Schaurige Nächte

Schaurige Nächte

Hardback
3.4147

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Description

Lange, kalte Winternächte: Zeit, um den Kamin zu entzünden, Zeit für Geistergeschichten. Ob in den wilden Mooren von Yorkshire, auf dem verschneiten Gelände eines Spukhauses oder auf dem belebten Londoner Weihnachtsmarkt – diese Geschichten, die von Gespenstern vergangener Tage erzählen, jagen den Lesenden die köstlichsten Schauer über den Rücken. So herrlich britisch wie ein Yorkshire Pudding, so stimmungsvoll und gruselig wie ›Eine Weihnachtsgeschichte‹ von Charles Dickens und so spannend, dass man dieses Buch kaum aus den Händen legen kann. ›Schaurige Nächte‹ vereint acht Erzählungen ausgewiesener Gruselexpert*innen, die eine alte Tradition neu beleben: Als Meister*innen des Unheimlichen und Makabren bescheren sie uns den köstlichsten Nervenkitzel. Schaurige Geschichten: Band 1: Schaurige Nächte Band 2: Wintergeister Band 3: Gruselige Stunden Alle Bände sind eigenständige Sammlungen von Erzählungen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Hardback
Pages
288
Price
24.70 €

Author Description

Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave, Andrew Michael Hurley, Jess Kidd, Elizabeth Macneal, Natasha Pulley, Laura Purcell sind vielfach ausgezeichnete und allesamt ins Deutsche übersetzte Autor*innen.

Posts

35
All
5

Mir haben die verschiedenen Kurzgeschichten sehr gut gefallen. Ich fand sie sehr abwechslungsreich. Und. Sehr kreativ. Am besten hat mir die Geschichte von Laura Purcell gefallen.

1

⭐️ / 5 (und der eine Stern ist schon sehr großzügig verteilt)

Ich bin reingegangen mit Erwartungen wie: ❄️ Dunkle Nächte 🕯️ Gänsehaut 👻 „Was war DAS?! Ich les das Licht an!“ Ich bin rausgegangen mit: 😐 😐😐 😐😐😐 Acht Kurzgeschichten von acht Autor:innen – alle solide geschrieben, flüssig, handwerklich okay. Aber leider auch: achtmal gähnend langweilig. 🥱📖 Grusel? Schaurig? Unheimlich? Nichts davon. Nicht mal ein leichtes „Oh?“ Nicht mal ein minimales „Hm, komisch…“ Nicht mal ein „Da hat’s geknackt, ich schau mal hinter mich.“ ❌👀 Stattdessen teilweise: 🧠 Krankheit = Grusel 😬 psychische Probleme = „unheimlich“ Sorry, nein. Das ist nicht schaurig, das ist medizinisch erklärbar und braucht Therapie, keinen Gruselfaktor. 🚑📋 Das Ganze fühlt sich an wie: X-Faktor – aber ohne X, ohne Faktor und ohne Überraschung. Historisch angesiedelt, ja. Oldschool, ja. Aber alt ≠ gruselig. 🕰️❄️ Ich habe mich durchgequält, aus Hoffnung. Kurzgeschichten sind fies – man denkt immer: 👉 „Vielleicht kommt die nächste gute…“ Spoiler: kam sie nicht. 💀 🔥 Fazit: Wenn ihr Grusel wollt: 👉 Lest was anderes. 👉 Kauft was anderes. 👉 Gebt euer Geld woanders aus. Dieses Buch ist alles, nur nicht schaurig. Absolute Geldverschwendung für Horror-Fans. 💸👻❌

4

[Unbezahlte Werbung | Selbst gekauft] 📚 Buchvorstellung: Schaurige Nächte Aus dem @dumontbuchverlag Lange, kalte Winternächte schreien doch förmlich nach Kerzenschein, Kuscheldecke - und ein bisschen Gänsehaut, oder? 👻✨ „Schaurige Nächte" liefert genau das: Acht wunderbar britische Geistergeschichten, die einen an moorige Landschaften, knarrende Gemäuer und neblige Straßen Londons denken lassen. Perfekt für alle, die es im Winter stimmungsvoll schaurig mögen. Schon der Vergleich zu Dickens und Co. macht neugierig - und tatsächlich fühlt sich dieser Band an wie eine moderne, aber herrlich traditionelle Fortsetzung der klassischen Spukgeschichten zur Winterzeit. Meine Meinung: Ich habe diese Kurzgeschichtensammlung total gerne gelesen! Besonders gefreut habe ich mich auf „Chillinghams Rollstuhl" von Laura Purcell - ich liebe ihren Schreibstil einfach. 😍 Und ja… sie hat mich nicht enttäuscht! Auch die anderen Stories waren solide, unterhaltsam und genau richtig für einen gemütlichen, leicht gruseligen Leseabend. Fazit: Ein feines Buch für alle, die schaurige Kurzgeschichten lieben - perfekt für dunkle Winterabende! ❄️🕯️ ✨ Bände: Band 1: Schaurige Nächte Band 2: Wintergeister Band 3: Gruselige Stunden →

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3.5

Der erste Band der Schaurige-Geschichten-Reihe aus dem Dumont Verlag reiht sich nahtlos in das bewährte Konzept ein: acht Autor*innen, acht düstere Kurzgeschichten und viel Atmosphäre für lange, dunkle Abende. Auch wenn mich 'Schaurige Nächte' gut unterhalten hat, muss ich ehrlich sagen, dass er für mich der bisher schwächste Teil der Reihe ist. Die Geschichten sind durchweg solide geschrieben und stimmungsvoll, konnten mich aber nicht so nachhaltig packen wie im zweiten und dritten Band. Der eine oder andere Gruselmoment blieb etwas zu zahm oder wollte sich nicht ganz entfalten. Am besten gefallen haben mir die Geschichte rund um "Chillingshams Rollstuhl" und "Die Aal-Sänger". Langweilig wurde es nie, dafür sorgt schon die Vielfalt der Erzählungen. Wer die Reihe mag, wird auch hier fündig - nur eben mit etwas weniger Gänsehaut als gewohnt. Ein gutes Buch für zwischendurch, aber kein Highlight der Reihe.

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3

Leichte Gruselgeschichten In dem Buch Schaurige Nächte: Unheimliche Geschichten für den Winter von Bridget Collins usw. geht es um acht verschiedene Kurzgeschichten von acht verschiedenen Autoren. Alle spielen im Winter und handeln von gruseligen Geschichten. Meine Meinung: Ich habe die ersten zwei Kurzgeschichten gelesen und die dritte angefangen. Für mich sind die Geschichten zwar leicht spannend mit dem leichten Gruselfaktor, aber nicht spannend genug um noch mehr Geschichten davon lesen zu wollen. Alle Geschichten spielen im frühen Zeitalter, ohne Strom, Telefone und Internet. Es fühlt sich an wie die Zeit, als Klassiker gespielt haben. Da mich die Geschichten so naja packen, breche ich das Buch ab, ich habe noch genug andere Geschichten zu Hause liegen, die mich mehr Interessieren als dieses Buch. Fazit: Eine schöne Idee mit leichtem Grusel in allen acht Kurzgeschichten, aber nichts für mich, viel zu seicht.

4

Wunderbare Kurzgeschichten-Sammlung für kuschelige Abende 🥰

"Oh, was es bedeutet zu begreifen, dass das Einzige, was noch schlimmer ist als dass da jemand ist, da tatsächlich niemand ist. Und da war niemand, niemand aus Fleisch und Blut, niemand, dessen Blick ich auffangen und dessen Schlägen ich hätte ausweichen können." (S. 51) In diesem Kurzgeschichtenband finden sich Geschichten von einigen bekannten "Schauerroman-Autoren", unter anderem Laura Purcell, Elizabeth Macneal oder Jess Kidd (und noch weitere). Vor einiger Zeit habe ich das Buch als Mängelexemplar entdeckt und es nun relativ schnell gelesen. Ich musste mich erst an die Form Kurzgeschichte gewöhnen, da es länger her war (außer Onkel Montague). Aber nach einer Geschichte war ich schnell drinnen und habe das Buch dann doch nicht zur Seite legen können. Vor allem die Geschichten der zweiten Hälfte haben mir richtig gut gefallen 😍 Hier habe ich mich des öfteren mal gegruselt oder "geschauert". Tolle Schreibstile waren dabei und es war schön, mal in einige namhafte Autoren reinschnuppern zu können. Mein persönliches Highlight war die Kurzgeschichte "Chillinghams Rollstuhl" von Laura Purcell (ich habe es nicht anders erwartet) und "Gefangen" von Kiran Millwood Hargrave. Aber irgendwie war in fast jeder Geschichte etwas, was toll und spannend war. Wer Kurzgeschichten mag und nochmal Lust auf etwas Schauriges hat, sollte hier mal einen nähren Blick drauf werfen. Und die Decke, den Tee und die Kerze bereitlegen 🥰 Denn dieses Buch ist für kommende Winterabende perfekt geeignet!

Wunderbare Kurzgeschichten-Sammlung für kuschelige Abende 🥰
3

Schaurige Geschichten mag ich gerne. Hier gibt es einige. Allerdings bin ich kein großer Fan von Kurzgeschichten. Komme da oft nicht rein in der Geschichte. Daher muss sie mich von Anfang an packen. Das hat hier bei der Hälfte der Geschichte geklappt. Gerade Chillingshams Rollstuhl und Gefangen fand ich sehr gut.Da passte alles von Anfang bis zum Ende.

4

Schaurige Geschichte für die dunkle Jahreszeit...

Ich muss sagen, dass hat schon Spaß gemacht zu hören. Namenhafte Autoren haben sich an Kurzgeschichten versucht und manchen ist es richtig gut gelungen und bei anderen eher schwer. Das ist nicht jedem Autor sein Ding sich kurz zu fassen, aber inhaltlich waren die schon gut konstruiert. Leider auch ein bisschen ähnlich und mir fiel meist auch die zeitliche Einordnung schwer. Aber wer solche kleinen Geschichten mag, nur zu... 😊

3

Ich liebe Gruselgeschichten sehr, vor allem klassische, deshalb bin ich an der Kurzgeschichtensammlung "Schaurige Nächte: Unheimliche Geschichten für den Winter" verschiedener Schriftsteller*innen, übersetzt von Werner Löcher-Lawrence, nicht vorbei gekommen und wurde - zumindest teilweise - auch nicht enttäuscht. Die verschiedenen Autor*innen des Bandes sind grusel-erprobt, von Laura Purcell und Jess Kidd habe ich auch schon einige Bücher gelesen, Letztere gehört sogar zu meinen Lieblingsautorinnen. Die acht Geschichten in "Schaurige Nächte" spielen in England, mal im englischen Moor, mal in London, mal in einem abgelegenen Herrenhaus. Zu diesem atmosphärischen Setting gesellt sich viel Schnee und auch ein klein wenig Weihnachtsfeeling, was das Buch sehr passend für die jetzige Zeit macht. Einige der Geschichten habe ich mit sehr viel Genuss und Spannung gelesen, gerade die Schach-Erzählung zu Beginn oder die Kurzgeschichte, in der ein gewisser Rollstuhl ein Eigenleben führt. Mit anderen Texten konnte ich dagegen eher weniger anfangen und habe mich dabei auch nichtmal ansatzweise gegruselt. Für mich ist "Schaurige Nächte" nicht unbedingt ein Lese-Muss, die Kurzgeschichtensammlung sorgt aber führ Abwechslung zur gängigen Weihnachtslektüre und eignet sich sicher perfekt als Geschenk für Fans von Gruselliteratur im viktorianischen Stil. Ich werde nächstes Jahr im Winter bestimmt im Nachfolgeband "Wintergeister" schmökern!

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3.5

Oldschool-Gruseln ❤️ gut gelungen

„Schaurige Nächte – Unheimliche Geschichten für den Winter“ habe ich vor allem wegen der kurzen Geschichten gern zur Hand genommen. Sie lassen sich gut zwischendurch lesen, ohne dass man komplett in eine lange Handlung eintauchen muss. Manche Erzählungen haben mich richtig gepackt und einen schönen Spannungsbogen aufgebaut, andere haben mich weniger erreicht – aber genau diese Mischung macht das Buch für mich insgesamt angenehm. Besonders mochte ich den klassischen Grusel, den dieses Buch vermittelt. Kein moderner Horror, keine schnellen Schockmomente, sondern dieses alte, leise Unheimliche, das sich langsam bemerkbar macht. Gerade in der dunklen Jahreszeit hat das für mich einen besonderen Reiz und sorgt für genau den richtigen Gänsehaut-Moment.

5

Schaurig schöne Kurzgeschichten...

Perfekt für kalte Winterabende. Die Sammlung hat mir tatsächlich sehr gut gefallen, nicht alle Geschichten haben meinen Geschmack getroffen und bei ein, zwei habe ich ein bißchen mit dem Schreibstil gerungen. Aber alles in allem ein schönes Buch, was wirklich gut in diese Jahreszeit passt.

5

Beste Gruselgeschichten für lange Winterabende

"Schaurige Nächte - unheimliche Geschichten für den Winter" ist eine Sammlung von acht Kurzgeschichten, die von verschiedenen Autor*innen wie Elizabeth Macneal, Jess Kidd und Andrew Michael Hurley verfasst wurden. Diese Geschichten sind in der Tradition klassischer britischer Geistergeschichten gehalten und bieten eine stimmungsvolle und abwechslungsreiche Lektüre für kalte Winterabende. Die Geschichten sind in einem viktorianischen England angesiedelt und fangen die düstere Atmosphäre alter Herrenhäuser und abgelegener Landschaften ein. Jede Geschichte hat ihren eigenen Charakter und variiert leicht in Stil und Sprache, was für eine interessante und abwechslungsreiche Leseerfahrung sorgt. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit der Autor*innen, eine unheimliche und zugleich faszinierende Stimmung zu erzeugen, ohne auf übermäßigen Horror oder Effekthascherei zurückzugreifen. Stattdessen wird die Spannung langsam aufgebaut, und das Übernatürliche schleicht sich subtil in die Erzählungen ein. Einige Geschichten, wie "Eine Studie in Schwarzweiß" von Bridget Collins, spielen geschickt mit den Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, während andere, wie "Thwaites Mieter" von Laura Purcell, die Protagonistinnen in psychologisch belastende Situationen versetzen. Insgesamt bietet "Schaurige Nächte" eine gelungene Mischung aus klassischem Gothic-Horror und modernen Erzähltechniken. Die Sammlung ist perfekt für alle, die sich an kalten Winterabenden in eine wohlige, leicht gruselige Atmosphäre versetzen lassen möchten.

4.5

Großartige Schauergeschichten!

Die Anthologie enthält acht schaurige Geschichten von unterschiedlichen Autor*innen, die perfekt in die aktuelle Jahreszeit passen. Ganz im Stil von Edgar Allan Poe werden acht Geschichten erzählt, bei denen es einem kalt den Rücken runterläuft. Es gibt ein breites Spektrum an Gruselelementen: Geister, schaurige, verlassene Häuser, merkwürdige Dorfbewohner*innen mit creepy singenden Kindern, Hexen (nicht die guten) oder auch bisschen Frankenstein-Vibes - es war eine gute Abwechslung auf das ganze Buch verteilt. Was selten ist: mir haben alle Geschichten dieser Anthologie gefallen, jede auf ihre eigene Weise. Manche waren zum Ende hin vorhersehbar, bei anderen habe ich bis zur letzten Seite mitgefiebert (I mean - der Aal-Sänger 🤯). Und gelernt habe ich auch noch was: vertraue niemals einem Mann, der Victor heißt, hehe. Spaß beiseite: wie toll ist es bitte, dass Kiran Millwood Hargrave ihrer Geschichte eine Anmerkung beigefügt hat, die von postnatale Psychose handelt und somit ihre Erzählung in ein anderes, aufklärendes Licht rückt. Ganz große Empfehlung für Fans von Edgar Allan Poe oder Mary Shelley und/oder anderen gruseligen doch stilvollen Geschichten! Geschichten von: Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave, Andrew Michael Hurley, Jess Kidd, Elizabeth Macneal, Natasha Pulley, Laura Purcell. Übersetzt von Werner Löcher-Lawrence. CN: Geburtstrauma, Kindst0d, häusliche G3walt, Gaslighting, Abl3ismus, Alkoh0lsucht, Tierquäler3ei, Verg3waltigung

4

Schaurig gut

Macht euch die Kerzen an, mummelt euch in einen Decke und idealerweise pfeift noch ein kalter Wind ums Haus, um diese Geschichten zu lesen. Denn sie lassen einen perfekten kleinen Schauer zurück. Aber hofft auf kein Happy End! Ob ihr mit kommt in ein Spuckhaus oder ein verfluchter Rollstuhl euch heimsucht. Dieses Buch versteht es dichte, dunkle Stimmungen heraufzubeschwören und die Autoren bauen geschickt übliche Ängste mit ein, ob vor dunkler Nacht oder einer alten Hexe. Wer es also ein wenig gruselig mag, aber im Stil von alten, englischen Geschichten, dem werden diese hier gut gefallen.

5

Großartige und vor allem abwechslungsreiche Sammlung von Spukgeschichten . Auch als Geschenk absolut empfehlenswert.

4

Bald ist Halloween! Was passt da besser, als eine Sammlung gruseliger Kurzgeschichten. Acht schaurige Kurzgeschichten, acht Mal gruseln, acht Mal unheimliche Spannung habe ich erwartet. Doch, ich muss gestehen, wirklich gegruselt habe ich mich eigentlich nicht. Ein bißchen vorhersehbar war die eine oder andere Geschichte nämlich schon. Am besten gefallen haben mir tatsächlich noch „Eine Studie in schwarzweiß“ und „Gefangen“. Letztere Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, was sie vielleicht ein kleines Bißchen gruseliger macht. Wirklich fesseln konnte mich allerdings keine der Kurzgeschichten. Unterhaltsam waren sie aber dennoch, perfekt für entspannende Lesestunden in der dunklen Jahreszeit mit Keksen und einem Pumpkin Spice Latte. Für alle, die es nur ein bißchen unheimlich mögen, die keinen wirklichen Gruselfaktor erwarten und einfach nett unterhalten werden wollen, ist „Schaurige Nächte: Unheimliche Geschichten für den Winter“ aber definitiv eine sehr gute Wahl. 3,5/5*

3

Eine gelungene Sammlung von schaurigen Kurzgeschichten.

Ich mag Kurzgeschichten für zwischendurch eigentlich ganz gerne und fand die meisten der acht Geschichten in dem Buch auch unterhaltsam bis gut. Die meisten spielen in der Vergangenheit und haben mit Spuk zu tun. Ich möchte kurz und knapp auf die Geschichten eingehen, inklusive meiner Bewertung. * Bridget Collins - Eine Studie in Schwarzweiß Das ist eine Spukgeschichte, die in der Vergangenheit spielt. Es geht um Schach und obwohl ich damit nichts am Hut habe, fand ich die Geschichte wirklich gut. 4/5 * Imogen Hermes Gowar - Thwaites Mieter Eine weitere Spukgeschichte, die in der Vergangenheit spielt. Es geht um eine Frau, die mit ihrem Kind vor ihrem Ehemann davon läuft. Ich fand es nicht schlecht, aber Grusel und Atmosphäre kamen leider gar nicht bei mir an. 2/5 * Natasha Pulley - Die Aal Sänger Ich hab keine Ahnung was das war. Auf jedenfall die skurillste der acht Geschichten. Ich hatte das Gefühl, die Kürze wird dieser Geschichte ein wenig zum Verhängnis. War leider nicht meins. 1/5 * Jess Kidd - Lily Wilt Ein Fotograf, der eine schöne tote Frau fotografieren soll und eine Art Obsession entwickelt. Sie erscheint ihm und möchte wieder zum Leben erweckt werden. Ansich eine unterhaltsame Geschichte, aber ich mag den Schreibstil der Autorin einfach nicht. 2/5 * Laura Purcell - Chillinghams Rollstuhl Ich liebe diese Autorin und bin vielleicht ein wenig voreingenommen, aber diese Geschichte hat mir am besten gefallen. Eine weitere Spukgeschichte, die in der Vergangenheit spielt. 5/5 * Andrew Michael Hurley - Das Hängen des Grüns Es geht um einen Mann, der das ganze Grünzeug an Weihnachten, wie zum Beispiel Mistelzweige, nicht ertragen kann. Ein Erlebnis aus der Vergangenheit ist daran schuld. Ich fand diese Geschichte echt traurig und ziemlich unangenehm zu lesen. Das meine ich aber im positiven Sinne. 4/5 * Kiran Millwood Hargrave - Gefangen Spielt in der Vergangenheit und es geht um eine Frau, die ein Baby bekommt. Kurz zuvor hört sie die Geschichte von einer Hexe, die Kinder getötet haben soll. Diese Geschichte fand ich sehr gut. Ich fand den Schreibstil und die Atmosphäre toll. 5/5 * Elizabeth Macneal - Ungeheuer Spielt auch in der Vergangenheit. Es geht um einen Mann, der unbedingt ein Fossil finden und Ruhm erlangen möchte. Die Geschichte fand ich okay, etwas langweilig. 3/5

4

Ich mochte diese Kurzgeschichtensammlung wirklich unglaublich gerne und bis auf eine mochte ich alle sehr gerne. Für mich gab es hier eine tolle Mischung aus verschiedenen Geschichten und meine liebste war die von Laura Purcell. Ich kann dieses Buch nur jedem Wärmsteins ans Herz legen, da dieses Buch einfach perfekt für den Oktober und der Spooky Season passt

5

Ein Festmahl der Schauergeschichten

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn viele der Autor|innen sind mir wohl bekannt und so erhoffte ich mir weitere Geschichten der mir bekannten Autor|innen entdecken und genießen zu können. Ich wurde nicht enttäuscht und denke das Liebhaber von klassischen Schauergeschichten, voll auf ihre Kosten kommen werden. Denn wie oftmals in diesem Genre üblich, lassen die Enden der Fantasy freien Spielraum. Egal ob am geisterhaften Herbstabend oder in einer tiefschwarzen Winternacht an Heiligabend, spielen die verschiedensten Geschichten unserem Verstand einen Streich. So verfolgen wir ein Schachspiel mit einem Geist, finden Zuflucht in einem Geisterhaus, lernen einen Fotografen kennen der nicht nur die Leichen auf Begräbnissen fotografiert und decken grausige Begebenheiten auf einer Farm auf. Das alles spielt entweder im Viktorianischem Zeitalter oder aber auch in der Gegenwart. Die Autor|innen schaffen es eine unheimliche und düstere, unheilvolle Stimmung aufziehen zu lassen, sodass die Geschichten einem in den späten Abendstunden, die köstlichsten Schauer über den Rücken laufen lassen und einem die Haare zu Berge stehen.

3

Schaurige Kurzgeschichten

Acht nett erzählte Kurzgeschichten. Nicht so gruselig, dass man gar nicht mehr schlafen kann, ein Schauer läuft einem aber schon den Rücken herunter. Mit einigen Geschichten bin ich besser warm geworden, als mit anderen. Alles in allem aber doch sehr atmosphärisch und eher kurzweilig.

Schaurige Kurzgeschichten
4

Eine sehr schöne Kurzgeschichten-Sammlung mit Geister- und Monstergeschichten. Spannend und nicht zu gruselig 👻

4

Tolle gruselige und schaurige Geschichten die Klasse in die Herbst- und Winterzeit passen.

4

angenehmes Gruseln an langen Winterabenden :)

5

Schaurig schöne Gruselgeschichten

Schaurige Nächte: Unheimliche Geschichten für den Winter (Werbung) Buddyread mit meiner lieben Lisa @gedankenlabor Auf 288 Seiten erzählen uns Bridget Collins, Imogen Hermes Gowar, Kiran Millwood Hargrave, Andrew Michael Hurley, Jess Kidd, Elizabeth Macneal, Natasha Pulley und Laura Purcell etliche kleine aber feine Gruselgeschichten. Obwohl jeweils nur 30 -40 Seiten lang habe ich mich zum Teil echt gegruselt und so manch wohliger Schauer kroch über meinen Rücken. „Der Schnee vor uns war ein einziges grelles Weiß, aber die Äste des Waldes wren so dicht, dass nicht eine Flocke unter ihnen lag. Es war, als hätte da jemand eine scharfe Linie gezogen, die Schwarz und Weiß trennte.“ Fast alle Geschichten erzählen von längst vergessenen Zeiten in denen es noch kein elektrisches Licht gab, und alle spielen natürlich in der kalten Zeit. Atmosphärischer geht es kaum und lies mich trotz aller Kürze immer tief in die Geschehnisse eintauchen. Besonders gern mochte ich "Eine Studie in Schwarzweiß", von Bridget Collins, in der es um die Schachthematik geht und natürlich auch um ein verlassenes Haus, oder aber "Chillinghams Rollstuhl" von Laura Purcell. "Lily Wilt" von Jess Kidd konnte mich ganz besonders gruseln. Und natürlich auch „Gefangen“ von „Kiran Millwood Hargrave“ eine Autorin den ich mir definitiv noch genauer anschauen werde. Zumal zwei Bücher von ihr auf meinem Sub schlummern. Alles in allem erinnerte mich der Schreibstil der Geschichten an alte Klassiker was die atmosphärische Stimmung noch verstärkte. Für mich ist „Schaurige Nächte“ eine wohlig gruselige Sammlung die perfekt in die Halloweenzeit passt. „Aber dieser Wald trieb etwas Tiefes, Undurchdringliches durch den Mottenkugelgeruch des Schals um meinen Hals, Nach Erde, ja, aber auch nach Luft, Nachtluft, ganz dünn hoch über den Bergen, metallisch frisch aus Wolken und Fels.“ #schaurigenächte #unheimlicheGeschichtenfürdenWinter #bridgetcollins #imogenHermesGowar #KiranMillwoodHargrave #AndrewMichaelHurley #JessKidd #ElizabethMacneal #NatashaPulley #LauraPurcell #theHauntingseason #buddyread #booklove #bookish #bookishcommunity #bookaholic #book #reading #leilanis_books

Schaurig schöne Gruselgeschichten
3.5

Von mir gibt's für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Bei einer Geschichte pro Abend bietet sich diese Sammlung auch ideal als Parallellesebuch an.

In diesem Buch finden sich acht Stories, die alle herrlich unterschiedlich sind und doch eines gemein haben: Sie sorgen dafür, dass mensch sich plötzlich beobachtet fühlt, der Wind auf einmal menschlich klingt und dieses Pochen von oben? - Sind die Nachbarn nicht gerade im Urlaub?? Der Übersetzer Werner Löcher-Lawrence hat ganze Arbeit geleistet, als er diese rund 280 Seiten verschiedenster Autor:innen ins Deutsche übertrug. An Spannung und Schauer ist nichts verloren gegangen, jede Erzählung hatte ihre gruseligen Momente und Aha-Effekte. Im Fokus stand mal eine werdende Mutter, die ihr Baby gegen eine Hexe verteidigen muss, mal ein Alkoholkranker, der versucht, seiner Sucht Herr zu werden, mal eine junge Tote, die zum Leben erweckt werden will, mal ein Schachspieler, der spontan ein Haus kauft. Alle diese Geschichten sind abwechslungsreich und lang genug, um es sich darin richtig (un)gemütlich zu machen. Erfreulich ist dabei auch, dass sieben der acht Autor:innen Frauen sind. Einige Namen waren selbst mir als Sehr-sehr-selten-Fantasy-Leserin bekannt. Da hätten wir: Bridget Collins Imogen Hermes Gowar Natasha Pulley Jess Kidd Laura Purcell Andrew Michael Hurley Kiran Millwood Hargrave und Elizabeth Macneal Von mir gibt's für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Bei einer Geschichte pro Abend bietet sich diese Sammlung auch ideal als Parallellesebuch an. Ein Folgebuch gibt es übrigens auch: "Wintergeister - Schaurige Geschichten für frostige Nächte" mit teilweise sogar den gleichen Autor:innen, aber neuen Erzählungen, ist im September erschienen. Werde ich mir definitiv auch zulegen.

Von mir gibt's für dieses Buch eine klare Leseempfehlung. Bei einer Geschichte pro Abend bietet sich diese Sammlung auch ideal als Parallellesebuch an.
2.5

Von diesen schaurigen Kurzgeschichten habe ich mir etwas mehr erhofft. Die Geschichten „Chillinghams Rollstuhl“ und „Gefangen“ haben mir sehr gut gefallen, aber die anderen fand ich irgendwie verwirrend und teils schwierig zu lesen. Aber das ist auch nur meine ganz persönliche Meinung.

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2.5

Es liegt nicht an dir, es liegt an mir.

Ich befürchte einfach, dass ich mit Kurzgeschichten nicht viel anfangen kann. Ich respektiere die Kreativität der Autor*innen und ihre Ideen. Auch ihre Fähigkeit einer Erzählung eine schaurig, kalte, winterliche Atmosphäre zu geben, aber dennoch hatte ich am Ende oft das Gefühl, das mir noch etwas fehlte. Ich brauche immer eine Weile mit Figuren warm zu werden und gerade in Kurzgeschichten habe ich oft das Gefühl, dass ich just in dem Moment, wo ich einer Figur nahe genug gekommen bin um mitzufiebern, die Geschichte schon wieder vorbei ist und ich noch dazu kein richtiges Ende bekommen darf. Einige Geschichten haben mir allerdings tatsächlich einen richtigen Schauer über den Rücken gejagt und ich fühlte mich tatsächlich ausnehmend gegruselt. Bei manchen war es das Setting (altes Herrenhaus, verlassener Gasthof, nebelverhangenes Meer etc.), bei anderen die Umstände, bei wieder anderen eher die Personen, irgendwas besonderes hatten sie irgendwie alle. Einige Geschichten haben bei mir allerdings auch einen bitteren Beigeschmack hinterlassen. SA / 🍇 in der Ehe, Postpartum Depression meets Misshandlung sind Themen, die ich in Schauergeschichten nicht lesen will. Ich weiß, dass es viele Fans gibt, die Alltagshorror dem unterschwelligen Horror vorziehen, aber ich empfinde diese Themen als zu sensibel um sie für einen (billigen) Schocker zu benutzen. Mit anderen Geschichten dagegen hatte ich meine Probleme, weil ich die Hauptfiguren ätzend fand und ich beim besten Willen nicht für sie mitfühlen konnte oder wollte (hast du eine ungesunde Obsession mit einer Toten, mein Freund, dann bist du ein Perverser #sorrynotsorry und glaubst du, du hast „Anrecht“ auf deine Ehefrau und diverse narzisstische Tendenzen, dann möchte ich nicht „in“ deinem Kopf stecken) Das war eine Art von „Horror“, die ich nicht mag. Also sehr subjektiv betrachtet und ausschließlich auf Grund eigener Präferenzen muss ich sagen, dass mir das Buch im Großen und Ganzen nichts gegeben hat. Ein paar der Geschichten waren aber ganz in Ordnung.

Es liegt nicht an dir, es liegt an mir.
2.5

Zu vorhersagbar

Vorweg, mein Anspruch an Gruselgeschichten sind sehr hoch... Diese Geschichten sind zwar alle mit Geistern oder merkwürdigen Gegebenheiten, aber so richtig gefesselt haben sie mich nicht. Irgendwie vorhersagbar oder einfach nicht schön im Sinne von schön gruselig. Für einen Einstieg ins Genre mag es wohl passen.

3

Ganz nett

Aber nicht so ganz meins. Die Geschichten wirken etwas angestaubt und manche unnötig brutal.

3

Ein Buch mit mehreren schaurigen Geschichten für die eher düstere Jahreszeit. Für mich eine Unterhaltung, die ganz in Ordnung war. Leider hat mir der Gruselfaktor gefehlt, es war daher schlicht nicht wirklich unheimlich. Aber zum Glück empfindet das jeder anders ☺️

5

Mega

Einfach toll, die Geschichten haben mich alle Gefesselt. Ganz besonders die von Kiran Millwood. Das Buch gehört zu definitif zu meinen Highlights 2023!

3

Es sind einige sehr starke Geschichten dabei, aber leider auch genauso viele die mich komplett gelangweilt haben.

3

An sich eine nette Lektüre für die kalten und dunklen Tage. Einige der Geschichten waren recht unheimlich. Leider ist es bei Kurzgeschichten meist so, dass sie in einem Buch gesammelt oft von verschiedenen Autoren stammen und somit nicht immer zu Hundert Prozent den Geschmack treffen. Dennoch zu empfehlen.

4

Schöne Zusammenstellung, teilweise unheimlich. Hat mir gut gefallen.

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