Schwestern des Mondes: Katzenkrallen
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Book Information
Author Description
Yasmine Galenorn hatte sich in Amerika bereits einen Namen als erfolgreiche Roman- und Sachbuchautorin gemacht, bevor ihr mit ihrer Serie um die "Schwestern des Mondes" auch der internationale Durchbruch gelang. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Samwise und vier Katzen in Bellevue. Mehr Informationen über Yasmine Galenorn im Internet: www.galenorn.com
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**Rezension zu *Schwestern des Mondes – Katzenkralle* (2 von 5 Sternen):** *Schwestern des Mondes – Katzenkralle* ist der fünfte Band der Reihe und widmet sich der Gestaltwandlerin Delilah, die weiterhin mit ihrer Fähigkeit zu kämpfen hat, sich in einen Panther zu verwandeln. Die Handlung dreht sich um ihre Versuche, die Dämonen, die ihren Freund Chase entführt haben, zu bekämpfen und zu befreien. Zunächst muss ich sagen, dass ich von diesem Band enttäuscht bin. Als langjährige Leserin der Reihe hatte ich mir mehr erhofft. Zwar ist die Geschichte nach wie vor spannend, aber es gibt einige Elemente, die mich gestört haben. Die Handlung fühlt sich an einigen Stellen zu abrupt und oberflächlich an, und bestimmte Handlungsstränge bleiben leider unvollständig. Ein Beispiel dafür ist das Thema mit dem Kraut aus der Anderwelt, das Delilah holen soll. Die Erzählung springt einfach weiter, ohne die Bedeutung oder Wirkung des Krauts klar zu erklären. Das war für mich ein erheblicher Punkt, der die Tiefe der Geschichte beeinträchtigte. Auch Delilah als Hauptfigur konnte mich diesmal weniger fesseln. Zwar zeigt sie mehr Einsatz und Mut als in den vorherigen Bänden, aber irgendwie bleibt sie für mich immer noch eine der weniger sympathischen Schwestern. Ihr innerer Konflikt, besonders in Bezug auf ihre Beziehungen, wird zwar thematisiert, aber ich finde, die emotionalen Entwicklungen kommen nicht wirklich gut zur Geltung. Besonders die Sache mit Chase, die plötzlich in eine Enttäuschung und dann in eine Rettungsmission übergeht, wirkt auf mich nicht besonders überzeugend. Der Fokus auf die Kämpfe und die zunehmend körperliche Stärke von Delilah ist zwar nachvollziehbar, aber es fehlt ein wenig an emotionaler Tiefe. Es gibt zwar Action, aber es fehlt die Substanz, die den Leser wirklich fesseln könnte. Die romantischen Verwicklungen und Beziehungsprobleme werden zwar angesprochen, aber sie wirken für mich zu flach und lösen sich eher zufällig auf, was der Geschichte ein wenig die Dringlichkeit und Authentizität nimmt. Die ständige Spannung, die in den ersten Bänden noch durch die ständigen Wechsel zwischen magischen Kämpfen und persönlichen Konflikten entstanden ist, fehlt hier größtenteils. Das Buch ist zwar immer noch unterhaltsam und spannend, aber es fühlt sich eher wie ein Lückenfüller an, der keine wirklichen Fortschritte in der großen Handlung bringt. **Fazit:** Leider konnte mich *Katzenkralle* nicht überzeugen. Die Handlung wirkte oft überhastet und unklar, und die Charaktere blieben mir diesmal zu blass. Auch die romantischen und emotionalen Stränge fühlten sich weniger ausgereift an. Ich hoffe, dass die nächsten Bände der Reihe wieder mehr Substanz und Tiefe bieten werden. Fans der Reihe könnten trotzdem ihren Spaß haben, aber für mich war es diesmal ein eher enttäuschendes Leseerlebnis.

Ein Geistsiegel, hin und her gerissen zwischen zwei Männern und zwei Welten, ein Kampf mit der toten Zwillingsschwester, ein überraschendes Auftreten des Vaters.
In diesem Band ging es wieder um Delilah. Sie fand sich sehr hin und her gerissen zwischen Zach und Chase, besonders nachdem Chase sie mit seiner Ex betrogen hatte, aus keinem anderen Grund als dass er einfach ein Arsch ist. Trotz allem haben die Mädchen es geschafft das 4. Geistsiegel an sich zu nehmen und am Ende den Rāksasa namens Carvanak nieder zu strecken. Bei diesem Kampf hat Delilah auf der Astralebene zum allerersten Mal an der Seite ihrer toten Zwillingsschwester (einer Leopardin) gekämpft. Der Kampf hat viele Menschen sehr schwer verletzt aber am allermeisten Chase und Zach. Zach wird keine Ahnung wie lange an einen Rollstuhl gebunden sein und Chase hat neben einem eingebüßten Finger mit den psychischen Folgen der Folter zu kämpfen.
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Yasmine Galenorn hatte sich in Amerika bereits einen Namen als erfolgreiche Roman- und Sachbuchautorin gemacht, bevor ihr mit ihrer Serie um die "Schwestern des Mondes" auch der internationale Durchbruch gelang. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Samwise und vier Katzen in Bellevue. Mehr Informationen über Yasmine Galenorn im Internet: www.galenorn.com
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**Rezension zu *Schwestern des Mondes – Katzenkralle* (2 von 5 Sternen):** *Schwestern des Mondes – Katzenkralle* ist der fünfte Band der Reihe und widmet sich der Gestaltwandlerin Delilah, die weiterhin mit ihrer Fähigkeit zu kämpfen hat, sich in einen Panther zu verwandeln. Die Handlung dreht sich um ihre Versuche, die Dämonen, die ihren Freund Chase entführt haben, zu bekämpfen und zu befreien. Zunächst muss ich sagen, dass ich von diesem Band enttäuscht bin. Als langjährige Leserin der Reihe hatte ich mir mehr erhofft. Zwar ist die Geschichte nach wie vor spannend, aber es gibt einige Elemente, die mich gestört haben. Die Handlung fühlt sich an einigen Stellen zu abrupt und oberflächlich an, und bestimmte Handlungsstränge bleiben leider unvollständig. Ein Beispiel dafür ist das Thema mit dem Kraut aus der Anderwelt, das Delilah holen soll. Die Erzählung springt einfach weiter, ohne die Bedeutung oder Wirkung des Krauts klar zu erklären. Das war für mich ein erheblicher Punkt, der die Tiefe der Geschichte beeinträchtigte. Auch Delilah als Hauptfigur konnte mich diesmal weniger fesseln. Zwar zeigt sie mehr Einsatz und Mut als in den vorherigen Bänden, aber irgendwie bleibt sie für mich immer noch eine der weniger sympathischen Schwestern. Ihr innerer Konflikt, besonders in Bezug auf ihre Beziehungen, wird zwar thematisiert, aber ich finde, die emotionalen Entwicklungen kommen nicht wirklich gut zur Geltung. Besonders die Sache mit Chase, die plötzlich in eine Enttäuschung und dann in eine Rettungsmission übergeht, wirkt auf mich nicht besonders überzeugend. Der Fokus auf die Kämpfe und die zunehmend körperliche Stärke von Delilah ist zwar nachvollziehbar, aber es fehlt ein wenig an emotionaler Tiefe. Es gibt zwar Action, aber es fehlt die Substanz, die den Leser wirklich fesseln könnte. Die romantischen Verwicklungen und Beziehungsprobleme werden zwar angesprochen, aber sie wirken für mich zu flach und lösen sich eher zufällig auf, was der Geschichte ein wenig die Dringlichkeit und Authentizität nimmt. Die ständige Spannung, die in den ersten Bänden noch durch die ständigen Wechsel zwischen magischen Kämpfen und persönlichen Konflikten entstanden ist, fehlt hier größtenteils. Das Buch ist zwar immer noch unterhaltsam und spannend, aber es fühlt sich eher wie ein Lückenfüller an, der keine wirklichen Fortschritte in der großen Handlung bringt. **Fazit:** Leider konnte mich *Katzenkralle* nicht überzeugen. Die Handlung wirkte oft überhastet und unklar, und die Charaktere blieben mir diesmal zu blass. Auch die romantischen und emotionalen Stränge fühlten sich weniger ausgereift an. Ich hoffe, dass die nächsten Bände der Reihe wieder mehr Substanz und Tiefe bieten werden. Fans der Reihe könnten trotzdem ihren Spaß haben, aber für mich war es diesmal ein eher enttäuschendes Leseerlebnis.

Ein Geistsiegel, hin und her gerissen zwischen zwei Männern und zwei Welten, ein Kampf mit der toten Zwillingsschwester, ein überraschendes Auftreten des Vaters.
In diesem Band ging es wieder um Delilah. Sie fand sich sehr hin und her gerissen zwischen Zach und Chase, besonders nachdem Chase sie mit seiner Ex betrogen hatte, aus keinem anderen Grund als dass er einfach ein Arsch ist. Trotz allem haben die Mädchen es geschafft das 4. Geistsiegel an sich zu nehmen und am Ende den Rāksasa namens Carvanak nieder zu strecken. Bei diesem Kampf hat Delilah auf der Astralebene zum allerersten Mal an der Seite ihrer toten Zwillingsschwester (einer Leopardin) gekämpft. Der Kampf hat viele Menschen sehr schwer verletzt aber am allermeisten Chase und Zach. Zach wird keine Ahnung wie lange an einen Rollstuhl gebunden sein und Chase hat neben einem eingebüßten Finger mit den psychischen Folgen der Folter zu kämpfen.







