Cry Baby - Scharfe Schnitte

Cry Baby - Scharfe Schnitte

Softcover
3.6727
SchweinezuchtPsychologischer ThrillerKindstodRitzen

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Description

DAS ERSTE BUCH VON GILLIAN FLYNN, DER MEGA-BESTSELLERAUTORIN VON ›GONE GIRL‹

›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und
ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.

»Dies ist ein absolut grandioser Roman. Mir grauste es vor den letzten dreißig Seiten, aber ich konnte nicht anders, ich musste umblättern. Dann, nachdem ich das Licht gelöscht hatte, merkte ich, dass die Geschichte in meinem Kopf blieb, zusammengerollt und zischend wie
eine Schlange in einer Höhle.« Stephen King

»Sie werden nicht schlafen, bis Sie dieses Buch zu Ende gelesen haben. Gillian Flynn ist ein mitreißendes und verstörendes Debüt gelungen.« Amica

»Herrje, was für ein tolles Buch! ›Cry Baby‹ ist die fürchterlich berührende Geschichte über eine fragile, kaputte junge Frau und ihren Ausflug auf die stinkende Müllhalde ihrer Vergangenheit.« Sarah Kuttner

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
336
Price
13.40 €

Author Description

Gillian Flynn ist mit ihrem dritten Buch >Gone GirlCry BabyBritish Dagger AwardsDark PlacesLiteraturpreise:British Dagger Award

Posts

109
All
4

Ein berührender Thriller! Spannend bis zum Ende!

4

Spannender Roman mit (nicht allzu) überraschender Auflösung 🔪🦷🩸

Ich hatte das Buch auf dicke Empfehlung einer anderen Bloggerin gelesen, die auch sehr gerne Stephen King liest. King soll über das Buch gesagt haben, dass es eine der Werke ist, die ihn nachts wachgehalten haben. Das war für mich der Grund zuzuschlagen. Gekauft! Nun ja… ich behaupte jetzt nicht, dass ich besonders viel abkann. Und ja, die Thematik war absolut großartig umgesetzt (Triggerwarnungen beachten!). Die Grundstimmung war düster und eigentlich war auch niemand so wirklich sympathisch. Aber irgendwie gehe ich insgesamt leider nicht mit dem Meister der Thriller. Der Mordfall der 2 toten Mädchen war für mich leider zu vorhersehbar. Ich hatte schon eine ganze Weile zuvor geahnt, wer dahintersteckt. Auch wenn die ganze Story viel viel tiefer ging und auch abschreckend war. Das hässliche Gesicht unserer Gesellschaft (insbesondere in Kleinstädten) wurde hier absolut gelungen gezeichnet. Gillian schreibt mitreißend und ungeschönt, sie nennt alles direkt beim Namen, was der düsteren Atmosphäre noch mehr Charakter gab. Gerne lese ich noch das ein oder andere Buch von ihr, mich holt sie mit ihrer Erzählung gut ab. Gone Girl hab ich zwar damals nur geschaut, aber fand die Story großartig! Ich schwanke in der Bewertung zwischen 4 & 4,25 ⭐️

Spannender Roman mit (nicht allzu) überraschender Auflösung 🔪🦷🩸
3

Camilla kommt für einen journalistischen Auftrag in ihren Heimatort zurück und wohnt in dieser Zeit bei ihrer Familie. Sie recherchiert die Umstände am Tod von 2 Mädchen. Allmählich erfährt man auch einiges über Camilles Vergangenheit. Auf der Suche nach Liebe hat sie häufig den falschen Weg (nicht immer freiwillig) genommen. Ihre Art macht es ihr schwer Beziehungen aufzubauen. Ich selbst bin auch distanziert geblieben, aber auch den anderen Personen gegenüber. Wenn man das Buch zuklappen ist man Betrunken, so viel Alkohol wird da konsumiert. Das Ende war für mich überraschend.

3.5

Obszön, verstörend und krank.

Nach 30% des Buches habe ich den Plot und den Mörder erkannt. Dennoch haben das Setting und die Charaktere des Schauplatzes etwas anziehendes. Es gibt keine großen Spannungsbögen, Bedrängnis erfolgt scharf, schnell und unvermittelt. Man kann dieses Buch schnell durchlesen, super für zwischendurch.

Obszön, verstörend und krank.
2

Puuhh...

...ein ziemlich toxischer Thriller mit ziemlich vielen toxischen Personen in einer toxischen amerikanischen Vorstadt. Ein bisschen zuviel des "Guten" für mich. Dazu muss ich sagen dass es mich bis zum Schluss gefesselt hat und ich unbedingt wissen wollte wer es war. Allerdings musste ich mich danach schütteln wie ein nasser Hund um dieses Negative loszuwerden. Die Protagonistin hat meines Erachtens zuviel hingenommen ohne sich zu wehren. Ich weiß noch nicht welches, aber das nächste Buch was ich lese muss definitiv positiver sein.

3.5

„Cry Baby“ war für mich ein gutes Buch, das sich super lesen ließ. Auch wenn es offiziell als Thriller gilt, steht der Kriminalfall eigentlich gar nicht im Mittelpunkt. Stattdessen geht es viel mehr um die Familie, die Dynamiken zwischen den Figuren und die düstere Atmosphäre in der Vorstadt, die sich durchs ganze Buch zieht. Diese Beklemmung ist teilweise heftig, aber weil Gillian Flynn so gut schreibt, kann man das gut aushalten. Die Charaktere sind alle ziemlich abgefahren, ich würde sagen, höchstens zwei davon sind „normal“, der Rest hat mit teils ernsten psychischen Problemen zu kämpfen. Kein typischer Thriller mit Action, sondern eher eine psychologisch dichte, leicht verstörende Familiengeschichte, die sich trotzdem sehr gut zwischendurch lesen lässt.

5

Spannende Geschichte um eine Polizeireporterin, die in ihre Heimat zurückkehrt, um mehrere Morde aufzuklären. Nicht vorhersehbar und düstere Atmosphäre. Hat mir sehr gut gefallen und mich sehr gefesselt.

4.5

W. T. F.!!?? Spannend, verstörend & einfach gut!

Dieses Buch hat es definitiv in sich. Relativ schnell hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, vor allem weil es so verstörend war. Dadurch, dass ich mittlerweile eher selten Thriller lese, habe ich das Ende absolut nicht vorher sehen können. Spannend geschrieben & angenehmes Tempo. Absolute Empfehlung! 🫶🏼

3

Ab Seite 270 habe ich tatsächlich gedacht, dass es spannend wird. War dann aber nicht überrascht, dass es nicht so war. Es hat mich absolut nicht gefesselt, habe mich eher durchgerungen. Und was dann froh es beendet zu haben.

4

Intensiv,sehr ehrlich und ein überraschendes Ende! Ich bin nicht wirklich warm geworden mit der Protagonistin. Ihren Charakter und manche ihrer Handlungen mochte ich nicht ganz so. Aber das Ende hat mich doch sehr überrascht!

4

Teilweise sehr verstörend... Aber schon gut spannend.

4.5

Dies war mein erste Buch der Autorin und ich bin positiv überrascht. Die Geschichte war spannend bis zum Schluss, auch wenn ich in der Mitte schon geahnt habe, worauf es hinausläuft, fand ich die Auflösung zum Schluss doch sehr gut geschrieben. Die Hauptprotagonistin ist nicht die typische Frau, sondern vom Leben gezeichnet. Die Sprache ist stellenweise etwas derber, passte für mich aber absolut. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

2

Geht...

Irgendwie nicht so gut. Ich fand den Film "Gone Girl" mega gut, und da ich die Story dazu schon kenne, dachte ich, ich les eben ein andere Buch der Autorin. Ich find die Figuren zu flach, Camilles (Hauptfigur) Handlungen und Reaktionen auf andere Menschen sind oft nicht nachvollziehbar. Vieles wirkt nicht echt sondern fake. Es gibt keine wirklichen Ermittlungen. Es ist relativ durchschaubar. Man wankt maximal zwischen zwei Personen als Täter:innen. Und wirklich spannend ist es auch nicht Spoiler: Auch die Krankheit der Mutter hab ich vor dem ersten Drittel schon gewusst. Also wirklich durchschaubar.

1

Leider gar nicht mein Fall… der Schreibstil hat mich nicht überzeugt, es wurde keine Spannung aufgebaut, alle Charaktere waren nervig & unsympathisch & es wurde nicht wirklich viel über diesen Mord an 2 Mädchen ermittelt. Ich habe zwar den 2. Band schon da, aber werde es wieder weggeben, weil mich das Buch leider echt enttäuscht hat. Schade.

3

Ich empfand die Story als vorhersehbar und die letzten Seiten kamen mir sehr durchgehetzt vor. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten.

Ich empfand die Story als vorhersehbar und die letzten Seiten kamen mir sehr durchgehetzt vor. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten.
3.5

Netter Thriller mit interessanter Thematik. Leider vermutet man schnell wer den Mord begangen hat. Dadurch zieht sich der Anfang etwas und am Ende rast man durch die Geschichte was etwas schade ist. Trotzdem nett zum lesen.

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4

Irgendwie fällt es mir schwer dieses Buch zu bewerten. Die teilweise sehr vulgäre Schreibweise fand ich manchmal zu viel des Guten. Außerdem hat das Buch mit stellenweise echt sauer gemacht. Auch wenn man ne Ahnung hatte wer es wohl war hat mich die ganze Auflösung dann doch überrascht. Am Ende hab ich’s gerne gelesen und daher sind es 4 Sterne geworden.

2

Nachdem viele Stimmen meinten, dass ihnen "Cry Baby" viel besser gefallen hat als "Gone Girl" dachte ich, dass ich Gillian Flynns Bücher unbedingt mit diesem hier starten will, well… Nun weiß ich nicht, ob dieser Einstieg viel mehr sich schon wieder das Ende war, denn das hier war bei weitem nicht so gut, wie ich es erwartet hatte. Das Ende war absolut vorhersehbar, die Story an sich überhaupt nich spannend und schlichtweg überzogen mit der Darstellung und Handlung der Charaktere und selbst die wörtlichen Reden klingen so, als würden sich zwei Computer mit Hormonstörung stakkatohaft unterhalten 🙄. Schade, hatte mir so viel erwartet, beeindruckt hat es mich leider nicht.

4

War gut, aber kommt nicht an Gone Girl ran

Das letzte Buch, was ich noch von Gillian Flynn lesen musste. Nachdem Gone Girl ein absoluter Knaller war und auch Dark Places mit seinem grandiosen Plot Twist nie wieder in Vergessenheit geraten ist, habe ich hier auch Großes erwartet. Wieder mal der typische Schreibstil von Gillian Flynn: etwas langsamer erzählt, pervers, direkt und abgefuckt. Eine Protagonistin, die ihr Leben satt hat, eine Geschichte am Abgrund. Mit der Auflösung war ich ganz zufrieden. Die Geschichte hatte aber auch einige Abschnitte, die ich etwas uninteressant fand bzw. wo ich den Sinn nicht erkannt habe oder mir etwas mehr Geschwindigkeit gewünscht hätte. Es gab zwar einen Plot Twist, der war aber nicht so krass wie bei den anderen Büchern, er kam nicht so überraschend. War insgesamt gut, bin zufrieden, hat mich aber nicht komplett umgehauen.

3

Cry Baby

Hab das Buch zum zweiten Mal gelesen, weil ich es als sehr spannend in Erinnerung hatte. Beim zweiten Mal hat es mich aber irgendwie nicht mehr so abgeholt und unterhalten, fand es teilweise schwierig, dran zu bleiben und es fertig zu lesen. Die Charaktere wirken zudem irgendwie lieblos.

2.5

Kleinstadt Serienmörder Scheiß

Ich fand den Schreibstil oberflächlich und echt schlechr, was aber auch daran liegen könnte, dass ich das Buch direkt nach "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara gelesen habe, und es daher schon unter einem schlechten Stern stand. Ist schon ein ziemlicher Sprung gewesen lol. Naja Zur Geschichte: Es handelt sich um eine typische Kleinstadt-Serienmörder-Geschichte. Die Protagonistin ging mir ziemlich auf die Nerven. Alles wirkte irgendwie unfertig und unausgegoren, als ob die Autorin dieses Buch in 2 Tagen geschrieben hat. Diese Darstellung der "taffen Frau mit Alkoholproblem" war klischeehaft und wenig überzeugend. Das Ende war zudem sehr vorhersehbar. Und was sollte das bitte mit dem Ritzen von Wörtern? Wtf Overall aber ganz nett

1

Mochte ich gar nicht…

Die Stimmung ist sehr düster, der Schreibstil hat mir nicht gefallen und ich hab mich schwer getan, das Buch zu Ende zu lesen. Die Themen sind bedrückend und teilweise echt hart zu lesen. Mich hat die ganze Geschichte nicht überzeugt, weil auch der Fall teilweise im Hintergrund stand. Das Ende hat mich dann doch überrascht aber insgesamt hat es mir persönlich gar keinen Spaß gemacht zu lesen..

4.5

Düster, intensiv und psychologisch nachhallend

„Cry Baby“ hat mich wirklich beeindruckt. Das Buch ist unglaublich atmosphärisch dicht. Ich habe mich beim Lesen selbst bedrückt und stellenweise fast ängstlich gefühlt. Diese beklemmende Stimmung zieht sich konsequent durch die Geschichte und bleibt auch nach dem Zuklappen noch lange im Kopf. Sprachlich ist der Roman sehr direkt, klar und schnörkellos, was ich als große Stärke empfunden habe. Es lässt sich flüssig lesen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Besonders mochte ich das Setting der amerikanischen Kleinstadt, das der Geschichte eine zusätzliche Enge und Intensität verleiht. Die Figuren, allen voran die kleine Schwester mit ihrer extremen, beinahe verstörenden Persönlichkeit, sind stark gezeichnet und vielschichtig. Auch die Protagonistin, die in anderen Bewertungen oft als unsympathisch beschrieben wird, habe ich persönlich ganz anders wahrgenommen: Ich fand sie authentisch und greifbar. Gerade ihre Ecken und Kanten haben es mir leicht gemacht, mich in sie hineinzuversetzen. Einen halben Stern ziehe ich dennoch ab, weil die Handlung für mich stellenweise etwas vorhersehbar war. Ab etwa der Mitte war mir relativ klar, in welche Richtung sich alles entwickeln würde, was sich letztlich auch bestätigt hat. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte trotz ihrer überschaubaren Länge noch etwas straffer hätte erzählt werden können. Richtig gepackt hat es mich erst im zweiten Teil, als ich unbedingt wissen wollte, ob meine Vermutung stimmt. Trotzdem: ein tiefgehender, psychologisch intensiver und sehr düsterer Roman, der nachhallt. Sprachlich stark, atmosphärisch überzeugend und definitiv eine Leseempfehlung.

4

„Cry baby“ ist ein wirklich fesselnder und aufregendener Thriller. Das Buch las sich leicht weg und war an keiner Stelle langatmig. Das Ende war jedoch wenig Überraschend, was dem Lesespaß dennoch keinen Abbruch tut. Wenn man auf Thriller steht, dann klare Leseempfehlung.

2.5

Durchschnittlich

Ich hatte ganz andere Vorstellung von diesem Buch. Leider kam mir die Aufklärung der Morde viel zu kurz. Und zeitweise hat mich die Protagonistin von ihrem Handeln her gestört. Das Buch war okey, ich würde es Thrillerliebhabern nicht weiterempfehlen. Auf den letzten 25 Seiten wurde der erste wirkliche Verdächtige genannt und das Ende war vorhersehbar. Schade, ich hatte mir mehr erhofft. Gone Girl dagegegen ist meiner Meinung um Welten besser.

4

Toller Schreibstil und gut erzählte Geschichte. Es hat sich meiner Meinung nach in der Mitte etwas gezogen, wurde aber dafür mit einem sehr spannenden Ende wett gemacht. Ich hab vorher noch nichts von Flynn gelesen, vielleicht lässt mich das es besser finden.

Toller Schreibstil und gut erzählte Geschichte. Es hat sich meiner Meinung nach in der Mitte etwas gezogen, wurde aber dafür mit einem sehr spannenden Ende wett gemacht.
Ich hab vorher noch nichts von Flynn gelesen, vielleicht lässt mich das es besser finden.
4

Sehr spannend mit etwas absehbarem Ende.

2

Zieht sich sehr

Camille muss für den Artikel üner den Mord zweier Mädchen in ihre alte Heimat, aus der sie einst fluchtete. Um die Tat herauszufinden muss sie sich mit ihrer Vergangenheit und den Menschen ihrer einstigen Kindheit auseinander setzten. Zu dem verstarb ihre Schwester ebenfalls. Wer ist der Mörder? Ein unbekannter Tramper ? Ein Bewohner ? Der nette Polizist oder vielleicht doch jemand aus ihrer Familie ? ------ Der Anfang des Buchs hat sich enorm gezogen. Mit Mühe konnte ich es dann beenden wobei nur die letzen 70 Seiten wirklich spannend sind. Generell wirkt die Atmosphäre sehr unangenehm und ich konnte mich in keinen Charakter hineinversetzen. Leider nur 2 sterne weil dass ende dann ganz okey wat

Zieht sich sehr
5

Spannend, unvorhersehbar, Gänsehaut. Ich konnte den Plot bis zur letzten Seite nicht vorhersehen.

4

Trigger warning

Das Buch hat es definitiv in sich! Einerseits ist es ein echt spannender Fall um den es geht aber die Hauptfigur in der ganzen story ist bestimmt für viele ein großer Trigger (Thema Selbstverletzung, Suizid etc.) Ansonsten ist es aber sehr spannend geschrieben und man sieht das ganze mal aus einer anderen Sicht nicht immer nur aus der Täterperspektive oder dem Cop der ermittelt sondern hier wird ein Fall eines Serienmörders aus der Sicht der berichtenden Journalistin erzählt die selbst natürlich diverse Verbindungen dazu hat… Es bleibt auf jeden Fall bis zum Ende spannend!

3

War in Ordnung, es konnte mich gut unterhalten. Manche stellen fand ich etwas übertrieben dargestellt und manche Elemente nicht notwendig für die Geschichte. Im Vergleich zu Gone Girl fand ich die Wendung am Ende eher schwach.

5

Eine unfassbar fesselnde Geschichte!

Ich konnte das Buch kaum beiseite legen, es hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Immer, wenn ich dachte ich bin dem Täter auf der Spur, haben mich die nächsten Seiten vom Gegenteil überzeugt. Das Ende hat mich quasi aus den Socken gehauen. Als ich dachte, ich habe den Täter überführt, wurde ich ruckartig eines Besseren belehrt. Spannend und authentisch geschrieben. Eine absolute Empfehlung!

4

Spannend und schonungslos

4

Mein drittes Buch von Gillian Flynn und im Vergleich mit den anderen ist es ein wenig schwächer, da relativ schnell offensichtlich wird, wer hinter den Morden steckt. Dennoch ist es ein absoluter Spaß, dieses Buch zu lesen, da auch hier der Schreibstil flüssig und die Handlung schnell vorangetrieben wird. Der Hauptcharakter Camille zeichnet sich auch hier wieder, wie in ihren anderen Büchern, durch besondere Ecken und Kanten aus. Sie ist eine Reporterin, die ziemlich viel für eine gute Story aufs Spiel setzt und sich dennoch nicht darum reißt, als es um einen Job geht, bei dem sie ihre Familie wiedersieht. Warum dies so ist, möchte ich nicht vorwegnehmen wird aber gut ausgearbeitet dargestellt. Insgesamt also eine klare Leseempfehlung, da die Spannung nicht auf die Enthüllung des Täters gelenkt wird, sondern auf psychologischer Ebene stattfindet, was der Autorin wirklich gelungen ist.

3

Irgendwie ganz komisch und irgendwie gut

Irgendwie ganz komisch und irgendwie gut
3

Ziemlich abgedrehtes Buch, mit einem leider sehr vorhersehbarem Ende. Die Charaktere waren leider durchweg nach meinem Empfinden eine super drüber. Vom Alkoholkonsum der Hauptperson mal ganz zu schweigen.

3

Das Buch „Gone Girl“ löste einen regelrechten Hype um die Autorin Gillian Flynn aus. Warum nun aber dieses Buch derart hochgelobt wird und von vielen Lesern als ein Hit schlechthin betitelt wird, verstehe ich nicht so ganz. Die Geschichte liest sich zweifelsfrei flüssig, der Spannungsbogen zieht langsam an und man findet sich gut in die (zumeist unsympathisch dargestellten) Charaktere ein. Aber das Buch erfindet das Thriller-Genre definitiv nicht neu und auch das Ende ist jetzt nicht so speziell wie gerne dargestellt. Für einen regnerischen Tag ganz ok, es gibt aber spannendere und überraschendere Thriller, denen dieses Buch nicht das Wasser reichen kann.

3

Eine düstere, spannende Geschichte mit der für Gillian Flynn typischen unangenehmen Atmosphäre. Die Figuren wirken moralisch grau und machen das Ganze interessant. Teilweise hätte die Geschichte für mich noch etwas mehr Tiefe haben können, und das Ende war nicht wirklich überraschend.

3

Konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Der Spannungsbogen war sehr flach, die Nebenfiguren blieben sehr oberflächlich und nicht greifbar. Es wirkt alles sehr langatmig. Der Twist am Ende hat mich zugegebenermaßen doch überrascht, konnte meinen Eindruck aber nicht nachhaltig verbessern.

2

Grundsätzlich kein schlechtes Buch oder keine schlechte Story, aber es lag absolut unter meinen Erwartungen. Ich habe von Gillian Flynn bislang sonst nur "Gone Girl" gelesen, welches ich deutlich besser fand. Hier war mir das drum herum um die Storyline viel zu konstruiert und übertrieben. Mir viel es sehr schwer mich richtig darauf einzulassen und Emotionen oder ähnliches aufzubauen. Ich fand es recht stumpf und auch der "plot twist" war nicht sonderlich überraschend. Vielleicht ist das Buch mit seinen Themen und der Art und Weise, wie diese eingebunden werden, auch einfach zu sehr aus der Zeit gefallen & schlecht gealtert (obwohl es "erst" von 2006 ist).

Ein schockierender Thriller, der wegen der sensiblen Themen aber vielleicht nicht für jeden etwas ist.

B u c h r e v i e w Das Buch Cry Baby hat mir gut gefallen, jedoch finde ich eine Triggerwarnung bei dem Buch angebracht, da es um selbstverletzendes Verhalten geht. Falls ihr sensibel auf so Themen reagiert würde ich euch davon abraten dieses Buch zu lesen. Es war mein erstes Buch von der Autorin Gillian Flynn und konnte mich wirklich überzeugen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und durch die etwas kürzeren Kapitel ist es ein gutes Buch für zwischendurch. Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, man hat viele Personen kennengelernt die meiner Meinung nach alle super in die ganze Geschichte gepasst haben. Die Hauptcharakterin Camille war mir sehr sympathisch und ihre Vergangenheit ist wirklich interessant und hat mich zugleich aber auch sehr schockiert. Die Ermittlung in dem Fall der zwei Morde ist wirklich spannend. Ich finde es schön wie die zwei Handlungsstränge kombiniert werden und hätte das Ende so nicht kommen sehen. 

Ich würde Cry Baby jedem empfehlen der Lust auf einen schockierenden Thriller hat.


3

Solide

Den Plot sieht man schon meilenweit kommen, aber trotzdem habe ich das Buch gern gelesen. Die Themen sind zwar zeitweise sehr erschreckend und schlimm aber es zieht einen vom Schreibstil trotzdem irgendwie an.

4.5

Spannend, empfehlenswerter Thriller.

4

Interessant und spannend, mit einer unerwarteten Wendung

Die ersten ~80 Seiten fand ich zugegebenermaßen etwas mühsam und zäh. Dann wurde es zunehmend interessanter uns spannender, sodass ich den Rest an den 2 aufeinanderfolgenden Tagen zu Ende gelesen habe. Schönes Buch mit etwas psychologischem Hintergrund, was aber so richtig eben erst nach 1/3 zum Vorschein kommt.

4

Intensiver Thriller

Ein guter Thriller mit überraschendem Ende. Die vielschichtigen Hauptcharaktere, die man nie richtig einzuschätzen wusste, haben der Story das gewisse Etwas verliehen.

4

Die ersten 100 Seiten waren etwas langatmig und dadurch langweilig. Allerdings kam dann die Spannung und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Wenn mich Abends nicht andauernd die Müdigkeit ergriffen hätte, wäre ich mit dem Buch schneller fertig gewesen. Was ich schade fand war, dass das Ende sehr früh vorhersehbar war.

4

Krasse Story. Fand den Schreibstil manchmal etwas derb, aber sonst hat es mir gut gefallen. Auch wenn ich mit manchen Charakteren nicht so richtig warm geworden bin.

4

Diereporterim Camille kommt in ihre Heimatstadt zurück um über einen Serien Mord zu berichten, nachdem 2 Mädchen getötet wurden. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, daß ihre Mutter ihre Schwester krank und schlussendlich getötet hat, weil sie sich um diese kümmern wollte und mittlerweile auch ihre junge Halbschwester krank macht (Pillen). Es stellt sich heraus, dass Camilles jüngere Halbschwester die Mädchen aus Eifersucht ermordet hat, da die Mutter ihnen zu viel Aufmerksamkeit widmete.

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