junge Menschen ein Vorbild. Mit ihrem Song "Girls like Girls" und dem dazugehörigem Musikvideo hat sie 2015 viele junge queere Menschen begeistert und für Representation von lesbischer Liebe in den mainstream Medien gesorgt. Das Musikvideo hat demnach eine große und mittlerweise nostalgische Bedeutung in der lesbischen Community erlangt und einige Menschen bei ihrem eigenen Comming-Out begleitet. In diesem Zusammenhang steht nun der Debut-Roman von Hayley Kiyoko, der den Handlungsstrang des Musikvideos aufnimmt, aufarbeitet und weiterführt. Ich mag das Cover tatsächlich sehr gerne und mir gefällt das minimalistische Design der deutschen Ausgabe. Es erinnert mich sehr an die Designs der Bücher von Alice Oseman (die neuen Ausgaben), die ebenfalls queere Themen behandeln und deren Geschichten ich sehr liebe. Für Fans von Hayley Kiyoko und ihrem Song "Girls like Girls" bietet das Buch die perfekte Gelegenheit, um erneut und diesmal noch tiefer in die Welt von Coley und Sonya einzutauchen. So viel zu meinen Erwartungen, die ich an das Buch und dessen Bedeutung für die Community gestellt habe. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen an das Buch sehr enttäuscht wurden. Nach der Leseprobe war ich noch sehr begeistert von dem Schwung und der Geschwindigkeit, in der Kiyoko die Geschichte erzählt. Ich habe das Tempo in dem ich die Leseprobe verschlungen habe als etwas Positives gewertet. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, seh ich das ein bisschen anders. Viele Dialoge und Geschehnisse im Buch fühlen sich überdermaßen übereilt an, dass es schwer fällt einzelne Szenen wertschätzen oder überhaupt richtig wahrnehmen zu können. Dialoge, die Potenzial für tiefer gehende Gespräche gehabt hätten, werden immer wieder unterbrochen oder durch emotionale Ausbrüche (zumeist von der Protagonistin) beendet. Coleys Handlungen, Gedanken und Emotionen erscheinen nahezu ausschließlich komplett übersteigert und unauthentisch oder absolut willkürlich. In diesem Buch weiß man nie, was als nächstes chaotisches passiert und das ist in diesem Fall absolut nicht positiv. Neben Coley tritt auch ihr Love-Interest Sonya absolut problematisch auf. Die 17-jährige ist in nahezu jeder Szene betrunken oder dabei sich zu betrinken, was im Buch kaum bis nahezu nie problematisiert wird, im Gegenteil. Oft werden beistehende Figuren (zumeist Coley) noch zum Mittrinken animiert. Kaum eine Interaktion zwischen ihr und Coley findet ohne Alkohol statt oder ist durchweg mal freundlich, sodass man als Leser*in einfach nicht versteht woher die Anziehung der beiden füreinander rührt. Kiyoko kratzt nur an der Oberfläche der Möglichkeiten ihre Figuren auszuarbeiten und das finde ich sehr schade. 313 Seiten später habe ich immer noch keine Ahnung wer Coley eigentlich ist, was sie begeistert (außer Sonya) und was ihr im Leben wichtig ist. Vielleicht weiß sie das selbst auch nicht, was als Teenager auch in Ordnung ist, aber zumindest irgendeine Art von Hobby oder Interesse wäre schon auch schön gewesen. Die Interaktionen und Gespräche von Sonya und Coley sind unter anderem so toxisch, dass es mir wirklich schwer gefallen ist, die beiden als Pärchen anzufeuern und mir zu wünschen, dass sie zusammenkommen. Gegen Ende macht Coley eine wichtige Entwicklung mit ihrem Vater aber auch mit sich selbst durch, die ich als sehr schön empfand, der aber auch hier wieder meiner Meinung nach zu wenig Raum zur Entfaltung gegeben wurde. Ich hätte mir weniger Geschehniss, nach Geschehniss, nach Geschehniss gewünscht und dafür mehr Tiefe in den einzelnen Szenen. In der zweiten Hälfte des Buches tritt eine weitere weibliche Figur in Erscheinung, die Coleys Leben prägt und ehrlicherweise würde ich diese komplette Handlung am liebsten einfach ersatzlos streichen, damit für (meiner Meinung nach) wichtigere Handlungspunkte mehr Raum und Entfaltung Platz gewesen wäre. Ich habe keinen Mehrwert in der Existenz dieser Person gesehen und finde es schade, dass dafür Seiten im Buch verschwendet wurden. Mit diesem Handlungsstrang werden so viele weitere Themen aufgeworfen, die nur angeschnitten werden und das ist absolut schade, da es auch viele wichtige Themen sind. Eine weitere Figur, zu der ich noch etwas sagen muss ist Trenton. Diese Figur ist so unglaublich widerlich geschrieben, das ich beim Lesen absolut nicht nachvollziehen kann wie auch nur irgendein Mensch auf der Welt (geschweigeden Sonya) Sympathie für ihn, seine Sprüche oder sein furchtbares Verhalten empfinden kann. Dabei ist er ein reiner Antagonist, ohne Tiefe, Seele oder erkennbaren Beweggründen. Er ist einfach durch und durch Scheiße, was meiner Meinung nach auch an dieser Stelle viel zu kurz gegriffen ist. Warum ist er so wie er ist? Was muss passieren, dass er sich entwickelt? Warum sind die anderen mit ihm befreundet? Auf keine dieser Fragen gibt das Buch eine Antwort. Ein kleines Licht in diesem dunklen Chaoshaufen ist Coleys Vater für mich. Er unterstützt sie und fängt sie im Laufe des Buches immer wieder auf, auch wenn sie sich verhält wie das letzte Arschloch. Er ist geduldig und fürsorglich und so unglaublich verständnisvoll, dass es schon fast lächerlich ist. Curtis ist eine der wenigen Figuren im Buch, die ich mochte. Aus diesem Grund hätte ich mir auch hier sehr viel mehr Tiefe und Hintergrundgeschichte gewünscht, die auch die Beziehung von Coleys Eltern mehr aufarbeitet. Aber das bleibt leider ebenfalls aus. Alles in allem fehlt es diesem Buch in der Quintessenz besonders an zwei Dingen: Tiefe und Authentizität. Ich denke, dass das eine sicherlich auch das andere bedingt. Die Figuren handeln so unauthentisch, wodurch nie die Möglichkeit entsteht, dass Gespräche und Gefühle aufkommen können. Sämtliche Erlebnisse in diesem Buch sind so extrem, dass es nicht mehr glaubwürdig ist. Coley befindet sich MEHRFACH in lebensgefährlichen oder komplett unrealitisch dramatischen Situationen wieder, was einfach nicht realistisch ist. Schade, Schade. Ich bin selbst lesbisch, 25 Jahre alt und habe Bücher wie "She gets the girl" von Rachael Lippincott und Alyson Derrick (auch YA) sehr geliebt und kann dem Genre, besonders wenn es sapphic ist, absolut sehr viel abgewinnen. Dieses Buch von Hayley Kiyoko hat mir aber leider absolut nicht gefallen, was ich persönlich sehr schade finde, da ich es wirklich mögen möchte. Es ist so wichtig, dass queere Liebe Repräsentation bekommt und diese genauso Raum im medialen Mainstream einnehmen darf und kann wie heterosexuelle Liebe. Dennoch möchte ich in meiner Bewertung ehrlich sein. Dieses Buch schafft nicht, was es versucht und das ist wirklich schade. Ja wir brauchen queere Repräsentation in Büchern aber die kann auch fernab von Drogen-Missbrauch von Minderjährigen, toxischen Verhaltensweisen (die absolut nichts mit Liebe zutun haben) und willkürlichen emotionalen Ausbrüchen stattfinden. Daher kann ich für dieses Buch leider absolut keine Empfehlung aussprechen, da "Girls Like Girls" meiner Meinung keinen guten Beitrag für queere Repräsentation in Büchern leistet.
Ich bin enttäuscht. Seitdem angekündigt wurde, dass Hayley Kiyoko die Geschichte der beiden Mädchen aus ihrem iconic Musikvideo als Buch veröffentlicht, habe ich mich darauf gefreut. Allerdings hatte ich dabei nicht bedacht, dass Hayley Kiyoko Sängerin ist - und keine Autorin. Was man merkt. Der Schreibstil ist okay, aber sehr distanziert, was es erschwert, einen Draht zu der Protagonistin und den anderen Figuren aufzubauen. Und Figuren gibt es viele. Sehr sehr viele, die alle nur sehr kleine Rollen haben, sich in ihren wenigen Interaktionen mit Coley allerdings so geben, als wären sie schon lang mit ihr befreundet. Gleichzeitig kennt man sie so wenig, dass man sich fragt, wie Coley sie so gut einschätzen kann. Ergibt für mich einfach keinen Sinn. Im Fokus steht die Romanze zwischen Coley, die nach dem Suizid ihrer Mutter zu ihrem Vater in die Kleinstadt zieht, und Sonya, einer erfolgreichen Tänzerin, deren Leben von ihrer Mutter sehr genau kontrolliert wird. Die beiden haben nicht wirklich einen guten Start, doch binnen weniger Interaktionen werden sie beste Freundinnen, die jede freie Minute miteinander verbringen. Wo allerdings die Anziehung zwischen den beiden herkommen soll, erschließt sich mit nicht. Nichts von ihrer angeblichen Chemie ist bei mir angekommen. Das Tempo, in dem die Ereignisse passieren, ist ebenfalls sehr seltsam. Das halbe Buch beschäftigt sich mit Nichtigkeiten, die nicht zur Handlung beitragen. Und die iconic letzte Szene des Musikvideos passiert erst auf den letzten fünf Seiten. (?!) Aber genug geranted, die Idee war cool und ich freue mich, dass ich endlich die ganze Geschichte des Musikvideos kenne. Ob es nun eine gute Geschichte ist, steht auf einem anderen Blatt.
Klappentext Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren? Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor … Cover und Schreibstil Das Cover ist schön, ich bin eigentlich kein Fan von gelb aber hier ist es so stimmig und passend. Die Zeichnung auf dem Cover passt auch sehr gut zu dem Buch, ich bin wirklich mehr als begeistert davon. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich bin sehr schnell in das Buch rein gekommen. Fazit und Inhalt Die Story sendet eine starke Massage aus und das hat mir wirklich gut gefallen, die Umsetzung war mir manchmal echt zu viel. Dies ist meine sehr persönliche Meinung und hat nichts damit zu tun, dass ich die Botschaft des Buches nicht toll finde. Coley ist ein so komplexer Charakter und sie wurde so gut ausgearbeitet, ich kann ihren Schmerz so sehr fühlen. Es gibt viele Situationen in denen ich mich als Teenager wieder gefunden hätte und genau das ist ja auch was das Buch tun soll. Es soll jungen Menschen Halt geben und das denke ich wird es sehr gut tun. Weil die Autorin die Gefühle der jungen Menschen so echt transportiert. Ich fand die Geschichte trotzdem hier und da etwas zu viel, es ist ein bisschen zu viel Drama und zu viel auf einmal passiert. Ich hab das Buch gut innerhalb eines Tages gelesen weil ichs wissen wollte wie es ausgeht. Ich finde hier ist Coley so stark in vielen Punkten, sie lässt sich ihre Gefühle nicht ansprechen und das ist gut! Weil genau das passiert jungen Menschen und vorallem noch Frauen. Also Mädels und Frauen ihr dürft alles fühlen und das ist OK. Ich danke dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Ein gefühlvolles und mitreißendes Buch, das tief berührt und realistische Einblicke in die Herausforderungen einer queeren Liebe gibt – auch wenn es an manchen Stellen noch mehr Aufklärung bieten könnte.
Girls Like Girls ist eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte über Liebe, Wut und Selbstfindung. Coley, die nach dem Verlust ihrer Mutter zu ihrem Vater zieht, trifft auf Sonya – ein Mädchen, zu dem sie sich stark hingezogen fühlt. Doch ihre aufkeimende Beziehung ist von Unsicherheiten und gesellschaftlichen Erwartungen geprägt. Hayley Kiyoko fängt die Emotionen der Figuren intensiv ein, sodass ich mich gut in die Situationen hineinversetzen konnte. Die Spannung und Gefühle zwischen Coley und Sonya sind greifbar und authentisch. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen mehr Aufklärung und Tiefgang gewünscht, besonders in Bezug auf die Herausforderungen queerer Jugendlicher. Trotzdem ist Girls Like Girls ein mitreißendes Buch, das die Höhen und Tiefen der ersten Liebe realistisch darstellt. Wer eine gefühlvolle und ehrliche Geschichte sucht, wird hier fündig.
LIEBE💋🦅💘
Die Vibes sind genauso wie im Musikvideo, welches ich als kleines Mädchen vergöttert habe. Pure Nostalgie Es gab so viel unerwartetes drama und ich habs geliebt. Konnte jeden Kuss nachempfinden weil die vibes gestimmt haben. Es war perfekt, die ups and downs zwischen sonya und coley, alles. Periodt 🦅

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren?
Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor …
Book Information
Author Description
Hayley Kiyoko stammt aus Kalifornien und ist Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Song „Girls like Girls“, dessen Video über 148 Millionen mal angesehen wurde. Er machte Hayley Kiyoko, die sich aktiv für gesellschaftliche Fragen engagiert, zur Ikone der queeren Pop-Community. „Girls like Girls“ ist ihr erster Roman.
Posts
Queere Romance mit nostalgischem Vibe
Für mich war das Buch okay, aber eher unspektakulär. Es liest sich leicht, bleibt größtenteils im Romance-Bereich und setzt stark auf Gefühle, Liebeskummer und Missverständnisse. Besonders gefallen hat mir der nostalgische Touch mit Blogeinträgen und Songreferenzen, der dem Ganzen einen schönen frühe 2010er vibe gibt. Die beiden Hauptfiguren sind dabei durchaus mehr als reine Klischees, auch wenn viele Nebenfiguren eher funktional bleiben. Insgesamt ist das Buch einfach stärker Romance als Coming-of-Age, was für mich persönlich nicht ganz gepasst hat, aber klar eine Geschmackssache ist. Wer gerne Liebesgeschichten liest und sich mehr queere Repräsentation wünscht, wird hier wahrscheinlich gut abgeholt. Auch für Romance-Leser:innen, die gerne diverser lesen möchten, kann Girls Like Girls eine schöne Wahl sein.
But when you let go, you can take all that love you had, all the energy, and funnel it into yourself instead. Because there is so much for you to love about yourself.
Ich finde dieses Buch super wichtig, da es auf verschiedene, wichtige Sachen aufmerksam macht, aber leider mochte ich es nicht so sehr wie ich wollte. Sonya hat mich eigentlich die ganze Zeit nur genervt und hat es mir schwer gemacht das Buch zu mögen. Sie war mir einfach Mega unsympathisch und toxisch. Trenton war dann die Kirche auf der Sahne und hat das Buch fast unerträglich gemacht. Auch das ganze Alkohol und Drogenthema hat mich hier stark genervt. Und dass die ganze Zeit „Girl“ geschrieben wurde, obwohl das Buch auf Deutsch war, hat meiner Meinung nach den Lesefluss jedes Mal unterbrochen. Coley, dem entgegen, fand ich einen guten und sehr nachvollziehbaren Charakter. Ebenso die Online-Tagebucheinträge von Sonya fand ich gut und dass man dadurch auch die Gefühle und Gedanken von ihr bekommt. Auch das Ende fand ich dann recht gut gelungen und dass es ein Happy End gab, hat das Buch etwas besser gemacht.
Einfach nur wow...
Ich habe dieses Buch so verschlungen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Ich musste mich zwischendurch abbremsen um alls zu verstehen aber ich wollte unbedingt wissen wie es weiter ging.Es ist ein Tolles Buch, sehr schön geschrieben und einfach mitreißend. Am meisten konnte ich mich in der Protagonistin Coley widerspiegeln. Und habe viel über die im Buch beschriebenen Gedanken nachgedacht. Es ist für mich ein sehr bewegendes Buch das ich jedem empfehlen würde...Oft habe ich geweint weil mir beide ,,Hauptpersonen" so leid Taten. Ich wollte sie zusammenführen und dafür sorgen dass alles gut wird...Mich hat das Buch sehr Inspiriert.

Girls like girls, wie viele andere, haben auch mich Lied und Musikvideo begeistert. Da war es nur selbstverständlich, dass ich auch das Buch dazu lese, woher jedoch auch wahrscheinlich meine hohen Erwartungen herrührten. Damals hätt ich sicherlich das Buch genauso mega gefunden. Heute finde ich es nicht schlecht und sehe das Potential, aber es hat mich leider nicht überwältigt. Den Großteil der Charaktere fand ich mehr als unsympathisch und auch deren Verhalten, welches nicht immer durch Erfahrungen erklärt werden konnte (was es nicht besser macht, aber zumindest erklären würde) problematisch. Weder dieses, noch viele andere Thematiken, die angesprochen wurden, wurden richtig aufgearbeitet. Dadurch werden viele problematische Dinge nicht als diese gekennzeichnet. Auch die Tiefe des Buches hat darunter gelitten. Manche Stellen waren mir ein zu großes hin und her oder, wie auch das Ende, zu abgehakt. Der spätere Beziehungsaufbau von Curtis und Coley hat mir am besten gefallen, davon hätte es gerne noch mehr geben können. Die Beiträge von Sonya fand ich auch eine coole Sache, um ein wenig in ihre Sicht reinschauen zu können. Insgesamt okay, aber für mich leider kein Highlight.
Finished: 08.10.2023
Dieses Buch hat mich so fertig gemacht. In dem Buch wird so erstaunlich viel angesprochen das ist crazy. Am Anfang war ich so hooked und dann hat mir das Buch so langsam angefangen das Herz zu zerreißen und dann wieder mit sekunden Kleber zusammen geklebt. Es war zwischendurch sehr frustrierend aber auf eine sehr relatable Art und Weise. Ich mochte sehr das man zwischendurch auch von auch von Sonya's Seite was lesen konnte mit den Tagebucheinträgen. Das character development hat mir auch sehr gefallen besonders das von Coley. Ich kann es definitiv weiterempfehlen!

2,5 Sterne Ich musste mich echt das letzte Bisschen durchquälen, aber ich hab's durchgelesen und muss sagen: naja. Also sprachlich ist es wirklich nicht schlecht, dafür, dass es ein Debüt ist. Da gibt es schlechtere Bücher. Allerdings hat mich die deutsche Übersetzung gestört. Ich kann verstehen, warum mensch wegen des Titels "Girls Like Girls" sagt, komm, übersetzen wir das englische Wort "girl" einfach nicht, sondern lassen es so drinstehen, aber es nervt tierisch. "Ich bin ein girl...", "nur wegen eines girls", "wenn zwei girls", boah ich hätte jemanden erschlagen können irgendwann. Aber naja. Ich mochte die Beziehung und Annäherung zwischen Curtis und Coley ganz gerne, hätte mir aber mehr solcher Szenen gewünscht. Ansonsten mochte ich niemanden in diesem Roman. Coleys Innenleben und Gedanken waren total nachvollziehbar, sie war unsicher, verletzlich, aber was sie dann nach außen getragen hat, so krass sarkastisch und übertrieben cool und flirty und das ohne Erklärung für die*r Leser*in, das hat für mich nicht zusammengepasst und ich mochte es nicht. Außerdem hatte sie keine Interessen außer Sonya, sie hat sich direkt in sie verknallt und ab da an nur noch auf sie fokussiert, was schade war. Sonya fand ich super scheiße. Was Coley an ihr liebte oder warum sie sie liebte, keine Ahnung, konnte ich nicht erkennen. Generell war diese Beziehung super toxisch, und auch wenn Coley das gegen Ende etwas ankratzt, richtig aufgearbeitet wird es nicht und Sonya hat auch keinen redemption arc. Das Ende fand ich dazu noch unheimlich gerusht und unbefriedigend. Ich muss sagen, das Lied und Musikvideo dazu fand ich besser als den Roman.
Ein super wichtiges Buch, dass mich dennoch leider nicht überzeugen konnte
Ich finde dieses Buch super wichtig, da es auf verschiedene Sachen aufmerksam macht, aber ich hab's nicht so sehr geliebt wie ich es wollte. Und ja, ich bin froh, dass es ein Bibliotheksbuch war. Ich kann Sonya einfach nicht in mein Herz schließen, ich verstehe sie einfach nicht. Coley fand ich dann wiederum echt cool und ich finde sie hat was besseres verdient. Curtis, Coley's dad hat dich am Ende Mühe gegeben und das merkt man. Aber ja, wenn Sonya etwas anders wäre, wäre es besser.

Dies ist eine Geschichte über ein Mädchen, das sehr viel Wut mit sich trägt. Coley hat ihre Mutter verloren und muss jetzt bei ihrem Vater leben, der sich nie um sie gekümmert hat. Dann trifft sie auf Sonya und Coleys Gefühle fahren Achterbahn. Coley ist sehr sympathisch gewesen und in gewissen Situationen auch sehr mutig gewesen, teilweise auch selbstreflexierend. Im Gegensatz zu Sonya, die einfach sehr schwierig gewesen ist, was ich in manchen Punkten ganz gut nachvollziehen konnte. Ich konnte vor allem aber die Emotionen von Corley gut nachempfinden, ihre Wut, ihre Ängste, das Alleinsein. Im Vordergrund steht die Liebe zwischen Coley und Sonya, obwohl ich den Begriff Liebe etwas zu viel des Guten finde, eher ist es ein Verliebtsein. Viele positiven Szenen gibt es zwischen den beiden Mädchen auch nicht, was ich nicht schlimm fand, denn so konnte man die Gedanken beider Protagonistinnen gut erkunden welche Ängste sie vor ihren Gefühlen haben, wie sie ihre Gefühle einzuordnen haben und welche Konsequenzen es geben könnte, wenn sie ihren Gefühlen nachgehen. Im Hintergrund stehen familiären Themen, wobei vor allem die Beziehung zwischen Coley und ihrem Vater mich berührt haben. Mir hat es gefallen wie beide noch lernen müssen miteinander zu leben und wie sie mit ihrer Trauer umgehen. Das Wort Girl ist gefühlt 1000 Mal in jeglichen Kombinationen aufgetaucht. Das hat mich in mancher Hinsicht echt genervt. Daraus hätte man ein Trinkspiel machen können 😂😂😂😂 Das Ende ist für mich persönlich etwas drüber gewesen, das ist mir zu viel unnötiges Drama gewesen und ich hätte mir einen anderen Weg zueinander gewünscht, da ist irgendwie die Luft rausgewesen bei der Autorin. Insgesamt eine nette, stellenweise schöne queere Geschichte, die ich gerne gelesen habe und die ich weiterempfehlen kann. Vor allem aber voran an junge Menschen ist dieses Buch zu empfehlen.

~ eine Geschichte die zu mehr Toleranz in der Gesellschaft aufruft ~
Zum Cover: Die Gestaltung fällt durch den frischen orangefarbigen Hintergrund direkt ins Auge. Die etwas andere Zeichnung mit dem Mädchen, was alleine auf dem Bike durch die Straße fährt, wirkte auf mich etwas traurig und ich hatte hier sofort das Gefühl, dass diese Geschichte mich nachdenklich stimmen würde. In den Innenseiten der Broschüre fand ich schöne Zitate aus dem Buch - einfühlsame Passagen. Schlicht und dennoch sehr schön gestaltet. Meine Meinung: Mit "Girls like Girls" von Hayley Kiyoko las ich meine erste rein querre Liebesgeschichte und nachdem ich das Buch einige Male zur Seite gelegt habe, war ich froh, es nun endlich gelesen zu haben. Parallel habe ich einige Kapitel als Hörbuch gehört und ich empfand es gehört noch viel emotionaler, als wie selbst gelesen. Die Sprecherin hat sehr viel Gefühl ins Vorlesen einbringen können, was mir sehr gut gefallen hat - aber auch gelesen, war es für mich sehr emotional. Coley fühlt sich einsam. Ihre Mutter hat sich aus dem Leben geschieden und sie zurückgelassen - ein tiefer Schmerz, den sie zu verarbeiten versucht. Frisch bei ihrem Vater Curtis eingezogen fühlt Coley sich fehl am Platz. Warum hat er sie verlassen, als sie 3 war? War sie ihm auch nicht gut genug, wie allen anderen? Warum ist sie anders als die anderen Mädchen? Gedanklich sehnt sie sich jetzt schon ihre Volljährigkeit bevor, um bei ihm auszuziehen - ihm nicht zur Last zu fallen. Dabei gibt Curtis sich viel Mühe, um sich ihr anzunähern - doch Coley kann ihren Schmerz und innerliche Wut nicht ablegen. Doch dann trifft sie auf Sonya und ihre Gefühle fahren Achterbahn. Doch Sonya führt eine On- und Off Beziehung mit dem unausstehlichen Trenton. Kann Coley ihre Gefühle zu ihr zurückhalten und Curtis eine Chance geben? Die Geschichte ist in der Ich- und Erzählperspektive geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat und mich direkt in die Story katapultiert hat. Ebenso die Online-Tagebucheinträge waren zeitgemäß modern und schön zu lesen. Teilweise mit Chatfunktion, was dem ganzen etwas Leichtigkeit eingespielt hat. Coley mochte ich sehr gern und ich konnte ihre Ängste und tiefen Emotionen miterleben. Sie war authentisch beschrieben und ein sehr einfühlsamer und nachdenklicher Charakter. Sonya war mir ebenfalls sehr vertraut und ihre Angst, die neuen Gefühle zuzulassen und die dabei entstehenden Konsequenzen zu ertragen, wurden gut übermittelt. Trenton konnte ich ab der ersten Minute nicht leiden - ein selbstgefälliger, unsympatischer und homophober junger Mann, der immer denkt alles zu bekommen, was er will, ohne jegliche Toleranz. Mich haben die Gedankengänge und Gefühlswelten von Coley und Sonya sehr berührt - die enge Verbundenheit der Freundschaft und die zarten Annäherungsversuche und diese auch zuzulassen. Aber auch die familiäre Situtation zwischen Curtis und Coley gingen mir nahe und hier habe ich einen klaren Kritikpunkt: Die Geschichte ihrer Mutter, wie sie verstorben ist und was genau zur Trennung der Eltern geführt hat, war nur zu erahnen, aber nicht klar ausgedrückt. Ich hätte mir hier mehr Informationen und weitere Szenen gewünscht zwischen Tochter und Vater und lieber weniger von Coleys teilweisen wiederholenden Gedankenkreisen gewünscht. Was mir nicht so gut gefallen hat, war der recht hohe Konsum an Drogen. Besonders Blake konsumierte regelmäßig. Und immer wieder tauchten Szenen auf, in dem die Charaktere einen Joint rauchten. Für meinen Geschmack und in Betracht das es ein Jugendbuch ist, war dies leider etwas zu gewagt. Die Geschichte ist durch den Song "Girls like Girls" von der Pop-Ikone Hayley Kiyoko entstanden und diesen Song samt Video habe ich mir nach dem Lesen angehört und angesehen. Und ich war nochmals neu ergriffen und den Tränen nahe. Das Video spiegelt diese Erzählung einmalig wieder. Fazit: "Girls like Girls" von Hayley Kiyoko erzählt über eine junge Frau mit Selbstzweifeln, Schmerz und Trauer und einer queeren Liebesgeschichte mit Ängsten sich seinen Gefühlen zu stellen und diese zuzulassen. Einnehmend und authentisch erzählt. ~ moderner Schreibstil mit Onlinetagebucheinträgen ~ emotional und ergreifend ~ eine Geschichte die zu mehr Toleranz in der Gesellschaft aufruft ~

Eine schöne, queere Coming-Of-Age Geschichte, die sich dem Struggle widmet, zu sich selbst zu stehen und für sich einzutreten.
Sommerlich. Struggelnd. Songliebe. Leseerlebnis : "Girls like girls" ist der Debütroman von Hayley Kiyoko und wird aus der Perspektive der Protagonistin Coley in der Ich-Form erzählt. Zudem gibt es noch die öffentlichen und privaten Tagebucheinträge ihres Love-Interests Sonya, durch die man deren Seelenleben näher kennenlernen kann. Besonders spannend empfand ich hier die Differenz zwischen der offiziellen Version und ihrer wirklichen Gefühlswelt. In persönliches Highlight waren hier für mich auch die Songs, die Teil dieser Eintragungen sind und Hits der 2000er Jahre waren. Auch wenn es keine offizielle Playlist im Buch gibt, sind das allesamt Lieder, die mich sehr geprägt haben. Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet und der Handlungsverlauf selbst konnte mich auch überzeugen und hat mich oft an mein eigenes Gefühlschaos in dem Alter erinnert. Besonders gut gefallen hat mir auch, wie sich die Beziehung zwischen Coley und ihrem entfremdeten Vater entwickelt. Zwei Kritikpunkte habe ich allerdings. Zum einen wird das Wort "Girl" inflationär gebracht. Irgendwann hat mich das nur noch genervt. Zum anderen empfand ich den teilweise exzessiven und ständigen Konsum von Alkohol und Drogen in der Geschichte zu verharmlost und einfach too much. Mir ist klar, dass das hier vielleicht dazu dienen soll, das Kleinstadtleben und die Langeweile der Jugendlichen und die damit verbundene Hilflosigkeit porträtieren soll, aber ich denke doch, dass man es nicht Glorifizieren sollte. Es gibt ja ebenso Gründe, warum zumindest die Tabakwerbung eingeschränkt wurde. Fazit: Eine schöne, queere Coming-Of-Age Geschichte, die sich dem Struggle widmet, zu sich selbst zu stehen und für sich einzutreten.

Eine schöne Lovestory wie der Klappentext schon sagt mit etwas hin und her, aber trotzdem sehr schön. Hab es auch in paar Stunden gelesen. Sehr schön fand ich auch die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Coley und ihrem Vater. Hätte mir jedoch gewünscht das erwähnt wird dass das Buch Themen wie Suizd, Verherrlichung von Alkohol- und Drogenkonsum und toxische Beziehung behandelt.
In "Girls like Girls" begleiten wir unsere Protagonistin Coley auf ihrem Weg zu sich selbst zurück. Nach dem tragischen Tod ihrer Mutter muss sie zu ihrem Vater ziehen, den sie praktisch nicht kennt. Gefangen in ihrer Trauer fällt es ihr verständlicherweise schwer, neue Menschen in ihr Leben zu lassen und von vorn zu beginnen. Irgendwie stößt sie alle von sich - alle bis auf Sonya, die es Coley von Beginn an schwer gemacht hat, sich ihr zu entziehen. Die Beiden kommen sich näher, aber nur solange kein anderer Mensch dabei ist - dann tut Sonya wieder so, als wäre nichts und umgarnt ihren On-Off-Freund Trenton. Mir war Sonya leider immer wieder zu drüber, zu dramatisch und zu aufbrausend, wenn es nicht nach ihren Wünschen läuft. Damit hatte ich an so mancher Stelle meine Probleme. Aber davon abgesehen war eine tolle tolle queere Coming-Of-Age Story über Freundschaft, Familie und Selbstfindung, die mir Spaß gemacht hat zu lesen und in welche man definitiv mal einen genaueren Blick werfen sollte.

Neues Lieblingsbuch❤🧡💛💚💙💜
Dieses Buch ist auf jeden Fall mein neues Lieblingsbuch. Ich war erst kritisch wegen dem Cover denn meine Lieblingsfarbe ist nicht unbedingt orange. Doch jetzt habe ich es doch gekauft und bin echt glücklich darüber❤🧡💛💚💙💜 Coley zieht mit ihrem Vater, den sie nicht mehr gesehen hat, seid ihr drei ist, in eine Kleinstadt. Dort lernt sie ein Mädchen namens Sonya kennen. Coley weiß sofort, das sie in Sonya verliebt ist, Sonya braucht dafür ein wenig länger. Das Problem: Sonya ist in einer Beziehung und ihr Freund wird niemals verstehen, warum sie mit einem Mädchen zusammen sein will. Spannend bis zur letzten Seite 😉

Die Geschichte zum Musikvideo von "Girls like Girls" (literally)
Das Buch hat mich immer wieder zurück in meine Teenager-Zeit versetzt. Viele Szenen waren einfach eine gute Beschreibung für meine eigene Erfahrungen, wie es war sich das erste Mal in ein Mädchen zu verlieben. Mir kamen bei einigen Szenen Tränen. Die Übersetzung war allerdings miserabel. Gewisse Wörter wurden einfach nicht vom Englischen ins Deutsche übersetzt. (z.B. wurde konsequent "girl" statt "Mädchen" verwendet 🙄 und dieses Wort kam gefühlt dreimal auf jeder Seite vor.) Andere Wörter, die nur einmal vorkamen und von denen es keine passende Übersetzung gibt, wurden hingegen übersetzt. (z.B. wurde der Begriff "vibe" übersetzt und hat zu einem richtig komischen, sinnfreiem Satz geführt.) Der Schluss ist recht enttäuschend, da das ganze Buch lang drauf hingearbeitet wird, und dann wird es nur so angedeutet. Es fühlt sich irgendwie so unvollständig an.
Girls Like Girls toxic Edition
Alkohol, Drogen und toxische Beziehungen. Was will man mehr in einem Jugendbuch? Achtung mini rant incoming. 📙 "Girls Like Girls- Sag mir nicht wie ich mich fühle" von Hayley Kiyoko erzählt von dem Sommer, als Coley nach einem schweren Verlust Sonya kennenlernt, die ihre Welt total auf den Kopf stellt. Und von Sonya, die nicht zu Coley steht, wenn andere dabei sind. Wie wird Coley mit der Situation umgehen? 🍸 Im gesamten Buch gibt es nicht eine nicht toxische Beziehung. Nicht.eine.Einzige!!! Trenton ist scheiße zu Sonya. Sonya ist scheiße zu Coley. Coley ist scheiße zu ihrem Vater. Alle stehen sie im Red Flag Wald und finden gute Gründe dafür, warum der andere scheiße zu ihnen ist. Warum man Verständnis für das asoziale Verhalten haben muss. Nein. Einfach nein. 🍸 In dem Buch wird so viel gekifft, dass sogar Amsterdam wie eine drogenfrei Zone wirkt und mehr gesoffen, als bei jeder deutschen Dorfjugend. Völlig unkommentiert. Unreflektiert. Probleme lösen durch Vollrausch. Das Buch spielt in Oregon und man hat ja schon oft gehört, wie leicht in USA der Zugang zu Alkohol an unter 21 jährige ist. Das ständig Wodka Flaschen aus der Hausbar fehlen würde mir als Elternteil natürlich auch nie auffallen. *Ironie Off* 🍸 Sonya ist für mich der schlimmste Love Interest ever. Coley steht auf sie, weil ? Ist halt so. Sonya ist eine verzogene, arrogante und toxische Prinzessin. Wie sie sich nach außen gibt und das was sie von ihrem inneren zeigt lässt mich würgen. Durch und durch unsympathisch und unreflektiert. Die Figur entwickelt sich keinen Millimeter. 🍸 Selbst Coley bleibt als Figur blass und entwickelt sich nicht. Tragischer Background, gestörte Vaterbeziehung und fast schon stalkerhafte Obsession für Sonya, die man schon fast als selbstverletzendes Verhalten bezeichnen kann. 🍸 Es fehlt wenigstens eine Figur, die das Fehlverhalten der anderen beleuchtet. Muss ja nicht mit dem Flackscheinwerfer sein, aber wenigstens ein Streichholz. Das wäre nicht zu viel verlangt gewesen. 🍸 Am Ende hätte ich das Buch am liebsten gegen die Wand geworfen. Wie kann man so ein Buch so enden lassen? Für mich ein Jugendbuch fail.

Ehrlich, authentisch und emotional. Absolut schön geschrieben, mitreißende Story und ein Herzensbuch. Das musikvideo war für mich bisschen auch gay awakening als ich es damals das erste Mal gesehen hab, dass es dazu eine Geschichte gibt ist absolut grandios. Freue mich auf den Film dieses Jahr. SEHR zu empfehlen.
𝕲𝖎𝖗𝖑𝖘 𝖑𝖎𝖐𝖊 𝕲𝖎𝖗𝖑𝖘 ___ "I could spend my life chasing her." ... "That's the thing about falling. Sometimes you crash." ___ „Girls Like Girls“ basiert auf dem gleichnamigen Lied und dem dazugehörigen Musikvideo von Hayley Kiyoko. Coley ist ein 17-jähriges Mädchen, dessen Mutter verstorben ist. Sie muss ihr Leben in Kalifornien aufgeben und zu ihrem Vater nach Oregon ziehen, den sie seit ihrem dritten Lebensjahr nicht mehr gesehen hat. Er ermutigt sie auszugehen und neue Freunde zu finden. Nachdem Coley beinahe von einem Auto angefahren wird, trifft sie auf Sonya.... Die ihr Leben mächtig auf den Kopf stellt. Während sich ein großer Teil des Buches um die aufkeimende Romanze zwischen Coley und Sonya dreht, geht es auch um Coleys Trauerbewältigung und um die komplizierten Teenagerjahre. Gerade der Beginn der Geschichte ist wahnsinnig einnehmend und als Leser möchte man immer tiefer in die Charaktere eintauchen. Erfahren wie sie sich fühlen... Was sie denken und wohin jede einzelne Handlung sie führen wird. Leider bin ich gerade mit Sonya nicht wirklich warm geworden. Sie versteckt sich pausenlos hinter der "Opfer-Rolle", um ihre toxisches Verhalten zu rechtfertigen. Das hat mich ab einem bestimmten Punkt sehr genervt. Es handelt sich hier um YA und es ist ein Debüt. Dies sollte man zwingend beim Lesen berücksichtigen und im Hinterkopf behalten. Das Ende hatte für mich leider zu viele kitschigen Momente. Ich hätte mir tatsächlich einen nicht ganz so "runden" Abschluss gewünscht. Aber ich weiß das es so natürlich die breite Masse anspricht. 😉 An sich habe ich die Lesestunden wirklich genossen und bin einfach nur HAPPY das es immer mehr Bücher mit wlw-Themen zu uns nach Deutschland schaffen. 3,5 - 4 ⭐ / 5 ⭐

Das Buch basiert auf dem gleichnamigen Lied von Hayley Kiyoko und dessen Musikvideo und ich hab es GELIEBT. jeder queere mensch kennt mindestens eine solche lovestory. Mit Ehrlichkeit, Humor, Bauchkribbeln - mit allem drum und dran. Das Buch hat mich gefesselt und seitdem nicht mehr losgelassen. Hab‘s innerhalb 24 Stunden gelesen und es war so toll und herzzerreißend und einfach wow
Emotionally and atmospherically perfect. Worth whole five stars! ❤️
German: Holy, ich hatte lange kein Buch mehr, was so eine gute Atmosphäre von Gefühlen hatte. Anfangs war ich etwas skeptisch, aber ich war sehr schnell positiv beeindruckt und habe es beim lesen immer und immer mehr geliebt. Die Bindung der einzelnen Charaktere fand ich gut geschrieben und jegliche Gefühle wurden sehr gut mit eingebracht. Mitten drinne konnte man sehr gut mitfühlen und war - meiner Meinung nach - direkt im Geschehen! Mit persönlich hat manchmal die Sicht von Sonya gefehlt, liegt vielleicht daran, dass ich es gewohnt bin 2 POVs zu lesen, aber trotzdem fand ich es gut, dass zumindest die Beiträge von Sonya viele Dinge ergänzt haben. Das Ende ging mir ebenfalls etwas zu schnell und hat sich sehr gerusht angefühlt, aber der Rest vom Buch ist so gut, dass ich nur wegen dem Ende keinen Stern abziehen werde, denn es hätte auch schlimmer sein können. Die Bindung zwischen Coley und ihrem Vater hat mir auch sehr am Herzen gelegen und dieses Gefühlserlebnis war der Hammer. Dieses Buch kann ich wirklich empfehlen! ❤️🌺 . English: Holy, I haven't had a book in a long time that had such a good atmosphere of feelings. I was a bit skeptical at first, but I was very quickly positively impressed and loved it more and more as I read it. I found the bond between the individual characters to be well written and all of the emotions were brought into play very well. Being in the middle of it, you could empathize very well and - in my opinion - you were right in the middle of the action! Personally, Sonya's point of view was sometimes missing, perhaps because I'm used to reading two POVs, but I still thought it was good that at least Sonya's posts/entries added a lot of things. The ending also happened a bit too quickly for me and felt very rushed, but the rest of the book is so good that I won't deduct a star just because of the ending, because it could have been worse. The bond between Coley and her father was also very important to me and that emotional experience was amazing. I can really recommend this book! ❤️🌺
Das Buch war absolut herzerwärmend und lieblich <3
Ich wusste nicht, dass Hayley Kiyoko ein Buch rausbringen würde, aber als ich das Buch in der Buchhandlung gesehen habe, musste ich es einfach kaufen. Ich liebe den Song mitsamt Musikvideo seitdem ich es zum ersten Mal gesehen habe. In 'Girls Like Girls' geht es um Coley, die nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater zieht, zu dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. In dem kleinen Ort Oregon trifft sie bei einer Erkundungstour auf dem Fahrrad Sonya und ihre Clique. Nach diesem Treffen beginnen Sonya und Coley, viel Zeit miteinander zu entwickeln. Beide beginnen Gefühle füreinander zu entwickeln. Aber dann ist da auch noch Trenton, der eine On-Off-Beziehung mit Sonya führt und nicht bereit ist, sie gehen zu lassen. Die Geschichte liest sich aus Coleys Perspektive, jedoch gibt es auch immer mal wieder Tagebucheinträge von Sonya zu Lesen. Und ich habe diese Tagebucheinträge geliebt. Das Buch nimmt zahlreiche Details aus dem dazugehörigen Musikvideo auf. Allgemein war das Stetting und all die kleinen Details in dem Roman wundervoll geschrieben. Es wirkte alles so angenehm sommerlich und dörflich. Im Verlauf der Geschichte entwickeln sich sowohl Sonya, als auch Coley charakterlich stark. Allein Sonyas Clique behält ihre mehr oder eher weniger guten Charakterzüge. Es gibt Drama (aber in einem angenehmen Maß), Fehleinschätzungen, Fehlentscheidungen und gute und schlechte neue Bekanntschaften, während beide versuchen, mit ihren Gefühlen klarzukommen und sie zu akzeptierten. Ein wahrlicher 5-Star-Read, den ich absolut geliebt habe und nur weiterempfehlen kann. (Allerdings gibt es keine Triggerwarnungen, dennoch behandelt das Buch Alkohol- und Drogenkonsum, Suizid im engen Bekanntenkreis und toxische Beziehungen.)
Dass Hayley Kiyoko mit ihrem Song „Girls like Girls“ einen riesen Hit landete, war mir bei meiner ersten Begegnung mit dem Roman gar nicht klar. Ich kannte weder den Song noch das berühmte Musikvideo dazu – habe mir beides aber nach der Lektüre angeschaut und wahrscheinlich auch mit ganz anderen Augen betrachtet als ich es sonst getan hätte. Der Klappentext hat mich einfach sofort in den Bann gezogen, denn die Tatsache, dass eine von zwei Parteien – in diesem Fall offensichtlich ineinander verliebte Mädchen – Angst hat, sich in der Öffentlichkeit verstecken will/muss oder ihre Gefühle leugnet, ist allgegenwärtig. Dies ist ein Thema, was mich immer und immer wieder fasziniert und aufwühlt. Wie tief wir in die Gefühlswelt der Protagonistin eintauchen, hat mich mehr als einmal zu Tränen gerührt. Der Roman besticht in meinen Augen durch die tiefgehende Auseinandersetzung mit den Charakteren, auf denen hier der Fokus liegt. Gefühle, Gefühle, Gefühle. Dementsprechend war es für mich trotz des flüssigen Schreibstils und der schnel zu erfassenden Handlung erstaunlich schwer, das Buch zu lesen. Dies ist aber keinesfalls negativ gemeint – es ist für mich eben keine Zwischendurch-Lektüre gewesen, sondern hat zur Auseinandersetzung mit meinen eigenen Gefühlen und meiner eigenen Vergangenheit geführt. Somit also ein toller Jugendroman, den ich mehr als gerne weiterempfehle!

Süße queere Story
Ich fand das Buch anfangs leider etwas schleppend, weshalb ich mir das Hörbuch dazu angemacht habe. Danach ging’s viel viel besser! Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Ich fand Sonya anfangs nur etwas komisch. Generell hat sich die Story, wie ich finde, etwas hingezogen und war auch zwischendurch etwas sehr dramatisch. Das Ende fand ich irgendwie komplett aus dem Nichts, schockierend und auch etwas „unrealistisch“. Man sollte nicht allzu viel von dem Buch erwarten, aber es ist ganz nett für zwischendurch.

Eine sehr schöne Liebesgeschichte zwischen zwei Girls! Authentische Protagonisten treffen auf Kleinstaftflair.
Mir hat das Buch vom Cover und vom Klappentext zugesagt. Habe mir eine schöne Lovestory gewünscht und auch bekommen. Coley zieht nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater Curtis. Sie hat dort keine Freunde und der Sommer hat erst begonnen. Als sie Sonya und ihre Freunde trifft, bleibt nichts mehr wie es scheint. Es entpuppen sich Gefühle, die sehr authentisch dargestellt werden. Finde Coley als siebzehnjährige Protagonistin toll und auch wie sie rüber kommt. Den aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt. Sonya dagegen fand ich eher unsympathisch, da sie stark wirkt aber es nicht schafft es in manchen Situationen zu sein. Tolle Charaktereentwicklungen. Mir hat die Story sehr gut gefallen, es liest sich sehr flüssig und auch die Blogeinträge die zwischendrin dabei sind, sind sehr erfrischend. Was mir leider nicht gefallen hat war, dass es in einer Situation nicht miteinander geredet wurde. Vielleicht auch nur mein persönliches empfinden. Aber insgesamt toll und kann ich jeden empfehlen!
Rezension [Genre :Queeres Jugendbuch ] F: Nennt ihr mir euer Tipp in Punkto queerer Literatur? Gehört ,, Girls like Girls - Sag mir nicht, wie ich mich fühle ", von Hayley Kiyoko dazu? Also es ist echt ein Tipp für euch, aber man sollte einiges dabei beachten. Aber fange ich mal ganz vorn an. Die ersten Seiten sind einfach so genial geschrieben, witzig, sarkastisch und gemütlich. Ich habe echt solche Gefühle bekommen, wie bei One last stop, was ich sehr sehr liebe. Die Handlung hat mich sehr unterhalten und ich konnte Coley total nachvollziehen. Doch dann kamen so einige Dinge auf, die ich kritisch sehe. Da das Buch ab 12 empfohlen wird. Es gibt keine Triggerwarnung und ein Vorwort, was ich hier dringend für nötig empfinde. Warum? Hier wird Alkohol und Drogenmissbrauch vom Feinsten verharmlost, das kann ich nicht so gut akzeptieren. Es müsste eins von beiden immer drin sein, entweder das die Figuren, Handlungen reflektieren oder ein Vor- oder Nachwort. Auch das Thema Suizid wird nicht vorher darauf aufmerksam gemacht! Ich hatte auch meine Probleme mit der Toxizität von Sonya, auch was Trenton getan hat, Brooke und auch Alex. Die einzige, die sich korrekt verhält, ist SJ und zum Teil Coley, obwohl sie echt was Dummes macht für die Liebe.. Auch, wenn mir viele Dinge nicht gefallen haben, sind diese Dinge halt sehr realitätsnah. Es gibt eben Jugendliche, die jeden Tag Alkohol konsumieren und eine Bong ziehen,Dinge klauen. Und trotz der Kritik hat mich die Geschichte berührt, weil ich auch verliebt war und einfach geliebt, akzeptiert und respektiert werden wollte. Auch wie Coley behandelt wird und ganz klar ihr Schicksalschlag,hat mich berührt. Ich hoffe echt auf einen zweiten Band, da das Ende mir zu schnell abgeklärt ist und in meinen Augen viel mehr Material für eine Fortsetzung gibt! Ein Buch, was queeren Jugendlichen Mut macht, um sich selbst zu akzeptieren und sich zu lieben! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag! Alles Gute, eure Jassy!

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen.🤍
• 𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 • • 𝐆𝐢𝐫𝐥𝐬 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐆𝐢𝐫𝐥𝐬 • [Werbung, Rezensionsexemplar ♡] • 𝐐: 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐪𝐮𝐞𝐞𝐫𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐡𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐛𝐞𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐛𝐚𝐥𝐝 𝐥𝐞𝐬𝐞𝐧?🏳️🌈📖 • Der Klappentext klang nach einer süßen, queeren Liebesgeschichte und genau darauf habe ich mich gefreut. Überwiegend bekam ich diese auch. Die Geschichte ist vor allem aus der Sicht von Coley geschrieben. Doch man erfährt zwischendurch immer mal wieder die Gedanken und Gefühle von Sonya. Durch den Schreibstil, der sehr angenehm wie flüssig zu lesen war, kam ich direkt rein. Nur manche Wörter hätte ich dabei nicht gebraucht. Coley war mir sympathisch. Wie sie oft an Sonya dachte und was, fand ich wirklich süß. Ich konnte sie in so vielem verstehen und fühlte mit ihr. Es wurde auch ein sehr wichtiges Thema behandelt, was realistisch umgesetzt wurde. Aber leider konnten mich die Gefühle und die Verbindung zwischen Coley und Sonya nicht wirklich erreichen. Das lag zum einen am Verlauf der Geschichte. Doch zum anderen auch an Sonya, mit der ich nicht wirklich warm wurde. Manchmal war sie freundlich zu Coley und manchmal gar nicht. Sie war auch auf ziemlich von sich überzeugt. Ich konnte sie oft nicht verstehen wie auch ihr Verhalten. Ihre Freunde waren eine Mischung aus beidem, was gepasst hat. Sowohl die Protagonisten als auch ihre Freunde nahmen zwei gewisse Dinge immer wieder ein, was ich allgemein nicht so gerne mag und hier auch nicht mochte. Insgesamt eine süße, queere Geschichte für zwischendurch und toll für den Pride Month. • 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: 3/5⭐️ 𝐁𝐞𝐠𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧: 10.06.2023 𝐁𝐞𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭: 11.06.2023 • • #bookstagram #bookstagrammer #bookstagramgermany #bookstagramdeutschland #booksofinstagram #booksbooksbooks #bookstagramfeature #books #bookshelfie #bookstagramverbindet #bookstagramcommunity #communitytime #bookaddict #bookaholic #bookblog #buchbloggerin #bookiesupport #bookishlove #bookiesagainstalgorithm #bookishtalk #rezension #buchempfehlung #buchvorstellung #newadult #youngadult #romance #newbooks #booklover #bücherregal #bücherblog

Es gab leider zu viel, was mich an diesem Buch gestört hat… Nachdem Coleys Mutter gestorben ist, muss sie zu ihrem Vater in eine Kleinstadt ziehen. Sie hat die Sommerferien über Zeit, sich mit den Jugendlichen im Ort anzufreunden. Ein Mädchen tut es ihr jedoch besonders an und sie merkt, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch sobald sie nicht mehr alleine sind, streitet Sonya alles ab und stößt Coley von sich. Deswegen will Coley Abstand nehmen, doch ihr Herz ist nicht bereit, sich von Sonya zu trennen. Zu Coley habe ich gemischte Gefühle. Einerseits mochte ich sie sehr und habe mit ihr gelitten. Sie hat ihre Mutter verloren und muss nun neu anfangen - nicht nur im Ort, sondern auch mit ihrem leiblichen Vater, der sie früh verlassen hatte. Auf der andern Seite fand ich sie viel zu naiv und fokussiert auf Sonya. Vor allem, wie sie immer wieder zu ihr zurück wollte, obwohl sie sie so oft von sich gestoßen und verletzt hat. Sonya empfand ich als sehr toxisch, was ich überhaupt nicht mochte. Ja, sie hat neue Gefühle die nicht „normal“ sind, doch sie will sich nicht eingestehen, dass sie eben doch normal sind und stößt Coley lieber vor den Kopf. Dabei bekommen wir ihre Gedanken und Gefühle durch ihre Blogeintraege mit. Deswegen war es für mich schwer, Sonya zu mögen. Die Geschichte gibt einem Sommervibes, da sie in den Sommerferien spielen und das ein oder andere Abenteuer stattfindet. Leider konnten mich diese Abenteuer nicht wirklich überzeugen. Die Charaktere waren teilweise nicht nur super toxisch und unsympathisch sondern für 17 Jahre viel zu oft betrunken. Dadurch habe ich die Liebesgeschichte absolut nicht nachvollziehen können. Eine Sache, die mich persönlich gestört hat, war, dass statt dem Wort Mädchen immer „Girl“ verwendet wurde. In meinen Augen hat dieses Wort nicht immer gepasst, weswegen ich es als störend empfunden habe. Erst die zweite Hälfte des Buches hat mich halbwegs überzeugt. Hier lag der Fokus mehr auf der Beziehung zwischen Coley und ihren Vater und ihre Entwicklung mit sich selbst. Das Ende hingegen kam mir viel zu plötzlich und ich konnte Coleys Verhalten weniger nachvollziehen. Dennoch war das Ende ganz süß. Insgesamt hatte ich mir mehr von der Story versprochen, was durch toxische Charaktere leider nicht zu erfüllen war. Der Fokus auf Coley und sich selbst hat das Buch für mich etwas gerettet. Als Debüt war es jedoch eine ganz süße Geschichte.
Girls like Girls von Hayley Kiyoko ❤️🧡🤍🩷💜 Wenn das Buch nicht euren Erwartungen entspricht, seid ihr enttäuschter, als ganz ohne Erwartungen an das Buch? ❤️🧡🤍🩷💜 Ich freute mich auf einen Jugendroman. Mit typuschen Jugendlichen und ihren Problemen. Ein wenig Drama und endlich eine sapphic Story im Mittelpunkt. Es gibt mittlerweile viele queere Lovestorys, aber die der weiblichen Hauptfiguren kommt leider zu selten vor. Habt ihr vielleicht Empfehlungen? Was hab ich bekommen? - viel Drama, seeeeehr viel - Drogen- und Alkoholmissbrauch, ohne dass die innerhalb der Story, im Vor- oder Nachwort reflektiert wird. Ich hoffe sehr das es keine amerikanische Kleinstadt gibt, wo wirklich jedes atmende Wesen sich dauerhaft völlig wegschießt. - toxische Beziehungen, jeder mit jedem. Es gab nicht eine einzige Person in dem Buch welche nicht extrem toxisch war - misogynie vom feinsten. Unreflektierter Frauenhass und Gewalt gegen diese. Es kam zum Schluss mal ein "Hey, das war jetzt nicht nett." Aber das wars. - eine "Lovestory", wo ich wirklich wirklich Angst habe. Angst dass es da draußen junge Menschen gibt, die das romantisch finden - ein unmögliches Ende. Es kam nicht zu plötzlich, ich wünsche mir auch keinen zweiten Teil. Außer ☝️ es wird gezeigt, dass das Ende nur verarsche war und alle (ALLE!) Protagonisten professionelle Hilfe bekommen. Und das die Polizei und das Jugendamt eingeschaltet wurde. Ich hoffe sehr, das kein junger Mensch sich an diesem Buch ein Beispiel nimmt und sich das für sein eigenes Leben wünscht. Und @dtv_verlag ernsthaft? Die nervigen Sticker, sind keine Sticker mehr, sondern fest ins Cover integriert? Auf ein orange farbenes Cover, haut ihr mittig ein schwarzen Klecks?

Girls like Girls von Hayley Kiyoko ❤️🧡🤍🩷💜 Wenn das Buch nicht euren Erwartungen entspricht, seid ihr enttäuschter, als ganz ohne Erwartungen an das Buch? ❤️🧡🤍🩷💜 Ich freute mich auf einen Jugendroman. Mit typuschen Jugendlichen und ihren Problemen. Ein wenig Drama und endlich eine sapphic Story im Mittelpunkt. Es gibt mittlerweile viele queere Lovestorys, aber die der weiblichen Hauptfiguren kommt leider zu selten vor. Habt ihr vielleicht Empfehlungen? Was hab ich bekommen? - viel Drama, seeeeehr viel - Drogen- und Alkoholmissbrauch, ohne dass die innerhalb der Story, im Vor- oder Nachwort reflektiert wird. Ich hoffe sehr das es keine amerikanische Kleinstadt gibt, wo wirklich jedes atmende Wesen sich dauerhaft völlig wegschießt. - toxische Beziehungen, jeder mit jedem. Es gab nicht eine einzige Person in dem Buch welche nicht extrem toxisch war - misogynie vom feinsten. Unreflektierter Frauenhass und Gewalt gegen diese. Es kam zum Schluss mal ein "Hey, das war jetzt nicht nett." Aber das wars. - eine "Lovestory", wo ich wirklich wirklich Angst habe. Angst dass es da draußen junge Menschen gibt, die das romantisch finden - ein unmögliches Ende. Es kam nicht zu plötzlich, ich wünsche mir auch keinen zweiten Teil. Außer ☝️ es wird gezeigt, dass das Ende nur verarsche war und alle (ALLE!) Protagonisten professionelle Hilfe bekommen. Und das die Polizei und das Jugendamt eingeschaltet wurde. Ich hoffe sehr, das kein junger Mensch sich an diesem Buch ein Beispiel nimmt und sich das für sein eigenes Leben wünscht. Und @dtv_verlag ernsthaft? Die nervigen Sticker, sind keine Sticker mehr, sondern fest ins Cover integriert? Auf ein orange farbenes Cover, haut ihr mittig ein schwarzen Klecks?
Erste Liebe zwischen Girls
Girls like Girls von Hayley Kiyoko. „Sag mir nicht, wie ich mich fühle“ Coley ist siebzehn, als ihre Mutter stirbt und sie nach Oregon zu ihrem Vater ziehen muss. Sie begegnet Sonya, ist sich unsicher ob sie je wieder lieben will oder geliebt werden kann. Doch bei Sonya spielen ihre Gefühle verrückt. Sonya war noch nie mit einem Mädchen zusammen, wird sie sich trauen zu Coley zu stehen ? Ist Coley überhaupt bereit, wieder Gefühle zuzulassen und damit vielleicht alles zu riskieren? Das Cover und der Klappentext haben mich super neugierig gemacht. Die Story hat sich leicht lesen lassen und man ist zügig durch die Seiten gekommen. Im Buch gibt es immer wieder Ausschnitte von dem Blog von Sonya, was das lesen sehr erleichtert. Eine Bindung zu den Protagonisten konnte ich nicht aufbauen, sie waren bis zum Ende auch sehr verwaschen und die Emotionen sind auch nicht so wirklich angekommen. Beim lesen selbst, habe ich mich immer wieder gefragt, worum es überhaupt geht. Mir kam es vor, als wäre der rote Faden nicht ganz klar. Auch das Verhalten und die Wortwahl finde ich an manchen Stellen sehr, sehr unpassend. Klar im angesichts des Alters der Protagonisten - okay. Aber grade für jüngere Leser:innen finde ich manche Szenen nicht vertretbar. Die Entwicklung die beide Mädchen durchleben zeigt sich in dem Buch aber sehr gut und könnte sicher, eine große Hilfe für andere junge Menschen sein. Es ist eine süße Story für zwischendurch, aber nichts besonderes. 3/5 ⭐️
Für junge Leser
Buch : Girls Like Girls Autorin : Hayley Kiyoko Gelesen als Paperback Klappentext: Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren? Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor … Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön, es passt zur Geschichte und zu den jungen Lesern. Leseempfehlung wird hier ab 13 Jahren ausgesprochen.. ich würde es gern ab 16 Jahren angeben, denn das ist das Alter, in dem man sich am meisten mit sich und seinem Körper/ Gefühle beschäftigt (meiner Meinung nach). In diesem Buch geht es um Coley, die mit 17 Jahren ihre Mutter verliert.. als wäre dies nicht genug verliebt sie sich in Sonya.. hier werden die Gefühle, Ängste ,Trauer, Freundschaft toll beschrieben. Die Tagebucheinträge von Sonya lockern die Geschichte auf. Diese sind auch in öffentlich und privat unterteilt. Ebenfalls positiv finde ich das Thema "Gleichgeschlechtliche Beziehung". Super das dies angesprochen und auch so ge-/beschrieben wird (das es normal ist) , denn dies ist leider noch nicht überall angekommen . Fazit : Dieses Buch ist für junge Leser geeignet, die sich manchmal alleine fühlen oder mit ihren Gefühlen nicht wissen wohin. Für die Erwachsenen könnte es zwischenzeitlich etwas langweilig werden , so ging es mir .

Wenn aus einem Lieblingssong ein Herzensbuch wird...
"Girls Like Girls" hat mich zurückversetzt in die Zeit, in der ich in meinem Kinderzimmer den gleichnamigen Song mit seinem einzigartigen Musikvideo entdeckt habe. Von diesem hat Hayley Kiyoko bewusst viele Details in ihren Debütroman eingebaut - von der Choker-Kette bis hin zum Fahrrad. So verfolgen wir Coley und Sonya, die herauszufinden versuchen, warum sie sich zueinander hingezogen fühlen und was das bedeutet. Ihre wunderschöne Geschichte spielt in 2006 - einem Jahr, in dem Queerness noch lange nicht so akzeptiert und offen ausgelegbt war wie heute. Die damit einhergehenden Unsicherheiten haben meine Sensibilität sowie mein Verständnis für die Schwierigkeiten des Coming-Outs noch einmal sehr verstärkt. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie es außerhalb meiner regenbogenfarbenen Bubble aussieht, in der ich mich privat bewege. Ich habe sehr mit den Protagonistinnen gelitten und gefühlt, während sie versuchen, es anderen recht zu machen, sich dabei aber nicht selbst zu verlieren. Dadurch entsteht zwar relativ viel Drama, was angesichts des Alters und Unsicherheit der beiden aber wunderbar zum Buch passt. Abgerundet wird das Ganze durch einen flüssigen Schreibstil, der "Girls Like Girls" zwar nicht zu einem Highlight, aber zu einem sehr, sehr großen Herzensbuch für mich macht.

Ich habe mich vorab sehr darauf gefreut, dieses Buch zu lesen. Die Autorin Hayley Kiyoko ist in der queeren Community sehr bekannt und für viele junge Menschen ein Vorbild. Mit ihrem Song "Girls like Girls" und dem dazugehörigem Musikvideo hat sie 2015 viele junge queere Menschen begeistert und für Representation von lesbischer Liebe in den mainstream Medien gesorgt. Das Musikvideo hat demnach eine große und mittlerweise nostalgische Bedeutung in der lesbischen Community erlangt und einige Menschen bei ihrem eigenen Comming-Out begleitet. In diesem Zusammenhang steht nun der Debut-Roman von Hayley Kiyoko, der den Handlungsstrang des Musikvideos aufnimmt, aufarbeitet und weiterführt. Ich mag das Cover tatsächlich sehr gerne und mir gefällt das minimalistische Design der deutschen Ausgabe. Es erinnert mich sehr an die Designs der Bücher von Alice Oseman (die neuen Ausgaben), die ebenfalls queere Themen behandeln und deren Geschichten ich sehr liebe. Für Fans von Hayley Kiyoko und ihrem Song "Girls like Girls" bietet das Buch die perfekte Gelegenheit, um erneut und diesmal noch tiefer in die Welt von Coley und Sonya einzutauchen. So viel zu meinen Erwartungen, die ich an das Buch und dessen Bedeutung für die Community gestellt habe. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen an das Buch sehr enttäuscht wurden. Nach der Leseprobe war ich noch sehr begeistert von dem Schwung und der Geschwindigkeit, in der Kiyoko die Geschichte erzählt. Ich habe das Tempo in dem ich die Leseprobe verschlungen habe als etwas Positives gewertet. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, seh ich das ein bisschen anders. Viele Dialoge und Geschehnisse im Buch fühlen sich überdermaßen übereilt an, dass es schwer fällt einzelne Szenen wertschätzen oder überhaupt richtig wahrnehmen zu können. Dialoge, die Potenzial für tiefer gehende Gespräche gehabt hätten, werden immer wieder unterbrochen oder durch emotionale Ausbrüche (zumeist von der Protagonistin) beendet. Coleys Handlungen, Gedanken und Emotionen erscheinen nahezu ausschließlich komplett übersteigert und unauthentisch oder absolut willkürlich. In diesem Buch weiß man nie, was als nächstes chaotisches passiert und das ist in diesem Fall absolut nicht positiv. Neben Coley tritt auch ihr Love-Interest Sonya absolut problematisch auf. Die 17-jährige ist in nahezu jeder Szene betrunken oder dabei sich zu betrinken, was im Buch kaum bis nahezu nie problematisiert wird, im Gegenteil. Oft werden beistehende Figuren (zumeist Coley) noch zum Mittrinken animiert. Kaum eine Interaktion zwischen ihr und Coley findet ohne Alkohol statt oder ist durchweg mal freundlich, sodass man als Leser*in einfach nicht versteht woher die Anziehung der beiden füreinander rührt. Kiyoko kratzt nur an der Oberfläche der Möglichkeiten ihre Figuren auszuarbeiten und das finde ich sehr schade. 313 Seiten später habe ich immer noch keine Ahnung wer Coley eigentlich ist, was sie begeistert (außer Sonya) und was ihr im Leben wichtig ist. Vielleicht weiß sie das selbst auch nicht, was als Teenager auch in Ordnung ist, aber zumindest irgendeine Art von Hobby oder Interesse wäre schon auch schön gewesen. Die Interaktionen und Gespräche von Sonya und Coley sind unter anderem so toxisch, dass es mir wirklich schwer gefallen ist, die beiden als Pärchen anzufeuern und mir zu wünschen, dass sie zusammenkommen. Gegen Ende macht Coley eine wichtige Entwicklung mit ihrem Vater aber auch mit sich selbst durch, die ich als sehr schön empfand, der aber auch hier wieder meiner Meinung nach zu wenig Raum zur Entfaltung gegeben wurde. Ich hätte mir weniger Geschehniss, nach Geschehniss, nach Geschehniss gewünscht und dafür mehr Tiefe in den einzelnen Szenen. In der zweiten Hälfte des Buches tritt eine weitere weibliche Figur in Erscheinung, die Coleys Leben prägt und ehrlicherweise würde ich diese komplette Handlung am liebsten einfach ersatzlos streichen, damit für (meiner Meinung nach) wichtigere Handlungspunkte mehr Raum und Entfaltung Platz gewesen wäre. Ich habe keinen Mehrwert in der Existenz dieser Person gesehen und finde es schade, dass dafür Seiten im Buch verschwendet wurden. Mit diesem Handlungsstrang werden so viele weitere Themen aufgeworfen, die nur angeschnitten werden und das ist absolut schade, da es auch viele wichtige Themen sind. Eine weitere Figur, zu der ich noch etwas sagen muss ist Trenton. Diese Figur ist so unglaublich widerlich geschrieben, das ich beim Lesen absolut nicht nachvollziehen kann wie auch nur irgendein Mensch auf der Welt (geschweigeden Sonya) Sympathie für ihn, seine Sprüche oder sein furchtbares Verhalten empfinden kann. Dabei ist er ein reiner Antagonist, ohne Tiefe, Seele oder erkennbaren Beweggründen. Er ist einfach durch und durch Scheiße, was meiner Meinung nach auch an dieser Stelle viel zu kurz gegriffen ist. Warum ist er so wie er ist? Was muss passieren, dass er sich entwickelt? Warum sind die anderen mit ihm befreundet? Auf keine dieser Fragen gibt das Buch eine Antwort. Ein kleines Licht in diesem dunklen Chaoshaufen ist Coleys Vater für mich. Er unterstützt sie und fängt sie im Laufe des Buches immer wieder auf, auch wenn sie sich verhält wie das letzte Arschloch. Er ist geduldig und fürsorglich und so unglaublich verständnisvoll, dass es schon fast lächerlich ist. Curtis ist eine der wenigen Figuren im Buch, die ich mochte. Aus diesem Grund hätte ich mir auch hier sehr viel mehr Tiefe und Hintergrundgeschichte gewünscht, die auch die Beziehung von Coleys Eltern mehr aufarbeitet. Aber das bleibt leider ebenfalls aus. Alles in allem fehlt es diesem Buch in der Quintessenz besonders an zwei Dingen: Tiefe und Authentizität. Ich denke, dass das eine sicherlich auch das andere bedingt. Die Figuren handeln so unauthentisch, wodurch nie die Möglichkeit entsteht, dass Gespräche und Gefühle aufkommen können. Sämtliche Erlebnisse in diesem Buch sind so extrem, dass es nicht mehr glaubwürdig ist. Coley befindet sich MEHRFACH in lebensgefährlichen oder komplett unrealitisch dramatischen Situationen wieder, was einfach nicht realistisch ist. Schade, Schade. Ich bin selbst lesbisch, 25 Jahre alt und habe Bücher wie "She gets the girl" von Rachael Lippincott und Alyson Derrick (auch YA) sehr geliebt und kann dem Genre, besonders wenn es sapphic ist, absolut sehr viel abgewinnen. Dieses Buch von Hayley Kiyoko hat mir aber leider absolut nicht gefallen, was ich persönlich sehr schade finde, da ich es wirklich mögen möchte. Es ist so wichtig, dass queere Liebe Repräsentation bekommt und diese genauso Raum im medialen Mainstream einnehmen darf und kann wie heterosexuelle Liebe. Dennoch möchte ich in meiner Bewertung ehrlich sein. Dieses Buch schafft nicht, was es versucht und das ist wirklich schade. Ja wir brauchen queere Repräsentation in Büchern aber die kann auch fernab von Drogen-Missbrauch von Minderjährigen, toxischen Verhaltensweisen (die absolut nichts mit Liebe zutun haben) und willkürlichen emotionalen Ausbrüchen stattfinden. Daher kann ich für dieses Buch leider absolut keine Empfehlung aussprechen, da "Girls Like Girls" meiner Meinung keinen guten Beitrag für queere Repräsentation in Büchern leistet.
Ich bin enttäuscht. Seitdem angekündigt wurde, dass Hayley Kiyoko die Geschichte der beiden Mädchen aus ihrem iconic Musikvideo als Buch veröffentlicht, habe ich mich darauf gefreut. Allerdings hatte ich dabei nicht bedacht, dass Hayley Kiyoko Sängerin ist - und keine Autorin. Was man merkt. Der Schreibstil ist okay, aber sehr distanziert, was es erschwert, einen Draht zu der Protagonistin und den anderen Figuren aufzubauen. Und Figuren gibt es viele. Sehr sehr viele, die alle nur sehr kleine Rollen haben, sich in ihren wenigen Interaktionen mit Coley allerdings so geben, als wären sie schon lang mit ihr befreundet. Gleichzeitig kennt man sie so wenig, dass man sich fragt, wie Coley sie so gut einschätzen kann. Ergibt für mich einfach keinen Sinn. Im Fokus steht die Romanze zwischen Coley, die nach dem Suizid ihrer Mutter zu ihrem Vater in die Kleinstadt zieht, und Sonya, einer erfolgreichen Tänzerin, deren Leben von ihrer Mutter sehr genau kontrolliert wird. Die beiden haben nicht wirklich einen guten Start, doch binnen weniger Interaktionen werden sie beste Freundinnen, die jede freie Minute miteinander verbringen. Wo allerdings die Anziehung zwischen den beiden herkommen soll, erschließt sich mit nicht. Nichts von ihrer angeblichen Chemie ist bei mir angekommen. Das Tempo, in dem die Ereignisse passieren, ist ebenfalls sehr seltsam. Das halbe Buch beschäftigt sich mit Nichtigkeiten, die nicht zur Handlung beitragen. Und die iconic letzte Szene des Musikvideos passiert erst auf den letzten fünf Seiten. (?!) Aber genug geranted, die Idee war cool und ich freue mich, dass ich endlich die ganze Geschichte des Musikvideos kenne. Ob es nun eine gute Geschichte ist, steht auf einem anderen Blatt.
Klappentext Was, wenn Gefühle zuzulassen bedeutet, alles zu riskieren? Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor … Cover und Schreibstil Das Cover ist schön, ich bin eigentlich kein Fan von gelb aber hier ist es so stimmig und passend. Die Zeichnung auf dem Cover passt auch sehr gut zu dem Buch, ich bin wirklich mehr als begeistert davon. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ich bin sehr schnell in das Buch rein gekommen. Fazit und Inhalt Die Story sendet eine starke Massage aus und das hat mir wirklich gut gefallen, die Umsetzung war mir manchmal echt zu viel. Dies ist meine sehr persönliche Meinung und hat nichts damit zu tun, dass ich die Botschaft des Buches nicht toll finde. Coley ist ein so komplexer Charakter und sie wurde so gut ausgearbeitet, ich kann ihren Schmerz so sehr fühlen. Es gibt viele Situationen in denen ich mich als Teenager wieder gefunden hätte und genau das ist ja auch was das Buch tun soll. Es soll jungen Menschen Halt geben und das denke ich wird es sehr gut tun. Weil die Autorin die Gefühle der jungen Menschen so echt transportiert. Ich fand die Geschichte trotzdem hier und da etwas zu viel, es ist ein bisschen zu viel Drama und zu viel auf einmal passiert. Ich hab das Buch gut innerhalb eines Tages gelesen weil ichs wissen wollte wie es ausgeht. Ich finde hier ist Coley so stark in vielen Punkten, sie lässt sich ihre Gefühle nicht ansprechen und das ist gut! Weil genau das passiert jungen Menschen und vorallem noch Frauen. Also Mädels und Frauen ihr dürft alles fühlen und das ist OK. Ich danke dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Ein gefühlvolles und mitreißendes Buch, das tief berührt und realistische Einblicke in die Herausforderungen einer queeren Liebe gibt – auch wenn es an manchen Stellen noch mehr Aufklärung bieten könnte.
Girls Like Girls ist eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte über Liebe, Wut und Selbstfindung. Coley, die nach dem Verlust ihrer Mutter zu ihrem Vater zieht, trifft auf Sonya – ein Mädchen, zu dem sie sich stark hingezogen fühlt. Doch ihre aufkeimende Beziehung ist von Unsicherheiten und gesellschaftlichen Erwartungen geprägt. Hayley Kiyoko fängt die Emotionen der Figuren intensiv ein, sodass ich mich gut in die Situationen hineinversetzen konnte. Die Spannung und Gefühle zwischen Coley und Sonya sind greifbar und authentisch. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen mehr Aufklärung und Tiefgang gewünscht, besonders in Bezug auf die Herausforderungen queerer Jugendlicher. Trotzdem ist Girls Like Girls ein mitreißendes Buch, das die Höhen und Tiefen der ersten Liebe realistisch darstellt. Wer eine gefühlvolle und ehrliche Geschichte sucht, wird hier fündig.
LIEBE💋🦅💘
Die Vibes sind genauso wie im Musikvideo, welches ich als kleines Mädchen vergöttert habe. Pure Nostalgie Es gab so viel unerwartetes drama und ich habs geliebt. Konnte jeden Kuss nachempfinden weil die vibes gestimmt haben. Es war perfekt, die ups and downs zwischen sonya und coley, alles. Periodt 🦅























































