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Ship of Magic

4.4(38)
Paperback€14.00
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About the book

'As addictive as morphine' THE TIMESFrom the author of the classic Farseer trilogy, SHIP OF MAGIC is the first part of the Liveship Traders. Set in a land bordering the Six Duchies, Robin Hobb begins her epic tale of pirates, talking ships, magic, sea serpents, slave revolts, dashing heroes and bloody battles.Wizardwood, the most precious commodity in the world, comes only from the Rain Wilds. But only a liveship can negotiate the perilous waters of the Rain Wild River, and liveships are hard to come by. They quicken only when three family members from successive generations have died upon their deck.The liveship Vivacia is about to undergo her quickening: Althea Vestrit waits for the ship that she loves more than anything in the world to awaken. But her dream of taking her father's place at Vivacia's helm is not to be, for her family have other plans. . .And the dark, charming pirate Kennit also lusts after such a ship: he well knows the power of wizardwood and has plans of his own . . .

Editions (4)

ISBN9780008117450
PublisherHarper Collins Publ. UK
Publication Date09/10/15

Reviews & Ratings

38 ratings

8 reviews

4.4

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  • ellers
    ellers

    19 Followers

    5.0

    I still don’t really know what is going on here but I‘m still vibing and enjoying the worldbuilding done brilliantly. Hating some characters with all my heart, loving some characters really much and one character, who is a little brat but still it‘s not annoying to read their story. Guess Robin Hobb made me a enthusiast for pirates and ships. Who would have thought?!

    Jan 30, 2026

  • mort
    mort

    4 Followers

    4.0

    4/5 stars Damn me, but Hobb is good at writing characters.

    Aug 13, 2025

  • niiise
    niiise

    46 Followers

    5.0

    In der Handelsmetropole „Bingtown“ leben die alten Händlerfamilien, die im Besitz der legendären „Liveships“ sind. Diese aus einem magischen Holz gebauten Schiffe erwachen mit der Zeit und dem Sterben ihrer Familienmitglieder zum Leben und erlangen ein Bewusstsein… eine Seele. Mit einem solchen Seelenschiff ist es möglich, in die Regenwildnis zu segeln, um dort begehrte Güter zu erlangen, die in der Heimat hoch gehandelt werden und so zu großem Reichtum führen können. Doch dieser Wohlstand hat seinen Preis, denn zur Erlangung eines solchen Seelenschiffes ist ein Vertrag mit den Händlern der Regenwildnis vonnöten, mit dem sich die alten Händlerfamilien zunächst hoch verschulden und in eine wechselseitige Abhängigkeit begeben… Die Vestrits sind eine solche alte Handelsfamilie und als das Familienoberhaupt Ephron stirbt und somit das Seelenschiff Vivacia zum Leben erwacht, sollte eigentlich die Tochter Althea das Schiff übernehmen und den Handel aufrechterhalten. Ist sie doch diejenige, die durch ihr Blut eine Verbindung zur Vivacia hat. Doch als dann ihre Schwester Keffria und somit der Schwager Kyle das Seelenschiff vermacht bekommen, nimmt das Unheil seinen Lauf. ⠀⠀ Es fällt mir schwer, diese komplexe Handlung mit ihren vielen Strängen in wenigen Worten zusammenzufassen. Wir haben hier viele Schauplätze und viele Charaktere, denen wir in den einzelnen Kapiteln folgen. Mit der Zeit laufen diese Stränge mehr und mehr aufeinander zu und werden miteinander verwoben. Dabei gibt es Charaktere, denen ich gerne folgte (Althea, Wintrow, Paragon) und andere, die ich am liebsten über die Planke geschickt und an die Seeschlangen verfüttert hätte (Kyle, Malta, Kennit, Etta). Wie bereits bei der ersten Weitseher-Trilogie bin ich hin und weg von Hobbs Schreibstil und liebe es, wie kontrolliert und wohl dosiert sie die Handlung aufbaut.

    Sep 23, 2022

3 of 8 reviews

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