Scotch on the Rocks
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Description
Die Loyalität zu ihrer Adoptivmutter und die Sorge um den maroden Familienbetrieb halten Juniper Ross auf der Isle of Skye fest, der sie so gerne entfliehen würde. Sie beschließt, dass es Zeit ist für Veränderungen – sie wird das alte Gasthaus retten! Callum Macabe, der Bruder ihres Ex-Verlobten, will ihr dabei helfen, doch Juniper hat das Vertrauen in ihn vor langer Zeit verloren. Nur widerwillig nimmt sie schließlich sein Angebot an, besteht aber darauf, dass es sich um eine rein geschäftliche Beziehung handelt. Callum geht es nicht um das Geld, er verlangt im Gegenzug für seine Hilfe vier Gelegenheiten, um ihr den Grund für seine Liebe für das Haus und die Insel zu zeigen. Wird Callum es schaffen, Junipers Augen für die Magie von Skye zu öffnen, und vielleicht auch für die Magie zwischen ihnen?
Book Information
Author Description
Elliot Fletcher wohnt mit ihrem Mann, ihrer Katze und ihrem Hund in einer viel zu kleinen Wohnung in Edinburgh, Schottland. Wenn sie nicht gerade über liebenswerte Männer und die fesselnden Heldinnen, in die sie sich verlieben, schreibt, stöbert sie in Antiquariaten, sammelt Kieselsteine am Strand oder sieht sich zum wiederholten Mal Stolz & Vorurteil an.
Posts
erstes Buch von dieser Autorin und ich sag mal so: 𝐄𝐬 𝐰𝐚𝐫… 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠. Ich bin 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 schwer reingekommen der Schreibstil hat sich für mich angefühlt wie ein Montagmorgen ohne Red Bull: 𝐦𝐚𝐧 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐞𝐬 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐥ä𝐧𝐠𝐞𝐫, 𝐛𝐢𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐰𝐚𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐫𝐝. Normalerweise verschlinge ich Bücher schneller als Snacks beim Netflix Abend aber hier? 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞. 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞! Ich war selbst schockiert. Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht warm geworden. Juniper und Callum hatten für mich so ein bisschen die Vibes von: »𝐖𝐢𝐫 𝐭𝐮𝐧 𝐬𝐨, 𝐚𝐥𝐬 𝐡ä𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐓𝐢𝐞𝐟𝐞« aber irgendwie hat mir das Gefühl gefehlt. Und dann der Spice… Sagen wir es so: 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐒𝐞𝐢𝐧. Für mich hat das eher die emotionale Ebene überschattet, statt sie zu verstärken. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 -> Ein Buch, das sich für mich angefühlt hat wie eine hübsch angerichtete Mahlzeit, die am Ende 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐚𝐜𝐤 𝐡𝐚𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭. Nicht schlecht aber auch nichts, was lange nachhallt. Vielleicht spricht es andere mehr an bei mir hat der Funke leider nicht gezündet.

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Die Loyalität zu ihrer Adoptivmutter und die Sorge um den maroden Familienbetrieb halten Juniper Ross auf der Isle of Skye fest, der sie so gerne entfliehen würde. Sie beschließt, dass es Zeit ist für Veränderungen – sie wird das alte Gasthaus retten! Callum Macabe, der Bruder ihres Ex-Verlobten, will ihr dabei helfen, doch Juniper hat das Vertrauen in ihn vor langer Zeit verloren. Nur widerwillig nimmt sie schließlich sein Angebot an, besteht aber darauf, dass es sich um eine rein geschäftliche Beziehung handelt. Callum geht es nicht um das Geld, er verlangt im Gegenzug für seine Hilfe vier Gelegenheiten, um ihr den Grund für seine Liebe für das Haus und die Insel zu zeigen. Wird Callum es schaffen, Junipers Augen für die Magie von Skye zu öffnen, und vielleicht auch für die Magie zwischen ihnen?
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Elliot Fletcher wohnt mit ihrem Mann, ihrer Katze und ihrem Hund in einer viel zu kleinen Wohnung in Edinburgh, Schottland. Wenn sie nicht gerade über liebenswerte Männer und die fesselnden Heldinnen, in die sie sich verlieben, schreibt, stöbert sie in Antiquariaten, sammelt Kieselsteine am Strand oder sieht sich zum wiederholten Mal Stolz & Vorurteil an.
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erstes Buch von dieser Autorin und ich sag mal so: 𝐄𝐬 𝐰𝐚𝐫… 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠. Ich bin 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 schwer reingekommen der Schreibstil hat sich für mich angefühlt wie ein Montagmorgen ohne Red Bull: 𝐦𝐚𝐧 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐢𝐞, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐞𝐬 𝐝𝐚𝐮𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐥ä𝐧𝐠𝐞𝐫, 𝐛𝐢𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐰𝐚𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐫𝐝. Normalerweise verschlinge ich Bücher schneller als Snacks beim Netflix Abend aber hier? 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞. 𝐌𝐞𝐡𝐫𝐞𝐫𝐞! Ich war selbst schockiert. Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht warm geworden. Juniper und Callum hatten für mich so ein bisschen die Vibes von: »𝐖𝐢𝐫 𝐭𝐮𝐧 𝐬𝐨, 𝐚𝐥𝐬 𝐡ä𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐓𝐢𝐞𝐟𝐞« aber irgendwie hat mir das Gefühl gefehlt. Und dann der Spice… Sagen wir es so: 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐒𝐞𝐢𝐧. Für mich hat das eher die emotionale Ebene überschattet, statt sie zu verstärken. 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 -> Ein Buch, das sich für mich angefühlt hat wie eine hübsch angerichtete Mahlzeit, die am Ende 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐚𝐜𝐤 𝐡𝐚𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭. Nicht schlecht aber auch nichts, was lange nachhallt. Vielleicht spricht es andere mehr an bei mir hat der Funke leider nicht gezündet.






