So endlich die Sterne
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📖Oh mein Gott 😍😍😍 dieses Buch hat mich emotional echt abgeholt und gezeugt das keine spicy Szenen gebraucht werden damit es unfassbar gut ist 😍😍♥️♥️
Ich kann echt nur sagen wow. Jessica Winter hat auch hier wieder gezeigt das sie eine unfassbar gute Autorin ist. Will und Posie sind hier die beiden Hauptprotagonisten und beide haben so einen tollen Charakter. Sie werden sehr gut beschrieben und die Zeit Sprünge von früher zu heute sind sehr gut zusammen gefasst. Alles in allem ist das Buch einfach nur der Hammer und wert gelesen zu werden. Es macht Spaß zu erleben wie will und posie sich gegen alle behaupten und zu sich selbst zurück finden nachdem die Jugend ihnen fast ihr Leben geraubt hat. Bei diesem Teil der Oak Habor Reihe handelt es sich um den ersten Band. Man könnte aber alle unabhängig voneinander lesen würde ich sagen. Habe 2025 den zweiten Teil zuerst gelesen und das hat absolut nicht gestört. Ich kann zu diesem Teil hier nur sagen das mir alles gefallen hat und ich mein erstes Highlight für 2026 gefunden habe ♥️📖
Ich hatte durchgängig beim lesen des Buches Bauchschmerzen und einen riesigen Kloß im Hals aufgrund der Erfahrung Posies mit ihrem narzisstischen Ex-Freund. Mich wundert es auch ehrlicherweise, dass es in dem Buch keine Trigger-Warnung gibt. Versteht mich nicht falsch, ich schaue hier auch normalerweise nicht drauf aber finde schon, dass man wenigstens auf emotionalen und psychischen Missbrauch hinweisen kann, damit man weiß worauf man sich einlässt. Habe irgendwie eine süße Liebesgeschichte erwartet, weshalb das hier für mich relativ unerwartet kam. Muss auch sagen dass mir das Schriftbild des Buches (zumindest in meiner Ausgabe) so gar nicht gefallen hat. War alles sehr gequetscht und ohne Absätze was es meiner Meinung nach relativ anstrengend zu lesen gemacht hat. Wie schnell wurde auch bitte die Geschichte rum um Talia abgehandelt?! Habe ich so gar nicht verstanden dass man das auch noch einbauen „muss“ wenn es dann in zwei Seiten erzählt ist und man nie wieder was davon hört. Von mir also tatsächlich ausnahmsweise mal keine Empfehlung.

"So endlich die Sterne" ist der zweite Teil der "Oak Harbor Reihe", deren erster Teil mir ja überraschenderweise so gut gefallen hatte. Und auch dieser Band hier konnte mich komplett überzeugen. 💕 Der Schreibstil ist erneut flüssig und prima zu lesen, die Kapitellängen gut gewählt. Dieses Mal dürfen wir die Story in der Ich-Perspektive aus Sicht von Posie und von Will begleiten, und auch hier erfolgen immer mal wieder Rückblenden in die Vergangenheit der beiden, die traumatisierend war, aber nicht unbedingt mit dem Anschlag zusammenhängen. Die Geschichte beginnt damit, dass Posie ihren Job sowie ihre Wohnung verliert und deshalb zurückkehrt nach Oak Harbor, um ins Hotel ihrer Eltern zu ziehen. Dort trifft sie auf Will, der ebenfalls im Hotel arbeitet. Allerdings sind beide in der Vergangenheit des öfteren aneinandergeraten und können sich nicht sonderlich leiden. Eigentlich. Denn man sagt nicht umsonst "Was sich liebt, das neckt sich". Und irgendwie ist die Chemie zwischen den beiden etwas ganz besonderes und die Beziehung schön mitanzusehen. Natürlich sind auch die Figuren aus dem ersten Teil wieder mit von der Partie, auch wenn sie sich hier in der Nebenrolle befinden. Das Setting der Stadt Oak Harbor mit dem Hotel hat mir außerdem sehr gefallen. "So endlich die Sterne" hat mir nur minimal besser gefallen als der erste Teil und war wieder schnell gelesen. Ich bin so froh, dass ich die Entdeckung dieser wunderbaren Reihe gemacht habe und kann sie jedem wärmstens empfehlen, der emotionale und herzerwärmende Geschichten mag! Und nun freue ich mich noch auf den dritten und somit letzten Teil der Trilogie "So laut der Himmel".
Zurück in Oak Harbor 🫶🏻
Was habe ich mich schon gefreut auf die 𝐞𝐱𝐩𝐥𝐨𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐊𝐨𝐦𝐛𝐢𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 von 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐢𝐥𝐥𝐢𝐚𝐦 und ich wurde nicht enttäuscht. 💖 Posie mit ihrer frechen, aufgeweckten Art mischt das Leben vom grummeligen, kaltherzigen 𝐏𝐫𝐢𝐧𝐳 𝐄𝐢𝐬𝐞𝐧𝐡𝐞𝐫𝐳 William, ordentlich auf. Für mich war es mehr als nur eine einfache Lovestory. Im Vordergrund steht Posies 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 und die Reise zu sich selbst. Die nach außen so taffe und selbstbewusste Frau ist im inneren doch ziemlich 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧. Auch William lernt dabei, dass er gar nicht so gefühlskalt ist, wie er immer gedacht hat. Besonders gut hat mir das 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 mit den bereits bekannten 𝐂𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐁𝐚𝐧𝐝 𝟏 gefallen. Ich habe mich sehr für Charlie gefreut, weil man in Band 2 richtig merkt, dass sie ihren Platz im Leben endlich gefunden hat. 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙇𝙞𝙚𝙗𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙜𝙩 𝙙𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙨𝙛𝙡𝙪𝙜 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙊𝙖𝙠 𝙃𝙖𝙧𝙗𝙤𝙧, 𝙚𝙨 𝙬𝙞𝙧𝙙 𝙚𝙪𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙛𝙖𝙡𝙡𝙚𝙣! 𝘿𝙖 𝙗𝙞𝙣 𝙞𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧!
Ein wundervolles und bewegendes Buch über Zugehörigkeit, Selbstbestimmung, Traumata, Familie und die Liebe.
Bewegend. Hautnah. Beginnend. Leseerlebnis: "So endlich die Sterne" ist der zweite Band der "Oak Harbor" Romance Trilogie von Jessica Winter und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Posie und Will in der Ich-Form erzählt. Zudem gibt es einige Rückblenden, die einem einiges an Hintergrundinformationen liefern, den Charakteren unheimlich viel Tiefe verleihen und ein besonderes Verständnis für ihr Handeln mit sich bringen. Der Band ist aus eigener Erfahrung problemlos unabhängig lesbar. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin jedes Mal wieder begeistert, dass sie es immer wieder schafft einen durch die dunkelsten, emotionalsten Täler zu führen und gleichzeitig so viel Hoffnung schenkt und hinterlässt. Dieses Buch würde ich sogar als eher leichter bezeichnen im Gegensatz zu anderen Geschichten von Jessica. Die Charaktere sind gewohnt perfekt ausgearbeitet, erhalten sehr viele Facetten und Tiefe und hier gibt es sogar einen tierischen Sidekick. Der Handlungsverlauf ist stets fesselnd und konnte mich an das Geschehen binden. Natürlich weiß man, wie es endet. Nichtsdestotrotz habe ich jedes Wort, jede Zeile und jede Seite davon einfach genossen. Vorallem danke ich der Autorin für die vielen heilenden Szenen. Fazit: Ein wundervolles und bewegendes Buch über Zugehörigkeit, Selbstbestimmung, Traumata, Familie und die Liebe.

Endlich zurück nach Oak Harbor!
Es war herrlich wieder zurück nach Oak Harbor zu kommen🥰 dieses Mal ging es um Posie und Will. Für mich war Will schon im ersten Band ein absolutes Ekelpaket und ich konnte mir kaum vorstellen, wie ich dazu kommen sollte, ihn zu mögen. Aber die Autorin hat dieses Buch so gut geschrieben, dass ich Will nach den ersten Seiten verfallen bin! Ich liebe diese beiden Charaktere von Herzen 🥹 Posie als Sonnenschein, Wirbelwind und freche, kleine, tolle Frau! Im Gegensatz dazu ein großer, muskulöser und eiskalter Will ohne Humor (was sich aber ändert) Es war wirklich wundervoll die Wandlung von den Beiden zu erleben und man hat sich selbst mit den Beiden mitverliebt. Wirklich ganz toll geschrieben!! Ich fand es toll Einblicke in die Vergangenheit zu bekommen, die genauso spannend wie die Gegenwart geschrieben waren, so dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen! Besonders gut gefallen hat mir der Nebencharakter Usain, die Schildkröte! 🐢 Der ist jetzt bestimmt super happy in seinem neuen Gehege 😄 (when you know, you know😆😮💨)
Posie & Will
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝’𝚜: Posie Rose träumte davon, als Hollywoodstar zu glänzen. Doch als ihr Leben in L.A. zusammenbricht, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss zurück in die Heimatstadt, die von einer tragischen Gewalttat erschüttert wurde. Dort erwartet sie eine unerwartete Rolle an der Seite ihres Jugenderzfeindes William, der alles andere als ein strahlender Ritter ist. Gemeinsam müssen sie die Fronten für das Familienunternehmen klären. Doch hinter Williams kühler Fassade verbirgt sich mehr, als Posie je vermutet hätte. Zwischen ihnen verschwimmen die Grenzen von Realität und Inszenierung, und die Herausforderungen des Lebens bringen beide an ihre Grenzen. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: In "So endlich die Sterne" von Jessica Winter stehen die Protagonisten Posie und William im Mittelpunkt, die uns mit ihren einzigartigen Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten in ihren Bann ziehen. Posie Rose ist ein Wirbelwind voller Lebensfreude, die es liebt, mit bunten Nägeln, fröhlichen Kleidern und ihrer stürmischen, aber liebevollen Art alle um ihren Finger zu wickeln. Trotz eines schweren Schicksalsschlags, der sie bis heute tief erschüttert, hält sie unbeirrt an ihrem Traum fest, eines Tages als erfolgreiche Schauspielerin durchzustarten. Ihr Rückkehr nach Oak Harbor zwingt sie dazu, ihren Traum vorerst ruhen zu lassen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. William hingegen ist ein ernsthafter und gewissenhafter Geschäftsmann, der in seiner Kindheit nie echte Liebe erfahren hat und dementsprechend gefühllos durchs Leben geht. Auch er hat mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen gehabt, die ihn bis heute prägen. Die Begegnung mit Posie stellt sein Leben auf den Kopf und zwingt ihn, sich seinen Gefühlen und seiner Vergangenheit zu stellen. Die dynamische Beziehung zwischen Posie und William, die sich von "Miss Sunshine" und "Mr. Grumpy" zu tiefer Verbundenheit und Liebe entwickelt, ist mitreißend und zeigt ihre jeweiligen Entwicklungen auf fesselnde Weise. Wir erleben die Handlung abwechselnd aus den Perspektiven von Posie und William, was einen tiefen Einblick in ihre Gedanken und Emotionen ermöglicht. Die Rückblenden in ihre Vergangenheit verstärken das Verständnis für ihre Handlungen und Entscheidungen. Die Entwicklung der Charaktere im Laufe der Geschichte, ihre Beziehungsdynamik und die Art, wie sie mit ihren inneren Konflikten umgehen, machen Posie und William zu komplexen und faszinierenden Protagonisten, die auf jeder Seite mitreißen. Die Geschichte ist voller Nebencharaktere aus dem ersten Teil, und man kann erahnen, was im dritten Teil passieren wird. Jessica Winter hat es geschafft, so viel mehr in die Geschichte zu packen, als erwartet. Tiefgründige Gespräche, starke Gefühle und Drama, das Tränen hervorruft, sind nur ein Teil davon. Die Betonung auf wahre Freundschaft in dunklen und hellen Zeiten hat mich ebenso überzeugt und begeistert wie die Liebe. Das Setting von Oak Harbor und Details wie die Schildkröte Mr. Usain tragen zur Magie der Geschichte bei. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Das Setting, die Feinheiten, die dramatischen Wendungen - all das hat mich in den Bann gezogen und noch viel mehr. Posie und William haben mein Herz im Sturm erobert. Achterbahnfahrt der Gefühle. 'So endlich die Sterne' ist ein Lesehighlight dieses Jahres für mich. Jessica Winter hat mich mitgerissen und überwältigt. Oak Harbor ist ein Ort voller Magie und Heilung, und ich kann diese Reihe nur wärmstens empfehlen. Packt eure Koffer und lasst euch von dieser bezaubernden Geschichte nach Oak Harbor entführen!" 𝟻/𝟻 ⭐️

Was liebe ich die Story von Will & Posie...ich liebe das Setting Oak Habor ... es ist wie Heim kommen zu lieben Freunden und Familie.
Ich LIEBE es … Jessica Winter hat mich erneut mit ihrer Geschichte absolut überzeugt. Was hab ich gelacht, was hab ich geschmunzelt, was hab ich geweint… ja – all das bleibt hier einfach nicht aus. Es ist so herzergreifend schön, so absolut tiefgründig und emotional überwältigend … aber nicht nur das, es ist auch so lustig, schräg und ja – einfach nur herrlich erfrischend und unterhaltsam. Ich liebe das Setting – die Feinheiten, die hier eine Rolle spielen, die dramatischen Wendungen. All das und noch so viel mehr. Aber zurück auf Anfang. Posie & William Die zwei sind so knuffig und haben mein Herz regelrecht im Sturm erobert. Ihre Geschichten sind so tiefgründig, einfühlsam und dramatisch aber gemeinsam gehen sie einen Weg, der beide an ihr Ziel bringt – und Träume wahr werden lässt… Posie ist ein regelrechter Wirbelwind – ein Sonnenschein, die es liebt mit bunten Nägeln, fröhlichen Kleidern und einer absolut stürmischen aber liebevollen Art alle um ihren Finger wickelt. Dabei hat sie einen schweren Schicksalsschlag erlitten, der sie bis heute tief erschüttert. Doch sie hält an ihrem Traum fest – eines Tages ein heller Stern in der Schauspielerei zu sein. Doch das gestaltet sich alles nicht so einfach – vor allem, da sie ihren Traum erstmal ruhen lassen muss und ihre Zukunft alles andere als rosig aussieht. Sie muss zwangsläufig zurück nach Oak Harbor – trifft dort auf William und ehe sie es sich versieht, spielt sie eine Rolle, die ihr einiges abverlangt. Die Fake-Freundin von William…. und da hängt einiges dran. William währenddessen ist ein sehr ernster, gewissenhafter Geschäftsmann. Er hat in seiner Kindheit nie erfahren, was Liebe ist – und geht dementsprechend gefühllos durchs Leben. Auch er hat einige schwere Schicksalsschläge in seiner Kindheit erfahren müssen und das prägt ihn bis heute. Doch dann taucht Posie wieder in seinem Leben auf und stellt alles auf den Kopf. Miss Sunshine und Mr. Grumpy – das trifft es hier perfekt. Und als Leser darf man die Geschichte im Wechsel aus den Sichten von William & Posie miterleben – und auch zeitliche Rückblenden in die Vergangenheit lassen den Leser hautnah am Geschehen mit dabei sein. Es ist so toll zu verfolgen, wie die beiden miteinander ihren Weg gehen. Wie sie sich gemeinsam der Vergangenheit stellen und wie sie diese bewältigen. Auch wirklich schön find ich, wie William lernt, was Liebe ist … und das durfte ich als Leser hautnah miterleben – die Gefühle sprangen regelrecht auf mich über und haben mich absolut überwältigt, so dass die Tränchen nicht ausblieben, aber auch der ein oder andere Lachanfall nicht ausblieb. Aber macht euch selbst ein Bild davon. Wirklich wunderschön ist es auch, dass es einige Nebencharaktere gibt, die wir schon aus dem ersten Teil dieser Reihe kennen – UND man kann fast erahnen, was uns im dritten und letzten Teil vielleicht erwartet. Auch wenn es eine abgeschlossene Geschichte ist, hänge ich regelrecht in den Seilen und freue mich auf den 3. Teil. Warum? Na das erfahrt ihr, wenn ihr euch auf die Geschichte einlasst. Eine Geschichte mit SO VIEL MEHR Jessica Winter hat es geschafft, dass ich die Story regelrecht verschlungen hatte. Ein Pageturner der nicht mehr losließ. Aber noch viel schlimmer – ein Story, bei der ich nicht wollte, dass sie endet. Ich wollte William & Posie nicht gehen lassen – ich wollte noch so viel mehr mit ihnen erleben. Hier steckt so viel drin, so viel mehr, wie ich vorab erwartet hatte. Tiefgründige Gespräche, starke und große Gefühle und das nötige Drama, das Tränen hervorruft. Dabei spielt die Liebe hier nicht allein eine Rolle… nein auch WAHRE FREUNDSCHAFT – denn auch das ist hier ein Thema, das mich absolut überzeugt und begeistert hat. Ich liebe es, wenn nicht nur die Liebe eine Rolle spielt , sondern auch eine tiefgründige Freundschaft, die in dunklen wie auch in hellen Zeiten hält. Dazu dann noch das traumhafte Setting von Oak Harbor und noch so vieles mehr… ich sag nur die Schildkröte Mr. Usain 😉 SO ENDLICH DIE STERNE hat es geschafft, ein weiteres Lesehighlight in diesem Jahr für mich zu werden. Jessica Winter hat mich da einfach überwältigt, überzeugt und absolut mitgerissen. Oak Harbor ist ein Ort, der magisch und heilend sein kann – und das gefällt mir soooo toll, dass ich diese Reihe einfach weiterempfehlen muss. Also … wagt es, packt die Koffer und auf nach OAK HARBOR mit euch …
So endlich die Sterne" ist der zweite Band der Oak Harbor - Reihe von Jessica Winter. Ich hatte mich sehr auf Posies und Williams Geschichte gefreut, da wir sie bereits im ersten Band ein wenig kennenlernen durften und ich beide sehr interessant fand. Posie lebte für ihren Traum, der neue Stern am Himmel von Hollywood zu werden. Doch nun bleibt ihr kaum etwas anderes übrig als zurück nach Oak Harbor, ihre Heimatstadt, zu gehen. Zurück in die Stadt, in der so viele schreckliche Dinge passiert sind, die sie eigentlich vergessen wollte. Zurück in das Hotel ihrer Eltern, in dem sie nun auch noch William begegnen muss, den sie schon damals gehasst hat. Zurück zu so vielen Erinnerungen, die sie doch gerade erst hinter sich gelassen hatte... "Weil die schönsten Dinge nicht perfekt sind, William. Sie sind besonders." (S.70) Das Buch lässt sich wieder zügig lesen, der Schreibstil ist flüssig und reißt einen einfach mit . Jessica Winter ist es auch hier wieder gelungen, Gefühle authentisch zu beschreiben und die Emotionen perfekt an den Leser weiter zu geben. Wir lesen auch hier wieder in wechselnden Kapiteln aus Williams und Posies Sicht. Hinzu kommen Kapitel aus der Vergangenheit, so dass man als Leser langsam alle Zusammenhänge verstehen kann. Ich mag es ja total gerne, wenn eine Reihe unterschiedliche Protagonisten thematisiert und trotzdem ein wenig aufeinander aufbaut, man alte Gesichter wieder sieht und auch erfährt, was aus ihnen geworden ist. Der Autorin ist es hier auch super gelungen, einen wichtige Details wieder unauffällig ins Gedächtnis zu rufen. Posie als Protagonistin fand ich vor allem im ersten Teil des Buches eher anstrengend und es hat lange gedauert, bis ich mich mit ihr anfreunden konnte. Sie schlug mir teilweise einfach zu sehr über die Stränge und ich habe eine Charakterentwicklung in den letzten zehn Jahren vermisst. Auch William war nicht immer ein Sunny-Boy, er wirkte insgesamt aber deutlich reifer und war mir dadurch einfach sympathischer. Insgesamt muss ich sagen, dass mich das Buch erst ab der zweiten Hälfte wirklich komplett begeistern konnte. Im ersten Teil hatte ich oft das Gefühl, dass sich alles im Kreis drehte und wiederholte. Die Geschichte zwischen Posie und William mochte ich dennoch sehr. Das langsame Anschleichen, die gegenseitigen Schlagabtausche, Posies Ehrlichkeit, ihr Humor und wie die beiden sich einfach gegenseitig verstanden haben, fand ich wirklich schön. Die Hintergrundgeschichten beider Protagonisten fand ich ebenfalls sehr berührend und teilweise wirklich schockierend, ohne zu übertreiben. Den Schreibstil der Autorin mag ich einfach unglaublich gern. Sie schafft es einfach, Gefühle zu transportieren und die Charaktere so authentisch wirken zu lassen, dass einen die Geschichte einfach berühren muss. Außerdem hat mir sehr gefallen, dass Dinge einfach mal beim Namen genannt werden, ohne etwas zu beschönigen. Eine toxische Beziehung wird eben auch so benannt, ohne etwas herunterzuspielen, was ich richtig gut fand. Für mich war es wieder ein tolles Buch, dass nicht ganz mit dem Auftakt mithalten konnte, mich aber trotzdem überzeugt hat. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Band.
Süße& Witzige Fake Dating Story
Grund für den Kauf war die Schildkröte „Usain Bolt“ welche das Haustier der Protagonistin ist. Bei der Lesung auf der Buch Pasching habe ich mich so auf diese Schildkröte fixiert, dass ich es unbedingt mitnehmen musste. 🤭 Zum Buch: Posie‘s Traum von L.A. zerplatzt, nachdem sie und ihre Schildkröte „Usain Bolt“ dann auch noch aus ihrer Wohnung fliegen, kehrt sie zum einzigen Ort zurück wo sie noch hin kann. Nachhause ins Hotel ihrer Eltern. Ausgerechnet ihr Erzfeind aus Kinder/Teenager Tagen ist nun der Geschäftsführer des Hotels, dass sie ihr Zuhause nennt. Will ist nicht so wirklich begeistert, dass Posie zurück ist, doch noch weniger Glücklich ist er über die Tatsache, dass sein Ehemaliger Bester Freund ausgerechnet in „seinem“ Hotel heiratet und obendrauf auch noch seine Ex Freundin. So kommt es dazu, dass er die Notlüge erfindet, dass er eine Freundin hat& Posie die ihn 0,0 leiden kann ist auch noch die jenige die er in seiner Panik als seine Freundin ausgibt. Na ob das gut geht? Eine witzige& süße Fake Dating Story, die uch absolut empfehlen kann. Besonders für die Jenigen die 🌶️ nicht unbedingt in Büchern brauchen& dennen stattdessen viel Geknister& witzige Anekdoten viel wichtiger und lieber sind. Für mich war es nein erstes Buch von Jessica und es werden bestimmt noch weitere Folgen, denn ich fand ihren Schreibstil unglaublich angenehm. 🥰

Manchmal musst du zurück kommen
-Rezensionsexemplar- . Genre: Eine wundervolle Romanze mit einer guten Portion Humor &wechselnen POV,s der 2 Charakteren. Kitsch ohne zu kitschig zu sein - ich habe es so gerne gelesen. . Setting: Posie versucht sich als Schauspielerin in L.A., muss aber leider zurück nach Hause, wo ihre Eltern in einem alten Gebäude eine Pension leiten. &dann steht ihr Jugendrivale vor ihr, der die Pension leitet & auf der Suche nach Investoren müssen sie zusammenarbeiten, aber mehr als gedacht. . Die Seiten verfliegen, mit der Zeit zeigt sich die Tiefe der Charaktere & die Geschichte hat mich einfach so schön mitgenommen.
Eine wunderschöne Wohlfühlromance, die mir sogar noch ein wenig besser gefallen hat als der erste Band. Posie und Will sind unglaublich authentische Charaktere, deren Entwicklung und Dynamik mich vollkommen mitgerissen haben. Die Mischung aus tiefgründigen Emotionen, charmantem Humor und einer mitreißenden Liebesgeschichte macht das Buch zu einem wirklich schönen Leseerlebnis. Jessica Winters Schreibstil schafft es erneut, die Gefühle greifbar zu machen und eine besondere Atmosphäre zu erschaffen. Absolute Leseempfehlung für Romance-Fans!

Vielen Dank an @tinte&Feder und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Posie Rose wollte als Stern am Hollywoodhimmel aufgehen. Ganz sicher wollte sie nicht zurück in ihre alte Heimatstadt, die vor zehn Jahren von einer schrecklichen Gewalttat erschüttert wurde. Erst recht wollte sie nicht die Freundin ihres Jugenderzfeindes William spielen, der alles andere ist als der Ritter in strahlender Rüstung. Nachdem sie aber am selben Tag sowohl ihren Job als auch ihre Wohnung in L.A. verliert, bleibt ihr und ihrer Schildkröte nichts anderes übrig, als buchstäblich zurückzukriechen an den Ort, der sie schon einmal fast umgebracht hätte. Jetzt muss sie an Williams Seite die herausforderndste Rolle ihres Lebens spielen, um das Familienunternehmen ihrer Eltern zu retten. Doch je näher sie ihm kommt, umso mehr erkennt sie, dass unter dem teuren Anzug und den eiskalten Augen so viel mehr steckt, als sie geahnt hätte. Plötzlich wird es immer schwieriger zu unterscheiden, was gespielt ist und was nicht. Meinung Dies ist der zweite von drei Bänden der Oak Harbor Reihe. Und mein erstes Buch der Autorin. Ihr schreibstil ist tiefgründig und berührend. Ihre Charaktere authentisch. Die Story behandelt allerlei Thema, seelischer missbrauch, Körperverletzung. Ich habe dieses Buch gefühlt und werde mir auch noch den ersten Band besorgen der 3. Kommt im September 2024 raus. Tiefgehende Story die unterhält Große Lese Empfehlung
So endlich die Sterne … und so endlich fehlen mir selbst nach über einer Woche nach beenden des Buches die Worte, weil es wieder so schön in Oak Harbor war 🥹 Jessica Winter hat es wieder geschafft und mich eiskalt mit der Geschichte von Posie und William mitten ins Herz getroffen 💜 Posie lernt man schon ein wenig im ersten Band kennen, doch erst so richtig lieben gelernt habe ich sie in ihrem eigenen Buch. Von der Disneyprinzessin zur quasi obdachlosen mit einer Schildkröte als Haustier und ohne jeglichen Zukunftsaussichten landet sie wieder in Oak Harbor. Eigentlich wollte sie nicht mehr zurückkehren, nachdem was sie und ihre Freunde in ihrer Jugend miterleben mussten. Darüber liest man bereits im ersten Band von Charlie und Noah sehr viel und ich fand es gut, dass es Posie zwar ebenfalls betrifft, sie aber doch andere Sachen aus der Vergangenheit mehr beschäftigen und diese auch den Anker der Geschichte bildeten. Posie ist laut, liebevoll und super chaotisch. Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund und ist einfach super authentisch. Das genaue Gegenteil von William. William ist … so anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Er ist ein Teil von Charlies Vergangenheit und es fiel mir anfänglich echt nicht leicht, Sympathie für ihn zu empfinden. Aber mit jedem weiteren Kapitel aus seiner Sicht konnte ich hinter die Fassade aus kalten Beton einen William sehen, der sich nichts mehr wünscht als Anerkennung und einfach für die Person geliebt zu werden, die er ist. Seine Eltern pflegen einen strengen und teilweise auch nicht nachvollziehbaren Erziehungsstil, der Will geprägt hat. Sein Leben ist geordnet und strukturiert und oftmals sehr eintönig. Daher mochte ich es umso mehr, dass Posie wie ein Wirbelsturm durchgefegt ist und alles auf den Kopf gestellt hat. Die Liebe der beiden wächst langsam, kommt aber aus der Tiefe deren Herzen. Beide arbeiten ihre Vergangenheit auf und geben sich den nötigen Halt, den der andere jeweils benötigt. Manchmal kann aus Hass auch Liebe werden 💜 Oak Harbor ist nicht nur ein Ort zum Wohlfühlen, es ist ein Zuhause 💜💜💜
Emotional und ergreifend
Auf Posie und Williams Geschichte war ich wirklich sehr gespannt. Dieser Band hat mir sogar noch etwas mehr gefallen als der erste. Ich liebe es einfach, wenn sich beide nicht eingestehen wollen, dass sie Gefühle füreinander haben und weiterhin so tun als würden sie sich „hassen“ 😂 Das macht alles noch spannender. Ich hab mich mit diesem Buch wirklich sehr wohl gefühlt.
Kurzweiliger Roman über eine Liebesgeschichte - wobei im Vordergrund steht zu sich selbst zu finden
Den zweiten Teil der Reihe fand ich ergreifend und gut durchdacht. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten des ersten Teils weiterhin eine Rolle spielen (Freundschaft zu den Hauptcharakteren), sich ebenfalls noch entwickeln und nicht einfach unter gehen. Zum Inhalt (Spoiler) Posie und Will sind um 180° verschieden. Sie zeigt alles was sie fühlt groß und offen für fast jeden. Er hat keine Gefühle und wird regelmäßig von Posie mit einem Herz aus Eis beschrieben. Die Entwicklung der Charaktere in dem Buch geht relativ schnell, doch sie ist schlüssig aufgrund des Zusammentreffen der beiden.
Bei dem Buch „So endlich die Sterne“ geht es um Posie und Will. Beiden Charakteren bin ich im Band 1 begegnet. Jetzt konnte ich die beiden noch viel besser kennenlernen. Posie ist aus Gründen nach L.A gegangen und arbeitet dort als Schauspielerin. Als sie eines Tages ihren Job und sowohl auch ihre Wohnung verliert kehrt sie zu ihrem Elternhaus zurück. Dort in ihrem Familienunternehmen findet Posie ihren Erzfeind Will. Sie ist natürlich empört und sauer. Anschließend musst sie noch wegen anderen Gründen als seine Freundin schauspielern. Tja, so beginnt eine sehr interessante Story, welche ich total gerne gelesen habe. Jessica Winter hat es wieder geschafft, dass ihre Charaktere mein Herz erobern. Mit diesem Buch habe ich Posie und Will genauer und intensiver kennengelernt. Die Storyline hat mir richtig gut gefallen. Es war emotional, spannend und zwischendurch auch lustig. Den Schreibstil fand ich authentisch und leicht zu lesen. Für mich war dies ein toller Roman, bei dem ich Herzschmerz hatte, aber auch das Knistern zwischen den beiden Personen gespürt habe. Aww, ich habe es echt genossen. Zum Schluss war ich sehr traurig 😢, da wieder eine tolle Geschichte zu Ende gegangen ist. Aber ich habe erfahren, dass noch ein dritter Band kommen wird!!! Aaah, ich bin tatsächlich aufgeregt, weil ich mich sehr frage, von wem das Buch handeln könnte. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen! Für alle die mehr als eine Lovestory erwarten ist das ein perfektes Buch!

Eine emotionale Liebesgeschichte in einem wundervollen Setting
Endlich geht es zurück nach Oak Harbor. Dabei treffen wir mit Will und Posie auf alte Bekannte aus dem ersten Teil dieser emotionalen Reihe. Posie ist die beste Freundin von Charlie aus dem ersten Teil. Sie hat Oak Harbor schon vor zehn Jahren verlassen um an ihrem Traum Schauspielerin zu werden, zu folgen. Nach all den Jahren steht sie aber als gekündigte Disneyprinzessin ohne Job und ohne Wohnung da. Nur ihre Schildkröte Usain Bolt ist ihr noch geblieben. Und so bleibt ihr nichts anderes übrig als zurück zu ihrer Familie nach Oak Harbor zu ziehen. Ich mochte Posie schon in Charlies Geschichte. Sie ist eine Freundin wie man sie sich wünscht. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und sagt immer was sie denkt. Außerdem ist sie ziemlich chaotisch. Das hat sie für mich noch sympathischer gemacht. William ist auf jeden Fall auch ein sehr besonderer Charakter. Er wirkt auf den ersten Blick hart und unnahbar. Seine Mitarbeiter haben oft Angst vor ihm. Dabei steckt hinter der harten Schale ein absolut liebenswerter Mensch. Manchmal muss man bei Will etwas genauer hinsehen. Aber es gibt immer wieder Momente wo man als Leser merkt wie selbstlos Will oft handelt. Sein Leben ist das komplette Gegenteil von Posies Leben. Er ist extrem strukturiert und wirkt oft einsam. Beide haben in ihrer Vergangenheit so Einiges erleben müssen. Hier ist es Jessica Winter wieder einmal gelungen die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist gewohnt emotional und flüssig. Ich liebe es wie Jessica es immer wieder schafft genau die richtigen Emotionen bei uns Lesern hervorzurufen. Hier ist bis auf den kleinsten Nebencharakter alles mit viel Liebe ausgearbeitet. Und das merkt man auf jeder Seite. Posie und Will sind toll zusammen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, harmonieren sie wunderbar miteinander. Ihre Gefühle entwickeln sich langsam. Und genau das macht es auch so realistisch. Denn beiden haben den Raum um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Dabei unterstützen sich die beiden wirklich sehr. Zwischendurch sorgen so einige Wortgefechte zwischen Will und Posie dafür das man als Leser auch etwas zum Lachen hat. Für mich war die Rückkehr nach Oak Harbor ein wirkliches Highlight. Bei Jessica Winter weiß man immer, das die Geschichte etwas ganz besonderes wird. Ich war von der ersten Seite gefangen und freue mich jetzt schon für den dritten Teil zurückkehren zu dürfen. Von mir bekommt „So endlich die Sterne“ 5 von 5 Lesekatzen und eine absolute Leseempfehlung.
Das Buch geht tief
Am Anfang war es etwas schwierig für mich in das Buch reinzukommen, weil es im Vergleich zum ersten Teil viel mehr schwierige/traurige Momente hat. Es zeigt nochmal wie schlecht Menschen sein können, aber es wird von Seite zu Seite immer fesselnder und ich wollte es einfach nicht weglegen. Posie und William sind jeder für sich manchmal sehr anstrengend, aber zusammen einfach so witzig 😄♥️
Zweiter Teil..
Angeknüpft an dem ersten Teil, aus einer anderen Sichtweise. Auch bei diesem Buch floss bei mir die ein oder andere Träne, auch das Buch hab ich an sich flüssig lesen können allerdings zog es sich hier gegen Ende etwas. Das Ende bleibt dennoch unverhofft spannend offen, und man konnte nur erahnen was im Dritten Teil wohl passieren würde?
Wenn man es am wenigsten erwartet
Selbst wenn man in der eigenen Familie nie gelernt hat, was Liebe bedeutet, kann man ihr dennoch begegnen – später, unerwartet, im eigenen Leben. Will und Poesi finden einander auf einem Weg voller Hindernisse, Zweifel und Rückschläge. Doch gerade durch das, was sie verletzt hat, erkennen sie, was sie verbindet. Ihre Geschichte erzählt davon, dass Liebe wachsen kann, selbst auf brüchigem Boden, und dass sie manchmal genau dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.
Sterne sind Licht in der Dunkelheit
So endlich die Sterne“ erzählt von zwei jungen Menschen, die mit ihrer Vergangenheit kämpfen. Will ist still und verletzt, weil ihm Liebe und Sicherheit in der Kindheit gefehlt haben. Posie wirkt stark, ist aber ebenso zerbrechlich. Ihre Nähe entsteht langsam, zwischen Angst und Hoffnung. Die Sterne stehen dabei für Licht in völliger Dunkelheit – so wie sie füreinander ein kleiner Halt werden, wenn alles andere leer wirkt.
Wie auch im vorige Teil haben wir hier immer einen Wechsel zwischen den Protagonisten und der Gegenwart mit der Vergangenheit. Dort bekommen wir vor allem Rück- und Einblicke in ihre frühere Beziehung, was extrem schmerzhaft ist zu lesen. Der frühere Bombenanschlag der sich schon in Band 1 Thema war, hat alle in Creek Harbour erschüttert. Posie hat große Erinnerungslücken und immer noch motorische Ausfallerscheinungen vor allem beim sprechen, was ihr große Angst macht da es ihrem Traum Schauspielerin zu werden womöglich im Raum steht. Zusätzlich gibt sie sich die Schuld, dass ihr Ex ebenfalls involviert in dem Bombenanschlag war, bei dem er ein Bein verloren hat, und sich seitdem komplett verändert hat. Auch er gibt ihr die Schuld dafür, und lässt sie das regelmäßig spüren und lässt seinen Frust an ihr aus, und sagt so fiese verletzende Sachen die in ihre Wunden nochmal extra Salz rein spülen. Es macht den Leser fassungslos wie man so mit einem Menschen, in dem Fall seiner Freundin, umgehen kann, und ich habe Posies Schmerz so sehr gespürt und diese Gefühle von Verzweiflung, Schuld, Angst, ungesehen fühlen waren allgegenwärtig. Die Gegenwart spielt sich aber zwischen dem Bruder ihres Es Freundes und ihr ab, da sie notfalls mäßig nach Hause kommen musste und einen Job brauchte, bei dem Will ihr Chef ist. Die beiden hassen sich schon seit der Kindheit abgrundtief, und daran hat sich nichts geändert. Will ist wie ein kalter Stein, lässt posie seinen Hass regelmäßig spüren, aber in seinen schwachen Momenten merkt man doch dass im posie nicht egal ist, und auch nie war, was er aber niemals zugeben würde. Posie lässt sich von ihm aber absolut nichts sagen und ich liebe liebe liebe es wie schlagfertig sie ist! Wegen mehrerer unglücklicher Umstände kommt es dann dazu, dass die beiden eine Beziehung vorspielen müssen, um das Hotel ihrer Eltern zu retten, in dem sie arbeitet und Will sowas wie der Geschäftsführer ist. So kommt es, dass die Gefühle zwischen den beiden mit der Zeit nicht mehr von echt und gespielt zu unterscheiden sind, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollen
Nicht nur wir kehren zurück nach Oak Harbor, sondern auch Posie. Knappe 10 Jahre war Posie in L.A. und wollte ihre Heimat und manche Weggefährten hinter ihr lassen. Was sie aber nicht wusste, William aka Prmiz Eisenherz (Details findet ihr in Band 1) arbeitet nun in dem Hotel ihrer Eltern. Somit ust sie gezwungenermaßen seinen Launen und dem Ordnungstick ausgesetzt. Doch hinter Williams harten Mauern, verbirgt sich ein wunderbarer Mensch den nur Posie zum Leben erwecken kann. Sowie Band 1 war auch Band 2 perfekt ausgeglichen in Dramatik, Romantik und Humor. Die Autorin schaffte es wirklich hervorragend die zwei unterschiedlichen Charakterzüge (Posie=Wirbelwind, Will=Ordnungsfreak) hervorzuheben. Die Geschichte der beiden und vorallem Posies Erlebnisse mit Archer geht unter die Haut. Absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf Band 3, die Geschichte von Seven.
In diesem Teil haben wir Anteil an der Geschichte zwischen Posie (Charlies bester Freundin) und Will (dem Erzfeind seit Kindertagen von Posie). Beide haben ihre Päckchen zu tragen und das erste Aufeinandertreffen seit beinahe 10 Jahren ist mit einigen Spannungen verknüpft. Doch schon bald wendet sich das Blatt und beide sind mehr oder weniger gezwungen sich näherzukommen
Wenn Erinnerungen Brücken bauen Ich finde es großartig, dass im zweiten Teil so vieles aus dem ersten Teil "So nah der Morgen" wieder aufgegriffen wird – besonders, weil ich zwischenzeitlich andere Bücher gelesen hatte. Die Rückblicke, zehn Jahre zurück, sind nicht nur spannend, sondern auch essenziell, um die gemeinsame Geschichte der beiden Protagonisten zu verstehen. Was wie Feuer und Öl begann, entwickelt sich zu einer tiefgründigen und unerwartet harmonischen Verbindung. Obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt, kann man das Buch auch unabhängig vom ersten Teil lesen. Für Fans der Reihe ist es aber besonders schön, wie die Handlungsstränge ineinandergreifen. Ich freue mich sehr auf Teil drei!
Auch dieses Buch ist der Autorin gut gelungen! Eine herzergreifende Enemys to Lovers Geschichte, wo man nur mitfiebern kann Posie wirkt nach außen hin wie das starke, taffe Mädchen, welches noch nie mit einem Problem konfrontiert wurde. Doch eigentlich kämpft sie um das Verständnis und die Zeit ihrer Eltern, welche aber zu sehr mit dem Familienunternehmen beschäftigt sind. Außerdem befindet sie sich in einer toxischen Beziehung mit Archer, in der sie sich alles andere als wohl drinnen fühlt. Will hatte es noch nie leicht in seiner Familie. Sein Vater ist streng und möchte aus ihm einen gefühlskalten Nachfolger erschaffen, nachdem Archer (der ältere Bruder) in seinen Augen zu einem Krüppel geworden ist, durch das Attentat, wo er ein Bein verloren hat. Seine Mutter ist arrogant und eingebildet und versucht das tolle Erscheinungsbild der Familie Knight um jeden Preis zu wahren. Doch hinter all dem bestraft sie ihre Kinder mit fragwürdigen Methoden. Die Story ist süß und alles andere als langweilig. Deshalb kann ich das gut weiterempfehlen.
Insgesamt hat mir auch dieses Buch gefallen. Ich mochte die Charaktere, da man viele auch bereits aus Band 1 kennt. Allerdings finde ich das man die Protagonisten Will und Posie erst sehr spät so richtig tiefgründig kennenlernt. Dadurch habe ich nicht zu 100% einen Zugang zu Ihnen gefunden. Die Handlung an sich ist geprägt von Familie, realistischen Drama, Liebe, Zusammenhalt und Intrigen. Auch Fake Dating spielt zwischendurch eine Rolle. All das hat mir gut gefallen, auch wenn sich die Handlung am Ende ein wenig überschlagt. Dennoch habe ich es gerne gelesen und die Atmosphäre in der Kleinstadt ist wirklich toll. Fazit: Für mich hatte das Buch kleinere Schwächen und dennoch habe ich es wirklich gerne gelesen. Jessica Winter hat einfach einen so tollen und emotionalen Schreibstil, dass man einfach immer weiterlesen möchte. Ich kann euch daher sowohl dieses Buch als auch Band 1 empfehlen.
Oak Harbor Teil 2
Auch der 2. Teil der Oak Harbor Reihe ist wunderschön geschrieben Die Charaktere sind so schön beschrieben, dass man gleich einen Bezug zu ihnen findet und mehr von der Vergangenheit erfahren möchte. Posie und Will kennen sich seit dem Kindergarten und mögen sich nicht. Keiner gönnt dem anderen etwas, sie führen einen gegenseitigen Machtkampf. Nach einem Attentat trennen sich ihre Wege. Als Posie nach 10 Jahren zurück kehrt. Scheint es so, dass Will sich ihr Haus und ihre Eltern unter den Nagel gerissen hat. Doch das will Posie sich nicht gefallen lassen. Es scheint genau so weiterzugehen wie es damals aufgehört hat, doch sie stellt fest, dass sich die Grenzen zwischen ihnen zu verschieben scheinen. Eine gefühlvolle Geschichte über emotionale Beziehungen, Verlustängste und Selbstliebe.
Book Information
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📖Oh mein Gott 😍😍😍 dieses Buch hat mich emotional echt abgeholt und gezeugt das keine spicy Szenen gebraucht werden damit es unfassbar gut ist 😍😍♥️♥️
Ich kann echt nur sagen wow. Jessica Winter hat auch hier wieder gezeigt das sie eine unfassbar gute Autorin ist. Will und Posie sind hier die beiden Hauptprotagonisten und beide haben so einen tollen Charakter. Sie werden sehr gut beschrieben und die Zeit Sprünge von früher zu heute sind sehr gut zusammen gefasst. Alles in allem ist das Buch einfach nur der Hammer und wert gelesen zu werden. Es macht Spaß zu erleben wie will und posie sich gegen alle behaupten und zu sich selbst zurück finden nachdem die Jugend ihnen fast ihr Leben geraubt hat. Bei diesem Teil der Oak Habor Reihe handelt es sich um den ersten Band. Man könnte aber alle unabhängig voneinander lesen würde ich sagen. Habe 2025 den zweiten Teil zuerst gelesen und das hat absolut nicht gestört. Ich kann zu diesem Teil hier nur sagen das mir alles gefallen hat und ich mein erstes Highlight für 2026 gefunden habe ♥️📖
Ich hatte durchgängig beim lesen des Buches Bauchschmerzen und einen riesigen Kloß im Hals aufgrund der Erfahrung Posies mit ihrem narzisstischen Ex-Freund. Mich wundert es auch ehrlicherweise, dass es in dem Buch keine Trigger-Warnung gibt. Versteht mich nicht falsch, ich schaue hier auch normalerweise nicht drauf aber finde schon, dass man wenigstens auf emotionalen und psychischen Missbrauch hinweisen kann, damit man weiß worauf man sich einlässt. Habe irgendwie eine süße Liebesgeschichte erwartet, weshalb das hier für mich relativ unerwartet kam. Muss auch sagen dass mir das Schriftbild des Buches (zumindest in meiner Ausgabe) so gar nicht gefallen hat. War alles sehr gequetscht und ohne Absätze was es meiner Meinung nach relativ anstrengend zu lesen gemacht hat. Wie schnell wurde auch bitte die Geschichte rum um Talia abgehandelt?! Habe ich so gar nicht verstanden dass man das auch noch einbauen „muss“ wenn es dann in zwei Seiten erzählt ist und man nie wieder was davon hört. Von mir also tatsächlich ausnahmsweise mal keine Empfehlung.

"So endlich die Sterne" ist der zweite Teil der "Oak Harbor Reihe", deren erster Teil mir ja überraschenderweise so gut gefallen hatte. Und auch dieser Band hier konnte mich komplett überzeugen. 💕 Der Schreibstil ist erneut flüssig und prima zu lesen, die Kapitellängen gut gewählt. Dieses Mal dürfen wir die Story in der Ich-Perspektive aus Sicht von Posie und von Will begleiten, und auch hier erfolgen immer mal wieder Rückblenden in die Vergangenheit der beiden, die traumatisierend war, aber nicht unbedingt mit dem Anschlag zusammenhängen. Die Geschichte beginnt damit, dass Posie ihren Job sowie ihre Wohnung verliert und deshalb zurückkehrt nach Oak Harbor, um ins Hotel ihrer Eltern zu ziehen. Dort trifft sie auf Will, der ebenfalls im Hotel arbeitet. Allerdings sind beide in der Vergangenheit des öfteren aneinandergeraten und können sich nicht sonderlich leiden. Eigentlich. Denn man sagt nicht umsonst "Was sich liebt, das neckt sich". Und irgendwie ist die Chemie zwischen den beiden etwas ganz besonderes und die Beziehung schön mitanzusehen. Natürlich sind auch die Figuren aus dem ersten Teil wieder mit von der Partie, auch wenn sie sich hier in der Nebenrolle befinden. Das Setting der Stadt Oak Harbor mit dem Hotel hat mir außerdem sehr gefallen. "So endlich die Sterne" hat mir nur minimal besser gefallen als der erste Teil und war wieder schnell gelesen. Ich bin so froh, dass ich die Entdeckung dieser wunderbaren Reihe gemacht habe und kann sie jedem wärmstens empfehlen, der emotionale und herzerwärmende Geschichten mag! Und nun freue ich mich noch auf den dritten und somit letzten Teil der Trilogie "So laut der Himmel".
Zurück in Oak Harbor 🫶🏻
Was habe ich mich schon gefreut auf die 𝐞𝐱𝐩𝐥𝐨𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐊𝐨𝐦𝐛𝐢𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 von 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐢𝐥𝐥𝐢𝐚𝐦 und ich wurde nicht enttäuscht. 💖 Posie mit ihrer frechen, aufgeweckten Art mischt das Leben vom grummeligen, kaltherzigen 𝐏𝐫𝐢𝐧𝐳 𝐄𝐢𝐬𝐞𝐧𝐡𝐞𝐫𝐳 William, ordentlich auf. Für mich war es mehr als nur eine einfache Lovestory. Im Vordergrund steht Posies 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 und die Reise zu sich selbst. Die nach außen so taffe und selbstbewusste Frau ist im inneren doch ziemlich 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧. Auch William lernt dabei, dass er gar nicht so gefühlskalt ist, wie er immer gedacht hat. Besonders gut hat mir das 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 mit den bereits bekannten 𝐂𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐁𝐚𝐧𝐝 𝟏 gefallen. Ich habe mich sehr für Charlie gefreut, weil man in Band 2 richtig merkt, dass sie ihren Platz im Leben endlich gefunden hat. 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙇𝙞𝙚𝙗𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙜𝙩 𝙙𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙨𝙛𝙡𝙪𝙜 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙊𝙖𝙠 𝙃𝙖𝙧𝙗𝙤𝙧, 𝙚𝙨 𝙬𝙞𝙧𝙙 𝙚𝙪𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙛𝙖𝙡𝙡𝙚𝙣! 𝘿𝙖 𝙗𝙞𝙣 𝙞𝙘𝙝 𝙢𝙞𝙧 𝙨𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧!
Ein wundervolles und bewegendes Buch über Zugehörigkeit, Selbstbestimmung, Traumata, Familie und die Liebe.
Bewegend. Hautnah. Beginnend. Leseerlebnis: "So endlich die Sterne" ist der zweite Band der "Oak Harbor" Romance Trilogie von Jessica Winter und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Posie und Will in der Ich-Form erzählt. Zudem gibt es einige Rückblenden, die einem einiges an Hintergrundinformationen liefern, den Charakteren unheimlich viel Tiefe verleihen und ein besonderes Verständnis für ihr Handeln mit sich bringen. Der Band ist aus eigener Erfahrung problemlos unabhängig lesbar. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin jedes Mal wieder begeistert, dass sie es immer wieder schafft einen durch die dunkelsten, emotionalsten Täler zu führen und gleichzeitig so viel Hoffnung schenkt und hinterlässt. Dieses Buch würde ich sogar als eher leichter bezeichnen im Gegensatz zu anderen Geschichten von Jessica. Die Charaktere sind gewohnt perfekt ausgearbeitet, erhalten sehr viele Facetten und Tiefe und hier gibt es sogar einen tierischen Sidekick. Der Handlungsverlauf ist stets fesselnd und konnte mich an das Geschehen binden. Natürlich weiß man, wie es endet. Nichtsdestotrotz habe ich jedes Wort, jede Zeile und jede Seite davon einfach genossen. Vorallem danke ich der Autorin für die vielen heilenden Szenen. Fazit: Ein wundervolles und bewegendes Buch über Zugehörigkeit, Selbstbestimmung, Traumata, Familie und die Liebe.

Endlich zurück nach Oak Harbor!
Es war herrlich wieder zurück nach Oak Harbor zu kommen🥰 dieses Mal ging es um Posie und Will. Für mich war Will schon im ersten Band ein absolutes Ekelpaket und ich konnte mir kaum vorstellen, wie ich dazu kommen sollte, ihn zu mögen. Aber die Autorin hat dieses Buch so gut geschrieben, dass ich Will nach den ersten Seiten verfallen bin! Ich liebe diese beiden Charaktere von Herzen 🥹 Posie als Sonnenschein, Wirbelwind und freche, kleine, tolle Frau! Im Gegensatz dazu ein großer, muskulöser und eiskalter Will ohne Humor (was sich aber ändert) Es war wirklich wundervoll die Wandlung von den Beiden zu erleben und man hat sich selbst mit den Beiden mitverliebt. Wirklich ganz toll geschrieben!! Ich fand es toll Einblicke in die Vergangenheit zu bekommen, die genauso spannend wie die Gegenwart geschrieben waren, so dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen! Besonders gut gefallen hat mir der Nebencharakter Usain, die Schildkröte! 🐢 Der ist jetzt bestimmt super happy in seinem neuen Gehege 😄 (when you know, you know😆😮💨)
Posie & Will
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝’𝚜: Posie Rose träumte davon, als Hollywoodstar zu glänzen. Doch als ihr Leben in L.A. zusammenbricht, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss zurück in die Heimatstadt, die von einer tragischen Gewalttat erschüttert wurde. Dort erwartet sie eine unerwartete Rolle an der Seite ihres Jugenderzfeindes William, der alles andere als ein strahlender Ritter ist. Gemeinsam müssen sie die Fronten für das Familienunternehmen klären. Doch hinter Williams kühler Fassade verbirgt sich mehr, als Posie je vermutet hätte. Zwischen ihnen verschwimmen die Grenzen von Realität und Inszenierung, und die Herausforderungen des Lebens bringen beide an ihre Grenzen. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: In "So endlich die Sterne" von Jessica Winter stehen die Protagonisten Posie und William im Mittelpunkt, die uns mit ihren einzigartigen Persönlichkeiten und Hintergrundgeschichten in ihren Bann ziehen. Posie Rose ist ein Wirbelwind voller Lebensfreude, die es liebt, mit bunten Nägeln, fröhlichen Kleidern und ihrer stürmischen, aber liebevollen Art alle um ihren Finger zu wickeln. Trotz eines schweren Schicksalsschlags, der sie bis heute tief erschüttert, hält sie unbeirrt an ihrem Traum fest, eines Tages als erfolgreiche Schauspielerin durchzustarten. Ihr Rückkehr nach Oak Harbor zwingt sie dazu, ihren Traum vorerst ruhen zu lassen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. William hingegen ist ein ernsthafter und gewissenhafter Geschäftsmann, der in seiner Kindheit nie echte Liebe erfahren hat und dementsprechend gefühllos durchs Leben geht. Auch er hat mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen gehabt, die ihn bis heute prägen. Die Begegnung mit Posie stellt sein Leben auf den Kopf und zwingt ihn, sich seinen Gefühlen und seiner Vergangenheit zu stellen. Die dynamische Beziehung zwischen Posie und William, die sich von "Miss Sunshine" und "Mr. Grumpy" zu tiefer Verbundenheit und Liebe entwickelt, ist mitreißend und zeigt ihre jeweiligen Entwicklungen auf fesselnde Weise. Wir erleben die Handlung abwechselnd aus den Perspektiven von Posie und William, was einen tiefen Einblick in ihre Gedanken und Emotionen ermöglicht. Die Rückblenden in ihre Vergangenheit verstärken das Verständnis für ihre Handlungen und Entscheidungen. Die Entwicklung der Charaktere im Laufe der Geschichte, ihre Beziehungsdynamik und die Art, wie sie mit ihren inneren Konflikten umgehen, machen Posie und William zu komplexen und faszinierenden Protagonisten, die auf jeder Seite mitreißen. Die Geschichte ist voller Nebencharaktere aus dem ersten Teil, und man kann erahnen, was im dritten Teil passieren wird. Jessica Winter hat es geschafft, so viel mehr in die Geschichte zu packen, als erwartet. Tiefgründige Gespräche, starke Gefühle und Drama, das Tränen hervorruft, sind nur ein Teil davon. Die Betonung auf wahre Freundschaft in dunklen und hellen Zeiten hat mich ebenso überzeugt und begeistert wie die Liebe. Das Setting von Oak Harbor und Details wie die Schildkröte Mr. Usain tragen zur Magie der Geschichte bei. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Das Setting, die Feinheiten, die dramatischen Wendungen - all das hat mich in den Bann gezogen und noch viel mehr. Posie und William haben mein Herz im Sturm erobert. Achterbahnfahrt der Gefühle. 'So endlich die Sterne' ist ein Lesehighlight dieses Jahres für mich. Jessica Winter hat mich mitgerissen und überwältigt. Oak Harbor ist ein Ort voller Magie und Heilung, und ich kann diese Reihe nur wärmstens empfehlen. Packt eure Koffer und lasst euch von dieser bezaubernden Geschichte nach Oak Harbor entführen!" 𝟻/𝟻 ⭐️

Was liebe ich die Story von Will & Posie...ich liebe das Setting Oak Habor ... es ist wie Heim kommen zu lieben Freunden und Familie.
Ich LIEBE es … Jessica Winter hat mich erneut mit ihrer Geschichte absolut überzeugt. Was hab ich gelacht, was hab ich geschmunzelt, was hab ich geweint… ja – all das bleibt hier einfach nicht aus. Es ist so herzergreifend schön, so absolut tiefgründig und emotional überwältigend … aber nicht nur das, es ist auch so lustig, schräg und ja – einfach nur herrlich erfrischend und unterhaltsam. Ich liebe das Setting – die Feinheiten, die hier eine Rolle spielen, die dramatischen Wendungen. All das und noch so viel mehr. Aber zurück auf Anfang. Posie & William Die zwei sind so knuffig und haben mein Herz regelrecht im Sturm erobert. Ihre Geschichten sind so tiefgründig, einfühlsam und dramatisch aber gemeinsam gehen sie einen Weg, der beide an ihr Ziel bringt – und Träume wahr werden lässt… Posie ist ein regelrechter Wirbelwind – ein Sonnenschein, die es liebt mit bunten Nägeln, fröhlichen Kleidern und einer absolut stürmischen aber liebevollen Art alle um ihren Finger wickelt. Dabei hat sie einen schweren Schicksalsschlag erlitten, der sie bis heute tief erschüttert. Doch sie hält an ihrem Traum fest – eines Tages ein heller Stern in der Schauspielerei zu sein. Doch das gestaltet sich alles nicht so einfach – vor allem, da sie ihren Traum erstmal ruhen lassen muss und ihre Zukunft alles andere als rosig aussieht. Sie muss zwangsläufig zurück nach Oak Harbor – trifft dort auf William und ehe sie es sich versieht, spielt sie eine Rolle, die ihr einiges abverlangt. Die Fake-Freundin von William…. und da hängt einiges dran. William währenddessen ist ein sehr ernster, gewissenhafter Geschäftsmann. Er hat in seiner Kindheit nie erfahren, was Liebe ist – und geht dementsprechend gefühllos durchs Leben. Auch er hat einige schwere Schicksalsschläge in seiner Kindheit erfahren müssen und das prägt ihn bis heute. Doch dann taucht Posie wieder in seinem Leben auf und stellt alles auf den Kopf. Miss Sunshine und Mr. Grumpy – das trifft es hier perfekt. Und als Leser darf man die Geschichte im Wechsel aus den Sichten von William & Posie miterleben – und auch zeitliche Rückblenden in die Vergangenheit lassen den Leser hautnah am Geschehen mit dabei sein. Es ist so toll zu verfolgen, wie die beiden miteinander ihren Weg gehen. Wie sie sich gemeinsam der Vergangenheit stellen und wie sie diese bewältigen. Auch wirklich schön find ich, wie William lernt, was Liebe ist … und das durfte ich als Leser hautnah miterleben – die Gefühle sprangen regelrecht auf mich über und haben mich absolut überwältigt, so dass die Tränchen nicht ausblieben, aber auch der ein oder andere Lachanfall nicht ausblieb. Aber macht euch selbst ein Bild davon. Wirklich wunderschön ist es auch, dass es einige Nebencharaktere gibt, die wir schon aus dem ersten Teil dieser Reihe kennen – UND man kann fast erahnen, was uns im dritten und letzten Teil vielleicht erwartet. Auch wenn es eine abgeschlossene Geschichte ist, hänge ich regelrecht in den Seilen und freue mich auf den 3. Teil. Warum? Na das erfahrt ihr, wenn ihr euch auf die Geschichte einlasst. Eine Geschichte mit SO VIEL MEHR Jessica Winter hat es geschafft, dass ich die Story regelrecht verschlungen hatte. Ein Pageturner der nicht mehr losließ. Aber noch viel schlimmer – ein Story, bei der ich nicht wollte, dass sie endet. Ich wollte William & Posie nicht gehen lassen – ich wollte noch so viel mehr mit ihnen erleben. Hier steckt so viel drin, so viel mehr, wie ich vorab erwartet hatte. Tiefgründige Gespräche, starke und große Gefühle und das nötige Drama, das Tränen hervorruft. Dabei spielt die Liebe hier nicht allein eine Rolle… nein auch WAHRE FREUNDSCHAFT – denn auch das ist hier ein Thema, das mich absolut überzeugt und begeistert hat. Ich liebe es, wenn nicht nur die Liebe eine Rolle spielt , sondern auch eine tiefgründige Freundschaft, die in dunklen wie auch in hellen Zeiten hält. Dazu dann noch das traumhafte Setting von Oak Harbor und noch so vieles mehr… ich sag nur die Schildkröte Mr. Usain 😉 SO ENDLICH DIE STERNE hat es geschafft, ein weiteres Lesehighlight in diesem Jahr für mich zu werden. Jessica Winter hat mich da einfach überwältigt, überzeugt und absolut mitgerissen. Oak Harbor ist ein Ort, der magisch und heilend sein kann – und das gefällt mir soooo toll, dass ich diese Reihe einfach weiterempfehlen muss. Also … wagt es, packt die Koffer und auf nach OAK HARBOR mit euch …
So endlich die Sterne" ist der zweite Band der Oak Harbor - Reihe von Jessica Winter. Ich hatte mich sehr auf Posies und Williams Geschichte gefreut, da wir sie bereits im ersten Band ein wenig kennenlernen durften und ich beide sehr interessant fand. Posie lebte für ihren Traum, der neue Stern am Himmel von Hollywood zu werden. Doch nun bleibt ihr kaum etwas anderes übrig als zurück nach Oak Harbor, ihre Heimatstadt, zu gehen. Zurück in die Stadt, in der so viele schreckliche Dinge passiert sind, die sie eigentlich vergessen wollte. Zurück in das Hotel ihrer Eltern, in dem sie nun auch noch William begegnen muss, den sie schon damals gehasst hat. Zurück zu so vielen Erinnerungen, die sie doch gerade erst hinter sich gelassen hatte... "Weil die schönsten Dinge nicht perfekt sind, William. Sie sind besonders." (S.70) Das Buch lässt sich wieder zügig lesen, der Schreibstil ist flüssig und reißt einen einfach mit . Jessica Winter ist es auch hier wieder gelungen, Gefühle authentisch zu beschreiben und die Emotionen perfekt an den Leser weiter zu geben. Wir lesen auch hier wieder in wechselnden Kapiteln aus Williams und Posies Sicht. Hinzu kommen Kapitel aus der Vergangenheit, so dass man als Leser langsam alle Zusammenhänge verstehen kann. Ich mag es ja total gerne, wenn eine Reihe unterschiedliche Protagonisten thematisiert und trotzdem ein wenig aufeinander aufbaut, man alte Gesichter wieder sieht und auch erfährt, was aus ihnen geworden ist. Der Autorin ist es hier auch super gelungen, einen wichtige Details wieder unauffällig ins Gedächtnis zu rufen. Posie als Protagonistin fand ich vor allem im ersten Teil des Buches eher anstrengend und es hat lange gedauert, bis ich mich mit ihr anfreunden konnte. Sie schlug mir teilweise einfach zu sehr über die Stränge und ich habe eine Charakterentwicklung in den letzten zehn Jahren vermisst. Auch William war nicht immer ein Sunny-Boy, er wirkte insgesamt aber deutlich reifer und war mir dadurch einfach sympathischer. Insgesamt muss ich sagen, dass mich das Buch erst ab der zweiten Hälfte wirklich komplett begeistern konnte. Im ersten Teil hatte ich oft das Gefühl, dass sich alles im Kreis drehte und wiederholte. Die Geschichte zwischen Posie und William mochte ich dennoch sehr. Das langsame Anschleichen, die gegenseitigen Schlagabtausche, Posies Ehrlichkeit, ihr Humor und wie die beiden sich einfach gegenseitig verstanden haben, fand ich wirklich schön. Die Hintergrundgeschichten beider Protagonisten fand ich ebenfalls sehr berührend und teilweise wirklich schockierend, ohne zu übertreiben. Den Schreibstil der Autorin mag ich einfach unglaublich gern. Sie schafft es einfach, Gefühle zu transportieren und die Charaktere so authentisch wirken zu lassen, dass einen die Geschichte einfach berühren muss. Außerdem hat mir sehr gefallen, dass Dinge einfach mal beim Namen genannt werden, ohne etwas zu beschönigen. Eine toxische Beziehung wird eben auch so benannt, ohne etwas herunterzuspielen, was ich richtig gut fand. Für mich war es wieder ein tolles Buch, dass nicht ganz mit dem Auftakt mithalten konnte, mich aber trotzdem überzeugt hat. Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Band.
Süße& Witzige Fake Dating Story
Grund für den Kauf war die Schildkröte „Usain Bolt“ welche das Haustier der Protagonistin ist. Bei der Lesung auf der Buch Pasching habe ich mich so auf diese Schildkröte fixiert, dass ich es unbedingt mitnehmen musste. 🤭 Zum Buch: Posie‘s Traum von L.A. zerplatzt, nachdem sie und ihre Schildkröte „Usain Bolt“ dann auch noch aus ihrer Wohnung fliegen, kehrt sie zum einzigen Ort zurück wo sie noch hin kann. Nachhause ins Hotel ihrer Eltern. Ausgerechnet ihr Erzfeind aus Kinder/Teenager Tagen ist nun der Geschäftsführer des Hotels, dass sie ihr Zuhause nennt. Will ist nicht so wirklich begeistert, dass Posie zurück ist, doch noch weniger Glücklich ist er über die Tatsache, dass sein Ehemaliger Bester Freund ausgerechnet in „seinem“ Hotel heiratet und obendrauf auch noch seine Ex Freundin. So kommt es dazu, dass er die Notlüge erfindet, dass er eine Freundin hat& Posie die ihn 0,0 leiden kann ist auch noch die jenige die er in seiner Panik als seine Freundin ausgibt. Na ob das gut geht? Eine witzige& süße Fake Dating Story, die uch absolut empfehlen kann. Besonders für die Jenigen die 🌶️ nicht unbedingt in Büchern brauchen& dennen stattdessen viel Geknister& witzige Anekdoten viel wichtiger und lieber sind. Für mich war es nein erstes Buch von Jessica und es werden bestimmt noch weitere Folgen, denn ich fand ihren Schreibstil unglaublich angenehm. 🥰

Manchmal musst du zurück kommen
-Rezensionsexemplar- . Genre: Eine wundervolle Romanze mit einer guten Portion Humor &wechselnen POV,s der 2 Charakteren. Kitsch ohne zu kitschig zu sein - ich habe es so gerne gelesen. . Setting: Posie versucht sich als Schauspielerin in L.A., muss aber leider zurück nach Hause, wo ihre Eltern in einem alten Gebäude eine Pension leiten. &dann steht ihr Jugendrivale vor ihr, der die Pension leitet & auf der Suche nach Investoren müssen sie zusammenarbeiten, aber mehr als gedacht. . Die Seiten verfliegen, mit der Zeit zeigt sich die Tiefe der Charaktere & die Geschichte hat mich einfach so schön mitgenommen.
Eine wunderschöne Wohlfühlromance, die mir sogar noch ein wenig besser gefallen hat als der erste Band. Posie und Will sind unglaublich authentische Charaktere, deren Entwicklung und Dynamik mich vollkommen mitgerissen haben. Die Mischung aus tiefgründigen Emotionen, charmantem Humor und einer mitreißenden Liebesgeschichte macht das Buch zu einem wirklich schönen Leseerlebnis. Jessica Winters Schreibstil schafft es erneut, die Gefühle greifbar zu machen und eine besondere Atmosphäre zu erschaffen. Absolute Leseempfehlung für Romance-Fans!

Vielen Dank an @tinte&Feder und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Posie Rose wollte als Stern am Hollywoodhimmel aufgehen. Ganz sicher wollte sie nicht zurück in ihre alte Heimatstadt, die vor zehn Jahren von einer schrecklichen Gewalttat erschüttert wurde. Erst recht wollte sie nicht die Freundin ihres Jugenderzfeindes William spielen, der alles andere ist als der Ritter in strahlender Rüstung. Nachdem sie aber am selben Tag sowohl ihren Job als auch ihre Wohnung in L.A. verliert, bleibt ihr und ihrer Schildkröte nichts anderes übrig, als buchstäblich zurückzukriechen an den Ort, der sie schon einmal fast umgebracht hätte. Jetzt muss sie an Williams Seite die herausforderndste Rolle ihres Lebens spielen, um das Familienunternehmen ihrer Eltern zu retten. Doch je näher sie ihm kommt, umso mehr erkennt sie, dass unter dem teuren Anzug und den eiskalten Augen so viel mehr steckt, als sie geahnt hätte. Plötzlich wird es immer schwieriger zu unterscheiden, was gespielt ist und was nicht. Meinung Dies ist der zweite von drei Bänden der Oak Harbor Reihe. Und mein erstes Buch der Autorin. Ihr schreibstil ist tiefgründig und berührend. Ihre Charaktere authentisch. Die Story behandelt allerlei Thema, seelischer missbrauch, Körperverletzung. Ich habe dieses Buch gefühlt und werde mir auch noch den ersten Band besorgen der 3. Kommt im September 2024 raus. Tiefgehende Story die unterhält Große Lese Empfehlung
So endlich die Sterne … und so endlich fehlen mir selbst nach über einer Woche nach beenden des Buches die Worte, weil es wieder so schön in Oak Harbor war 🥹 Jessica Winter hat es wieder geschafft und mich eiskalt mit der Geschichte von Posie und William mitten ins Herz getroffen 💜 Posie lernt man schon ein wenig im ersten Band kennen, doch erst so richtig lieben gelernt habe ich sie in ihrem eigenen Buch. Von der Disneyprinzessin zur quasi obdachlosen mit einer Schildkröte als Haustier und ohne jeglichen Zukunftsaussichten landet sie wieder in Oak Harbor. Eigentlich wollte sie nicht mehr zurückkehren, nachdem was sie und ihre Freunde in ihrer Jugend miterleben mussten. Darüber liest man bereits im ersten Band von Charlie und Noah sehr viel und ich fand es gut, dass es Posie zwar ebenfalls betrifft, sie aber doch andere Sachen aus der Vergangenheit mehr beschäftigen und diese auch den Anker der Geschichte bildeten. Posie ist laut, liebevoll und super chaotisch. Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund und ist einfach super authentisch. Das genaue Gegenteil von William. William ist … so anders, als ich ihn mir vorgestellt habe. Er ist ein Teil von Charlies Vergangenheit und es fiel mir anfänglich echt nicht leicht, Sympathie für ihn zu empfinden. Aber mit jedem weiteren Kapitel aus seiner Sicht konnte ich hinter die Fassade aus kalten Beton einen William sehen, der sich nichts mehr wünscht als Anerkennung und einfach für die Person geliebt zu werden, die er ist. Seine Eltern pflegen einen strengen und teilweise auch nicht nachvollziehbaren Erziehungsstil, der Will geprägt hat. Sein Leben ist geordnet und strukturiert und oftmals sehr eintönig. Daher mochte ich es umso mehr, dass Posie wie ein Wirbelsturm durchgefegt ist und alles auf den Kopf gestellt hat. Die Liebe der beiden wächst langsam, kommt aber aus der Tiefe deren Herzen. Beide arbeiten ihre Vergangenheit auf und geben sich den nötigen Halt, den der andere jeweils benötigt. Manchmal kann aus Hass auch Liebe werden 💜 Oak Harbor ist nicht nur ein Ort zum Wohlfühlen, es ist ein Zuhause 💜💜💜
Emotional und ergreifend
Auf Posie und Williams Geschichte war ich wirklich sehr gespannt. Dieser Band hat mir sogar noch etwas mehr gefallen als der erste. Ich liebe es einfach, wenn sich beide nicht eingestehen wollen, dass sie Gefühle füreinander haben und weiterhin so tun als würden sie sich „hassen“ 😂 Das macht alles noch spannender. Ich hab mich mit diesem Buch wirklich sehr wohl gefühlt.
Kurzweiliger Roman über eine Liebesgeschichte - wobei im Vordergrund steht zu sich selbst zu finden
Den zweiten Teil der Reihe fand ich ergreifend und gut durchdacht. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten des ersten Teils weiterhin eine Rolle spielen (Freundschaft zu den Hauptcharakteren), sich ebenfalls noch entwickeln und nicht einfach unter gehen. Zum Inhalt (Spoiler) Posie und Will sind um 180° verschieden. Sie zeigt alles was sie fühlt groß und offen für fast jeden. Er hat keine Gefühle und wird regelmäßig von Posie mit einem Herz aus Eis beschrieben. Die Entwicklung der Charaktere in dem Buch geht relativ schnell, doch sie ist schlüssig aufgrund des Zusammentreffen der beiden.
Bei dem Buch „So endlich die Sterne“ geht es um Posie und Will. Beiden Charakteren bin ich im Band 1 begegnet. Jetzt konnte ich die beiden noch viel besser kennenlernen. Posie ist aus Gründen nach L.A gegangen und arbeitet dort als Schauspielerin. Als sie eines Tages ihren Job und sowohl auch ihre Wohnung verliert kehrt sie zu ihrem Elternhaus zurück. Dort in ihrem Familienunternehmen findet Posie ihren Erzfeind Will. Sie ist natürlich empört und sauer. Anschließend musst sie noch wegen anderen Gründen als seine Freundin schauspielern. Tja, so beginnt eine sehr interessante Story, welche ich total gerne gelesen habe. Jessica Winter hat es wieder geschafft, dass ihre Charaktere mein Herz erobern. Mit diesem Buch habe ich Posie und Will genauer und intensiver kennengelernt. Die Storyline hat mir richtig gut gefallen. Es war emotional, spannend und zwischendurch auch lustig. Den Schreibstil fand ich authentisch und leicht zu lesen. Für mich war dies ein toller Roman, bei dem ich Herzschmerz hatte, aber auch das Knistern zwischen den beiden Personen gespürt habe. Aww, ich habe es echt genossen. Zum Schluss war ich sehr traurig 😢, da wieder eine tolle Geschichte zu Ende gegangen ist. Aber ich habe erfahren, dass noch ein dritter Band kommen wird!!! Aaah, ich bin tatsächlich aufgeregt, weil ich mich sehr frage, von wem das Buch handeln könnte. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen! Für alle die mehr als eine Lovestory erwarten ist das ein perfektes Buch!

Eine emotionale Liebesgeschichte in einem wundervollen Setting
Endlich geht es zurück nach Oak Harbor. Dabei treffen wir mit Will und Posie auf alte Bekannte aus dem ersten Teil dieser emotionalen Reihe. Posie ist die beste Freundin von Charlie aus dem ersten Teil. Sie hat Oak Harbor schon vor zehn Jahren verlassen um an ihrem Traum Schauspielerin zu werden, zu folgen. Nach all den Jahren steht sie aber als gekündigte Disneyprinzessin ohne Job und ohne Wohnung da. Nur ihre Schildkröte Usain Bolt ist ihr noch geblieben. Und so bleibt ihr nichts anderes übrig als zurück zu ihrer Familie nach Oak Harbor zu ziehen. Ich mochte Posie schon in Charlies Geschichte. Sie ist eine Freundin wie man sie sich wünscht. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und sagt immer was sie denkt. Außerdem ist sie ziemlich chaotisch. Das hat sie für mich noch sympathischer gemacht. William ist auf jeden Fall auch ein sehr besonderer Charakter. Er wirkt auf den ersten Blick hart und unnahbar. Seine Mitarbeiter haben oft Angst vor ihm. Dabei steckt hinter der harten Schale ein absolut liebenswerter Mensch. Manchmal muss man bei Will etwas genauer hinsehen. Aber es gibt immer wieder Momente wo man als Leser merkt wie selbstlos Will oft handelt. Sein Leben ist das komplette Gegenteil von Posies Leben. Er ist extrem strukturiert und wirkt oft einsam. Beide haben in ihrer Vergangenheit so Einiges erleben müssen. Hier ist es Jessica Winter wieder einmal gelungen die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist gewohnt emotional und flüssig. Ich liebe es wie Jessica es immer wieder schafft genau die richtigen Emotionen bei uns Lesern hervorzurufen. Hier ist bis auf den kleinsten Nebencharakter alles mit viel Liebe ausgearbeitet. Und das merkt man auf jeder Seite. Posie und Will sind toll zusammen. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, harmonieren sie wunderbar miteinander. Ihre Gefühle entwickeln sich langsam. Und genau das macht es auch so realistisch. Denn beiden haben den Raum um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Dabei unterstützen sich die beiden wirklich sehr. Zwischendurch sorgen so einige Wortgefechte zwischen Will und Posie dafür das man als Leser auch etwas zum Lachen hat. Für mich war die Rückkehr nach Oak Harbor ein wirkliches Highlight. Bei Jessica Winter weiß man immer, das die Geschichte etwas ganz besonderes wird. Ich war von der ersten Seite gefangen und freue mich jetzt schon für den dritten Teil zurückkehren zu dürfen. Von mir bekommt „So endlich die Sterne“ 5 von 5 Lesekatzen und eine absolute Leseempfehlung.
Das Buch geht tief
Am Anfang war es etwas schwierig für mich in das Buch reinzukommen, weil es im Vergleich zum ersten Teil viel mehr schwierige/traurige Momente hat. Es zeigt nochmal wie schlecht Menschen sein können, aber es wird von Seite zu Seite immer fesselnder und ich wollte es einfach nicht weglegen. Posie und William sind jeder für sich manchmal sehr anstrengend, aber zusammen einfach so witzig 😄♥️
Zweiter Teil..
Angeknüpft an dem ersten Teil, aus einer anderen Sichtweise. Auch bei diesem Buch floss bei mir die ein oder andere Träne, auch das Buch hab ich an sich flüssig lesen können allerdings zog es sich hier gegen Ende etwas. Das Ende bleibt dennoch unverhofft spannend offen, und man konnte nur erahnen was im Dritten Teil wohl passieren würde?
Wenn man es am wenigsten erwartet
Selbst wenn man in der eigenen Familie nie gelernt hat, was Liebe bedeutet, kann man ihr dennoch begegnen – später, unerwartet, im eigenen Leben. Will und Poesi finden einander auf einem Weg voller Hindernisse, Zweifel und Rückschläge. Doch gerade durch das, was sie verletzt hat, erkennen sie, was sie verbindet. Ihre Geschichte erzählt davon, dass Liebe wachsen kann, selbst auf brüchigem Boden, und dass sie manchmal genau dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.
Sterne sind Licht in der Dunkelheit
So endlich die Sterne“ erzählt von zwei jungen Menschen, die mit ihrer Vergangenheit kämpfen. Will ist still und verletzt, weil ihm Liebe und Sicherheit in der Kindheit gefehlt haben. Posie wirkt stark, ist aber ebenso zerbrechlich. Ihre Nähe entsteht langsam, zwischen Angst und Hoffnung. Die Sterne stehen dabei für Licht in völliger Dunkelheit – so wie sie füreinander ein kleiner Halt werden, wenn alles andere leer wirkt.
Wie auch im vorige Teil haben wir hier immer einen Wechsel zwischen den Protagonisten und der Gegenwart mit der Vergangenheit. Dort bekommen wir vor allem Rück- und Einblicke in ihre frühere Beziehung, was extrem schmerzhaft ist zu lesen. Der frühere Bombenanschlag der sich schon in Band 1 Thema war, hat alle in Creek Harbour erschüttert. Posie hat große Erinnerungslücken und immer noch motorische Ausfallerscheinungen vor allem beim sprechen, was ihr große Angst macht da es ihrem Traum Schauspielerin zu werden womöglich im Raum steht. Zusätzlich gibt sie sich die Schuld, dass ihr Ex ebenfalls involviert in dem Bombenanschlag war, bei dem er ein Bein verloren hat, und sich seitdem komplett verändert hat. Auch er gibt ihr die Schuld dafür, und lässt sie das regelmäßig spüren und lässt seinen Frust an ihr aus, und sagt so fiese verletzende Sachen die in ihre Wunden nochmal extra Salz rein spülen. Es macht den Leser fassungslos wie man so mit einem Menschen, in dem Fall seiner Freundin, umgehen kann, und ich habe Posies Schmerz so sehr gespürt und diese Gefühle von Verzweiflung, Schuld, Angst, ungesehen fühlen waren allgegenwärtig. Die Gegenwart spielt sich aber zwischen dem Bruder ihres Es Freundes und ihr ab, da sie notfalls mäßig nach Hause kommen musste und einen Job brauchte, bei dem Will ihr Chef ist. Die beiden hassen sich schon seit der Kindheit abgrundtief, und daran hat sich nichts geändert. Will ist wie ein kalter Stein, lässt posie seinen Hass regelmäßig spüren, aber in seinen schwachen Momenten merkt man doch dass im posie nicht egal ist, und auch nie war, was er aber niemals zugeben würde. Posie lässt sich von ihm aber absolut nichts sagen und ich liebe liebe liebe es wie schlagfertig sie ist! Wegen mehrerer unglücklicher Umstände kommt es dann dazu, dass die beiden eine Beziehung vorspielen müssen, um das Hotel ihrer Eltern zu retten, in dem sie arbeitet und Will sowas wie der Geschäftsführer ist. So kommt es, dass die Gefühle zwischen den beiden mit der Zeit nicht mehr von echt und gespielt zu unterscheiden sind, auch wenn sie sich das nicht eingestehen wollen
Nicht nur wir kehren zurück nach Oak Harbor, sondern auch Posie. Knappe 10 Jahre war Posie in L.A. und wollte ihre Heimat und manche Weggefährten hinter ihr lassen. Was sie aber nicht wusste, William aka Prmiz Eisenherz (Details findet ihr in Band 1) arbeitet nun in dem Hotel ihrer Eltern. Somit ust sie gezwungenermaßen seinen Launen und dem Ordnungstick ausgesetzt. Doch hinter Williams harten Mauern, verbirgt sich ein wunderbarer Mensch den nur Posie zum Leben erwecken kann. Sowie Band 1 war auch Band 2 perfekt ausgeglichen in Dramatik, Romantik und Humor. Die Autorin schaffte es wirklich hervorragend die zwei unterschiedlichen Charakterzüge (Posie=Wirbelwind, Will=Ordnungsfreak) hervorzuheben. Die Geschichte der beiden und vorallem Posies Erlebnisse mit Archer geht unter die Haut. Absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf Band 3, die Geschichte von Seven.
In diesem Teil haben wir Anteil an der Geschichte zwischen Posie (Charlies bester Freundin) und Will (dem Erzfeind seit Kindertagen von Posie). Beide haben ihre Päckchen zu tragen und das erste Aufeinandertreffen seit beinahe 10 Jahren ist mit einigen Spannungen verknüpft. Doch schon bald wendet sich das Blatt und beide sind mehr oder weniger gezwungen sich näherzukommen
Wenn Erinnerungen Brücken bauen Ich finde es großartig, dass im zweiten Teil so vieles aus dem ersten Teil "So nah der Morgen" wieder aufgegriffen wird – besonders, weil ich zwischenzeitlich andere Bücher gelesen hatte. Die Rückblicke, zehn Jahre zurück, sind nicht nur spannend, sondern auch essenziell, um die gemeinsame Geschichte der beiden Protagonisten zu verstehen. Was wie Feuer und Öl begann, entwickelt sich zu einer tiefgründigen und unerwartet harmonischen Verbindung. Obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt, kann man das Buch auch unabhängig vom ersten Teil lesen. Für Fans der Reihe ist es aber besonders schön, wie die Handlungsstränge ineinandergreifen. Ich freue mich sehr auf Teil drei!
Auch dieses Buch ist der Autorin gut gelungen! Eine herzergreifende Enemys to Lovers Geschichte, wo man nur mitfiebern kann Posie wirkt nach außen hin wie das starke, taffe Mädchen, welches noch nie mit einem Problem konfrontiert wurde. Doch eigentlich kämpft sie um das Verständnis und die Zeit ihrer Eltern, welche aber zu sehr mit dem Familienunternehmen beschäftigt sind. Außerdem befindet sie sich in einer toxischen Beziehung mit Archer, in der sie sich alles andere als wohl drinnen fühlt. Will hatte es noch nie leicht in seiner Familie. Sein Vater ist streng und möchte aus ihm einen gefühlskalten Nachfolger erschaffen, nachdem Archer (der ältere Bruder) in seinen Augen zu einem Krüppel geworden ist, durch das Attentat, wo er ein Bein verloren hat. Seine Mutter ist arrogant und eingebildet und versucht das tolle Erscheinungsbild der Familie Knight um jeden Preis zu wahren. Doch hinter all dem bestraft sie ihre Kinder mit fragwürdigen Methoden. Die Story ist süß und alles andere als langweilig. Deshalb kann ich das gut weiterempfehlen.
Insgesamt hat mir auch dieses Buch gefallen. Ich mochte die Charaktere, da man viele auch bereits aus Band 1 kennt. Allerdings finde ich das man die Protagonisten Will und Posie erst sehr spät so richtig tiefgründig kennenlernt. Dadurch habe ich nicht zu 100% einen Zugang zu Ihnen gefunden. Die Handlung an sich ist geprägt von Familie, realistischen Drama, Liebe, Zusammenhalt und Intrigen. Auch Fake Dating spielt zwischendurch eine Rolle. All das hat mir gut gefallen, auch wenn sich die Handlung am Ende ein wenig überschlagt. Dennoch habe ich es gerne gelesen und die Atmosphäre in der Kleinstadt ist wirklich toll. Fazit: Für mich hatte das Buch kleinere Schwächen und dennoch habe ich es wirklich gerne gelesen. Jessica Winter hat einfach einen so tollen und emotionalen Schreibstil, dass man einfach immer weiterlesen möchte. Ich kann euch daher sowohl dieses Buch als auch Band 1 empfehlen.
Oak Harbor Teil 2
Auch der 2. Teil der Oak Harbor Reihe ist wunderschön geschrieben Die Charaktere sind so schön beschrieben, dass man gleich einen Bezug zu ihnen findet und mehr von der Vergangenheit erfahren möchte. Posie und Will kennen sich seit dem Kindergarten und mögen sich nicht. Keiner gönnt dem anderen etwas, sie führen einen gegenseitigen Machtkampf. Nach einem Attentat trennen sich ihre Wege. Als Posie nach 10 Jahren zurück kehrt. Scheint es so, dass Will sich ihr Haus und ihre Eltern unter den Nagel gerissen hat. Doch das will Posie sich nicht gefallen lassen. Es scheint genau so weiterzugehen wie es damals aufgehört hat, doch sie stellt fest, dass sich die Grenzen zwischen ihnen zu verschieben scheinen. Eine gefühlvolle Geschichte über emotionale Beziehungen, Verlustängste und Selbstliebe.





































